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Deutsches Reich.
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ein rege» Leben herrschte.
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I Die von der Kommission vorgeschlagene Reichs- Weinsteuer ist eine Verkehrssteuer, die bei Weinver- Isevdungen entrichtet werden soll; auch hier soll die l Besteuerung eine prozentuale sein. Sie wird nur I einmal erhoben und zwar von demjenigen Kleinhändler loder Konsumenten, der erstmals die Weinsendung I von dem Hersteller oder Großhändler empfängt; ebenso soll der Hausverbrauch der Weinhersteller uud Wetn- Igroßhändler besteuert werden, der Haustrunk der
Winzer an selbsterzeugtem Wein aber keiner Abgabe unterliegen. Die Steuer richtet fich nach dem Kauflpreis, bei ausländischem Wein wird die Steuer dem Zoll hinzugerechnet. Zur Kontrolle müssen die Weinsendungen durch steuerliche Begleitpapiere legitimiert werden. Auch Schaum- und Kunstwein unterliegen einer Steuer, die aber höher sein soll als die für Naturwein. Die Reichsweinfteuer soll indeß nur [für höher bewertete Weine eintreten, während die Besteuerung der minderwertigen Weine den Bundes staaten überlassen bleiben soll. Ueber die Wertgrenze wird sich der Bundesrat noch schlüssig «lachen. Daneben soll auch den Kommunen das Recht gegeben werden, in- und ausländische Weine bis zu einem gewissen Maxtmalsteuersatz zu besteuern. |
I “ Die „Nordd. Allgem Ztg." berichtet: Der lneuernannte kaiserlich deutsche Gesandte am »kaiserlich chinesischen Hofe, Herr v. Schenck, hatte anfangs Juli bet dem Prinzen Ching und bei den Ministern des Tsungli Yamen seine Antrittsbesuche gemacht. Am 13. Juli empfing der Gesandte die schriftliche Mitteilung, daß der Kaiser ihn am 22. Juli zur Entgegennahme des Beglaubigungsschreibens empfangen wolle. Es ist chinesische Gewohnheit, dergleichen Besuche erst nach Ablauf der dort heißesten Sommerzeit, also nicht vor Mitte [August stattfinden zu lassen. Wenn die Audienz gleichwohl alsbald anberaumt wurde, so kann darin nur der Wunsch des Kaisers und der Regierung von China erkannt werden, sich der kaiserlich deutschen Regierung gegenüber besonders entgegenkommend zu zeigen.
rfein?" fragte Christel, von neuem nach der ib de» geliebten Mädchens haschend.
Die Finanzreform im Reiche.
Vor kurzem bezeichnete der bayerische Finanzminister Freiherr von Riedel es in der bayerischen Kammer als Zweck der Finauzminister - Konferenz, welche anfangs August in Frankfurt a. M. stattge- fnnden hat, Garantien gegen eine namhafte Steigerung der von den Einzelstaaten aufzubringenden Matrikular- beiträge zu schaffen, und teilte mit, daß alle Milglieder jener Konferenz der übereinstimmenden Meinung waren, es solle, und zwar unter strengster Wahrung i des förderativen Gedankens der Reichsverfassung und
! versehrt. — Der zum Militär-Attache ernannte Sohu I des spanischen Botschafters de Mendez Vigo hat sich durch Ausgleiten auf dem Parkett zwei schwere Verletzungen am Kopfe zugezogen. Die Aerzte geben dem Kranken wenig Hoffnung auf Genesung, jedoch ist das Befinden desselben heute verhältnismäßig befriedigend.
einen Nachfolger suchen. So trug ich mich denn dem Herrn Sternwirt an.*
der Reservatrechte, sowie unter voller Berücksichtigung der budgetrechtlichen Befugnisse des Reichstags, eine feste Regelung der finanziellen Beziehungen zwischen dem Reich und den Einzelstaaten an gebahnt werden, welche die letztere» gegen die Anforderung »eiterer, durch Ueberweisungcn aus der Reichskasse nicht ausgeglichener Matrikularbeiträge regelmäßig zu schützen geeignet ist. Ferner wurde von der Konferenz für wünschenswert erachtet, den Einzelstaaten, als Entgelt für die Schmälerung ihres Rechtes der indirekten | Besteuerung, über das Maß ihrer Matrikularbeitrags- Lchuldigkeit hinaus für ihren eigenen Haushalt einen ziffermäßig begrenzte» Anteil an de» aus de» Zöllen md indirekte» Steuer» fließenden Reichseinuahmen pr sichern und die Tilgung der erheblich ange- »achsene» Reichsschulden möglichst bald in Angriff « nehme». Man war also der Meinung, daß das ieich die Ausgaben, die es beschließt, auch — und »ar lediglich auf dem Wege der indirekten Stenern — mch eigene Einnahmen deck:» und seine Schuldenist vermindern solle.
In Verfolg dieser Beschlüflc war in Berlin eine Immission zur Ausarbestung von Gesetzentwürfen »sammengetreten, welche das ins Auge gefaßte Ziel «eichen helfen sollen. Diese Entwürfe betreffen den
| »Da können Sie uns ja noch die Zeugnisse I nachbringen," meinte Konrad.
I „Gewiß. Ich will an meine Frau schreiben. Ihr Herr Vater möchte mich gleich hier behalten." »n'^Eürflch,* bestätigte Weber, „unsere Stammgäste können einer flinken, gewandten Bedienung nicht entbehren. Auch müssen die Kellnermädels eine Aussicht haben, schon der Kontrole wegen. Sie [sehen ja selbst, wie rege das Geschäft hier ist.*
Kalhanek pflichtete stumm bei.
Konrad wollte noch eine Einwendung machen, doch schnitt sie ihm der Vater mit der Bemerkung ab, daß er mit dem neuen Oberkellner bereits über alles andere verhandelt habe.
!abak und den Wein. In ersterer Beziehung soll ach den Vorschläge» der Kommission die bestehende -teuer von inländischem Tabak — 45 Mark für 00 kg — in Fortfall kommen und gleichzeitig der oll für ausländischen Rohtabak um den entspreche»-, in Betrag gekürzt werden. Hierfür soll eine Fadrikat- tner eingeführt werden, die die inländischen Fabrikate, weit sie zum inländischen Verbrauch bestimmt sind, »er nach Prozenten des Fabrikpreises zu bemessen- m Steuer unterwirft. Die prozentuale Wertbe- merung hat den Zweck, die wohlhabendere» Kon- toente» stärker zu belasten und im Interesse berl ülder Wohlhabenden eine empfindliche Vertheuerung I 8 billigeren Sorten und damit einen Rückgang des I
ikr gn!e Rnf.
Erzählung von Oskar Höcker.
fNachdruck verboten.^
(Fortsetzung.)
-Bist Du schön geworden!* rief der Geliebte
I Verbrauchs zu verhindern. Die Form der Steuer I steht von der Einführung von Banderolen oder ©teuer» I marken, wie fie sonst bei der Fabrikatsteuer üblich I fab, ab; vielmehr wird die Steuer von de» fertige» Fabrikate», sobald fie die Fabrik verlasse», nach Ausweis der Faktura erhoben; für ausländische Fabrikate wird die Steuer gleichzeitig mit dem Zoll erhoben. Der inländische Tabakspflanzer hat in Zukunft nur den geernteten Tabak behufs amtlicher Verwiegung anzumelden und ist in seiner Verfügung über den Tabak nur insoweit beschränkt, als er ihn an andere Personen als an angemeldete Pflanzer, [Händler oder Fabrikanten veräußern darf. Der Händler hat sein Lager unter Mitverschluß der Steuerbehörde zu halten; die Kontrolle des Fabrikanten besteht im Wesentliche» in der Kontrolle der Bücher über Ein- und Abgang in Rohmaterial und fertigen Fabrikaten.
I „ »34 will Sie jetzt in Ihre neue Stellung ein« l führen,* äußerte Weber, sich von seinem Platz am I Fenster erhebend, zu dem ehrerbietig vor ihm stehen« Iden Kalhanek. „Folgen Sie mir zunächst nach der IKüche.* An der Ausgangsthüre wandte er sich noch I einmal um und rief zurück: „Besuchen Sie uns Ibalb wieder, Herr Rauchschindel Sie bleiben ja doch wohl ein paar Tage da. Werde Ihnen gleich em Kulmbacher hereinschicken. Eben frisch ange-
I stochen.
Christel dienerte schmunzelnd und ließ sich dann niebet m Von $onr°k angewiesenen Stuhle
Die beiden ehemaligen Schulkameraden plauderten über allerlei gleichgiltige Dinge. Gleichwohl schien es Konrad, als ob Christel von etwas bedrückt werde, das er ihm gern mitteilen möchte, ohne dazu den Mut zu besitzen. Der Genuß des kräf« trgen Kulmbacher Bieres wirkte indessen auf dm verzagten Philologen belebmd, und als er die Blume des zweiten Glases dem Freunde dargebracht, brach
id 14 ».
I — Die „Kreuz-Zeitung" veröffentlicht eine Zuschrift des Reichskanzlers Grafen v. Caprivi, lin welcher die Meldung, der Unterstaatssekretär Dr. | v. Rottenburg sei soeben von einem längeren Urlaube h-imgekehrt, für unrichtig erlärt wird. Rottenburg Ihabe nach der durch feine Erkrankung notwendig ge- Itoorbenen längere» Abwesenheit bereits mit Anfang s Alai seine Dienstgeschäfte toieber ausgenommen. Jetzt habe er für einige Wochen einen schon bamals ihm I ärztlicherseits angeratenen Urlaub angetreten. Es fei I unrichtig, baß Dr. v. Rottenburg durchgesetzt habe, I daß die Handelsvertrags-Verhandlungm in das Ressort des Unterstaatssekretärs des Reichsamts des Innern
I foüen sollten, so lange Rottenburg Unterstaatssekretär hei. Ebenso wie zur Zeit seiner Arntsvvrgänger seien geschäftsordnungsmäßig alle im Reichsamte des Innern zu behandelnde» Angelegenheiten einschließlich der handelspolittschen durch seine Hand gegangen und fei er bei deren Erledigung beteiligt gewesen. Endlich fei es unrichtig, daß Rottenburg durch Geheimrat Huber betreten werde.
I — Jener Herr Harich, der als verantwortlicher „Redakteur" des „Berl. Tagebl." zu so trauriger Berühmtheit gelangt ist, soll nach Angabe eines hiesigen Blattes in Wahrheit Korrektor fein, »ach der „K. Volksztg." aber — Barbier! Eine
werden denn auch, wie zu erwarten ist, bewirken, daß I Radziwill, der im Wage» saß. ist vollständig un- die von Fabrikanten und Händlern dagegen erhobenen1 '' ' ~ ...... "
Einwände mehr und mehr als hinfällig erkannt werden. Mit Recht hob Finanzminister von Riedel in der oben erwähnten Erkläiung hervor, daß man auf die von jener Seite in Scene gesetzte Agitation nicht allzuviel Gewicht legen solle. In jedem Falle! kann der Widerspruch der Interessenten nicht Stich halten vor der Thatsache, daß die geplanten Maßregeln im Interesse des Reichs und der Einzelstaaten unvermeidlich sind. Gute Finanzen sind eine Haupt- iäule der staatlichen Existenz und der öffentlichen Wohlfahrt. Diese Erkenntnis wird sich hoffentlich im deutschen Volke immer mehr Bahn brechen zugleich mit der Ueberzeugung, daß die geplanten Maßregeln notwendig find, und hoffentlich geschieht das auch! frühzeitig genug, d. h. bevor die Finanzen berl Einzelstaaten anfangen in Mitleidenschaft gezogen! zu werben. |
Gott ja,* sagte fie gleichgültig. „Aber so laß
.Es geht ihnen ganz gut *
biosel wandte ihm den Blick wieder zu. Sie iss nicht, daß sie für den vor chr stehenden häß- & jungen Mann einmal hatte schwärmen können, war der Referendar, der zu den Mittagsgästen Sterns gehörte, doch ein ganz anderer Mann. ,Schönheit konnte er zwar auch keinen Anspruch Im, aber er hatte doch wenigstens einen reizen-1
meine Hand in Ruhe.*
.Wie geht's denn bei Euch?* erkundigte sich istel, doch klang .der Ton seiner Stimme nicht • so freudig wie kurz zuvor. „Den Vater hab' schon gesprochen. Was macht Konrad und unsere
Aerliv, 11. Oki. Unser Kaiser erfreut fich, uach den von Jagdschloß Hubertusstock hierher gelangte» Nachrichten, des besten Wohlbefindens, Der Monarch erledigt daselbst täglich in der gewohnten Weise die laufenden Regierungsangelegenheiten. So nahm er heute Vormittag von 11 Uhr ab die Vorträge des Chefs des Civilkabinets, Wirklichen Geheime» Rats Dr. v. Lucanns, sowie des Chefs des Marinekabinets, Admirals ä la suite Freiherrn v. Senden-Bibra», entgegen. Ueber die Dauer des Aufenthaltes des Kaiserpaares auf Jagdschloß Hubertusstock, sowie über de» Tag der Rückkehr nach dem Neuen Palais, sind bis zur Stunde nähere Nachrichten noch nicht hierher gelangt. Dem Vernehmen nach dürfte die Rückkehr jedoch nicht vor fnde dieser Woche erfolgen. — Der Geburtstag )er Kaiserin wird in diesem Jahre etwas stiller als sorst begangen »erben, ba ber Kaiser an biefem Sage zur Feier bes 50jährigen Militärjubilänms!
Reichsfinanzreform als Grunblage festgestellte Absicht, I Dresben begleiten. |
Ä““ ble. "i"b.erbemitteltenKlassen, sondern auch! — In betreff eines Unfalls, der den Fürsten! zu schonen und diese sogar!Anton Radziwill betreffen hat, ist nur richtig I £ &? »e ben" wr Äner b nDW die Pferde des vierspännigen Wagens dmch-
sa. w r m 1" 3ur , uer herangezogen, uud I gingen uud es den beiden Vorderpferden aelana sickl hnf.Pls5en U er Steuerung sorgt dafür, daß die wohl-1 loszumachen, um das Weite zu suchen • eines der I hab ndereu Klassen verhältnismäßig stärker belastet Hinterpferde kam zu F?lle und mußte' wegen e nteroen als die unbemittelten. Diese Grundsätze, littener Verletzungen getötet werden ^ Fürst'Anton
wmbernb. „Und wie gesund Du aus siehst — i roten Backen, ah, und der süße, schwellende mb —"
Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Redaktion ^und ^p'edition^Mar^tzl^^^ Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditto'n^Maikt ^21? a,2ar6uifl-
aern^ ^rft mufi V 2 dürren Fm Wie im Traume sah sich Christel in dem Ln"1wo7t eklc^ Staatsexamen Honoratiorenstübchen um. Da war alles beim alten w* " E er leise. geblieben. An den Wänden hingen noch dieselben
.Ev Gott, rief Rosel, „so weit! Bilder, die außer diversen Kampfesscenen aus dem bist Du noch nicht einmal? ! ruhmreichen Kriege des Jahres 1870 noch die
»Du stellst Dir das alles leichter vor,* ent-1 Porträts des Heldenkaisers Wilhelm und seiner gegnete Christel in wachsender Verlegenheit. .Ich Paladine zeigten. Wie ost hatte der Knabe zu ihnen ... , . «bin ein armer Teufel und kann nicht so rasch stu-1bewundernd emporgeschaut. Auch die lanae Wirts-
auf mit dem dummen Schnickschnack,* dieren wie andere, die keine Unterrichtsstunden rul^l mit dem dunklen WachstuSüberzug stand noch «brach ihn Rosel ärgerlich, die sonst für solche! geben brauchen." ’ I unverändert da, und auf ihr verteilt die mächtigen
»ksworte nicht unempfänglich war; sie wandte Er atmete erleichtert auf, da in der auf den ^erzeuge, Aschbecher und Filzdeckel zu den Bier- o-39llm unb ”**1® Ae Birne !Hof mündenden Kellerthüre die Gestalt Konrads! ^^ern. Unweit des Bogenfensters hingen die .Freust Du Dich denn gar nicht über mein auftauchte. Die ehemaligen Schulkameraden schüttelten! Zeitungen und hinter den Scheiben entfaltete fich »k-ins frnnto ffkrtfl.r An« non«« >>->-l einander die Hände. ! dasselbe kleinstädtische Leben und Treiben wie ehe-
I „Du siehst recht überarbeitet aus,* äufcertJ™18^ 2tße.8 roar sich gleich geblieben — nur die iRoselS Bruder. „Hast wohl viel gebüffelt?* P | Menschen nicht. Konrad hatte sich zu einem selbst-
Christel lächelte und blickte scheu vor sich nieder bewußten Manne entwickelt, während der alte Weber
I »Na, komm' mit hinein in die Gaststube* fuhr19ned9^ä"1'9, 9^m°rben roar‘
lKonrad fort. „Ich habe jetzt ein halbes Stündchen!^, -Gut, daß Du kommst,* rief er jetzt feinem Zett, das können wir zusammen verplaudern * I .ohne entgegen, „da können wir die Sache gleich Damit schritt er voran. hn Ordnung bringen *
Christel blickte auf Rosel. „Willst Du uns fff er. auf. bc” Fremden.
nicht begleiten?* uns| Es war dies em m den Dreißigen stehender
Si- a. Id!ann, sauber gekleidet, aber in seinen Zügen etwas
[ Sie schüttelte den Kops. „Hab' zu viel zu|vergrämt
A. 'a9te etIt9" »Vielleicht komme ich später! „Er heißt Kalhanek,* fügte der Sternwirt hinzu, Der (K.rieM» c. v „ | »unb hat schon, wie er mir sagte, vor Jahren in
di- , te erwartete, daß fie ihm wenigstens! seiner Heimat als Oberkellner fungiert." die Hand zum Abschied reichen würde, aber siel T M . .
sprang ttällernd davon. ' L -Besitzen Sie denn kerne Zeugnisse?* fragte
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
wie bic Annoncen-Bureaux von Haasenstetti u. Vogler in ,
A°nkfmt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. 5cabrU Moise m Frankstlit a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. xJ V »
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Parisi
Ä ™b ““ 3,U9'n I'*'“LyÄÄffl -D-- di- antwrnt, ,06« id,
.0» bist nun wohl fertig mit Deinem Sin-1 jetzt nur der Hausherr mst einem irem^r^Mlums I iso!.« Hand Meine Familie wohnt
sprach Rosel nach einer Pause .der Ver- befand, während ÄnTmZ^nWen^S I L t1“
-$a tam b"°v MrIorb^seL Sie^^knLL« L Ln
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