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DMM MW k Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

- Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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^illy, der auf der Schwelle erschien, sondern Selma. I Willy ja hinauf in unsere Wohnung braunen.

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Nachricht mit nachstehenden Notizen: Das erste Erttlaffungsgesuch, das der bisherige Kriegsminister unmittelbar vor den diesjährigen großen Manöver« in Elsaß-Lothringen und Südbentschland eiureichte, würbe damals vom Kaiser abgelehnt. Das dies­malige Gesuch hat der Kaiser unter Stellung des Kriegsministers ä la suite der Armee genehmigt. General v. Kaltenborn übernahm 1891 als Nach­folger des Generals Verdy du VernoiS das Porte­feuille des Krieges. Er war gleichzeitig Vorsitzender des Ausschusses für das Landheer und die Festungen und Chef des Direktoriums des Potsdamer große« Militär-WaisenhauseS.

Mit dem Befinden des Professor von Helmholtz ging eS gestern Abend in Bremen ver­hältnismäßig gut. Der Kaiser hatte einen zu dem Gelehrten gehenden Senator gebeten, ihm seine Teil­nahme auszudrückeu; von der Kaiserin Friedrich und der Frau Großherzogin von Baden lagen tele­graphische Anfragen nach dem Befinde» vor.

An den Beratungen, die vom Reichsschatzamt über die Frage der Ausgestaltung deS Reichs­stempelwesens stattfiuden, nimmt ein Delegierter des Finanzministeriums, der Reichsbank und deS Handelsministeriums Teil. Daß bei diesen Beratungen auch auf frühere, dem Reichstag gemachte, von diesem aber abgelehnte Vorschläge zurückgegriffen wird, ist, wie die hiesigePost* hervorhebt, richtig, doch ist es dieserhalb noch zu keinerlei endgiltigen Ent­scheidungen gekommen.

Ihre gestrige Ausführung, daß durch die beabsichtigte Einführung einer Tabakfabrikatsteuer beim Rauch- und Schnupftabak eine Verteuerung voraussichtlich überhaupt nicht eintreten werde, ergänzt dieNordd. Allg. Ztg.* heute durch folgende Notiz: Es ist hierbei selbstverständlich nur an die minder­wertigen Sorten der genannten Fabrikate gedacht worden. Im Uebrigen werden wir schon in nächster Zeit in der Lage sein, eine Berechnung der voraus- tchtlichen Wirkung der in Frage stehenden anderweiten Besteuerung des Tabaks auf die Preisbildung bei den einzelnen Zigarren und Tabaken mitzuteilen.

DemBerliner Tageblatt* zufolge tritt am 1. Jan. k. I. für viele Artikel, welche nach Brafiilie« cingeführtwerden, eine Eingangszoll-Erhöhung von 30 Proz. ein. Namentlich find davon betroffen Wollenwaren, Konfektions- und Eisenwaren, Glas-, Porzellan- und Seiden waren. Eine Zollerhöhung von 300 Proz. erfahren die Zündhölzer, eine solche von 200 Proz. der Tabak und das grobkörnige Salz. Ganz frei gehen ein Baumwollenwaren und

nötigt, von einer Verbindung mit Ihrem Fräulein Tochter Abstand zu nehmen.*

Was?* kam es über deS Sternwirt» Lippen, während er sich in seinem Stuhl zurück­lehnte und den ihm gegenüber fitzenden Willy an­starrte.Das kann doch nicht Ihr Ernst sein?*

»Ueber derartige Dinge scherzt man nicht, Herr Weber.*

.Nun, und der Grund Ihres seltsamen Ent- schluffes?"

.Es wäre vielleicht besser, wenn Sie nicht darauf bestünden, ihn wissen zu wollen."

Das fehlte noch!* rief der Sternwirt, in dem jetzt mehr und mehr der beleidigte Vater Oberhand gewann.Soll mein Kind ins Gerede der Leute kommen? Sieht'» doch gerade so au», al» ob Sie über Selma etwa» Nachteiliges erfahren hätten.*

.O nein, Herr Weber. Der Ruf Ihrer Fräu­lein Tochter ist rein und makellos.*

.Nun also weshalb wollen Sie dann plötz­lich zurücktreten?*

.Nicht Ihrer Tochter wegen," antwortete Willy nach längerer Pause.

.Nicht meiner Tochter wegen?* wiederholte der Sternwirt. .Wie soll ich das verstehen? Haben Sie gegen Konrad oder Rosel etwas? Ich weiß, ir besitzen hier im Städtchen viele Neider, unseres Besitzes wegen. Hat man ein Mitglied meiner Fa­milie verleumdet?*

.Wenn Sie mich denn zwingen, Ihnen die volle Wahrheit zu sagen,' erwiderte Willy, seinen Blick est auf den Sternwirt richtend, .man hat Sie selbst meiner Mutter und mir verdächttgt.'

Z®o>* stieß Weber rauh hervor. .Und in wie- ern denn, wenn ich fragen darf!*

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Ml. 26 Pfg. (exv. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg.

-fi Rettiirtrt Iinh Publikum öelben- ba6 aber auch die Theorie (die I ehrenwerter Männer, wenn fie anderer Meinung sind,

ü. ocuung unv -puvtuuui. Lehre) nur materielle Gewalt werden kann, wenn als der betreffende Zeitungsschreiber, zu belachen,

Von allen Parteien im Reiche weiß keine den sie die Massen ergreift. Wer die Sozialdemokratie blos weil fie mit ein paar Kalauern verbrämt ist

Einfluß und die Bedeutung der Presse in gleich mit Erfolg bekämpfen will, darf fich daher nicht Eine Zeitung ist kein Witzblatt, welches nur zur Er-

hohem Grade zu schätzen und auszubeuten, wie diel bloß an die äußeren Erscheinungen, wie Sttikes, I heiterung dienen soll. Die Zeit ist ernst, und die

Eozialdtmokratte. Ihre Hauptaufgabe sucht die Straßentumulte, Verhöhnung von Gesetz und Obrig-1 Zeitungen, die fie wieberspiegeln sollen, müssen auch sozialbemokratische Presse darin, die gegen»äitigenIfeit :c. halten, sondern er muß zur geistigen Ueber-lernst sein und da müssen folgerichtig die Leser Zustande als verrottet erscheinen zu laffen und den Windung der sozialdemokratischen Irrlehren beitragen, I auch mit dem nötigen Ernst dieselben lesen.

Geist der Empörung groß zu ziehen. Zu diesem was nur durch Eindringen in den Kern dieser Irr I

Zwecke wird alles Bedenkliche herbeigeschleppt, was lehren geschehen kann. Dies gilt selbst von der m m . ,

irgendwo beim Militär, unter den Beamten, im Ver-1 Agitation auf dem Lande. Ein Geistlicher, ein! Deutsches Reich.

kehr der Unternehmer mit den Arbeitern, in den Lehrer, ein Mann von geistigem Einfluß wird der Aerliv, 19. Oktbr. Der Kaiser traf nachts oberen Gesellschaftskreisen geschehen mag. Der einzelne gemeinen Verhetzung der kleinen Leute mit um so! 12^ Uhr auf der Wildparkstation ein und begab Fall wird möglichst tendenziös dargestellt, breitge- größerem Erfolge entgegentreten können, wenn er in I fich sofort nach dem Neuen Palais. Heute Vormittag treten, verallgemeinert, mag es fich noch sosehr umIder Loge ist, den sozialdemokratischen Agitatoren mit!empfing er, nachdem er verschiedene Regiermigsange- Wßgriffe oder verwerfliche Handlungen einzelner dem Nachweis der Widersinnigkeit und Unnatürlichkeit legenheiten erledigt hatte, den Chef des Militär- Mensche» handel». Neben solchen Artikel» und- ihrer Lehre» und ihrer Zukunstshoffnungen zu diene». I kabinettS, Generalleutnant v. Hahnke, und arbeitete tellungen, die lediglich dem Zwecke der Verhetzung Für die bürgerliche Presse bleibt in dieser Be- mit ihm längere Zeit. Später nahm Se. Majestät dienen, finde» sich aber auch ernsthafte Untersuchungen ziehung noch viel z» thu». Während zahlreiche I den Vortrag des Reichskanzlers entgegen. Am faktischer und theoretischer Art, die über das Ver-1 bürgerliche Zeitungen ihre Hauptaufgabe darin suchen, l nächsten Sonntag gedenkt der Monarch zunächst an stündnis des gemeinen Mannes hinausgehen. Diel dem pikanten Klatsch zu dienen und auf die niederenIder Feier deS Geburtstages seiner Gemahlin teilzn- Preffe kommt damit dem starken Bildungsstreben Leidcnscha'ten zu spekulieren und solchergestalt vielfach nehmen und sodann am Nachmittag mit dem Kron- entgegen, das unverkennbar in einem erheblichen Teile allerdings mit unverkennbarer Absicht der Sozial-1 Prinzen zum Jubiläum des Königs von Sachse» nach der sozialdemostatischen Arbeiterschaft vorhanden ist. demolratte die Wege zu ebne», hält fich die ernst-1Dresden abzureisen.

Außerdem soll jeder zielbewußte Sozialdemokrat hafte sozialdemostatische Presse im Allgemeinen von! Die Grabe»stätte Kaiser Friedrichs zugleich Agitator fein; er bedarf dazu einer gewissen sinnlichen Frivolitäten fern und bringt unanständige war am gestrigen Tage wiederum das Ziel von Schulung in wirtschaftlichen Dingen, er muß diel Klatschgeschichte» nur insoweit, als sie diese zum Be-1 zahlreichen Besuchern. In der Grustkapelle zog fich, Elemente der Marx'schen Lehre» in fich ausgenommen weise für den angebliche» Verfall der Sitten der wie ein Hofberichterstatter meldet, um den Sockel haben und alle Schlagworte derselben geschickt ge-1herrschenden Klassen* auSbeute» kann. Auch in Ides weißen Marmordenkmals em Kranz von Herbst brauchen können. liberalen Kreisen beginnt über solche Wahrnehmungen I Hunte», ebenso um die daneben befindliche in den

Co schematisch und einseitig diese Bildung auch das Gewissen zu schlage». So war kürzlich in einem Boden eingelassene Marmorplatte. Die Marmor- ist, so sühle» fich die Sozialdemostaten doch durch Berliner Organe zu lesen:Die Gerechttgkeit muß! denkmäler der Prinzen Waldemar und Sigismund fie um so mehr überlegen, als sie oft bei ihren« mau der Sozialdemokratie widerfahren lassen: neben «waren mit Blnmengruppen geschmückt, aus denen Gegner» weder einen gleichen Bildungsstieb »och«viel wüster Agitation und gemeinem Geschäftsinter-«namentlich Tuberosen ihren süße» Duft durch den auch ein gleiches Eindringen in die Maix'sche Ge- esse ist ein hohes Maß ernsten Strebens in ihr; es Kuppelraum verbreiteten. Morgens 10 Uhr erschien dankenwelt wahrnehmeu. Ein Beffpiel hierfür lieferte giebt sozialdemostattsche Blätter, die weitenbürger- die Kaiserin mit dem Kronprinzen dm Prinzen die Schrift deS Abg. Richter über die sozialdemo-Ilichen* Kreise», welche fich am Klatsch ihresGeneral-«Eitel-Fritz und Adalbert und legte einen großen statischen Lehre». Der Verfasser hatte an manchen l auzeigers* und dergleichen erbaue», viel zu ernsthaft 1 Kranz von Lorbeeren, Tnberosm und Veilchen mit Stellen nicht erfaßt, was Marx und die Sozial-1 von der Tendenz ganz abgesehen sein würden. I weißen Schleifen für sich und bett Kaiserlichen Gemahl demostaten unterWare*,Warenwert*, .gesell-1 Läßt bas Bürgerthum fich ober an ernstem geistigen an bem Marmordenstnal nieder. Blumenspenden schaftlich notwendige Arbeitszeit* verstehen. Infolge I Streben, an ausdauernder politischer Arbeit von der waren noch in reicher Anzahl von Nah und Fern dessen ging Einzelnes in seiner Beweisführung wider l ArAeiterklaffe übertreffen, so ist es verloren; und I gekommen, so im Auftrage der Großherzoglich Badischen die Sozialdemostaten fehl. Diese sage» dann in I diese Entwickelung wäre nicht darum weniger ver-1 Herrschaften ein Kranz von Tannengrün des Schwarz- solcheu Fällen: Ihr bekämpft uns und habt uns lhäugnisvoll, weil das Streben des Sozialismus, I waldes.

noch nicht einmal verstanden, ihr wißt nicht einmal «wenn von Erfolg gekrönt, doch nur in einen Abgrund 1 DerReichsanzeiger* meldet amtlich daß tust den logisch klaren Begriffen unseres Meisters führen könnte*. Sarin ist viel Wahres; möge die!der General der Infanterie von Kaltenb'orn- Mzngehen, ihr seid unwissend. Dadurch wird der Forderung, die fich daraus ergibt, immer mehr be-ISiachau ans seinen Antrag von dem Amt als Hochmut der Sozialdemokraten gefördert, ihr Dünkel, I herzigt werden. Der Bürger muß sich abgewöhnen, I Staats- und Kriegsminister entbunden und der General i» Besitze der wahren Wissenschaft zu sein, gestärkt.Iabends, wenn er nach des Tages Last und Mühelder Infanterie zur Disposition Brousart von Eie haben langst eingesehen, daß die bestehendeIzur Zeitung greift, nur nach pikantem Klatsch zulSchellendorff zu seinem Nachfolger ernannt Ordnung zwar nur durch materielle Gewalt nm-j suchen; er muß aufhören, die frivole Verunglimpfung I worden ist. DieVoss. Ztg.* beglettet die obige

Vit Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

NTr sowie die Annoncen-Äureaux von Haasenstein u. Vogler in vvn... - ,

ff __s ne 4Oftl) Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf AÄVlll. 5c(tpTfl.

öOttttttveilb, 21« XDltüber 1893. Moffe in Frankfiirt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 9

Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.

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elegener itige ich i. Die t stehe» (6365

Der gttte Knf« | -Ist Willy nicht hier bei Dir?* fragte fie, offen. Damit entfernte sie sich.

Erzählung von Oskar Höcker |bar «wangenehm überrascht. IES ist doch ein gar zu stolzes Mädel,* brummte

(Nachdruck verboten.) I »Ich denke, Du bist drüben bei Frau Frank,* «der Sternwirt, aber dem Ausdruck seiner Mienen

(Fortsetzung,) |9a° der Sternwirt gleichfalls verwundert zurück, «war anzumerken, daß ihm die Eigenart der Tochter

Na, na, Du Sternprinzeßchen, ich schweige« '24 ""allndtngs dort,* bertchtete Selma,doch«ganz recht sei.

mb gehe schön.' Willys Mutter liefe sich entschuldigen, fie fühlte sich Bald nachher erschien Willy Frank.

Weber sagte dies unter herzlichem Lachen, wäh-lE wohl." INa endlich,* rief ihm der Sternwirt entgegen,

ttnb er Selma zärtlich beim Kinn fafete und einen« *BuJQß? emenr. w sonderbaren Tone * I ich glaubte schon, Sie kämen gar nicht.*

Safe auf ihre Stirn drückte. 1 »^ll ich ^^.^^^ung nur für eine leere I wgu dieser Annahme wären Sie beinahe be-

Am Nachmittag erwartete er Willy Frank in l^utt^ ^atte. Wäre Frau Frank wirklich unwohl, I Eigt gewesen,* erwiderte Willy, der ungewöhnlich seinem kleinen, unwett der Honoratiorenftube ge-1^.E^e sie bei ihrer mir bisher erwiesenen einst aussah und Webers vertraulichen Gruß cere- kgenen Comptoir. Vor dem Fenster befand fich ! Feinfühligkeit durch Willy haben entschuldigen lassen. I moniell erwiderte

tin großes Doppelpult, an dessen einer Seite Kon 1Du bist zu prätentiös,' warf ihr der Vater! Befremdet blickte der Alte ihn an.

«d zu arbeiten pflegte. Er war heute indefe nicht vor. IDas Unwohlsein Ihrer Mutter hielt Sie hoffent-

«, sondern verweilte in dem schmucken Landhaus!Eine Braut kann diese Rücksicht wohl ver-llich nicht zurück?* fragte erIst es denn wirk- kr Frau Rendant Jost. langen,' widersprach Selma. «sich ernstlich?"

Der Sternwirt hatte die wichtigsten Punkte des«Hast Du denn Willy nicht rufen lassen?* INein,* antwortete Willy kurz,eine vorüber- in entwerfenden Heiratskontraktes bereits formuliert | »Nein, denn das Mädchen sagte mir, er habe! gehende Mißstimmung, die auch mich ergriffen hat. nah sah ungeduldig nach der Uhr. Willy pflegte I wichtige Geschäfte und wünsche nicht gestört zu «Ich war deshalb auch im Zweifel, ob es nicht besser mst pünktlich zu sein; heute liefe er jedoch auf sich «werden. Das fiel mir eben auch auf. Nur der! sei, mich mit Ihnen schriftlich auseinanderzusetzen. Wirten. Papa Weber hatte au» seinem Cigarren- Gedanke, daß er bereits zu Dir gegangen sei, be- Doch ich bin kein Freund vom Briefschreiben.' Hrank eine besonders feine Marke hervorgeholt, beruhigte mich.' | Der Sternwirt fcbüttelte ben Kovf Sie

J« das Rauchtischchen zierte. Der sparsame MannBist Du mifettauisch!* ttrchte der Atter, doch LJg ja gfonSr* äZrteer Er lud »stattete sich nur selten den Genuß emer Havanna, I lag etwas Gezwungenes m seiner Fröhlichkeit. - - - - - 1 -- -

Ne Gelegenheit heute aber war zu einladend. Nach-1 Die Thür wurde aufgeriffen und Rosel

«tattete sich nur selten den Genuß einer «aoanna, wg erwas Gezwungenes in jeiner sroyncyrm. Aast »um Sitzen ein und bot ihm Ciaarren an

^Gelegenheit heute aber war zu einladend. Nach- Die Thür wurde aufgeriffen und Rosel rief S danfte ablehmnd W

ten er verschiedene Male nach der Uhr und auf die herein:Soeben kommt Willy über den Marktplatz. Greifen Sie nur »u es ist eine echte Havanna * ^rren geblickt, zündete er sich schließlich eine der- Soll ich ihn gleich zu Dir führen, Vater?' gr"gblieb Li^feiner ©daerina

'Iben an, den würzigen Duft der Havanna behag- .Selbstverständlich,' erwiderte aufatmend der! M' polterte Weber in seiner ^gutmütigen N) durch die Nase ziehend. Sternwirt und fügte, während Rosel verschwand, zu I Weise Siebefinden sichbeute ine" ner SmE

Wahrscheinlich wird Willy durch Selma zurück-1 ferner ältern Tochter fich wendend, hinzu:Da I Qaune' ' ist Ihnen denn über die Leber ge»

Schatten/ We ber Sternwirt bei sich, °l» der siehst Du, wie ungerechtfertigt Dein Argwohn war. iS?' *

Ange Frank noch immer nicht erschien,und wenn I Jetzt gieb Deinem Schatz gleich einen herzhaften! grnach einer Weile antwortete Willv-

L BeLn einmal ins Plauschen kommen, ist kiin Kuß und bitte ihn im Stillen um Verzeihung." Z A %Ent-

®«>e abzusehen.' I »Dar thue ich nicht,' erklärte Selma.Habtlfchlust kund »u geben aber es muK fein' Er

Daendlich ging die Thür aus. Aber e8ff« «W Ihr Eure Verhandlungen beendeh so kannst D« mit machte abermals eine Pause und fuhr dann fort:

. I.Zu meinem großen Bedauern fehe ich mich ge»