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bahnen 2c. und für das Landheer und die Festungen überwiesen. De» von dem dritten und siebten Ausschüsse vorgeschlagenen Beschlüssen, betreffend die gemeinschaftlichen Einnahmen an Zöllen und Verbrauchssteuern, sowie die in Anrechnung zu bringende» Verwaltungsausgaben für 1890/91 wurde die Zustimmung erteilt Endlich wurde über eine Reihe von Eingabe» in Zoll- und Steuerangelegeuheite» Beschluß gefaßt und der Entwurf von Bestimmungen wegen der Nachmittagspausen der in Spinnereien beschäftigten jugendlichen Arbeiter genehmigt.
— Der Kultusminister I)r. Bosse hat sich der »Voss. 3tg.M zufolge von seinem Jnfluenzaanfall wieder soweit erholt, daß er das Bett verlassen darf. Er hat seine Amtsgeschäfte znm größten Teil wieder übernommen, doch darf er das Zimmer »och nicht verlassen. In der heute stattgehabteu Sitzung des Staatsmiuisteriums vertrat ihn der Staatssekretär v. Weyrauch.
— Der Seniormkonveni des Reichstages beschloß gestern Nachmittag, von der Beratung der Weiu- uud Tabaksteuer vor Weihnachten Abstand zu nehmen uud das Hauptgewicht auf die Durchberatung der Handelsverttäge zu legen. Die Annahme des Geseßes über die Stempelabgabeu ist mit Sicherheit voiauszusetzen; alle Parteien mit Ausnahme der Sozialdemokraten und der Freisinnige» Volkspartei stehen der Vorlage sympathisch gegenüber.
— Dem Reichstag ging heute das Protokoll über das iuteruationale Uebereiukommeu zum Schutz der Gesundheit in Zeiten des epidemische» AufttetenS der Cholera zu. Das Uebereinkomme» umfaßt Deutschland, Oesterreich-Ungarn, Belgien, Frankreich, Stalle», Luxemburg, Montenegro, Holland, Rußland und die Schweiz.
— Die Reichstags-Kommission zur Vorberatun- der Handelsverträge wird morgen (Sonnabend zur Feststellung des vom Abgeordnete« Professor Dr. Paasche verfaßten Berichts zusammen- treten. Dr. Lieber hat von seiner »ach der Abstimmung über die Handelsverttäge gestellte» Resolution den zweiten Teil zurückgezogen. Der übrige Teil dieser Resolution wird ebenfalls morgen zur Beratung und Beschlußfassung stehen.
ist auch die Hoffnung nur gering, daß die Mitwelt gelegentlich an der Beredtsamkeit dieser Herren sich erfreue: es sind nämlich die stürmisch und schlagfertig Debattierenden die „Moltke" des Reichstags — im Punkte der Schweigsamkett. Aber daS Parlament hat auch seine „verkannten Genies", die Mitglieder, welche, we ihre Fraktion in völliger Verblendung stets andere Streiter ins Treffen schickt, oder weil tückische Umstände die Absicht zu sprechen vereiteln, die unterdrückten Reden im Foyer halten, uud zwar am liebsten vor verständnisinnige» Leidensgefährten. So bricht die wahre Begabung sich doch zuletzt Bahn. Dann wieder giebt es im Foyer die „Einsamen", die mit bärbeißiger Miene, eine Zigarre rauchend, langen Schritts das Foyer durchqueren, oder einen leere» Tisch aufsuchen, den sie im Sttch laffeu, wenn Kollege» nahe». Der Beobachter fragt sich erstaunt immer wieder, wie es möglich war, daß derart scheue, weltfremde Männer gewählt wurden? Sie mußte» doch ihren Wählern sich zeigen, in Versammlungen sprechen u. s. w. Nun vielleicht glaubten die Wähler ihnen auch ohne Versprechungen; ein solches Mandat ist ja eigentlich das ehrenvollste. Den Gegensatz zu dieser Kategorie von Volksvertretern bilden die Populären, Jovialen. Sie sind im Foyer fast uie ohne ein größeres Gefolge von Wählern, die ein Anliegen vorzutragen haben. Der eine Wähler überreicht eine sorgfältig ausgearbeitete Darlegung, daß „ein blühender Sndustriezweig" ruiniert würde, wenn die Tabaksteuer Annahme finden sollte; der andere hegt düstere Befürchtungen wegen der Weiosteuer; ein dritter setzt mit leiser, doch erregter Stimme auseinauder, der Provinzbau kier sei arg bedroht durch die Börsensteuererhöhung. Alle diese Klagen werden aufmerksam angehört; manches notiert der Herr Abgeordnete, und später dient es als sachliches Material für die Rede. Gettöstet ziehe» die Petenten von dannen. Ohne Zweifel, ihr Vertreter bringt die Sache uach Wunsch ht Ordnung. Ziemlich häufig erscheint im Foyer der StaatSsettetär v. Bötticher; am meisten daun, wenn es um eine Regierungsvorlage nicht zum besten steht. Seinem geschickten Zuspruch, seiner gewandten Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit ist zu- weileu mehr Erfolg beschieden gewesen als den scharfsinnigsten Ausfühmngen der Regiernngsvertteter im Saale. Endlich inmitten dieser Gruppen mehrere Sournaliste», nicht mit gespitztem Bleistift — vor einem so bewaffneten Zeitungsschreiber ist jeder Abgeordnete auf der Hut — aber die Ohren spitzend. Hinter den Kulisse» des Parlaments empfängt man das intimere Verständnis für die Handlung im Plenum.
„O, die Erklärung ist einfach genug. Adelheid hat ben, Brief obenauf in den offenstehenden Kastm gelegt, überzeugt, baß er bort sogleich gefunden werden müsse; als Hanne nach dem Kasten griff, hat er sich zwischen die Papiere geschoben, sie hat ihn nicht bemerkt, die umherliegenden Bogen noch daraufgelegt, den Kasten verschloffen und verpackt. Die Koffer zu durchsuchen, hatte man ja keine Beran- laffung. O, Fritz, Fritz, wir haben in Wahrheit ben Schlüssel gefunden, welcher Bodmers Kerkertbür erschließen wird."
„Du meinst —"
„Dieser Brief enthält ein Bekenntnis unserer unglücklichen Schwester; e» wird des Schlüssels al« Beweismittel gar nicht mehr bcbfirfen!" sagte Hildegard, während große Thränen langsam au» ihren Augen ttopsten. Zentnerschwer schien das leichte Blatt in ihrer Hand zu wiegen. Wa» enthiett es? Welch Geheimnis war darin verschloffm, und welch einen Brand sollte bas ihm entströmende Licht entzünden?"
„Wir müssen gegen Mama von unserem Funde schweigen," sagtt sie, den Brief in die Tasche steckend, „bis Papa entschieden hat, ob sie davon erfahren darf, und auch er soll ihn nicht unvorbereüet haben; ich werde zuerst mit Bodo darüber sprechen."
„Ich habe Dir schon gesagt, daß Bodo der Feind und Ankläger von Bodmer ist!" rief Fritz.
„Um so lebhafter wird er für seine Unschuld eintreten, sobald er sich überzeugt hat, daß er ihm unrecht gethan," erwiderte Hildegard mit schöner Wärme. „Hältst Du Deinen Bruder, einen Letten, Ür fähig, eine unehrenhafte Handlung zu begehen?"
Fritz senkte den Kopf.
„UebrigenS glaube ich, daß selbst ein Böswilliger nach den Enthüllungen, die dieser Brief bringen
Ausland.
Hesterreich-Zlugaru. Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht ein kaiserliches Patent vom 6. b. Mts., durch welches die Landtage von Niederösterreich,
« in einer Gruppe zu entdecken. Hier, in rautem Kreise, mehrere Herren beim Schoppen.
Zeit zu Zeit bringt ihnen der Diener aus dem tzungssaal die Meldung, daß Herr Soundso noch eche. „Er hört so bald nicht auf", bemerkt ein rifer trocken, und die Gesellschaft wartet ab, bis schrille Glockenzeichen das Auftreten eines neuen ners ankündet. Dort in einer Ecke steht ein des Dutzend Herren in einer so feurigen Dis- fion, daß mau einen Reichstag int kleinen zu gehren meint und nur bedauert, daß so viel Geist Witz der Oeffentlichkeit vorenthalten bleibt. Leider
Deutsches Reich.
Aerliu, 8. Dezbr. Der Kaiser fuhr, von der Kaiserin begleitet, gestern Vormittag zur Jagd au: Fasanen und Hasen nach dem „Eutenfaug", wo von den Majestäten daS Frühstück eingenommen wurde. Au der 3agd nahm auch der Erbprinz von Sachsen- Koburg-Gotha Teil. Abends fuhren die Majestäten nach Berlin und wohnte» hier der Vorstellung von „Aus eigenem Recht" im Berliner Theater bis zum Schluffe bei. Zum Theater waren noch der Oberst und Flügeladjntant v. Natzmer, der Kommandant von Berlin und Frau v. Hülse» beföhle».. Nach dem Schluß der Vorstellung kehtte» die Majestätm nach dem Neue» Palais zurück. Heute Vormittag unternähme» der Kaiser und die Kaiserin einen gemeinschaftlichen Spaziergang in die Umgebung des Neuen PalaiS. Die Verlegung des Kaiserlichen Hoflagers von Potsdam nach Berlin dürste dem Vernehmen der hiesigen „Post" nach in ben letzten Tagen des scheidenden Jahres erfolgen.
— Der Einzug des Herzogs und der Herzogin von Sachsen-Koburg-Gotha in Gotha sollte gegen Mitte Januar erfolgen. Doch wird, wie die hiesige „Post" schreibt, dieser Termin nicht eingehalten werde» können, da die nötigen Arbeiten ans Schloß Grimmenstein bis dahin nicht vollendet sein werden. Vorläufig ist der 21. Januar als Tag des Einzugs des neuen Fürstenpaares in Gotha festgesetzt.
— Es ist wahrscheinlich, schreibt die „Westminster Goz.", daß die Königin Viktoria nach der Beendigung ihres Besuches in Italien int Frühling durch Deutschland nach England zurückkehren wird. Sie wird dann Kobnrg besuchen und fich daselbst als Gast des Herzogs und der Herzogin von Kobnrg einige Tage aufhalten.
— In der am 7. d. M. abgehaltenen Plenarsitzung des BundeSrates gab zunächst der Vorsitzende, Vizepräsident des Staatsmiuisteriums, Staatssekretär des Innern Dr. von Boetticher, unter Zustimmung der Versammlung dem Gefühl der Trauer über ben Verlust Ausdruck, welchen der Bundesrat durch daS am 6. d. M. erfolgte Ableben des königlich württembergischeu Bevollmächtigten, Staatsministers des Innern v. Schmid, erlitten hat. Sodann wurde in die Tagesordnung eingetieten. Von der Denkschrift über das Patentgesetz und über das Musterschutzgesetz wurde Kenntnis genommen. Die Denkschrift über die Anwendung deS Militärtarifs für Eisenbahnen bei der Beförderung von Kriegsbedürfniffeu wurde den Ausschüssen für Eisen-
Die große Zahl von Reichsboten, die zu Debatte über den Jesuitenantrag fich einfand, sich nach allen Richtungen wieder zerstreut. Seiner Teil Pflichteiftiger ist geblieben. Aber allgemeine Stimmung beginnt matt zu werden, das Interesse zu erlahmen, und nichts beeinttächtigt mehr die Aussichten von Regierungsvorlagen als das all-
Wieder bedurfte es eine» nicht geringen wände» von Beredsamkeit, um diese Schlüssel der alten Haushälterin zu er tätigen. Endlich aber auch dieses letzte Hinderns befestigt,
„Der steckt im Schloß."
„Aber wann hast Du ihn denn eingepackt?"
Hanne wurde verlegen. „Ach Gott, gnädige» Fräulein, wer konnte denn denken —*
-Keine Umschweife! Rede!" gebot Fritz in einer Weise, welche schon den künftigen Kommandeur ahnen ließ."
„Ich hatte ben Koffer schon am Abend vorher fertig packen sollen, aber ich hatte mich verspätet und verschob e» auf ben anbern Morgen. Gegen ech» Uhr schlich ich mich auf ben Zehen in Fräulein Abelheid» Ankleidezimmer, machte leise die Thür nach dem Schlafzimmer zu, — ach, wer hätte denn denken sollen, daß sie mich überhaupt nicht mehr hören könnte! — und holte mir heran», was noch in ben Koffer sollte. Da sah ich auch ben Kasten offen auf bem Schreibtisch stehen, bas gnäbige Fräulein bewahrte ihr Papier und ihre Couverts darin auf, und ich dachte: morgen früh kommt der Bräutt- lam, geschrieben wird nicht mehr, du willst nur ben lasten mit einpacken; ich nahm ihn, that auch das • kapier, was daneben lag, noch hinein, machte ihn : u, ließ den Schlüssel, der drinsteckte, daran, und rüg chn in den Koffer."
„Und da befindet er fich noch?"
„Wo sollte er ander» sein?"
„Und der Koffer?"
„Steht mit ben anberen in bet Vorratskammer; ich habe bie Schlüssel an Dorothee abgeliefert"
Ungeachtet der regen Teilnahme der Regieruvgs- lieder ist gegenwärtig die eigentliche parlamen- sche Szene im Foyer des Reichstages. Je öder d unwirtlicher im Sitzungssaal, je bewegter hier, d umgekehrt. Es muß einen eigenen Reiz haben, Reichsboten, die als Sprecher vor dem hohen se gleichsam in die feierliche Toga gehüllt sind, den Wandelgängeu gewissermaßen im Negligee beobachte»; deshalb
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» and rww» .
Feiertagen. — Quartal-SlbonnementS-Prei» bei der Expe- VJlnrDllTu.
dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 ML 25 Pfg. (exN.
Sonntag, 10. Dezember 1893.
„Schließe den Koffer wieder und auch Adelheids Zimmer, und gieb Dorothee die Schlüssel zurück," gebot Hildegard dem Mädchen, während sie dem Bruder folgte, der mit dem Kasten im Arm den Weg nach feinem Zimmer einschlug, wo er ihn auf den Tisch setzte.
„Je mehr ich den Kasten bettachte, desto fester bin ich überzeugt baß Schloß unb Schlüssel genau mit benen an Bodmers übereinstimmen," sagte er, den Schlüssel drehend.
„Der Kasten muß nach Nauen gebracht und dort mit dem andern, der fich in Verwahrung de» Gericht» befindet verglichen werden," sagte Hildegard.
„Du hast recht!" rief Fritz und drehte in seinem Eifer so heftig am Schloß, daß diese» aufsprang. „Ich mache mich auf den Weg!"
„Ruhig!" gebot Hildegard. „Er will überlegt fein, ob wir eigenmächtig handeln dürfen, ob es nicht unsere Pflicht ist, den Vater und Bodo von unserem Funde zu unterrichten."
„Bodo ist Bodmer» Feind, sein Ankläger!" mur» melte Fritz; „er —■
Ein Ausruf seiner Schwester unterbrach ihn Hildegard hatte den Kasten vollends geöffnet und die Bogen, welche Hanne ziemlich unordenttich hineingepackt, geglättet; dabei kam ihr ein Brief in die ■ )änbe, welcher die Aufschrift trug: „An meine Eltern!"
„Was ist Dir?" rief Fritz, der die Schwester nrnnten und erblassen sah.
„Sieh her!" antwortete Hildegard, ben Brief m bie Höhe haltend „Adelheid spricht noch ein# mal."
„Wie ist es möglich, baß dieser Bries nicht ge# fxnben werben konnte?" fragte der Knabe
Miche, unabwendbare „Verflauen". Das sieht W mit einem Blick in ben Sitzungssaal, wie we t der Zustand vorgeschritten ist. Nur wenige, bequem p zählende Sessel besetzt; gedämpfte, elegisch klingende Unterhaltung; einige Abgeordnete schreibend oder (7M Zeitungen lesend; beständiges Kommen und Gehen, । khutsom, wie um den tiefen Frieden nicht zu störe». । Die Redner find etwas irritiert, daß in dem fast ** |leeren Saale der Stimme Ton zurückhallt, daß kaum mal ein „Hört! Hört!" oder sonst eine Zustim- gskundgebnug ertönt und daß die Fraktions- ossen in der Mehrzahl überall anders, nur nicht Saale weilen. Es wird den „Predigern in der W* unheimlich, und sie bergen manches int Busen, s sie fich fest vorgenommen hatten, der auf- chenden Nation mitguteilen.
Irrtümer.
Eqählang von F. Arnefeldi
fRachdruck verboten, j (Fortsetzmigi)
Die Lust in dem Zimmer war so beklemmend, Hildegard schnell das Fenster öffnete; sie atmete
g und schwer; es war ihr, als müsse bie Schwester etm und bie vorwitzigen Eindringlinge aus bem «imer weisen — und doch wußte sie fich in Er- - ng einer heiligen Pflicht.
,Der Kasten, der Kasten!" rief Fritz, überall erspähend „Ich sehe den Kasten nicht." E» waren schon Koffer gepackt, bie nach Falken geschickt werden sollten," sagte Hildegard. Wenn Adelheid ben Schlüssel erst am letzten :nb gebraucht hat, kann ter Kastm, zu bem er te, nicht in jenen Koffern sein," wandte Fritz der eine wett über seine Jahre reichende Ruhe Umficht an ben Tag legte.
-Wenn sie ben Schlüssel zurückbehalten hätte? n er fich noch in ihren Kleidern befände?" Hildegard. „Denn wenn auch damals alle» sucht und durchforscht worden ist, so wäre es möglich —*
.Wo find bie Kleiber?"
Ich weiß es nicht! - ir mochten ja von allen! / m Dingen nichts hörm unb sehen." . ' ’ »Sber Hanne muß e« wissen!" rief der Kadett, 1 schon war er hinaus, um das Mädchen herbei# dlen.
E« dauerte eine Welle, ehe ihr begreiflich ge- cht werden konnte, um was e« fich handle; als £ 1 aber der Fall war, da sagte sie mit aller Be- f »mthett: „Der ciselierte Kastm ist in dem kleinen varzen Einsatzkoffer."
»Und ber Schlüssel?" fragte Hildegard.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Amwncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in TTmn _ , Frankfurt a. M., Caffcl, Magdeburg und Men; Rudolf XXVIII. fcflDTO.
Mofse in Frankfurt e. M., Berlin, München u. Köln; G. L. *7 u
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
ber auch diese» letzte Hindernis beseitigt, der -offer ward geöffnet; Fritz hiett ben Kasten, ben Sanne sehr schnell herausgefunbm hatte, in ber
öchcntlichc Beilagen: Kreisblatt Mr die Kreise Marburg und Kirchhain.
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