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Erstes Blatt

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tis.

Irrtümer.

Erzählung von Fi Arne fr ld.

^Nachdruck verboten.^

auf das erste Paar deutendDie Frau .v«.. irre, in von Letten da hat auch in der Unglückszeit I

hnÄm <SieJ?n.uInfan0ro5Ci ^^auch damals I fteisinnige Behauptungen und weist dabei auf diel darf auf Debatte und Abstimmuua gefaßt sein da WLÄM

| Anarchismus und Sozialismus^ÄSÄ

in Frankreich. L7LL 7«.^"' 7 °°tnn ,*£ kw*?uf b «---6 «ÄÄK äffi4 " * "btra Sei uus t> $.«W«b «toi bet SoitalBmJs* Ä»I8ta Ä tah$a L »«ff« °°» «rieche,laust »>mtt°.

Halle Mühe, de»Anarchismus von sich abzuschüttelu, der Tagesordnung waren ® Und wenu im V-rlaufe Zweckelbrnuck? Umstanden für di- Fmanzoperatio» schreibt dieNordd. Allg. Zig.':

»as allerdings denVorwärts", daS offizielle Organ! des jüngsten Streikes in Lens diese aewaltsame» roer^n, ®eI^e in Beschlüsieu der l So lange es fich nur darum handelt, daß ein Staat

kr Sozialdemokratie nicht hindert, sich in 1 IdÄt fo taMreiÄ fonftI f u Reichs f-stge egt find, seine Schulden nicht bezahlt, die er vielleicht etwa,

chentümlicher Weise über anaichistische Verbrechkn zu o lag dUs nicht an bemBW« I "^maliges Zumckgre fen auf die Ma- leichtsinnig eingegangen hat, trifft das Risiko die

s. srautteich 6tWiäJirtftaHta tatai«S »55%,?« *;*» Pch-'-r- --«-Ich.» die enge Wahl- und Jdeeugemeinschaft. In Frank- rung für Erhalt«»« der Orduuna und Kickerbei? in I hl i-e b ber Mehrzahl lhaben. Anders verhalt eS sich, wen« ein Staat, wie

»ich kann daher »och weniger als bei uns der Be-1 höherem Maße Sorae zu traaen wuüte wie hnmnts I to.enbt|je Erhebung von Zu-1 Griechenland zu beabsichtigen scheint, in rechtswidriger,

huiplung widersprochen werde», daß der Sozialismus I Die Führer deS fravzöfischen Sozialismus Kabe« hiesö I w;,9 ^et ^ieße^n^e ^ ^?/u Steun tu erster I willkürlicher Weise fich über Abmachungen pure hinweg- kVorfrucht des Auarchismüs und für bie s ^werbsberufskreise in Stadt und setzt, welche bezwecken, den Gläubigern eine bestimme

ceitung desselben verantwortlich ist! Wie d"r dawmh JE ta welche d-S eigentliche Sicherheit zu gebe». Aus diesem Grunde beaufttagte

L 5bSw?i»*Ä ÄTS LL"du kvä«t33ÄJ5??h'r3 ° S Ä' *i 5 ÄX* -ÄÄTSr'ST'*"'T»$655?T2r*** «*«»*-LL lege »e6e.be» Shebeni» befeliigi wbmfol. » eetai M« 5L*'Ä «"* * -Wi-u-r R-pudlik-n-r. Ile» sich ... bem »brnkal be «am,

Ä'5ÄÄb.?Ä' wis steSSSÄrr * Wäi »ä I« Unterschied und Gegensatz nicht vorhanden ist, als notwendigu«b^°re» Unterhandlungen anknöpfe« ließ. Das ist allerdings »n der Thaisache entnommen werden, daß die stau-1 Der Sozialismus untcrsckeidet fi» hnfi^r in I mi<>h<>rfinu ,Vh ^sn b,Q I auch ihm bekannt, daß die Tochter des Kaisers Dom

»Ich- sozialistische Presse ba» Att-Mat bie z,-Li«ZbsUSbÄ«5 Stoffen? "7*«* i.

immer keineswegs als daS verdammt hat, was es I Zielen, dagegen ist er in berua auf die ffmtrtmrm I ffntt, smT 8 L* Brasilien von jeher wegen ihrer offen zur Schau

ch für jeden nicht demoralisierlen Menschen ist, ein derselbe« der gleiche» Ansicht wie jener er bat bie I flnb 'wobk^die »In ?er Beratungen I getragenen reaktionären Gesinnung »»beliebt war

ges verbrecherisches Unternehme«, bem nicht einmal nicht» würbiae Saat ausaeüttnt die ®Iabft"l S Unterhause abge- und jetzt nicht möglich wäre. Aber er hoffte, eS

t Umstand entschuldigend zur Seite steht, daß mit HMme geschossen ist, fiiner Propaganda "fi es zum b r maebt^ d7b ^die^s.öbl^ Mieel^n ^» dahin zu bring« daß sie zu gunsten ihres ältest« M ein realisierbarer Zweck verbunden war. I schreiben daß Mord Raub Brandsttttuna l Mitteilungen der I Sohnes Dom Pedro d'Alcantara abbankte, der noch

Wenn die Neigung zu anarchistischen Atte»t°te»IPlündemng iu wetteu Kreis« be?S £R Gerung, Zögling der Militär-Akademie in Wien ist. Ale

täte in Frankreich verbreiteter ist, wie anderwärts, I beiter als berechtigte Kampf, und Nolwebrmsttel zur miMck einzugehen, allzu optb I bezüglichen Bemühungen find aber an dem Starrsinn

ist dies wiederum nur die Schuld des französischen I Ers-restuug ei»er bessettn L°ae beStSS. « .*?".! 6a -T beB bet ®räfl b ® gescheitert. Angesichts dieser Hal-

vzialismuS, der bei zahlreichen Anlässen und Ge-l Weun die ftanzöfische Regierung dem AnarckismuS! b< 5* I de Janeiro, wie man schon weiß,

zeuheiten seinen Gesinnungsgenossen die Verübung Iden Kopf abschlageu will wird sie nickt I .mimt Hamilton anbe-1 ernstlich davon die Rede, den Sohn der zweiten

ivaltsamer Verbrechen nahe gelegt, wenn nicht I können, fich auch mit seinem Vorgänger bem Sorto-1 antraawm; C ne5 I Tochter des verstorbenen Kaisers, den jungen Prinzen

radezu empfohlen, hat. Man braucht, um eine» I lismus, zu beschäftig« 9 ' i »ff« h«?H* «in! ®a^tir Coburg-Gotha auf den Thron zu

-weis für die Richtigkeit dieser Behauptung zu - 9 '____________________________ §9-' wie 9roß der Wiherwille des erheb« Allein man verzichtete aus Opportunitäts-

ien, in der Geschichte des fravzöstschen Sozialis- m P ber öffentlich« Meinung gründe« darauf und nun sollen der Admiral de Gama

°s nicht allzu weit zurückzugeh«, es genügt viel- Polltlschk Rundschau. LrJ? nachzugeben Der bezeichnete Unter- und seine A»«ger entschlossen sein, die Monarchie chr durchaus, wenn mau an die Vorgänge erinnert, -e Die Nordd Alla -- hnr,mifi,ri in 9 91 ? i« i>er Flottenfrage eine ohne Monarchen einzusetzen, falls die Gräfir d'Eu

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SöechW Reifung

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

$Jteb«tt»nBjmb <.**... Mustrirtes Sonntagsblatt. v.2 G.e te"ta«

Erscheint täglich <Ulher >u Werktilaen nLch

1« cinO Mert-gm. - Quart-I-Abounemmtr-Prei, bei der fcöe. UJirtf nltfrt «nötigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,

JI2 298 Kt»u L Mk., bei alle« Postämtem L ML Lk Pfg. !b?^ ^blnrwncen-Mreaux von Haasenstein u. Vogler in vVTTin rx c.

Bestellgeld). Jnser-ti-n«gebühr für die gefpaltoe 3eS 9PtfhnnA 9(1 1QQ9 Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Jahrg.

»bei deren Raum 10 Pfg., StStmen für bk 3eUeA! Ma. 2*CUUUDCy, 4k). ^DC§CDtDCT leftfd Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.XJ " ö

M u Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Parisi

Ei!," «m- bsTr ^"stllchen sich dem Altar nahte ! er, duldend sie das Dasein auf fich genommen, und gabuna und Gründlichkeit, weit entfernt ru abnen ®n Bewunderung, m das sich etwas «endlich war doch für sie der Tag des Glückes an-Iwelches Aufsehen die Frucht diese« Studium«

, - ,7, «L°»i tatJMte be. iH«.s .1,br.*., be. fie'm« ,u er»,, und noch Mi Werl-Äfcn

(Fortsetzung.) «Blicke hingen an Hildegards lrchtumfloffener Gestalt, I weniger zu erring« aewaat. iBekümofuna* in der m>fiifh»ton sm^»

./^6 E alle« schändlich erlogen,^fuhr dasIb^udesHaupt sich unter dem es schmückenden eiMer einige Meilen von Brighton an der Eine Folge davon^war, daß^ihm^Le^rAhl Pbi.f«' Ä. fe sich Mi. bem »utiTüS; T,b'

WbSSäoSSi^TwÄ?'fH; L-L?***««'< 7

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.Das ist der Herr Baron von Lett«, und die gegengestellt, und pries Gott, der alles herrlich hin-«Familie treten wie einst in Lettm'fche nie »er I $ AirhM;s , . "ach Deutschland zurück.

me, bie er am Arme hat, in dem grauen Atlas-1 ausgeführt und ihre Treue, aber auch ihre Geduld! mochte er fich wieder einem Knaben mit einer solchen!ssbi^°d 9 b U b ?obmerr ^"en von einander

be mit der schlicht« Spitzenhaube auf dem weißen und Ergebung und ihren kindlichen Gehorsam be Hingebung zu widm«, wie seinem Sr 6 eorgfom ihRtnmmn Ueberzeugung, daß

(eitel, ist meine Frau Bodmer, bei der ich nun lohnt hatte. Dann vollzog et die Trauung und aewiffenbast teilnahmsvoll für aff. kine qSaKnae X ^"""0 «ne dauernde sei, ober ebenso fest

n im fünften Jahre im Dienst bin,' erklärte sprach den Segen über S «&B? S «gi Jenge« Zusammengehörigkeü nL

n, , , ....... ---------- / . Die kleine Hochzeitsgesellschaft bestieg die Wag«, blieb er innerlich einsam und widmete sich außer me cine Seile

Au^ ßer Haar gekriegt,' fuhr sie fort,aber schön die sie nach der heute festlich geschmückt« Wohnung I seinem Beruf einem Studium das ihm sonst fern c JHbo<^ Sels öon einander; tausmd

7666 . vornehm steht sie doch -u- in bem schwarzen Frau Bobmer« in der nahegttegenen AorLße gele!g^iu ^?"über und hinüber.

"WA -nmetkleide und der Schleierhaube und den Perlen, brachte, wo da» Mahl eingenommen werden sollte. - im Gefängnis und der gtoen?6naei?brtenuSet. mit schrieb seinem geliebt« Lehrer

' die beiden Offiziere, zwisch« den« sie geht, Drei und ein halbes Jahr waren vergangen suchm.g angeregt wordm ^r 9 9 ElrSf .bewundernswürdigen Pünktlichkeit und

, find ihre Söhne, der Premierleutnant von seit Gotthold Bodmer in Selben m 7; « « I Regelmäßigkeit, und bald antwortete ihm Bodmer

aus- ten und Fritz, der Fähnrich, das ist der Schüleriwelche er jetzt seine Neuvermählte führte um' mitlhw IrWU^tet bo^' Hildegard jeden dies«

1 unferm jungen Herrn, denn I ihr im enaftp« cmt I m1 Entstehung der Verbrechen, von deren richtiger I Briefe las, ebenso wie die, welche er an seine Mutter

Wieder verstummte sie, denn alle «rfmerksam-Imit blutendem Herzen Abschied qen^mmen statte""'! ^mvimm^berkllben'^ ""Vff ""fl*"'«» B* »-"w ®r| benn beide grauen standm UN

,j ^mandtt stch je- dem Brauer da. * da. «eben. WXrÄfc | s"ach'LÄü Ä 'Zenrn |** *