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Deutsches Reich.
> Stumm gab seine» Zettel mit .für" ab. Ihm Aerkin, 25. Nov Der Kaiser bat a« ® Qt « . »
»6 sich Herr Dr. Hammacher von den National-, .Vulcau" folgendes Telegramm gerichtet? .Bauw«ft tr°ffe»en Briefen d« Major» v W?ß
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Imtaus betrage ymph ikant , Hei rdeo llustlt franko.
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Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
entoei» ckannte öerx
ng ge- Haus- ils zu- e Ein« Allen, ehr be« andern
Zum Mk. die meisten >er auf
chland, m Donnerstag, ______... vlv Ult aia
‘ 1p,61' Verträge mit Rumänien, Serbien und Spanien standen, I sich — o * *■ fff) Wrttt Spm Of»Du.I Jt ..f
User, . 62
, bchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
' Jllnstrirtes Sonntaasblatt. "m,rto»
Neubestellungen Sbc' ^oöbt- ®ieÄJm W Ä am Sfr und auf seinem Zuge
bic ^Oberhessische Zeitung" fürdensinem Mitgliede der Regierung eingeleitet wurde, bürg" begehe«konnte, ha?Mir^Vera»lassung^eg"eben' de?A^^
Monat Dezbr. werben von allen Postanstalten, 3" Mischer Haltung begab sich als erster Redner das Schiff eingeheheud zu besichtige«! Vä ^frmt gegen Elfenb^ein nackbemGe^etevo^Uiiff^eitoe" Landbriefträgern, in der Expedition (Markt gj? ^burg.Stimm zm Tri- Mich, daß Ich auch bei diesem NeuVau die guten 5rn 5. SÄ
81), fowie von unseren Filial-Expeditionen aufmerksamer Hörer Fr^v Marschall ^Das°Oraan ?DbS9he”rfin!S°nbeih In' ^^^"chen Maschinen Beobachtungen auch zur amtlichen Kenntnis der zu- in Kirchham, Neustadt und Wetter entgegen- des Grafen Lirnburg-Stirum hat !?nen spchen Klana dem ^Bnlran" ^ ftänbi9en Reichsbehörden gelangt sein. Jedenfalls
genommen. Neuzugehende Abonnenten er- und ebenso spitz und sarkastisch waren auch btt Aus' beit Ezu Mchm1owie?bm ^Meintt^-rÄ^m STr / ?nffI?”9 Grüber, wie ein derartiges Mn di- .Oberhessische Zeitung" bis $Um *«■««. Ä-Ä Wo WZ ÄSä8‘* ®«
ch Dezbr. unentgeltlich. «"W “«* des ®«f« k«l», - Zur u7b-,s«h'»-7 der L-Ich- beb «W * f*
8 Die Handelsvertragsdebatte b'“”*““"” »“wl -»»»-«Mmm». RES?"b« e&ei^i «taffen!» im Reichstage. te J.“ ®*te»
«».► SE,e b-r Sch--, be-»Ich-,-,-- , £«”“•' 25' *»*•
m Donnerstag, auf deren Tagesordnung die Handels- die Rechte ebenso oft widersprach und das Zentrum Solls die Leiche triebsamt giebt bekannt, die Nachricht über eine Ge-
»ertrage mit Rumänien, Serbien und Spanien standen, sich — ausschwieg. Man ist im Z nimm offenbar!nebmiat t arnf S ge- fahrdung de? kaiserlichen Exttazugs am 24 d. M.
sch man den Staatssekretär des Auswärtigen, Frhrn. noch nicht geneigt, die Karten aukudecken und dem- der bulaarff^»^^"^-diesem Zwecke von «durch verspätetes Passieren eines Steinfuhrwerks auf ««Marschall, damit beschäftigt, große und kleineigemäß nahm Herr vr. Lieber keine bestimmte Stellung! Meller wirk Tn»"!™?? n Paraheuniform anlege, dem Bahnübergänge bei Bahnhof Dammthor bet chriebene Papiere, Aktenstücke, Stattstike» Hand- zn be«B-rträg nein ÄffSjMEfcE fite fd Wem E zutreffend, als glücklicher-
»rcht auf einem Pult au der Rednertribüue auszu- gewohnter Lebhaftig ei amen die Konservativen und mille ll Jft ?ente fiub ? weise eine tatsächliche Gefahr für den Zug nicht
«ü-u. Zu diesem Material kamen dann noch ein den .Bund derL‘kH11' ba ber Z»g bet nicht rechtzeitigem FrL mplar der Kreuzzeitung, eine Nummer der Zu- Caprivi zu dem eifrigen Verteidiger b?r R-attruna sick nur ~,orbe“ , bat^en I werden des Ueberganges in Bahnhof Dammthor, den
«ft und ein Blatt der Korrespondenz des Bundes hinüber; Herr Richter hatte den Saal verlasse«9 aesimben Dtt er noch zu burchfahreu hatte, angehalten worben wäre.
" Landwirte. Also Frhr. v. Marschall war red- Graf Kanitz brachte Bewegung indieDebatt-indem I vonBott'enb^ XhSl“ ?°s-f Bremen, 25. Novbr. Die heute beendigten rffch bis an die Zähne gewaffnet. Doch nein! er | er sich mit besonderer Schärfe aeacn Lerm v Mar-I — ^°kbfr3U9C ^ ^efahreu. I Wahlen zur Bürgerschaft bedeuten eine vollständige
b aus diesem reichen Arsenal von Verteidigungs-! schall wendete. Viel Heiterkeit rttf hervor als Graf!weu» Ö‘ werden,! Niederlage für die Sozialdemokraten, welche vier
d Angriffsmitteln wohlwollend eines Herrn Rickert Kanitz mit Wehmut den Ausspruch that- Wir armen!erböbnna «bet? e 3°n- S^e öerloren und in keinem Bezirk ihren Kandidat«
ta’e im Sitzmiassa^l iS be“ Erträgen bis gegen gierung« auffordert, dahin Vorsorge zu treffen, daß " ,
rt V^ü'n n 5 /2 a”L wenigen, aber scharfen Tones die Ausnahmebestimmungen des 8 2 der Verorduuna Ausland.
exan'der Meyer und der Korrespondent dntf? großen Aeuß!?ung? Khrm"v^Marschalls Auffaffung Erkläre M?Mf^di?j«iaen^ Erhöhung der Zoll^ Hesterreich-Zlngarn. Sämtliche Blätter be-
'deutschen demokratischen Blattes. . . . Noch nie! sich daraus, daß er klin Preuße sei Jm tila^ I be” Tage ^des I sprechen die italienische Kabinettskrifis und konsta-
denen um Rickert so hell die Sonne der Re-,meinen entsprach die Debatte kanm den' aebeaten (L b e, b!ito‘ stnischeliieren, dem seitherigen Ministerpräsidenten Giolitti
nngsgunst gestrahlt. Wohl begrüßte der Staats- Wartungen. Des trockenen Toms satt ^müde der | S' ÄÄ I fßn"e pedönI^. nichts Unehrenhaftes nach gesagt
ttär Herr von Bötticher auch den Grafen Kanitz, | akademischen Erörterungen über Sandels'bilanr ffie-1 b^st«ige» I werden, doch dürfe man ihn für die Sünd« der
te Graf Caprivi, dem entschiedenst« Gegner der treidezoll, Valuta entfernten sich nickt weniae Reicks-! hnA». m^”9 b^ «^tStraftigen, nach-1 früheren Kabinette verantwortlich machen, da er durch idelsvertragspolillk höflich die Hand, aber dieser I boten nnd ZnMer. Eche Zeit lan7 war^ I ®taube“ di- Schwäche, welche er der Bank- und Finanzkrifis
kehr war doch ein ganz anderer, gemeffener. In-! Miquel und Reich'sschatzsekretär Graf Vosadowskv! war ^aleickfall«"-» bednugen I gegenüber bewiesen habe, viel zur Diskreditierung des
cheu meldeten sich die Abgeordneten beim Präsidium anwesend. Man erzählt sich daß beide Serie» nickt bTslS ?! bkeftebI”bettt ?°a’a®en | italienischen Staatskredits beigetragen habe. Man
Wort. Ihre Nam« wurden nach der Reih«- so „ in ©erAn” e£e A fiSb Itelbofft' fri”em Nachfolger werbe es gelingen, Italien - ber Meldung unter die Rubriken »Für" und nehmen geneigt wak ' *“ Ä’’ÄÄS b?ÄWbArdt2 0B8mißlichen Lage zu b-fteien.
-gen" geschrieben. „Ich bin für," sagte Herr!- de^ Z^^Me dem Betreffmbml Atakien. Der König empfing Crispi und . Schnellen Schritts kam Herr v. Kardorff,! ~ _ 1Reichskanzler ist wie private Ricotti, um über die Lage zu konferieren. Sodann
ein Gegner mehr stand auf der Liste. Frhr.I Deutsches Reich. * "«eben haben, bereit, ans diese wird der König mit dem gewesenen Kammerpräsidenten
~ ' ■ Resolutton einzugehen. IBiancheri beraten.
auS^.kürzlich etnge-1 Krankreich. Die Minister begaben sich nach
, 3 wann er-1dem Elisee, um die Demission des gesamten Kabinetts
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Bodmer befand sich am nächsten Morgen, nach! -Herr von Letten war nicht zu Hause und wurde I bewohner in Lettenhofen." ! diese auch "auf dem^Weae
er schlaflos verbrachten Nacht und nachdem er!"st spat zurückerwartet; rch konnte ihn nicht mehr! „Sie wußten auch, daß Fräulein Adelheid die!Gebär ui .^°^8en
ihm vom Gefängnisaufseher gebrachte Frühstück! sprechen- Ich würde später mein Benehmen schrist-1 Gewohnheit angenommen hatte sich durch Cbloral I besonnen 'rührt stehen gelassen, in einem noch kläglicheren l'ch erklärt haben," erwiderte Bodmer. den Ä- K W
i-nde als am Abend vorher und hielt sich, als r »Aha, es gab also doch eine ander- Erklärung Bodmer zögerte^ einiae^Amenbttcke beiabte --■ ' = (Fortsetzung folgt.)
m das Z'mmer des Untersuchungsrichters geführt dafür als die, welche Sie mir soeben gegeben haben," dann die Frag?. 9 9 ' $ J
d, nur mit Mühe aufrecht. I sagte der Amtsrichter überleg«. .Dari ick bitten I Wnn°fnn+ ts;« mwo« k.« teurer u I S°r Jahren.
Echon bei den ersten Worten, Mlche Amtsrichter! mir dieselbe jetzt mitzuteilen?" ' I f&afft' ba< ®^braI ber'| Ein panischer Schrecken erfüllte die Bürger Mar-
recke an ihn richtete, erkannte Bodmer, daß er I Bodmer sah, daß er sich bereits verstrickt habe,! .Die erste Flasche batte sie llck s-lbll R-vlinI^9?t. aI# na<5 ber schlacht bei Leipzig am
einem ganz andern Inquirenten gegenüberstand,lweit unsicherer und sich überhastend erwiderte er:!mitaebracht sväter besorate ibr aus ^renMusickIL8‘ Oktober 1813 die Kunde sich verbreitet hatte, dem wohlwollenden Polizeirat. Während dieser!»Jch hatte dem Herrn Baron versprochen bi» überIeine9iroeite" t9r aufchrenWunschRussen wären im Anzuge und würden in der
_Verhör den Anstrich einer freundschaftlichen die Hoheit in Lettenhofen zu bleiben, aber die Zu-1 .Heimlich obne daß die Eltern darum wußten -1 ®xbl Quartier nehmen Der Braumeister Karl ^^rhaltung zu geben gewußt, stellte jener seine sage reute mich. Der Herr Rittmeister von Warn- Bodmer warf den Kovi niS M?Sn •c?lb auf b^ K-tzerbach beruhigte seine Nachbarn, ^-nkurz und scharf und ging schr bald auf den b-ck hatte mir mehrmals zu verstehen gegeben, daß Denunziant; es gehört nicht zu' meinen Ixnfaem " i“ ^ne" fugte: Ehr braucht eich I ^Gtlrchen Kernpunkt der Sache über, indem er chm meine Gegenwart nicht angenehm sei; ich mocht? aewobnbeiten Dinae di- . ?et v" Russe ml ze färchte, däi fein nit
" fefcer fragte, weshalb er sich in der Frühe des ihm nicht wieder begegnen." ’ «naten" 9 an®'rtraut roerbm' o schlemm, wäi se gemöocht wärn. Wann
iMigen Morgens heimlich von Lettenhofen entfernt I »Sie wollen also behaupten. Sie wären indem! M o:rÄ1lM„ „nM Ife etz komme, da kräige meer fche qör nit
» Der Doktor antwortete daSsL, was er Glauben fortgegang«, daß in^oftn HcZ Be^ Z-r LZ T' en die Stöödt, däi bleiwe all drauße
g M-b-m P-UMÄ Meer hun weirer
Unlersuchungbrichter machte einewegwerfenbesuber seine BrilenM« hinwe, b-n Davor tat* Ihre Mb- aoffMo ämiebm.- " “*™“t b"".n,1 !° d°n. -li bai mein b- Branbewei V IkDsung mit der Hand. .Beginn« Sie doch drmgmb an. ' l n 9 9» 2 xrr t stelle on die Aerwes of'rn Rothau, lange
^sogleich mit einem Märchen, da» Ihn« nie-! »Wie wäre das anders möglich gewefen?" lautete I Ktimmurü»!"« sn“?161^9 E'ln^nlon sen nausbrenge. Da lege fe sich bet
^glauben kann, wie Sie sich ja selbst "fagenbie Gegenfrage, für welche Flörecke9rmr ein Berätst J stimmt' wnnbeite $obmer mtt dumpferllaange Week of die Aere on nemme alle-
[en. Hätten Sie einen solchen Brief erhalt«,jüche« Achselzucken hatte. phmme. "°l e Haand voll detvonn on döun fe
Wre es doch das einfachste gewesen, Sie hält«! »Es war vier Uhr rnorg«», als ich Lettenhof«nti*t 9ani frem® gewefenlens Maul on lasse se die Gorge! nonner «b« dem Baron von Setten gezeigt und ihn!verließ," fuhr Bodmer unaufgefordert fort. r srmÜJL ix pofe on schärte da der Brandewei der«
!tzn, Sie sofort zu mtlaffen." j .Das ist bas erste wabre Mort mn* ick ». tm^ert.llZHne9^- . » htnner bten; däi esse güt kee Gekochtes. —
ss^»Einer Entlassung bedurfte ich nicht, meine Ber-!Ihn« vernommen £be," fiel^der Amtsrickter ein LorÄ* 6u au^ ^se Frage zu ont-lAls sich nun das Gegenteil herausstellte, die Haus- —-^Kung« war«, seit mein Zögling der Kadetten« „aber was that« Se vorher ?" -m, Worten? flauen d« ganzen Tag vor dem Herd steh« mußten,
“t" * Äetgeben war, beendigt; ich befand mich! .Ich packte meine Sacken und ickri-k, »Nichts, erwiderte der junge Mann leise aber]um für die ungebetenen Gäste zu kochen, und die
,h«. -noch als Gast im'Hause,"9 antwortete Bodmer an d^rnBaon bÄbestatt. Getäuschten dem Braumeister mit dürfen £
'M< I .Dazwisch« lieat 2 eine Kl-inio»-it «i- lick Nmtsnchter wollte zornig auffahren, besann segneten, erwiderte er ihnen: Wüs rner gern
4 ueat ”*9 etne Kleinigkeit, die Siel sich aber und sagte gelassen, aber schneidend: .Ich! Heer t, dSsglobtrneröSch. 9
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn« und an / . . . - .,
TLfX Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Pr^s bei der Erve- UJldfhltfit Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter,
JIS. 21 dttion 2 Mk., bei allen Postämtern 8 Mk. 25 Ma. (tOL L'vie die blnuoncen-Bureaux von Haasenstei» IU Vogler in VVTr„T ,
Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespalttne Zeile 9Q WnhowAo* 1QQQ Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII.
oder deren Raum 10 Pfg^, Reklamen für die Zelle2ö Ma «yiCuSIug, 40, vlOVCHtvCr loHd. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. o
— 10 __ Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.