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Erstes Blatt

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große Beruhigung gewähre.

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L »3# Sie, Herr Doktor I Kein anderer als e» gewesen, welcher sich in Adelheid von fettens Schlafzimmer geschlichen und ihr Cyankalium m das schon bereit stehende Glas mit dem Chloral gegossen hat!"

! führuug des Gesetzes vom 3. August, betreffend die I Friedenspräsenzstärke des deutschen HeereS, erforder­lich find, die allerhöchste Genehmigung.

Der Zusammentritt der deutschen und russischen Delegierten zur Fortsetzung der Vertragsverhandlungen, der in den nächsten Tagen stattfinden sollte, wird so lange aufgeschoben werden, bis das Schicksal des rumänischen Vertrages im Reichstage zu übersehen ist.

Eine gestrige von 600 Personen besuchte Schiffer-Versammlung, welche die Gründung eines Zeutralverbandes der Schiffer auf sozialdemo­kratischer Grundlage bezweckte, nahm eineustürmischen Verlauf. Gegen den Anschluß an die Sozialdemo­kratie machte fich heftiger Widerspruch geltend. Viele verließen den Saal demonstrativ. Mit vieler Mühe und unter Stimmenthaltung der Mehrheit der Ver­sammlung wurde schließlich eine Kommission gewählt, welche die Gründung des genannten Verbandes vor- bcreiten soll.

I werden würde, dahin beantwortet, daß die Benutzung tu großem Umfange erfolgen könne, wenn die Ge­bühren einschließlich der Lootseugelder 30 Pfennig per Registertonne nicht übersteigen. Die zweste Frage, welche Verschiebungen zu Uugunsten der preußische« Ostseeschifffahrt dadurch entstehen könnten, wmde I dahin beantwortet, daß ein erheblicher Teil deS durch die Ostseehäfen vermittelten Absatzes und die Ver- sorgung der auf die Ostsee angewiesenen Verkehrs­gebieten den stärkeren Nordseehäfen zufallen werde. Anzustreben ist eine angemessene Tarifierung für den Kanalverkehr, die Einrichtung des Lootsenwesens an der Ostmündung und Westmündung des Kanals durch das Reich oder Preußen, Erleichterung in der Ein­richtung von Freilagern in wichtigeren Ostseehäfen. Der Antrag auf Errichtung eines Umschlaghafens bei Kiel wmde zurückgezogen.

Meinen Sie?" spottete der Amtsrichter. »Nun, mein Herr Doktor, es giebt noch Leute, die ebenso geschickt sind wie Sie; ter fehlende JnhaÜ des Fläschchen» an Cyankalium ist durch Wasser ersetzt."

noch letzten Abend haben Sie eine sehr lebhafte Unterredung int Garten mit ihr gehabt."

-Da» das kann ich nicht leugnen," gab Bodmer zögernd zu.

»Welches Inhalts war dieselbe?"

wir behandelten Dinge ganz allgemeiner!

»Ha, man hat meine zurückgelaffenen Koffer er­brochen und durchsucht," sagte Bodmer unmutig; »nun, e» befand sich nicht» darin, was das Licht zu scheuen hätte. In diesem Kasten verwahrte ich Medikamente -

I »Und Gifte," fiel der Amtsrichter ein.

»Die find in der Hand de» Arzte» auch Me- dikamente."

»MU denen alle Krankheiten gründlich geheilt werden können," versetzte der Amttrichter finster. »Hier diese Flasche mit Cyankalium befcmd sich auch darin."

Die »Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Mit dem 20. November erhielte» diejenige« Aenderuuge» der

Irrtümer.

Erzählung von A Arnefeld.

Machdruck Da boten.] (Fortsetzung.)

Neubestellungen

auf die »Oberhessische Zeitung" für den Monat Dezbr. werben von allen Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt SI), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegen­genommen. Neuzugehende Abonnenten er­halten dieOberhessische Zeitung" bis zum 1. Dezbr. unentgeltlich.

Die Exped. derOberheff. Ztg."

Deutsches Reich.

Aertt«, 27. Nov. Der Kaiser und die Kai­serin besuchten gestern Mittag, nach Beendigung des Gottesdienstes in der Friedenskirche, das dortige Mausoleum, wo sie ta stiller Andacht längere Zeit verweilten nud am Sarge weiland Sr. Maj. des Kaisers Friedrich III. eine» prächttgen Lorbeerkravz niederlegten. Alsdann kehrten die Majestäten zu Wagen nach dem Neuen Palais zmück. Heute Vormittag arbeitete Se. Majestät der Kaiser und König längere Zeit mit dem Chef des Zivil-Ka- I binettS. Prinz Friedrich Leopold ist an der In­fluenza erkrankt.

Der Kultusminister beabstchtigte, sich heute nach Frankfurt a. M. zu begeben, um vou der dort unter der Leitung des Direktors Reinhardt stehenden Schule Kenntnis zu uehmeu. Wege» plötz­licher Erkraukuug au der Juflueuza konnte der Mi­nister jedoch die Reise nicht autreten. Die Besicht! gung der Schule findet inzwischen durch Geheimrat Gruhl statt.

± Legendenbildung.

Das mehrfach erwähnte Buch des Dr. Hans BInm:Das Deutsche Reich zur Zeit Bismarcks" war in voriger Woche auch vou derKöln. Ztg." erwähnt worden. Das rheinische Blatt wandte fich gegen einzelne Punkte der Darstellung der Vorgänge bei dem Rücktritt Bismarcks. Dies giebt den Hamburger Nachrichten" Anlaß, das Buch iu der Form einer Berichtigung der Mitteilungen derKöln. Ztg. " zu erwähnen und speziell die darin enthaltene Schilderung des Abgangs deS Altreichskanzlers gewissermaßen zu ergänzen. Das Hamburger Blatt laßt fich hierüber unter der RubrikLcgendenbildung" wie folgt vernehmen:Das Werk des Dr. Hans »um entspricht insoweit den Thatsachen, daß am 17. März ftüh nicht, wie dieKöln. Ztg." meint, «r Geh. Rat v. Lucanus, sonder» in der That der General v. Hahvke zum Fürsten Bismarck kam, um letzterem in Anknüpfung au eine Besprechung vom £jge zuvor mitzuteilen, daß Seine Majestät der «User das Entlassungsgesuch des Kanzlers erwarte »d denselben zu diesem Behufe um 2 Uhr desselben Tages zu empfangen berett sei. Der Fürst erklärte uch seinem augenblicklichen Gesundheitszustände nicht I ^geheu zu können und um Frist zur schriftlichen mugabe bitten zu müssen. Infolge dieser durch bett T^eral v. Hahvke erhaltenen allerhöchsten Eröffnung »aief Fürst Bismarck die Staatsministerialsitzuna, I weit dieKöln. Ztg." gedenkt, auf 3 Uhr nach-I «ttags, um seinen Kollegen die Mitteilungen zu »achen, welche durch die Situatiou geboten waren I W Stunden nach dieser Sitzung, am Abend des

Laut auf schrie Bodmer. Er stürzte vorwärts

WHf» c c r »und wollte fich der Flasche bemächtigen; der Amts-

flemefm ton« ^mgen, so müßte ich wahnsinnigIlichter entzog sie ihm und gebot mit rauhem Ton: BsnJ«L r*. c »Rühren Sie die Beweisstücke nicht an!" ,

scheinen fich bereit» auf die neuen! Der Doktor schien ihn gar nicht zu hören. Er

r v ----__j an fichIpreußischen Ostseehäfen wurde die Frage, iu welchem

ü^mit "mfauge der Kanal für die Handelsflotte benutzt

sich mit den thatsachlichen Begebenheiten iu Wider-''e spruch gesetzt hat, muß vou de»Hamb. Nachr. selbst zugegeben werden."

^llen mir starke Zumutungen; ich habe ver-1 Grunde zu glauben, daß die Unterredung sehr spe-

Bodmer warf einen scheuen Blick darauf und stieß einen liefen Seufzer au». »Sie ist noch ganz I ,, , r t , »voll, e» fehlt kein Tropfen daran," sagte er, und

fit#» *r»n t "24 soll da» gethan haben!" le» klang, al» ob diese Wahrnehmung ihm selbst eine Meß er lallend hervor.O, da» ist eine teuflische' ' ~ " Beschuldigung. Ich soll die Tochter de» Baron» von Letten, die Schwester von von meinem at> liebten Fritz meuchlerisch gemordet haben!" < ist eine Thal, vor welcher der Ber-

vrecher selbst zurückschaudern muß," sagte der Amts­richter.

»Die Antwort soll Ihnen werden," antwortete der Amtsrichter, indem er von einem Seitenttsch eine Decke hinwegnahm. »Kennen Sie diesen Kasten?" fragte er, auf einen der darunter befindlichen Gegen­stände deutend.

Ausland.

I Schweiz. Der Bundesrat hob deu im Juli be- I schloffeven Ausfuhrzoll auf Heu auf.

Hesterreich-Augar«. I« der tschechischen Uni- l verfirät iu Prag kam eS bet der Jmmatrikulattou I wiederum zu Skandalsceneu. Der alttschechische Student Parlonsek wurde von juugtsSechische» I Studenten so schwer verletzt, daß sein Zustand be- I deutlich ist. Polizei mußte zur Wiederherstellung per Ruhe einschreiteu.

I Graz, 27. Novbr. Der Stadtrat hat ei»- l stimmig deu Beschluß gefaßt, eine Sttaße nach dem I verstorbene» Grafen vou HarteuauHaitenaustraße" Izu benennen.

I Ilatieu Es gilt als feststehend, daß der offi­zielle Aufttag au Zauardelli zur «abinettbildung ergeht. Zauardelli hat fich bereits mit Sonnino hielt sich mit beiden Händen den Kopf, starrte immer in derselben Richtung und murmelte:Aus dieser Flasche stammt das Gift, aus dieser Flasche!"

Flörecke ließ ihn gewähren und beobachtete ihn s mehrere Minuten schweigend, sehr zufrieden mit dem Eindruck, den sein erstes Beweisstück auf den An­geschuldigten hervorgebracht hatte. »Sie erkennen also diese Flasche als Ihr Eigmtum an?" fragte er dann.

I DerRetchsanzeiger" meldet: Die von der Börseu-Euquetekommission für stattstische Erhebungen Eingesetzte Uuterkommissiou hielt am 25. Nommber ihre Schlußsitzung. Die vorgelegteu sta­tistischen Arbeiten wurden definitiv genehmigt, zu­gleich wurde beschlossen, den Reichskanzler um Fort­führung und Erweiterung der begonnenen Erhebungen zu bitte».

DerReichsanzeiger" schreibt: Die unter der

! Anschauungen stützen zu wollen, daß der Verbrecher ein Wahnsinniger ist," lächelte der Amtsrichter.

»-Das will ich nicht, wohl aber möchte ich fragen, auf welche Beweise sich eine so ungeheuerliche Be- schuldigung stützt "

, , --- von Letten

... .. [??$ einmal chrem Verlobten abwendig zu machen,

77'^ Adelheid von Letten gequält I überredeten sie vielleicht mit Ihnen zu fliehen." tat? M« ,« Bodmer schrak zusammm. »Ich ich soll das

L: l. i r. v-- !* !gethan haben!" schrie er auf.D welch ein

r öfter gebeten, sie ausIIrrtum, welche Ausgeburten der Phantasie find das!"

I »Leider: haben wir es mit Thatsachm zu chun.

Das kann sein. I Als sie Ihnen widerstand, da nahmen Sie eine

** ~ * furchtbare Rache an ihr und dem von Jhnm ge­haßten Rittmeister von Warnbeck " *

.Ich?"

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*er Nähe zu entfernen.- Sobmer lachte grimmig auf. »^ iem- l"W Sie geben es zu!" rief der Amtsrichter

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, «obmer erschrak. »Das thue ich nicht. Wenn IJ? «"man Ihnen gesagt hat, so wäre roch das natürlichste gewesen, Fräulein von Letten «sich bei ihren Eltern über mich beklagt; man «ich alsdann aus dem Hause entfernt haben, man tm Gegenteil mich dort noch sestzu- «n beflissen war." 1

-t£;r Ihre Beweissührung zeugt von Wm Edelmut," versetzte der Amtsrichter ver- wch. Al» Bodmer ihn betroffen anblickte, fuhr Sr V-^x tf<^nn3^nen und dem unglücklichen «i Mädchen bestand ein Geheimnis, da» Ihnen 'vermeintliche Macht über sie gab. Sie ragte 'M) offen über Sie zu beklagen " |

l^16 'st nicht wahr!" schrie Bodmer da-! .Cie spielten mtt ihr wie die Katze mit der!

I Reichskanzlapalais^ nichts wie^dtt^Köl^Ztg"" faIMchte"m^^be^n"'unttrneb^""^b"itue^n ®e I?eitUH8 des Handelsministers stattgehabten Beratungen

Entwürfe der Aufhebung der Kabinettsordre vom 11------ - -

I^'September 1852 zu veranlassen, sondern aus­schließlich mit einem Excitatorium wegen des Ab­schiedsgesuchs des Fürste« und mit dem Ausdrucke der Verwunderung, daß dasselbe noch nicht

eingegangen sei. Der dritte Irrtum derKöln. jZtg." liegt iu der Annahme, daß die Jutttattve zum Ausscheiden des Kanzlers aus dem Dienste vom letzteren auSgegangen sei und der Kaiser erst durch Mitteilungen, welche Seiner Majestät über die Ministerialfitzung geworden wäre», Kenntnis von der Situation erhalten habe, welche durch die dem Kanzler durch General v. Hahvke im Name» des Kaisers gemachten Eröffnungen geschaffen war. Man kann hiernach berKöln. Ztg." und ihrem offiziösen Berichterstatter nur ben Vorwurf berLegenden-!

I bilbung in Wiedergabe geschichtlicher Vorgänge" zurückgebeu. Die Blumsche Darstellung enthält in

I bezug auf bie Chronologie unb einzelne Details I jener Vorgänge ebenfalls Unrichtigkeiten, aber doch I keine tendenziösen und offiziösen. DieBraunschw. iLandeszettung" ist im Irrtum mit ihrer Annahme, IdaS Blumsche Buch habe vorher dem Fürstenzur! IVerbesserung und Vervollständigung" Vorgelegen." I Diese Daistellung ist natürlich auf Informationen I laus Friedrichsruh zurückzuführen. Die Erwiderung I derKöln. Ztg." auf die Auslassung des Hamburger I I Blattes liegt heute bereits vor. Sie weist zunächst! die Behauptung, daß ihre Richtigstellung eine offi ------------ ^CHUCtuHCR ött

pwje sei, aufs entschiedenste zuruck unb schreibt des!deutschen Wehrordnung, welche für bie Ans-

! weiteren:Unsere Richtigstellung ist Weber von trgenb1~ - einer offiziösen Sette veranlaßt, noch von einer solchen beeinflußt. Sie beruht lediglich auf ber Kenntnis derjenigen Thatsachen, bie uns seiner Zeil vo» ben zuverlässigsten Quellen im Anschluß an bie Tagesereignisse gemacht worben finb. Wtt haben keine» Grund, daran zu zweffeln, daß uns ! damals die Wahrheit mitgeteüt worben ist. Heute nachträglich eine Prüfung jener damaligen Mel­dungen eintteten zu lassen, ist ausgeschlossen, schon allein ans dem Grunde, weil, wie bekannt, Seine Majestät ber Kaffer aus nicht genug anznerkennenbeu Gründen denjenigen, welche über deu wirkliche» Her- gang jener Tage authenttsche Auskunft zu erteilen in der Lage find, auch gegenüber eiuseittgeu Angriffen unb falschen Darstellungen Schweigen auferlegt hat.

Wir beklagen es beshalb, wenn Geschichtsforscher, | obttoljl sie wissen, daß sie zurzeit um über einseitige!

I .Ja; ich hatte sie so gut verschlossen," versetzte I Bodmer immer noch wie irn Selbstgespräch.Wie I konnte ich denken, daß jemand dazu gelangen würde?" | »Mir scheint, Sie haben das sehr wohl erwartet, «sonst hätten Sie die Flasche ^nicht mit Wasser voll I gefüllt," bemerkte der Amtsrichter.

I »Ich soll das gethan haben?" fragte Bodmer Imit einer so erstaunten und entsetzten Mene, daß Iber Untersuchungsrichter, ber bereits einem Geständ- I nis entgegengesehen, über diesen neuen Settensprung «sehr aufgebracht ward.

I ,34 hoffe, Sie verschonen mich mit dem großen «Unbekannten," sagte er herbe.Wer soll da» Gift I herausgegossen, wer da» Wasser in dar Fläschchen «geträufelt haben?"

Bodmer öffnete den Mund, um etwa» zu sagen, schloß ihn aber wieder, preßte die Zähne aufeinander und stieß dann kurz hervor: »Ich weiß e» nicht."

»Wissen Eie vielleicht auch nicht, war die» für ein Papier ist, und von wem die Schriftzüge darauf ! herrühren?" fragte Flörecke, ihm das Blatt hin- reichend, das um die Flasche gewickelt gewesen.

»Da» ist meine Handschrift, gab Bodmer ohne weiteres zu, »und in diese» Blatt hatte ich die Flasche mit Cyankalium gewickelt."

(Fortsetzung folgt.)

»Wer sagt da» ?" keuchte Bodmer.

. »Es wird die Zeit kommen, wo Ihnen alle diese wge ms Gesicht gesagt werden," erwiderte der «rnchter, »und Sie werden dann zugeben müssen, A Sie da» arme junge Mädchen gequält und ver-1 Wiunoe zu glauben, daß die Unterred«

r . "Welch eine unerhörte Behauptung!"

AßechM Nfaiig

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbaiu "

»w» « Jllustrirtes Sonntagsblatt,

täglich cwß--Werttagm rifj 6m u.il ____________ _____

MS 9<2n Mertaseu. -cwartal-AbormemeMS-Prei» bei der Expe. nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,

Jljfc 40V. dition 2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk. 28 Pfm (tOL sowie die »moncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in

Mittwoch, 29. November 1893. SPÄÄÄftÄte XXV1W «tg.

1 ~ ===== =;=^==^= Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, PariS^