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Der Prozeß gegen die Prager Omladinisteu,

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Soweit hatte Jllonka« Vater das leichtlebige rtHfrrhfnt jqa ____<_____ s

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I in dem Maße, wie ftüher, zum Ausgangspunkte der I Zustimmung zum russischen Vertrage z» machen.

I Die diesjährigen Hebungen des Benr - IlaubtenstandeS werden namentlich der heran- I zuziehenden Offiziere einen größeren Umfang annehmen, |aI8 gewöhnlich; auch das ärztliche und roßärztliche Personal wird daran ziemlich stark beteiligt werden. »Die verschiedenen Hebungen werde» von 15 bis zu 56 Tagen dauern und sollen dazu aus dem Beur­laubtenstande herangezogeu werden 305 Hauptleute und Rittmeister, 395 Premierleutnants, 5095 Sekondeleutnants, 130 Asststeuzärzte, 310 Unterärzte und 40 Hnterroßärzte. Die Hebungen der Unter­offiziere und Mannschaften find auf 12 bis 56 Tage berechnet, und es werden dazu 22 364 Unteroffiziere und 151606 Mann aller Waffen eiuberufeu werden; I auch die Ersatzreservisten werden in diesem Jahrei noch nicht ganz verschwinden, obschon nnr je 6401 Munn auf 4, 6 und 10 Wochen zur Hebung einge-1 Zogen werden sollen. Bei diesen Hebungen wird es) den Mennschaften gestattet sei», eigene Stiefel zul tragen, wofür ste zum ersten Male eine Entschädigung ) erhalten. Dadurch will man darauf hiuwirken, daß eine möglichst große Anzahl von Mannschaften der

I volles Ereignis zugetragen, das die Herzen der I Gatten auseinandergeführt hatte und in seiner trau- I Bedeutung Jllonka verschwiegen geblieben war. I Aber Thatsache war, daß der arme Mann, welchen Idas junge Weib hatteVater" nennen müssen, nach« dem er seine tollen Späße dem johlenden Publikum vorgemacht hatte, in seinem kleinen, engen Wagen« verschlage saß und die Hellen Thränen in den Augen gehabt hatte. In seinem Herzen hatte der flatter« haste Smn so vieler anderer seiner fahrenden Ge­nossen nicht gewohnt. Mit sorgsamer Strenge uud lrebeooller Umsicht hatte er vielmehr von jeher über öac/ eU,e8 Töchterchen gewacht und dieses nach Kräften von allem Unreinen und Gemeinen zu be­wahren gesucht. Vielleicht eben, weil sein Herz noch immer geblutet hatte unter dem Treubruche eine» anderen Herzen», hatte er sein Kind mtt väterlicher Liebe behütet.

Die Lage iu Jtalieu bietet fortgesetzt ei» unerfreuliches Bild. Auf Sicilie» ist zwar unter dem Drucke des Belagerungszustandes die Ordnung und Ruhe wieder hergestellt; dagegen bietet das italienische Festland selbst die beunruhigende tzr- scheinung, daß, wie auf vulkanischem Boden, jede» Augenblick au einem andere» Orte der Boden zu brennen beginnt. Vor Kurzem brodelte es in Neapel, in Umbrien, Calabrien, in der Romagna, gegen wärttg | W es in Oberitalien. In Carrara scheint ein förmlicher Anarchistenanfstand ausgebrochen zu sein, zu dessen Bewältigung bereits eine ganz ansebnliche Militärmacht bisher, wie es scheint, vergeblich aufgeboten worden ist. DaS Ende dieser Putsche »ach den Erfahrungen der letzten Wochen noch lange nicht abzusehen.

Wie tief und brett muß sich die hochverrätersche Agitation bereits in einem Teile der czechischen Nation eingeftessen haben, wenn selbst angesichts des Ge­richtes über eine mit dem politischen Morde hantierende Verschwörung Kundgebungen der Sympathie für die Verschwornen sich nngescheut in die Oeffentlichkeit wagen!

I Gleich einem gefangenen Vogel, der nun mit I einemmale die vergoldeten Gitterstäbe seine» Käfigs »statt der gewohnten wonnigen, freien Luft, die ihn »zu stolzem Fluge in die Höhe getragen hatte, ver­spürt, geberdete sich die Unglückliche. Wohl stand! es ihr frei, zu gehen und mit ihrem Kinde in das »Elend der Welt, wo e» am tiesten ist, hinabzu­tauchen; aber das junge, thatkrästige Weib, das unerschrocken allen Lebensnöten, selbst dem hohl, wangigen, grinsenden Hungergespenst schon in die Augen geblickt hatte, schien plötzlich ' den sicheren Halt verloren zu haben, al» eine erbarmungslose,! verbrecherische Hand ihr das genommen hatte, was! sie trotz ihres niederen, vielverachteten Standes! immer am höchsten zu halten und rein zu bewahren! gewußt hatte, nämlich die Weiberehre. )

Darüber vermochte sie sich nicht hinwegzusetzen, I und weil es ihr nicht gegeben war, gleich andere»! Weibern schlicht zu weinen und zu klagen, weil in! ihrem Busen ein feurig glühendes, ungestüm klopfen.) des Menschenherz schlug, deshalb konnte sie nicht! anders, sie mußte toben und schreien bi« fast zur!

L inmitten de« Laster», oft in der verdorben- i sten Art, «ar Jllonka rein geblieben, und als ihr ^ier eine« ;ähen Todes gestorben und sie mit Ga- bnel Wending vor den Attar jener kleinen böh. nn^en Kirche getreten war, da war er ihr höchster Stolz gewesen, so bettelarm fie anch sonst «ar dem Geliebten doch den höchsten Schatz, ein reines, treues

Kreuz und quer waren fie in der Welt umher­gezogen, bald hungernd und darbend, bald aber an»

Sn» Jllonka» Mutter mußte in ihrem Berufe gestorben fein oder es hatte sich sonst ein unheil-

»öll'gen Erschöpfung. Wenn dann ihr Blick zu­fällig auf die kleine Gundula fiel, die sich scheu vor der Mutter in einen Winkel der Hütte ver- krochen hatte, so eilte sie hastig auf das Kind zu ! und umarmte dieses mit stürmischer Leidenschaft- ! lrchkert.

,O, meine Gundula, sie haben Deiner Mutter alles genommen!" schrie fie dann schluchzend auf; weine über Deine Mutter, mein Kind weine, daß ein grausamer Gott fie so namenlos unglücklich gemacht hat!"

J3L? feT Erbärmlichkeit doch ein gar kost, spiellges gewesen.

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!Lande Hervorgernfen yaben würde, dem gegenüber I möglicherweise sogar der Thron in Gefahr geraten Ifein würde. Damit schwand für die Rechte die I Aussicht, fich durch Herrn Woeste der Regierung zu I bemächtigen, und mit ihr das Interesse an dem ! Sturze eines Ministers, den fie so lange Jahre! »hindurch als unentbehrlich anzusehen gewohnt »gewesen ist. Wenn Beernaert gestürzt wurde und Woeste nicht an's Ruder kam, so konnte leicht die Auflösung der Kammer folgen und es war keineswegs ausgemacht, daß Neuwahlen, welche als­dann unter der Losung der Erweiterung des Wahl­rechtes ausgeschrieben worden wären, der Rechten abermals die Majorität in der Kammer gebracht hätten. Zwischen die Alternative gestellt, entweder dem beseitigen Ministerpräsidenten das Weiterregieren zu ermöglichen oder ihre Majorität in dem unver­meidlich zu erwartenden Wahlkampfe zu gefährden,! hat die Rechte schließlich die Rolle des Klüger» ged wählt und hat nachgegeben. Herr Beernaert wird! nun seine» Wahlreformentwurf i» der Kammer ei»-! bringen können und wenn derselbe, wie nunmehr an-1 genommen werden darf, durchgeht, so wird Belgien vor neuen Erschütterungen von dem Charakter der-'

deren Ehre wiederherstellen werde; ob ihn aber der Himmel dazu zwang, das mußte erst die Zu­kunft lehren.

Seltsamerweise nahm Jllonka die Mitteilung des alten Pfarrer», welche ihre letzte Hoffnung zer­stören mußte, mit starrer Ruhe auf.

I Erst als der geistliche Herr sich mit teilnehmen- den Worten wieder entfernt hatte und Jllonka mit ihrem Kinde allein in der einsamen Waldeshütte zurückgeblieben war, da begann sie wieder mit un­heimlichen Geberden ruhelos in der niederen Stube auf und nieder zu wandern und laut aufzuschreien, daß es grausig weithin in dem stillen Walde ver­hallte.

Politische Rundschau.

-e. Im Reichstage wurde nach Erledigung ! einer Reihe von Wahlprüfungen der Zeutrumsanttag | wegen der Konsumvereine beraten. Danach soll das unter Verbot gestellte Verkaufen an Nichtmitglieder auch unter Strafe gestellt werde». Begründet und unterstützt wurde der Antrag vom Zentrum, den Konservativen und Antisemtten damtt, daß die Kon-! sumvereine den kleinen Kaufleuten schädliche Kon­kurrenz machten; besonders benannt wurden dabei der Offizier- und der Beamtenverein, die aber, wie |öon nationalliberaler, freisinniger und sozialdemo­kratischer Seite hervorgehoben wurde, nicht Genossen­schaften, sondern Aktiengesellfchaften find, denen man mit dem Anträge nicht beikommeu kann. Der Vor-) schlag des Abg. Hammacher, den Anttag in eine Kommission zu verweise», um ih» »ach dieser Rich-!

D Die Wahlreform in Belgien.

Belgien hat soeben ein paar kritische Tage durch- $1. Nicht viel fehlte und das Kabinett Beernaert Wäre der hartnäckigen Opposition der ulttaklerikalrn Hechten der Kammer, welche der Führung des frühere» Staatsministeis Woeste folgte, zum Opfer gefallen. Diese Opposition richtete fich gegen die Wahlreform, -ereil prinzipielle Annahme auf Grund des proportionalen Wahlrechtes erst nach den heftigsten Kämpfe» in der jammer und nachdem ein förmlicher Volksausstand vorangegangen, vor etwa Jahresfrist erfolgt war. Wiewohl vom Hause aus nichts weniger als refoim- frenndlich gefluni, hatte fich das Kabinett Beernaert! doch angefichts der Gefahre», welche für den Fall der Verweigerung der Wahlreform im Sinne der Erweiterung des bisher eng begrenzte» Wahlrechtes dm Lande drohten, für die auf dem Wege des Kom piomisses zu Stande gebrachte proportionale Vertretung eingesetzt und als die Rechte der belgischen Kammer nachträglich fich weigerte, dafür zu stimme», drohte Leernaeri mit feiner Demission. Daraufhin setzte die Partei Woeste's einen Ausschuß ei», der mit berj Negierung einen Ausgleich treffen sollte. Aber dieser I Ausschuß blieb hartnäckig in der Negation und! Beernaert reichte in der Thal feine Demission ein, I He jedoch vom Könige nicht sofort angenommen) wurde. Erst am Tage des Wiederzusammentrittes) ta belgischen Kammer, kam in einer Vorversamm-1 tag der Rechten ei» Beschluß zu Stande, durch) welche» die Ministerkrise beigelegt wurde. Welcher) lrt dieser Beschluß war, geht aus der Meldung)

Deutsches Reich.

Aerkiv, 17. Jan. Heute Vormittag unternahm >der Kaiser zunächst die regelmäßige Ausfahrt, empfing um 10 Hhr den Chef des Geheimen Zivil- kabinet zum Vortrage, vollzog nm 12 Hhr die In­vestitur der »eueruannte» Rittter des hohen Ordens vom Schwarzen Adler und hielt anschließend daran ein Kapitel des hohen Ordens ab. Gestern Abend um 7 Hhr fand zu Ehren der hier anwesenden fürst­lichen Gäste des Kaiserpaares eine größere Tafel in 42 Gedecken statt.

ReichSanz." und anderen unterrichtete»

Ihr Vater «ar ein wandernder Künstler ge- wieder hin. Dabei ^ar tt8 UmLdeÄm !wesen, wie es gar viele giebt im Reiche, die ber,frn<1 "" ^«mzteyenoe Levm

strenge MoralistTagediebe" nennt und die ihren kärglichen Erwerb doch in harter, schweißtreibender Srbett verdienen müssen. Während die Zuschauer an ihren grotesken Tänzen und Sprüngen sich er­götzen, haben sie selbst zu jeder Stunde das Koten- Hemd an.

«vor, die Regierung werde demnächst den Gesey- Btoarf über die Proportionelle Vertretung einbringen.

Es find verschiedene Momente, welch de» harten reaktionären Sin» der Rechten in letzter Stunde rweicht und die drohende Krise beseitigt habe».

Lor Allem muß ins Auge gefaßt werden, daß « fich bei dem zwischen der Rechten und dem Kabinett beernaert entstandenen Koußitte eigentlich um ein «sönliches politisches Duell zwischen dem Führer er Ultraklerikalen und dem Kabinettschef gehandelt «t. Herr v. Woeste hatte, seitdem er vom Minister- mteail entfernt worden, keine» brennendere» Ehr- ch, als a» Stelle Beernaert's an die Spitze der egierung zu gelangen. Judeß stand der König) »Weden zur Partei der Wahlreform und weigerte) h entschiede», ei» ultraklerikales Regime mit Herrn) ioeße in Belgien einzuführe». Für den Monarchen) «r jedenfalls in erster Linie die Anschauung maß-) kbend, daß eine solche Berufung, welche alle Hoff-)

unten, :i Ge- welche

Air Heren-Kunde!.

Roman von G e 0 r g H ö ck e r.

sNachdrmk verboten.j (Fortsetzung.)

So hatte Jllonka mit ihrem Kinde wenigstens bescheidene Heimstätte gefunden, welche in ihrer Weit fteilich gar seltsam mit dem stolzen Hofe kontrastierte.

wollte schon Frühling werden in der Natur, Wich eine Antwort aus dem kleinen böhmischen ... bei dem Pfarrer einlief.

Wt so begierig dieser auch Einsicht in das fteiben genommen hatte, so enttäuscht fühtte er »nachher.

amtliche Zuschrift besagte kurz, daß eine ^Jahresfrist stattgehabte Feuersbrunst sowohl als auch Pfarrhaus mit sämtlichen Kirchen-

von Grund aus vernichtet habe. Ange- 116 Nachfragen hätten zwar ergeben, daß einzelne 1 wohl der vor etwa fünf Jahren erfolgten

eines durchwandernden Zigeunerpaares ent- gönnten, aber niemand die Namen der Be­iden oder gar deren Heimat anzugeben ver) -Annes Weib, armes Weib!" flüsterte der gute,) .Vtatrer ergriffen vor fich hin, während er das) fernen wieder zusammenfaltete und eine Thräne) * h£n langen, grauen Wimpern wischte. Für) j* freilich jetzt das gute Recht Jllonkas und) s Guides sonnenklar geworden; aber er mußte) tfoh0e$e$en' baß diese gegen das gewissenlose) Mten Kolmar WendingS nunmehr wehrlos da-)

Jedenfalls hatte der letztere die Papiere)

Bei seinem starrfinnigen, trotzigen Cha-) Sönb indessen nicht zu erwarten, daß er frei-1 0* Rechte der jungen Frau anerkennen und!

) Und wenn die Kleine mtt ihren großen, süßen Kinderaugen unschuldig auf die Mutter blickte und deren aufgeregtes Gebaren nicht begreifen konnte, sondern sich eingeschüchtert dadurch fühtte, setzte fich Jllonka wohl hastig auf einen Schemel und nahm chr Kmd auf den Schoß. Dann strich sie mtt der Hand unablässig über den dichte», schwarzen Locken- topf der Kleinen und starrte mit weit aufgeriffenen Bugen träumerifä ins Leere. Ihr Sinnen weilte L «-ö.....

m solchen Augenblicken wett ab von der kleinen,)im Ueberfluffe lebend. te'ÄÄÄÄLfe L-NR Mrungen, welche fie schon damals durchzuleiden) den Wert des Geldes «SEn Sf

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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai«

»»ck «» B«la«, Joh. An,. Koch, Univer-sttätS-BAchdruckerei in »arbur«. .o i < i i » ,,

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trag mtt Rußland trotz alledem auuehme» wird.| Der Prozeß aeae» die Draaer Omladlnist,«

^on-gende Führer der Fraktion, darunter welcher gchem begönne» hat"°zeiatt?cho» in stinem hr»n6K*^e,f bbs Ausschusses des ost-1 Vorstadium ein charakteristisches Gepräge. Nicht u»r

untewli^ne^ h ???ieichskanzler traten die Angekagten mit einer seltenen Keckheit und

hatten in der letzten Zeit ver- Heberhebuug auf; ihr Auftreten fand sogar im Zn- " be»en der Handelsvertrag schauerraume und auf den Gassen ein lärmendes Echo.

mit Rußland eingehender und streng sachlicher Er-'""' 1 ' - - -

örternng unterzogen wurde. Während einzelne Mit- glieder der Fraktion, wie wir hören, die Aufhebung !des Identitätsnachweises nicht als vollwertige Kompensation für einen russischen Vertrag anerkennen wollen, ist die Mehrzahl darunter die Grafen Kavitz, Frhr. v. Manteuffel rc. der Ansicht, daß der Verttag nicht länger, als auf ein Jahr, abge­schlossen werde» dürfe. Was die Währungsftage anbetrifft, so verkennt man i» leitende» agrarischen Kresse» die Schwierigkeiten nicht, welche sich deren

! vor neuen crricyuueruugen von dem Charakter der-1 Regelung im agrarischen ©inne entaeaenfteCei, «nh * °Ä wollen schienen. Die Niederlage der ultrakleiikalen Partei und die damtt zusammenhängende Beseitigung der Regierungskrise bedeutet für Belgien die Er­rettung aus einer eminenten, großen Gefahr.

Erschnut täglich außer an Werktagen nach Sann- and . ---------

Feiertagen. Quartal-AbonnnnentS-Prei» bei der Erpe- entgegen die Expedition diese» Blatte»,

dition 2 Mk., bei allen Pastämcern L Mk. 28 Ps,. (U. L?^ie Annoncen-Bnreaux von Haasenstetn n. Vogler in ,

Bestellgeld). Jnserati-n»»ebübr für die gespaltem Zeile IQ iqqj Magdeburg und Men; Rudolf XXIX; 5^a6l(l.

»der deren Raum 10 Pfz., Reklamen für die Zeile 28 Via. ulCHUy, 1. ^JunUdT 18"4» Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u.Köln; G. L

___________Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, PariS^