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Marburg

ÄÄlf? Sonnabend 14. Oktober 1893.

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I ja/ seufzte Konrad, .nach der Frau Mama

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Kaiser Wilhelm, König von Preußen, vorzustelle» und sich dafür zu bedanken, daß der König ihn ä la suite dieses Regimevls, dessen Chef der Kaiser ist, gestellt hat, was bekanntlich am 9. Septbr. d. I. mit Rückdatierung des Patents vom 6. Mai 1892, dem zehvjäkrigeu Geburtstage des Kronprinzen, ge,cheheu.

Dre gelben Kieswege, die sich an den fleißig ge- vflegten Beeten und Bosketts vorüberschlängelten, sahen ebenso blitzblank aus, wie das ganze An­wesen. Die peinlichste Ordnung und Sauberkeit herrschte hier. Und so blitzblank wie ihr Besitztum erschien auch die Frau Rendant. Sie war eine schlank gewachsene Dame, mit sehr strengen Gesichts­zügen, furchtbar glattem Scheitel und einer etwas charfgebogenen Nase, die beständig ein Pincenez trug. Sie empfand keine besondere Freude darüber^ daß ihre einzige Tochter Olga den jungen Weber der ganzen Hingabe eines unverdorbenm Madchenherzens liebte. Ueber den Schalksgott Amor vermochte die strenge Mutter jedoch nicht zu gebieten, zumal auch Olga, die nahezu mündig war, sich hin- sichtlich ihrer Neigung zu Konrad nicht beirren ließ und dm Geliebten ihres Herzens trotzig verteidigte. Noch hoffte indeß Frau Rendant Jost bei ihrer Tochter auf eine Wandlung zum Bessern. Sett emiger Zeit erfchim noch ein anderer, wenn auch nicht mehr so junger Mann, wie Konrad es war, Die äußeren Vorzüge des neuen Gastes stellten jene des Wirtssohnes entschieden in schatten. Franz Lechner war ein wirklich schöner Mann, von feinen Manieren, und mit Geist und W'tz begabt. Er war der Besitzer einer chemischen Fabnk, die rückwärts an Webers Grundstück stieß, mtt chrem Vordergebäude aber ins Freie mündete.

Als Konrad heute im Hause der Frau Rendant erschren, fand er Lechner Bereits vor. Derselbe saß nnt den Damen beim Thee und erzähle allerhand chnurrige Geschichten.

,»5Ro/ rief er Konrad herablassend entgegen, »mit dem Servieren schon zu Ende? Die Gäste besorgt?'

Konrad warf einen nicht eben freundlichen Blick

»Nordd. Allg. Ztg." »ach, durch eine Spezialmikfiou das erste Exemplar dies.s Orders dem Kaiser über- ' mittelt werden, ebenso wie der Sultan seinerzeit dem 1 Kaiser Wilhelm I. daS erste Exemplar des von ihm 1 gegründeten Jmtias-OrdeuS übersandt hat.

DieWiedereinführuog derBerufuug gegen die Urteile der Strafkammer ist, wie ans unterrichteter Quelle mitgeteilt wird, gesichert. Der Finanzminister hat sich mit dem erforderlichen Kosten­beträge einverstanden erklärt. Ebenso ist endgiltige Entscheidung dahin getroffen worden, daß die Ober- landesgerichte die zweite Instanz bilden sollen. Die Vorlagen solle« schon in der nächsten Tagung deS Reichstags eingebracht werden.

Wie durch den laufenden preußischen Etat eine weitgehende Umwandlung von diätarisch ver­walteten Stelle» in etatsmäßige Stellen her­beigeführt ist, so sind auch in dem Etat für 1894/95 Maßregeln auf diesem Gebiete in Aussicht genommen. Insbesondere ist beabfichttgt, die bisher nur für die Mehrzahl der Unterbeamten und einen Teil der Subalternbeamten durchgeführte Maßregel, daß das Steigen des Gehalts nach dem Dienstalter erfolgt, auch auf den größte» Teil der übrigen Subaltern- beamte« und der höheren Beamten auszudehuen.

Der Auttag des Zenttums auf Aufhebung des Jesuitengesetzes so schreibt man aus paAamentarischen Kreisen zieht sich schon durch mehrere Reichstagssesstonen hin. Man kann nicht daran zweifeln, daß eS dem Zentrum mit diesem Anträge ernst ist. Zahlreiche katholische Männer sehen in der Wirksamkeit der Jesuiten einen Damm gegen die Woge» des Umsturzes und der materialistischen Weltanschauung. So folgt das Zenttum einer starken Strömung innerhalb seiner Anhängerschaft, indem es mit seinem Anträge immer wieder an die Pforte» des, Reichstags klopft. Indessen hat das Zentrum darüber die Takttk nicht außer acht gelassen. In der Session 1891/92 war der Antrag gleichfalls eingebracht. Aber als im preußischen Abgsordneteu- haus das Schulgesetz zur Verhandlung stand, zog die Fraktton am 10. Februar 1892 de» Antrag zurück, nachdem ihn eben der Präsident für die Tages­ordnung der nächsten Reichstagssitzung in Vorschlag gebracht hatte. Man wollte dem Grafen Caprivi keine Verlegenheiten bereiten und vertagte den Antrag auf gelegene« Zett. Diese Zeit kam mit der Militär­vorlage. Allein immer wieder wurde die Debatte hinausgeschoben, bis es zu spät war, d. h. bis die Entscheidung Über die Heeresreform fiel und der Reichstag in die Ferien ging. In der nächsten

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

Redaktion ^mrd ^pediticm^Marl^LI^^^ Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditton^MmttÄ. Sfiar6ur°*

Soeben läuft die Trauerkunde ei», daß der ehemalige Kriegsminister, General der In­fanterie v. Kamcke, ä la suite des Jn- ^^"6e Jmpulse gegeben, indemIvermögen, der Verwirklichung zugeführt werden können 11 scheu Jnf.-Sttgts. 77,beuMier(im ^Hote°?zu k das Wahlrecht der breiteren Volksschichten eben Das allgemeine Stimmrecht wttd sich als die Bürg den vier Jahreszeiten" too er feti eininer

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- dltion 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfa. (erkl. Bestellgeld). JnferationSgebühr stür die i ' " oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für di

-e. Die Wahlrechtsreform in ,d-m Volkssohne in Waffen das Recht zugedacht, anl m . .

Defferretrh lber ^setzgebung teilzvnehmkn. Jeder Soldat, der! Deutsches Reich.

, _ . . Iunter des Kaisers Fahnen vor dem Feinde gestanden, I Aerlin, 12 Oktbr Am Montan erleate der

,f SberJ M Efrrri « t-der Unteroffizier, der seine Dienstzeit makellos absolviert Kaiser einen Sechzehnender, einen Vierzchvender und

i allgemeinen Wahlrechts hat, wttd ohne Rücksicht auf dessen Steuerleistung zwei Zwölfender Als am nächste» Morgen das

allgemach zu dnem Postulat der öffentlichen Meinung I berechtigt sein, als Wähler auf die Zusammensetzung Wild zur Sttecke gebracht war photographierte die nu8her Volksvertretung Einfluß zu nehmen, wevn derselbe Kaiserin selbst jedes Stück. Bei ettem Jagdausfluge seütes Urspruvgsherdes tu die breitesten das 24. Lebensjahr überschritte», oder wenn er das! am Dienstag Nachmittag in das Revier Beiersdorf mmK fiA im pfhi54mSm* nftoron «ri > c # m .. _ ,. I eitele die ihren Gemahl. Sie trug das!

wJb* Jtaen1 bfriÄn snrJr & 3P«ljmb Bej be8 Volkes Mitzuraten I Es ist dies eine Kostüm einer Jägerin. Vor der Abfahrt wurde das

«mahr,nh rbeitf°ltoeife °18 gerechte Rücksichtnahme auf die Blut-1 Paar, die Kaiserin den Hirschfänger an der Seite,

Wahrend bei nns das allgemeine Wahlrecht bereitsIsteuer deS Volkes, welche Rücksichtnahme nicht ver-!den Revolver in der Hand, vom Grafe» Pückler in der^Pressi in Vereinen und SnfamüIrnaen12 K" «S Bewußtsein der Armee zu heben, photographiert. Die Rückkehr des Kaiseipaares war «nb Seifammlungen die die Brust der Söhne des Volkes im Rocke des Kaisers auf 6 Uhr festgesetzt, allein »och um 8 Uhr war sie

BhJ/^96Imlt berechtigtem^Hochgefühle zu erfülle»! Inicht erfolgt. Das Kaiserpaar traf später in sehr

Grundsatzes lebhaft erödert. Unterdeß hat Graf! Wenn die in Vorschlag gebrachte Wahlreform I heiterer Laune zu Fuß im Schlosse ein. Der Grund Taaffe, nach dem von Schmerling aufgestellten maß-1 daher, schon au8 den hier angebeuteten Gesichts-1 der Verzögerung war, daß die Wagenpferde in dem gebenden Sckennungsze chen eines tüchtigen Staats-1 punkten beurteilt, unstnittg begrüßt zu werden ver-I Sande der Schoifhaide den Dienst versagt hatten, manne e offeul che Meinung in sich anfge-! dient, so darf man sich von der Reform auch in! Auf dieser Pürschjagd hat der Kaiser wieder vier n ' u"b seine Sommerferieu, fern vom^Welt-! anderweitiger Beziehung wohltbätige Rückwirkungen I starke Hirsche^ einen Spießer und ein Damwild erlegt enl cu. um ba?« benutzt, eine er-1 auf die Entwicklung des Staatslebens versprechen.! Soweil bis jetzt bekannt, werden der Kaiser und die 2o,u<0?e8 5.lüBcn Problems ^8^10^1». I Gerade jene Volkselemenre, welchen nun der IKai^rin erst zu A-^arg nächster Woche von Hubertus-

Das Ergezni seiner Ferienarbeit hat der Minister-!Zutritt zur Gesetzgebung erschlossen werden soll unvIstock »ach dem Neuen Palais zurückkehren.

prastdnit am Mittwoch dann in einer Vorlage überIhoffentlich in einer nicht allzufernen Frist erschloffen! Die Meldung der -Kreuz - Zta." daß der ,be§IWerden wird, haben am bittersten unter dem Fluch Geburtstag der Kaiserin in diesem Jahre Reichswahlgesetzes der österreichsche» Volksvertretung Ides nationalpolitischen Haders zu leiden, am schwersten! werde stiller als sonst begangen werden da der

aw m barlamentariicher Instanz unterbreitet. I zu ttagen an de« verhängnisvollen Folgen jener fluch-! Kaiser an diesem Tage zur Feier des 50 jährigen

e ®rbi8en unb filaffenüerljesungen, Me Oefierd ^«0^61^8 des Königs von Sachsen nach

kjtes 1 SMie Beschränkungen, welche I retchs öffentliches Leben vergiften, den Wohlstand! Dresden fahren werde, trifft nicht zu. Das Jubiläum ür dem Gesetze mirgesehen find, entsprechen lediglich I untergraben, die Thätigkeit der Gesetzgebung nahezu! fällt erst ans den 24. d. M. und so viel bekannt

der staatsmännischen Idee, bei Erweiterung der Volks-1 vollständig sterilisieren' Lhh

«u. Trtff Spitt ttpitptt 2it hPTfRüttptt t CTtii 1 - ,,, L i liflnole» Chauvinismus I aber am 23. »ach Dresden begeben, wohin ihn der!

t,CUetff3< versöhnen! Wir glauben I unzugänglich, er ist von Natur ein Apostel des! Kronprinz begleitet, um sich dem Könige in der richt, haz selbst die feuereifrigsten Apostel des Prinzips Friedens. Vor der Stimme des Arbeiters wird das! Uniform des 2. sächsischen Grenadier - Regiments an der prattische» Ausgestaltung desselben, welche widerliche Gekreisch der Rassenfanatiker, werden bie1" L ' ««naorer - megimems,

Ech die Regierungs - Initiative nunmehr erstrebt Streittufe der heuchlerischen Volksverhetzer im u-gari wttd, wesentliche Ausstellungen zu mache» haben Ischen und böhmischen Volkshause alsbald versummen! werden. Die Wahlreform läßt die beiden Curie» I Die Gesetzgebung wttd, aufgefrischt durch das neu des Großgrundbesitzes und der Handelskammern hinzutretende Volkselement, sich und ihre Mission (Vergl. unter Oesterreich-Ungarn) unberührt fortbe-1 wiederfinden, wttd Zeit und Muße haben anS läa- stehen, sie macht aber die Bahn frei zur Mitwirkung I liche Brod des Volkes zu denken. Der Versöhnungs- m der Gesetzgebung für die Gemeinschaft der Männer I gedanke, mit welchem Graf Taaffe vor bald fünfzehn »st der in ehrlicher Arbeit schwielig gewordenen Faust. I Jahren die Arena betreten, wird unter unmitteltarer Der Arbeiterstand wird in seiner Masse zur Mit- Mitwirkung der eminentesten Friedenselemente des wstkung in die Legislative berufen l Es werden der Volkes um so rascher und sicherer sich zu betbätiae«

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Annorcen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf AaVIII.

Mosie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. >3 M y

Daube n, Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Der gute Rttf. I II Illnb bann," äußerte der Bruder weiter, -fürchte

Eqählung von Oskar Höcker I Der nächste Tag war ein Sonntag. «ich, daß ihm Deine Mitgift allzusehr in die Augen

sRachdmck verboten.) Im Stern gab's viel zu ttjun; beide Wirts-,Acht- Er will sich durch feine Verheiratung mit (Fortsetzung.) I stubm waren mit Gästen überfüllt. Dre Horwratwren, ^ir ein warmes Nest sichern und damit ein behag-

»Jch dachte, Du könntest vielleicht ver-, gestatteten sich ihren feiertägigen Frühschoppen, und, liches Leben, was er durch eigene Kraft schwerlich riffelnd Iber kleine Bürgersmann blieb ihnen darin nicht,erringen würde."

Gestatten die Herren," ließ sich jetzt die Stimme nach. Außerdem gab es im Stern an jedem Sonn- Rosel lachte abermals, diesmal aber recht böh- j «es neuen Oberkellners vernehmen,daß ich die tag eine reichhaltige Frühstückskarte, die sich durch nisch.Ich meine denn doch ganz andere Partien i * Me md ,-r-ir-? 6» W di- HSch«. z-il.- billig- Pr.ift Nach B--»dd mich«, ,7kdnmn mdb-d«s SV««

Konrad nickte ihm zu, sah wieder auf seine Uhr 13ung des Gottesdienstes war daher in dem allseitig, nicht."

mb äußerte zu Christel, daß auch er jetzt wieder, beliebten Gasthause nur schwer ein Platz zu erdEinerseits thut er mir wieder leid," meinte « Geschäft müsse. I kämpfen, wenn schon der alte Weber und seine Konrad.

Ich will Dich durchaus nicht zurückhalten," er-btt an solchen Tagen^^thätig mit eingriffen,,Ach was," fiel Rosel ein,das Glück Deiner

riberte schüchtern der durchgefallene Philologe, gleich-, ? ^usbotcn, dre große Zahl der Gäste unterzu-, Schwester muß Dir doch wahrlich über das des

riig nach seinem Hut greifend.Nur versprich, T1, f m , Freundes gehen."

ri, Rosel ein wenig vorzubereiten. Thue mit den, or ^ler ^eschmtrn hatte Konrad mtt seiner,Nun ja," stimmte Konrad bei.Ehe Du ihm

^fallen. Weißt Du, sie ist gar so hübsch geworden, M^ren Schwester über Christel noch nicht sprechen, aber wirklich den Laufpaß giebst, kannst Du Dit'S >d ich ich schäme mich vor ihr " ,;^nAen/ "gleich lNieI erner Aussprache mit,immer noch überlegen. Jetzt muß ich aber fort,"

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»Sie ist oben in der Wohnung mit einer l^ ^bl lachte I^ut auf, ÄS der Bruder sie von, > Konrads Wangen färbten sich.Du weißt ja," tickerei beschäftigt" I "Ngluck des Kantorsohnes rrn Examen tn Kennt-1 erwiderte er,daß der Sonntagnachunttag und ein

.Aha a ja na also auf Wiedersehen, ms ^tzte. Sie fühlte kein Mttleid mit ihm; warum paar Abende in der Woche die einzige freie Zett ».t L,°d.V»°chmL wZ * te «if» «mm mich-» jung«, sind, iib-, di- ich ---stg-.-

, Di-B-td-n waren während des kurjM G-ipriich-lCH-jst-i te;n E^amV-läm-nd beftanben bÄti!M1tn| -blwüfier- Dich g»I.' rief Rosel d-m Bruder »eits an der Thüre angelangt, und eine Minute, Ede Rosel ibn dock nickt aebeiratet ®I1»e Pt T T* bn hoch.

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ribheb erstehenund blickte au dasStern-regt, war gewichen, und Rosels Anschauungen und ...... ' - - -

?rtshaus zuruck. Der Wetterhahn kam ihm letztIGeschmack batten sick wesentlick aeänhTrt 9 nOir, - -

°lzer vor, die monumentalen Linien des Erkers, Ich kaum" bemerkte "ffnnrnk ,^"e ich mich cmch Nicht

Ute« unbedinat an Bornebinbeit aewonnen unbLajJ i r . ,ßu^. taum, ^bemente Konrad lml Das im Schwelzerstfl erbaute Haus der Frau

list das Bogenfenster im Erdgeschoß schien prah.,Cbtiste? Sa mitkbei .daßDu mit, Rendant Jost, wohin der junge Mann seine Schritte . Chrift°l atmete ,chw-r auf, dann r-rf-V- a «funff da« Pul«r h« « »M «im W^u.«arte»u»« Mel.

Weg wetter. I .Nein, das weiß Gott, lachte Rofel. | Blätter jetzt in der rotherbstlichcn Färbung prangten.