Einzelbild herunterladen
 

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

3*t8&eMtiKÄSm6184*1 ta Jllustrirtcs Sonutagsblatt. BeraMwortlichn^R^avrm. 8

Ahnungslos ging der Sterbende in die ihm ge­stellte Falle.

Gewiß, gewiß!* stammelte er begierig und mit bittendem Ausdrucke glitten seine Augen nach dem jungen Weibe.Jllonka, mein Liebling,' flüsterte er angestrengt,geh', geh'; wie mein Bruder sagt!'

Aber das junge Weib stand unentschlossen und mit über der Brust zusammengefalteten Händen da. Auch fie hatte in diesem Augenblicke eine seltsam schauerliche Ahnung, von der sie sich selbst keine Rechenschaft zu geben wußte, überkommen. Es war ihr, al» ob fie fich und ihr Kind in namenloses Elend stürze, wenn fie dem Ansinnen ihres Mannes nachgeben würde. Instinktiv mißtraute fie dem kaltblickenden jungen Bauern. Sie besaß einen scharfen, menschenkundigen Blick und das Gebaren Kolmar Wendings wollte ihr gar nicht gefallen.

Doch es blieb ihr nicht viel Zeit zum Besinnen. Der Gedankengang des Sterbenden, einmal auf geistlichen Zuspruch gerichtet, blieb hartnäckig und mit zähem Eigensinn auf diesem stehen. Dazu drang auch Kolmar Wending mit nachdrücklichen Worten in das junge Weib. Er herrschte dieses so von oben herab und befehlshaberisch an, daß Jllonka dunkle ZorneSröte in die Wangen stieg- Aber fie gab schließlich nach, ließ fich von dem jungen Groß­bauern den Weg beschreiben, der zum Pfarrhause führte, dar nur unweit entfernt von dem Wending- Hofe lag, und dann eilte sie einen letzten verzwei lungsvollm Blick. auf Gabriel werfend, so schnell es ihre ohnehin sehr geschwächten Kräfte erlaubten, die Lindstraße hinauf, dem Dorfe entgegen.

Kolmar Wending atmete erleichtert auf, al» er die hohe, schlanke Gestalt de» jungen Weibe», das auf ihn einen beklemmenden, unheimlichen Eindruc gemacht, hinter den finster ragenden Kiefern der

Politische Rundschau.

-e. Der Reichs anzetger" veröffentlicht, wie wir am So«« abend bereits auszugsweise durch Extra­blatt mitteilten, eine ett den Reichskanzler gerichtete Resolution des Ausschusses des Ostpreußischen konser­vativen Vereins, in der die Ermäßigung der land­wirtschaftlichen Zölle durch die jüngsten Verträge als eine Schädigung der Landwirtschaft bedauert und mit Rückstcht auf die Notlage des Ostens die Auf­hebung des Identitätsnachweises für Getreide sowie die Inangriffnahme der Währungs - Frage verlangt wird. Die Antwort des Reichskanzlers pom 5. Ja­nuar besagt, obwohl er eine Schädigung der Land­wirtschaft durch die Handelsverträge nicht anerkenne, ei er doch bereit, die schwierige Lage eines großen Teils der ländlichen Bevölkerung anzuerkennen und zur Hebung des auf derselben lastenden Druckes, soweit innerhalb seiner Amtssphäre thunlich, mitzu­wirken. Die Aufhebung des Jdentitäts-Nach-

co Zur inneren Lage.

Der erregte Ton der Debatten, mit denen der Reichstag den ersten Teil der laufenden Session abschloß, hat während der Ferien in einzelnen mit tzrr Annahme des rumänischen und des spanischen Handelsvertrags nicht einverstandenen Organen noch ^uhgeklungen. Von einer Seite wird behauptet, daß der Reichskanzler das Tafeltuch mit der konser­vativen Partei zerschnitten und eine unüberbrückbare «ust zwischen fich und ihr geschaffen habe. Indessen hatte fich der Reichskanzler, der sich selber einen alten konservattveu Mann nannte, während der ganzen lrtzten Debatteu an keiner Stelle gegen die konser­vative Partei im Ganzen gekehrt, sondern gegen riuen Teil derselben die Mahnung wiederholt, nicht ta einseitiger Uebertreibung wirtschaftlicher Interessen «ud übereifrigen Agitationen das konservative Grund princip preiszugeben, das die Autorität über die Majorität setzt Leider sind jedoch Kundgebungen nicht vereinzelt geblieben, in denen nicht nur der gegenwärtigen Regierung unbedingte Oppofittou äuge- tagt sondern selbst der Autorität der Krone zu nahe getreten wurde. So hat kürzlich wieder ein bayrischer Agrarier erklärt,der derzeitigen Reichsregieiung sei Alles zuzutraueu, denn ihr sei nicht mehr das Wohl des Vaterlandes oberste Richtschnur, sondern der höhere Wille!' Abgesehen von der Tendenz, die leitenden Staatsmänner im Reiche als unselbstständige Figuren hinzustellen, hat doch auch bisher in Preuße» und im Reiche der höhere Wille immer nur das Wohl des Vaterlandes zur Richtschnur genommen.

Eine andere Warnung ging dahin, die Jnteresseu- gemeiuschast zwischen Landwirtschaft nud Industrie nicht zu lockern. Auch sie wird noch nicht allseitig beherzigt, und neuerdings kann mau sogar offen die Parole vernehmen: gegen die Jndvstrie; wenn schon die Zollpolitik die Zustände der Landwirtschaft nicht verbessern kann, soll auch die Industrie keine Vor- teile von ihr haben. Das wäre ein gefährliches Beginnen. Die Interessen der Landwirtschaft werden dadurch zu ihrem eigene» Nachteil isoliert und nicht »ur das; werden solche Gegensätze wachgerufen, so bleiben die Dinge schwerlich dabet stehen, und bloße Jnteressenunterschiede, wie in der Landwirtschaft selbst je nach Befitzgröße, Betriebsformen, gewerblichen Zu­ständen 2c können fich dann höchst unerwünscht zu mehr oder weniger scharfen Gegensätzen auswachsen.

Die wirtschaftlichen Fragen, die in der Handels­politik zur Entscheidung steheu, find vor Allem Fragen der Zweckmäßigkeit nnd berühren kein rein politisches

ftiuzip, weder das konservative, noch das liberale, m so leichter sollte es fein, fich gewissenhaft rein sachlicher Behandlung zu befleißige», statt sich in Stimmungen von parteipolitischer oder persönlicher Feindseligkeit hineinzmeden und zu schreiben oder fich gegen sachliche Gründe auf ein imperatives Mandat !>er Wähler zu berufen. Man hat zwar gesagt, ebenso wie sich Kandidaten bei den letzten Reichs tagswahleu auf die Militärvorlage verpflichtet hätten, müßten auch die auf das Programm des Bundes »er Landwirte Gewählte» gegen neue Handelsver­träge stimme». Allein der Vergleich paßt nicht, weil die Militärvorlage Monate lang in breitester Oeffert- lichkeit erörtert worden war, während damals Niemand de» Inhalt neuer Handelsverträge tonnte und heute noch nicht zu übersehen ist, was alles in einem etwaigen Vertrage mit Rußland stehen werde. Jene Berufung verstößt also gegen die Vorschrift der Ver­fassung, daß der Abgeordnete das ganze Volk ver­trete» und die Dinge frei und unabhängig be­urteilen soll.

Sollte ein Vertrag mit Rußland zu Stande kommen, so wird er doch wahrscheinlich nicht vor Februar dem Reichstage zugehe» können. Bis dahin wird fich der Reichstag den wichtigen Finanzftagen zu widme» habe» und der Landtag seine Thätigkeit begonnen habe». Wft können »ichtS Besseres wünschen, als daß allenthalben eine besonnene sachliche Be­handlung über einseitige verbitterte Tendenzen den Sieg davon trage.

Die Herrrr-Gundrt.

Roma» von Georg Höcker.

^Nachdruck verboten, s (Fortsetzung^

Während er noch sein Gehirn zermarterte, wie eigentlich er sich anzustellen habe gegen den Heim- Kehrten, um fich selbst nicht im Lichte zu stehen, fiel sein Blick wie von ungefähr auf dre großen, mit bangem, forschendem Ausdrucke auf ihn ge­richteten Augen des jungen Weibes.

Der junge Großbauer wußte selbst nicht, warum er fich plötzlich vor dem angeblichen Weibe des heim- zekehrten Bruders zu fürchten begann. ES dämmerte instinktiv in ihm auf, daß das junge, energisch und feurig blickende Weib ihm ein ernsthaftes Hemmnis für die nachtschwarzen Pläne sein konnte, welche mit Blitzesschnelle in seinem Hirn aufgetaucht waren und nun wild in diesem zählten und brodelte« Sofort kam er zu dem Entschlüsse, daß um jeden Preis das junge Weib nicht hören dürfe, was er jetzt mit seinem Bruder zu sprechen hatte. Er mußte noch nicht, was eigentlich diese einzige und letzte Aussprache Belangreiche» enthatten werde; ober instinktiv kam ihm der Gedanke, daß er keinen Zeugen dazu brauchen konnte.

Sein Geficht, das bisher so starr und unbeweg- Lch dareingeblickt hatte, nahm nun plötzlich einen MAeidigen Ausdruck an

VEs steht schlimm mit Dir!' sagte er dann m murmelnder Stimme zu dem Sterbenden.Mein «, daß es besser wär', wenn der Pfarrer Dich zu Uterletzt noch lorsprechm thät, vielleicht daß Du wiche» noch auf dem Gewissen hast,- denn ein jristenmensch will doch seiner Schuld ledig sein zu wiet solchen Stund'?'

weises werde vorbereitet und so gefördert, daß fieImoralischen Mitteln ans die Gemüter einzuwirkeu. gleichzeitig mit dem rusfischen Handelsvertrag den I Selbstverständlich kann mit den geplanten Reformen gesetzgebenden Körpern vorgelegt werde» tonne. Die und Verbesserungen erst daun vorgegange» werde», jüngste» Vorgänge in Indien und Nordamerika hätten I wenn die Ruhe und Ordnung wieder hergestellt, bem der Währungsfrage eine erhöhte BedeutungIGesetze volle Achtnng gesichert ist. Die öffentliche verschafft, aber auch ein erneuter Versuch der gemein-1 Meinung des Landes billigt das energische Nu» amen Berathnng mit de» fremde» Regiernngen zur schreiten der Regiernng und steht zu hoffe», daß die Wiederherstellung des Silberpreises würde zur Zeit! Einmütigkeit des patriotische» Strebens die gefähr- erfolglos bleiben. Andererseits liege die Gefahr vor, I liche Krise bald überwunden haben wird.

daß die so schwierige Frage der Prüfung sachver-l Wegen des gemeldeten Zusammenstöße» tändiger Männer entzogen und in den Kampf derlzwischen Engländern nnd Franzosen im breiten Schichten der Bevölkerung geworfen werde. I Saworyreiche mahne» alle Blätter zur Geduld, bis Er sei deshalb geneigt, im Anschluß an die bereits I nähere Nachrichten eingetroffen seien. DieTime»' im Gange befindliche Prüfung auch noch Sachver- hofft, daß der französische Befehlshaber nicht vom ständige aus verschiedenen Bernfsklassen und Lehr-1 Typus des Leutnants Mizou sei: ein waghalfiger Meinungen über die Frage zu hören, welche Maß- Abenteurer, der dem internationalen Rechte nnd der regeln geeigret wären, den gesnukenen Wert des I Vertrag?abmachung trotze, um den Beifall der Silbers wieder zu heben. Das Erforderliche hierzu I pseudopatriotlsche» Chauvinisten In Paris zu gewinne», ist eingeleitet. «Daily News" macht auf die ungeheure Veraut-

Die T h r o nr e d e zur Eröffnung des preußischenI Wörtlichkeit aufmerksam, die jede unbedachte Aeußeruug Landtages dürfte, wenn dieRhein.-Westf. Zig.' recht «über de» Zwischenfall enthalte. Wären beide Nationen unterrichtet ist, eine besondere politische Bedeutung I weniger stark und sicher, so könnte ein unermeßliche» haben. ES wird nämlich dem genannen Blatte ausl Uebel entstehen.Daily khronicle' erklärt da» Berlin gemeldet: Auf die kürzlich angeküvdigte weitere Vorkommnis für einen Casus belli; das Blatt Kundgebung desReichs-nud Staatsanzeigers'gegen «hofft zwar, daß wenige Worte genüge» werde», »m die dem Bunde der Laudwirthe angehörigen Beamte»Iden Unfall aufzuklären; trotzdem könne aber ei» wird man wohl vergebens warten. Dagegen höre» «Funke zünden, wenn die Staatsmänner »nb, die wir von regelmäßig gut unterrichteter Seite, daß die «Zeitungen nicht ruhig Blut behielten. Vorläufig Absicht bestehe, in der Thronrede zur Eröffnung des «bleibt es ein Rätsel, wie die Franzosen die Eng- preußischen Landtages in besonders feierlicher und I länder mit gewöhnlichen Küstennegern verwechsel» eindrucksvoller Weise die volle Uebereinstimmung der«konnten, denn die eingeborenen englischen Soldaten preußischen Staatsregiernug mit der Reichspolitik «trage» eine Art Zuaven-Uniform mit weißen Turba», hervorzuheben. Man geht wohl nicht mit der Annahme I 1 -------------

fehl, daß die Feststellung des Wortlautes dieser unge-l wöhnlichen Versicherung an solcher Stelle die lange I «JV u«.

Dauer der letzten Sitzung des preußischen Staats-1 Berlin, 7. Januar. Der Kaiser ist gestern Ministeriums veranlaßt hat. Bekanntlich wird der «Abend nm 7 Uhr nebst Gefolge von Bückeburg Kaiser am 16. Januar persönlich den Landtag eröffnen,! zurückgekehrt. Nach de» bisher getroffene» »e- welcher Umstand jener Bekundung In der Thronrede «ftimmnnge» wird die Kaiserliche Familie den Sonntag natürlich eine erhöhte Bedeutung verleihen muß.' «über nach im Neuen Palais verbleiben; am Montag.

Der Ernst der Lage ans Sictlien erfährt! den 8. d. M., wird das Hvflager definitiv für die durch die neuesten Berichte aus Rom eine grelle Be- Wintermanate nach dem hiesigen Königliche» Schlosse leuchtung. Die italienische Regiernng bat über das! verlegt werde». Am Montag gedenkt der Kaiser ganze Jnselland den Belagerungszustand verhängt die alljährlich um diese Zeit auf den Feldmarkeu bei und trifft die umfassendste» miltiärischen Maßnahmen «Buckow stattfindende Hasenjagd abzuhalten, sich;» zur Bewältigung des Aufruhres. Es werde» Reserve» diesem Zwecke Vormittags vom Neue» Palais »ach eivbernfe» und die znr Pacificierung aufgebotenen Buckow zu begeben und nach beendeter Jagd vo» Truppenteile im kompleten Kriegsstande nach dem dort direkt »ach dem hiesigen Königliche» Schlosse Schauplatze der Bewegung hindirigiert. Gleichzeitig zu fahre», wo die Kaiserin und die Kaiserlichen Kinder begeben sich auch alle sizilianischen Kammer - Depu-1 im Lause des Tages ebenfalls ein treffen werde», tierten nach ihren respektive« Wahlbezirke», um mit! lieber die am Königlichen Hofe im Laufe

nächsten Wegbiegung verschwinden sah. Nun glaubte l während er die Augen mit flehendem Ausdrucke «»f er gewonnenes Spiel zu haben. Vom Bruder frei-1 den Bruder richtete, »hatte er da kein Wort lich hatte er wenig mehr zu fürchten, denn ein flüch-l keinen Segensspruch für mich?'

tiger Blick auf diesen bewies, daß er kaum die! Kolmar Wending schüttelte den Kopf.

nächste halbe Stunde erleben würde. Aber dasEr starb, wie er gelebt, entgegnete er nach­junge Weib und das kleine, etwa vierjährige Mäd- drücklich;er war ein ehrenfester Mann. Aller chen, das neben dem Vater in der Wagenecke kauerte «Firlefanz war ihm verhaßt. Und jetzt, was nun?' und ihn mit großen, furchtsamen Blicken anstarrte, I setzte er gleich darauf fast drohend hinzu.

was war mit diesen? I Vor seinem abweisenden Blicke schlug der Ster-

Der Leidende machte eine hastige, ungestüme Be-1 hende die Augen nieder.

wegung nach Kolmar hin, als ob er wiederum dessen!Ich bin nur gekommen, um in der Heimat zu Hand ergreifen wollte Isterben," sagte er;es litt mich nicht mehr länger

Tot also wirklich tot, mein Vater?' stammelte I draußen int Reich.' Dabei machte er einen schwachen er angestrengt hervor. I Versuch, nach rückwärts mit der Hand zu deuten.

Es ist so, wie ich Dir gesagt hab',' meinte!,Da habe ich mich aufgemacht nut Wetb und Rtnb der Wendingbauer ungerührt, indem er sich finster «und bin vom fernen, fernen Lande zu Euch herge- entschlossen in die Höhe reckte.Und Du bist's l kommen; der Tod saß mir schon lange im Herzen, wirklich, Gabriel, bist heimgekehrt, nachdem man! und ich hab's gefühlt, daß es nicht mehr ewig mit schier schon auf Dich vergessen gehabt hat? Und «mir dauern wird. Zuerst habe ich noch gehe» in einem solchen Auszug?' Er lachte höhnisch auf.«können; cher als dann der Winter gekommen tst Das ist ein Ehrentag für dm Wending-Hof, mein!mit all feiner Schrecknis, als die etfige Kälte mtr ich als!' «das Gebein erstarrte, da fühlt' ich'S, wie mir der

«in wehes Zucken um die Lippen des Sterben-!Tod immer mehr nach dem Lebm griff und be ben erschien. «mußt' ich mich legen, um nimmer wieder aufzn-

.Lach' nicht über mein Unglück, Bruder!' flüsterte I stehens M

er;ich bin nur gekommen, um Verzeihung zu er- Ä

halten; was Leben hieß, das liegt schon hinter mir;|®w A?m, ?"n° S^chast,^ A ich bin so müde, ach, so müde, nur dem Vater I§°f 3« setzen! brauste der Bruder auf und maß wollt' ich in die Augen schauen, ein verzeihendes I ^El mit emem stechenden Blicke.

Wort von ihm hören und ihn um Barmherzigkeit! 2 ? auf.

anflehen für mein Weib für mein armes, liebes ^.^ ^.^^engut g^e»

«'t ., 1 «mich, und ich hoffte darauf, der Vater wurde mit

gl. -st tat- ick saate Dix'» schon einmal!' ihretwillen »ergeben, und nun ist er tot, tot!' unterbrach ihn Kolmar Wmding ungerührt wieder, I Seine Stimme erstarb in unverständlichem Murmeür. während er die Xrme über bei Brust kreuzte. I AortsetzMg folgt.)

Mnb al« er starb," fuhr der Leidende fort,! -------------

(ErMrim tSattck «fer an Werkt»«» «ach Gorm- «ld rm Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatter,

«,M^M.tä8nn^teI5Kb8m!'itteHt8»Sßiri« Bei br Erpe- sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in YYIY cv

SLÄ" M ÄEta m SS Frankfurt <u M., Cassel, Magdeburg nnd Wien; Rudolf XXIX. Iahrg.

Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gespaltene Zeile DikNötag, 9. JllNUllr 1894. AoA m Frank^^ Münchm u.Wln; G. L.

atabtren 8l<nnn 10 Psg., «»Kamen für btt ___________ ____Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pan«.