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Politische Rundschau.

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Wöckentliche Beilage«: Kreisblatt fiir die Kreise Marburg ««b Kirchhain.

3^^°(^K5Äatai te * Sonnmgvvmtt. Redaktion und ExpediLm- Markt 21.

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" I Sozialisten Cipriani befinden, verborgen gehalten. .« Die rote Internationale. Cipriani ist jener in Frankreich lebende Verschwörer, ' ntt8 Italien lauten immer be-1 der einmal bereits nur mit knapper Mühe der AuS-

?enu ^augenscheinlich ist der fizillanische Weisung entging. I-tzt «ird ntelleickt nicht mehi Aauernkrteg^ in ein? neue Phase getreten. Nicht Iso rätselhaft erscheine», warum !

LrichetM täglich außer «n Werktagen nach S«m»>md

Reichstage gemacht haben, und endlich wurdezuver- , , lässig* undvon gut unterrichteter Seite" ein absolut

1 , bie k?»i«ch- «»IsonfetMlleen Md d-rJe-trum» w-ge» Revision btrfaa$leiS anfg-bracht. Haben tote b« Äw«

Bauernkrieg in eiue neue Phase gerreren. awalibatüetMenaa zu Ende. Beide Anträge ge- mit einander oder nach einander Vortrage bei Sr.

Se7« der einstigen Kornkammer Roms, aus der gierung so milde mit diesem italienischen Anarchisten G-g°n des Gesetzes be- Majestät, so fehlt es nicht an Zeich-ndentern, die

<»liel des Aetna, hat sich der Aufstand auSgebreitet, I verfahren ist. Ifannte« sich nur die Freisinnige» Richter und Rickert, I darin ein Symptom für unsichere Zustande in da

^dern er hat die Meerenge von Messina bereits I Wir find weit entfernt davon, die ^""rofifche l allmälige Beseitigung durch Uebergaug zur I Regierung erkenueu wollen. An diesem ebens» Lbaschritteu und auf das Festland übagegriffeu, wo Regierung des geheimeu Einverstaudnisses mit Npriani ^sf all ^gs während die thörichteu wie verwerflichen Treiben waren nicht nm

« der italienischen Regierung die ernstesten Der-1 und dem durch diese» so erfolgreich nach Sicilien I aIIei anbcren Parteien nur die Verbesserung | untergeordnete Geister der Journalistik beteiligt, auch l-aenbeiten zu bereite» beginnt. In Neapel »nd | vermittelte» Waffenschmuggel zu beschuldige», ^ndetz I Uebelstände verlangten Allgemeineren Bet-1 ganz ernsthafte Blätter ließen fich in die Täuschung »7»----D-»°.«r-si°>-. ««bMjil.« tote mg bet .S,Mch-U°- tot« MjÄtoSÄil mipUl.. Cb das Mb d« ,-h-b« sftr u- gekommen verdächtig insofern. als fie eine! Alarmrufe ohne Grund ausgestoßen haben, als er! Die Verhandlungen zogen fich I Fabrikation von Krisengerüchten mehr in Boswilligk^t

Oiaarisatton vorauSsttze». I» Rom wurde das darauf aufmerksam machte, daß die ftanzofische Re- S s ö 1 y Auf die heute oder in niedriger Sensationssucht besteht, bleibe

Achel, welches die elektrische Lichtkompagnie zur gierung a» der italienischen | beginnenbe erste Beratung der Tabaksteuer werde» I dahingestellt. Wer die Preffe des Auslands, und

Speisung der Glüh-und Bogenlichtlampen gelegt hat, Truppe» ausammle, wahrend die,italienische Reg erung g Eve »« fich unmittelbar die leider auch des uns befreuudete», verfolgt, kann über

Einschnitten; das elektrische Kabel, welches Sizilien I genötigt sei, die Grenze zu entblößen, um genügende « S Kleber die geschäftliche die Wirkung nicht im Unklaren sein. Um so mehr

2 t de« übrige» Italien verbindet, muß bewacht Verstärkungen nach Sicilien Mterhand- erscheint d» Rat znr Vorsicht gegenüber derartige»

werden um es gegen Attentate zu schützen. Die Be- Es wäre nicht das erste Mal in der «-schichte 'daß Behandlung der @8 fib-rwi-gt leichtfertigen Ausstreuungen am Platze

Lrebungeu find offen darauf gerichtet, den Nachrichten- fich eine Regierung revolutionärer Elemente bediente, g ^^zwischen ven P ebu befonbeie Die italienische Regierung scheint die Au-

Äenst zwischen den aufständischen stziltanischen ®tqum in einem Nachbarlande einen Aufruhr anzuzetteln, I «- cinzu'setzen I schauungen der öffentlichen Meinung über den Zw

biete» und dem Sitze der Regierung zu unterbinden^«d es wäre, wenn man der ftanzosischen RegierungI^rb bem preußische» Land- sammenhang der ficilianische» Unruhe» mit sranzö. nnd iu der Hauptstadt selbst im Schutze der Fiusteruis Angriffsabfichten gegen Italien unterschieben wollte,! alsbald nach Eröffuung der diesjährigen SessionIfischeu Einflüssen adoptiert zu habe», ^hr Miß'

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ftBfse zwischen den Organen der öffentlichen Sicher-1 gefährlichen Aufstand auf Sicilien nnd i» den f«li' ' ben Herstellungskosten des Elbe-Trave-1 wird, alle Vorbereitungen, um die Nordgrenze Jta. bett und den Demonstrauteu hat es sowohl in Neapel, I ljchen Teilen der Halbinsel anstiften zu lassen, um I ,Ufleben Die Bauausführung hat die fteie I ltenS gegen Frankreich, sowie daS Tyrrhenische Meer

! s in Rom gesetzt. im Norden desto leichteres Spiel beim Angriffe auf I ^"^^beckütirnommm gegen einen Handstreich zu fichern. ES wäre doch

Die Bewegung richtet fich allenthalben gegen t>k|bk von Truppen entblößte Grenze zu haben. Allein! Reaierunaskreisen hält man nicht mit derlei» eigentümliches Spiel der Geschichte, wen» der »«iwZ-. welch- «-«» I-JI.II-- -ftl- -« Kl Ich»« » MlffilkärW« d« b»t,«"r.|Mch- S0WPI« »-!«-Nch°- F----° » ®-

unaewöhvliche Höhe erreicht haben und die BeiItalien zu glaube», angesichts der Gefahr, ba2joDrrüertraa wenn er demnächst zur Veröffent-Ieilten aus aufgerollt würde.

vötterung empfindlich belaste». Allei» schon letzt einen europäischen Krieg heraufzubeschwören, dessen 3 . ' e{Men sehr günstige» Eindruck I Rußland hat bekanntlich in B ul gar reu keine

2at " sich, d-i d« Aufruhr I- Stzlllr» »d »I- LH»--- für S-»---lch «W ,» b«rch»°r P«b- »*«AteStama*J'bifr. 3»W°, dlplouuüftch, B«tato«, ,o.b«» frte 3.1«,ff«, Bewegung in de« beiden größten Städten Italiens ^»8 diesem Grunde wollen wir annehmen,daßl schlesische und rheinische Industrie Iwerden dort durch de» diplomatische» Vertreter Deutsch-

Lswegs spontan ausgebrochen find, sonderr: daß diesmal di- internationale Revolution an etae ganze Reihe ihrer lands, zur Zeit de» Ge»eralko»s«l v. Voigts-Rhetz,

fie vou außen angestiftet wurde». Eiue fremde Hand, I Faust auf Sicilien und in Süditalie« operiert, ein I befriedigt zu sehe». Aber auch die Land-1 wahrgenomme». Wie er schon wiederholt geschehe« die rote Hand des Sozialismus ist wahrnehmbar, unternehme», das an dem starken Aufwande von l Wünsche b st gl MW den» eS seien ganz ist, hat jetzt Rußland wiederum durch Vermittelung

und zwar sollen es ftanzösische Sozialisten sein, Truppen, welche die italienischeRegierungi« I^^j, ihm Interesse liegende Zollherabsetzungen I des deutschen Bevollmächtigten in Sofia die bulga- welche die fizilianischen Fasci dei lavojatori o«f» lefeten Tagen gegen «ufruhrer mobilifint ^' Lrlonat tootben. Nach einer wetteren Mitteilung haben rische Regierung auffordern laffeu, bie rusfische For. gestachelt, ja, de» sei« Haupt erhebenden Auftuhr scheitern muß, wenn ihm nicht von außen ei«el w Rutschen Forderung einer zehn-Iderung aus dem letzten Kriege zu begle cheo Dazu mit Waffm versehen habe». Der Verdacht, daß es l mächtige Hilfe kommt. I jährige» Vertragsdaner fich »och nicht endgiltig erklärt. I bemerkt das sozialdemokratische P^techlattBor-

ftanzöfische sozialistische Einflüffe gewesen seien, welche Vorläufig darf man hoffen, daß eS der italienischen Krisen ge rächte» der jüngste» Zeit wärtS':Deutschland hat als Gerichtsvollzieher

die Lawine des Bauernaufstandes ins Rollen brachten, I Regierung gelingen wird, den Aufstand zu unter-1 , , bte Rordd. Allg. Ztg." folgende durch | Rußlands Bulgarien den Schuldschein präsentiert.

bestand schon längere Zeit. Die unter der Herr-I^^n und die Ordnung wiederherzustellen D e I » " besonders kenntlich gemachte Auslaffuug: Wir bedauern, daß fich Deutschland zu derartige«

schäft des Belagerungszustandes vorgenommeneu Ver- Ochste, wichtigere Aufgabe wrrd dann aber sein, die p ' Machen find allerlei Krisengerüchteiunwürdigen Dienste« hergiebt." Ma« scheint in der

Haftungen, Haussuchungen und Verhör» scheinen chnlfi^ch^ $ur Unzufriedenheit zu beseitigen imb derI,. boIb boxf but(| b{e Blätter zu verbreiten | Redaktionsstube besVorwärts* boch recht sonber-

bekräftigt zu haben. Damit hängt wohl bie Ver I rofen Internationale ben Zündstoff aus bei Hanb I 'korben Das eine Mal wurden aus einer I bare Vorstellungen von den Gepflogenheiten des diplo- haftung des Chefs der Fasci, des Deputierten be Ltt schlagen, mit dem sie, wie die Vorgänge beweisen, Sitzung des preußischen Staatsmiuisteriums matischeu Verkehrs z» habe». Oder wollte man Felice Gtuffrida uud des Priesters Urso zusammen. Iunter bei heißblüstgen Bevölkerung des italienischen I . willkürliche Schlüffe gezogen, das andere Mall wieder einmal eine» neuen Belag für die Berechtigun» Der Letztere hat eine an tausend chiffrierte I @Qbe»g einen so gefährlichen Brand entzündet hat. I a)UIj)e Konflikt wegen der Finanzvorlagen er-1 der Klage» derGenosse»* über die mangelhafte» eutbaltende Korrespoudenz des Ersteren, unter welcher ------------ Ifnmttn. welcke die verbündeten Regierungen dem > Leistungen des Parteiorgans liefern?

fich wichtige Schreiben des bekannte» anarchistischen I I ' I

" ' jnnae Weib während es die Hände vom Gesicht I murmelte er vor sich hi», «der soll auch emmat

lunge wuytcuu v= .____v___ > -z I,, - v-xFnmnlf. im«. Kätbe.

----: | ttt I iunae Weib während es Vie »anoe vom «encyl I murm-trc r» wi I " Die Hrren-Guttdel. b n c des Wendina-Hofes hatte die wieder sinken ließ und ihn'erwartungsvoll anschaute sehen, wie er durchkommt; aber um» UNS, Käthe, I

SOnl<m B°n ®e°I6[Wro< »erboten.] junge Bäuerin ^ die ^llampe angezündet und IjeEd" war°dabeff als"ich,*^agt^er; ,er Es litt ihn nicht länger auf der Ofenbank. Er I » unglückselig^ verstand Ä ft«

«äs der aütiae Mann zu ihr sagte. Sie Thur: aufgerrffen wurde und lKalmareinen besseren Hüter für Lampe heran, und nachdem er fich vergemssert haste, I

ftSrteX nur wie geistesabwesend an und warf Zimmer stürmte. Erschreckt fuhr fern I» geM 9 M wählen können!' Ibas niemand außer ihm und seinem Werbe t« I

sich Lnn von neuem einem ^etmfeenben ««Da- junge Weib seufzte. # I Zimmer weilte, zog er hastig die unscheinbare L-der. I

»ussch-ei über den Leichnam ihres Mannes. Z» ^5. b fi? Mn DeSrrte8 unbellv rkündendesUnd was nun? - was nun?' sagte es mrt rasche hervor, welche sem sterbender Bruder kurz I ^ Geistliche Ä ch: zu und ließ sie still ge- H4 unheilverkündendes! Stimme.Das ist alles so schnell vorher gegeben hatte. I

»äbren Eine Thräne de» MitgeMlS schimmerte Mienensptel gewahrte. .. . und unerwartet gekommm; ch weiß noch immer mt,> Neugierig sah seine Frau dem chr auffälligen I

kleinen treuen Augen, und er neigte voll schmerzen-Um Gott, Kolmar! brachte ich eigentlich davon sagen soll- Dem Bruder Gebaren zu, dann trat fie hastig an ihren Mann I

taSSÄ S-Mt. Auch « Sato'#? « i-»* teI-ftl'ch-«-ch iff doch bei Stbe vom Soff heran md legte ihm Mhoft bie eine Sand «uf die I

mal Abschied nehmen müssen von Em Herzen,!gesagt hat? h » erwiderte IFreilichl* entgegnete derWendingbauer darauf,!Schulter. \

fteilich auf ganz andere Art; aber noch immer '^a! 6^6 roo» br Ehrend er fich ungeschlacht neben sein Weib auf .Was ist da» für eme Ledertasche?' meinte sie I

bannte ihm das Weh jener bitteren ScheidestundeEs ,st als» wirklich Dem Brudn Gavnetr^ bj^ofe»bank niederwarf und die Füße weit von ftagend. , |

schmerzlich im Herzen nach. Ja, er hatte nicht umdJa!' antwortete der junge Großbauer wieder I Deckte.Wmn er am Leben geblieben wär',I Der junge Bauer gab ihr keine Antwort. Mtt I

sonst der Welt und ihrem Glücke entsagt und war I lakonisch. . | M' er den Herrn spielm dürfen, aber so' Er! gieriger Hast löste er die Riemen und begann den I

«biester geworden in dem kleinen wettverlorenenlEr ist heimgekehrt, nachdem wir ihn längst tot IN« I dürftigen Inhalt der Tasche durchzusuchen. E» I

«geglaubt haben?' I Fra»Käthe schaute ihn voll banger Spannung an.Iwar nicht viel in derselben enthalten, al» einige I

«u et sich de» Wendingbauern wieder erinnerte I ^Ja!' sagte Kolmar Wending mtt starker Sttmme, I fb jene8 häßliche Frauen-1 zusammengefaltete Bogen Papier und außerdem ein I

x«b sich nach diesem umschauen wollte, war derselbe I bann verschränkte er beide Arme über der Brust! - " fürcht' mich noch jetzt vor ihren I altertümlicher Muttergottesgulden, der an einer I

verschwunden. Er hatte die erste Gelegenheit benutzt, I unb begann ruhelos im Zimmer auf und nieder zu I ® g, aen ce wird jetzt als Herrin ein- j dünnen goldenen Erbsenkette befestigt war. Wer I

um sich unbemerkt davonzumachen. Zum wenigsten I wandeln. ' .. I ziehen und b«ir müssen vom Hof! O, das über- dennoch wurde Kolmar Wmdiug bleich, als er da» ,

batte er aber doch nicht vergessen, die ihm aufge-I Ander» sein junges Weib. Diese» schaute ihn I <e leidenschaftlicher werdend Iunscheinbare Schmuckstück sinnend m der Hand hiett.

tragene Botschaft im Psarrhofe auszurichtm. |mit einem schreckhaften Blicke an. dann sing er! baran, Äolmot, was dann werden soll Hätte noch ein Zweifel in seiner Seele bestanden,

^Bald kamen einige Männer, und eine Schar ^ich an zu meinen, und beide Hände vor ba« * »e6t wir bie Obersten im D»rf, ob wirklich unb wahrhaftig sem Bruber h-imgekehrt

Neugieriger fotzte tiefen. Dir letzter«! wie» ber I A^tz schlagenb, sank e» auf bie Ofenbank zurück einmal der junge Zennerbauer kann recht heran war, so hätte vor dem Anblicke dieses ^Schmuck- A Geistliche gebieterisch zurück. Sem femWliges Herz ÄoIniar Wending schien keine Notiz davon zu 1^ Dich, und ber hat doch auch brav Geld im Haus I gegenstaudes jede Ungewißheit von ihm schwinder- verbot ihm, das Unglück lieblos angaffen zu lafftn.! . n Erst nach einer Welle blieb er vor ihr! sag'» offen, wenn er auch mit mir »er- müssen. Kolmar Wendmg kannte den Muttergottes- J Mtt Hllse der Männer machte er mtt sanfter ^1 niedergedrückt stehen und starrte mit finster ge-1 schwäaert ist, aber wann wir von Hau» und Hof I gülden samt der dünnen Goldkette nur zu gut. Die walt die Verzweifelte von dem bEeten Leichnam I ^^^lter Stirn auf sie nieder. I müssen, dann hak» ein End' mtt all' dem Anfch'n, I Mutter hattt ihn ost al» getragen und

los, dann wurde der gefallene Gaul | «r ist gestorben vorhinI' murmelte er un»|unb unser Bub', unser Jürgen' lauf ihrem Sterbebette noch ihn

das mitgebrachte Pferd de,^ Pfarrer» vor den B^g n I^^ zwischen den Zähnen hervor. | Der junge Großbauer atmete beklommen auf. I maßen al» Talisman geschenkt. Da» Schmuckstuck

gespannt und hierauf gmg e8 m traurigem Zuge! Bruder Gabriel?' hastete da»!Um ben Jürgen ist mir'« am wenigsten, |war auch da» einzige gewesen, welche» der iunge, : langsam in da» Dorf hinem- 1

----------' Nmetäm nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowü die Almoncm-Buregux von Haasmstein u. Vogler ht VTIT.

l*»*Frgnkfurt a; M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf AA1A. ^yUtyiy.

19 cynttitAT 1RQ4 Moste in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u.Köln; G. L.

FrkttUZ, 1«. ^yGnUur loy-l Daube u, Co. iu Frankfurt N.M., Berlin, Hannover, Paris.