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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nn- Kirchhain
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namentlich auch den Checkstempel als unentbehrlich bezeichnete, und stellte die Mitwirkung seiner Partei für das Zustandekommen des Gesetzes in Aussicht. Daß die Sozialdemokraten mit dem Abg. Richter an einem Strange zogen und gegen das Gesetz auftraten, sei hier nur als merkwürdig hervorgehoben. Sie kämpfe» sonst mit allen Kräften gegen das Kapital, das Kapital an der Börse aber erfreut sich ihres Schutzes!
Nach dem Verlaufe der ersten Lösung darf man annehmen, daß das Gesetz zustande kommen wird.
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liegt auf der Hand, daß dieser Standpunkt bei den anderen Parteien, die sich der Pflicht bewußt sind, neue Einnahmen herbeizuschaffen, keinen Anklang finden konnte. Ter Schatzsekretär Graf Posadowsky zeigte an einem belehrenden Beispiel, was eS mit solchen Prophezeihungen, mit denen -die Freisinnigen bange machen wollen, auf sich habe: Die „ruinierenden" Wirkungen der bisherigen Börscnsteuer haben sich darin gezeigt, daß die deutschen Banken im Jahre 1884, also vor Erlaß der Börsensteuer, mit einem Kapital von 1265 Millionen Mk., tat Jahre 1892 mit 1653 Millionen Mark arbeiteten, und daß sich ihre Rentabilität trotz der Einführung des Umsatz- stempels von 6^3 Proz, im Jahre 1884 auf 72/3 Proz. im Jahre 1890 steigerte. Ebenso widerlegte er den Einwand, daß die Börsenpeuer nicht berechtigt sei, da sie nur von einem möglichen Gewinn, der auch ein Verlust sein könne, nicht aber von dem thatsächlicheu Ertrag erhoben werde, mit dem Hinweis, daß Frankreich aus der Börse über 50 Millionen Mark ziehe, während wir bisher aus der Umsatzsteuer nur 4j/2 Millionen Mark gezogen haben!
Auf der andere» Seite wurde namentlich von den konservativen und freikouservativen Rednern die stärkere Belastung des Börsenverkehrs ebenso wie die anderen Stempelabgaben als vollterechtigt anerkannt, der Entwurf aber in einzelnen Punkten als nicht weitgehend genug bezeichnet. Man forderte z. B. die höhere Besteuerung der reinen Differenzgeschäste. So wünschenswert dies auch sein mag, so konnte, wie der Schotzsekretär aussührte, diesem Verlangen nicht entsprochen werden, weil es bei diesen Geschäfte» an erkennbare» Merkmalen fehlt, welche sie von den auf effektive Lieferung abzielenden Zeitgeschäften unterscheiden ; ebenso ist die höhere Besteuerung aller Zeitgeschäfte gegenüber den Kassageschäften unthunlich. Auch den Wünschen nach einer Emissionssteuer und nach einer Cotierungssteuer der zur Kursnotierung an der Börse zugelassenen Effekten wurde Ausdruck gegeben, die letztere aber vom Schatzsetretär als zur Zeit nicht durchführbar erklärt; die Schwierigkeit einer Emfffioussteuer aber liegt darin, daß hiermit ausländische Emissionen nicht getroffen werden körnten. Von dem Zentrumsredner wmde die Zustimmung seiner Partei zu der Vorlage tat Allgemeinen in Aussicht gestellt und der von gegnerischer Seite angeführte frühere Ausspruch Windhorsts, daß er niemals eine Quittuugssteuer bewilligen werde, als für die Partei nicht verbindlich bezeichnet. Selbst der Vertreter der sreisiunige» Vereinigung (8t. Meyer) trat in der Hauptsache für die Vorlage ein, indem er
wenig berühre. Deutschland werde sich aber einer Aufforderung Frankreichs und Spaniens gegenübe nicht ablehnend verhalte».
— Die „Nordd. Allg. Ztg." erklärt die Nachricht der „Berltaer Börsenzeitung", wonach mau in parlamentarischen Kreisen das Scheitern der Wein- und Tabaksteuer konstatiere und bereits die Umwandlung der Tabaksteuer in eine Rohtabakwertsteuer plane, für durchaus unbegründet. Was die Tabaksteuer aulauge, so habe die Regierung sich mit der Frage der Rohtabaksteuer im vorigen Jahre beschäftigt, das Projekt wmde aber fallen gelassen, nachdem die Sachverständigen von Bremen und Hamburg dasselbe für undurchführbar erklärt hatten. Die Regierung werde nicht »ui an der jetzigen Vorlage betreffs der Tabaksteuer, sondern auch an dem System derselben festhalten.
— Die wirtschaftliche Vereinigung der Reichstages trat heute Vormittag zur Stellungnahme gegenüber den Handelsverträgen unter dem Vorsitz des Abg. v. Ploetz zusammen. Der Referent bezw. Korreferent v. Kardorff und Dr. Hahn bekämpfte» die Handelsverträge. In der Debatte wurden verschiedene Einwendungen gegen den von Dr. Paasche verfaßten Kommiifionsbericht erhoben. Graf von Mirbach und v. Ploetz erklärte» sich ebenfalls gegen die Handelsverträge, die der Frhr. v. Stumm verteidigte. Schulze-Henne ist der Ansicht, daß durch Annahme der Handelsverträge der Landwirtschaft kein nennenswerter Nachteil erwachsen werde. Die Debatte soll morgen um 10 Uhr fortgesetzt werden.
— Die Verhandlungen über die Grenzregulierung des Hinterlandes von Kamerun haben heute hier begonnen. Sowohl den deutschen wie den französischen Delegierte» ist strengste Geheimhaltung der Verhandlungen auferlegt. Die französische» Delegierte« sind, wie die hiesige „Post" berichtet, nicht mit endgiltigeu Vollmachten versehen, sondern verhalten sich nur referierend.
Dresden, 11. Dezbr. Die Königin ist dem „Dresdener Jouru." zufolge a» einem leichten Jn- flueuzaanfall erkrankt und genötigt, das Bett zu hüten. Das Fieber ist gering und auch die übrigen Krauk- heitserscheinuugeu sind so leichter Natur, daß die baldige Genesung zu erwarten steht.
Verantwortlicher Redakteur: Dr. H. W. Kühne in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.
Ausland.
Hesterreich-Angar» Das Präsidium des Abgeordnetenhauses sandte an den ftanzösischen Kammerpräsidenten Dupuy eine Depesche, worin tiefe Teil-
△ Das Stempelabgabengesetz im Reichstag.
In der vergangenen Woche hat der Reichstag die ßeratung der Steuergesetze begonnen und sich zunächst xtt dem Stempelabgabengesetz beschäftigt. Die Ver- hwdluug begann der bayerische Ftnanzmtuister Freibar von Riedel mit einer namentlich auf die Ver- bLltnffse tu Bayern begründeten Darlegung der Mwendigkeit der Finanzreform oder, was hiermit Mchbedeuteud, mit der Notwendigkeit neuer Ein lohnte» im Betrage von 100 Millionen Mark. Wie ia Bayern, so liege» die Verhältnisse auch i» den andere» Staaten: überall übersteigt die Summe der Belangten Matrikularbeiträge die Summe der Ueber- veisungen und überall ist mau in Verlegenheit, wie aum diesen Anforderungen gerecht werden soll. Das Mel hierzu sollen eben die neuen Reichsfleueru bieten.
Zieht man nun in Betracht, wie sich die einzelnen Parteien über das neue Steuerprojekt, die Stempel- abgabe», geäußert haben, so ist die Beratung tat 8<wzen günstig ausgefallen. Der Entwurf will etwa 36 Millionen Mark mehr aufbringeu, als die bts- jerigen Stempelabgabe» geliefert haben. Dies soll erreicht werden 1. durch Verdoppelung der Abgabe str die tnländischev, durch Verdreifachung der Abgabe sd die ausländischen Wertpapiere, 2. durch Verdoppelung der bestehenden Tarifsätze für Kauf- und LischaffungSgeschäfte, 3. durch Erhöhung des Lotterie- ßmipels von 5 auf 8 vom Hundert; 4. durch Ein- Mrung einer Steuer von 10 Pfennig für alle Qllsttuvge» über 20 Mark (wobei die Steuerquittungen, Luittungen über Gehaltsbezüge öffentlicher Beamten, iber Löhne rc. befreit bleiben), 5. durch Besteuerung der Checks und Giroauweisunge» mit 10 Pfennig, 6. durch Einführung einer Stempelabgabe von Fracht- dapiere» von 10, 20 oder 30 Pfennig.
Von freisinniger Seite wurde gegen diese Vor- Wäge, wie dies auch in Versammlungen nud Kund- Bnngeu der Börseniuteressenten geschehen, der Ein- Amd erhoben, daß man damit die Freiheit von handel und Verkehr beeinträchtige und solide Ge- We erschwere und unmöglich mache, und ebenso vurde über die Quittnngs- und Checksteuer wie über dtu Frachtstempel unter übertriebener Darstellung hr» ruinierenden Wirkung der Stab gebrochen. Es
Deutsches Reich.
Aerttu, 11. Dezbr. Der Kaiser hörte tat Laufe des heutigen Vormittags den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts Wirkl. Geh. Rates Dr. v. Lucanus, den Vortrag des kommandierende» Admirals Freiherr« von der Goltz und konferierte darauf mit dem Staatssekretär des Reichsmarineamts Vice-Admiral Hollmann. Später arbeitete der Kaiser noch mit dem Chef des Marinekabinetts, Kontre- Admiral und Admiral ä la suite Frhr». von Senden- Bibran. Zur Frühstückstafel war der italienische Maler de Martino mit einer Einladung beehrt worden. Derselbe hatte die Ehre, ein für den Kaiser gemaltes Marinebild vorzustellen.
— Die Nachricht, die kaiserliche Familie werde im Frühjahr einige Woche« auf Schloß Urville in Lothringen zubringen, gewinnt immer mehr an Wahrscheinlichkeit. Aus Metz wird der „Voff. Ztg." geschrikbe«: Bei seinem Anfenthalt in Urville im September d. I. versprach der Kaiser der protestantischen Gemeinde Kürzel, in die das Schloß einge- pfarrt ist, eine neue Kirche. Die von dem hiesigen Dombaumeister Tornow entworfenen Pläne haben bereits die Genehmigung des kaiserlichen Bauherr» erhalten und ist angeordnet worden, alles soweit vorzubereiten, daß im Mai die Grundsteinlegung erfolgen kann. Man nimmt hier in gut unterrichteten Kreisen an, der Kaiser werde gegen Pfingsten n. I. die Grundsteinlegung selbst vollziehen, und daun die Kaiserin mit den Prinzen und der kleinen Prinzessin für einige Wochen auf dem Schlosse Aufenthalt nehmen.
— Das „Berliner Tageblatt" erfährt, daß die deutsche Reichsregieruug auch angesichts des neuen Dynamit-Attentates in Paris darauf beharre, zu iuteruationaleu Abwehrmaßregeln gegen den Anarchismus eine Justiattve nicht zu ergreifen, weil der Anarchismus Deutschland verhältnismäßig
jetzt sehe ich erst, Du bist in voller Unis rm. Was fällt Dir denn ein, daß Du Dich hier auf dem Lande in die bunte Jacke steckst!"
„Zu der ernsten Angeiegenheit, die mich her- führt, paßt nur die Uniform," antwortete der Leutnant gemessen.
Den Rittmeister beschlich ein Mißbehagen; da» Benehmen de» Leutnants gefiel ihm gar nicht, aber er hielt es für geraten, möglichst lange den Unbe- fangenen zu spielen, und so sagte er: „Du stehst ja da vor mir, als sei ich Dein Oberst, und Du wolltest mir alle Deine Schulden beichten "
„Es handelt fich nicht um mich," erwiderte Bodo.
„Aber Bodo, liebster Schwager, Du kommst doch nicht etwa als Kartellträger; ich wüßte doch nicht, daß ich jemand beleidigt hätte," scherzte der Rittmeister.
„Ich hatte bereit» die Ehre zu bemerken, daß ich in einer ernsten Angelegenheit komme, und bitte dieselbe so zu behandeln," versetzte der Leutnant, ohne sich au» seiner Haltung bringen zu lassen.
„Gewiß, wie Du willst, dabei können wir uns >och aber setzen und eine Tasse Thee oder noch tefler ein Glas Wein mit einander trinken." Wieder wollte der Rittmeister fich nach der Nische zurück- wenden, wo inzwischen der Diener noch ein Couvert auf dm Tisch gelegt hatte.
„Es wäre mir lieber, die Unterredung könnte m geschlossenen Zimmer stattfinden," sagte Bodo, und dem Rittmeister entging es nicht, daß er die nrefte Anrede vermied. Wollte er ihm nicht das Tu geben?
„Wenn es so gemeint ist; wohlan, ich stehe zu Dienstm," entgegnete er jetzt auch in gemessenerem Tone und führte den Leutnant durch eine Flucht
Irrtümer.
Erzählung von F. Arnefeld.
sNachdrnak verboten.) (Fortsetzung,)
XIV.
„Der Herr Leutnant von Letten wünscht den errn Rittmeister zu sprechen," meldete der Diener krnbeck, der in bequemer Hauskleidung am wohl- setzten Frühstückstisch in einer blumengeschmückten tische saß, welche den Ausbau eines größeren Speise- kmets bildete. Die hohen Glasfenster waren Vückgefchoben, so daß fich Warnbeck halb im Freien tsand und die Wohlgerüche einatmen konnte, welche in« nach dem gestrigen Regen in köstlicher Frische Engenden Garten entströmten.
„Ich lasse bitten; lege sogleich noch ein Couvert tf." antwortete der Rittmeister und erhob fich, um « Leutnant entgegen zu gehen, dessen sparen- Adender Tritt schon nach wenigen Minuten auf nn Parkett des Saales erklang.
„Das ist eine angenehme Ueberraschung!" rief k dem Leutnant entgegen. „Sei herzlich gegrüßt tb nimm Platz, Du kommst gerade zur rechten st, ich bin beim Frühstück. Heinrich bringt auch hon ein Couvert für Dich."
Er wollte dem Leutnant vorangehen, dieser blieb ^och stehen und sagte: „Ich danke, ich habe beretts frühstückt"
„Run ja, mit leerem Magen wirst D» nicht u Lettenhofen fortgeritten sein," erwiderte der stmeister lachend. „Nach einem solchen Ritt kann 61 Husar aber immer wieder einhauen. Komm!"
„Ich danke!" wiederholte der Leutnant, ohne fich rühren, und jetzt fiel Warnbeck Ton und Haltung
•he» Gastes auf.
„Wie Du da» sagst!" rief er verwundert. „Unb
Jetzt fuhr der Rittmeister auf. „Wer hat den Brief gefunden?"
„Das thut wenig zur Sache. Genug, er lag in einem kupfernen Kasten mit ciselierten Ornamenten, in welchem Adelheid ihr Papier aufbewahrte, und der von Hanne früh am Morgen ihres Todestage» in den Koffer gepackt war. Der Schlüssel dieses Kastens paßte aber zu einem ganz gleichen, den Fritz Bodmer geschenkt hatte, und in welchem dieser seine Gifte verschlossen hielt. Meine Schwester — doch, wozu erzähle ich bekannte ThatsachenI" brach er plötzlich ab.
„Bekannte Thatsachen?* wiederholte der Rittmeister, „das ist eine wunderliche Voraussetzung; wodurch sollten sie mir bekannt sein?"
„Durch ben Brief, den Adelheid an Sie geschrieben, Herr Rittmeister von Warnbeck!" ant- wortete Bodo schneidend, indem er feinen Platz neben dem Sessel verließ und dem Rittmeister ein paar Schritte näher trat. „Durch den Brief an Sie, dessen sie in dem Briefe an meine Eltern erwähnt, durch den Brief, den Sie bei Ihrer Rückkehr von Lettenhofen hier in Falkenhorst vorgefunden haben müssen"
„Ein solcher Brief ist nicht vorhanden," erklärte Warnbeck, unwillkürlich vor dem Leutnant zurückweichend.
„Das kann wohl sein," versetzte dieser mit verächtlichem Lächeln, „aber er ist vorhanden gewesen. Ich komme soeben von der Post. Der Briefträger Steffen erinnert fich mit aller Bestimmtheit, daß er einen solchen Brief an jenem Unglücksmorgen aus der Lettenhofen'schen Mappe genommen und ihn dem Sekretär Ludwig mit den Wortm gereicht hat: .Das wird wohl der letzte sein, den da« Lettenssche Fräulein noch an den Bräutigam geschrieben hatt,
rer adlet ) St. men, iden- n ge» h für 7.50. rößte Mk.
schön ausgestatteter Räume nach seinem Arbeitszimmer. „Hier sind wir ganz ungestört; werde ich jetzt endlich erfahren, was Du mir mit solcher Feierlichkeit zu verkünden hast?" sagte er, indem er dem Leutnant einen Sessel herbeischob und selbst in einem solchen Platz nahm.
Bodo blieb stehen.
Der Rittmeister schüttelte den Kopf, machte aber keine Bemerkung weiter, sondern sah ihn erwartungsvoll an.
„Wir haben uns mit der Beschuldigung gegen Bodmer im Irrtum befunden," begann Bodo.
„Ha, also darum handelt es fich!" fuhr der Rittmeister auf „Es soll schwer halten, mich andern Sinnes zu machen; die Schuld liegt ja klar am Tage. Wer könnte ihn entlasten?"
„Ein sehr gewichtiger Zeuge, meine Schwester."
„Hildegard? O, die ist Partei," erwiderte der Rittmeister, ein Sein über das andere schlagend, mit einer wegwerfenden Handbewegung.
Die nachläsfige Weise, mit «sicher Warnbeck die Sache behandeln zu wollen schien, empörte den Leutnant. „Es ist hier nicht die Rede von Hildegard, sondern von Adelheid," sagte er mit Schärfe, während er sein Auge forschend auf Warnbeck ruhen ließ; er sah jedoch nicht den gehofften Ausdruck des Schreckens und der Bettoffenheit, sondern jener sagte mit Wehmut in Blick und Ton:
„O, daß Du wahr sprächest, daß sie noch reden könnte! Leider ist ihr Mund verstummt für immer!"
„Das ist er, aber — doch drehen wir un» nicht im Kreise hemm," versetzte Bodo von Letten. „Ohne weitere Umschweife: es hat fich gestern ein Brief gefunden, den Adelheid am Vorabend ihres Todes an meine Eltern geschrieben hat und in welchem fie bekundet, daß fie freiwillig in den Tod gegangen ist."
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- xnb flfev *aa'G****^
Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Prei» bei der Erve- IvlUtDllTUi
bitten 2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. ** *
Bestellgeld). die gespaüeue Zeile Mittwoch, 13. Dezember 1893.
•oer Deren Raum 10 Pig., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. ' u
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein vu Vogler in vv1Tnv - ,
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf aXVIII. fftttirfl.
Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari».
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trat, St.
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