ES ist danach gleichgiltig, ob Baron
Woche wird der wirtschaftliche Beirat für die Ver
hüt oder nicht.
Deutsches Reich
an ihrer Stirnseite ausnahmslos die Inschrift „K. F." ES ist die Abkürzung für „Kepublique Francaise." Seit Freitag haben die beiden Buchstaben nach der zeitgemäße» Auslegung eines Pariser Journalisten eine andere Bedeutung. Sie find zu lesen: „Russie- France.“ Seit Freitag steht nämlich ganz Frankreich vvter dem Eindrücke des großen Ereignisses der Ankunft der rusfischeu FlotteveZcadre in Toulon, welche den Anstoß bietet, daß von Calais bis Toulon, von den Vogesen bis zu den Pyrenäen das ganze Land fich in Festgewande kleidet und de» Gäste» cuS Rußland mit großem Enthusiasmus entgegen- jnbelt. Nach Millionen zählen die Francs, welche vom Staate und private» Korporationen aufgebracht wurden, um die Offiziere, sowie die Mannschaften der russischen EScadre in Toulon und in Paris zu feier»; dieselben werden in überreichem Maße die Gastfteundschaft der reichsten Nation der Erde genießen, welche Milliarden aufzubieten hat, wenn es! güt, eine Politik zu fördern, die das einmütige Urteil! der öffentlichen Meinung für fich hat. Und es ist! kaum ein Zweifel daran gestattet, daß die über- wiegeude Mehrheit der Nation die Freundschaft Rußlands und des Zaren für einen Eckstein der sravzöfischen Politik hält.
Zkerki«, 15. Oktbr. Unser Kaiser »ahm gestern im Jagdschloß Hubertusstock einige Vorträge entgegen und erledigte Regieruugsangelegenheiten. Ueber die Rückkehr der Majestäten »ach dem Neuen Palais verlautet auch bis zur gegenwärUgen Stunde noch nichts Sicheres. — Herzog Alfred von Sachsen- Coburg-Gotha trifft am Dienstag zum Besuche des sächsischen Hofes in Dresden ein. Der Besuch, den I der Herzog der Königin von England in Balmoral l abzustatteu beabfichtigt, wird in den letzten Tagen I des Okober erfolgen. Herzog Alfred bleibt nur wenige «Tage in Balmoral und wird dann eine Woche laug I Gast des Prinzen und der Privzessi» von Wales in! I Sandringham sein. — Die in einem Teile der Presse «verbreitete Nachricht, daß die Königin von England I Deutschland einen Besuch abstatten »nd Gast des «Herzogs und der Herzogin von Coburg in Reinhards- ! brunn oder Coburg und des Kaisers und der Kaiserin lin Potsdam sein werde, wird in der „Truth" als «falsch bezeichnet. Die Königin wird im März auf leinen Monat nach Italien gehen und auf ihrem! «Rückwege durch Deutschland reise». — Der König! Karl von Rumänien hat auf seine Abficht, sich zum 180. Geburtstage seiner Mutter nach Sigmaringen! zu begeben, verzichtet. Der Grund ist das glückliche! Ereignis, dem die Frau Prinzessin Ferdinand, die! Thronfolgerin Rumäniens, in der nächsten Zeit ent-I gegensieht. Die Nachricht wonach Königin Elisabeth! nicht nach Bukarest zurückkehren wird, wird von! I maßgebender Teste bestätigt. I
In Bezug auf die d eusch - rusfisch en! Handelsvertragsverhaudlungen ist dem! Londoner „Daily Chronicle" aus Petersburg gemeldet, der Finauzmiuister Witte sei zu keinen Zugeständniffen an Deutschland geneigt; sollten solche dennoch gemacht werden, so geschehe es lediglich auf Wunsch des Zaren. — Mit Bezug auf allerlei durch die Presse gehende Mitteilungen über den Stand der
Von entscheidender Wichtigkeit ist, daß von maß gebeuder Stelle diktatorisch erklärt wird, er könne fich gar nicht in solchem Sinne ausgesprochen habe». Dieser Vorfall wirft jedenfalls ein charakteristisches Licht auf die Verschiedenheit der «uffaffung des Toulouer Ereignisses.
_ . Daraus ergiebt fich,
daß die bisherige» Beratungen der deutschen und russischen Kommiffare Material ergeben haben, welches den Beirat — und zwar für die nächste Zeit in ausgiebiger Weise — z» beschäftigen hat.
— Die durch die Blätter gehenden Meldungen über die Umgestaltung des Jrrenweseus lasten vermute», die diesbezügliche» Erhebungen und Vorarbeiten gestatteten bereits die Anfstelluug eines vollstäudigen Reformpla»es. Das ist aber noch nicht der Fall; daß in Verbindung mit einer zukünftigen Revision der Zivilprozeßordnung auch eine erneute Prüfung der Bestimmungen über das Enimündiaungs- verfahren stattfinden dürste, kann nach der „Nordd- Allg. Ztg. * als sicher bezeichnet werden.
„Ich habe mit Verzügen die rote Blume vor Ihrem Fenster bemerk:, liebe Selma/ begann Willy, „und wie Sie sehen, bin ich blitzschnell hierhergeeilt."' Sie nickte ihm freundlich zu und erwiderte: .Ich habe an Sie eine Bitte. Wollen Sie
I — Die Erwägungen hinsichtlich der beabfichttgten Erweiterung der Ret ch 8 ste mpelabgabe» find, «wie die „Nordd. Allgem. Ztg." erfährt, noch nicht «beendet. Es kau» deshalb auch noch keine Rede I davon sein, daß der Bundesrat in dieser Frage eine I Entscheidung getroffen habe.
— Zur Unterstützung der im Reichsamt des I Innern unablässig geforderten Arbetten über die Aus- Iführung der Bestimmungen, betteffend die Sonn- ItagSruhe für die Industrie, werde», der „Nordd. Mg. Ztg." zufolge, noch einige technische Hilfskräfte I herangezogen werden.
— «us BreSla» meldet die „Voss. Ztg.": In I Uebereinstimmung mit Ballestrem, Huene, Matuschka luud Porsch stellte der Provtnzialausschuß der schlesischen Zeutrumspartei den dem- I nächst zu veröffentlichenden Wahlaufruf für Schlefien fest, der dem Vernehmen nach eine scharfe Absage an die Szmulasche Polenpartei enthält.
— Die Meldung, daß die Neuanford ernnge» f ü r V e r k e h r s a n l a g e n für den nächsten preußischen Staatshaushalt in vollem Umfange bewilligt sind, dürfte nach halbamtlicher Mitteilung nur für das Bereich der Eiseubahnverwaltnng zutreffen, welche bei ihren Neuanmeldungen auf die Finanzlage volle Rücksicht genommen hatte. Betteffs der anderm Ressorts find die Verhandlungen aber noch in der Schwebe, und es bleibt zunächst deren Ergebnis abzuwarten.
— Den wieder begonnenen Arbeiten der Kommission für die zweite Lesung des bürgerlichen Gesetzbuchs widmet die „Köln. Ztg." einen Artikel, in dem daran erinnert wdd, daß die erste Kommission am 17. September 1874 znsammcutrat.
Der gute Ruf,
Erzählung von Oskar Höcker sNachdruck verboten^ (Fottsetzung.)
Derselbe grenzte an den Hof und führte, an dem Grundstück Lechners vorüber, bis zur jenfeitigen Landstraße.
I Daher mochte es auch kommen, daß sie in ihrem «Verkehr mit Willy häufig ceremoniell und zurück- I haltend erschien, was auf den schwärmerischen An- Ibeter aber durchaus nicht ernüchternd wirkte, seine «Neigung und Achtung gegen Selma vielmehr nur I erhöhte.
I lreue mich," fuhr er jetzt fort, „daß Sie l endlrch unser bescheidenes Heim kennen lernen wer- I den, und meine gute Mutter dazu. Melleicht kommt I ks dann gar zwischen Euch Beiden zum Vierhändig- I spielen, und ich sehe mich schon im Geiste in einer I I lauschigen Ecke fitzen und in dem Genuß der Töne «schwelgen. Ach, ich bin abends so gern zu Hause,!
in den gemüttichen vier Pfählen —"
I . z/Unb trotzdem gehören Sie zu den Stammgästen I meines Vaters?" fragte Selma lächelnd. I
-Der Widerspruch dürfte für Sie, teuerste Selma I nicht schwer zu erraten sein. Ist erst der innige Wunsch meines Herzens erfüllt, und fitzt an meiner I Seite bei dem traulichen Scheine der Lampe mein | liebes Weibchen, bann dürste wohl der gute Papa! Weber um einen Stammgast ärmer sein " !
| „Das würde ihn natürlich furchtbar grämen,"! lachte Selma, während ein leidenschaftlicher Blick! ihrer grauen Augen Willy traf. Er befand sich im! Zauberbann dieses Blickes, und so schauten beide! einander an — lange, lange, — bis plötzlich ein! nüchternes Hornsignal, das von der Gaffe her erd tönte, sie zur Wirklichkeit zurückrief. !
Dem Signal folgte ein zweites und dritte«. |[
i| „Ich möchte am allerliebsten die kleine Strafe «zahlen und die Hebung versäumen."
I -Nein, Willy, das dürfen Sie nicht. Ueber die 1 Liebe darf man die Pflicht nicht vergessen, und die «getreue Erfüllung derselben erhöht den Wert de« «Mannes, dm man liebt"
I Selma sah ihn bei diesen Worten abermals «durchdringend an, doch ohne Leidenschaft, nur mit Iber Verklärung einer tief aus dem Herzen fommen. Iben Zuneigung. Er ergriff ihre Hand zum Abschied l und küßte sie.
| Jetzt ertönten die Signale aus der Ferne.
| »Es ist hohe Zeih" mahnte Selma, „eilen Sie." I Sie blieb im Garten zurück. An der Garten- I thür wandte sich Willy noch einmal um, sie winkte I ihm freundlich zu. Beseligt eilte er von bannen, |mtt bem Bildnis bei Geliebten vor Augen, und so «kam es, daß er in der Hausflur heftig gegen einen jungen Mann anrannte, der sich nur mühsam im Gleichgewicht erhielt Es war Christel, der eben ms ©au« getreten und bereit« auf dem Marktplatz verschiedene Male glücklich die Gefahr überstanden hatte, von den Mtgliedern der zu einer Hebung einberufenen freiwilligen Feuerwehr über ben Haufen gerannt zu werben.
Der Marktplatz bildete ben Versammlungsort, unb bald trat auch au« dem jensestigen Hause Willy s Frank in feiner Dienstuniform, mit dem Helm auf dem Haupte. Al» junger Bürger war es für ihn Ehrenpflicht, fich einem der Wohlfahrt und Sicherheit der Stadt bienenben Unternehmen nicht zu entziehen. Willy war benn auch mit vollem Eifer bet ber Sache und stand bereits als Führer im dritten Zug.
(Fortsetzung folgt)
Jrn Schatten einer Jelängerjelieberlaube nahm Selma mit ihrem Besuche Platz.
„Wir feiern nächstens Papas Geburtstag," fuhr fie in ihrem Geplauder mit Willy fort „Er ist ein Freund von Musik, deshalb will ich ihn mit [einem Opus Überraschen. Aber das Chopin'sche Capriccio, auf das meine Wahl gefallen, macht mit derartige technische Schwierigketten, daß ich allein darüber nicht hinwegkomme. Nun ist Ihre Frau Mama eine so ferme Klavierspielerin. Ob ich wohl Gnade vor ihr fände, wenn ich sie um ihre Unterweisung bäte?"
Willy stampfte ärgerlich mit dem Fuße. „Der Kuckuck soll heute die verwünschte Hebung holen!"
. Wmn die Siebe befiehlt, muß selbst das Ge-« >-“«• «wt.
W schweigen. Willy packte feine Papiere eilig lmi$ ein wenig nach dem Garten begleiten ? Msammen, schloß fie in den Schreibtisch, griff nach' -----*” k™ " ""
toem Hut und befand sich bald drüben in bem
Gästen teeren Honoratiorenzimmer des Stern- •trtsbaufes.
3n dem Gastzimmer befand fich nur der alte Aber, der eben feinen Nachmittagskaffee trank unb ^bei die Zeitung las. Bei Willys Eintritt erhob ?üch lüftete sein Käpsel und sprach seine Freude Mer bas unerwartete Erscheinen des abendlichen Stammgastes aus.
! -Wie können Sie nur eine Minute zweifeln «beste Selma?" rief Willy mit großer Lebhaftigkeit' denn er durchschaute Selmas Absicht. Sie wollte nachdem fie den Charatter des Sohnes studiert, nun auch den der Mutter kennen lernen; vielleicht wünschte Re aber auch, fich Frau Henrietten ganz zu erkennen zu geben und aus ihrem Munde zu vernehmen, ob fie an das Glück ihres Sohnes mit ihr glaubte. _ <Selma war eine eigenartige Natur. Sie liebte mit voller Hingabe, aber der Gedanke, daß er fie um ein Atom weniger lieben, daß in feinem obre tn ihrem Charatter irgend etwas liegen könne, —— |Vu . bafj em eheliches Glück früher ober später zu trügen I rief er ungehalten. ®ermö$te, ließ immer noch Zweifel in ihr entstehen.! Auch Selma zeigte eine betrübte Miene.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain
Druck >nd «erlag - Joh. Aug. K ° ch. UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. CM*J ~ i b
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^-,Ja," lächelte Willy, fich nach allen ©eiten um» Aenb, „ich fühlte plötzlich einen ganz kannibalischen ^urst, unb ber — bet —*
[_ »Ich werbe Ihnen gleich einen Labetrunk bringen Men," unterbrach Weber, Miene machenb, den Ober- ^ttner zu rufen.
.£$ bitte," erwiberte Willy, „so seht eitt’sl Dabei blickte er von neuem nach der Thür. I hW* Konrad unb bie Damen finb wohl spazieren »Mgen?"
Weber verneinte. „Wenn Sie wünschen, kann ™ ne alle brei rufen —*
„Oh," lachte Willy, „alle drei, da« wäre gar!
* viel verlangt —"
2» Der Zufall ist Ihnen günstig," rief der Stern-1 heiter, indem er nach der ausgehenden Thür!
*®ete, in welcher jetzt Selma erschien. |
Gleichzeitig wurde der Alte durch Geschäfte ab>|
^vsen und die Liebenden befanden fich allein. j
Bei Alledem kan» ma» eine» wesentlichen Unterschied lonftatiere» zwischen der Stimmung, die zur Zeit herrschte, als der russische Flottenbesuch ange- kündigt wurde, und derjevige», welche im Augenblicke Oberwasser hat, tu dem sich das heißersehute, i !°"g vorbereitete Ereignis vollzieht. Damals flammte der Chauvinismus in bedenklicher Weise auf und ma» erblickte in der Ankunft ber Russen bereits das Signal zur Entfaltung des Revanchebanners. Heute ist man von allen Setten bemüht, die Dewon- strationen in harmlosen Grenzen zu erhalten und Alles zu vermeiden, was ttgendwo Anstoß erregen mid den Frieden kompromittieren könnte. Sämtliche Pattser Blätter mahnen zur Vorsicht und Bedächtig- keü. Die Polizei konfisziert alle Fahnen und Trans-1 Parente, auf welchen Anspielungen auf Elsaß-Lothriugen «nb den Krieg vom Jahre 1870 enthalten find; I öffentliche Aufrufe an die Bevölkerung warnen Don Agents provocateurs, welche versuchen würden,! das Volk zu unvorsichtige» Kundgebungen und Rufen! tu verführen; die ftauzöfische» Blätter zeige» eine Sffallevde Eiumüttgkeit, den Besuch der russischen I cadre in Toulon als eine eminente Friedens-! Manifestation darzustellen. j
-6. R. F. I.^hr«Gesandtschaft, und zwar auf diretten Befehl vonIdeutsch-rusfische»Zollverhandlungen erfährt die Nat-
I» Frankreich trage» die öffentlichen Gebäude Raison der leiteudenKreise^de^Republik^^ Diettau- ^^ar^weilt rÄ g-genwärtigZtg." als zuverlässig Folger de«: In der bevorstehenden
ibrer ©tirnfetie anSnnhmaTna M, p v L “ ^epuvttt. Me stau- der Zar wellt. Es ist danach gleichgilttg, ob Baron Woche wird der wirtschaft! ' *
'! Person des Kaisers Alexander III. verkörpert. Der 11 Zar perhorresciert nämlich die Ausbeutung des russischen I Flottenbesuchs in Toulon, den er lediglich als einen I Akt politischer Courioiste, als einfache Erwiderung I des Kronstädter Flottenbesuchs aufgefaßt wissen will, [ I zu Zwecken, die seiner Friedensliebe und seinem Abscheu «vor jeder Art Ostentatton Widerstreiten. Der Zar list gegen die Sympathiebezeigungen der Franzosen I nicht unempfindlich, und er beweist dies unter Anderem «damit, daß er ben auf der Rhede von Kopenhagen ankernden ftanzöfischen Kriegsschiffen am selben Tage eine Visite abstattete, an welchem seine Schiffe in «Toulon festlich eingeholt wurden. Aber über die I Grenzen einer gegenseitigen Sympathiebezeigung wünscht | er die französischen Demonstrationen für die russischen «Seeleute nicht ausschreiten zu sehen.
I Einen ganz eklatanten Beweis hierfür liefert eine Korrespondenz der „Polit. Korr." aus Kopenhagen.
I Wie erinnerlich, wurde am 22. September von Paris aus ein Telegramm verbreitet, welches besagte, daß der russische Botschafter in Paris, Baron Mohrenheim, gegenüber einigen Repräsentanten des dortigen Festkomitee's fich geäußert hätte: „Der Besuch der I russischen Seeleute, welchen der Zar mit einem genau bestimmten Zwecke vor Augen beschlossen hat, wird eine große historische Begebenheit und der schönste Tag in der Geschichte beider Völker bleiben." Gegen diese Pariser Depesche nun brachte die Kopenhagener „National-Tideude" mit der ausdrücklichen Bemerkung, daß sie dazu aufgefordert wmde, das nachfolgende! Dementi: „Die Aeußerungeu, welche hier dem! russischen Botschafter zugeschrieben werden, enthalten! eine Behauptung, welche durch ihre Form besondere Aufmerksamkeit erwecken mußte, und welche dann auch I in anderen Berichten in einer ganz anderen Weise! wiedergegeben wurde. Baron Mohrevheim bekennt sich denn auch nicht zu der zitierten Aeußerung; er | hat fich niemals, bei keinerlei Gelegenheit, noch vor [irgend einer Deputation in dieser Weise geäußert. Es konnte ihm niemals einfallen, dergleichen zu sagen. Alles ist von Anfang bis zu Ende erftruden." i Man wird zugeben, daß dieses Dementi, welches an hervorradender Stelle erschien, an Deutlichkeit nicht« zu wünschen übrig läßt. Die Stylifierung sowie der Umstand, daß es nicht in Pari», sondern in Kopenhagen erschien, laffen keinen Zweifel darüber aufkomme», daß es von der Kopenhagener rusfischen
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