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-e. Die Winter-Campagne

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Größe», irk.

Anscheinend, wenn auch nicht mit der gleichen Sicherheit, läßt sich die Gegnerschaft der Rickertschen Freisinnigen und der Antisemiten voraussetzeu. Beide Fraktionen haben zwar mit der Bewilligung der Militärvorlage gewissermaßen auch die moralische Verpflichtung übernommen, für deren Deckung zu orgen, aber andererseits haben sie sich den Wählern gegenüber zu sehr für eineSchonung der schwächeren Schultern" engagiert, als daß sie ohne weiteres zu den geplanten Steuern Ja und Amen sagen könnten. Bleibt noch das Zentrum und die alten Kartell- Parteien : Konservative, Freikonservative und National- liberale. Was zunächst die Letzteren anbelangt, so find sie zweifelsohne dem Plane einer Reichsfinanz- reform im Allgemeinen geneigt, allein sie vermögen selbst dann der Regierung keine sichere Mehrheit zur Verfügung zu stellen, wenn man nach Analogie der Abstimmung über die Milstärvorlage auch die Polen zu den Freunden der Steuerreform hiuzuzählen wollte. Die Entscheidung über diese wirtschaftliche Lebens­frage des Reiches wird also wieder einmal beim Zentrum liegen und es hat ganz den Anschein, als ob dasselbe in der Steuerfrage nicht auf der gleichen starren Negation verharren werde, wie bei der Militär­vorlage. Der Zentrumsführer Dr. Lieber Hal jüngst erst in Crefeld eine Wahlrede gehalten, in der er unter gewissen Voraussetzungen sich für eine Tabak fabrikat- und Weinsteuer ausgesprochen hat. Es hat mithin den Anschein, als ob da» Zentrum dies­mal mit sich werde reden lassen. Welcher Preis wird gezahlt werden müssen? Das wird sich bald genug zeigen.

Jedenfalls können zur Zeit die parlamentarischen Aussichten der Steuerreform als ziemlich günstig be­zeichnet werden. Es werden viele und große Rede­schlachten geschlagen werden müssen, bevor das wich­tigste Pensum der bevorstehenden Reichstagssession zum Abschluß gebracht sein wstd, es ist überhaupt noch fraglich, ob diese Aufgabe in einer einzigen Tagung wird gelöst werden können. Jedenfalls hat aber die Regierung begründete Aussicht, ihr Reform­werk zu einem glücklichen Ende zu fuhren.

Haube umschlossen war. Das an der weiten weißen Schürze befestigte Schlüsselbund kennzeichnete sie als Beschließerin des Hauses. Die weit ausgebreiteten kräftigen Arme trugen einen großen Stoß weißer, lavendelduftender Bettbezüge.

Wollen Sie helfen, Fräulein Hildchen?" sagte sie mit der Zutraulichkeit einer sich gewissermaßen zur Familie zählenden alten Dienerin;ist nicht nötig, machen Sie sich nur selber schmuck, daß Sie fertig find, wenn die Gäste kommen, wir haben hier bald alle» in Ordnung; die gnädige Frau wird sich freuen, wenn sie herauf kommt und sieht, wie west wir schon find."

Ist denn für Fritz schon alle» besorgt?" fragte Hildegard.

Schon gestern, Herr Bodmer ließ nicht eher Ruhe," lachte die Alte;auch Herrn von Warnbecks und des Herrn Leutnants Zimmer sind fertig."

So werde ich nachher in den Garten gehen und Blumensträuße für die Gastzimmer besorgen," sagte Hildegard,ich will nur erst Adelheid wecken, es ist die höchste Zeit, daß sie aufsteht, hat sie sich denn noch gar nicht gemeldet?"

Nein," antwortete Dorothee kopfschüttelnd,sie kann aber unmöglich noch schlafen. Die Mädchen machen solch heillosen Lärm, das ist nun einmal nicht im stände, geräuschlos zu arbeiten, ich habe schon ein paarmal Ruhe geboten."

.Da» ist eigentlich nicht nötig, e» ist spät genug," erwiderte Hildegard.Adelheid hat in letzterer Zett immer gern in den Morgen hinein geschlafen, so spät wie heute ist'» aber doch noch nicht ge­worden."

Sie wird gestern Abend lange gewacht haben; einem jungen Mädchen, das so nahe vor dem wich- ttgsten Schritte de» Lebens steht, geht doch mancherlei

Deutsches Reich.

N erkin, 5. November. Unser Kaiser nahm gestern früh um 8 Uhr in Potsdam den Vortrag des Chefs des Geueralstabes der Armee und des Generals von Hahuke entgegen. Später fand im Laugen Stall", welcher mit militärischen Emblemen geschmückt war, die Vereidigung der Rekruteu der

Garnison Potsdam statt. Der Kaiser, die Kaiserin, I trikularbetträge ausschließlich der von einzelnen Laudenl die drei ältesten Prinzen und die Prinzessin Amalie zu zahlenden besonderen Ausgleichsbeträge find für von Schleswig-Holstein wohnten der Feier bei. Nach I jedes Etatsjahr nur in der Höhe einzustellen, welche >er Rekrutenvereidigung hörte Se. Majestät einen I mindestens 40 Millionen hinter dem Gesamtbettage ürzen Vorttag des Kriegsministers Generals Bronsart I der Ueberweisungeu aus Zöllen, der Tabaksteuer, de» v. Schelleudorff uud nahm mllitärische Meldungen I Reichsstempelabgaben und den Branntweinverbrauch»« entgegen. Hierauf nahm der Kaiser an dem! abgaben zurückbleibt. Ergibt sich für ein Etatsjahr Frühstück int Offizierkafino des 1. Garderegiments I eine höhere Differenz zwischen den Matrikularbeiträgm Teil. Der Kaiser beabsichtigt, sich im Laufe dieses «und den Ueberweisungen, so verbleibt der Mehrbetrag llouatS nach Oberschlefien zu begeben, und zwar Idem Reiche und sind die Ueberweisungen, aus de» ur Fasaueujagd nach Grabowka, Kreis Rattbor. I Zöllen der Tabaksteuer rc. entsprechend zu kürze». Fürst Ltchnowski, der Jagdgeber, war, wie die Bei einem Minderbetrag bleibt ein entsprechender Leobsch. Zrg." meldet, am 31. Oktober in Berlin, I Betrag der Matrikularbeiträge unerhoben. Nach der um dem Kaiser persönlich die Einladung zu über- Rechnung fich ergebende Ueberschüffe des Reichs« bringen. Haushalts sind zu besonderen Fonds anzusammeln,

Dem Bundesrat ist heute der Etat für daS I welcher zur Ausgleichung der Fehlbeträge der folgenden Reichsheer, die Marine, sowie für die deutschen I Jahre zu verwenden ist. Erreicht dieser Ausgleichungs- Schutzgebiete für das Jahr 1894/95 zugegangen, so I fonds 40 Millionen, so find weitere ihm zufließende daß ihm nunmehr der gesamte Reichshaushaltsetat I Bettäge zur Tilgung der Reichsanleihen zu ver» vorliegt. I wenden. Die Verwaltung des Ausgleichungsfonds

'Wie dieNordd. Allg. Ztg." in Bestätigung I führt der Reichskanzler. Dem Bundesrat und de« fiüherer Meldungen erfährt, find von den Reichs- Reichstag ist bei ihrem regelmäßigen jährliche» Zu­teuervorlagen die beiden wichttgsten, betreffend I sammentritt über Bestand und Veränderung des Fonds den Tabak und die Reichsstempelabgaben, so gut Wiel Mitteilung zu machen. Zur Deckung eines im fertiggestellt, um an den Bundesrat gelangen zu I Reichshaushaltsetat bei fortdauernden oder einmaligen können. Mit dem Gesetzentwurf, betreffend die Be i Ausgaben des ordentliche» Etats fich ergebenden steuerung des Meines, wird ei» Gleiches binnen I Fehlbetrags können, soweit nicht der Ausgleichungs­wenige» Tagen der Fall sein. I fondS i» Frage kommt, Zuschläge auf VerbrauchS-

In Betreff der bevorstehenden Reform des!abgaben gelegt werden. Die Bestimmung darüber, Strafprozesses werden dem Reichstage zwei ge-!auf welche Verbrauchsabgaben, in welcher Höhe und sonderte Gesetzentwürfe zugehen. Der eine wird fich I welcher Dauer die Zuschläge gelegt werden sollen, als Novelle zur Strafprozeßordnung daistellen und! erfolgt durch besonderes Gesetz.

u. A. auch die Einführung der Berufung in Straf-1 Die BerlinerPost" kann die Vermutung

kammersachen enthalten, der andere selbständig diel derNat.-Ztg.", daß in Betreff der devtsch- Entschädignngspflicht des Staates unschuldig Verur-Irussischeu Zollverhandlnugen deutscher« teilten gegenüber regeln. lseits die Erklärungen übergeben worden find, zu

Der im Ministerium für öffentliche Arbeiten I deren Feststellung der Zollbeirat eiuberufen war, ferttggestellte Entwurf, betreffend die Reorganisation! bestätigen, und bemerkt dazu:Der weitere Verlauf des Eisenbahnwesens, ist von de» Eisenbahn-1der Angelegenheit hängt von der Antwort der dttekttonen begutachtet worden und soll »unmehr denIrussischeu Unterhändler ab, namentlich davon, ob Oberprästdenten zur Begutachtung zugehen. Maul diese sich unmittelbar auf die deutschen Forderungen nimmt an, daß die Reorganisation vor dem 1. April I äußern werden, oder ob sie erst Rücksprache in Peters- 1895 nicht ins Leben treten wird. Zur weiteren I bürg halten, was die Verhandlungen voraussichtlich Förderung des Sekundärbahnnetzes wird dem Land- wesentlich verlängern würde. Jedenfalls hat man tage, wie in früheren Jahren, so auch in der nächsten hier den Eindruck, daß die russischen Unterhändler Session eine Vorlage zugehen, welche erhebliche Mittel gleich den deutschen von dem austichiigeu Wunsche für die Erweiterung, Ergänzung und Ausrüstung der I beseelt seien, die Verhandlungen zu gutem Ende Staatsbahnen fordern wird. Izu führen.

Der dem Bundesrat zugegangene Gesetzen!-1 München, 4. Novbr. (Kammer der Abgeordneten.) wnrf betreffend die auderweittge Ordnung des Gegenüber dem Antrag des Abg. Grillenberger, alle Finanzwesens des Reiche» besagt, die Ma- bayerischen Gesandtschaften aufzuheben und dem An-

Irrtümer.

Erzählung von A Arnefeldi

(Nachdruck verboternj (Fortsetzung.)

II.

Das Herrenhan» in Lettenhofen bestand au» einem fich über mächtigen Kellergewölben erhebenden Erdgeschoß, zu welchem mehrere Stufen emporführten, die vor der Hausthür in eine breite, von einer hohen, vielästigen Linde beschattete, steinerne Rampe zusammenliesen. Recht» und links von dem breiten und sehr tiefen Hausflur lagen die Wohnzimmer, der große Speise« und Tanzsaal und die sogenannte Kanzlei de» Hausherrn, sowie da» Schlafzimmer des Baron» und der Baronin; ein seitwärts gelegener und mit dem Hauptgebäude in Verbindung stehender Anbau enthielt die Küche, die Speisekammern, die Milchkammer und sonstige Vorratsräume. Das erste Stockwerk, welches seiner ganzen Länge nach in der Mitte de» Gebäudes durch einen breiten Gang durch­schnitten ward, hatte eine sehr große Anzahl Zimmer, von welchen die Hälfte nach dem Hof, die andere Hälfte nach dem Garten ging. Sie dienten je nach ihrer Größe und Sage teil» zu Schlafzimmern für die einzelnen Familienglieder, teils zu Fremden-und Borratszimmern. Auch Herr Bodmer, der Lehrer des jüngsten S hnes, hatte mit feinem S^tng am äußersten südlichen Ende des Ganges das Wohn-, Schul- und Schlafzimmer gehabt und bewohnte diese Räume noch allein, seitdem Fritz da» Vaterhaus verlassen hatte und nach der Kadettenanstau m Pots­dam gekommen war.

Als Hildegard leichtfüßig die Treppe herauf- ßefprungen kam, trat ihr au« einer der mit Wäsche- schränken angesüllten Vorratskammern eine ältere Frau entgegen, deren faltenreiches Gesicht von einer

des Reichstages.

g[8 Grund für die beschleunigte Einberufung -des Reichstages wird angegeben, daß demselben die j Möglichkeit geboten werde» soll, fich eingehend mit beü Handelsverträgen mit Serbien, Rumänien und Spanien zu beschäfttgen. Bei den mit Serbien uud J Rumänien abzuschließeudeu Verträge« handelt es fich um die Ermäßigung des Getteidezolles auf 3A/2 Mk. tzz wird daher bei diesem Punkte zu lebhaften Aus- einaudersetzuugm zwischen de» Wortführern des Grundbesitzes uud der Regierung komme». Auch darf man wohl voraussetzeu, daß bei der Gelegenheit auch die Agitation gegen den Handelsvertrag mit - Rußland zu Worte kommt.

Die Gegensätze werden daher schon bei Erörterung bet Handelspolitik ziemlich hart aufeinander stoßen. Die schärfere Tonart wird jedoch erst bei Behand­lung der Steuervorlageu zum Durchbruch kommen. Sowohl die Börsen- als die Tabakfabrikat- und die Weinsteuer, welche bekanntlich als Grundlage der RegieiungSvorschläge zur Deckung der durch die Mlitärreform bedingten Mehrausgaben »vd zur Durchführung der Reichssteuerreform heraugezogeu werden solle», übe» eine zu sehr einschneidende Wirkung auf die bestehenden Erwerbs- und Wirt­schaftsverhältnisse der betroffenen Kreise, als daß eine ruhige, sachliche Erörterung des Themas in der Volks­vertretung erwartet werden könnte.

Wie fich die Parteien zu den Steuer-Entwürfe» stellen werden, darüber ist ein abschließendes Urteil heute noch nicht möglich. Absolute Gegner find jetzt schon die Sozialdemokraten, weil sie au» Gründen politischer Taktik jede Vermehrung der Reichseiu- nahwen bekämpfe». Ablehnend, wenn auch aus anderen Gründe», verhalten sich ferner die Frei­sinnige» Richter'scher Couleur. Das Organ dieser Partei, dieFreisinnige Zeitung", hat erst vor wenigen Tagen erklärt, daß die freifinnige Volks­partei fich keineswegs der Aufgabe entziehe» werde, bei her Lösung der Deckuugsftage mitzurate», ob­wohl fie an der zwingenden Ursache derselben, der Bewilligung der Militärvorlage, unschuldig sei. Allein anstatt den von der Regierung beabfichttgten Eteuererhöhungen zuzustimmeu, werde diese Partei die Befestigung derLiebesgabe für die Branntwein­brenner" uud die Aushebung der Prämien für den ZÄckerexport beantragen. Es braucht wohl nicht erst des Besonderen betont zu werde», daß diese Radikal­kur keine Aussicht hat, acceptiert zu werden.

durch den Kopf," erwiderte Dorothee, die inzwischen I Strahl des Tagelichte» mit hineingedrungen, dieser in ein» der offenstehenden Zimmer getreten war und I fiel auf das Gesicht der immer noch regungslos mit ihre Bürde abgelegt hatte.Soll ich Ihnen Hanne geschlossenen Augen auf dem Bette liegenden Adel- schicken?" I Heid, da», wahrscheinlich infolge der Beleuchtung,

Laß fie nur bei der Arbeit, ich werde Adelheid marmorartig bleich und starr erschien.

schon beim Ankleiden behilflich fein," antwortete!Adelheid, wache aufl' rief Hildegard und be# Hildegard und schritt den Gang hinunter. Ami rührte die auf dem Bette liegende Hand der nördlichsten Ende desselben befanden fich da» Schlaf-1 Schlafenden.

zimmer und das daran stoßende Ankleidezimmer, welche I Wie von einem elektrischen Schlage getroffen, seit einigen Monaten Adelheid zur alleinigen Be-1 fuhr fie zurück, eine schaurige Kälte durchrieselte sie, Nutzung eingeräumt worden waren. I drang ihr durch alle Poren, und ihrer Sinne nicht

Da, junge Mädchen klopfte an die Thür des recht mächttg, stieß sie jenen Schrei aus, der schauer- Schlaszimmer» und rief auch den Namen der I lich durch das Haus gellte, zu den Ettern rns Früh- SSwester, e» blieb aber drinnen alle» still. Eine stückszimmer drang und bte mden Fremdenzimmern eigentümliche Bangigkeit bemächtigte fich ihrer; das beschäftigten Dienerinnen herbemef.

tiefe Schweigen hier bildete einen fo seltsamen I Die erste, welche emtrat, war Dorothee. Ihr Gegensatz zu der im ganzen Hause herrschenden «geübte» Auge sah auf den ersteni Blick, daß hier

,W te-derholl- Sild-z-rd »och taute,

r ? SrÄFsiHUB da- Mm.de junge Wen auf einen

,u bie An? 2s I Stuhl nieder und eilte an das Fenster, um die

auch nachgab und fich öffnete. Läden aufzustoßen.

Da Du mir nicht antwortest, muß ich schon, ^as goldene Licht der Maisonne flutete in breiten Dein Gebot übertretm und ohne Deine Erlaubnis Wellen herein und beleuchtete ein herzerschütterndes ins Zimmer kommen," sagte fie eintretenb. .««h Bitt». Von dunklem Haar wie von einem Rahmen auf, Langschläferin, e» ist Heller Vormittag, hier ist I au* Ebenholz umgeben, lag auf dem blendend weißen e« freilich fo dunkel Adelheid, was ist mit Dir?" 1^^ das wachsbleiche, feingefchnittene Gesicht Adel-

Sie stieß die letzte Frage in immer steigender I Heid» von Letten. Die blaffen Lippen des kleinen Angst hervor. »Munde» standen ein wenig offen und ließen die

Die Lädm be» Zimmer» waren geschloffen, eine I kleinen, weißen Zähne burchfchimmern; bie Augen dumpfe, schwüle, atembellemmenbe Lust herrschte I waren fest geschloffm und von bläulichen Ringen darin. Durch die geöffnete Thür war jetzt ein!umgeben; die Hände, welche auf der Decke ruhten.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

8imb SWrbrfli Jllnstrirtes Sonntagsblatt. S3eraniwortlichn^Redaveur.

Erscheint täglich außer au Werktagen uach Souu- uud «"zeigen nimmt entgegen di- Expedi^n die es Blattes,

1/e Feiertagen. - Quartal-Abonnements-Preis bei der Erpe- äVldlVUTfl, !°wie dtt Annoneen-Bureaux von Haafenstein u. Vogler in vyynr CVaJirfl

Wo 262. Mo« L Mk., bei allen Postämtern L Mk. L5 Pfg. (exkl. m Y iOnQ ^ojjffnrt <u M., Cassel, Magdebmgund Wien, Rudolf AAV111.

JU. 6NU. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile Dienstag 7. November 1893 Mosse in Aankfurt a. M Berlin, Munchm u. Koln, S. L.

-der bnctt Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg. ö__Daube«, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari».