Nachrichten" melden aus bester Quelle, daß die Prinzessin Elisabeth von Bayern, älteste Tochter des Prinzen Leopold von Bayern, sich vorgestern in Genua mit dem Sekondeleutuant Freiherrn Otto von Seefrted - Butteuheim in aller Sttlle vermählt hat. Wiederholt ist in der Presse von dem HerzenSromau der 19jährigen Prinzessin die Rede gewesen. Zuletzt hieß es, daß der Kaiser von Oesterreich dem Verlobten der Prinzessin eine Staudeserhöhuug und eine namhafte Dotation zugedacht habe. Bekanntlich ist die Mutter der jetzt vermählten Prinzessin, Erzherzogin Gisela, die älteste Tochter des Kaisers von Oesterreich. Aus ihrer Ehe mit dem Prinzen Leopold, dem zweitälteste» Sohne des Prinzregenten Luitpold von Bayern, stammen vier Kinder: die jetzt vermählte Priuzesfiu Elisabeth, geboren am 8. Januar 1874, die um ein Jahr jüngere, vor kurzem mit dem Erzherzog Joseph Augustin vermählte Prinzessin Augusta, Prinz Georg, geb. am 2. April 1880 und Prinz Konrad, geb. am 22. November 1883.)
Ausland.
Hcherreich-Ilngar«. Die „N. Fr. Pr." bemerk: zu der Meldung von der am Sonutag in Genua erfolgten Vermählung der Prinzessin Elisabeth von Baiern mit dem Sekondeleutnant Baron Seeftied (Vergl. München): Die Prinzessin lernte den Baron auf einem Münchener Hofball kennen und scheutte ihm ihre Neigung. Einer ehelichen Verbindung widerstrebte der Prinzregeut Luitpold, doch fand die Prinzessin Elisabeth einen mächttgen Fürsprecher und Förderer ihrer Wünsche an Kaiser Franz Josef, ihrem Großvater, der ihr bereits im heurigen Sommer in Ischl seine Unterstützung zugesagt hatte. Es verlautet, Baron Seeftied werde in die österreichische Armee eintteten.
Italien. Die Vereidigung der neuen Minister hat noch nicht stattgefundeu. Man unterhandelt noch wegen Uebernahme der Finanzen mit Guicciardiui. Auch dieser wünscht die Vereinbarung eines konkreten Finanzprogramms, ehe er sich über die Annahme deS Portefeuilles entscheidet. Seine Freunde glaube», er werde schließlich aunehmen, um nicht Zanardelli, besten Intimus er ist, in eine peinliche Lage zu bringen. Die parlamentarischen Kreise würden eine Vorstellung des Kabinetts mit der interimistischen Besetzung des Finanz-Portefeuilles einem Mißerfolg Zauardelli's gleichstellen.
Arankreich. Die Blätter konstatieren einmütig >eu ausgezeichnete» Eindruck der Erklärung Casimir
„Mutter!" rief Hildegard, „Du kannst Frau Bodmer einen großen Tr-st verschaffen."
„Auf welche Weife?"
„Sie hat an mich geschrieben," sprach das junge Mädchen, indem sie den Brief aus der Tasche zog. „Sie bittet mich nach Markau zu kommen, da sie sich nicht nach Lettenhofen wagt. Lies selbst, welche Angst, welche Sehnsucht sich in den Zeilen der armen Frau ausspricht. Seit gestern Abmd, wo ich das Schreiben erhielt, sinne ich, um einen Vorwand zu finden, mich heute Nachmittag auf etliche Stunden zu entfernen, denn weder Papa noch Bodo dürfen den wahren Grund erfahren."
„Du mußt nach Markau," sagte Frau von Letten, nachdem sie dm Brief gelesm. „Wie gern ließe ich Frau Bodmer zu mir kommm, wie gern begleitete ich Dich; aber ich sehe ein, daß das nicht angeht, und ich fühle mich auch zu schwach für ein solches Zusammentreffen."
„Willst Du mir dazu helfen?" fragte Hildegard, die schmale, durchfichttge Hand der Mutter an ihre Lippen drückend.
„Ich will es, mein Kind!" versprach Frau von Lettm; „er ist eine sehr kleine Abschlagszahlung auf eine große Schuld."
Beim Mittagessen äußerte die Baronin, es sei ihr recht schwer auf das Herz gefallen, daß fich sett der Katastrophe niemand wieder um die ftanke -chullehrerwitwe in Markau gekümmert habe, und prach den Wunsch aus, daß Hildegard am Nachnittag das Versäumte nachhoft. Hocherfreut, daß eine Gattin wieder für äußere Dinge Teilnahme Zeigte, stimmte der Baron zu und sagte, er werde anspannm lassen, damit Hildegard hjnüberfahre, worauf diese jedoch lachend erklärte, um eine« solchen Katzensprungs willen werde sie weder die Pferde
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain. - - — '- —- Mnstrirtes Sonntagsblatt.
Irrtümer. I »Nein, Mutter, nein, so ist es nicht!" fiel Hilde-!ihre Fürsprecherin machen muffen. Vor allen Dingen
Erzählung von Fi Arnefeld. |Mrd ein. »hätte ich aber nie und nimmermehr Adelheids Ver-
sNachdruck verboten.) I »Was weißt Du davon, armes Kind," entgegnete I (obung mit Warnbeck zugeben dürfen."
(Fortsetzung.) die Baronin kopfschüttelnd. „Du willst mich über- .Sie bestand aber darauf, sie schien so glücklich
Die Baronin neigte ihren Mund ganz dicht zu | F. n' tc$ ^sche,das wird Dir nicht ge-I»nd täuschte un» alle"
& Ohr ihrer Tochter und flüsterte: „Ich glaube!- Hildegard, Hildegard! fuhr fie, bas I .Mich täuschte sie nur, weil ich mich täuschen
cht, daß er Adelheid das Gift in den Schlummer-!!""^ Mädchen nut bewen Armen umschlingend undIlassen wollte," fuhr die Baronin in ihrer qualvollen <nk gegossen hat; aber die moralische Schuld an|™! „U a” deren Brust lehnend, fort, „ermiß! Selbstanklage fort. „Ich sah tiefer und schloß die «m Tode trägt er und trage ich." Reiben daran, daß ich meine Tochter zur Ver- I Augen, überredete mich, er würde alles gut werden,
„Mutter!" rief Hildegard entsetzt auffahrend,! trauten derselben mache. Deinem Vater wage ich! und dann kam die ©träfe. O, sie ist schwer, sehr deiche Wahnvorstellungen!" Imetne Eichte nicht abzulegen. I schwer, und trifft nicht allein mein schuldiges Haupt,
„Es sind keine Wahnvorstellungen, es ist biej -Aber Du irrst Dich, die Dinge können nicht!sondern Deinen Vater, Euch, meine Kinder, und den
Hrheit," beharrte Frau von Setten, „die Wahr-! zusammenhängen, wie Du sie Dir zurechtgelegt hast,"! bedauernswerten Warnbeck."
ih welche mich verfolgt wie ein Gespenst, welche|wollte Hildegard sagen, aber sie schloß den Mund,! „Beklage ihn nicht, er hat Adelheid nicht wahr- ch mehr niederdrückt als selbst der Gram über I ehe ihm ein Wort entflohen war. In der Ver-1 hastig geliebt, sein Sinn ist bereit« auf einen Ersatz r Tod meiner Tochter, und die ich jetzt einemIteibigung, welche sie führen konnte, lag nur eine»gerichtetI" wollte Hildegard dazwischen rufen, aber kuschen anvertrauen muß, wenn ich nicht wahn-1 neue Anklage für die schwer geprüfte Frau; mit I wieder sprach fie er nicht aus. Die jungfräuliche tig werden soll. Adelheid und Bodmer haben! dem Geständnis, das ihr auf dm Lippen schwebte, | Scham und die Rücksicht auf die tiefgebeugte Mutter geliebt, und ich thörichte Mutter habe die Ge-1 fitzte fie Bodmer in ein noch zweideutigeres Licht, | fesselten ihre Zunge
t nicht rechtzeitig erkannt. Adelheids Stolz hat »Md fie das Geheimnis ihres Herzens preis und! „Adelheid, Bodmer und dessen Mutter find ttzt den Sieg über ihr Herz davongetragen, sie »entlastete die Mutter nicht. IOpfer meiner Schwäche!" stufte die Baronin. „O,
fich mit Warnbeck verlobt, aber sie hat ihr Vor-1 „Und wenn fich alles verhalten hätte, wie Du! mein Gott, es ist furchtbar zu denken, daß ich der
»in nicht durchzuführen vermocht " I wähnst, so hättest Du doch keine Schuld," sagte | armen Frau den Sohn geraubt"
-Und Bodmer?" fragte Hildegard mit bleichen,!sie, der Mutter liebkosend die Wangen streichelnd. „Gotthold Bodmer lebt noch; er kann seiner Webenden Lippen^Äh® . . L | -Doch, doch! Ich hätte Bodmer nicht so lange! Mutter wiedergegeben roerben," beschwichtigte sie
Stau von Letten stützte ben Kopf m die Handl im Hause behalten dürfen; aber die Sorge für Fritz | Hildegard.
Magie: „Das ist ja das zwefte, was mich quält, überwog alle anderen Rücksichten, und als dies ge- „Ich glaube es nicht; et ist nicht frei von «er ihr Vorwürfe gemacht? Ist er selbstlos schehen, hätte ich die Konsequenzen meiner Hand-! Schuld," seufzte sie, „und wenn er selbst fteige- «g gewesen, ihr die Freiheit zu geben? Ist auch llung tragen sollen." sprachen würde. Ein finsterer Schotten liegt auf
»scheitert, und hat er ihr dar Gift gereicht -• „Wie meinst Du bar?" seinem Leben, auf seinem Namm, den wischt nichts
„Mutter! | »Den Dingen offen in« Angeficht sehen; Bod-!hinweg! Wmn ich sehe, mit welcher Liebe, mit
„Und hat fich entfernt, um im fremden Landeimer ermutigen, ehrlich und ungescheut um Adelheid welcher Sorgfalt Ihr mich umqebt, bann benle ich, ^Selbstmord an sich zu vollziehen? Der Um- zu werben." daß ich da« gar nicht verdiene, dann sehe ich im
,' daß er zu ferner Mutter ging, sprichtI „Glaubst Du, daß der Vater dazu je feine Zu-1Geiste die arme alte Frau Bodmer in ihrem ein« .dafür, er wollte bie arme Frau noch einmalIftimmung gegeben hätte?" fragte Hildegard schnell, sameu Zimmer fitzen, ohne ein teilnehmende- Herz,
I ,34 hätte e« dorauf ankommm lassen, ich hätte lohne Trost!"
rothoil «hS | "an etwa, der Verkäufer werde sie de» schönen Augen I empfing der Kaiser militärische Melduuge» und dem-
± 12/vWCllicfrvuJCU UNO I seiner ihm persönlich unbekannten auswärtige» Kund-Wächst de» Grafe» von Stolberg-Roßla, der die Orden
|fäaft 8« Liebe aus der eigenen Tasche zahle»? So »seines verstorbenen Bruders, des Fürste» Stolberg, r * »naiv ist doch sicher niemand! Mau kau» diese Spesen überbrachte. Nachmsttags 3 Uhr hatte der Oberst-
Mit der Gewerbefteiheit und der enormen Er- im Ganzen auf5-6pCt. rechnen. Bezahlt fie der Leutnant Graf Klinckowström mit dem Trompeterleichterung des Verkehrs zwischen entfernt von einander Empfänger der Waare, so muß er das mit in Be- korps der Garde-Kürassiere, zur Empfanges-Vorführung liegenden Orten fängt nicht nur bei Privatpersonen, tracht ziehen, wen» er seine billigen Einkaufspreise alter deutscher Märsche, wozu auch Hauptmann v. sondem sogar bei Behörden eine Unsitte an fich ein- rühmt; liefert das Geschäft ftei, nun so muß es eben Cheltus befohlen war, im Marmorsaal des Neuen Borgern, welche fich besonders jetzt während der auf Kosten der Qualität geschehen. Das ist so klar, Palais die Ehre des Empfanges
Seihnachtszest bemerkbar macht, die Unsitte nämlich, I daß es nur erwähnt, nicht weiter ausgeführt zu werden! — Am Dienstag den 12. Dezember findet be
Mhand Gegenstände von auswärts zu beziehe» verdient. dem Reichskanzler Grafen v. Caprivi ein großes
Wer Arbeiten auswärts anfertigen zu laffeo. I Was sollte aber hier nicht so gut und so billig | Diner statt, wozu eine erhebliche Anzahl von Reichs-
Am Meisten wird wohl geleistet auf dem Gebiete zu haben sein, als anderswo? Uniformen und Zivil- tagsmitgliedern geladen ist.
des Beziehens von Lebensmittel» aus alle» mög-I kleider werden hier in derselben Güte und Preislage! — Tie Abendblätter enthalten eine Zuschrift des ltchen Orten. Viele Hausfrauen meinen, es müsse angefertigt, wie in Berlin; man hat hier dabei noch Grafen Arnim v. Schlagenthin worin die Be- -ü Berlin, Hamburg, Bremen usw. billiger sein als den Vorteil, daß man mit den Zuschneidern u.s. w. hauptung in Hans Blums neuestem Werke: „Das hier, weil mau ja dort alles „direkt bezieht". Wiel direkt verkehren und also etwaige Irrtümer und der-! deutsche Reich zur Zeit des Fürsten Bismarck", der irrtümlich das ist, beweist ein Beispiel. Wählen gleichen sofort an Ort und Stelle ohne langwieriges Vater des Grafen Arnim habe die Verhandlungen ptr zu dem Behufe irgend einen Artikel, z. B.lHin- und Hersende» berichttgeu kann. In Stoffen,!im März 1873 wegen Abzahlung der ftanzösischen Jaffee, der mit seltsamer Vorliebe von auswärts be-I Wolle»- und Leinenwaren und berg!, ist hier eine so Kriegsschuld absichtlich in die Länge gezogen, als pgen wird. Es handelt fich dabei meistens um ge- reiche und gute Auswahl, wie man sie fich nur! ganz haltlose, elende Verleumdung bezeichnet wird. Ästeten Kaffee, der in den hiesigen Geschäften mit wünschen kann. Unsere Damenwelt kann ferner ihre! - Der „Post" zufolge ist es noch ungewiß ob Hülfe der neueste» und beste» Maschinen täglich sämtlichen Toilettenattikel, vom einfachste» Straßen- die Revision der Strafprozeßord»ung bereits frisch hergestellt wttd. Solche» frisch geröstete» kleid bis zur kostbarste» Ballrobe, hier ebenso modernen der laufenden Session des Reichstages eingebracht Jaffee kann man überhaupt von auswärts nicht be- ebenso geschmackvoll und vor allem tatsächlich billiger wird; namentlich dürfte» die Verhandlungen im
stehe», da mau immer ein größeres Quantum auf bekommen, als wenn fie dieselben von auswärts be-!Buudesrate ziemlich langwierig werden wenn der
total nehmen muß und nicht den jedesmalige» zieht, sei es nun von Berlin oder Paris. Ganz preußische Anttag dahin gehen sollte, die Berufuugs- «edarf, wie beim Einkauf am Platz, frisch aus dem dasselbe gilt von Hüten und ähnlichen Artikeln, welche iustauz in die Landgerichte anstatt in die Oberlandes-
Laden holen lassen kann. Daß der Kaffee auf dem unsere Damen noch mit einer besonderen Vorliebe geeichte zu lege«. — Die „Post" erfährt dem Land-
kmsport nicht beffer und jünger wttd, ist ein- vo» auswärts beziehen, obgleich fie hier am Platze tage werde ein Gesetzentwurf bett. Notariatsgebühren leuchtend. „Ja", wendet da eine Hausfrau ein, in der gleichen Güte und viel billiger zu haben find, zugehen.
,die großen Häuser in Amsterdam, iu Hamburg usw. Die Lehre» aus diesen Bemerkungen kann jeder — Die Kommission für die Handelsverträge Suuen doch mehr leisten, als unsere Geschäfte". — ziehen, der fich die Mühe geben will. Sie lauten kam über die Debatte über den rumänischen Handels. Las ist ein großes Mißverständnis, welches der Un-ganz einfach dahin, Alles am Ortez» kaufen vertrag auch heut nicht hinaus; doch erklärte Lieber totnis des großen Publikums iu kaufmännischen was da in derselbe» Güte und Preislage zu haben die Mehrhett des ZenttumS werde in Konsequenz Dinge» entspringt. Die „großen Häuser" in Amsterdam, list, wie anderswo. Der Kaufende resp. Bestellende | ihres bisherigen Verhaltens für diese Verträge stimmen 4-mburg, London usw. arbeiten überhaupt nicht mit hat dabei den Vorteil deS dttekten Verkehrs und der ohne sich damit für den russischen Handelsverttag zu divatkundschaft.sonderunurmitGeschäften. Diejenige« Einfachheit des Verfahrens. Der Verkäufer resp.! pröjudtziere«.
Wer, welche an Private Kaffee und sonstige Kolonial. I Hersteller wttd durch die Anerkeunung, die er findet, I — Die Fraktionen berieten gestern Abend über toren absetze«, find ebenso gut Detailgeschäfte, ttrfeku neuen Leistungen angespornt; kurzum, beide Teile! die Steuer entwürfe. Das Zeuttum steht den Les hiesige. Wo sollte »un unter diesen Umständen fahren gut dabei, uud — das Geld bleibt im Vorlagen wenig freundlich gegenüber, beschloß jedoch, A Vorteil beim Bezüge von auswärts Herkommen? I Städtchen. I eine abwartende Stellung einzuuehmeu und fich
Da Vorteil liegt ausschließlich beim Bezüge am Platz, - definitive Entschlüsse bis zur dritten Lesung vorzube-
M da bekommt man seine Waare frisch, kann fie halten. Die Konservativen sind für die Stempelsteuer,
«bst aussuchen, versuche», etwaige Reklamationen! JICIUJ. haben an der Tabak- und Weinsteuer vieles aus-
abringcu, Umtausch vornehme» u»d so fort, alles Stettin, 5. Dezbr. Der Kaiser hat gestern zusetze», dürften zuletzt jedoch dafür stimme». Krittsch wehmlichkeiten, die beim Bezüge von auswärts I Mittag im Neuen Palais auch noch die Meldung des abwartend ist auch die Stellung der Nationalliberalen «fallen. Nahezu die gleichen Verhältniffe treffen Prinzen Friedrich Leopold eutgegeugenommeu. — Im und der Freikonservattven. Jedenfalls, meint die t den Bezug von Fleisch, Wurst, Delikateffen uud »Laufe des heutigen Vormittags arbettete der Kaiser! „Frankfurter Zeitung", erscheint der sogenannte allge- »lichen Dinge» zu. Die Portokosteu, Verpackungs-1von 8 Uhr ab allein und nahm um 9 Uhr den Vor-!meine Finauzplan aussichtslos.
chn usw. muß doch schließlich jemand tragen! Glaubt I trag des Oberste» v. Lippe entgegen. Um 123/4 Uhr I München, 5. Dezbr. Die „Münchener Neuesten
OWavhitrrt Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,
H/2 6)Qf7 Quartal-Momtements-Prei» bei der Expe- sowie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in ,
JIS. SSL bttwnLMk., be allen Postamteni 2Mt. 25 Pfg. (exkl. * w Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wtof^dolf XXVIII. Hahr«.
Donnerstag, 7. Dezember 1893 Moss- in Frankfurt M., Berlin, München u. Köln; G. 2. -J B
»5er deren Raum 10 Pfg., Reklamen fror dieZelle 25 Pfg.",0 Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.