Erstes Blatt
-e. Wochenschau.
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»ffn tos J V19 ,fle91 Dt~ Neubildung des I die eS befolgen wird, noch nicht beraten • e II f £ LS“ ?urst Wudischgrötz Minister des Auswärtigen, weide deshalb nicht
*Wv___^^ung eines KoalitionsministerirmS über-1 An Herrn Duvuv. dem Ministern,<
Worte.
Sie ist tot!' schrien beide zugleich auf.
wo ist der Doktor jetzt? Was ist für
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I — Der Bundesrat stimmte dem Handels« «vertrag mit Serbien zu, ebenso dem Handels« Provisorium mit Serbien, sowie dem mit Serbien ge» Iroffenen Uebereinkommen betr. den Muster- und Markenschutz.
— Die nächste Sitzung der Delegierten für den dentsch - russischen Handelsvertrag wird Montag stattfinde»; es wird darin wieder ein Teil der rusfischeu Antwort auf die letzten deutsche» Vorschläge erfolgen und besprochen werden. Rusfischer« [fett« macht sich, wie die „National- Ztg.' erfährt, noch immer gelegentlich der Wunsch nach einem Provisorium bemerklich, auf das deutscherseits nicht eingegaugen werden wird, weil es zwar der rui fische» Getreideausfuhr, aber nicht der deutschen Industrie förderlich sein würde, deren Export doch mit einiger« maßen dauernde» Verhältniffen rechnen müsse.
; Das wichtigste Ereignis der abgelauftnen Woche wren die Wahlen zum Landtage, welche am Dienstag vollzogen wurden und zu einer kleinen lerschicbnng nach rechts führten. TaS Abgeord- «cuhous, welches 433 Lavdboten zählt, fett fich
I »Mich aber hält er nun nicht mehr hin!' ries der Rittmeister aufspringend.
„Was wollen Sie?'
„Mich selbst vom Zustande meiner Braut Überzeugen.' I
I Der Rittmeister wandte fich ab, er schämte fich, Idre Thränen sehen zu lassen, die ihm in die Augen I schossen. Diesen Augenblick benutzte der Doktor, um Iden wie geistesabwesend vor fich hin starrenden «Herrn von Leiten zuzuflüstern: „Könnte ich Sie I nicht einen Augenblick allein sprechen, Herr Baron?' I „War wollen Sie von mir? Was haben Sie «wir zu sagen?' rief der Baron auffahrend. Der I Rittmeister drehte fich um. „Er scheint, die Herren wünschen allein zu sein,' sagte er mit einem vor- I wurfsvollen Blick auf den Baron, „ich sehe, daß ich hier doch ein Fremder bin.'
„Sie find kein Fremder, Warnbcck!' rief Herr| von Letten. „Doktor, war Sie mir zu sagen haben, | betrifft meine arme Tochter?' « |
»Ja,' sagte Eller leise. |
»So reden Sie; dort steht ihr Verlobter, alles! was fie betrifft, geht ihn so nahe an wie mich.' |
Dr. Eller zögerte noch. I
„Sprechen Sie, Doktor I' rief Herr von Letten, | ber in des Rittmeisters Mienen einen Ausdruck zu| sehen glaubte, der seinen Stolz auf das Empfindlichste | verwundete. „Lassen Sie uns endlich erfaßen, was| den Tod meiner armen Tochter herbeigeführt hat.'I
Der neue österreichische Miuisterpräfidevt Fürst Alfred zu Windtschgrätz, ist das Haupt des reichsunmittelbaren Fürstenhauses Windischgrötz, ein Enkel des FeldworschollS, der in der Revolution von 1848/49 ehte große Rolle spielte. Der Fürst ist am 31. Okrbr. 1851 zu Prag gekoren, und seit 1877 mit der Prinzessin Gabriele AnerSperg verheiratet, Doctor jur. utr., Mitglied des Reichsgerichts, Vizepräfidenl des Herrenhauses und ehemaliger Ordonnanzoffizier des Erzherzogs Albrecht. Er gehört zu den hervor- raxentsten Großgrundbesitzer» der Monarchie; in Böhmen allein, wo er die Herrschaften Kladrau, Tachan und Stekna besitzt, gehöre» ihm 35000 Joch, in Krai» etwa 70 000 Joch. Der Fürst ist Mitglied der Fraktion deS böhmischen Fendaladels'; er hat jedoch, als ein Teil seiner Parteigenossen durch die Jungtschechen eivgeschüchtert, von dem Wiener Ausgleich in illoyaler Weise zurückgetretev war, mit eiuer Minderheit diese Haltung richt ge-| billigt, was ihn freilich nicht veranlaßte, aus ber | Partei zu scheiden. I
)| „Eine Herzlähmung,' antwortete der Doktor.
| »Infolge des übermäßigen Genusses von Chlo« ilral?* fragte Herr von Letten.
| »Ich kann dem Chloral diese Wirkung nicht zu- | schreiben,' erwiderte Eller ausweichend.
| »Sie wollen also behaupten, die Herzlähmung «wäre unabhängig davon eingetreten,' fragte Warn« «deck, näher tretend.
I „Allerdings.'
I „Ein junges, frisches, gesundes Mädchen soll «plötzlich, ohne irgend welche Veranlassung einer I Herzlähmung erliegen; das glaube ich nicht,' ev I klärte Warnbeck.
»Er ist durchaus nichts Unglaubliches,' sagte Iber Arzt.
| „Aber es ist hier nicht der Fall; ich sehe e» Ihnen an, Herr Doktor, die Sache verhütt sich an« berg," erklärte Warnbeck dringender.
Dr. Eller warf einen hilfesuchenden Blick auf ben Baron, der fich müde und gebrochen wieder auf ba« Sofa gesetzt hatte. „Herr von Letten, möchten Sie mir nicht vielleicht einen Augenblick allein Gehör schenken?'
I »Nein!' fuhr Herr von Setten auf. „Bin ich denn nicht schon gestraft genug, müssen Sie mich auch noch quälen? Ich habe kein Geheimnis vor meinem Schwiegersohn. Reden Sie endlich I'
„Sie befehlen," sagte Eller mit einer leichten Verbeugung.
_ «—------ -—*•.**,* rede»,
H>rru Dupuy, dem Mluisterpräsideuten, sei es, zu rede», und dieser werde, meinte Develle, jedenfalls sage», daß wir die Freiheit, das Gesetz, das ganze Gesetz achte», und daß wir unfern Kredit und unsere Militärorganisation, de» einzige» Schutz und Schirm unserer Unabhängigkeit, hochhalten müssen, „denn!
Irrtümer.
Erzählung vou F. Aruefelb.
^Nachdruck berieten.] (Fortsetzung.)
M es geschah also nach unserer Verlobung?' -" der Rittmeister immer aufmerksamer werdend. Allerdings,' gab der Baron arglos zu; „wie M von dem Kammermädchen erfahren haben "sie nur allein sein, um ungestört Chloral zu können'
’«nb woher hatte fie das Chloral?"
'M.weiß ich nicht; Hanne sagt, sie hätte es «kttn mitgebracht.'
»D habe aber noch nie gehört, daß Chloral
I Die französische Kammer wird kommenden | Dienstag zusammentrete», und es ist nicht zu zweifeln daß die anläßlich des rusfischeu Besuchs stattgc- Ibabten hoSpolitische» Erörterungen dort einen Widerhall finden werden. Von Interesse ist gerade im jetzigen Augenblick eine Rede, welche der jetz'ge Minister des Auswärtige», Monsieur Develle, vor seinen Wähler» i» Bar le Dnc gehalten hat. Er erklärte u. a,, daß die Zeiten der Sorge für Frankreich vorüber feien, und erinnerte an das Wort Gambettas: „Nachdem die Aera der Gefahr ge- -chlosse» ist, beginnt die der Schwierigkeiten.' Er fürchte, sagte Herr Develle, daß die Schwierigkeiten größer werden als die, welche Gambetta im Ange hatte. Das Kabinett habe über die politische Linie, | fcie e8 befolgen wird, noch nicht beraten; er, her I
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Deutsches Reich.
I , N"ttn, 10. Novbr. Unser Kaiser kehrte kgestern Nachmittag 2-/z Uhr, von Sr. K. H. dem Fürsten von Hohenzollern wiederum geleitet, »ach
I Zollern und von dort mittels SonderzugeS nach Tübingen zurück und traf gegen 4% Uhr Nach I mittags wieder ür Bebenhausen ein. Heute Vormittag 8 Uhr trat der Kaiser von Tübingen ans die Reise »ach PieSdorf zur Jagd beim Minister des Königlichen Hauses v. Wedel-Piesdorf an. Bei der I Abreise gab der König von Württemberg dem Kaiser bis zum Bahnhöfe das Geleit, wo beide Majestäten sich gegenseitig auf daS herzlichste verabschiedeten. Heute Abend wird der Kaiser nach Potsdam zurück-1 kehren und am künftige» Montag nach Schloß Kuchelan fahre», um dort am 14. d. M. an den Jagden des Fürste» Lichnowskh teilzunehme». Ende der nächste» |
| — Die Kaiserin hat dem Oberbürgermeister vo» «Koblenz ein Schreiben übersandt, in welchem der Dank für den Ihren Majestäten gelegentlich der letzten «Anwesenheit bereiteten patriotischen Empfang ausgesprochen wird. Ihre Majestät hoffe, in nicht z» | serncr Zeit wieder längere Zett in Koblenz verweile» I zu können.
| — Zu der Nachricht, daß der Kaiser eine Kabinetts«
Iorbre gegen das Hazardfpiel in der Armee | erlaßen habe, bemerkt heute, wie es scheint auf Grund I zuverlässiger Information, dir „Kreuzztg.'r „Wtt | können der Nachricht nur vollen Glauben beimessen, |ba bekanntlich Seine Majestät fich wiederholt auf |das schärfste gegen das Hazardfpiel tti der Armee | ausgelassen und feinen Allerhöchsten Willen kundgegeben Ihat, diesem energisch eutgegeuzutreteu. Ebenso ist | anzunehmen, daß in Uebereinstimmung mit den scharfe» Verfügungen des hochseligen Kaisers Wilhelm I. und des jetzigen Kaisers vou Allerhöchster Stelle die ge- eigneten Mittel ergriffen werden, um die Vorkommnisse der letzten Zett gebührend zu ahnden. Da die ganze Angelegenheit aber eine durchaus interne der Armee ist, indem die Vorgänge in Hannover doch nur die I engere» Kreise des Offizierkorps berühren und die Oeffentlichkeit nichts angehen, da keinerlei Vergehe» zu verzeichen find, so ist eS wohl selbstverständlich, daß alle dagegen getroffenen Maßregeln auch sekreter Natur find und nm innerhalb der Kreise bleiben, i» denen die vielbesprochenen Vorkommnisse stattgefunden haben.
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«»en, es wird ihm aber schwer, für die einzelnen «Perposten die geeigneten Persönlichkeiten zu ». An fich wäre daran nichts Auffälliges. Am «ist der Ersatz einer Regierung, welche über W» Jahre lang die Geschicke eines Großstaates
itrt ns 149 Konservativen, 59 Freifinnigen, 90 Natio- r* illiberalen, 91 Zentrumsmännern, 20 Deutsch- Wti niftnnigen, 18 Polen, 2 Bund der Landwirte, 2 dlichS !ämn und 1 Wilder zusammen. Die Physiognomie ib. -s neuen HauseS wird also beherrscht durch die ------ kntschkouservotiven.
| „Erlauben Sie, lieber Papa, daß ich mich ent# ferne,' versetzte der Rittmeister; nun aber sprang Herr von Letten auf, die Gemütsbewegungen, deren Raub er jetzt fett mehr als einer Stunde war, hatten eine solche Ueberreizung der Nerven bei ihm hervorgebracht, daß er. in den heftigsten Zorn geriet »Sie bleiben hier!' schrie er. „Zum letzten Male
zögernde Moment in der Uneinigkeit der Koalition | machen werde. Die Rede, man wird dies ein- gefu^t werden muß. Die Parteihäupter vermögen räumen, enthält im Gegensatz zu affen bisherigen ri^einialn^ Atzung wichtiger Portefeuilles nicht Aeußerungen maßgebender Personen Frankreichs von 3 9en‘ Friedensbürgschaften keine Silbe; fie betont die Not
wendigkeit des Festhaltens an der Militärorganisation, sie wiederholt sogar das Wort des verschollenen imperialistischen Kriegsministers Leboeuf „wir find bereit', freilich wtt dem Zusatz, „doch wtt bedrohen I niemand', eröffnet zum Schluß aber doch eine Perspektive ans ruhmvolle Thateu. Wer sich beunruhige» «will, hat also hinreichende» Grund dazu; denn etwas | Säbelgerassel klingt durch die Rede des Herrn Develle. I Aus Spanien wird eine fluchwürdige Schard- Ithat der Anarchisten gemeldet! Während einer Opernvorsteffung in Barcelona schleuderten die Unholde zwei Tyramiibomben mitten unter das Parterre- Publikum. von denen wohl nur die eine platzte, aber auch diese genügte, um fünfzehn Menschenleben zu vernichten und sonst noch eine große Anzahl Zuschauer zu verwunden. Die menschliche Empfindung wendet fich mit tiefem Abscheu ab vo» de» Urhebern | 'solcher Bestialiiät und ruft nach erbarmungsloser! Ahndung. Gegen diese Teufel in Menschengestalt, | welche aus dem Hinterhalte völlig unschuldige | Menschenkinder kalten Blutes hinweucheln, gibt es| nur eine Abwehr, die Vereinigung aller Gefitteten| zum Vernichtungskrieg! — Der Krieg mit den Riff-1 kabylen in Marrkko geht seinen Gang. Zu wünschen | ble'bt, daß er so lokalisiert bleibt, wie er zur Zeit ist. |
»ffotatt fich j-doch I» dm Umüanbe, d°i bat tn. L He “J”“ i-t. b-abfich,,,, et fich
zögernde Moment in der Uneiniokdt h«- 6nrtH0n«L»*.« JLi- om. st*ruhmreich»ach Letzlingen zu begebe», um dort wie alljährlich
die Hofjagd abzuhalte».
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain
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____ Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, PariSi
Unterbrach ihn ber Rittmeister. „Halten Sie mich nicht zurück, ich muß, ich will sie sehen "
vr. Eller sah ihn mit einem unbeschreiblich traurigen Blick an. Ich will Sie nicht daran vergehend rcOlIen ‘n ba» Schlafzimmer meiner Tochter Iden beiden^ Männern^^me^^rküMte^als^2e
? I Wort-.
«nmen 210 Stimme» nur 7 Stimmen an der ‘Weit. Aeußerlich wird das Abgeordnetenhaus Z0M. wenig verändertes Gesicht zeige». Eine Reihe » Gestalte» sind verschwunden, die nicht vermißt eine Reihe neuer werden eintrete», die man lhäft t bemerkt. Vo» bekanntere» Name» fehlen! seH Mei Meyer, Professor Gneist, Professor Häuel v. Rauchhaupt, die Minister a. D. Herrsurth
. 1 Maybach.
hu nennen; wollen Sie mich ba wirklich fern halten «von ihrem Krankenlager — ihrem Totenbett?' L. «Nein, nein, mein Sohn, wir wollen nur warten, bt« um ber Doktor ruft,' sagte Herr von Letten, ganz bestürzt von der Hefttgkeit bes sonst so ge- I hattenen Mannes mit ben glatten Formen.
„Nicht eine Minute mehr,' erklärte ber Ritt- Eister entschieden. „Wollen Sie mich begleiten? Wenn nicht, so gehe ich allein.'
„Einen Augenblick, mein Sohn, wenn es doch wäre, wie Eller sagt, wenn unser Eindringen ver> shängnisvoll für Adelheid »erben könnte?'
„Sie halten bas selbst für einen Vorwand, und rch glaube ebenfalls nicht daran. Mir ahnt ein schaurige» Geheimnis, ich muß Adelheid sehen.'
Er wandte sich der Thür zu. In demselben . uti jmuiivi jegi f Was ifi zur I Augenblick ward dieselbe nach einem kurzen Anklopfen I
geschehen?" ftagte der Rittmeister heftig. | geöffnet. Dr. Eller erschien auf der Schwelle. | , Doktor hat uns alle aus dem Zimmer | jy »■ |
J weU Adelheid, wenn sie erwache, durch nichts | Beim Anblick des Rittmeisters wich der alte ‘geblSen” 2 a)orcttee Arzt in sichtlicher Betroffenheit einen Schritt zurück.
leben. Ich halte e» aber nur für einen | „Verzeihen Sie, man wies mich bierber • ich!
to’ W|Mbereiten und staubte, ber Herr Baron fei allein, ich -• '
M hinzuhalten. I „Herr Doktor, wie stcht es um meine Braut?' I
Tie Natiouallibkralkn hatten seiuer Zeit 86 Mau- • eie im Besitz, gewarueu also vier Moudaie. Der tbc ««ptfieger in dieser Wahl ist die konservative Fraktton, E elche beträchtlich geworneu hat und zwar von den leiftnnige», bann vom Zevtium und ben Polen.
«Im Ur günstigste» gestaltet fich daS Lerhäliuis r die Frcifinrigeu. Eie habe» ehte Reihe Sitze I« an die Naiionalliberaleu und an die beiden iseivaiiven Parteien verloren, und darunter befinden 1 welche bisher als Hochburgen des Freies galten, z. B. Kiel unb Hage». Im letzteren sie war Eugen Richter aufgestellt uud ist eS für 898. k steifinnige» Verhältnisse sehr bezeichnend, daß er hagm nicht wieder gewählt wurde.
Ta die absolute Mehrheit deS Abgeordnetenhauses ; bkttägt, so fehlen de» Konservativen, Frei-| Mvative» unb dem Bund der Landwirte mii|
Der Rittmeister lachte bitter: „Ach, ich vergaß
DA *^L6 sagt unser alter Hausarzt, Dr. Eller igr# 'J8 war «re ein Wunder, daß er kam, als m > n nach ihm schicken wollten.'
SD- ** bann brauchen wir ja nicht bas Schlimmste Wen!" rief ber Rittmeister, erleichtert auf» u, «Sie hat eine zu starke Sofie genommen, erwachen.' i
von Letten stieß einen schweren Seufzer sagte: „Ich kann das nicht hoffen; ihr M war nicht das einer Schlafenden, sondern wn, und Dr. Ellers Gesicht weissagte mir obwohl er uns den Trost gab, sie ^wachen-'