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Italiev. Die Lage ist so verwirrt wie möglich, von diesen I Der Erfolg aller Bemühungen Zanardellls scheint in DieNordd. Frage gestellt, nachdem der König der vvn Zanardelli

, » eist sodann auf die Broschüre des I geäußerren Absicht, baldigst die Session zu schließen t. Was l früheren Reichstags abgeordneten Gebhardt hin, näm- seine Billigung versagt hat. Diesem Umstande wird

Bürgertums durch Erweckung der in ihm schlum- zuziehen. " / ' * R 7« « D ° mb« Die übSLh flu8

mernben Kräfte,ist die Belebung des Gemeirsinnes^ Die Handelsvertrags-Kommission Senatoren' und Deputierten bestehende Gesellschaft t._ k._ ... * lÖOJt Weinbauern beschloß soeben, den Minister des

mt nachts, 0 Stj< glich in >d, gegei » f fit t Wieder, erpackun, retswenh Zucker, rwwiix, . <738? ff.

Irrtümer «sein durfte; ja, er durste nicht einmal meinen Ge-Ilauf einiger Zeit wieder kam, fand ich Gotthold| Die alte Frau wieate nachdenklich den Kons

«rMlung von F. Arnefeld. Iftng ^gleiten. Eben dieser Zwang bewirkte aber,!allein und in einer Aufregung, die er sich vergeblichEr hat das auch selbst Mgeaebm " fuhr Hilde.

(Nachdruck verboten.) I was Gotthold in seiner Ehrenhaftigkeit zu ver-! mir zu verbergen bemühte; aber ich hatte auch darin Iqard fort "»98 ' W «

(Fortsetzung.) | metben gefugt hatte. Wir gestanden einander I kein Arg, sondern glaubte, Adelheid habe ihn wieder, »Wiedas?-

Und er?" fragte die Mutter. Iunfere.Liebe. I durch eine ihrer unartigen Launen gekränkt: auf! v. w . ... L

.Er war der liebenswürdige Freund, Ratgeber! *®ann tor da»? fragte Frau Bodmer. Idiesen Umstand schob ich auch seine dringende Mah.,lich ' Er bat in"E verstand. 'Helfer, die Vorsehung für alle, und lange konnteI "Wenige Tage vor dem unglücklichen Ereignis.!nung, meiner Schwester um alles in der Welt nicht! glaube Adelheid lmbe die Äit

nichts bemerken, was mich darauf hätte schließen,Adelheidwar,mit den Eltern nach Falkenhorst ge-,vor ihrer Abreise unser Geheimnis anzuvertrauen.",geblieben benutzt um hnaim®atten «n können, daß ich chm mehr sei; im Gegenteil, I a>"lt ®ott.^ü) Qm «lavier, wir sangm Er mochte fürchten in berrS6eih,ftnni auS fein!m Simmer

wollte mich bedünken, daß er mir auswich und!^? Mendelssohn'sche SiebTer Frühling kommtIDir"das Herz übergehen' saate Frau Rodmei- labruaieken und da« 9ehen, etwa»

weit mehr mit Adelheid beschtfgte, die aller- mrt Brausen,' und mit Brausen kam es auch über ^che Hildegard unwMkürttch SVne^ nachdem sie den

auch eine, ich möchte beinahe sagen gebieterische uns. Wir gestanden uns unsere Siebe, wir gelobten «und stillschweigend dabei verharrte 9 9 I seine Stelle ru tragen* ersetzt, wieder an h-m, ,-in- Gesellschaft für sich in »n,peuch »»- !°r da« L-bm.- .Sa sak^auch ich--bLm» aus - i<M Babel S«»*. - nl

«iNtn, seine Dienste ,u fordern. I >M-m- Tochter, meine liebe, liebe Tochter!'sich ander« darüber dealen gelernt *' 1 Lg°»en stehen je.

.Während meine Schwester bann in Berlin war,, schluchzte Frau Bodmer, das junge Mädchen an das .Wie?' fragte bie alte Frau atemlos.

ten wir uns einander mehr und mehr; Gott- Herz druckend. .Ab« Deme Eltern, dachtet Ihr .Er hatte auch mit Adelheid von Siebe gesprochen I» Q'?ietn' 68 °^"b sich m emem vnschlossenm mochte lange schon in meinem Herzen gelesen auch an sie?" hat er ihr/ hat sie ihm Vorwürfe gemacht, während rer Re ^be emen dazu passenden

; ab« kein Wort verriet mir, daß er meineWir dachten an sie und v«hehlten uns nicht, sie im Garten allein waren, das vermaa ich nicht gehabt

le teile; er bewachte, glaube ich, leben seiner, daß wir Kämpfe zu bestehen haben würden,' er', zu sagen, aber ich fürchte, er hat mit uns beiden I '2Bäre ba6 mo9(t^?

e, und dennoch, dennoch zweifelte ich nicht daran,Iwiderte Hildegard, .ab« wir bauten auf die Siebe kein ehrliches Spiel getrieben" , »34 weiß es nicht, ich habe über die Sache

er mich liebe. O, er war eine schöne, eine und Achtung, deren Gotthold sich bei ihnen «freute.Kannst Du ihm das wirklich nitrauen?" ,"och nicht nachgedacht.'

z.«n- felM Zett'^ ba^ch nur um Stillschweigen bis nach Adel-O, Mutt«, Mutt«!' rief sie leidenschaftlich, .Und doch wäre mit der Auffindung dieses

Em glücklicher Lächeln erhellte noch m der Er-, h-lds Hochzeit, am Tage darauf wollte er sich meid.es bäumt sich ja mein ganzes Innere dagegen auf,, Schlüssels vielleicht Gottholds Kerkerthür erschlossen'" "ng ihr bleiche«, von Thranen überströmtes »en Ettern entdecken. ,ich liebe ihn so unsäglich, und dennoch, dennoch, wie rief Frau Bodmer, indem fie lebhaft auffprang.

* ,, ,, .. I f .34 fand dar sehr natürlich; inmitten d« Un- soll er anders sein?" I Hildegard sah sie bettoffen an- ff- nermnäte h«.

&ie erreichte ihr enbe. ate Adelheid um Weih. Iruhe, welche die Festlichkeiten verursachten, konnten, .Es ist anders,' sagte Frau Bodmer mit voller I Sinn ihrer Worte nicht sogleich zu fassen""^

en heimkehrte,' fuhr Hildegard fort .Sie war wir den Eltern nicht diese Aufregung bereiten, und Bestimmtheit.Hildegard, meine Tocht«, Dein Lessings Ausivr^ Wi 2

fie erschien glücklich, strahlend, übermütig, mein Geheimnis war so süß. Arglos überließ ich Bekenntnis nimmt eine grofce Safi non mein« Seefc. W; «TT k?nbä<$tl9

b°ch mr, namentlich Gotthold und ich, mich Gottholds Bettung, «st später habe ich and«« Mein Gotthold ist nicht b« Elenbe, b« jroei LiffeiSneÄ

von ihren Saunen zu leiden Zuweilen be-, darüber denken lernen.' ,Schwestern Siebe heuchelt.' k fuhr Frau

Ite fie ihn mit einem Hochmut, der mich em.Wieso?" X ~ . ®obmer M *nbem Re roieber neben Hildegard

GliechW Jeiluiig

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

1X1 3»eb«jti»n 8imb °4ptbtii»n^^tt2Lni<ferd t"w** Jllnftrirtes Sonntagsblatt. ^Redaktion und Expchi^n^Marv 21/ * ®lor6nr8*

Erscheint täglich außer «o Werktagen nach Sonn- und rre* w ========!====:=^' u , . ~-=

Hfl. 61QQ Feiertagen. - Quartal.Ab°anementS-PreU> bei der 6^ SjldtDllfd Zeigen nimmt entaege» die Expedition dieses Blattes,

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------- l®VmaI 9«jer|9T±aetl All°intr°tzbemfivbwirweitentfer°t,biepesst->den Grundlagen erscheine ausgeschlossen nach beu t, )o möchte man bie italienische Beziehung zwischen I mistische Diagnose Lombrosos für zuttesseub anzuer-, bisherigen aerivaeu Erfabrunaen sei kein Rnlast rnr

Wh, Etlicher Schul «üb Beoölkeiungszahl burchaus kennen.» D« Pattiottsmus b« Italiener, «relfr Ä «Ä. Ä 6'

f Allein Frankreich besitzt einen richtige Liebe zur wieber«langten nationalen Einheit Gesichtspunkten ausgehen müssen. *'

ichen llsistielftanb, in welchem seit Generattonen bie, wirb mit b« Zeit bie liebel üb«wiuben, an welchen, Allgem -ftg "" '

OlJ, , « dl-«l°»w bl°r bl- ZU «m eigenen lafnnlxn r-ift-, l, bl. Belebung be« 1 6' $e*'6er-

tnbe Mittelstaub fast gänzlich. Das Büraertum I verbluten mnll,» f*,Lt talienischen Staates I bunbeten Regierungen zu ersuchen, 1. auf Schaffung, ist die Polizei sehr zurückhaltend. Es wird behaupet, ch Jahrhunderte währende Mißwirtschaft finanziell I 8 I Schiebsgerichte über alle aus Handels-, Schneider (oder Snyder) sei Agent einer amerikanischen

vertragen entspringenden Streitigkesten; 2. auf Er-, Dynamitfabrik; das aufgefundene Dynamit habe «

Deutscher Reich. 1*» ?T«K M

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$c8 den von flammender Vaterlandsliebe lodernden! näher in Bettacht zieht wird man leicht merken l Eiuoanae hrs s>-,6t ^"b"19 ?arS}al) I Reichsstnanzreform bemerkt die hiesige Post", daß Mann zu solch' pessimistisch« Auffassung gebracht daß die ÄXiÄ Ä ^«1 den sämtlichen

h-r, daß er an der fortschrittlichen Entwicklung, ja und in ihrer Gesamtheit eine Ueberaanaskrise reürä" - SL«? 7 nahm, drei Vorlagen zustimmend gegenüber steht.

w dem dauernden Bestände des italienischen Staates! sentieren, welche Italien auf dem Wege von seiner I vrivi^rnm Vorttaa M J«, Als verdürgi kann gemeldet werde», daß die

xrzweifelt, find die anscheinend desolaten politischen Zerrissenhett nnd derenspezifischen Verhältnissenzm I PT ber Reform der Militärstrafprozeß,

mb finanziellen Verhältnisse, die sich indem nach, nationalen Einheit und der darauf oraanisierten I üb« bas R«^b-»^89 I fr b U ? 9 m ßau^e be^er Reichstagssession seitens

schweren Kämpfen endlich geeinigten Apenninenreiche!Großmachtstellung mit ihren strengen Anforderunaen!v 3ebHn TrraT»r Iier Regierung nicht auf die Tagesordnung gesetzt

ln.nsg.bllb.1 »ab.,. Stallen hnl bl. «brnck.nd.nn dl- cSJSÄÄ taT 3,*= b-l g.-

Schulden last b« früheren kleinen Staaten, welche iltt völkerung durchzumachen hat Diese Kiffe dauert! Rnnemb« 28.1 eign etem Anlaß Gelegenheit nehmen, sich über ihre

u. 3.h*t nnn 1869 bis 1870 ta'«ns ,n. an-ndl-ä Ä' b-r Fr--- In Mk -US.

Kumengeschmolzen find, übernommen und dazu noch dreiunddreißig Jahre im Leben einer Nation, die demnächst hier stattfindenden Konferenz betreffs der ~ ,