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, k m ix e „ -- neue deutsche BotschafSgebäude
d-s Reiches erstrecken, in Madrid teilweise abgebrannt sei. als voll- Blatt hinzu, die Gefahr ständig unbegründet. Nach einem Telegramm der r • Ein Dementi dieser Botschafters fand am Freitag ein unbedeutender
Kamiubrand statt. Für den entstandenen Schaden I am Dach tritt der Bauunternehmer ein. ,
Gestern blieb daS Kaiserpaar anläßlich „ 3 deS Vaters der Kaiserin, Herzogs
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
O^t^n“’8R«ti*2L>rX£ttrd Jllustrirtes Sonntagsblatt. ^Redaktion und Expedi^'u^M^tt$
h-nwriag» erwachsenden Schwierigkeiten, welche aus den kommtssto» überwiesen, z steigenden Anforderungen des Reichs an die I r " "
Aumvuiy vcituyui fuy UlU VClUgCllUCl. riÄ.ie ^mgschätzung gegen Jllonka. Von oben herab straße 8.
chr mit -- ttjiytui uutt uci junyc öiupuauei, draht»« lhm die leidenschaftliche Frau in da» Geficht
Abzug. «giift' ’ ~ '
lotel »T^xn Manne gestohlen!
TfitOlttcbf Iwird die Bedeutung des laudesgesetzlicheu EintretensIwegen zu könne»; namentlich haben die AnerbietungenI
r, . ' . I k?. b" he mische» Landwirtschaft betont und Ivo» ländlichen Arbeitgebern bei jenen Herrschaften! Deutsches Reich.
: mit welcher Se. Maj. der Karser und Komg die Eiufühmng von Landwirtschaftskammeru als! nur ganz geringe» Anklang gesunde» Auck diel ««»« in «„7 ... .
”1 heute Vormittag um 11 Uhr den preußischen wertvoll b-reichuett Stimmung der sozialdemokratischen Massen, wie fie K ai?e?vou8i/z Uhr ab di? regelmäßige'PrEeuad-
Landtag eröffnete, weist hin auf die wach- - ? b._ fe$81 °9/81®eni9crrau8 den redaktionellen Hetzaitikeln, als aus durch den Tiergarten und nahm auf dem Rückwege
senden Fehlbeträge des Etats. Die hieraus Miquel dasselbe befürwortet I«"s ^nftratentetlenzu entnehme» ist, bekundet alles!in der Wohnung des Staatssekretärs des Au».
---Ls k^IZerr7“<,ueLba8feI7 bekürwortet, der Stempelsteuer. Andere eher, als Not und Verzweiflung. Ein Ver- wärtigen Frhrn. Marschall v. Bieberstein den Vortrag R-i k.a k KX - . , Ignugen lagt das andere; GeburtstagsgratulationenIdesselben entgegen. Nach dem Schlöffe »urück-ekebrt
d ti” i,6 bse»7bJe5m£.fb’nnTben 6e*8 bilde» -ine arbeitete der Kaiser
Schrei» »xn Worten, bei der zunehmenden Schärfe! Minister sich gefalle» lasse» müsse.
>es Kampfes der Meinungen und Interessen
Erscheint täglich «cher iw Werktagen nach e»s». ünb ' . ^==^==^ ""'
Feirrtageru — Ouartal»Abonmment»-Prei» bei der Srpe» yJlrtVllltVrt «nmnt entgegen die Expedition dieses Blatter,
bitten 2 Mk., bei allen Postämtern L Mk. 28 Bfm (eL sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVT„ ,
Bestellgeld). JnsrrationSgebühr für di« gespaltene Zeile 17 . QQj 2s"Alstrt <u M., CaM, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; fcMTfl.
» der deren Raum 10 Pfgi, Reklamen für btt Zelle 25 Pfe. ^/tkllWÜch, 1 <. ^dltUttr lozM: Stoff« in s^ankfurt a. Mi, Berlin, Münchm u. Köln; G. L. “
° Daube u, Co. in Frankfurt a.M» Berlin, Hannover, Paris.
Air HerrN-G«tt-el. das Schuldbewußtsein nieder, und er vermochte nicht, junge Weib. ‘tat Herren freilich «<>r hör mtt. . r , m „
Roman von Georg Höcker. ,mit seinen Blicken den blitzenden, dunklen Augen,alte Mann davon überzeugt daß der iunae Grob'Igar viel auf Anstand und
CMtaK .„tote.) »Iw M« zu Iw» W-- imSluMt. taer imUnÄ" S Z mZKOÄIlÄ
(Fortsetzung.) er bet sich ermessen, was alles für ihn auf dem auszurichten, so lanL es an allen bandareist cken ?.llln endlich einmal der grenel-
»Noch ist nicht» verloren!* suchte der Geistliche SMe stand. Ein Zurück konnte es für ihn nicht Beweisen fehlte? 3 ’ 9 b? tiefem ®"be4x mttfen' ba™r
begütigen. .Das Gescheiteste iü iunae Rrau I flehen; er mußte rücksichtslos weiter auf der! re««;* <, v m t . ,Oet °resem guter Rat teuer. Schon ferner Goh- geht mit mir und Eurem Kinde' rum Kolmar!einmal betretenen Bahn; dazu ermunterte ihn auch,hPr rV eiIie ®Änbula weber b",^^r Gemeinde halber konnte er ja die unglßd»
"ng; AugE Auge wL rckr di? Sache § «n verstohlener S3tia fe^^eibes ®o ffna er ber u»d schEe sich zum Gehen an. üche Mge Frau nicht länger bei sich behalten, ganz ,.n, und dann wird Gott schon weiterhelfen!' |nun »» schelten an, daß die Wände zitterten 3und '^hr müßt es selbst wissen, Kolmar, wie er, abgesehen von seinem kärglichen Auskommen, da« - Damit nahm er das kleine Kind bei der Hand da» Gesinde erschrocken in der Meinung herbeige-1®“?^ Sterbestunde Eure» Bruders!* gestattete, irgendwelche Sprünge zu
winkte liebreich der jungen Frau, ihm durch dieI^uft» kam, ihrem Dienstherrn sei irgend etwas ! ? " « förmlichem Tone, plötzlich da» vertrau-, Aber der alte, gute Mann hatte ei zu
»Große nach dem Gehöft7 BÄingbauem Schlimmes zugestoßen. 9 lich- .Du* gegen seinen ftüheren Zögling nicht s-mer Betrübnis schon erfahren müssen, daß er
folgen. 9 | ES hätte nicht viel gefehtt, so hätte er sich an,^r ö-brauchend. .Aber ich sage Euch eines, und,g-w^tlgen Anstoß bet seiner gläubigen Herde durch
Ader so gut er es auch mit dem junge» Weibe der kleinen Gundula vergriffen, al» diese scheu7fich °°8"^ Euch fein: meint nicht, weil Ihr ein dre Aufnahme de» ftemden jungen Weiber in sei-
W" ( «- OT tZot 5(9 h„k" di- Mutt-r ,ch»l.g-»d, 2uf’8efr^l S ita Ä®““ °?d “?« »i-r -i» «™«, •«■ÄS*? T Sm ““
1 lm Wending'Hofe zu erzielen vermochte einIPfarrers noch einmal erklärte, Kolmar Wendina fei, r11,8 Eöeib, fie sei darum auch vom Herrgvtt!^emlich glerchgiltig; denn vor allen Dingen gab er
ftttl M Finger W der böse Fremde, der so arg mtt dem Vater-q? Waffen. Entweder habt Ihr recht zu dieser Stunde,, sewem Herrgott und seinem eigenen Gewisse»
Kolmar Wendina benahm sich mit verletzmderIstritten und ihm die Brieftasche weggenommen habe., k ^erjen rlP ber H-rrgott gewichen Rechenschaft über sem Thun und Lassen; aber sein
9 -„L 8 I Der unerquickliche häßli<^Auftritt endete dennber böfe F«nd hat seinen Einzug bei Euch ge-,Wunder Menschenverstand mußte ihm sagen, daß
Wte’er stch°gegen"die Zumutung, eine solche auch mit einem schrillen Mißakkord. Ä bleib!n^?onn!?b° S? .“^5 'u
——- ^?»dte zu haben, und arglistig gipfelte immer, Kolmar Wending ließ sich nicht zu den geringsten, no<bmal«"!7 ’ ’nor0en totff , er vor dem f<bwarräuma<>n°"^' t„r5“beDt empfand
ipfohl-E dritte Wort in seinen Ausführungen in dem,Zuceständniffen bewegen. Trotzig beharrte er bet, ^Dabei^«^ ^d-m $m c tastisch sich aeberdenden^innnln E^s->is.nb
mit t« ^a»gm, Papiere vorgezeigt zu erhalte», durch, seinem einmal besprochenen Worte, daß er sich nicht, folam nnd Knndnl? anrhJ'Ä» mie ©ieu9 ®ie b o.rretT*
;at, wi Inhalt die Behauptungen der ihm fremden, von einer hergelaufene» Betrügerin um Hab unb, erium “9.«^ b" ^”b fö^renb' ^ntt,mxtetenibn r6“ k! 9BeZ£a8
1. Mathen erhärtet würden. Er wußte selbst ja nur, Gut bringen lasse. Erst wolle er Schwarz auf] iU Z h «8 ArtunaewöbnliL^nd^sast' ,‘n ^tet
f. unt. M td dem armen Weibe unmöBch sein, Weiß den Beweis gebracht sehen, daß ste wirklich, IV. ! schäum 3warem U”b beängstigend mit anzu-
r6, ihm zu Willen zu sein; zum andern besaß,da» Weib Gabriel Wendings gewesm sei; dann, <3- w ~ . . .... , ,
--Wmding aber auch hinreichend Gesetzes-,wolle er wetter mtt ihr reden. v". snßltche H-rr, Da konnte die junge Frau oft mit in dm fett um zu wissen, daß ohne hinreichende Do-, Aber auch Jllonka blieb bei ihrer Beschuldigung;,^^»! ra ♦SX£»Xtm^er ,unb|®$°& gefalteten Hände» stundenlang auf dem Botin
^ute Jllonka samt ihrem Kinde niemals etwas ste wußte e«, daß ihr Kind nicht log, und furchtlos ^^.n^?^b^,,"!^r ratlo» das sammetene, kauer» und, vor sich niederstarrend, settsame, »».
auszurichten vermochte. , schleuderte sie dem reichen Bauer den Vorwurf ins | unh Ää.ex “*£ herschob, verständliche Worte murmeln Dann «ar sie taub
- T8 sehr erschrak aber der junge Großbauer,, Gesicht, daß er nichkd sei, al« ein ehrloser Dieb. ,Lerren katt--^^°^n dabei vork^i. Au« gutem, und gefühllos für einen jedm Zuspruch, und man die leidenschaftliche Frau in da« Gesicht, Kopfschüttelnd stand der alte Pfarrer dabei und tim tÜT9^wt|tätte annehmen mögen, daß alle« Leben au» ihrem
JÖU! ^.«glisttg die P-Piere ^em wt.ite W Ä !«b w^b ti^m TÄbe^^fc^ fei" «uh
. ^»sr.r»v gefloßen! , beginnen sollte. Ein« der beiden mußte ein Ltaner, Näcktia-n a,»?.1, etse ®™‘>e ium I aber vermochte sie wieder wie von einer Natter ge-
3fr «n,n axgenblid fcrtdte tat gBenbingkwetlfein: »M« W-ndm» d.. k-md.Ilich- Lfrl.1 Ä L Z M. ta Vs'Ä
edl* Reiches und -ng-mch-n- TfSrfStfSSl Ä mÄSÄÄK
. seiner eigenen Einnahmen gehoben werden.,wie folgt: Der mit dem Trinkfvruck^ans di- Ätt.?’!0”1 ,c^”a8 6«>auer, so wird mau,Kabinetts. Gestern blieb das Kaiserpaar anläßlich !ür »ie ->« Die Thronrede erklärt weiter, es sei Aufgabe! wesenden Minister bettaute Geh Kommerzienrat I der Notstand"°de» dieb"?!^ Todestages des Vaters der Kaiserin, Herzog» 'Ö » Regierung, f,rtgefe6t das G-d-ih-n der M« °°« Sf gSSSgi &*Äh2- ÄKFÄTÄÄ
reLeuiü», Landwirtschaft zu fördern und eine zur,F^iherrn von Berlepsih freundliche Anerkennung,,et» recht „fideler" sein muß. Wo die Ueberschüsie!aezoae»beit^im köniolicke» UbCt ” ^u urf’ »Lsu^bgii seberwindung ungünstiger Zeiten geeignetejMiquels Finanzreform scharf krttisterte.]von Vergnügen", die .Bierprozente","die .rote»] — Das Staatsministerium bat beute
Wallung ber Rechtsverhältnisse des (änb,Ltaig„ )el EHajT j“''m,i sö“6**«"» ml« dem B»rh,e d-s Sr-f-u ,u rul«dur, «tat
—— ich-n Besitzes zu erstreben. Hierzu fei i>ieL„b „. w« w°°7mw <t-»iM- sS& „Me, -Ile». <m welch-, der Mlch--a»,,er
Mitwirkung einer allgemeinen tvrporativen tasten .Ä Ä rtä X « “£ SSL« ß1bSLÄ.S*'Ä t'“f “b d-- »-i---mst,«er Nllnahmm. Bertretung der L-ndwirtschast n°,wendig, -* ?«-->- alles »er MM S SÄ tart?ÄrtS frEÄl f*Ä
-eiche der Regierung als Beirat bei der M«l °e.ltei s-d-n- d-n Saal. DI- Rlnlster re«? .stdeler ÄS'Ä«? 6 ' * TOÄ" taÄffiffi
läge, stet Vorbereitung und Durchführung legislativ-r ff«.daeis wird gegenwärtig lebhaft die Frage Idir Beratnog des Etats de» Reichsamts de» Jnnem fort ( mb administrativer Maßregeln dienen soll, K°L^^'de^Läst mt L's-nd-L'.k''«'!'?» das -°m «ericht-W .»„eipenchme und bewMg'e^ke.^R » er LÄm L-7°b^
* -ns Verbesserung M Kreditwesens L IM «--m-elste,'er-°m»„„°n'..L
Beseitigung ber Uebetstände infolge über- »tnstler vr. Mignel lehr W^fte» »e”ra £ SIIEÄ,*L“25«“frs'«. »m ®««»elre® ». »«bo»»», 6-
tfile Eger Verschuldung des Grundbesitzes und ff» a«gedr«ckt. Der Fd,a»,mchlster er. er p-rs-nlich dazu geneigt sein feile, ien Bom6tn l”am” »n ■""^Se'rar bem »hafiheün der B-W
: *4) 6 '"geeigneter Form derselben gerichtet sind. Berhalteu Werfer Herrn Deibler (dem Heuker von Paris) vor- läge ansgegebe»en bezw?mit ausländischem «eicks-
parat« dem Zweck werde ein Entwurf über @r--Le^erun^““ AEMttzienrattsMiche'l in' seimm l^tiu^ivd^ die Begnadigung Vaillants könnte stempel versehenen Effetten und die auf Wertpapttre
erarbei Achtung von Landwirtschaftskammern vor- Toast hätte ihn augeublicklich peinlich berührt allein b°6 S kfr beI in bem Tarife bezeichneten Art geleisteten Zahlungen
»ftstiegt werden. Die Thronrede schließt mit da, m„e pM-re'n^ -st »Ä S ÄSÄÄ1l***r“ ”» d--«-»- •««" 1.30111881 dem,-ist.
L SKI.,^™ L-; k.....___«* ,.[»!!« ___.-.rr. “ ' NNI»urg-r, ou een tz-qutchpruch gefallt haben. 2. zum Austausche ausgestellte Wertpapiere find
-S, einen Weichster «e
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J“. Vaterlandes; dazu gebe Gott )einen Segen. Weuene Aufruf deS Anarchisten Rodrian läßt an,die Turiner .Gazetta de^Popolo"' di??eaiernna dafi Seti!r»"^°v'°Kvb ??? die .Blättermeldnng, Politische Rundschau. ?„?« uderer 2 ider sprach gedacht werden I rinavces ols worden sei, um nichts Ge-1 entbehrend,
!2 ££ SÄä.n.s-.s Eä~=" «£ — ■“*
/j Bf, fnlfk Attft Scy AAAMfhtAi'iMdtt I *rr-3 J trotz ] Le der könne man, fttgt das B'
- t .Zunächst wird aas der gegenwärtigen Finanz-1alles beklagten Notstandes in den letzte» Wintern,noch nicht für bes-itigt halten
• ' u Preußen die Notwendigkeit abgeleitet, die, vergeblich Arbeit angeboteu haben, ohne zu deren, Melduna ist mnhf unnntM ächt d°r Steuern im Reich zn fördern. Außerdem,Uebernahme die augeblich gezwungen^^Feiernden be-I ”nn0%
28, irguuga ttgeu ebst ick.
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