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Erstes Blatt

Eine Einigung über die Dcckungsmittel für die! der das rationale Werk der HeereSreform zu Stande militärischen Ausgaben mußte im vergangenen Sommer I gebracht hat, gewachsen zeigen!

verschoben werden. Die Regierung hatte neue Vor-1.—------------

Königreich Sachsen hat sich die Finanzlage des Staats, wie die Thronrede des Königs Albert vom 15. November her vor hebt, aus demselben Grunde un­günstiger gestaltet. Die Eiuzelstaaten würden, wenn K Die Thronrede. bie Reichsfinanzreform nicht zu Stande käme, in die

„ .,o. , IGefahr einer beklagenswerte« Anleihewirtschaft oder

Als der Reichstag vor einem Jahre, am 22. einer weiteren Erhöhung der direkten Steuerlast

November 1892, zusammentrat, sprach unser Kaiser I geraten.

j» der Thronrede die Zuverficht aus, daß der feste Die Thronrede des Kaisers führt weiter den Ab- Wille der Nation, das Erbe der Väter zu wahren, schluß neuer Handelsverträge (mst Rumänien, Spa­den Frieden zu sichern und dem geliebten Vaterlande »ien und Serbien) an, durch die der Verkehr mit seine teuerste» Güter zu erhalten, zu einer Einigung diesen Ländern die wünschenswerte Stetigkeit und die über deu vorgeschlageue» Weg führen werde. Heiß Möglichkeit gedeihlicher Entwickelung erhalten soll «ib lange wurde im Reichstage über die Militär- und spricht die Hoffnung aus, daß der Verlauf der v-rlage gekämpft; Mancher schreckte zurück vor der deutsch russischen Zollkonferenzen zur Beseitigung des Höhe der Forderungen für unser Heer. Langsam Zollkampfes führen werde. Ueber die Handelspolitik Schritt für Schritt, brach sich die Erkenntnis des wird es jedenfalls zu lebhafte» Debatte» im Reichs- Werts der i» der Vorlage gebotene» Reformen und tage kommen; wir glauben aber auch daß dabei die Einsicht Bahn, daß unsere Wehrkraft durch Ein- mancherlei starke Uebertreibuugen und Irrtümer der stellung einer größeren Rekrutenzahl und Verjüngung Gegner dieser Politik nicht Stich halten wirken der Feldarmee auf ihre natürliche Höhe gehoben Neben den Finanz-und handelspolitischen Fragen werden muffe. Aber in der Schlußabstimmung am trete» die übrigen Aufgaben für die ueue Tagung 6. Mai siegte noch die Opposition mit 48 Stimmen zurück. Die Thronrede erwähnt nur noch dar Reichs- Mehrheit; erst »ach de» Neuwahlen kam das große seuchevgesetz und die internationalen Abwkhimaßiegeln Werk zu Stande, die Militärvorlage wurde am 15. gegen die Cholera und betont zum Schluß die Fort-

Znvi mit 201 gegen 185 Stimmen endgültig an. dauer der engen Freundschaft mit den verbündeten

„ __ . , _ . , _ „ Reiche» und die guten und fteundlichcn B-zietungen

Damit hatte sich das Vertrauen unseres Kaisers zu allen Möchten, welche die Zuversicht ein flöt en in die Mitwirkung des Reichstags bei der zur den Frieden ferner zu erhalten.

Sicherheit des Reiches notwendigen Heeresreform Wird es sich in der bevorstehenden Tagung auch «stillt, und so konnte die Thronrede, mit der der nicht um Lebensfrage» der Nation, wie im vorigen! Reichstag am 16. November 1893 eröffnet worden Jahre handeln, so wiege» doch die dem Reichstage! ist, mit dem kaiserlichen Tanke für die patriotische gestellten Aufgaben viel schwerer, als die mancher ’ Lereitwilligkeit der Volksvertretung auhebeu. I s --- — -

Waren bie Handelsverträge mit Rumänien, Serbien und Bergleute Briefe gerichtet, in denen er hervor- «Ja eH Eüreau des Reichstags am Tage I gehoben habe, daß für beide Parteien eine weitere k mix”6 6eteti8 3n0c9an9en. Am Freitag hat I gemeinsame Erörterung unter dem Vorsitz eines der Reichstag beschlossen, daß die erste Lesunp I Ministers von Vorteil sein dürfte. Lord Rosebery der Handelsverträge erst am Donnerstag vorgeuowmcn I habe diese Aufgabe übernommen und beide Parteien werde. Es ist Kommisfionsberatung in Aussicht I aufgefordert, Vertreter zu einer sofort zu beginnende» genommen. Die Handelsverträge find noch vor den I Konferenz zu entsende». Er hoffe, daß die Verhält- Weihnachtsferien zu erledige», da die provisorischen I nisse diese» Schritt der Regierung rechtfertigen würde». Abmachu»geu mit jenen Ländern Ende des Jahres I — Beim Lordmoyorbankett, wo alljährlich eine be- adlaufeu. Ideuisame politische Kundgebung zu erfolgen pflegt.

Der österreichische Minister des Auswärtigen, I sprach der Staatssekretär für Jndie», Lord Kimberley, a ^ano^ st am Dienstag in Mailand ein-«Die Beziehungen Englands zu deu auswärtige» italienischen Minister des Staaten seien herzlich, doch könne niemand ohne Be- Auswärtige» Briu begrüßt wurde. Von dort begaben sich sorgnts auf die wachsende Rüstung Europas sehe», am Mittwoch beide Mfllister nach Monza, wo sie auf I Nachdem er daun das Verhältnis zu Nordamerika, dem Bahnhof vom Generaladjutanteu des Königs die afghanische und siamesische Frage berührt hatte, empfange» wurden. Bald darauf empfing auch der sprach Lord Spencer über die englische Seemacht,

schlüge, durch welche die ärmeren Volksschichten! ™

möglichst wenig belastet werde» sollte», in Aussicht! “©• WülhktlschllU.

xst/llt. Inzwischen hat sich diese Aufgabe zu einer Nach kurzem Jagdaufenthalt in Württemberg, Reform des Fiuavzwesers des Reichs im größeren auf der Besitzung des Hausministers v. Wedell und Ettle erweitert. Namentlich kommt es darauf an, beim Fürste» Lichrowsk! ist u»ser Kaiser am de, für die Haushalte der Eiuzelstaaten außerordent- Dienstag nach Potsdam zurückgekebrt wo er von sich störenden Schwankungen in dem V-rhälmiffe der dem inzwischen eingetroffcnen Großsürste» Wladimir Matrikularbeitrage und der Ueberweisungeo ein Ende von Rußland erwartet wurde.

zu machen und die Mittel sür sichere Ueberschüffe der Tas wichtigste Ereignis der Woche war die Er- lleberweisungeo aus der Reichskaffe wiederzugcwinuen. öffnuug des Reichstages, welche am DounerS- vieran haben alle Eiuzelstaaten das gleiche Interesse, tag vom Kaiser i» Person vollzogen wurde. Die Ä Preußen wird sich sür 1894/95 durch die Thronrede knüpft an daS unter Mitwirkung deS neuen Wgenden Anforderungen des Reichs mit veranlaßt, Reichstags vollbrachte nationale Werk der Heeres- Mehrscheinlich ein erhebliches Deficü ergeben; im | reform an und bezeichnet als die Hauptaufgaben der

§^ ^rm°chte nicht mehr an sich zu halten und I nachgeschickt werden sollen; ich kann das heute selbst sagte deshalb: „Ich wollte Dich berm Mtttageffen I noch nicht bestimmen "

nicht stören, da Du aber doch keine Lust zum essen „Aber warum diese Eile?" fragte Frau Bod- N ’’ cf™e Dich meiner Unruhe und sage mer .Könntest Du nicht noch ein paar Tage hier- Mir, weshalb Du von Lettenhofen fortgegangen bist."! bleiben?" 9 y

. 'N ja ohnehin nur noch einige Tage „Ich kann nicht, Mutter! Rede mir nicht zu; dort bleiben,. antwortete er, während er Kompott hätte ich Dich nicht noch sehen wollen, hätte ich

nahm und mn demselben beschäftigt schien. nicht bedacht, wie tief es Dich bedrücken würde

.. .,'a6e[ Du wolltest doch bis nach der Hochzeit wenn ich ohne Abschied von Dir gehe, so würde ich

bleiben ; der Baron sagte mir selbst, als er kürzlich gar nicht erst nach Berlin gekommen sein; halte Mit Dir hier war, Du habest es ihm versprochen " I mich nicht auf! Die Luft hier erstickt mich!"

-Er stat mir das Versprechen abgerungen, und! Er eilte mit diesen Worten ans Fenster riß ich — ich konnte es nicht halten!" stieß Bodmer! beide Flügel auf und beugte sich weit hinaus auf heraus, indem er sich bereits das dritte Glas Wein vie Straße, unter deren im Schmucke de» jungen etngoß und es ebenso hastig wie die beiden ersten! Grüns prangenden Akazienbäumen ganze Scharen hinunterWrzte. von spielenden Kindern sich tummelten, deren Singen

Dre Mutter sah ihn bedenklich an. .Gotthold, und Lärmen vom Raffeln der Pferdebahnwaaen verstehe ich Dich recht? O, meine Ahnung!" «und vom Rollen der Miets- und Lastmhrwerke über-

'^^Ahnung?' tönt ward; dazwischen schmetterte die Musik eines

.Adelheid von Letten war Dir nicht gleichgiltig, I von den Uebungen von dem Tempelhofer Felde Du kannst es nicht mit ansehen, daß sie die Frau! heimkehrenden Regiments. ö

mcht, aber dringe auch nicht in mich - ich kann Gedanken weilten an einem qan? an^n Se nW CttIäienk B und es mußten qualvolle Dinge ftinbie £ Sie sah ihn bekümmert an. .Es ist das erste schäftrgtm, denn seine Mutter, welche ihn von der

Mah daß Du kern Vertrauen zu Deiner Mutter Lette betrachtete, nahm mit Schrecken wahr, welche hast, j^te sie mtt leisem Vorwurf. I heftige Gemütsbewegung sich in seinen Zügen malte.

.Du Mrst alles erfahren, ich schreibe e» Dir," Voll Sorge fragte sie sich, was mit ihrem ernsten entgegnete er mtt dumpfer Stimme, indem er wie- aber doch lebensftohen und durchaus nicht launischen der em Glas Wem emgoß und austrank. l Gotthold vorgegangen fern müsse Er war schon

.So willst Du bald wieder fort?" fragte Re. öfter mit dem^ Mhzuge ^B-rtin gekomL .Heute mtt dem Abendzuge; ich fahre über Köln ohne deshalb so zerbrochen, so erschöpft gewesen zu Calais und Dover nach England. Von London sein, wie sie ihn heute gesehen, auch hatte sie ihn au» werbe ich angeben, wohin mir meine Sachen! während seine» Schlafes beobachtet; derselbe war

I 3 111 U W f t* .Silber und das erlesenste Eingemachte." Er war

M Erzählung von F. Ar ne seid. Ian den Tisch getreten und musterte ihn.

| sNachdruck berboteiu] I , »Wann sollte ich es denn sonst zum Vorschein

U (Fortsetzung,) «bringen, als wenn ich Dich hier habe?" scherzte

U .Gotthold, bitte stehe auf, es ist halb drei Uhr "! bie alte Frau. .Ich darf doch meinem verwöhnten F Man hörte ein Geräusch, als ob jemand hastig I Herrn Sohn den Abstand zwischen der Tafel in DMfspriiige, und eine angenehme, aber noch ein wenig I Lettenhofm und dem Tisch seiner Mutter nicht allzu Ddkrschlafen klingende Stimme antwortete: .Ich komme | Wwar machen."

Meich, Mutter." In des Doktors Zügen zuckte es, als hätten die

^Nach Verlauf von etwa zehn Minuten trat I ®otte der Mutter unangenehme Empfindungen in Gotthold Bodmer ins Zimmer; er war in einen I ihm geweckt, aber er bezwang sich und sagte, wäh- Wichten grauen Sommeranzug gekleidet, an dem er l^nd er ihr gegenüber am Tische Platz nahm: Hereintreten noch zupfte und zog, mar von! 7Der Abschnitt meines Lebens, welcher die Ueber- jHlanker und doch kräftiger Gestalt und trug auf I 'christ .Lettcnhofen" trägt, liegt nun auch hinter Wanke m Halse einen von dunkelbraunem lockigen IE.

»Mar bedeckten Kopf mit unregelmäßigen, aber sehr! ”uf ein Glockenzeichen ihrer Herrin brachte Lies- Wödrucksvollen Zügen und ein Paar stahlgrauen, I die Terrine mit der Suppe; Frau Bodmer litten und klugen Augen, die zuweilen einen eigen-1 füllte die Teller, sprach ein kurzes Tischgebet und k«vlich träumerischen Ausdruck anzunehmen ver.«aß dann schweigend, um auch ihrem Sohne Zeit zu trachten. Er reichte der Mutter die schmale, aber leisen, seine Suppe ungestört zu verzehren. Zu IW kräftige Hand mit den wohlgeformten Fingern 17r,em Erstaunen bemerkte sie, daß er den Löffel pbb gut gepflegten Nägeln und sagte bittend: ,Ver-! ^nken ließ, nachdem er den Teller kaum halb geleert. M dem Langschläfer, Mütterchen; Du hättest mich! , „Warum ißt Du nicht? Schmeckt Dir die Suppe lange wecken sollen, Deine Tischstunde ist ja! nicht?" fragte sie.

iWtä vorüber." I „Sehr gut, wie alles was Du kochst, aber ich

IL. »Gi, ich warte gern, wenn ich dafür die Freude I habe keine große Eßlust."

kann, mit meinem Sohn zu speisen,"'erwiderte! »Bist Du krank?" fragte sie und blickte besorgt Wau Bodmer; „das kommt mir selten genug undlm sein Gesicht, das ihr nun besonders bleich und in Zukunft wohl noch seltener geschehen, ! hager erschien.

We sie mtt einem forschenden Blick in sein Gesicht! ,O, durchaus nicht, ich muß mir nur noch Platz WiU- !/ur den Braten und die Mehlspeise bewahren,"

LL»5Du hast e» schon erraten, Mütterchen," er-1lächelte er; „denn ander», da» weiß ich schon, thust Wrrte Bodmer, und ein wehmütiges Lächeln zuckte I Du es ja doch nicht."

5,bie etwas vollen Lippen seine» übrigens schön Wirklich nahm er sich eine tüchtige Portion Mundes. .Hast es aber auch so Kalbsbraten auf den Teller, aber Frau Bodmer M»ch hergerrchtet, da» gute Geschrrr, das beste lentgmg es nicht, daß er sich zum Essen zwang

bevorstehenden Session die Finanzreform und die «König de» Grafen Kalnoky in einstündiger Audienz. Fortführung der Handelspolitik. Mtt großer Be-l Eiue besondere Veranlassung liegt zu diesem Besuch srtedtgullg darf e» uns erfüllen, daß die Lage der nicht vor, in politische» Kreisen war man von der auswärtigen Beziehnngeu des Reichs dem Kaiser ge- Abficht dieser Reise längst unterrichtet, und Graf statteten, von Neuem die Zuversicht auSznsprecheu, Kalvoky hat auch nur aus Rücksicht auf die öster- daß die Segnungen des Friedens erhalten bleiben.! reichliche Ministerkrise bis jetzt damit gewartet. « »ÄÄ tin» ““ Regelung des finanziellen Die ö st e r r e i ch i s ch e M i n i st e r k r i s i 8 ist jetzt Verhaltutsses des Reichs zu den Eiuzelstaaten im endlich gelöst worden: dem Fürsten Windischgrätz ist Interesse diesrr erscheint, bewies auch die Thronrede, die Bildung des neuen Kabinetts gelungen und der ms? der sächsische Land tag! Kaiser hat in zwei Handschreiben an den ehemaligen

aSffnet Mabe. Die enge Verkettung der Finanzenlund den jetzigen Ministerpräsidenten die Demission ox Giuzelstaaten^mit ben Reichsfinanzen und bie Un-I bes Kabinetts Taaffe angenommen und die neuen ficherheit über die lahrlichen Ansprüche des Reichs I Minister ernannt. Letztere habe» auch bereits den an die Bundesstaaten habe» auch dort die Finanzlage Eid geleistet. Von den bisherigen Ministern bleiben ungünstig beeinflußt. Ebenso bemerkt zu werden im Kabinett Bocquehem (Inneres), Graf Falkenhayn verdient daß auch für das Königreich Sachsen mit (Ackerbau), Graf Welsersheimb (Landesverteidigung) seiner hochentwickelten Jndustne die Wahrnehmung I und Graf Schönbron (Justiz). Nen treten ein außer bestätigt wird, daß der Druck auf das wirtschaftliche I dem Ministerpräsidenten: Graf Wurmbrand (Handel), Leben im Weichen begriffe» ist, wen» auch die lieber- v. Madeyski (Unterricht), Dr. v. Plener (Finanzen) Produktion der günstigen Jahre 1889/90 noch nach-1 und v. Jaworski (als sogenannter polnischer LandS- N das wieder ein Beweis dafür, wie mannmiuister). Das neue Kabinett, an dem alle

I tx £ nx die Handelspolitik des Reichs »ach dem I drei großen Parteien beteiligt sind, soll über 200 wirtschaftlichen Stillstände, der vor und seit ihrem von den 250 Sitzen des Abgeordnetenhauses verfügen. Beginn allgemein in Enr,pa herrschte, beurteilen zu Die Blätter begrüßen fast sämtlich, insbesondere die ™ u , Deutschliberalen, das Koalitionskabinett sympathisch.

. ®ie ^bandlungenim Reichstage begannen, wie - Der Reichsrat ist von dem Kaiser auf den 23. uonch, mit der Präsidentenwahl, welche auf das November einberufen worden.

Präsidium mit Herrn v. Levetzow an der In England haben die Sitzungen des Unter- Demnächst durste der Etat für 1894/951 Hauses wieder begonnen. In der Montagssitzung mit einer Rede de» Reichsschatzsekretärs eingebracht erklärte Gladstone die Stellung der Regierung zum werde«. Die Absicht, sofort auch die Steuervorlagen Kohlenarbeiterstreik. Die Bewegung sei an einen ernzubringeu, wird sich nicht ausführen lassen; wenig-1 Punkt gelangt, wo weitere Schritte mit Aussicht auf früheren Seiff'on iE“« “I T1.8u“beSrot ?och am Donnerstag mit Erfolg unternommen werden könnten. Er habe daher

Ä Lale S tt Ä ± »L «5 betreffenden Orgavisationm der Grubenbesitzer

öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhain.

Jllustrirtes So««taasblatt. ^Redaktion und Expebi^n^M^rttÄ? ®Zarb”Ifr

Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn» xitb rerer» ■< ....

jk 273. Marburg,

Sonntag 19. November 1893.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfutt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XaVIII. Qafirfl. Stoffe in Frankfurt a. M, Berlin, München u. Köln; G. L. *) d

Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.