MchllW
*
M 14
Zweites Blatt
(7384
empfiehlt
Sauerkaut gemachtes,
empfiehlt
JA
Pa t.-H-Stollen
Sattdersheimer Savitatskiise.
i i i i i i i i i i
Die seit Jahren so beliebt gewordenen Eß - Delicateß - Kistchen für Feinschmecker versende ich dieses Jahr wieder für nur 10 SW. enthaltend:
Frühstücks-Körbe s—so KL
in feinster Ausstattung.
F. Pelzer, Coblenz.
Waraugg. m
Der grosse Erfolg6#? unsere
ie allerdings auf allen Gebieten ausschließlich Fachleute ersten Ranges zu ihren Mitarbeitern haben, aber das ind natürlich auch die, die am besten über ihre Sache zu chreiben wissen, bester als der Laie, der sich selber erst unterrichten muß. Wahr ist ferner, daß die Greuz- bote» fast nur rein sachliche Aufsätze über wichtige TageSfragen der Politik und der Volkswirtschaft, der Verwaltung und der Rechtspflege, des Heerwesens und des Unterrichtsweseus, über hervorragende neue Er- cheinungen der wissenschaftlichen und der schönen Litteratur, der bildenden Künste und deS Theaters bringen. Aber nichts von alledem ist in einem trocknen akademischen Tone geschrieben, im Gegenteil, die Grenzboten schlagen stets einen so frische», derbe», oft kecke» Ton an und behandeln jede Frage in so klarer, leicht verständlicher Darstellung, daß jeder gebildete Laie aus jedem Aussatz Belehrung, Aufklärung und Genuß schöpfen kann: der Arzt liest mit Vergnügen de» Aufsatz des Juristen, der Offizier mit Vergnügen den des Lehrers, und umgekehrt. Aber auch jede gebildete Frau wird bei den Grenzbote» ihre Rechnung finde», und wenn fie fie nur erst zur Hand genommen hat, fie bald »eben den leichtern Familienjouruale» in ihrem Lesezirkel nicht mehr
Dose Kronm-Hummer, Dose Lachs, hochfein, Dose Aal in Aspic, Dose Ostsee-Delicat.-Häringe, Dose Ostsee-Brat-Häiinge, Dose ftanz. Oel-Sardinen, Dose feinsten Appetit-Süd, Topf ff. Caviar ob. Gänseleber, echte Gothaer Cervelatwurst, St. echt Neufchateller Käse.
F. Clobus, Tteinweg 18 empfiehlt sich zur Besorgung von
Berlin, 16. Jan. (Die kaiserliche» Prinzen tat Theater.) Das Kaiserpaar hat kürzlich die 3 ältesten kaiserlichen Prinzen auf dem elften Besuch ins Theater beglestet, eta Ereignis, das, wie in bürgerlichen Kreise», so gewiß auch in der kaiserlichen „Kinderstube" mit Sehnsucht erwartet worden war und ohne Zweifel dort »och la»ge viel von sich reden machen wird. Für diesen erste» Theaterbesuch war das Berliner Theater ausersehen, wo Ernst Wicherts vaterländisches Schauspiel „Aus eigenem Recht" gegeben wurde, für da- der Kaiser bekanntlich schon vor und daun bet der ersten AuMhrung ein lebhafte» Interesse an den Tag gelegt hatte. Pünktlich nm fiebe» Uhr erschien die kaiserliche Familie und nahm in der Hofloge Platz, auf den der Buhne zunächst liegende» Plätzen der Kronprinz, Prinz Eitel Friedrich und der jetzt neun Jahre alte Prinz Adalbert, alle drei ta dunkeln Anzuge». Dann folgte die Kaiserin in einem lachsfarbene», reich mit Samt geschmückten Kleide, zuletzt der Kaiser in der Uniform seiner schlefischen Leibkürasfiere. Wie die kaiserlichen Eltern, so verfolgten auch die Prinzen das Spiel mit gespanntester Aufmerksamkeit. Besondere Würdigung fanden die heitere» Bolkssce»en, bei bene» es die Prinzen häufig nichts auf ihren Plätzen ließ. Sie sprangen vor Vergnügen ta die Höhe und gaben jedesmal mit beherztem Hande- klatsche» das Zeichen zum Beifall. In den kurz gehaltenen Pausen gab e8 einen lebhaften Gedankenaustausch unter den Prinzen, der fast immer mit einer Frage an die kaiserliche Mutter endete. Die kaiserliche Familie, deren Gefolge in den Nebenlogen Platz gefunden hatte, verweilte bis zum letzten Fallen des Vorhangs. In einer Pause sprach der Kaiser dem Direktor Barnay gegenüber auS, daß er, obwohl er bereits zum drittenmale dieser Vorstellung bei- wohne, dennoch mit derselben Spannung, wie be dem ersteumale, der Entwicklung gefolgt sei, und gab der Ueberzeugung Ausdruck, daß es sich vom erziehlichen Standpunkte empfehle, die Kinder ein derartiges patriotisches Stück besuchen zu lassen.
— (Die Grenzboten.) Für Leserkreise, die etwas höhere Ansprüche machen, namentlich für die akademisch gebildeien Kreise aller Fakultäien, aber keineswegs für fie allein, sondern auch für den Offizier, den gebildeten Kaufmann, den Lehrer, den Beamten möchten wir bei Beginn des neuen Jahres aus voller Ueberzeugung die im Grunow'schen Verlaj in Leipzig erscheinenden Grenzboten empfehlen. Bei vielen unserer Leser wirb es ja einer solchen Empfehlung kaum bedürfen: die Grenzboten bestehen seit länger als einem halben Jahrhundert. Aber viele kennen fie doch immer noch bloß vvm Hörensagen und meinen, die Grenzboten seien eine ausschließlich von Fach hüten für Fachleute geschriebene, für sehr enge Kreise bestimmte ernste, strenge Zeitschrift, die ta einem Lesezirkel neben unser» beliebte» illustrierte» Familie»- jonrnalen keinen Platz habe. Wahr daran ist, daß
Gast: „Eierkuchen mit feine Krauten, eine Fleischwurst mit Köhlen, und in Butter gebratteue Erdäpfel." — Zu den Unterhaltuugen gehört auch „Der Schauplatz" (soll heißen das Theater), wo mau an der Kaffe folgende Ansprache hält: „Geben Sie mir einen Lehnstuhl, eine Stalle, ein Balkon, eine Bühnevoraus, eine Loge Den Vorderseite."
— n Als Probe der Poefie unsrer „Neuesten" biene folgendes schöne Gedicht, das sich in der „Gesellschaft" findet. Der Verfasser nennt sich Carl Maria von Köln.
Ich stütze das Kinn, —
Vom Schreibtisch sehe ich Dyrchs Feusterquadrat Einen Quadratmeter Nacht Und einen Saatwurf Sterne . . . Ich grüble hinaus in die Weltraumtiefe, Bis die brennenden Augen mir überfieden. Wie so oft schon in hundert Und hundert Nächten, Wenn Wehen die trächtige
Stirn mir geschüttelt, ,
Als wollte sie endlich
Nach Jähren von Niederung Ein zukunftsrotes
Stück Hochalp gebären ... Ich grüble hinaus . . .
Was soll mir rings die ererbte Fülle, Die Vollbluthengste und Garben und Thaler, — Gern ging ich darben: —
Eine Dachkammer nur — eine Schnitte Brod, — I» der Feder aber
Ei» Lavaguß Genie ...
Ich grüble hinaus. . .
Meine Lampe surrt, auf den Dochtschrauber fliegt Vom Manuskript eine Fliege und putzt
Sich verschlafen die Beinchen . . .
— (Verein für Handlungs-Commis von 1858 in Hamburg.) Die Zahl der Auge- hörigen dieses kaufmännischen Vereins beträgt, nach Abzug aller durch Ausmelduug u. s. w. erforderlichen Streichungen, z. Z. etwa 43.000, darunter über 5000 etablierte Mitglieder. Im Jahre 1893 traten 10,298 neue Mitglieder und Lehrlinge bei, gege» 9934 in 1892. Durch die für Mitglieder und Auftraggeber völlig kostenfreie Vermittelung, die fich auf kaufmännische Stellungen jeder Art und Branche erstreckt, wurde am 11. November v. I. bte 46,000fte Stelle seit seinem Bestehen besetzt. Im Jahre 1893 allein würben 4119 Bewerber plaziert, gegen 3754 in 1892. Etwa bie Hälfte bei Engagierten fanb außerhalb Hamburg'S Stellung, unb zwar im Jnlanbe, im Auslanbe und über See. Außer seiner kosten- fteien Stellen-Vermittelung bietet bei Verein u. A. be» Beitritt zu seiner Penfions-Kasse (Jnvaliben-, Witwen-, Alters- unb Waisen Versorgung) mit voller Freizügigkeit; be* Beitritt zu seiner Kranken- unb Begräbniskasse, e. H., mit Freizügigkeit innerhalb bes Deutschen Reiches; bas Wirken seiner Unter« stützungs-Kommission, bie namentlich bei Stellenlosigkeit eintritt; einen freundschaftlichen, oerirauenS- werteu Anhalt fast jedem in Betracht kommenden Orte durch die Vereinbarung mit anderen kauf-
Krische vorzügliche Straßburger Gänseleber- Pasteten ganz und im Aufschnitt
Gänzlicher
Ausverkauf
von
Winterschuhen Wollgarn etc. m und nrrter
missen mögen.
— (Auch ein Sprachführer.) Eta wundervoller englisch-deutscher Sprachführer ist unzweifelhaft das Büchlein, das folgenden Titel trägt: New method for learning to speak German in a few days by usual conversation etc. Bruxelles, Jmprimerie Laurent. Der erste Abschnitt ist überschrieben „Grüze" (Grüße) und bringt neben den üblichen Formen auch den schönen Abschiedsgruß: „Bis Wiedersehn, Jungfrau". Dann kommt die Reise mit der Eröffuungssrage: „Johann! hat man eine Kutsche kommen thun sür mich nach die Bahnhof zu bringen?" — „Der Reisiger, nach seine Reiskarte genommen zu haben und sein Gepäck auf» zeignen haben thun, setzt sich behaglich in eta Fach von zweite Klasse und fängt das Gespräch an mit einen anderen Reisiger". — Die Fahrt geht von London »ach Paris. Unterwegs bietet der „Reisiger" einem Bekannten „Sigarren und Schweifelhölz" an, und fragt auf dem Schiffe den „Hauptmann" (Kapitän): „Um welche Uhr sollen wir in der Statt aukommeu?" — Neue Bekanntschaften beginnt man passend mit der Frage: „Ist mein Herr Fremblich?" Und bei Bejahung, mit den Worten: „In diesem Fall, weil Ich von meine Zeit frei bi», so Sie wolle», will Ich Ihrer Leitsel sein." — Der andere nimmt den „Vorslag aus ganzer Herze an, so es Jhen nicht geniert", und die beiden fangen an, „mit die Runde der Wallen zu mache»", d. h. mit einer Besichtigung deS Boulevards. In einem Verkaufslokal wird „eine Hose und eine West von gute Eigenschafft" erworben, nachdem mau sich „einige Müster" hat „weizen" lassen und geftagt hat: „wievil gellt es?" An Schreibmaterial kaust man sich: „Hüllen eine Federhose, Juki, einen Stempel für einen beschwerte» Brief" u. e. m Wird eta Kutscher gerufen, so überreicht er den Tarif mit dem Bemerken: „Eta Frank ünfzig für die Streiferei und zwei Franker für eta Stunde bis bald nacht." Beim „Speizewirt" bestellt sich der
öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«. «*Jlluflrirtes Sotmtagsblatt.
Die Analvse beS vereideten Chennlers lautet: Der Cognac ist ähnlich zuianl. menaeietzt wie bte meisten französischen Cognacs unb ist berfelbe vom chemischen ©tanbpuntte aus als rem zu betrachten.
In Marburg allein käuflich bei Herren:
Hei«r. Mseller.
A. vlencke.
»ttcheita täglich «^« W«»«sw»Uch eom-^ sow^die Annoucen-^ureaur von Haasenstein u. Votaer ta VVIT
geierttflen. - fjrfr Frankfurt <u M, Cassel, Magdeburg und Men; Mdolf AA1A. Jaytg.
bttbn 1894 Mofse in Frankfurt a. M;, Berlin, München mKöln; G. L
j?Donnerstag, 18. Januar 1894. DaubeCo. inFrankfurt °.M, Berlin, Hannover, Paris.
Löwenwlrtei^& Cfe. (Commandi^ Gesellschaft) .zu Köln 4 Rhein
COGNAC
. W ..... zu M. 2.— pr Fi.
'/ * *. .;:2,5QV :.
*•*.;-*. •; .. 3—’;.
-!- » . » * -
errungen, hat Anlass zu verschiedenen werthlosen Nachahmungen gegeben. Man kaufe daher unsere
Stets scharfen
H - Stollen
(Kronentritt unmöglich) nur von uns direct, od. nur in solchen Eisenhandlungen, in denen unser Plakat(Rother Husar im Hufeisen) aus
gehängt ist <3* Preislisten und Zeugnisse gratis und franco.
Leonhardt & Co.
Berlin, Schiffbauerdamm 1
---- ' - Auszüger» «ü und ohne Möbel ----- ntumuji«, »age». Packk-rbe und Errrbat- Carl Leypoldt. läge stehen prr Berfügnng.
Patent-Nachrichten.
Auszug für die „Oberhcss. Zeitung" vou BrockhueS & 6k , Technisches Patent- und UebersetzrmgS-Bureau; Köln a. Rh., Metzerstraße S.
I. Patent-Anmeldungen.
Lösbarer Handgriff für Bügeleisen. — Heinrich Bott In Wildbad (Württemberg).
Siitfelwichsmaschine. — Emil Ich in Hamburg.
Kaffee- und Thee-Maschine mit ko benartigem Preßfilter. — Julius Scheibe in Berlin und W. Boß ta Rieder- Schönweide.
Spuckbecken mit Wasserspülung. — Ai H. Wedde in Hannover.
Füllfederhalter in Verbindung mit einem auch als Zigarren, spitze zu benutzenden Bleistifthalier und einem Petschaft. — Joh. Junka in Prag.
IL Patent-Erteilungen.
Vorrichtung an Kinderwagen zum leichten Transport auf Trepperu — O; Benecke in Hamburg.
Kaffee-Maschine. — A. Grabmaycr in Rybnik.
Verstellbarer Gardinen- und Rouleauttäger; — Frl. Th. Fellner in München;
Käsemaschine < Zusatz zum Patente Nr. 69 905). - P. Traiser in Groß-Gerau bei Darmstadt;
HauSturngerät; — G. N. Knauer, Kgl. Postexpeditor, in Lindau (Bayern).
Zusammenlegbarer Schneeschuh (Ski). — 6h. Jselin, Schützenlieutenant, in GlaruS (Schweiz);
6». 2000 Stück Foulard- Seide Mk. 1.35 bis 5.85 p; M. — bedruckt mit den neuesten DesfinS und Farben — sowie schwarze, weiße und farbige Seiden- stoffe v; 75 Pfg; bis Mk. 18 65 p. Met. - glatt, gestreift, tariert, gemustert, Damaste re. (co. 240 versch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.) SWf Porto und steuerfrei ins Haus!! Katalog und Muster umgehend;
G; Heuneberg'S Seiden-Fabrik (k. L Hoff.), Zürich.
W. F. Scharmann,
Cvnbftor, Reitgasse 4.
Jtaliemsihe
Boihweine
unter Garantie der Reinheit a Flasche 45 Pfg., bei 10 Flasche» 40 Pfg. (7606 empfiehlt Ernst Echwanrr.
263)
Kapitalien
gegen erststellige Sicherheit auf Jmmobüien ta guter Lage, stets ta jeder Höhe vonäthig. (258
A. Buxbaum
Sensal.
J. F. Kolb, Wtw.
Wächtersbach Dampffärberei u. ehern. Reinigungs- Anstalt.
— Gegründet 1794- Empfiehlt ihre Dampffarberei u. chem. Waschanstalt
Färben u. chem. Reinigen von Damen- und Herren - Garderoben, in zertrenntem und unzertrenntem Zustande, sowie Möbel-u. Dek orationsstoffen, Koltern, Decken , Teppichen, Gardinen, Federn, Spitzen, Bändern etc.
Färben und Drucken seidener, wollener, baumwollener und gemischter Stoffe in den neuesten, sowie in jeden gewünschten Farben und Mustern.
Chemisch - Reinigen von Ballkostümen, Pelzwaaren, Handschuhen, Kravatten und Sonnenschirmen.
Aufrichten und Pressen von gedrücktem Sammet- und Plüschgar- deroben, Möbelplüsch etc. in den neuesten Dessins.
Annahmestelle:
Adolf Dressier, Marktgasse 18.
H. Pauli,
Marburg, Wendelgasse 4, empfiehlt fich zum Stimme« mü Sieparire« der Klaviere.
männischen Veretue» unb durch bie Bezkks-Veretae, owie durch seine über die meiste» Handelsplätze bei Welt verteilten Mitglieber.
Naiver filäts-Kyronik.
- Professor Hans Delbrück, der Herausgeber der „Preußischen Jahrbücher" hat einen an ihn ergangenen Ruf nach Leipzig als ordentlicher Professor für neuere Geschichte abgelehnt. Es handelt fich um die Besetzung der Stelle, die durch die Berufung von Professor Max Lehmann nach Göttingen erledigt ist. — Der Privatdozent an der Berliner Universität Dr. Johannes Toepffer hat einen Ruf als außerordentlicher Professor der klassischen Philologie nach Basel erhalten und angenommen. — Prof. Ludwig Lemme in Heidelberg hat einen Ruf an die Universität Königsberg als ordentlicher Professor der exegetischen und systematischen Theologie erhalten. — Der außerordentliche Professor der Botanik an der Universität Sttaßburg, Dr. E. Zacharius, hat einen Ruf als Direktor des botanischen Gartens in seiner Vaterstadt Hamburg erhalten und wird ihn voraussichtlich annehmen. — Gestorben sind der ordenliche Professor des Strafrechts A. von Kries in Kiel, der ordentliche Pro- feffor der klassischen Philologie Dr. Johannes Schmidt in Königsberg, der emeritirte Professor der Medizin Dr. Eduard Strahl in Straßburg, der Professor der Zoologie Dr. van Beneden an der katholischen Universität Löwen und der Privatdozent der Hygiene Dr. Adolf Heider in Wien. — Prof. Heinrich v. Brunn, Direktor der Glyptothek und Konservator des Münzkabinets zu München wurde von der Universität Moskau zum Ehrenmitglied ernannt. — Der Zoologe Dr. Rütimeyer in Basel ist von seiner Professur zurückgetreten unb durch Prof. Ztchokke aus Aarau ersetz! worden. — Der Privatdozent der germanischen Philologie Dr. Eugen Mogk in Leipzig, der Privatdozent für Kirchenrecht Dr. Josef Brzezinski in Krakau, sowie der Privatdozeut der Augenheilkunde Dr. Johann Deyl in Prag wurden zu außerordentlichen Professoren ernannt.