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Wahrspruch der Geschworene» von Augouläme betrachten müsse nnd als ein Versprechen, daß die ranzösische Regierung in Zukunft streng dafür sorgen werde, daß die ttalienischen Unterthauen in Frankreich nicht weiter mißhandelt werden. Hiernach zu chließen, wird das italienische Ministerium die 420 000 res. annehmen nnd den Zwischenfall von AigueS- s lortes als abgeschlossen bettachteu.
Die Gerüchte, daß man im Vatikan bereits Vorkehrungen znr eventuellen Abreise des Papstes getroffen habe, werden in Meldungen anS Rom als mindestens verftüht bezeichnet. Sicher sei allerdings, daß mau im Batikau diese Möglichkeit besprochen, aber noch keinen diesbezüglichen Entschluß gefaßt habe. Ebenso wird die Nachricht kategorisch dementiert, nach welcher der Papst große Summen Geldes und viele Kleinodien nach dem Auslande geseudet haben soll. Dagegen wird verfichert, daß zwei katholische Regierungen befragt worden seien, ob der Papst eveutnell in ihrem Gebiete eine sichere Zufluchtsstätte fiuden würde.
Aus Belgrad wird gemeldet: Die radikale Partei beginnt bereits im ganzen Laude eine rührige Agitatiou, namentlich werden die Arbeiter und die bäuerliche Bevölkerung aufgewiegelt. Zufolge deffeu fanden sowohl in Belgrad als auch in den Proviuziul- städten neuerdings Arbeiterdemoustrattonen statt. — Der Staatsgerichtshof verweigert wiederholt, ttotz der vom König ausgesprochenen Amnestie, sich aufzulöse» und will sich nur bis znr Wiedereröffnung der Skupschtiua vertagen.
jungen Liebenden mit schrillem Mißklang Herzen schnitt.
Politische Rundschau.
Der Reichstag hat gestern die lange hinausgeschobene Beratung über de» Reichsfinanzreformplan begonnen. Schon nach dem, was von der Stimmung des Hauses aus den Debatten über die Steuervorlagen bekannt war, hatte auch dieser grundsätzliche Gesetzentwurf wenig Aussichten mehr. Nach den gestrigen Erklärungen des Abgeord- Dr. Lieber für die Zentrumsfraktion wird er, wenigstens sür die gegenwärtige Session, als gescheitert betrachtet werden muffen, wenngleich auch hierüber noch eine Kommisfionsberatung stattfiuden wird. Das Gesetz hat allerdings, wenn sein finanzieller Inhalt durch die Beschlüsse zu den Steuervorlagen zum großen Teil hinfällig wird, vorläufig keinen rechten praktischen Zweck. Daß der innerlich gesunde Plan jedoch für immer abgethan ist, glaubt allerdings kaum jemand, und auch Minister Dr. Miquel hat die Auferstehung deS Entwurfs in seiner jetzigen oder einer ähnlichen Gestalt gestern bereits prophezeit.
Bei der geplanten Reorganisation der Eisenbahnverwaltung sollen bekanntlich zur Vereinfachung der Verwaltung die bisherigen Betriebs- dttektionen wegfallen, dafür aber soll die Zahl der Eisenbahndirektiouen von 11 auf 20 vermehrt werden. Bisher bestanden Eisenbahndtrektionen in Köln (2),
Doch all das Sinnen und Grübeln half nichts. Immer näher rückte der Tag des Abschieds herar Alld trennten nur noch Wochen, bald nur not «rze Tage von ihm, und endlich rüsteten sich die Burschen schon, um am nächsten Morgen gemeinsam M der Kreisstadt zu fahren. Dort hatten sie sich w Men, und von dort aus solltm fie nach ihren verschiedenen Garnisonsorten befördert werden.
Jürgen war abschiednehmend nach dem Grabe •et Mutter gegangen, und dann war er, den Kirch- M verlaffend, wetter geschritten der einsamen Walde«, »öttr zu, m der Gundula wohnen mußte. Roch
«ar bisher kein Wort der Liebe zwischen ihnen gesprochen worden. Wie Bruder und Schwester hatten fie heimlich zu einander gehalten, und da der Wm- dingbauer seinen eigenen Weg ging, es zu gering erachtend, um seines Sohne« Treiben und Gebaren sich viel zu kümmern, war e« ihr Geheimnis geblieben, daß sie so gut miteinander bekannt gewor- den waren.
Jetzt, als fie sich vor dem Scheiden zum letzten Male gegenüberstanden, um vielleicht sich nimmer wieder zu sehen, — denn eine jede Trennung stellt ja die Rückkehr nur in ungewissem Lichte vor die Augen — da wurdm ihre Blicke feucht und fie schauten betteten vor sich nieder. Die Herzen schlugen ihnen bang und immer banger. Es war ihnen, als ob fie sich wundersam viel zu sagen hätten, und dennoch brachten fie kein Wort über die Lippen.
Aber plötzlich überkam es Jürgen mit stürmischer Gewalt und er schloß das «einende Mädchen an sich. Er schaute ihr in die thränenverdunkelten, schwarzen Augen und küßte die Zähren von diesen hinweg. .Hast Du mich lieb?" fragte er mit weicher, stockender Stimme.
Da jauchzte Gundula plötzlich auf und schmiede sich innig an ihn. ..Dich hab' ich lieb, ganz allein nur Dich!" stammelte fie.
Und dann verschwanden der Himmel und die schweigenden Bäume, der lachende Sonnenschein und die zwttschernden, jubilierenden Vögel vor dem Liebesglück des jungen Paare». Sie hielten sich fest umschlungen und schauten sich tief in die Augen hinein, — und in diesen mußten sie Vieles und Be deutungsvolles zu lesen haben, denn fie konnten gar nicht satt werden, sich immer und immer wieder in die Augen zu blicken.
Am nächsten Morgen schied Jürgen au« der Heimat.
Auf zwei festlich geschmückten Letterwagen hatten die Gohrunger Burschen, welche zum Soldatendienste ausziehen mußten, Platz genommen. Die Pferde zogen an; ein Vielstimmige» Hurrah erscholl, dann wurden lustige Lieder gesungen, und im raschen Trabe ging e» au» der Heimat hinaus, die Landstraße entlang, die nach der Kreisstadt führte.
Nur Jürgen saß still und in fich gekehrt und nahm an dem allgemeinen Jubel nicht tell. vr war ihm sonderbar eigen zu Mute, und er hätte wünschen mögen, es wären schon Jahre «rgangeu und er sei auf der Heimkehr begriffen in da» kleine, abgelegene Dorf.
Um dieselbe Stunde aber lag Gundula in der ärmlichen Waldeshütte auf den Knieen und schluchzte bitterlich. Auch ihrem Herzen ging da» Abschied», weh gar Mbar nahe. Ihr «ar e« noch schmerzlicher, al« dem fortziehenden Jürgen zu Mutt, denn al» ob da» letzte Glück mtt ihm v»u ihr
Dann gingen sie Hand in Hand zusammen in die Waldeshütte zu Gundula« Mutter. Sie wußten, daß ihre Liebe vor dem Wendingbauer noch bis zu Jürgens Rückkehr ein strenges Geheimnis bleiben und sie in dieser Hinsicht auf des Himmel» Beistand vertrauen mußten. Aber den wackeren Burschen drängte es, der armen schwergeprüften Frau ein Wort des Trostes sagen zu können. Wohl durfte er ihr ohne des Vaters Willen nicht offenbaren, was ihm auf den Lippen brannte, aber zum wenigsten wollte er die Unglückliche über das Schicksal ihres Kindes beruhigen.
So ttat das junge Paar vor die nach ihrer Gewohnheit brütend niedergekauert fitzende Jllonka und sagte e» dieser in herzlichen Worten, daß sie fich liebten.
Aber die irre Fr in »erstand fie offenbar nicht Sie starrte mit blödem, geistig abwesendem Ausdrucke auf die beiden und lachte dann schrill au Plötzlich indessen schien ein Verständnis in ihr auszudämmern. Sie hastete in die Höhe und starrte mit entsetztem Gesichtsausdrucke auf die beiden.
„Ihr liebt Euch — Ihr liebt Euch?* rief fie mit gellender Stimme.
„Ja, Mutter!" flüstertt Gundula.
»Treu und auftichtig!" fetzte Jürgm hinzu.
Da zuckte wilde Erregung über das eingefallene, hohlwangige Gesicht der Frau.
„So hat der Himmel mich gerächt!" kreischte fie auf, während es dämonisch in ihren Augen auf. leuchtete. „Wart', wart', Du stolzer Bauer — Du wirst Augen machen über Deinen Sohn! — Die Hexen-Gundel auf dem Hofe, hihi!" Dabei lachte fie so kreischend und übettöuend auf, daß e» den
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Der Entwurf über den Waaren- zeichenschutz
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Dadurch aber würden die bisherige» Einnahmen des letzteren geschmälert werden, was bei der schlechte» Finanzlage die Regierungen nicht zulasse» würden, oder es müßten für de» Warenzeichenschutz ganz be- ttächtlich höhere Gebühren als fie im Entwürfe vor- geschlage» find, gefordert werden. Dies aber würde wieder de» Handel- und Gewerbetteibenden nicht ge- allen. Somit ist es den» schon am besten, man ictritt den in der Vorlage gewählten Miitelweg. Und bei der Bekämpfung des «»lauteren Wettbewerbs läßt sich gemäß der ganzen Natur der zu schützenden Gegenstände ein so weitgehender Schutz wie für die Warenzeichen nicht erreichen. Man sollte deshalb über der Jagd nach dem letzteren das Gute, was die Vorlage bietet, nicht vergessen. Jedenfalls sollte man im Auge behalten, daß es unter allen Umständen angezeigt ist, die Reform der Maikcnschutzgesetzgebung, wie fie nun schon so lange erstrebt ist, baldigst eintreten zu lassen. Gewerbe und Handel werden sicherlich auch zuftieden sein, wen» nur die Bestimmungen der Vorlage der verbündeten Regierungen am 1. Oktober des laufenden Jahres in Kraft treten werde».
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Roma» von Georg Höcker^ ^Nachdruck verboten.^
„Nicht um Euch zu rächen an meinem Vater, Mutter Jllonka, lieben wir beide uns," sagte Jürgm mit bescheidenem Ernste zu dem unglücklichen Weibe, „sondern um wieder gut zu machen, was geschehen ist!"
Jllonka blickte ihn mißtrauisch an.
„Gut machen?" fragte sie mit grollender Stimme zurück. „Kann man ein verlorenes Leben gut machen? Kannst Du mir's wiedergeben, was mir gestohlen worden ist?" Sie wendete sich hastig wm den beiden ab und kauerte fich wieder in die ge- wohnte Ecke auf dem Erdboden. Mit keinem Blicke mehr streifte fie das junge Paar, fondem murmelte unverständliche, abgebrochene W»rte vor fich hin.
Deutsches Reich.
Berkin, 30. Januar. Heute früh arbeitete der Kaiser zunächst von 8 Uhr allein, unternahm sodann mit der Kaiserin die gewohnte Ausfahrt nach dem Tiergarten, sowie einen Spaziergang daselbst uud )örte, ins königliche Schloß zmückgekehrt, de» Vortrag des Chefs des Militärkabiuetts, Generaladjutanteu, General der Infanterie v. Hahnke. Um 123/4 Uhr andeu militärische Meldungen statt, zu denen u. A. >er Erbgroßherzog von Oldenburg, der Prinz Ernst von Sachsen-Altenburg und der General der Kavallerie Graf Warteusleben erschienen waren.
— Prinz und Prinzessin Albrecht und deren jüngster Sohn Prinz Friedrich Wilhelm find heute Nachmittag uach Braunschweig zurückgekehtt.
— Fürst Bismarck, so schreibt die „B. B.- Ztg.", hat bei seiner Anwesenheit in Berlin, wie festgestellt wurde, von sämtlichen oberste» Regterungs-
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
Redaktion nnd Expedition: Marti 81. " Jllustrirtes Sonntagsblatt. Vermüwortlichtt^Redatieur. LI.
hat auch in seiner neuen Gestalt, die fich übrigens w sehr wenigen Punkten von der Vorlage der vorletzten Tagung unterscheidet, im Reichstage all- «utem eine zustimmende Aufrahme gefunden. Die leiben hauptsächlichsten Vorzüge des Entwurfs bestehen in der Wahl eines anderen Schutzverfahrens wd in der Bekämpfung bei concurrence deloyale Mlosen Konkurrenz). Wasims erstere betrifft, so werde., dekauntlich gegenwärtig die Marken bei den Lokal- -sichten zur Anmeldung gebracht. Dieses Dezen- tralisattonLsystem ist tn dem neuen Entwürfe vollständig verlasse« und zwar deshalb mit Recht, weil Ms diese Weise Nachahmungen von Waarenzeichen A .längere Zeit bestehen, ohne daß der Inhaber des W «hteu Zeichens auch nur eine Ahnung davon haben, in’ Ö* geschweige denn gegen dielelben eivschreiten kann.
' Nunmehr soll die Anmeldung bei dem Patentamte Dr11tM! zentralisiert werde» und zwar so, daß neben das Anmelde« auch ein gewisses Vorprüfuugsverfahreu tritt. _ Das Patentamt soll verpflichtet sein, den Inhaber eines älteren Zeichens auf die Anmeldung eines neuen gleiche» -der ähnlichen anfmerksam zu machen und das letztere e beih erst dann in die Rolle einzutragen, wenn innerhalb ,™i ( einer bestimmten Frist von dem Inhaber des älteren
obertshoi le« Widerspruch erhoben wird. Eine gewisse Vor- >00 Prüfung übernimmt danach also das Patentamt, , Messm jedoch nicht die Endentscheidung. Eine ganze Anzahl K„ »an Bestrebungen ist nun dahin gerichtet, auch die (77$ Entscheidung in die Hand des PatenttmiS zu legen, ähnlich tote es beim Patentschutz gegenwärtig bereits »er Fall ist. Diesem Wunsche ist auch im Reichs- -^>o! tage Ausdruck gegeben und vornehmlich seinetwegen fk an ist die Vorlage nochmals an eine Kommission zur Vorberatung überwiese» worden. Sodann aber will »an in dieser Kommission auch Mittel und Wege ausfindig machen, um die Bekämpfung des unerlaubten Wettbewerbes noch zweckdienlicher auszugestalten, als eS schon in der Vorlage geschehen ist. Ob fich beide Ziele werden erreichen lassen, ist sehr fraglich. Sie find ja Uvoldt. gewiß erstrebenswert, auf das erstere aber sollte man unter den jetzigen Verhältnissen von vornherein verzichten. Denn zu seiner Erreichung gehöre» eine gute Menge von Geldmitteln. Die Kräfte deS Patent- kauarü »Dies müßten eine wesentliche Vermehrung erfahren.
Elberfeld, Hannover, Magdeburg, Berlin, Frankfurt a. M., Erfurt, Bromberg, BreSlau. Altona. An diese» zehn Orten sollen je eine Eiseubahndttektion bestehen bleiben, und es solle» neue Eisenbahndirektionen hinzukommen an folgenden zehn Orten: Saarbrücken, Essen a. d. R., Münster i. W., Halle a. S., Cassel, Stettin, Danzig, Königsberg, Posen, Kattowitz.
Die „Münch. Neuesten Nachr." taten dafür ein, n Bayern die Kleinbahnunternehmungen durch ein Gesetz »ach dem Muster des preußischen vom 28. Juli 1892 z» fordern.
Die Verleihung der hohen russischen Ordensdekorationen, welche gleichzeitig an de» deutschen Botschafter in Petersburg, General v. Werder, und Herrn v. Giers erfolgt ist, wttd in Petersburger diplomatischen Kreisen als der Ausdruck wesentlich gebesserter deutsch-russischer Beziehungen betrachtet. Aus demselben Grunde nimmt man dort auch an, daß an eine etwaige Abberufung des Grafen Werder nicht zu denken sei.
Das Befinden des Zaren hat sich auch gestern erheblich gebeffert. Das Fieber ist fast ganz verschwunden und der Appetit, welcher fast ganz fehlte, beginnt sich wieder einzustellen. Jede Lebensgefahr, die überhaupt kaum vorhanden gewesen sein soll, ist jetzt als ausgeschlossen zu betrachten.
Für die Bedürfnisse der russischen Kriegsflotte will das Marineministerium iu diesem Jahre zwei Kriegstransportschiffe, einen Eisbrecher und zehn Torpedoboote erbauen. Einige russische und ausländische Werften haben bereits die Aufforderung erhalte», Bauofferten einzureichen. — Nach einem Bericht der Umbewaffaungskommissio» kostet jedes neue russische kleinkalibrige Gewehr 32 Rubel, einschließlich Bajonett zu 3 Rubel, mithin fast den doppelten Preis deS bisherigen Berdangewehres.
Der „Figaro" veröffentlicht eine Unterredung mit Cornelius Herz, in welcher dieser mit neuen, zahlreiche französische Politiker bloßstellenden Enthüllungen droht, falls nicht der von den Reinachschen Erben gegen ihn angestrengte Zivilprozeß bis nächsten Donnerstag zurückgezogen sei und das Auslieferungs- Verfahren gegen ihn eingestellt werde.
Die französische Regierung hat dem italienischen Gesandten in Paris 420 000 Frcs. für die Hinterbliebenen der Opfer von Aignes-Mortes übermittelt. Die iu Rom erscheiuende offiziöse „Riforma" begleitet diese Nachricht mit der Bemerkung, daß mau diese freiwillige Entschädigung der französischen Regierung als eine Geuugthnung für den ungerechten
(Fortsetzung.)
Der Wendingbauer sah diesen Vorfall als einen Mretten Schimpf für seinen Hof an und kam aus km Schelten und Toben gar nicht mehr heraus
Die Bauern im Orte gönnten es ihm aber von herzen, daß fein Sohn ebenfalls zu den Soldaten mufete. Der Wendingbauer hatte in allem etwa« vor ihnen voraus. So mußte er jetzt wenigstens Svneinfchastlich mit ihnen dem Könige ben heran, wachsenden Buben schicken.
Jürgen selbst war von seinem Schicksale auch drßerst niedergedrückt. Nicht, daß er seinem Könige rächt herzlich gern gedient hätte, aber er wollte ihm Nr so schwer werden, von Gundula zu scheiden. Die Mutter hatte es ihm sterbend al» Vermächtnis «n das Herz gelegt, nach Kräften für Jllonka und beten Kind zu sorgen und zu wachen, daß des Otters Härte ihnen nicht noch schlimmer mitspiele. Sa« konnte aber den Frauen alles geschehen, wenn « fein von ihnen als Soldat dem Könige dienen wußte!
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Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX. Jahrg.
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»derberen Raum 10 Pf«., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.______Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Part».
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