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Erstes Blatt

Ausland.

gen lästig zu werden.

Noch sann sie, da wurde draußen die Glocke der ridorthür gezogen. Erschrocken fuhr Gotthold

Wer kann da kommen?* murmelte er und schte mit einer Unruhe, die er nicht zu verbergen mochte, nach dem Korridor hinaus.

»Es wird ein Besuch sein," sagte Frau Bodmer lffen, »bleibe nur hier, ich werde ins andere ratet gehen und ihn bald abzufertigen suchen, ___

Lieschens Eintritt unterbrach sie- »Es ist ein t draußen, der sich erkundigt hat, ob Herr

Bodmer hier sei, nun ich ihm gesagt habe, Sie Jen heute angekommen, schickte er mich herein 1 läßt bestellen, er wünschte den Herrn Doktor sprechen.*

»Wer ist er? Was will er?* fragte Gotthold I uhig.

»Das hat er nicht gesagt?* |

Außerhalb des Fraktionsverbaudes stehen 27 Abge­ordnete, unter ihnen 8 Elsafi Lothringer, Ahlwardt Graf Herbert Bismarck, Prinz zu Schönaich-Carolath, Fürst zu Fürstenberg, Leuß, von Levetzow, Lieber­mann v. Sonnenberg, Pachnicke, Rösicke und Sigl, Ein Berichterstatter meldet, die Ausschüsse des Bundesrats schlagen in der Stempelgesetz­novelle für Frachtpapiere folgende Aende- rungen vor: a) Konnossemente über ganze Schiffs, ladungen 30 Pfg., bet Theilsendungen von oder nach den Häfen der Nordsee und Ostsee 10, nach anderen Höfe» 30 Pfg. b) Ladescheine bezw. Einlieferungs­scheine im Flußschifffahrtsverkehr über ganze Schiffs­ladungen 30 und über Teilsendungen 10 Pfennig, c) Frachtbriefe, Gepäckscheine und Packetadreflen bei ganzen Etsenbahnwagenladungen 20 Pfg,, sonst 10 Pfg.; umfaßt et» Papier mehrere Schiffs, oder Wagenladungen oder umfaßt eine Ladung mehrere Empfänger, so ist der Stempel für jede Ladung oder für jeden Empfänger zu entrichten. Frei sind Fracht- bettäge, die 1 Mk. nicht übersteigen, und Reisegepäck, scheine.

Nach dem Abschluß der zweiten Lesung des deutsch-russischen Handelsvertrages hat sich einer der rusfischen Bevollmächtigten nach Peters, bürg begebe», um neue Instruktionen entgegen zu nehme».

Hesterreich Ilngar«. Der Kaiser Franz Josef beauftragte den Flügeladjutanten Major Lonyay mit

Mark (1889/90). Schon die Schwankungen er­schwerten eine geordnete Finanzwirtschaft in de» Einzel- siaaten. Nun find aber die Reichsausgaben, zuletzt noch durch die Militärvorlage, so gestiegen, daß sich das Verhältnis umkehrt, d. h. daß die Matrikular- beiträge höher sind, als die Ueberweisungeu, und der Zweck, den Einzelstaaten Ueberschüsse aus den Reichs- edruahmen zu sicher», nicht mehr erreicht wird. Damit kommt die Finanzwirtschaft der Einzelstaaten in die größten Verlegenheiten. Die wirksamsten Quelle» der indirekten Besteuerung hat das Reich. 8nf Gruud der bisherigen Ueberschüffe der Ueber- »eisungeu über die Matrikularbeiträge haben diel Einzelstaate» nicht uur neue dauernde Ausgaben! übernommen, sondern auch eigene Einnahmen preis-! legeben, in Preußen z. B. dnrch Erleichterung der!

Graz, 19. Nov. Prinz Ferdinand von Bul- garien sandte der Wittwe des Grafe» v. Hartenau folgendes Telegramm:Ich bin entsetzt über die schreckliche Nachricht. Gott schütze und stärke Sie. Ich und meine Armee werden in Graz vertreten sei».' Stambulow telegraphierte:Der plötzliche, uner­wartete Tod Ihres heldenmütigen Gatten hat das ganze bulgarische Volk und die bulgarische Re­gierung mit dem tiefsten Schmerze erfüllt. Wir nehmen lebhaften Anteil. Die göttliche Votsehung beschloß, die kostbaren Tage des Helden von Slivuitza an demselben Tage abzuschneiden, wo er den Feind besiegte, die bulgarischen Waffen mit Ruhm bedeckte und das Vaterland retiete. DaS bulgarische Volk vereint seinen tiefen Schmerz mit Ihre» bittere» Thrä»en, und bittet dm Allmächtigen Ihnen Kraft und Mut zu geben.'

Irrtümer.

Erzählung von F. Arnefeld.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

ö Die Ordnung des Reichsfinanz­wesens.

Die Ausgabe» des Reichs werde» durch die eigenen Einnahmen des Reichs, insbesondere ans Zöllen nud Verbrauchssteuern, und soweit diese Einnahme» nicht mlsreichen, durch Betträge der einzelne» Bundesstaatm »ach dem Maßstab ihrer Bevölkerung (Matriknlar- betträge) gedeckt. I» de» siebziger Jahren schwoll der durch die eigenen Einnahmen dis Reichs nicht gedeckte Ausgabenbedarf immer mehr an und es drohte eine immer stärkere Belastnng der Bundes­staaten mit Matrüularbeittägen. Es war daher einer der Hauptzwecke der Zoll- und Steuerreform vo» 1879, durch Vermehrung der eigenen Einnahmen des Reichs die Budgets der Einzelstaaten zu entlasten. Dmch die Reform wurde» die eigenen Einnahmen erhöht, jedoch bestimmte die Frankenstetn'sche Klansel, daß dem Reiche von dem Erttage der Zölle nnd der Tabakstmer nur der feste Betrag vo» 130 Millionen Mark verbleiben nnd der Mehrerttag de» einzelne» Luudesstaatten überwiesm werde» solle. Zu dieser lleberweisnngssumme trat später der gesamte Reinertrag der Reichsstempelabgaben und der Brauutweinver- brauchsabgabe hinzu; auch er verbleibt nicht der Keichskasse, sondern wttd überwiese».

In den Jahren 1883/841892/93 waren bie| Aeberweisungssummen höher als die Matriknlarbeittäge. Der Ueberschuß zn Gnnsten der Einzelstaaten schwautte zwischen 5,3 Millionen (1887/88) und 139,7 Millionen

So wehe ihr die Trennung von ihm that, hatte sich seinem Entschluffe, für ein paar Jahre ins »land zu gehen, doch mit keinem Worte widersetzt;,

hatte stets so gut verstanden, was ihres Sohnes I empfange jrai nicht, ensbedingung war, und jetzt stand sie doch vor! ' , , D. wi w

an Rätsel. Es mußte plötzlich etwas in sein « mit der Bestellung zurück, der Herr komme in einer I find "Sie"?" Was^wollen Sie von"mir?"' Werde?» en getreten sein, was ihn völlig aus dem Gleich- iebr hnnnpnhpn ex $.x I * ........ . , - . . .

icht gebracht hatte, denn da lehnte er schon )er brütend im Sofa. Während sie die Spiritus- tme unter der Maschine entzündete und Waffer Kaffee in die Urne schüttete, zermarterte sie sich Hirn, wie sie es anstellen sollte, um den Sohn Reden zu bringen, ohne ihm durch direktes

1 befindliche Uniform sehen ließ; »ich bin derKriminal- Kommiffarius Fedring und habe den Auftrag, Sie zu verhaften.*

Dr. Bodmer prallte zurück.Mich verhaften!" wiederholte er.Dar muß ein Irrtum sein.'

»Sie haben beretts zugestanden, daß Sie der Dr. Gotthold Bodmer, bisher Hauslehrer bei dem Baron von Letten auf Lettenhofen bei Rauen find " erwiderte der Polizeikommissar. '

»Ich leugne das nicht.'

Sie haben sich heut morgen heimlich von dort entfernt,' fuhr der Beamte, ohne auf die Zwischen- bemerkung zu achten, fort.

»Halten Sie mich für einen Knecht, der aus dem Dienst gelaufen ist, und den man von Polizei wegen zurückbringt?' versetzte Bodmer wegwerfend.

»Spielen wir nicht länger Verstecken, Herr Doktor! sagte der Kommissar jetzt mit einem wahr- hast furchtbaren Ernst.Sie wissen recht aut. weswegen ich Sie vereiste. Um Ihrer armen Mutter Een möchte ich die Sache gern möglichst geräuschlos abmachen; folgen Sie mir gutwillig, sonst tch habe meine Leute vor der Thür." -

-Ich gehe nicht von der Stelle, bis Sie mir gesagt haben, wessen man mich beschuldigt,' erklärte Gotthold, die Arme übereinanderschkrgend mit trotziger Mtene. °

Zwingen Sie mich doch nicht, Gewalt amu- wenden!*

»Thun Sie, war Sie nicht lassm können.*

-Um Ihrer Mutter willen, nehmen Sie Ver­nunft an!'

Sie bringen mich um meine Vernunft. Sagen ©te mir, weshalb man mich verhaftet.'

( Fortsetzung folgt.)

ft ^Ä^nden Angelegenheit und könne sich durch- das endlich erfahren!' schrie Bodmer, hart mit dem I aus nicht abwetsen lassen; der Name thue nichts I Fuße austretend.

hur ®aqe. . | .Sobald Sie mir eine Unterredung unter vier

viEnK mcht, bei mtr aber! nef I Augen gestatten,' war die mit einer gewissen

Kstrg aufspringend^Mutter, erlaube, ironischen Höflichkett erteilte Antwort, während das daß ich.Dem Hausrecht brauche und den Eindring Auge des seltsamen Mannes jetzt mit einem recht 9 arä» sprechenden Ausdruck zu Frau Bodmer hinüberflog.

I Sommpv nt rc» ' 17* x a?ul geräuschlos aus dem Zimmer. Der Fremde

Ker Sn baÄfibietfeiS ÄS- brfidte $r bic »ins Schloß und über- 7 bet mir aufsucht. Izeugte sich auch, daß die nach dem Korridor führende L- ohne seinen Namen zu kennen, will! Thür fest zugemacht sei. Der Doktor sah chm jetzt

ch ihn nicht empfangen «mit dem Ausdruck grenzenloser Verwunderung zu.

« .' « rorerbcn .e8 ober doch müssen, Herr Dr IWerden Sie mir jetzt endlich erklären, wer n , er' sogte emtretend der Fremde, der die! Sie sind und was Sie zu diesem mehr als ionder- I Unterredung mit angehört, da da» Mädchen die Thür barm Auftreten veranlaßt?" fragte er. lhZJtOffen hoffen hatte Es war ein kleiner, »Sollten Sie wirklich gar keine Ahnung davon aaLFErattgrauem Haar und einem per- haben?" versetzte der Fremde, indem etwas gleich ES«1 Gesicht von einer merkwürdigen Un-l einem Lächeln um seine schmalen Lippen huschte. 2' M^bte. «einen grüngrauen Augen »Gar nicht übel, Sie haben sich gut in der Gewalt, schienen wie gefesselt m ihren Höhlen zu liegen. Herr Dr. Bodmer.'

"armen Tages war die ganze Gestalt in Gotthold trat ein paar Schritte zurück. »Sollte b^uolsauf die Fuße reichenden blaum Ueber- ich es mit einem Wahnsinnigen zu thun habm?'

Kopfbedeckung hatte er draußen »Immer besser,* spöttelte der Mann; »doch s k ä- o an ~. ! wachen wir der Sache ein Ende,* fuhr er fort, in»

»jßetr, wer find Sie? Was wollen Sie von Idem er den Ueberrock aufknöpfte und die darunter

»Es wird einer Deiner Univerfitätsfreunde mir?* rief Bodmer, als er in dar ihm völlig un- sef"'der Dich hier vermutet und Dich überraschen bekannte Gesicht des Mannes blickte, der seinem roiU' c>x rixo , . , m . I Anzuge nach ebenso gut ein Handwerker wie ein

.Ich liebe aber keine Ueberfalle!" nef Bodmer kleiner Beamter fein konnte; »mit welchem Rechte in nervöser Gereiztheit. bringen Sie hier ein?*

»Sagen Sie dem Herrn, er solle Ihnen seinen!Sind Sie Herr Dr. Gotthold Bodmer, der Kamen und sein Anliegen nennen, Unbekannte bi» heute Hauslehrer in Lettenhofen gewesen ist?* pmn nnnp 1 «, . I fragte bet Mann mit unerschütterlicher Gelassenheit.

.. verschwand, kehrte aber sogleich, »Sie wissen bereit«, daß ich der bin, aber wer

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchkai« »i. M-° -i.Jllustrirtes Sonntagsblatt. 8*>ä

bireften Steuern zu Gunsten der ärmeren Volksklassen I Nachdem die gestrige Jagd ihr Ende erreicht, kehrte und durch die Dotierung von Verbände». die gesamte hohe Jagdgesellschaft nach dem Jagd-

L Die Fiuanzeu des Reichs uud der Einzelstaaten schlosse Letzlingen zurück, wo daun um 7 Uhr die Pnb also in Folge der Matriknlarbeittäge uud der Abendtafel stattfand. Nach Beendigung der heuttgen Ueberweisungenanf engste mit einander verkettet, und Hofjagd und »ach Aufhebung der Tafel geben» der ^ar in ein» Weise die jede sichere Aufstellung der Kaiser nach dem Neuen Palais zurückzukehre». Prinz Haushalte der Einzelstaaten unmöglich macht. Die Heinrich begleitet den Kaiser dorthin wo zur Zett Schwankungen in dem Verhältuis der Ueberweisungen noch seine Gemahlin nebst Sohn zum Besuch öen und Mattikularbetträge werden noch dadurch vermehrt, weile». Er wird erst am 22 NovMblr in Lel daß häufig im Reiche Nachttagsetats erscheinen, durch zurückerwartet. Prinz Ludwig von Bavern wird «welche die Matrikularbeiträge erhöht werden, und nach seiner Rückkehr von Letzlingen noch ehdge Tage

sich Abweichungen zwischen dem Anschlag der! in Berlin bleiben uud im hiesigen königlichen Schlosse I Zölle und der den Einzelstaaten zu überweisenden wohne». Der Geburtstag der Kaiserin Friedrich Re chssteueru einerseits und der wttklichen Höhe wird mit Rücksicht auf die Trauer in die die eua Lb.ief Einnahmen andererseits ergebest. Diese lisch- Königsfamilie durch das Ableben des ihr so Umstande entziehe» sich vollständig der Vottherbe- nahe verwandten Grafen Hartenau versetzt worden rechnung in dem Zeitpunkte, zn dem die Einzelstaaten ist, nur durch eine Familientafel im engste» Kreise ihre Etats aufstelle», uud erschweren daher eine plan-l gefeiert werde».

mäßige Finanzpolitik der Einzelstaaten aufs Aeußerste. Ueber den Eindruck, den die Thronrede Ie6ten ^nf Jahren Nachttagsetats uusers Kaisers zur Eröffnung des Reichstags in !geh° t -n Betrage von 6-24 Millionen Mark; der Frankreich gemacht hat, schreibt ein Pariser Be- Unterschied zwiichen den veranschlagte» und den richterstatter:Trotz des sehr gemäßigten Tones wirklichen Ueberwttsungssumme» hat in den letzte- trotz der Abwesenheit aller aufregende» Redensarten,'

4cn ~ 6b + 80 Millionen womit der junge Herrscher seine Ansprachen zu halten Mark geschwautt ... pflegt, ist die Thronrede dennoch kriegerisch, vielleicht

Aus einem solchen Zustande der Unsicherheit für die kriegerischste, die er je gehalten hat Wilhelm II d e Finauzgebahrung der Einzelstaaten ergiebt sich hat den Erwählten des Volkes zu wissen gechan die zwingende Forderung daß mit einer vorüber- ihre Hauptaufgabe bestehe darin, die nötigen Mittel gehenden Aushilfe, mit der einfache» Deckung des zu beschaffen, um die Ausgaben der erhöhten Leeres- Mehrbedarfs des Reichs aus der Milttärvorlage durch stärke zu decken." So schreib! der

^here Reichseiunahme» nichts gethan ist, daß viel-Eclair" über die Thronrede. Es genügt alft mebr ein ftanbigeS Verhältnis zwischen Reichs- und dasselbe zu thun, was Frankreich seit Jahren mit

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. Quattal-Abonnements-PreiS bei der Erve- dition 2 Mk., bei alle» Postämtern 2 Mk. 25 Sßfo. (erfL Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeil »der deren Raum 10 Pfg., Rellawen für bte Zelle 25 Pf,

QU A Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,

VmUp sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

91 gjnhAmfcp. iona Frcmkfurt m M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXVIII.

VlkllStllA, *1. i!lOt)CtItver 1893 Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln; G. L.

Daube u, Co. in Frankfutt a.M., Berlin, Hannover, PariSi

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I beitrage gesichert werden muß. ! urteile» im selben Sinne, wenn auch in weniger

Den Inhalt des nach diesen Gesichtspunkten aus-1 scharfen Ausdrücken. Alle anerkeuneu die friedlichen

!gearbeiteten Entwurfs über die Ordnuug des Reichs-!Versicherungen, indem sie die neuen Mstungen I stvlmzwesens werden wir demuachst erörtern. I dagegen setzen. Ganz besonders ärgert eS die Blätter, >daß der Kaiser versichert:In den Beziehungen Deutsckes Reick Deutschlands zu den anderen Ländern ist keine

,, Aenderung eingetteten." Hatten sie sich doch alle

Ottbr. Unser Kaiser weilte eingebildet, die Ruffenfeste hätten die gesamte Weltlage gestern und heute zur Abhaltung von Hofjagden in | umgekehrt. 8

Gingen. Gestern erfolgte der Aufbruch zur Jagd - Nach der eben erschienenen Fraktions- ^ormittags um 9 Uhr. In den Oberförstereien liste des Reichstages, zähle» die Deutsch. Colbitz und Planke» fanden zwei Lapptteiben auf kouservattven 67, die Reichspartei 28 die antise- SamtoiIb JJatt. Nach dem ersten Treiben wurde mitische deutsche Reformpartei 13, das Zentrum 100, bas Frühstück im Jagdzelte eingenommen. Der die Polenftaktion 19, die nationalliberale Fraktion Kaiser erlegte gestern 22 Stuck Damwild, meist gute! 52, die fteisinuige Vereinigung 13, die deutsche Schaufler »ud ein Schwein, der Prinz Lndwig von fteisinnige Volkspartei 23, die süddeutsche Volks Partei Baharn 21 Stuck Damwild, größtenteils Schaufler. |11, die sozialdemokratische Partei 44 Mitglieder.