Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Anvoncen-Bureaux von Haascnstein u. Vogler in VVTIIII , Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. (101(1. Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. ' 3
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
Marburg,
Mittwoch 25. Oktober 1893.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (exkl. Bestellgelds JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile oder bereu Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.
S“1“8" Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditton^Markt ^21? ^"^urg.
— DaS Kaiserliche Gesundheitsamt macht folgende
der aus Havelberg bis einschließlich 21. Oktober an-
ÖH.
hrrev
sn.
Mk* Mk., [6257
Yin.
»Dar Gerede der Leute ist chbarstadt gedrungen,' äußerte
st cht. uche», n, in lchten.
Off. Exp. [6189
Aber immerhin bleibt es dabei, daß beide Teile etwas Bedenkliches. Ohne gehörige geladen. ,21. Oktober weitere üier' am 2FDtt0bei bret SE^
kfe not»aiH8cn Maßnahmen nicht den Kern praktische Erfahrung und selbständige Behandlung - Wie verschiedentlich mitgeteilt wird, soll, der- sötte»; davon starben vier. In Schmaüeningkeu,
« Sache, sondern nur die Hülle b lden Um die von Patienten ch den öffentlichen Dienst zu treten, anlaßt durch beit Fall Harich-Kirchhoff, dem Kreis Ragnit, wurde bei einem Flößer Cholera nach-
Uernattonae Nomeuk atur ö» erfasse». b°dars °s birgt fur die Entwickelung des jungen Arztes die Reichstage eine Vorlage zugehen, betreffend Schutz gewiesen, desgleichen in Danzig bet einem Fischn
^^djährtgen latestiischeu und 6jahrigen griechische» schwersten Gefahren; Md gar mancher ist aus diesem der privaten Verhältnisse gegen böswillige Erörterungen Aus Stettin wurden am 21 Oktober Abends sechs
^tes- Diese Thatsache wird zum Teil durch Umstande ein Bücherwurm geblieben Zett seines durch die Preffe. Ein Blatt erfährt als zuverlässtg, Erkrankungen mit zwei Sterbefällen gemeldet, am
k Befugnis der Realabiturtenten zugestande», nach Lebens. Mr könne» uns daher nur der in Aus- daß der Kaiser die unverzügliche Ausarbeitung einer 22 Oktober zwei Nenerkrankunaen indes kein Sterb--
ilbjährigem Privatunterricht im Griechischen sich ficht stehenden Reform fteuen und ist die möglichst Novelle überdiesen Gege?sta»dangeorduet hab?, doch ft3»
net Prüfung in dieser Sprache unterziehe» und!baldige Verwirklichung zu wünschen im Jutereffe derIstehe es noch nicht fest, ob eS eine Novelle zuwider Zeit vom 15. bis 21. Oktober vier Personen wach indaS medizinische Studium eintrete» zu! Wissenschaft, welche als die selbstloseste gilt, weil I Preßgesetze oder zum Strafgesetzbuche werde. Die »davon ist eine gestorben. In Zerpenschleuse Kreis
»fen- Sehen wir aber von der formalen sprach- ihr stetes Trachten darauf gerichtet ist, sich selbst Vorlage wird im preußischen Justizministerium aus- Mederbarnim, drei neue Erkrankungen Die Zahl
he» Selle ab, so ist es ganz zweifellos, daß die Überflüssig zu machen, indem sie die Quellen aller gearbeitet. der aus Havelberg bis einschließlich 21 Oktober an-
»ich mir alles! Die Fra» hat offenbar geplaudert,»erhalten.' Im unerträglich geworden sei - Seiner tnmme hnmM-
. M Iund?uge untereinander gemengt und aus! Der Oberkellner war gerührt. .Kann die Zu- häufiger und verhandle mit'der Mutter viel unter schon 618 in biel einer Mücke einen Elephanten gemacht.' klage schon gebrauchen, Herr Weber. Es ist mir »ndkvier Augen.
einige Tage späterl ,D» hast ganz recht, fiel Komab rasch ein. 1 kn Meinigen lange genug schlecht ergangen.' | .Sie scheinen irgend etwas vorzuhaben" schloß
4- Die Reform der medizinischen IieaIifHtoe Vorbildung für das medizinische Studium Krankheiten zu verstopfe» sucht, sowie im Interesse» — Unter Vorsitz des Ministerpräsidenten Graf ± SRritfiTtinPn 9 eine ungleich günstigere ist, als die durch das der Tausende Md aber Tausende, welche fich zu Eulenburg fand heule eine Sieung deSStaats-
<piU|UIigcu. Ihumanistische Gymnasium vermittelte. Da ist es!vertrauensvoll an chre Hülfe wende». !minist er tum s statt, in welcher die Einführung
Wir brachten vor einigen Tagen eine Noch über zu»ächst die langjährige und gründliche Beschäftigung — — des neuen Kriegsministers, General von Bronsart
einige Aeuderungen, welche als vorläufiges Resultat mit den Naturwissenschaften, die bis zur obersten »erfolgte. — Gerüchte über bevorstehende Personal«
der Erörterungen über die gegenwärttg viel venti- Klaffe fortgesetzt wird, welche dem jungen Medi- Deutsches Reich. »Veränderungen innerhalb des Königlichen Staats-
lierte Frage der Reform der medizinischen PrüfungenIziner eigentlich das alles schon bietet, was er sich Aerttn, 23. Ottbr. Unser Kaiser und Ministeriums entbehren jeder Begründung — Auch auzuseheu find. Bei der Gelegenheit scheint eS an- nach der neuen Prüfungsordnung während seines Prinz' Heinrich. find :?3/4 Uhr in Wildparkstation die hiesige „Post' bezeichnet heute die Nachricht als gebracht, auf die ebenfalls vielbesprochene Frage der Studiums in den ersten beiden Semestem anzueigneu ein getroffen und habe» fich alsbald »ach dem Neue» unbegründet, daß der Graf zu Eulenburg seine Ent- Zulassung zum medizinischen Studium zurückzukommeu. hat. Und dabei ist besonders Hervorzuhebe», daß Palais begeben. — Der Kaiser arbeitete im LaufeIlassung zu nehmen die Absicht haben soll Es sind, wie mll Recht ausgesprochen werde» kann der Realabllurient wesentlich auf die inductive Methode des heutige» Vormittags längere Zeit mit dem Chef Die von einem biestnen Mcksichte» rein formaler Natur, welche als Verech- Hmgewiesen wurde, während der Gymnasiast nnr des Zioilkadinetts Wirk!. Geheimen Rat Dr. von Nachricht die Eiüberusuna tigung zum medizinischen Studium das Reifezeugnis deduciere» gelernt hat. Neben der verständnisvolleren Lucanus und empfing später zu Vorträgen de» ta a s- werde über beV anfänaftA i» 9rnäfi*/nZ eines humanistischen Gymnasiums für unabweisbar Ausbildung i» den Naturwissenschaften hat aber auch kommandiereuven Admllal Frhrn. v. d. Goltz, den »ommeneu $ermS bina?t8aetoDben «achten. Die Bezeichnungen der Körperteile und das Zeichnen, welches gleichfalls bis in die oberste Staatssekretär des Reichsmarineamts Vizeadmiral hie Nordd Alla ^ “ bßti ntot intrTffenh' ihrer Erkrankungen, der Medikamente und Jnstru- Realklasse obligatorischer Lehrgegenstavd ist, eine Hollmann und den Chef des Marine-Kabinetts» " ‘ qa 8' ;
mente find mit griechischen und lateinische» Namen! nicht zu unterschätzende Bedeutung für den angehen-1 Kontreadmiral Frhrn. o. Senden-Bibran 20. 8lmL Mnanzmimfier der an der Wemsteuer
belegt worden und es läßt fich nicht leugnen, daß den Mediziner. Der soviel beklagte Mangel an An Nachmittag sahen die Majestäten einige Gäste bei I hauptsächlich btteiligten Staaten find heute Vorder dieser Sprachen Unkundige bezüglich der Nomen- schaumig, die Unzulänglichkeit, Gegenstände zu be-1 sich zur Frühstückstafel. I “ ?9 Reichsschatzamt zusammengetreten. Der
llatur besondere Schwierigkeiten zu überwinde» haben »schreiben, Farben zu bestimmen ic. wird nur durch! — lieber die gestrige Feier des (Sebnrts» n °ei preußische Finanzminister
würde. Andererseits aber ist von diesen Vezeich-1 rationellen Zeichenunterricht neben eingehender vonltags der Kaiserin ist dm Meldungen eines I Hxa» 1 , U°l' ^ie Konferenz
»un gen nicht gut abzusehen, da die Medizin wie keine Ide» untersten Klaffe» beginnender Naturbetrachtung! Hofberichterstatters noch Folgendes zu entnehmen: I Z/lr “ ,3®ei xage m Anspruch nehmen und schließ- andere Wtffmschaft eine internationale ist. Die l beseitigt werden können. Es ist daher durchaus zu Bei der Frühstückstaftl brachte der Kaiser den Trink-einer Ventandigung! »der^die Höhe der Stcner Alten beneidet kein Volk um die Ehre den Gegen-»wünschen, daß bei der Inangriffnahme des neuenIfprud) auf seine Gemahlin ans. Nach dem ToastI™ to.r7 .erfolgter Einigung über diese»
ständen der Wissenschaft Namen zu geben; wollte»medizinischen Prüfungs-Reglements der Real-»des Kaisers traten die sechs Prinzen in der Folge bJe »euerbings veröffentlichte Vorlage
man dagegen die Bezeichnungen aus der Sprache l schule» und ihrer Abtturieuten als derjenigen ge-!von Alter und Größe an, um aus ihre« kleinen!hem 'öunbe8lQt «ugestellt werden.
eines der gegenwärtigen Völker entnehmen, so würde »dacht wird, die in hervorragender Weise für das »gefüllten Gläsern mit der Mutter anzustoßen. Der! ~ Das Kultusminister«« hat für die nächste natürlich ein jedes mit gleichem Rechte feinen Wort-1 medizinische Studium geeignet erscheinen. Unter denI Geburtstag der Kafferlichen Frau wurde aber noch! Landtagssesfion einen Gesetzentwurf, bett, die Pen- schatz als den geeigneten und vorzüglichsten hinstellenINeuerungm, welche in dem Reglement beabsichtigt »durch ei» Werk bei Barmherzigkeit gekrönt. Unter|f ionierung der Mittelschullehrer und Ver- können. Hierdurch mag gleichzeitig auch die Frage »werden, verdient eine jede Anerkennung; de« Dank »dem Protektorate der Kaiserin ward in Potsdam!^*9""9 der Hinterbliebenen derselben, ausgearbeitet, erledigt sein, die man von Patienten und deren Au- aber der ganzen Menschheit diejenige BestimmMg, I eine Krippe gegründet. Die Eröffnungsfeier! — Die „Nordd. Allg. Ztg.' teilt mit: Nach zehörtgen so oft zu hören bekommt, warum ist die »welche vor der Zulaffung zum Staatsexamen und geschah am Nachmittag des Geburtstages. Bei den jetzt vorliegenden Kassenabschlüffen der Reichs- Vorschrift über die Arznei, welche mir verordnet »der damit gewährte» Approbation die obligatorische »ihrer Rückkehr nach dem Neuen Palais wurde »post Verwaltung für die Zeit vom 1. April bis wurde, nicht in deutscher leserlicher Sprache abgesaßt, Einführung eines einjährigen Krankenhausdienstes »die Kaiserin mit einer Einladung ihrer sechs Söhne Ende September 1893 betrugen die Einnahmen darum denn in unserer heutigen Zett noch immer fordert. DaS Studium ist, besonders auf größeren überrascht zu einer kleine» Festvorstellung von lebenden 122264462 Mark, die Ausgaben 109 587 490 Mk., Latein und immer wieder Latein? Auch die Rezep- Universitätm, nur allzusehr ei« theoretisches und wen«lBilder«, deren Mottve be« deutschen Volksmärchen»der reine Ueberschuß 12676972 Mark, gegen das »re» find eben nicht bas Werk eines Volkes; wo die jungen Aerzte, um ein geflügeltes Wort Billroths»entnommen waren, und in denen die Prinzen er- Vorjahr mehr 3 210 091 Mark.
mmer ei» hervorragender Arzt ein erfolgreiches Mttel zu gebrauchen, unmittelbar nach diesem „auf die schienen. Für den Abend war zu einer musikalischen — T». « " ~’
efunben, es wird Gemeingut aller zivilisierten Menschheit losgelaffen' werden, so liegt darin für Soiree, in der Joachim spielte, ein engerer Hofkreis Cholerafälle bekannt- (itioneit ®a SAffU krtf) l i.aK« -1« —« cn«kCM.-< i _ 1 wc I ' ' *
Der Wie KuL der Sternwirt zu seinem Sohne, indem er zornig „Meine Kombinationen gehen aber noch einen Schritt Nachdem der Sternwirt und sein Sohn darüber
Erzähümg von Oskar Höcker »auf einen Brief wies, den kurz zuvor der PostboteIweiter. Ich weiß, daß fich Frau Frank des hilf-»einig geworden waren, daß letzterer, sobald sie dm sNachdruck verboten.^ »gebracht hatte. Ilosen Christel angenommen hat. Ihren Empfehlungen!Beweis für die von Christel und seiner Wirtin auS-
(ForffetzMgi) I Konrad griff "5^ dem Schreiben. »verdankt er es, sich als Mufiklehrer drüben in Pie »gestreuten Beschuldigungen in Händen haben würden,
l „Allerdings, Herr Doktor,' gab die Rendantin» Es kam von Christel, der die verlangten Brieftaschen behauptm zu können. Somit liegt die Ver-»nach Pieschen hinüberfahren sollte, um die Verleum- , „indessen — Ihr Antrag überrascht mich doch.' |~tc.2r tm ?auJe ber er nern' I mutun9 nahe, daß er in seiner Erbitterung gegen »der zur Verantwortung zu ziehen, wandte Konrad
„ES hat damit ja keine Eile. Lasten Sie unsIwl“te und daran die nicht mißzuverstehmde Be-»uns und aus Erkenntlichkeit für Frau Frank der-»dem Kontor den Rücken und richtete seine Schritte «erst gemeinsam die Schritte beraten, die zu Fräu.»E'n"ll 'nüpste: »Es ist ganz gut, daß das Ver-»selben alles mitteilte, was er durch seine Wirtin »dem Landhause der Rendantin zu.
n Olgas Beruhigung unumgänglich nötig find. I zwischen mir und Ihrem Fräulein Tochter »Nachteiliges über Dich erfuhr' I Noch ehe er aber dasselbe erreichte boa er feit»
elleicht gestatten Sie mir auch, Ihnen einen Ein-»ß^lost wurde, denn wie die fachen jetzt stehen, weiß» ^„So wahr mir Gott helft,' rief der Sternwirt,Iwärts ab, sich einer in der Anlage befindlichen Brock in meine Geschäftsbücher geben zu dürfen, ob metnSater, trotz der Mitgift, ».ich glaube, Du bist auf der richtigen Fährte! Wir I menade zuwendend, die aus einem Wäldchen hervor-
Pit Sie fich selbst von der Grundlofigkett ber auf weAe Ste so stolz Mm diese VeMndung müffen den Verleumder unbedingt zur Rechmschast gegangen war. em Wüldchm hervor
FSr”!-;,. . SÄ'Sm? " 11: **4*--S** »rnLlbar-r MH. sich °m «sch»,ich-,
„Aber, Herr Doktor,' unterbrach die Rendantin,»°ester als Reichtum. , .Gewiß,' pflichtete Konrad bei, „aber nicht eher,»Teich, und hierher wallfahrtete an kalten Winter.
sie könnm Sie von mir denken, daß ich einem» 6« Seite. bis wir genügendes Beweismaterial in Händen »tagen die Jugend des Städtchens, um fich dem
enschen, der vor Zorn und Rachsucht mcht mehr» .Was sagst Du d-zu. nef derVater zornig Ihaben. Können Sie uns in dieser Sache behilflich»Genuffe des Nssports hinzuge^n.
<6, y .r t6ut, hg«» mwn®=*x h®» to auf. ¥tctb Knb fein- ..... m SXt wost. s
«wibnf,mit einem * Äht KT« ÄEX
l wehmüttgen Lächeln, „ist ein giftiges Lüftthen,! -Daß der Fuchs die Trauben fauer schilt, die ihm »Aufwartung bei Frau Petzold. Da kann fie schon h„ bis seine Blicke endlich die ihm fn l einen Mederschlag zurückläßt. Es wäre mirk MJ# doch eme allbekannt- Sache' wanche« in Erfahrung bringen. Ich will ihr'Lch Nga» aus^^d-r^ «2^2« Sie Le
her lieb, wenn Sie mir durch Vorzeigung meiner I .Aber ich ärgere mich doch darüber,' rief der »heute schreiben.' »ibn noL früher bemerkt nnh
schästsbücher die Möglichkeit einer Rechtfertigung Sternwirt. „Wie der Mensch von dem müßigen „Es soll Ihr Schade nicht fein,' bedeutete ber uhe entledcht D r Teich mlt s ttiem aedäÄ- iatten wollten.' Gerede nur Kenntm» erhalten haben mag!' ! Sternwirt, .wenn Sie uns da von Nutzen fein in Treiben bintib h? Ä
„Nun gut, Sie sollen Jhrm Willm haben.' „Sie verzeihen, wenn ich mich ins Gespräch können.' bersickbnfck>län?->snb-n
.Und Las darf ich hinfichtlich meiner Werbung mische,' ergriff der Oberkellner Kalhanek das Wort, „Sie find ja ein so guter, lieber Herr,' gab SelbstverßEch su^
fen?' der in dem kleinen Kontor gleichfalls anwesend war Kalhanek zurück, „da ist ei schon Pflicht, das W
„Das Beste — von der Zeit,' lautete die Ant-iund Konrad die Abrechnung des vorhergegangenen nige dazu beizutragen, daß den bösen Zungen gründ-»sich immer^viel ru saaen namentliL wenn ürc «t der Rendantin, .die ja erst, wie Sie selbst Tages vorlegte. .Aus deni Briefen meiner Frau lich der Mund gestopft wird.' berorT^naetoränKft Sie e6 M Er
Bten, Olgas Herzenswunde heilen muß.' erfuhr ich, daß ^rr Rauchfchindel bei ber ver » Ich danke Ihnen,' erwiderte bet ©temroirt in bei ^aß ilntlr
Lechner ^neigte sich unb küßte dankend die lwitweten Frau Rechtsanwalt Petzold wohnt —' Iherzlichem Tone, „und weil ich mit Ihnen durchaus »Mädchen, daß, seitdem Konrad das Landhaus^zum vid der gnädigen Frau. I '^''un^rbrachder Sternwirt, „jetzt erkläre »zufrieden bin, so sollen Sie schon jetzt eine Zulage I letzten mal betreten, die Strenge der Mutter gerade-