Einzelbild herunterladen
 

Itfcfj

:r.

fl.

tKabf !

mrp

:lb. 8*.

)3lt IOC

J3/4' tOÜ

p/i

Jicä

oirth- ins

lu,frB eines H itigeurf 7868» .893. | Dinar

lUNz

e $01:

p/i l PA 83/« 0-,'

z. 1893, ir, entii.

and.

ife.

briefträgern, in der Expedition Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegen­genommen.

Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten das Blatt bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.

Der Nr. 1 des neuen Quartals wird ein hübsch ausgestatteterWandkalender für das Jahr 1894" beigefügt werden.

Die Exped. derOberhesi. Ztg.

Möglichkeit einer Versöhnung der Parteien Hinweg­schwemmen dürfte. ES war ein grober Fehler der radikalen Skupschtina, daß sie fich von der Leiden­schaft zur Erhebung der Anklage hinreißen ließ, statt fich mit dem zerschmetternden Sturze des liberalen Regime zu begnügen. Leider bietet die serbische Verfassung kein Mittel zur Niederschlagung eines derartigen Prozesses und so muß das Verhängnis seinen Lauf nehmen. Zu welchem Ziele? Das wird fich zeigen, wenn die Richter in der Bajlouis- Bierhalle in Belgrad, welche zum Verhandlungs­schauplatze adaptiert worden ist, ihr Urteil gesprochen haben werden.

A«f de« L'ofolrn.

Novelette von Johanna Berger.

^Nachdruck verboten.^

hessischen Zeitung" über alle Fragen und Vorgänge von allgemeiner Bedeutung auf dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen f in unserer Stadt wie in der Provinz und den angrenzenden Landesteilen widmet die Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf­merksamkeit. Der feuilletonistische Teil der Oberhess. Ztg." bringt intereffante Erzäh­lungen von guten Autoren und dasIllu­strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den

«hl

(779

Marburg,

Freitag, 29. Dezember 1893

ene. »Mk., St 1894 öierzr Poi» g., -ttdt,

Vierteljahr 1894 derOberhefstschen Zeitung" nebst ihren Gratis - Beilagen Illustriertes Sonntagsblatt", Kreisblatt" für die Kreise Marburg und Kirchhain undZiehungsliste der Preußischen Klassenlotterie".

Bestellungen bitten wir auswärts sofort erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig geliefert werden können. Der Abonnementspreis beträgt bei allen Postan­stalten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expeditton 2 Mk.

Gediegme Leitartikel und politische Korre­spondenzen werden die Leser derOber-

ion.

Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten. nd< Neubestellungen auf dieOberhessische Zeitung" für das erste Vierteljahr 1894 A M werden von allen Postanstalten, den Land­

einseitig tendenziös ausfällt. Denn Ministeranklagen gleichen dort einem zweischneidigen Schwert, dessen Schärfe» gegen beide Parteien und die aus ihrem Schoße hervorgehenden Regierungen mit gleicher Leichtigkeit tendenziös gekehrt werde» können. Anders in Serbien. Die radikale Partei ist dort so stark, daß sie nahezu das ganze parlamentarische Terrain inne hat. Die Bevölkerung Serbiens ist zu gut drei Vierteilen radikal gesinnt und die öffentliche Meinung ist die der herrschenden Partei. Dieser Umstand läßt besorgen, daß der Ausgang des Prozesses gegen die angeklagten Minister weniger die Kriterien einer objektiven Rechtsprechung an fich tragen, als den Geist atmen werde, in welchem die Anklage erhoben wurde. Und dieser Geist ist kein guter. Es ist der Geist der Rache und Wiedervergeltung. Die Mit­glieder des serbischen Staatsgerichtshofes müßten wahre Uebermenschen sein, wenn sie sich, der Majo­rität nach der radikalen Partei angehörig, den Ein­flüssen der öffentlichen Meinung, den Eingebungen ihrer radikalen Parteigesinuung zu entziehen und die das Substrat der Anklage bildenden Thatsachen nicht in der gehässigen Beleuchtung zu erblicken vermöchten, in welcher sie seinerzeit in der SkupschUna, welche die Anklage nahezu einstimmig erhob, dargestellt worden sind.

Danach darf angenommen werden, daß der serbische Staatsprozeß mit einer Verurteilung, wenn nicht aller, so doch der hauptsächlich angeklagten Minister Avakumovic, Ribarac und Kundovic enden wird, während es dem angeklagteu Ex-Kriegsminister gelingen dürfte, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehe».

Welche Wirkung aber wird dir Verurteilung habe» ? Keine gute.

Schon jetzt erklärt das Organ der Liberalen, daß die ganze Pattei hinter den angeklagten Ministern stehe. Diese Erklärung läßt vorhersehen, daß der bisher schon bestehende Haß zwischen Liberalen und Radikalen noch furchtbarer aufflammen wird, als bisher, und daß das, was Serbien in seiner Lage zumeist notthut, ein einttächtiges Wirken aller Parteien des Landes, vor alle» des im liberalen Lager stehenden Bürgertums und der radikalen Bauern­schaft, für lange Zeit hinaus verhindert wird. Da der Prozeß wenigstens vier Wochen dauern wird und die angeklagten Minister, sowie ihre Advokaten entschlossen sind, die Haut der von der radikalen Parteiwut erwählten Opfer so teuer als möglich zu verkaufen, so kann man sich auf eine Sintflut von Rekriminationen gefaßt machen, welche die letzte

Er hob drohend die geballte Faust gen Himmel, schlug die Thür dröhnend hinter sich ins Schloß und stürmte aus dem Hruse ins Freie.

Ein fürchterliches Getöse brauste ihm entgegen. Der Sturm riß ihm den Hut ab und peitschte ihm das Haar um Stirn und Schläfen. Einen Augen­blick schloß er wie betäubt, wie geblendet die Augen, dann ließ er sie prüfend über Erde und Himmel schweifen. Im Osten hellte es sich ein wenig auf, ein fahles, bleifarbenes Zwielicht lag über der Land­schaft, doch auf der unendlichen Meeresfläche lasteten schwarzgraue undurchdringliche Nebelmaffen. Weit über den Stand der gewöhnlichen Flut wälzten fich die dunkelgrünen, gigantischen Wogen an der zer­klüfteten Küste der Insel empor, dieselbe über, schwemmend und zerreißend, und immer neue Wellen­berge rauschten heran. Die mit weißem Gischt gekrönten Kuppen bäumten fich in die Höhe und stürzten dann schnaubend, zischend und krachend über die Uferklippen. Keinen Moment rastete das wilde Anstürmen der tobenden Gewäffer gegen den Strand, oder das Brausen des Orkans in den Lüften. Es war gerade, als wollten die entfesselten Elemente noch heute alles Land verschlingen und vernichten Und über dem allen gewahrte man den unheimlich phosphorcierenden Schein der eisglitzernden Gletscher- :elber, die fich auf den gewaltigen Felsenbergen der Insel Vestvaagö hinstrecken, welche zu der nor­wegischen Inselgruppe, genanntLofoten" gehört und wie eine schroffe riesenhafte Steinmauer aus dem »eiten Weltmeer emporragt.

Nur durch schmale Fjorde von einander getrennt, erheben fich rechts und links von Vestvaagö noch ünf bis sechs größere und kleinere Inseln in phan- astischen Formen aus dem Wasser und bilden jede für ich eine unvergleichliche, einzig dastehende Märchenwelt.

Der Mann, ein graubärtiger Sechziger mit . rauhem verwittertem Gesicht, fuhr jäh aus dem Morgenschlummer empor und richtete seine Augen 5syioä - schlaftrunken auf das Fenster. Noch lag der Nacht- r" :V; ; dämmerschein über der Landschaft, aber schwarze : zerrissene Wolkenballen jagten am Himmel und ver- S Musterten die Lust. Donnergewaltig, dann mit «G hohlem Brausen tönte die Brandung von der West- küste herüber und die Erde zitterte unter ihrem i/110^

?£ L »HE Gott!" sagte der Fischer.Es weht Hs 9* Aarfer böiger Nordwest heut' und die Flut steigt. B'Z*; 3 t«as wird gefährlich werden für unsere Fischerei!"

Politische Rundschau.

-e. Die finanziellen Beziehungen des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha zur englischen Nation haben bereits zu nicht gerade angenehme» Erörterungen im englischen Uuterhause geführt. Be­kanntlich soll der Herzog, nachdem er auf seine Mit­gliedschaft zum Geheimen Rat der Königin von Groß­britannien und einen Teil seiner englischen Jahres­rente verzichtet hat, doch »och dafür, daß er jährlich eine gewisse Zeit in Clarence House zu verbringen beabsichtigt, ein Jahresgehalt von 200 000 Mk. be­ziehen. Der radikale Abgeordnete Labouchöre hat dazu nun folgenden Antrag angekündigt:In An­betracht, daß Se. König!. Hoheit der Herzog von Sachsen - Coburg ein souveräner Fürst der deutsche» Couförderation geworden, und in fernerer Erwägung, daß die Parlamentsakte von 1873, die ihm et» Jahresgehalt von 10 000 Pfd. Steil, gewährt, die Bestimmung enthält, daß unter solchen Umstäude» er dem Parlamente freisteht, die Jahresrente zurückzu­ziehen, ist das Unterhaus der Meinung, daß ihm Gelegenheit gegeben werden solle, seine Meinung iu Bezug auf den Widerruf der besagten Jahresrente auszndrückcn und daß keine weitere Zahlung an Se. Königl. Hoheit gemacht werden solle, bis eine solche Gelegenheit gewährt worden ist". Zur Zeit gibt es kein verfassungsmäßiges Mittel, mit dem die deutsche Nation gegen Unzuträglichkeiten, wie sie aus der Doppelstellung des Herzogs von Coburg hervorgeheu, zu schützen ist. Man darf daher aunehweu, daß der Reichstag sich mit der Sache ernsthaft und nach­drücklich beschäftigt und sowohl für den jetzigen, als auch für zukünftige derartige Fälle Abhülfe schafft.

Die Meldung des Petersburger Verichterstatters derTimes", daß die deutsch-russischen Handelsvertragsverhandlungen bereits z»

Die Insel Vestvaagö ist die von der Natur be- günstigste folglich auch die am meisten bewohnte von allen. Die Menschen, welche in dieser Meeres- einöde leben, sind wettererprobte, harigewöhnte Fischer. Der Fischfang liefert hier dm reichsten Ertrag, denn auf den Lofoten werden mehr Fische gefangen, als im ganzen übrigen Norwegen. Der Hauptfang be­steht aus Heringen, Dorschen, Hummern und Stock­fischen, welche auf den Klippen oder auf hohen Ge­rüsten in der Sonne gedörrt werden. Im Winter legen fich die Leute auf die Räucherei, die mit großer Sorgfalt betrieben wird.

Die «eißgestrichenen Holzhäuser von Vestvaagö, meist roh aus übereinander geschichteten Baum- flämmen gezimmert, ziehen fich an den Abhängen der mit ewigem Schnee bedeckten Berge längs der Küste hin und find von kleinen Gärten mit schönen Alpenkräutern und grünen leuchtenden Rasenplätzen umgeben. Vom Meere wehm beständig kühle Winve jerüber und erfrischen Laub und Gras. Die wunder- bar klare Lust bringt hier häufig die seltsamsten Licht- und Farbenreflexe hervor. Doch das er- habenste überwältigendste Schauspiel gewährt die Mitternachtssonne, welche alles mit einem rosigen Purpurschimmer von unbeschreiblicher Pracht und Schönheit überflutet.--

®er alte Bjarne schritt rüstig vorwärts mit besten wuchtigen Schritten. Was flimmerte ihn der Sturm, der ihm den Atem raubte unzählige Stürme waren bereits über sein graues Haupt gebraust. Sein Denken, sein Empfinden und Furchtenl galt nur seinem gefährdeten Eigentum. Ssenn Hjalmar die Boote und Netze nicht bei Zeiten den wilden Flutm entrissen hatte, dann war aller verloren.

Nein, nein, tausendmal nein! Das darf

± Der serbische Staatsprozeß.

Vor dem serbischen Staatsgerichtshofe hat die öffentliche Schlußoerhandlung gegen die Mitglieder des gestürzten Kabinetts Avakumovic begonnen. An­geklagt find neun Minister; die Verteidigung führen vieruudzwauzig Advokaten, der Gerichtshof besteht aus sechszehn Mitgliedern. Die Anklage wirst dem liberalen Exministerium mehrfache Verfassungs-Ver­letzungen, darunter die Fälschung der Wahllisten, Terrorisierung der Wähler, die ohne Zustimmung der Skupschtina erfolgte Verlängerung des Handels­vertrages mit Oesterreich-Ungar», die Anordnung von Massacres, deren blutigstes das von Goracica war uud andere gleich schwer wiegende politische und straf­rechtliche Delikte vor, welche, wenn sie erwiesen werden sollten, das Walten der liberalen Regiernng in Serbien als eine fortgesetzte Reche von Verge­waltigungen der Verfassung, des Parlamrnts und der Bevölkerung erscheinen lassen würden.

Wenn nun auch die Zusammensetzung des Staats­gerichtshofes aus de» beide» obersten Staatskörpern, dem Staatsrate uud dem Kassationshofe, eine ge wisse Gewähr für die Unparteilichkeit der Verhand­lungen und des schließlichen Richterspruches zu biete» scheint, so ist doch der Prozeß ein eminent politischer, und der Ausgang eines solchen ist in Serbien mehr als anderswo von der Gunst oder Ungunst der herrschenden Partei abhängig. Anderweittg ist dafür gesorgt, daß der jeweiligen Zettflrömung mehr ent­rückte Körperschaften das Urteil in Staatsprozesse», wie der schwebende serbische, fällen. In England urteilt das Oberhaus über eine vom Unterhause er­hobene Ministeranklage; die amerikanische und die nor­wegische Verfassung enthalten ähnliche Bestimmungen; bet uns in Deutschland ist teils jede Kammer für fich befugt, die Anklage zu erheben, teils ist dazu die Uebereinstimmung beider Kammern nötig und znr Führung des Prozesses, sowie zur Fällung des lltteils ist ein eigener Staatsgerichtshof erforderlich, der entweder ständig ist, wie das preußische Ober­tribunal, oder unter Mitwirkung der Kammern und der Krone ad hoc zusammengesetzt wird. Diese Bestimmungen und die Thatsache, daß in alle» europäischen Staaten die Parteien fich in dem Sinne bas Gleichgewicht halten, daß sie in kürzeren oder längeren Jnteivallen die Majorität iu den Kammer» erlangen, bieten eine verläßliche Bürgschaft dafür, daß von dem Minister-Verantwortlichkeitsgesetze nicht leicht ein frivoler Gebrauch gemacht und daß im Falle der Erhebung der Anklage das Urteil nicht

Deine Worte Gerda! Pack lieber an und hilf mir in mein Zeug!"

Eine schlanke jugendliche Mädchengeflalt schlüpfte jetzt in die Kammer, in der völlige Dunkelheit herrschte. Sie zündete einen Kierrspan an und be­festigte ihn an dem eisernen Haken in der Wand Darauf suchte sie flink des Alten Kleider zusammen, der sie ihr wild aus den Händen riß. Fluchend streifte er die grobe Friesjacke über den Hagern Oberkörper, fuhr ungestüm mit den Beinen in die aetheetten plumpen Wasserstiefel und stülpte den Lackhut über den Kopf.

Dann stieß er die Thür auf, die nach der Haus­flur führte, um fortzueilen. Doch noch einen Mo­ment auf der Schwelle verweilend, rief er über die Schulter zurück:

Wo ist Hjalmar?"

Das Mädchen war ans Fenster getretey, um den Aufruhr in der Natur zu beobachten. Jetzt wendete sie ihr Köpfchen herum und es wurde grell von dem roten qualmenden Licht der Kienfackel beleuchtet Sie hatte ein liebliches, etwas bleiches, von goldblondem Haar umrahmtes Antlitz mit klaren tiefblauen Augen! aus welchen Unschuld und Herzens- güte strahlten.

Hjalmar ging an den Strand, ehe das Wetter ins Wüten kam," antwortete sie.Ja der Hjalmar der ist ein tüchtiges Mannsbild, das an alles renkt und die Augen und Hände überall rührt, wo es notthut!"

Ist auch seine verdammte Schuldigkeit!" brauste )er Alte auf.Ein ordentlicher Fischerknecht muß eine Arbeit thun, sonst kann er sich zum Kuckuck cheeren I Und wehe ihm, wenn meine Boote hin rnd. Dann mag gleich die ganze Lofotenfischerei zum Teufel fahren meinetwegen auch die ganze Welt!"

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Hänfenstem u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII.

Moste in Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. L. x> i y

Daube u, Co. in Frankfutt a.M., Berlin, Hannover, Paris.

Vater, wacht aus! Hört Ihr nicht die See brüllen und den Sturmwind rasen? So wacht doch auf, Vater! Die Hochflut rollt über den l ?Strand." So rief eine sanfte Mädchenstimme in 21> ° die Schlafkammer des Fischers Bjarne hinein.

*«%*» eines zeigen 7870 1893.

»erth

Erscheint täglich außer au Werktage» »ach Sorm- und

-/» ri/x i Feiertage«. Q«artal-Aboimeme«ts-Prei» bei der Expe-

J1O 3<I4* ditio» 2 Mk., bei dien Postämter» 2 Mk. 25 Pfz. (exkl.

Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle ba dtten Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

| F Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

»1 """" Jllustrirtes Sonntagsblatt. usffs te

iij 6$ f. Er sprang hastig von seinem Lager und riß % das Fenster auf. Dann lauschte er eine Weile ge |j Z spannt in das Unwetter hinaus.Meine Boote!

A »eine Fische l meine Netze!" schrie er plötzlich wie i y «ahnsinnig.Warum schickt mir Goft das? 1C? ' 3$_rum er mich, den fleißigsten Mann auf E Vestvaagö, zum Bettler werden? warum?" Er N'Ä ^ufte sein struppiges Haar und schlug mit der 85/ 98 Must auf das Fensterbrett, daß es krachte.

1*1$ t .Wenn Ihr nur ruhig werden wolltet, Vater," io ertönte wieder die weiche Mädchenstimme,dann i* # könnt Ihr wohl noch zu rechter Zeit an den Strand, üm Euer Hab und Gut zu retten *

.Ruhig fein? bei solchem Sturm? Spar'