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| Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchham.

öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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HA 9Qß sowie die Amwocen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in vvirm <x <-

W1SL -^90 M allen Postämtem S M. L8 Pfg. (exkl. Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien: Rudolf AÄVlII.

Sonntag, 17. Dezember 1893. Moss- in Frankfurt a. M., Beilin, Mmchen u. Köln; G. L. 8 8

*°er °erm Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 28 Bfg.__«'_____________° ______________ Daube u, Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Zweites Blatt.

Wochenschau.

-e. DaS Attentat, welches von ruchloser imarchistischer Hand in der Kammer der Abgeordneten in Paris am vorigen Sonnabend begangen wurde, Met fortgesetzt den Gegenstand der Erörterung in der Presse. In Verbindung damit wird ein von der ge- samte» europäischen Presse die internationale Be­kämpfung des Anarchismus erörtert. Solche Au- regungen können füglich nur von Frankreich ausgehen, welches durch die neuste Schandthat, die sich nicht um gegen das Leben ftanzksischer Staatsbürger, : sondern direkt gegen die in der Kammer verkörperte Staatssouverän iläl Frankreichs richtete, derart in den s Kordeigruvd geschoben ist, daß es durchaus berufen l scheint, die erste Rolle in einer solchen Vereinbarung übernehmen, nenn es überhaupt der Ansicht ist, xdaß ein gemeinsamer Schritt geschehen muß. Für | enbere Staaten liegt i« der That besonders jetzt kein »Anlaß vor, in dieser Frage zuerst Stellung zu nehmen H ober gar sich zu einer Führerrolle heranzudrängen, Mbie von den empfindlichen Franzosen unter Umständen Msogar als eine Einmischung in ihre inneren Ange­legenheiten betrachtet werden könnte. Wie unbequem rmseren Sozialdemokraten das Ereignis ist, zeigte sich deutlich am Mittwoch in dem Lärm, den sie im im Reichstage vollführte», als Herr v. Bennigsen «rf das Verbrechen Vaillants zu sprechen kam. Es iarrn das nicht Wunder nehmen. Hat doch das Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands der von W. Liebknecht redigierteVorwärts" atz am 30. November unter dem TitelDie Terroristen" einen Artikel gebracht, in welchem ein junges, gebildetes Mädchen ans Rußland, NawenS Naja, verherrlicht wird,mit schönen Gesichtszügen wd wunderschönen blauen Auge», die ein zartes, Iveiches Gemüt erkennen lasfin." Raja, die von Jugend auf die Wohlthäterin aller Armen war, ver- tündet sich mit einem jungen Eisenbahn-Stationschef und gräbt mit ihm vom Statiorshaus aus einen unterirdischen, mit Dynamit gefüllten Mienengang welcher unterhalb des Schienenstrangs endigt, um einen durchfahrenden Zug, mit welchem demnächst der Kaiser kommen sollte, in die Lust zu sprenge»; den» »den Tod am Galgen sah sie als den besten und ehrenvollsten für einen russischen Revolutionär an, da jede Hinrichtung neue Kämpfer der Partei zuführt." Aber im entscheidenden Moment versagt die Batterie, auf deren Knopf sie im Stationshause drückt, da sie »icht ganz in Ordnung war. Nach anfänglicher Ver­zweiflung über diese» Mißerfolg, erwacht indessen in ihr und ihrem Verbündeten wieder die Energie der leidenschaftliche» Krieger und in chren Auge» glänzte der Entschluß, entweder zu siegen oder zu sterben »nd mit dem nächsten Zuge reist Raja ab, um einen neuen Angriff auf den russische» Despotismus vor- prbereiten." So verherrlicht unser sozialdemokra­tisches Zentralorgan Menchelmörder, die nicht nur den Regenten, sondern auch mtt ihm zahllose, dem politische» Leben ganz fernstehende Personen töten lud verstümmeln wollen, als ob ei» solches Attentat dir Heldevthat eines Leonidas sei. Und doch solle» wst wohl glauben, daß uusere Führer der inter­nationalen revolutionären Sozialdemokratie solche Träuelthaten zwar in Rußland oder in anderen Nach­bar ländem billigen und preisen, sie jedoch innerhalb des deutschen Reichesals gemeine Verbrechen be­trachten" und verabscheue«?!

Der Reichstag hat de» rumänischen, spanischen nud serbischen Handelsvertrag angenommen. Die Ab­stimmung darüber erweckt »icht gerade große Aussichten für den demnächstige» msfischen Handelsvertrag, zumal, wie dieKöln. Ztg." meint, schon heute fiststehr, daß vo» der jetzige» kleinen Mehrheit eine Anzahl Abgeordneter, lamenttich aus der »atirnalliberale» Fraktion, auf jeden Fall gegen die Herabsetzung der Getreidezölle nach Rußland stimmen wird. Für die msfischen Unterhändler sei das von Neue» eine Mahnung, mit ausreichenden Zugeständnisse« nicht zu kargen; je weniger sie zugestehm, um so mehr trüge» fix dazu bei, daß daS schließliche Sbkommm vom deutsch« Reichstage verworfen wird. AlS Kuriosum wird

»och erzählt, allgemeine Heiterkeü habe der Abg. Gngm Richter erregt, de« dar Reinsage» so sehr

Pardon, aber. . .

lich, daß es dem armen Liiteudorf kalt über den"

doch so namenlos weh geihan, daß sie für Keinen

zur zweiten Gewohnheit geworden ist, daß er zum Entsetzen seiner Mirmidonen auch jetztnein" sagte, wo erja" sagen wollte und daher seine Ab­stimmung nachträglich berichtigen mußte.

In Oesterreich-Ungarn find die parla­mentarischen Verhandlungen wieder in vollem Gange und bis zur Stunde ist kein besonderer Zwischenfall zu verzeichnen. In London hat fich die englische Regierung nun einer erheblichen Vermehrung der Kriegsflotte, wie sie schon seit geraumer Zeit im Parlament, in Versammlungen und in der Presse stürmisch gefordert worden ist, entschlossen. Fürs Erste sollen 160 Millionen Mark dafür ausgegebeu werden. AuS Rußland lauten die Berichte über die inneren Zustände recht trüb, die verhängnisvolle» Folgen des Zollkrieges mit dem Deutschen Reiche zeigen fich immer deutlicher. Besonders in den inneren Bezirken deS Landes ist die Lage der länd­lichen Besitzer trostlos. AuS Petersburg wird jetzt allerdings bestätigt, daß die mit so großem Kosten­aufwande angeschafften Rcpctiergewehre so gut, wie wertlos find, und nochmal gemacht werden können. Ziemlich 40 Millionen Rubel Gold, also etwa 125 Millionen Mark, hat den Moskowiter» dieser Spaß gekostet.

Der brasilianische Gesandte Senhor Mendonca in Washington erkennt die Wichtigkeit des Abfalls deS Admirals da Gama von der braflliani- schen Regierung an. Er war früher mit Admiral da Gama sehr intim und er gesteht, daß seine Desertion den Rebellen eine Macht und ein Prestige 0it 6t, welches sie früher nie besessen. Obgleich vom selben Range, wie de Mello, wurde dock, Admiral

Ja, aber der arme Felix hat ja die Blumen gar nicht gestohlen."

Nicht gestohlen? Sie habe» ihm die Blumen geschenkt?"

Natürlich!" sagte die Gräfin Franziska gauz ruhig,er hat drum gebeten."

Ah, dann hab ich ihm Unrecht gethan", sagte er lächelnd,darf ich Sie in den Tanzsaal führen?"

Die Gräfin sieht ihn erstaunt an und giebt ihm den Arm; und daun tanzt sie bis zum lichten Morgen.

Also nicht gestohlen geschenkt?" Das ist's, was dem armen Littendorf durch den Kopf zieht, während er die Treppe hinuntersteigt, das verläßt ihn nicht, während er die einsamen Straße» durchwandert, während er schlummerlos in seinem Bette liegt, und dann durchlebt er im Geiste ver« gangeue Zeiten, wie er sie kennen gelernt auf dem Lande, im Hause ihres Onkels, wie sie ihm damals schon so schön geschienen, viel schöner, als olle die Anderen; wie sie so zaubersüß lachen konnte, wenn er irgend einen Streich aus der Kadettenschule er­zählte oder sonst etwas Lustiges, und wie er sich tu dies zaubersöße Lachen so wahnsinnig verliebt und wie er immer neue Schnurren ersann, nur um sie lachen zu höre»; und wie er sich dann verflucht, weil er nicht mehr die Kraft und den Mut gehabt, ihr zu zeige», daß er auch ernst, ehrlich ernst sei» könne.

Und bann, wie sie in die Hauptstadt gekommen und das erstemal in die Gesellschaft gegangen; wie

Rücken läuft.Also meinethalben! Und der Zweite? Natürlich der Zweite sind Sie! Nicht leugnen, das ist ja die beste Geschichte, die Sie mir je erzählt haben die ist ja zu dumm!" Und sie lachte so herzlich, wie seit Laaxern nicht.Also ich bin der Grund was war die Veranlaffuug?"

Verzeihen Sie, Gräfin ..."

Ich verzeihe gar Nichts! Das find Sie mir schuldig das ist die kleinste Revanche, die Sie mir geben müssen; Revanche, dafür, daß Ihr mich und meinen Namen gerade für gut oder für schlecht genug haltet, um ihn ins Gerede zu bringen nur damit der Herr Graf Littendorf und der Herr Graf Hochheim als 2 mittelalterliche Recken dastehen, die für die Ehre ihrerBlancheflenr" ihr Blut gar männtglich vergießen, auf gut hochdeutsch aber,

Em Raufbold.

Im Ballsaal rouscht's und wirbelt's im tollen Drehe», denn die Stranß'schen Weisen erklingen so fröhlich, daß ihn« Keiner widerstehen kann; die Fürstin X. weiß ihre Gäste zu amüsieren und das nötige Leben zu schaffen. Im kleine» Rauchzimmer sind ein paar solide Partien alte Haren, die nicht einmal Meister Strauß mehr zu zwingen ver­mag, und eine unsolide Partte junge Herren, die einen Sport darin suche», sich zu den Alte» zu rechnen. Am Ende der langen Reihe von Gemächern grünt der Wintergarten mit duftenden Blumenkelchen; schlanke Palmen sende» ihre mächtigen Blätter weit über die schmalen Kieswege, Bogengänge bildend. Da läßt sich so traulich plaudern, fein von Tanz und Spiel nicht wahr, Komtesse Franziska? So traulich, daß man fast glaube» möchte, ma» wäre allein i» der Welt oder doch höchstens z» zweit.

Und der Graf Littendorf weiß so angenehm zu erzählen und wird »icht müde, immer neue Schnurre« zu finden, um feine schöne Zuhörerin zu unterhalten. Aber ihm ist gar nicht so heiter zu Mut, als seine Scherze klingen; er hat sich daS tete-i-tete im Wintergarten ganz anders vorgestellt: lauge nicht so lustig aber doch viel schöner! Aber die schöne Gräfin will nur unterhalten sei«, nur lache« also vorwärts, immer luftig! Sie hat dich einmal der Rolle gewürdigt, ihr Hofnarr zu fehl jetzt gibts kei« Zurück mehr tu las voidu, George Dandin! Und wenn er auch noch fo innig dreinschant und bittet:

Gräfin Franziska, ich möcht' so gern einmal 'was Ernstes mit Ihnen reden" da lacht die Gräfin und sagt:Roch 'waS Neues, Karl!" Und er muß noch 'was Neues erzählen, immer wieder 'was Neues, daß sie lachen kann.

Und wie sie wieder 'was NeneS will, da sagt er:

Also in GotteS Namen, das Neueste, aber nichts zum Lachen: der Felix Hochheim ist schwer krank!"

Ter Felix? Na, was fehlt ihm?"

DaS sollt ich eigentlich nicht sagen aber am Ende geht Sie's ja auch en; aber, bitte Diskretion: Er hat sich heute geschoflen."

Der macht nun auch noch solche Dummheiten? Ist es arg? Und mit wem? Und die Hauptsache: Warum?"

Das ist viel auf einmal", meinte er;arg ist's Gott fei Dank nicht nicht mehr wenigstens im Anfang hatS aber bös ausgesehen; mit wem? das darf ich nicht sagen, und die Hauptsache, daS Warum" das ist doch nicht schwer: cherchez la femme!"

Ah natürlich Frauenherzen; aber der Felix thut mir furchtbar leid; er ist ein so «etter Kerl. Gott sei Lob und Dank, daß es nicht mehr gefährlich ist, das wär' zu schrecklich der arme Bursch", sagte sie mtt feuchten Auge»,da muß ich morgen hivfchicken, wie'S ihm geht."

DaS ihn» Sie nicht, Gräfin! fährt er auf.

Offiziere aus, und die, welche ihm nicht aus Respekt folgten, «jäten es aus Furcht. Die Erklärung des Admirals da Gama zu Gunsten der Restauration der Monarchie, sagte Senhor Mendonca, wird wahr­scheinlich die exilierten Mitglieder der alten imperia­listischen Familie, welche jetzt in Europa sind, ver­anlassen , große Summen zur Unterstützung der Revolution herzugeben, und es unterliegt keinem Zweifel, daß Admiral da Gama sicher war, Vor­schüsse und Hilfe von jener Seite zu empfangen, ehe tr fich für das Kaiserreich erklärte. Eines steht jedoch fest, schloß Senhor Mendonca, und das ist, daß die Monarchie niemals wiederhergestellt werden wird. Admiral da Gomas Anstrengungen mögen den Bürgerkrieg und eine Auflösung Brasiliens herbeiführen, aber in der Restauration einer Monarchie werden sie keinen Erfolg habe«, den« republikanische Jnstttnttoueu haben fich zu fest i» Brasilien etabliert.

was Anderes hatte, als dasselbe Lächeln. Wie es ihn geschmerzt, daß ihr Jeder gleich gut genug war und gleich schlecht genug so entsetzlich gleich­gültig.

Und wie er hier und da doch geglaubt, sie sei ihm besser als de» Anderen, wie er so manches Wort, so manchen Blick hoffnungsftoh in seinem Sinne ausgelegt, und wie er dann endlich Mut ge­faßt und eingesehen, daß fein stummes Werben an­fange, lächerlich zu werde». Da hatte er es ver­sucht, mit ihr zu sprechen, so wie eS ihm ums Herz war, aber sie hatte ihm das Wort abgeschnitten und ehrlich gefugt:Ich hab Sie lieb, Karl, wie einen Bruder, wir wollen Freunde bleiben." Und dann war sie gleich wieder so heiter geworden, wie sonst, und hatte ihn gefragt, wie viel Fasanen er auf der letzten Jagd geschoffen hätte.

Da wollte sich sein Stolz aufbäumen gegen die unwürdige Knechtschaft, aber als sie ihm am selben Abend sagte, sie gehe nur zur Soiree, wenn er auch hinkäme, da wars au8 mit seinem Stolz und et küßte ihr die kleine Hand und gab ihr die Veilchen, für die et den armen Felix ... die gewissen Veil­chen eben.

Aber jetzt warS ans er war fertig geworden mit seinem Herzen. Er wollte nut Eins noch: de» Felix nm Verzeihung bitten und dann sterben. Aber einmal möcht etS ihr doch noch sagen, wie lieb er sie gehabt vor langer, langet Zett. Et witds ihr schreiben. Nein, 'S ist besser, bet Felix sagt ihrs, wenn er fflieber gesund ist, er wird dem Felix schreibe». DaS ist daS Beste. Damit schlief et endlich ein. Spät am Tage erwacht er.

Und er schrieb, seinem Vorsätze gemäß d. h. er wollte schreiben. Bei Tag konnte man nicht schreibe». Da schreibt man so nüchtern ohne Stimmung. Abends ging er i» den Club. Mürttsch, vetdroffe«, saß et und sah über die Zeitung weg, die er in bet Hanb hielt und fräumte. Da klopfte ihm einer auf bie Schulter,Guten Abeub, Karl!" Der fade Eggenfeld her langwellige Mensch!

Guten Abend!"

Warum so schlecht aufgelegt? Verloren?" Nein!"

Vielleicht etwas übernächtig?"

Nein, laß mich hi Frieden!"

Hoho, Liebeskummer?"

Zum Teufel zu hör' mtt der Fragerei auf!" Na, na, man weiß schon war sie gestern ungnädig?"

sie da umworben gewesen, wie man ihr huldigte, j der Schönsten, der Geistvollsten und der Kältesten! fflrnf ' Wie er stolz darauf gewesen, doß sie fich schon so

Oho, Graf, nicht schwindeln bin ich die ^t kannten, wie er sich gefreut, daß sie für Alle

Warum so heftig und warum jetzt so »er- ' legen ah wer ist den» die bewußte femme?"

damit's im Kasino morgen heißt:Ja, der Karl Littendorf, das ist ein Mordskerl" 's ist Nichts als Eitelkeit Renommisterei und dazu bin ich nur zu gut, lieber Graf!"

Littendorf hatte ihr ganz erstaunt zugehört, aber endlich war das Erstaunen vorübergegangen. Toten­bleich war er aufgestanden und dann sagte er: Sie haben Recht, Gräfin eS war nicht der Mühe wert." Und damit wollte er gehe«. Aber er blieb noch einmal stehen und sagte ganz leise: Verzeihen Sie daS böse Wort Gräfin, eS war nicht so gemeint; und jetzt will ich Ihnen auch den Grund sagen, warum ich meinen besten Freund über den Haufen geschossen hab'. Wtt fitzen im Kafino unb bet Felix sängt von bet letzten Soiiöe bei M. an. Wtt reben ganz rnhig, auf einmal zieht der Felix sein Portefeuille heraus u«b zeigt mir ein ver­trocknetes Sträußchen von Vellchen.Kennst Du bas, Karl? Mit stttgs Blut in ben Kopf, ich benl mir aber, das ist ja nicht möglich, unb sag' ganz ruhig: Nein.SBuibert mich", sagte bet Felix, bie Blumen find ja von Dir! Unb, Gräfin, wiffen Sie, was für Blumen bas waren? Das waten bie Veilchen, bie ich Ihnen gegeben hab, bamit Sie boch a« mich erinnert würbe» cuf bet Sottse, weil ich selbst nicht hin komme» konnte. Unb wiffen Sie auch, was Sie mtt darauf sagten?Sie brauchte» die Veilchen nicht, um au mich zu denken, aber Sie wollten sie aufbewahten, weil ste eben von mtt find." DaS ist mtt Alles eingefallen da hab ich zum Felix gesagt, daß ein Gentleman keine Blume» nimmt, wen» et fie nicht geschenkt bekommt, lieb weil er Ihnen bie Blume» gestohlen hat, hab ich ihm heute die Lektion gegeben. So, daS ist die Renommistetei!"

da Gama stets als bet populärste und fähigste »5 __________, _____ . iv uv

Oifizter in der Marine anerkannt und die ganze Fran ? Kinder, seid Ihr aber Narren!" Und die dasselbe liebenswürdige Lächeln hatte" und'doch Jeder Marine wird ihm höchst wahrscheinlich folgen. Er Rührung ist verflogen und die Gräfin lacht so Herz-1 glaubte, es gelte nur ihm allein Und wie es ihm übte einen großen Einfluß auf die meisten ber ,,A k"6 ,s """"" s*"!- - - - - - - - - - -