öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
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XXVIII. Jahrg.
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3 Mo!
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Die Exped. der „Oberhesi. Ztg."
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-e. Monarchie oder Republik.
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Schöpfungen bleibt die letzte größte Befreiung seines
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Kaum war jedoch jener Usurpator
der als
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Fern von den Gestaden seines Landes, dem noch fehlt letzten liebevollen Gedanken im Angesichte des Todes geweiht waren, hauchte am 3. Dezember 1891 Kaiser Dom Pedro von Brasilien seine Seele i»s. Zu jeder Zett war Pedro II. ein Schützer
Herzen derer, die ih» bald nachher, am 17. November 1889, in böser schlimmer Verirrung und bar jeder Dankbarkeit als greisen müden Manu zwangen ins Exil zu gehen.
gelaugt, als der Bürgerkrieg begann. Das Schicksal, jdaL da Fonseca dem Kaiser bereitet hatte, wurde Hm selbst zuteil. Vor zwei Jahren war es, daß General Peixoto und Admiral de Melo sich gegen verschworen nnd ihn zur Abdankung zwangen, llnd nun stehen sich die einstigen Veischworenen als Todfeinde gegenüber und die Schiffskauoneu des -Auen donnern gegen die unglückliche Stadt, welche ter Andere mit seinen Truppen besetzt hält. Und tstse Kanonade hat aufgehört, harmlos zu sein. Hunderte von Häusern wurden zerstört, hunderte von Keuschen gelötet und verwundet und viele Tausende Mr Flucht aus der gefährdeten Stadt gezwungen. Eo hat sich der Jubel der Brafiliauer über das
Auch gegen ihren Verlobten war ihr Betragen «cht ungleich, besonders wenn sie sich mit ihm allein N). Sie konnte sich einmal in seine Arme werfen Ad ihm unter Thränen versichern, er sei ihr Hort tob Halt, ihr Schutz gegen sie bedrohende Gefahren, tob ihn beschwören, sie nur bald, recht bald unter sein Dach zu führen, während sie ein anderer Mal Dicht die Berührung seiner Hand duldete und schau- b zusammenfuhr, wenn er von ihrer gemein»
Häßlichen Zukunft sprach.
L Wäre er eine tiefe, edle Liebe gewesen, was Larnbeck zu Adelheid gezogen, so würde ihn dieses «nehmen sehr unglücklich gemacht haben; es war *et weit mehr Eitelkeit und Sinnenlust, war ihn mtgesetzt um dar schöne Mädchen hatte werben tosen, und diese fanden vollauf Befriedigung, ja es «tte für ihn noch einen besonderen prickelnden Reiz, Mi sie ihm nicht ohne ein gewisses Widerstreben ^gehören würde. Sieger, Sieger nach allen Seiten Hlte er sich, und er verschmähte es nicht, diesen Triumph über den von ihm doch so gering geschätzten «rdmer zu feiern. Die bangen Blicke, mit denen •Mer jetzt öfter Adelheids Bewegungen folgte, waren « ihn doch eine Sprache, au» welcher er mit Gnmgthuung zu erfahren glaubte, daß dem @e> «Sten durch feine Verlobung mit Fräulein von toten eine tiefe Wunde geschlagen worben sei
Warnbeck» Empfindungen, al» er an jenem ”otgen an der Seite de» Kadetten nach Lettenhofen ftr, glichen weniger denen eine« liebenden sehnen- *to Bräutigam«, welcher der endlichen Vereinigung der Geliebten feiner Seele entgegen fährt, als
Irrtümer.
Erzählung von F. A r n e f e l b.
(Nachdruck verboten.]
(Fortsetzung.)
3 Mo aeus, L.
stets p Präsident und Diktator dem letzten brasilianischen (71« Kaiser gefolgt war, Theodoro da Fonseca, zur Macht
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Landes, die Aufhebung der Sklaverei. Diese That * setzte ihm ein unverzügliches Denkmal auch in den
« bei Arbeit und der Kunst und ein bedeutender und ftüf begeisterter Förderer der Wissenschaft, der er, der »Gelehrte auf dem Throne" in seinem Lande mit ) Feuereifer den Weg bahnte. Für Brasilien war
Mk.18 dedro's Regierung von unermeßlich segensreichen ' Folge» auf allen Gebiete»; aber die Krone seiner
Gelinge» des feigen Stretches gegen de» edlen Kaiser Dom Pedro in Jammer und Klagegeschrei verwandelt.
Der zwischen Peixoto und de Mello entbrannte Streit gilt bisher angeblich der verletzte» Verfassung, zu deren Verteidiger sich Admiral de Mello aufgeworfen hat. Er will Peixoto zwingen, vom Piäsi- dentenstuhle, den er widergesetzlich einnimmt, herab- zusteigen, damit ein Staatsoberhaupt verfassungsmäßig gewählt werde. „Und darum Räuber und Mörder!" fühlt mau sich versucht dabei mit Karl Moor auszurufen. Thatsächlich handelt es sich aber wohl um etwas anderes. Der Kampf, der die blühende Hauptstadt des Landes in Schutt zu legen, Handel und Wandel Brasiliens zu ruinieren droht und die Kräfte des RieseureickeS erschöpft, gilt die Entscheidung der Frage, ob Peixoto oder de Mello die oberste Gewalt in dem unglücklichen Laude besitzen soll.
Außer den Parteigängern dieser beiden sauberen „Patrioten" und allenfalls der von ihnen bezahlten Söldnern, nimmt natürlich in ganz Brasilien kein Mensch an der Entscheidung dieser an und für sich sehr gleichgültigen Frage tieferen Anteil, und deshalb fehlt es Beiden an der notwendigen Unterstützuug durch einen großen Teil der Bevölkerung. ES wäre deshalb durchaus kein ungeschickter Schachzug von Seiten de Mello'S, wenn er, wie vor einiger Zeit behauptet wurde, und wie n.uerdirgs wieder berichtet wird, die Fahne der Monarchie entrollte und den Enkel Dom Pedros, den Sohn der Gräfin d'E», zum Kaiser ausriefe.
_ Die Frage, ob Monarchie ober Republik würde bei jedem Brasilianer lebhafteres Interesse und stärkere Bethätiguvg politischer Gesinnungen Hervorrufe», als die Alteruative Peixoto oder de Mello — ei» Doppelrickel oder zwei Nickel? Nach den bitteren Erfahrungen, welche die Brasilianer mit der Republik gemacht haben, ist eS nicht unwahrscheinlich, daß der überwiegende Teil der Nation sich um die monarchische Fahne schaaren würde. Vorläufig scheinen die darauf bezüglichen Meldungen allerdings noch eines ihatsächliche» Hintergrundes zu entbehren, denn wen» man auch auf die Ableugnungen in de» Blättern wenig geben will, so beweist dies doch der Umstand, daß de Mello's Flotte zur Feier des Jahrestages der Republik (15. Novbr.) Flaggenschmuck anlegte. Der brudermörderische Bürgerkrieg wird daher vorläufig fortdauern, bis eS entweder de Mello gelingt, die Flucht PeixotoS uud die Uebergabe der Stadt uud ihrer Forts zu erzwingen, oder bis es Peixoto mit den in Nordamerika und England an
dern Freudenräusche eines mittelalterlichen Kriegers, der die Hand ausstreckt nach einer schönen Beute, um sie auf fein Pferd zu werfen und mit ihr davon- zujagen.
Und nun war ihm diese Beute entzogen; der Vogel, dem er diesen glänzenden Käfig hergerichtet, hatte einen Flug genommen, der ihn für ihn uner« reichbar machte; der Sieger war besiegt von jener Macht, welche alle Erdgeborenen unterjocht.
Diese Gedanken erfüllten feine Seele, al« er jetzt die Zimmer ein« nach dem andern durchschritt. Er schenkte sich kein einzige«, ganz auskosten wollte er den bitter» Kelch, um dadurch das eine Gefühl, >as feine Seele erfüllte, noch zu kräftigen und zu tärken: Rache, Rache an jenem Mann, welcher ihm die Frucht feines Sieges entrissen hatte, fei es auf die eine ober auf die andere Weise.
In Lettenhofen war ihm der Gedanke aufge- liegen, nicht nach dem geschmückten, öden Falkenhorst zurückzukehren, sondern die geplante Reise allein und nach einer anderen Richtung zu machen — er hatte ihn aber weit von sich gewiesen.
„Hier muß ich bleiben, um gegen ihn zu zeugen, um alle Bemühungen zu seiner Verteidigung zu vereiteln und zu vernichten, um ihn dem Verderben zu weihen!" gelobte er sich. „Jeden Morgen und leben Abend, wenn ich aufstehe und wenn ich mich nieberlege, wenn ich mich zu meinen Mahlzeiten niedersetze und wenn ich durch die Gärten streife, oll mich jedes Bild und jedes Gerät, jede Blume und jeder Strauch daran mahnen, daß ich mich an einem Menschen zu rächen habe, dessen Hand zerstört >at, was ich aufgebaut, der mich dem Mitleid und dem müßigen Gerede preisgegeben hat "
Der Baron war auf feiner Wanderung nun in ein Arbeitszimmer gelangt und warf sich ermüdet
gekauften Kiiegssahrzeugeu den zwiefache» Verschwörer de Mello unschädlich zu mache» gelingt. Bis zur Entscheidung darüber wird noch viel Blut fließen und dadurch den Brafilianeru blutig zu Ge- müte geführt werden, welche selbstmörderische That es war, eine» bis zur Selbstlosigkeit edlen Herrscher zu vertreiben und anstelle eines geordneten monarchischen Staatswesens die Herrschaft ehrgeiziger Streber einzutauschen.
Deutsches Reich.
Iierki«, 23. Novbr. Der Kaiser, welcher gestern Abend 9 Uhr in Kiel eingetroffen war, empfing gleich nach seiner Ankunft die Admirale, die hohen Offiziere uud die zur Ueberreichung einer Flagge für das Hochseepanzerschiff „Brandenburg" eiuge- troffene Deputation der Provinz Brandenburg. Heute Vormittag 10 Uhr begab sich der Kaiser zur Vereidigung der Marinerekruten nach dem Exerzierhanse der Marinekaserue. Nach der feierlichen Handlung begab sich der Kaiser um 11 Uhr mit dem Prinzen Htinrich und dem Erbgroßherzog von Oldenburg im Kaiserboot an Bord des Panzerschiffs „Brandenburg." Um 11 Uhr 20 Minuten stieg am ersten Mast des Schiffes die von der Provinz Brandenburg gestiftete brandenburgische Flagge, am zweiten Mast die Kaiserstandarte empor, welche von der Manöverflotte saluttert wurde. Es herrscht klares Wetter.
— Der „Reichsanzeiger" bringt im nichtamtlichen Teil folgende Auslassung, die auch die „Nordd. Allg. Ztg." mit gesperrtem Druck publiziert: In einer von Hans Blum herausgegebene» Schrift: „Das Deutsche Reich zur Zeit Bismarcks", befindet sich nach Mitteilung der Presse eine Darstellung der Vorgänge, welche mit der Entlassung des Fürsten v. Bismarck aus seine» Aemtern im März 1890 ihre» Abschluß fanden. Neben manche» andere», dem wirkliche» Hergang nicht entsprechende» Angaben soll in dieser Darstellung die Behauptung enthalten sein: „der Minister von Boetttcher habe Seiner Majestät dem Kaiser gegenüber geäußert: Wen» Majestät dem Großen Friedrich nachstrebe», so müssen Sie vor Allem den Fürsten Bismarck be- seittgen." Wir find zu der Erklärung ermächttgt, daß der Staatsmiuister v. Bötttcher eine solche oder eine ähnliche Aeußerung niemals getha» hat.
— Dem Reichstage gingen Gesetzentwürfe zu, betreffend die Tabaksteuer, die Weinsteuer und die Stempelsteuer, sowie der Gesetzentwurf, betteffend die anderwette Ordnung des Reichrfinavzwesens. Der
in den vor dem breiten Schreibtisch stehenden Sessel Mechanisch Überflog sein Auge die auf der Platte befindlichen Gegenstände und blieb an Adelheids Photographie hänge», die in einem ciselierten silbernen Rahmen die Mitte des Schreibtisches einnahm. Heiß auf wallte es in ihm, al» ihm da» schöne Geschöpf im Bilde entgegentrat.
„Verloren! Verloren in dem Augenblick, wo ich sie zu besitze» gehofft!" knirschte er. „Verloren! Verloren!"
Er nahm das Bild in die Hand, seine Augen bohrten sich förmlich in die schönen, stolzen Züge, oie er zum letzten Male regungslos und marmor- >leich im Sarge vor sich gesehen, und daneben tauchte rtzt mit immer größerer Deutlichkeit ein anderes Gesicht auf, ebenfalls bleich, mit verweinten Augen, von einer ganz anders gearteten Schönheit als die ounkelhaarige, dunkeläugige Adelheid, aber nicht minder anziehend als diese.
„Hildegard!" murmelte er. „Das blonde Mädchen mit den blauen Auge», die mich so feindselig anblicken, muß mein werben; das allein kann die Wunde heilen, die meinem Stolze geschlagen ist, das soll mein Triumph und meine Rache fein."
Er setzte das Bild wieder auf feinen Platz, und >abei fiel fein Auge auf die verschlossene Mappe, n welcher ihm seine Briefschaften vom nächsten Postamt geschickt wurden. Er hotte den Schlüssel, öffnete sie und musterte ihrm Inhalt. Plötzlich ühr er auf. Er hielt einen Brief in der H nd, >er einen ihm sehr bekannten Dust ausströmte, dessen Adresse in einer ihm vertrauten Handschrift ge- chrieben war.
„Von ihr!" murmelte er, den Brief in der Hand wiegend. „Am Abend vor ihrem Tode zur Post gegeben! War hat fie mir geschrieben? Hatte
Tabacksteuergesetzeutwurf entspricht der vou den Blätter» bereits veröffentlichte» Fassung, ebenso der Entwurf des Finauzgesetzes. Nach der beigegebenen Deukschrist ist die Gilttgkeitsdauer des letztere» Gesetzes für bei Zeitraum vom 1. April 1895 bis 31. März 1900 in Aussicht genommen. Das Stempelsteuergesetz und das Weinsteuergesetz find ebenfalls in allen wesentliche» Bestimmungen bekannt. Das Weinsteuergesetz setzt die untere Wertgreuze für zu versteuernde» Natnrwein auf 50 Mk. für das Hektoliter fest.
— Der Bundesrat erteilte dem Gesetzentwürfe, betreffend die Abzahlungs-Geschäfte, seine Zustimmung.
— Die bisher durch Kriegsschiffe am schwächsten besetzte ostasiatische Station wird im kommenden Sommer durch einen Kreuzer verflärft werde». Die erwartete Einziehung der dort stationierte» Kanonenboote „Wolf" und „Jltts" findet also nicht statt.
Kiek, 23. Novbr. Nach der Inspizierung des Panzerschiffs „Brandenburg" begab sich der Kaiser auf einem Torpedoboot in See und kehrte um 4 Uhr 30 Min. unter dem Salut der Flotte nach hier zurück. Der „Kieler Zeitung" zufolge ermahnte der Kaiser heute Vormittag »ach der Vereidigung in einer Ansprache die Rekruten, gehorsam zu sein und der Flagge im Auslände Ehre zu machen durch gutes Benehmen den ftemden Nationen gegenüber.
Kamkurg, 23. Novbr. Der Kaiser trifft morgen Vormittag gegen 10 Uhr hierselbst mit großem Jagdgefolge ein, um sich zur Hofjagd nach der Göhrde zu begeben. Der Aufenthalt hier wird nur 10 Minuten währen. — Die Gräfin Herbert Bismarck wurde in Schönhausen von einer Tochter entbunden.
Darmstadt, 23. Novbr. Wie die „Hessischen Volksblätter" melden, empfing die Prinzessin Battenberg Wittwe anläßlich des TodeS des Grafen Hartenau vom Kaiser von Rußland und sämtlichen Großfürsten Beileidstelegramme. Nach demselben Blatte reist Graf Erbach- Schönberg (Neffe Hartenau'S) zur Beisetzung »ach Sofia ab. Der Großherzog sendet seinen Adjutanten Generalmajor Wernher dorthin.
Ausland.
Hrsterreich-Ilngar«. In der heutige» Sitzung des Abgeordnetenhauses erschienen die Minister unter Führung des Fürsten Wiodischgrätz im Frack. Fürst Windischgrätz verlas die Erklärung der neue» Re« giernvg. Die Erklärung erhielt an mehreren Stellen lebhafte» Beifall, so namentlich bei der Ankündigung
ich des Rätsels Lösung in der Hand?" Noch immer wandte er ben Brief hin und her und konnte sich nicht entschließe», ihn zu öffnen; endlich gab er sich einen Ruck, richtete sich straff auf, griff nach dem silbernen Papiermesser und durchschnitt das Couvert.
Da» durch hohe Bäume beschattete und mit schweren Vorhängen aus grünem Stoff verhängte Zimmer war schon mit Dämmerung erfüllt; Warnbeck trat deshalb an« Fenster, um die unregelmäßigen und nicht immer sehr leicht zu entziffernden Schrittzüge zu lesen.
Lange, lange starrten feine Augen in den ziemlich umfangreichen Bries Er stieß während de« Lesen« einzelne Laute aus, die bald wie Schrecken, Staunen und Mitleid, bald wie Zorn und Empörung klangen, und warf sich, als er endlich das Papier finken ließ, wie in tiefer Erschöpfung in einen Stuhl.
„Was thun, was thun?" murmelte er. „Hätte ich diesen Brief früher gehabt!"
Er stöhnte laut, große Schweißtropfen traten auf feine Stirn; wie in einem heftigen Kampfe hob und senkte sich seine Brust, das Papier knitterte zwischen den Fingern, die sich förmlich darum gekrallt hatten.
Plötzlich sprang er auf und schleuderte den Bries toeü von sich.
„Mir das, mit!" stieß er grollend hervor. „Soll ich es selbst verkünden? Soll ich mich dem spott, dem Hohngelächter preisgeben? Und für wen?" Er stieß den Brief, der vor ihm am Boden lag, mit dem Fuße ein Stück weiter von sich und wandte die Blicke settwärts.
„Niemand weiß, daß ich ihn erhalten habe," flüsterte er mit heiserem Ton, „wenn ich ihn vernichte, so bleibt alle» wie e» vorher gewesen. Und