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Grundlage gestellt worden. Und wie Kaiser Wilhelm den wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch eine den Handel fördernde Vertrags Politik. zu begegnen be­strebt ist, so hat er sitzt auch eine große Reform der landwirtschaftlichen Gesetzgebung in die Wege geleitet.

Man braucht diese Dinge nur ^erzuzählen, um die Thaten und die Thatkrast unseres Kaisers zu würdigen. Aber wer könnte sich darüber wundern, daß mit den Neuerungen vielfach auch in hergebrachte Vorstellungen und altgewohnte Interessen hat einge­griffen werden müssen? So haben wir denn namentlich auch in dem letzten Jahre manche Gegensätze sich hervorkehren sehen, welche einer Verschiedenheit der Interesse» entspringen oder welche aus parteipoliti­sche» Bestrebungen herrühreu.

An dem heutige» Festtage verstummen die Gegen­sätze, und um den Thron des Herrschers schaaren fich alle Parteien, alle Glieder des Volkes. Wie seinem Herzen alle Uvttethanen gleich nahe stehe», so ver­einigen sich heute Alle, um ihren Wünschen für das Wohl des Monarchen herzlichen Ausdruck zu geben Ein Nachhall aus dieser Festesfreude aber stll kräftig fortklinge» ins alliägliche Leben. Es gilt-, daß Alle, die es ehrlich meinen mit der Wohlfahrt unseres Volkes, fich einmütig zusammenschließen und durch Wort und That dafür wirken, daß die Verführer nicht Herr werden über die Herzen. Der monarchische Sinn, die Liebe zum Könige ist in Preußen nicht zu trennen von der Liebe zum Vaterlaude. Schaaren wir uns, je ernster die Zeiten find, um so fester um das Banner, welches unser Kaiser und König voran- trägt! Möge Gott ihm Kraft, Gesundheit und Segen verleihen, daß er das ihm obliegende Werk, wie er es glücklich begonnen, auch zu glücklichem Ende führe, getragen von der Liebe der Nation und der Dank­barkeit des Vaterlandes! Goit schütze den Kaiser!

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werden. Neben diesem Letzteren erscheint blos der Minister des Innern Nikolajevic als politisch be­deutsame Persönlichkeit auf der Liste, alle übrige» Mitglieder find Neulinge in der Staatsverwaltung. Allerdings dürfte uunmehr für geraume Zeit blos dem Minister des Inner» und allenfalls dem Kriegs- mintster die Hauptaufgabe des Regierens zufalleu.

Der britische Schatzsekretär Harcourt hielt vorgestern i» Derby eine Ansprache an seine Wähler. Er bestritt nachdrücklich, daß die Regierung die Homerulevorlage habe fallen lassen. Ungeachtet der verzweifelten Opposition des Oberhauses würden alle Mittel ergriffen werden, um die Vorlage dnrchzn- sctzen. Richt minder euischlossen sei die Regierung, die übrigen Hauptpunkte des Newcastler Programmes durchzuführen.

In Capstadt ist die Meldung ein getroffen Loben- gula werde »ach Buluwayo zurückkehren, um fich zu ergeben, nachdem ihm Namens der Königin ver­sichert worden sei, sei» Leben werde geschont und seine Interessen würden geachtet werden.

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überzeugt sein, daß der Schritt des Kaisers die vollste Zustimmung des Reichskanzlers Grafen Caprivi ge­funden, der oft genug seinen Respekt vor der staats­männische» Kunst des Fürsten Bismarck ausgedrückt habe. Der Artikel schließt:Wenn Fürst Bismarck in Berlin erscheint, so wird Deutschland mit Freude seinen alten nationalen Helden, seinen Kaiser und seinen Kanzler vereinigt sehen; den thatkräftige» jungen Herrscher, der au der Spitze des Reiches steht, den Mann, der so viel gethan und geschaffen, und den Minister, welcher die von ihm übernommene schwierige Aufgabe mit Festigkeit und Weisheit be­wältigt."

Wie aus Berlin gemeldet wird, wird von Seiten der Nationalliberalen im Reichstage durch den Abg. Friedberg eine Anfrage bezüglich der Zugehörig­keit regierender deutscher Fürsten zu einem fremden Staatsverbande eiugebracht werden. Der Reichstag erfüllt mit der Besprechung der Erschei- nungen, die eine Folge find der Beziehungen des Herzogs von Coburg zum englischen Staate, eine unerläßliche Pflicht, und wir freuen uns, daß die nationalliberale Partei die Initiative hierzu er­griffe» hat.

Die dänisch sprechenden Gemeinden Nordschles­wigs wollen dem Kaiser oder dem Kultusminister in Immediateingaben das Gesuch um Wiedereinführung des Unterrichts in der dänischen Sprache in den Volksschulen Nordschleswigs übeneichen. Nach derVoss. Ztg." ist es auf keinen Fall wahrscheinlich, daß der dänische Sprachunterricht wieder eingeführt wird.

Der Papst wird bei dem am nächsten Sonntag stattfindenden Empfange der Abgesandten der römischen Kircheusprengel im Petersdome eine Ansprache halten, worin er, wie es heißt, die gegenwärtige Lage Italiens berühre» und die de» Katholiken daraus erwachsenden Pflichten darlegen wird. Dieser Empfang wird die vorletzte der aus Anlaß des Bischofs­jubiläums des Papstes veranstalteten Feierlichkeiten bilden, die mit einer Festmesse in der Peterskirche am 19. Februar ihre» Abschluß finden werden.

Aus Belgrad trifft soeben die Meldung ein, daß die Ministerkrifis behoben, das neue Kabinett unter dem Präsidium des bisherigen Gesandten Wien, Herrn Simic, in der verwichenen Nacht zustande ge­kommen sei. Die Zusammensetzung des neuen Ministeriums trägt die Spuren der Schwierigkeiten seiner Geburt sichtlich zur Schau. Zunächst ist das wichtige Portefeuille der Finanzen noch nicht definitiv versorgt und wird dasselbe interimistisch nebst dem Auswärtigen Amte vom Kabinettschef verwaltet

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(S« Fri»eH ße 24.

Die Heren-Grmdel.

Roman von Georg Höcker ^Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

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grercygrltlger gegen ore Auvenwerr. irr rrguv m» immer mehr und willenloser ihrer schwermütigen Wahnvorstellung und so mußte die kleine Dirne, Off. einen so schwachen und zarten Körper sie auch hatte, leit. doch t*n truMn mit nnnreifeit. itm die SSnfe

Für Jllonka war der Heranwachsende Sohn des Wendingdauern so gut wie nicht mehr vorhanden Als ob sie sich fürchte, diesem in die Augen zu schauen, «endete sie sich scheu von demselben ab,

Politische Rundschau.

Das dem Auswärtige» Amte Oesterreich-Ungarns nahestehende WienerFremdenblatt" schreibt zu der bevorstehenden Begegnung Kaiser Wilhelms mit dem Fürsten Bismarck: Die ans der hochherzigen Ini­tiative des deutsche» Kaisers hervorgegangene An­näherung au den hochverdiente» ehemaligen Reichs­kanzler sei auf rei» menschliche Beweggründe zurück­zuführen. Aber die Genugihnung über das Ver­schwinde» der Kluft zwischen Berlin und Friedrichsruh sei offenbar so groß, daß ihr ein Wert für die Ge­samtstimmung im Reiche nicht abgesprochen werden kann. DasFremdenblatt" sagt bann, ma» dürfe

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N schon kräftig mit angreifen, um die Hufe Landes rinas um die Hütte zu bestellen, die ihnen Schölte.

wenn der Zufall ihn in ihre Nähe führte. Wieder murmelte sie dann unverständliche Worte vor sich hin und nickte dazu vielsagend mit dem Kopfe, als ob sie etwas ganz Besonderes über das künftige Lebensschicksal Jürgens wisse, es aber nicht ver­kündigen wolle. Nur ein einziges Mal war sie aus ihrer gewohnten Lethargie hervorgetreten und hatte sich dem Jünglinge gegenüber leidenschaftlich gezeigt; ein unbedeutender Vorfall hatte ihr den äußeren Anlaß dazu gegeben, und mit schreckhaftem Entsetzen hatte Jürgen wahrgenommen, welche Fülle namenlosen Wehes und Elendes das Herz des um glücklichen Weibes zermarterte. Wie Schuppen war es da plötzlich dem ehrlichen Burschen v»n den Augen gefallen, und er hatte erkannt, in welch wenig rechtschaffener Weise sein Vater der armen Frau gegenüber gehandelt harte.

Seit diesem Tage war mit Jürgen eine Ver­änderung vorgegangen. Früher hatte er, durch die Strenge des Vaters verschüchtert, diesem zwar nicht sonderliche, herzliche Liebe, wohl aber aufrichtige Ehrerbietung entgegengebracht; jetzt aber war er mit einem Male, ohne daß er sich selbst darüber Rechen­schaft zu geben wagte, mißtrauisch gegen den eigenen Vater geworden Mancher, was ihm ftüher in dessen Wesen unerklärlich geblieben war, rückte nun plötzlich seinem Verständnisse näher. Das ganze Zerwürfnis der Ettern erschien ihm jetzt mtt einem Male in einem ganz anderen, weniger günstigen Lichte, und er konnte den Ettern nicht mehr sv frei und unbedrückt in die Augen schauen, wie früher. Unter der Hand zog er Erkundigungen bei Niklas ein, von dem er wohl annehmen konnte, daß dieser über die Ereignisse der Vergangenhett unterrichtet war der schon so sehr mitteilsame Oberknecht wollte nicht recht mit der Sprache heraus. Erst al» ihm

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.Aber auch Jürgen konnte seltener rnchr vorn Ne abkommen. E» gab auf diesem viel zu thun fttn er mußte, kaum daß er ein Jahr der Schule gesprochen «ar, tüchtig mit im Hofe angreifen. Vtt Vater kümmerte sich jetzt eben immer weniger

um die Feldwirtschaft; er trank viel und führte das große Wort in der Gemeinde. Dann betrieb et auch einen umfangreichen Holzhandel und wirt­schaftete derart in seinem reichen Waldbestände, daß manche einsichtsvollen Bauern im Orte über fein Treiben bedenklich die Köpfe schüttelten und meinten, es könne auf solche Art kein gutes Ende mit Kolmar Wending nehmen.

So waren denn der alte Niklas und der kräftig aufgewachsene Jürgen die einzige Stütze der Feld­wirtschaft, und ihnen gelang auch zur Notdurft, Zucht und Ordnung unter dem Gesinde aufrecht zu erhalten. Von der Bäuerin hatten sie ebenfalls nicht viel Unterstützung zu erwarten. Diese han­tierte eifrig in der Hauswirtschaft umher und war ebenso verschlossen und wortkarg geworden, al» ihr Mann ein gewaltiger Maulheld war. Sie betete viel und sprach noch mehr vom Sterben; doch in ihrem Urteile und ihrem ganzen Wesen war sie lieblos vor wie nach.

Trafen aber die beiden Jugendgespielen hin und wieder aufeinander, dann blitzte immer herzliche, ungetrübte Freude aus den treuen, blauen Augen Jürgens und diese ruhten voll ungeheuchelten Wohl- gefallens auf dem aufblühenden jungen Mädchen. Sie hatten sich bei solchen Gelegenheiten gar viel zu sagen und zu klagen; was ihre Herzen bedrückte, da» vertrauten sie voll und ganz einander an, und es war ihnen, als ob sie in solchem Austausche Erleichterung für das Weh fänden, welches sie beide schon in ihrem jungen Herzen tragen mußten.

Jürgen weidlich zusetzte, wurde er gesprächiger und verriet zögernd das, was er wußte.

Bei Jürgen war plötzlich kein Zweifel mehr, daß fein Vater wirklich ein Uebelthäter war. Ver­gebens suchte er seinem Herzen einzureden, daß die Annahme, fein Vater könne etwas Schlechtes gethan haben, ein Verbrechen an diesem sei.

Wenn er Gundula in die Augen schaute und gar an den unheilvollen Zustand dachte, in welchen deren Mutter durch fremde Schuld versetzt worden war, bann zuckte es ihm weh im Herzen, und die Thränen standen ihm in den blauen Augen.

Mit der furchtbaren Erkenntnis, die nunmehr in feinem Herzen heraufbeschworen war, verschwand aber fein bisheriges kindlich unschuldiges Fühlen. Noch gar jung an Jahren, war er plötzlich zu einem selbständig denkenden und handelnden jungen Manne herangereift. Er schaute die Wett mit ganz anderen, nüchternen Augen an; der schöne Kinderglaube in seiner Brust war durch die Erkenntnis der Schuld des Vaters zertrümmert, und die Heimat selbst, das alte, ehrwürdige Haus der Väter war ihm verleidet.

Aber um so inniger und hingebender schloß er sich Gundula an. Er fühlte ordentlich, wie es ihn zu dieser immer mächttger hinzog, seitdem er wußte, wie übel ihr und deren Mutter mitgespiett wor­den war.

So entwickelte sich au» der Kinderfteundschast in seinem Herzen immer stärker die Liebe, und dieser selige Traumzustand vermochte ihn über die unge­heure Enttäuschung hinwegzusetzen, welche sein kind­liches Fühlen den Eltern gegenüber ertitten hatte

Aus dem Wending-Hofe war inzwischen doch nicht alle», wie in früheren Tagen, den alten Weg gegangen. Nur zu häufig wechselte da» Gesinde,

Unser Kaiser vollendet morgen sei» 35. Lebens­jahr. Fünfundzwanzig Jahre sind verflossen, seitdem Mz Wilhelm, dem Branche des Hohenzollernhauses entsprechend, in das Heer rin getreten ist; mehr als fünf Jahre ruht bas Szepter i» seinen Hänben, bie Kaiserkrone auf seinem Haupte. Waren es bankbare Liebe unb unbegrenzte Verehrung für den Kaiserliche» Großvater unb für ben Kaiserlichen Vater, war es die durch die Verdienste seiner Väter fest begründete Monarchische Gesinnung, die dem Thronerben auf alle» Stufen seiner Entwicklung die Herzen öffneten mcd ihm bei seiner Thronbesteigung das volle hin­gehende Verttaueu seines Volkes sicherte», so steht uns jetzt Kaiser Wilhelm nach mehr als fünfjähriger Regierungszeit als Herrscher vor Augen, dessen Wirken md Schaffe» für sich selbst beurteilt sein will. Gerade an dem heutigen Tage, der die Glieder seines Hauses, die verbündeten Fürsten Deutschlands, das ganze preußische und deutsche Volk zu festlicher Feier ver

Deutsches Reich.

Berlin, 25, Jan. Heute stütz unternahm der Kaiser und die Kaiserin die gewohnte Ausfahrt. Auf der Rückfahrt nach dem König!. Schloß begab sich der Kaiser in das Palais des Reichskanzlers Grafen Caprivi und nahm dort dessen Vortrag ent­gegen. Ins Schloß zurückgekehrt, hörte der Kaiser von 10 V2 Uhr ab de» Vortrag des Kriegsministers, General der Infanterie Bronsart v. Schellendorff, und arbeitete hierauf längere Zeit mit dem Chef des Militärkabinetts, General - Adjutanten General der Infanterie v. Hahnke.

DerReichsauzeiger" schreibt im nicht­amtlichen Teile: Wir find zu der Erklärung ermächtigt, daß die Entsendung des Flügeladjutante» Grafen von Moltke nach Friedrichsruh der eigensten persön­lichen Initiative Seiner Majestät des Kaisers und Königs entsprungen ist und auch in Regierung^kreisen Niemand vorher von dem hochherzigen Entschlüsse des Monarchen Kenntnis gehabt hat. Daher gehöre» alle entgegengesetzte» Behauptungen in das Gebiet willkürlicher politischer Kombinationen.

Uebereinstimmend wird jetzt gemeldet, daß Fürst Bismarck morgen, Freitag Mittag 12Uhr 55 Minuten auf dem Lehrter Bahnhofe eintrifft. Bezüglich des Empfanges hört die hiefigePost", daß Fürst Bismarck am Lehrter Bahnhof, der vorans- fichtlich abgesperrt wirb, vom Prinzen Heinrich, von

$oters nicht zu ersticken. Es war, als ob ein ge­heimnisvoller Schicksalszug die Herzen der beiden Binder aneinander fesselte.

Allmählich wurden die Kinder größer, und in gleichem Maße, wie sie heranwuchsen und ver- Andiger wurden, erstärkte auch ihre Freundschaft. $ann freilich, als Jürgen konfirmiert und als N$er Knecht auf dem väterlichn Hose eingestellt rtbe, konnten sie fich seltener sehen. Gundula "ußte nun auch schon der Mutter viel zu Hause helfen, obwohl sie dazumal kaum elf Jahre alt war

Doch Fra« Jllonka wurde immer apathischer gleichgiltiger gegen die Außenwelt; sie ergab

Spöttischerweife nannte man den letzteren feit jener Zeit nur der Hexen-Gundel Schatz, und als bet höhnende Nachruf dem Wendingbauer zu Ohren hm, da ergrimmte dieser gewaltig und verabreichte feinem Einzigen einen gehörigen Teil wohlgezielter Schläge. Aber die einmal in dem Herze» des Knaben aufgeflammte Zuneigung zu Klein-Gundula

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für bie Kreise Marbnrg «nb Kirchham.

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. *

einißt, dürfen wir mit Dank gegen Gott bekennen, Ouut daß Kaiser Wilhelm, was er ererbt von seinen NgsM Litern hatte, erworben hat, um es zn besitzen.

. .1 Litern hatte, erworben hat, um es zn besitzen.

iPtt 01 Mit starker sicherer Hand leitet unser Kaiserlicher Herr bie Regierung. Unablässig ist er bemüht, seinem Volke bie Wohlttzateu eines ehrenvollen Friebens zu sicher», aber auch au ber Vervollkommnung ber Wehr­kraft zu arbeiten, welche bas Vaterland stark genug raemmebj mache» soll, um die in heißen Kämpfen erworbene n «roße unb Unabhängigkeit zu wahren. Wie er an v das Erziehnngs- unb Bildungswesen bie bessernde Hand gelegt, so hat er dem Schutz ber arbeitenden Mafien seine werkthätige Fürsorge gewidmet. Die llngleichheiten ber biretien Besteuerung in Preußen sind durch eine wohlbmchbachte Reform beseitigt, unb die Verwaltung bei Landgemeinden ist auf eine sichere

Erscheint täglich außer es Sßertteges nach S»mr- «w * Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,

Feirrtageiu Ouartal-Abomrements-Prei» bei der Expe- ewlUTPUl'lli sowie die Amionceu-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Vvtv

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