MchUch ZeilunL
Zweites Blatt
1,
Vermischtes.
Ebenso wie im vorigen lasse» auch für dieses
Greifenhageu i. P., 25, Oktbr. Auf einem Gute i» der Nachbarschaft wurde ei» der Gut-Herr« schäft gehöriger Jagdhund plötzlich von Tollwut Befaßen. Das Tier biß nicht weniger als 18 Schafe, die sämtlich bald darauf starben. Der Hnnd war durch das offene Thor des GutShofeS eine sChanffee entlang gerannt. Hier begegnete ihm ein einspänniger Landwagen eines benachbarten Gutes. Er versetzte dem Pferde ebenfalls einen tötlichen Biß und versuchte, auch dm Führer des Wagens zu erreich«. Dieser schlug den tollen Hund jedoch mit der Peitsche vorläufig in die Flucht. UnterdeS war von dem Gute her eine Anzahl Männer, unter ihum der etwa vierzehnjährige Sohn eine« Forstbeamtm, teil» mit Flinten bewaffnet, herbeigelaufm, die jedoch, als ste dm Auftritt auf der Chaussee gewahrten, Alle, mit Ausnahme des Letztgenannten, fich im Hintergmnde hielten. Der Hund hatte fich zunächst einer nahm Waldung zugeweudet; al» er de» ihn verfolgend« Knaben anstchtig wurde, richtete er sein« Lauf anf riesen. Mit rasender Schnelle kam da» Tier auf den Knaben loSgestürzt; dieser hafte seine Flinte angelegt und ließ das Tier bis auf etwa zehn Schritte herankomm«; dann krachte der Schuß und das tolle Tier stürzte, fich mehrere Male überschlagend, tot zu Boden. Starr vor Echreckm haft« die llebrigm >em Vorgang zugeschaut; erst nach einig« Minuten löste fich das Schweigen, und der beherzte Knabe wurde von all«, Seftm lebhaft beglückwünscht. Der Gutsherr machte ihm ein ansehnliches Geldgeschenk.
500 Liter Cognac und Benedikftner.
80 Kilogramm Kaffee toinb« in einer einzigen Rtesenmaschine auf einmal aufgegoffen.
Mau speiste an 131 Tafeln auf 32 000 Tellern »it 20 000 Gläsern und 400 ungeheuren Schöffeln. 12000 Zahnstocher wurden verbraucht, 60 Köche bereitet« das Mahl, das von 100 Oberkellnern, 400 Kellnern, 150 Getränkkelluern und 100 Aushilfskellnern serviert wurde. Als bewundemSwerte» Detail sei hervorgehoben, daß alle Teller warm warm. Das Banket wurde von der Firma Mafte geliefert.
40 Tonnen russischer Sardinen,
800 Kilogramm Beefsteaks,
700 Fasanen,
500 Tauben,
500 Liter russischer Salat,
4000 Portionen GesrorneS,
1500 Kuchen,
500 Kilogramm Traub«,
2000 Birnen,
2000 Sepfel,
12000 Semmeln,
2000 Boriteillen Champagner,
25 Fässer Bordeaux und Burgunder Wein.
4000 Flaschen Mineralwasser,
und all« Märtyrem geweiht hatte. Papst Gregor IV. führte später dieses Fest im ganzen «bendlande ein. DaS Allerseelenfest, welches die katholische Kirche statt des evangelischen Totensonntags feiert, verdantt seine Entstehung dem Abte Odilo, welcher dasselbe 993 in seinem Kloster zu Clügay anordnete. Papst Sylvester II. verlegte das Fest auf den 2. Novbr. Am 22. November wftd in diesem Jahre zum erst« Male, als am letzt« Mttwoch vor dem Totenfeste, der allgemeine Buß. und Bettag gefeiert. Mit dem 1. Adventssonntag, der auf dm 3. Dezember fällt, beginnt dann die Vorbereitungszeit auf da» Weih- uachtSfest.
Bei uuS in der Stadt tret« wir nunmehr in das Zeichen der Abmduuterhaltungm, der Ballschuhe und der Konzerttoiletieu. Wm» wtt den Versichemngen der Kalendermacher Glauben schenken dürfen, nahm wir un» sogar dem Beginne des Winter; und da die Kalendermacher so glaubwürdige Leute find wie irgend Jemand, der Feder, Tinte und Papier gebraucht, um seine ltebm Nächst« zu unterhalten, so wollen wtt ihn« auch Glauben schenken und in Ivenigm Wochen alle die winterlichen Attribute:
November.
Frostig uud schaurig ist'S I Mtt wundersamem Rascheln und Rimschm wirbel» die b»uftchillemden Blätter von Baum uud Sttauch nieder zur schlummermüden Erde und der Himmel schaut öde und grau, licht- und teilnahwloS herab auf da» weite Gra!> mtschwuudeuer Frühlingspracht. Sein Laut regt sich in der frühen Morgendämmerung im Walde, nur hin und wieder schallt der melancholische, klagende Ruf eine» Vogels durch die Aueu; über de» ver- gilbtm Wiesenflächen lagern gleich Ueberrestm der Nacht breite Nebelschwad«, und am Waldrande, auf einer alten Strohfeime fußend, beginnt der Grauammer seinen eigenartig«, eintönigen Morgengesang, an dm sich der heisere Schrei des grauen Reihers reiht. Im Osten verkündet ein fahler, rötlicher Schimmer da» Nahm des Tages. Mehr und mehr Gestaltm tauchen auf, mehr und mehr Laute werden rege, aber diese Gestalten machen alle einen fast geisterhaften Eindruck, und die Laute tönen rauh und höhnend, nicht so lind und süß, wie jene, die dm Mattnorgm feiern.
Da horch 1 plötzlich dröhnt eine gewaltige Stimme, Schweig« gebietend, durch die ttüben Lüfte. Stolz und ttotzig erst, wie schallender Schlachttuf, daun rollend und grollend wie finstere Drohung. Das ist das Werb«, die Herausforderung des hochge- weiht« Königs der Wälder I Kaum ist indeß der letzte Laut verklungen, so antwortet eine Stimme, so markig und voll wie die erste, uud unmittelbar darauf gellt »och eine dritte von der Sette her in die ftühe Morgendämmerung hinaus. Röhrmd zieht der erste Rivale immer näher heran, steht dann ruhig wie eine Bildsäule, als ahne er, was kommen werde, währmd der Platzhirsch fich dem zweiten Gegner, der neuerdings feine Herausforderung orgelt entgegenzieht. Tode»mut entstrahtt seinen flammenden Lichter» — er hat iHv nötig! Ein Feuerstrahl blitzt zwischen dm Büsch« auf, ein kurzer, scharfer Knall erschallt, »och eine wilde Flucht — und der Edle ist seinem Gegner erleg«, dem Jäger, der ihn ins Verderben
„..., die Entwickelung der Kartoffeln sehr Sendung aus Bordeaux ein. Eirmal trug der Umfordernden Regenfälle fast im ganzen Staatsgebieteischlag die Anffchrift: Messieurs les Etudiants de —die Gegenden mit leichteren Bodenflächen ausge- l’Universite d’Altdorf. Allemagne. (Die «lt- nommen — einen hohen, dem Vorjahre im Durch ldorfer Universität wurde 1809 mit der Erlanger schnitte gleichkommenden, ihn vielfach aber »och über- vereinigt.) Sodann ist anch der Inhalt bezeichnend steigenden Erttag erwarten. Die Ernte ist in den für eine gewisse Richtung in der ftanzöfischen Stu- meist«, besonders dm östlichm Gegenden beendet, dmtmschast. Da heißt es u. A.: „Permettez-nous ©ie ist für den Staat als eine gute zu bezeichnen I d’attirer votre attention sur un modeste Journal unb ergießt die Durchschnittsnote von 2,1 gegen 2,51 d’etudiants qui poursuit le but tres-louable im Vormonate, hat fich mithin um 0,4 gebessert. Id’unir par les liens d’une fraternelle et cordiale 3n einzelne», besonders aber den westlichen Bezttken I Sympathie les Jeunes gens de tous les pays war die Ernte sogar eine vorzügliche und gab über]etc. . . . Nous croyons qu’ä vingt ans . . Erwarten hohe Erttäge. In Pommern, Posen, I il n’est pas permis de songer ä ce que les Schlesien, Sachsen und Wiesbaden werden solche tionlpolitiques d’occasion, les joumalistes de ren- 15000 bis 20000 kg vom Hektar nicht als unge-1 contre et tous les envieux de ce monde appel- wöhnliche bezeichnet. Aus einigen Kreis« desllent les „haines necessaires“ etc. . . . Pour RheinlandeS wird berichtet, daß Knollm im Gewichte I s’estimer, il suffit souvent de se mieux con- bis zu 1 kg geerntet wurden. I» einzelnen Fäll« Inaitre.“ (Gestalten Sie uns. Ihre Aufmerksamkeit wird indeß geklagt, daß die Kartoffeln infolge an-lauf ei» bescheidenes Studenten-Journal zu lenke», haltend« Regens durch Fäule geschädigt seien. In »welches dm löblichen Zweck verfolgt, die jung« Leute dm Provinzen Ostprmßen, Schlesien, Posm, Sachsen »aller Länder dnrch die Baade einer brüderlichen und Schleswig besonders im Rheinlande wurde der Erttag herzlich« Sympathie zu vereinige» Wir
durch das häufige Auftreten von Engerlinge, Maden I glaub«, daß es in 20 Jahren .... nicht erlaubt und Mausen, in den Provinzen Ostpreußen, West-list, von dem zu ttänme», was die G legenheitepoli Preußen uud Sachsen wurde der Stärkegehalt durch ltiker, die Journalisten des Zweifels und alle Nei- Auswachsen beeinttächtigt, während umgekehrt ander- »bischen dieser Welt als die .notwendigen Abneigung«" wett, wo im Sommer rechtzeitig Reg« gefallen war, bezeichnen. ... „Um fich zu acht«, genügt eS ost der ungewöhnlich große Gehalt an Stärke (bis zu fich bester zu kennen".) Schließlich die höfliche Bitte 30 Proz.) hervorgehob« wird. Spätkartoffeln er um Berichterstattung, auch in deutscher Sprache, für gaben höhere Erttäge als Frühkattoffel»; auch toarLL’Echo des Ecolls“. Unterzeichnet finb: W. Gimet bie Ergiebigkeit bet einzelnen Sorten eine sehr Der »De Joulan, Etudiant es Lettres et en Droit, schieb ne. Infolge bet reiche» Ernte ist ber Preis IM. Casimir Perier. Etudiant Docteur en Droit weist eia sehr geringer, ben Anbau kaum Iobnenber.|Advocat ä la Cour d’Appel de Bordeaux.
Schnee, die ersten Bälle, Eis, vermehrte Verlobungen, I So werden in Westpreußen 25 Ztr. (zu 50 Kg.) kalte Nordwinde,/das Erwachen der Pelzwarenhändler l frei Bahn für 21 Mk. geliefert, in Sachsen und rc. in Geduld erwarten. DaS ficherste Zeichen für l Schlefien 50 Kg. für 0,75 und 0,80 Mk.; in West die Ankunft der rauhen Jahreszeit find indeß die l falen wurdm die gleiche Gewichtsmenge Speisekartoffeln zunehmenden Abendunterhaltungen; und die ersten »für 1,60 und 1,90 Mk. verkauft. Die Klagen über schüchternen Tanzversuche, die hier und da schon ged ben Mangel an Herbstfutter unb bie Besorgnisse macht werben, finb bie Vorläufer ber großen glänzenben» wegen der für bm Winter brohmbm Futtemot finb Ballfeste. DaS erste Tanzttänzchm! Wa» wttb bort l meist verstummt, wenn solche auch noch mehrfach nicht Alles erlebt! — Wie oft knüpft fich ba ein I über bie geringe Strohernte, insbesondere bei Gerste leichter Knote», ber erst beim großen Ball sich in I unb Hafer aus Branbenburg, Pommer», Pos«, Befiiebigenber Weise löst, wm» „Er" unb „Sie"»Schlesien unb Sachsen, wmiger aus ben westlichen als glückliches Brautpaar bie Gratulationen entgegen I Provinzen Westfalen, Hessen-Nassau unb bem Rhein- nehmen. I lanbe laut werd«. ES wirb mehr Stteu- als
Eine weit größere Beachtung als Tanzttänzchen! Futternot befürchtet. — Die Bestellung beS Acker- unb Bälle verbienen bie Tanzstunden. Nicht etwa, I landes für die Wintersaaten ging infolge des schönen weil die Eröffnung der Tanzstunden ein Zeichen des »Wetters gut von statt«; die Saaten stehen fast herannahenden Winters ist, fonbent, vielmehr, weilIdurchweg gut; nur in einigen Kreisen Schleswigs währenb ber Tanzstunden Männlein unb Weiblein I konnte teiltoeife »eg« anhaltenden Regens nicht fich wesentlich verändern. Man sehe fich nur ein-Igesäet werden. — Der Stand der junge» Saat« mal die jungen Herren, bie ben ganz« Tag über I berechtigt zu ben schönsten Hoffnungen, besonbers ben Schulaufgaben brüten ober von bem Prinzipal I gilt bies von bm Drillsaat«. Aus Ost- unb West- in bie Geheimnisse ber doppelten Buchführung ein-1 Preußen, Brandenburg, Pommern, Sachsen, Posen, geweiht werden, an, wenn sie die erste» Tanzstundm I Schlesien, Hannover, Westfalen und dem Rheinlande hinter fich haben. Das ist die Zeit, wo fich der »kommen jedoch Klagen über Schädigung durch die Jüngling den Genuß der ersten Cigarre gestattet, I Frittfliege, die Cicade und Mäuse. — Die ©ritte« sich einen Naseuklemmer anschafft und um die Mittags-»fchötzung« der wichtigsten bei der Oktobereimittelung stunde einen Spaziergang macht um nach dm an-»in Frage kommenden Halmftüchte, des Winterweizens mutigen Wesm anSzuschaum, die mit ihm zugleich! und der Sommergerste (aus 1933, bez. 1707 vom Tanzmeister gedrillt werden. Und wen» er! Meldungen), ergebe» im Durchschnitte für ben Staat bann zufällig einer ber Holden begegnet — wie! ein« Hektarerttag von 18L0 unb 1517 kg gegen bann beibe unter stummem Erröten sich steif unb! 17i>0 unb 1508 kg, bie im Vorjahre bei ber in ceremoniöS grüße» — ganz Tanzstunde 1 I ähnlicher Weise vorgeuommmen Schätzung ermittelt
ES ist wirklich schade, daß die Tanzstundenpoefie I wurden, mithin 1893 einen Ertrag von 104,0 und nur zu Begin» der Winterzett recht gedeihen will. 1100'6 Hundertteilen. Ein noch günstigeres Ergebnis Soweit meine Erfahrung geht, erreicht sie ihren I stellt sich heraus, wenn man diesjährigen Ernteschätzungen Höhepunkt und zugleich ihr Ende bei dem großen I^str Früchte dm Zahlen gegenüberfteöt, die bei der Ball, der den Schluß deS Kursus bildet. Mit I Oktoberermittelung des vorigen Jahres über den diesem Moment hat fich der schüchterne Backfisch in I Erttag einer Mittelernte gewonnen wurden. Eine eine elegante Dame verwandelt, deren erstes Weik laiche berechnete sich 1892 nach bin eingezogenen barin besteht, ihrem jugendlichen Anbeter das Herz I Schätzungen im Staatsdnrchschnitte bei Winterweizen zu brechen unb ihm ben Laufpaß zu geben. „Er" "uf einen Hektarerttag von 1579, bet der Sommer- wttb barauf sentimental, lieft Heine, macht schlechte 19”^ °"f einen solchen von 1493 kg; die diesjährigen Verse unb beult an bie goldenen Tage zurück, to0 pettartrtäge würden sich mithin im Vergleiche mit er zum ersten Male in ihre „falschen Augen" gedbiefen Zahlen auf 114,5 und 101,6 vom Hundert schaut! Darum, Ihr jungen Herren, bie Ihr jetzt berechn«. Die hohen Erbiuschergebnisse in Gegen- eben bie Geheimnisse ber ersten unb zweiten Position Iben mlt gutem »oben, welcher ber lang anhaltende tudttt, hütet Euch! H. W. K. | Trockenheit int Frühjahr unb Sommer dies JahreS
----- I länger Widerstand zu leisten vermochte, trugen zu
c . diesem günstigen Ergebnisse, unb zwar insbesondere
Ernteschatzung und Saatenftands- bei Weizen, wesentlich bei.
bericht in Preußen. ■
LMWNStfu-der, rmlmSftm !'?"ßcrZahne ÄÄ?Ä fehlbares Mittel, fich die Zähne schön und gesund zu erhalte», gubt uuS die Neuzeit in Odor » Zahn Creme (Marke Loheugrin). Mtt diesem in Wirkung und Qualität itnfibtr- troffen« Zahnreirigungsmittel werden die Zahnpilze der- Nlchtet, die Säuren neuttalifiert, die Ansteckungsgefahr für die Nachbarzähne beseitigt, selbst der von gähr- nden Speise, rrsten resultierende üble Mundgeruch wttd benommen, vckor', Zahn-Creme (Marke Loheugrin) ist 4 60 Pfg, P« Glardose zu hab« in Marburg a. d. L. bei: P. Tromm, Drog ; Th. Wolfart-Schubert sowie in dm Apotheke».
Paris, 23. Oktbr. Bei bem heutigen Bankett «von 3360 Kebecken auf bem Marsfelde wurde» folgende Quantitäten Speisen unb Getränke vertilgt:
1200 Liter Suppe, bie in einem einzigen Kessel znberettet wmbm,
Et» probate» Hausmittel. Jede sorgsame HauSsraa weiß sehr wohl den dm Wert eine» Hausmittels zu schätzen, d-S, wie der albekannte Anker- Pain-Erpeller, bei Erkältung« schnell und ficher Hilst. Der Anker-Pain Expeller ist deshalb auch in fast jeder Haushaltung zu finden, besonders in einer Seit, wo epidemische Krankheiten, wie Cholera usw. herrschen, inreibnngen deS Unterleibes mit Pain-Expeller haben sich auch bei Brechduchfall als vorteilhaft bewährt. Diese Einrei- bungm wirkm erwärmend und anregend und sind auch bei rheumatischen Beschw rben von bester schmerzstillender Wirk, ung. Wir glauben deshalb denen, bie di,st» altbewährte Haukmirtel noch nicht kennen sollien, die echten Anker-Pain- Expeller empsihlm zu müflen, umsomehr, als sein Preis 60 Pf- und 1 Mk. die Flasche) s.hr billig ist. Die Echtheit erkennt man leicht an der Fabr.kmarke Anker.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.
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gelockt. Die Sonne durchbricht bie bergenbe» Nebelschleier unb ber erste Strahl beS Hubertustages spiegelt fich im brechenbm Auge beS Verenbenb«. — Ettt scharfer- schueibmber Luftzug weht burch bie Bäume unb schüttelt ihre Aeste; leise mtt wuuber- sam« Kling« rieseln bie Tropf« von ben übrig gtblieb«en »toter» auf das Grab von taufenb _ lMl 1H„_ uuu, |Ht Vlt|„
c-J1. —L, . , , Jahr die Emie-Berichte infolge der warme» WitterungI Erlange», 25 Dktbr Dieser Taae ttaf i»
b«^“ Smb«“aÄ W »isckof°vo?L^ti!°'m1 fdt Evde August d. 3. eingetretenen, meist Altdorf eine in zweifacher Beziehung bemettenSwerte e"h» BatSx "s b°- »| Satan, eortem ,i». Brn.,1 t™, da 11..
Jagd vergnüg« leidenschaftlich ergeb«, bis er durch bie Erscheinung eines Hirsches, ber zwischen einem golbeu« Geweih ein umstrahltes Kreuz zeigte, tief bettoff«, fich frommer Beschaulichkeit wibmete. Das Allerheflig«fest, am 1. November, würbe 609 von vonifazttt» IV. gestiftet, nachdem derselbe mtt Be- willigung deS Kaisers PhocaS das Pantheon in Rom unter dem Namen eines Panagton der Mutter Gottes
ftl}/44*l44t4*4t Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte»,
sowie die Annoncen-Bureaux von Haasmstein u. Vogler in ,
«SmmU.a n/1 mnn Frankfurt a. M>, Casiel, Magdeburg und Men; Rudolf XaVIIL 5kaüra.
ÖÜttiltttfl. 29. Cltober 1893. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. X) f v
= ________________________________________________Daube u, So. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Pari».