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Das Befinden des Kaisers
ist vorzüglich.
Die Wahlen zum Abgeordnetenhause
etbr..
J.
Sie müssen, Herr Marquis —
O, bester Baron, ich kann nicht,
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.1.25 (6023
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVTnn - ,
Frankfurt a. M„ Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf AÄVllI. fctttirfl.
Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. 7 °
Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
Am Herensre.
Roman von Hell« Limpurg.
[Nachdruck verböte», j
(Fortsetzung.)
Marburg,
Sonntag, 8. Oktober 1893
»Von einem gewissen Franzosen, der schon früher ftflt ü der Sennora befreundet war —* und ihr nun nachm
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
^Redaktion^ünd Expedition^Mar^ütt"^^ Jllustrirtes Sonntagsblatt. ^Redaktion und Expeditton^M^itt^1/ ™ ®lar6ur0*
„Also jene schöne Gräfin hat uns belauscht?!gelehnt hatte, trat einen Schritt vorwärts auf den! „Schweig, Schurke, und geh! Morgen früh Nun denn, teure Ines, so kommen Sie heute I entsetzt zurückfahrenden Marquis zu und fragte mit treffen wir uns mit je einem Sekundanten hier und wahrend des Festes an unfern bevorzugten Rendez-1 völlig beherrschter, kalter Stimme: »Wen suchen Sie, I schießen auf zehn Schritt Distance: verstanden?" vousplatz, den Hcxenfee, bannt ich Sie im Fest-!mein Herr?" ! £ <. .... .. .
schwuck bewundern kann. Man wird uns da Marquis de la Tour schwankte momentan, o6 äu^en Smen de^la°Tou?ward kr^dewei^ tin gewlß mcht stören, und wrr müssen über die Zu- und was er antworten solle, dann jedoch stotterte konvusivisches.ZitterndurLriettlt? setteuKörver kunst beraten. Ich küsse Ihre Hände in Ge- er, offenbar sehr verlegen: .Ich -ichsollte - 2.« M Ä Wl'SÜ S taten nnb hoffe auf ein »**»-. und dachte l\an m^Ka-t *• E“
. -tag.,- W« der Ketherr. S£Hen** """ " " * * * M
। unb bchielt den Brief unschlüssig in der Hanb, IPlatze, weil Sie glaubten, Ihr an die Dame ge-I -Sie müssen, Herr Marquis —•
,— und ihr nun nachgereist ist, im Bade lebt! «ich will an Ines Stelle an den Hexensee gehen! richtetes Billet sei in deren Hände gefallen; da ich “
—" und jenen Schuft vor meine Pistole fordern." aber leider das Unqlück habe, vorläufig noch der
= »So — wer sagt denn das? Wmn es der j f £ von erführe."
' ,O, sie wird schon sorgen daß es geheim bleibt;
r die Kammerjungfern wiffen es, sie plaudern so wches aus —"
■ -e Wocüensckau ^hen, welche Letzteren zur absoluten I Deutschlands und Rußlands m Berlin zusammenge-1 bereits die Ansicht geltend, die Kammer werde sich
■ <r.i, v* m .. * .■ , ..IMehrheit im Landtage verhelfen würden. Itreten. Die diesen Beratungen vorausgegangenenlmit dem Vertrage nicht zuftieden bezeigen, wie mcm
■ Sommerurlaube ist So wichtig aber auch die künftige Zusammen- Verhandlungen der deutsche» Regierung mit sachver- jetzt glauben machen möchte, und gerade dadurch
■ ! « x, o! “ inl setzlmg des preußischen Landtages in vielen Be- ständigen Vertretern des Handels und der Industrie würden der Regierung Schwierigkeiten erwachsen,
■ s" weilt der Herr Reichskanzler noch Ziehungen erscheinen wag, so wird diese Frage doch haben in der öffentlichen Meinung des Reiches den obgleich der Vertrag jetzt die Stellung des Kabinetts
■ m heilkräftigen Karlsbad und auch der Kultusminister in den Hintergrund gedrängt durch die Lösung des Eindruck hinterlasse», daß es der Reichsregierung zu befestigen scheint.
■ v“1 muß der Herstellung seiner erschütterten Reickssteuerproblews, mit welchem sich die kommende vollster Ernst ist, durch Abschluß eines Handelsver-! Der Bürgerkrieg in Brafilieu tobt noch immer ■ mehrttocheutlichen Nachurlaub widmen, Session des Reichstages fast ausschließlich zu be- träges mit Rußland dem leidigen Zollkriege ein Ende! fort, und ein Ende desselben ist noch nicht abzu-
■ „ Jn . m « epi6en ^Sierung wieder schaftigen haben wird. Ta der frühere Reichsschatz- zu machen. In richtiger Erkenntnis der wirtschaft- sehen. Einer Mitteilung des „Temps" zufolge, hat
■ wllzahlig in Berlin versammelt, um die Aktionen ickretar von Maltzahn mit seinen Deckungsvor- lichen Wohlfahrt des Reiches kann man nur wünschen, sich Prinz August von Sachsen-Coburg nach Brasilien
■ deren Durchführung von der kommenden schlügen (Erhöhung der Bier-, Branntwein- und daß das Ergebnis der angeknüpften Verhandlungen ein eingeschifft. Der Prinz ist ein Enkel des verflossenen
■ M'ttscheu Campagne gewärttgt wttd. Borsenfteuer) Schiffbruch gelitten, so wurde das möglichst nach allen Seiten befriedigendes werden möge. Kaisers Dom Pedro, der sich heute noch eines ge-
...M 2» "per Anie stehen da die Wahle» zum Steuergenie des preußische» Finanzministers Miquel, In Ungar», wo bekanntlich ein kttchevpolittschcr wattigen Anhangs im brasilianischen Volke erfteut.
BBI hause. Bemerkenswert bei den- welches sich soeben mit der preußischen Steuerreform Streit entbrannt ist, wird die innere Lage über- Ob die Reise des Prinzen mit der Polittk in Zu-
—— Mn ist die Tnlnahmlofigkeit, mit welcher die Be- glänzend bewahrt hatte, auch für die Cteuerfrage wiegend günstig beurteilt. In ernsten politischen sammenhang steht, bleibt abzuwarteu.
Erung der Ausübung ihres wichttgsten staats-Ides Reiches augcruftn. Herr Miquel hat nun aus!Kreisen glaubt man nicht au den Bestand einer Krisis. ______ bürgerlichen Rechtes gegen über steht. Die Sozial- der sommerlichen Konferenz der Finanzwinister tu Im Gegenteil wird ein Kompromiß zwischen der ,,, B
55 «mokrate», welche bei den Reichstagswahlen dielFrankfurt a. M. die Grundzüge seines Cteuerplanes!Regierung und dem Episcopat in der Zivileherechts-1 506111,0)65 NklkH.
"^E'chsteu Anstrengungen machten, um sich eine vorgelegt, wonach nicht nur die Deckung der neuen!Frage vorausgesehen. Jedenfalls verdient eine! ZSerlin, 6. Oktbr. Unser Kaiser gedenkt, ?? ®?!"iche Vertretung im Rerchstage zu Militär-Bedürfnisse aufgebracht werden soll, sondern Meldung aus Rom Beachtung, derzufolge Kardinal wie aus Ostpreußen gemeldet wird, am Sonntag, ukampsen, haben für die Landtags wählen vollständige I auch bte Einzelstaaten gegen die einer gesunden und Galiwberti, der frühere Nuntius in Wien, vom Papste Iden 8. d. M., abends, Trakehnen zu verlasseu und Wahlenthattung proklamiert, allerdings aus einem!verläßlichen Budgetierung hinderlichen Schwankungen in Audienz empfangen worden sein soll, um über sich von dort direkt nach Eberswalde zu begeben, wo 2 rrbrigen Grunde. Bei den einer Masseube- der Matrikular - Beittäge geschützt werden würden; I Res Hungaricae seine Meinung abzugeben. Kardinal die Ankunft am Vormittage des nächsten Tages kurz Mgnng am Wahlkampfe durchaus ungünstigen Vor-1 eine dritte Tendenz des Miquelschen Steuerplanes, Galimbertt gehört bekanntlich zu den Opportunisten vor 11 Uhr erfolgen dürfte. Der Jagdaufenthalt ^E0ungen des Dreiklasseusystems wurden sie es eine 8mortisaliou der Reichsschulden einzuleiten, scheint der Kirche im Gegensätze zu dem Staatssekretär auf Jagdschloß Hubertusstock wird jedenfalls nur ££ W itt Verliu kaum zu einem Achtungserfolge zu!im Verlaufe der Verhandlungen mehr und mehr iuIRampolla, der als Gegner Italiens und der mit!von kurzer Dauer sein
bringen vermögen, und ein Mißerfolg könnte ihrem den Hintergrund getreten zu sei». ! diesem verbündeten Mächte gilt 1 '
ö Wen bei den großen Massen nur Schaden bringen. Was auf der Frankfurter Ministerkonferenz an Der Freudenrausch der Franzosen anläßlich der, ^uyiCH $um «r, u eoronerena e 35 k.» °"b°"" putschen Partnen ent- neuen Steuerobjekten vereinbart worden ist, wurde bevorstehenden Ruffeufeste erfährt von Petersburg erfolgen bekanntlich nicht in derselben Weise, wie
^n. "dkn Wahlvorbereitungen keineswegs diejenige amtlich bisher noch nicht bekannt gegeben; allein her einen Dämpfer nach dem anderen. Wie von diejenigen zum Reichstage, daß in jedem Wahlkreise S*' to4eJ$L}'r Pöltschen Bedeutung dieses «außer einer erhöhten Börsensteuer werden diesbe- dorther geschrieben wird, lud die Polizeibehörde „auf ein Abgeordneter gewählt wird. Zu wähle» find AA Ees entspricht. Bis auf die Publikation dcrlzüglich dem Reichstage wohl kaum andere Vorlagen! höhere Weisung hin" die 23 russischen Redakteure,!433 Mitglieder des Abgeordnetenhauses, deren Wahl 35 ^chiedenen Wahlausrufe sind von einer energisch!zugehe», als diejenige» einer Reichsweinsteuer und!von denen die Entsendung einer Abordnung nach in 256 Wahlkreisen erfolgt. 105 Wahlkreise wähle» 2ßö^la,01Iat ,ü“ lrastigere Spuren kaum «einer Tabalfabrikat-Steuer, mit denen sich die Be-I Toulon und Paris geplant war, vor, um denselben! je einen, 125 Wahlkreise je zwei, 26 Wahlkreise je fh"i>ar. Die Freisinnigen bieten abermals das ratungen der fachmännischen Ressortbeamten letzter mitzuteilen, daß sie keine Körperschaft darstellen und drei Abgeordnete. Dabei besteht zwischen den alte» ^ißer enrtrennenben Bruder-1Tage eingehend beschäftigt haben vnd die bereits heute!daß die Regierung nichts weniger wünsche, als Ver-Iund neue» Provinzen ein wesentlicher Unterschied in-
te anniiäi““Ä' I ,!d"86”8“ Presse in Toulon zu fthen. | sofern, als in den alten die Regel ist, daß mehr als
ivmer mehr auf das persönlick
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botlage herdaüeren und der vom sachlichen!liegt, energischer Opposition in der Bevölkerung be- Das offizielle Rußland werde schon für das Nötige,ein Abgeordneter in jedem Wahlkreise'zu wählen ist, ^5 °-n°r mehr auf das persönliche Gebiet Hw über geleit et! gegnen. Mit um so größerer Spannuug darf man sorgen. während in den neuen ProvinzennurzweiWahl-
ö ®ei6tte,r“11,01daher den Verhandlungen des Reichstages über diel Der Abschluß des Vertrages mit Siam wird inIkreise vorhanden sind, welche zwei Abgeordnete zu
gegen die Rickert scheu und umgekehrt. I Steuerfrage entgegensehe» und ob es dem preußischen! Frankreich nicht nur von allen Regierungsblättern, I wählen haben, alle eroberen 77 Wahlkreise aber je ^^"-?^^dung der führenden I Ftnanzminister, dem als Bevollmächtigten beim Bundes-1 sondern auch von den unabhängigen Blättern jeder leinen Abgeordneten zu wählen haben.
die Wahlaussichten der Partei ernst-I rate wohl die führende Rolle in der Steuerfrage auch I Sehattierung als einer der größten Triumphe der! — Bezüglich der mehrfach erwähnten Ansttengungen, -----s »ff8^:b£Vkb' ^anb' SRei^;ta0e1 Zufällen dürfte, gelingen wird, sein! französischen Diplomatie hin gestellt. Daß diese Iwelche seitens des Hauptvereins des Evangelischen 4** Aussichten zunächst für die! schwer belastetes Steuerschiff durch die hochgehenden! Diplomatie manches, ja vielleicht sogar mehr erreicht «Bundes in Schlesien gemacht worden find, um eine
durchaus gunftigu 3m °°^6en! Wogen^der reichstaglichcn Opposition siegreich in den «hat, als sie nach Recht und Gerechtigkeit eigentlich I Verlegung des für den 31. Oktober anberaumten 9 mdiage hatten die Konservativen und Freikonservativen I Hafen der Bewilligung zu lenken. | burfte, kann nicht geleugnet werden, und doch ist in|$:ermtn8 der Landtagswahlen herbeizuführen
i Ja?imen 203 Stimmen, und wenn der Zwiespalt! Als letzte, aber nicht unwichtigste der im Vorder-1 Wahrheit keine Ursache zu dem große» Jubelgeschrei I wttd ber „Schlesischen Zeitung" mitgeteilt, daß der J >!x°0°^ b/* Aisinmgen weiterlodert, wie es de»! gründe stehenden wirtschaftlichen und politischen Fragen!vorhanden, das man anstimmt. Bei Persönlichkeiten,!Antrag keine Aussicht hat, von dem Evangelischen findet °!chem hat, daun können von den bishengeu 29l find die gegenwärtig stattfindenden zollpolitischen I die einen etwas weiteren Blick haben und denen nicht I Ober-Kirchenrat unterstützt zu werden. Von diesem (6021 ^n dieser Partei wohl fene 14 an die konservativen^ Konferenzen zu erwähnen, zu welchen die Kommissäre Iber Chauvinismus das Urteil trübt, macht sich jetzt I ist der Vorstand des schlesischen Hauptvereins des
— /- ------ f• ’ ”• ’”*•’ »j»।। ff w|*v* vuiviii ivy iuiui ivwyVf dc^jte bei
rr m'.* a- r • ■ - . io6cr Ieiber ba8 Unglück habe, vorläufig noch der Franzose, dem dicke Schweißperlen von der Sttrn
'i »yoffe Dich, Teurer, sei em Mann! Denke,«Gatte jener Dame zu heißen, so werden Sie es!tropften, „ich — ich fühle mich seit einiger Zeit so «was ich gelitten, die doch nur em schwaches Weib!natürlich finden, daß ich von Ihnen eine Erklärung!nervös, daß ich fürchte, meine Hand könnte zittern: ! außerdem ist es fo spät, und ich bekomme keinen
wnent Tablett ein Billet tragend. „Für biejober laß Dich nicht in einen amerikanischen Zwei- idige Frau," erwiderte er auf Rudolfs Frage, j kampf ein, denn das ist ^ein ^Verbrechen. Und nun ih Junge vom Torfe gab es hier ab." |f
Hier steckten fie die Köpfe noch mehr zusammen, fdaß der Freiherr nichts verstehen konnte. , „ . , , , „„
Im selben Moment erschien ein Diener, auf! ist. Fordere jenen Verführer vor Deine Pistole,! dieses Stelldicheins fordere."
«nem Tablett ein Billet tragend. „Für die!aber laß Dich nicht in einen amerikanischen Zwei-! „Ah, gewiß, Herr Baron, und ich bin bereit — *ISefunbanten, zudem sind meine Pistolen tief unten
ibige Frau," erwiderte er auf Rudolfs Frage,jkampf ein, denn das ist ein Verbrechen. Und nun, „Selbstverständlich werden wir Uns schlagen,!im Koffer eingepackt."
„------ Z v-- - 7 |fomtn, wir müssen zurück. Laß mich den Brief anjunb da ich ber Beleibigte bin —" | Verächtlich blickte ber Freiherr auf bett Marquis
»Geben Sie mir bett Brief, ich will ihn bedSnes geben, wenn Du vom Hexensee wieberkehrst! „Erlauben Sie, mein Herr —" Iber zähneklappernb vor ihm stand und die Hände
Len," sagte im selben Moment eine ruhige tiefe I — damit sie sieht, daß sie entlarvt ist." — | „Nun," brauste ber Freiherr auf, dessen Ver-1rang. „Nun denn, feige Memme, ich gebe Dir
!uenstimme, und Gräfin Rotenau nahm bad Balb barauf stanb der Freiherr am Hexensee, !°chiung bei diesem feigen Benehmen des Marquis! Frist bis drei Uhr Nachmittag, damit Du Deine tft von dem Tablett, noch ehe e» ihr Vetter er-! völlig gefaßt und ruhig; eine eisige Verachtung jenes! überfloß, „roentt Sie noch nicht beftiedigt find —! Pistolen auspacken kannst." —
Mt hatte. unwürdigen Weibes hatte die erste Aufregung ab-!so erkläre ich Sie hiermit für einen elenden Schuft! Als Rudolf dem Schlosse näber kam ertönte ein
»Annemarie," rief dieser jedoch sogleich neben gelöst. Die melancholische Stille der herbstlichen I Das wird doch wohl den verwöhntesten Ansprüchen I krachender Böllerschuß das Zettben rum Beainn des
tretend, „bttte gieb mir das Billet oder lese cs Vollmondsnacht that ihm wohl; leise raufäte ber genügen." FeuerwnkS unb Äelnbe Sttmmm belles Geläckt^
meiner Gegenwart; ob ich es Ines einhänbige, Winb durch die Bäume und raschelnd sank ein Blatt »Herr Baron," schrie aber nun der Marquis Le ^rauf ' ’eUe*
>^och die Frage, denn ich habe gehört, was bte hier und da herab. wütend und wollte dem Gegner wie ein Tiger an Plötzlich vraltte der Freiberr iäb rurück aus
^t sich zuflüstert." . | Endlich nahten sich leise, vorsichtige Tritte,,die Kehle springen, doch dieser warf ihn mit einer einem Seitengange trat ihm seine Mutter entaeaen
£te Angeredete warf einen forschenden Blick m|Zwerge knackten, das welke Laub am Boden raschelte, einzigen kraftvollen Handbewegung zurück, daß er,offenbar in ber Absicht ibn anrureben- miA ihr !ummi- ^ens tieferregtes Antlitz und nickte ihm dann — und dann stand plötzlich im hellen, weißen Mond-, taumelte. Antlitz reiqte Spuren starker ©rreauna. und tS
, hu: »Komm mit mir, Rudolf, ich. glaube tm ttcht eine Männergestalt, sich spähend nach allen, „Gemach, Elender! Willst Du auch an mir drunten in den grauen, kaltmAMen^imm^aber- laaffe) ^nienwäldchen find wir ungestört." Setten umwendend. zum Mörder werden, wie damals an Graf Rotenau?" mM ^n unheimliches ^uer 9 U
Al» fie die wenigen Zetten gelesen hatte, reichte Einen Moment blieb der Freiherr noch reglos „Wie dürfen Sie es wagen -" stammelte der „Rudolf," sagte sie hastig, „ich warte schon Äwetgend diese den Thielen hm, welcher halb'!stehen, um den Gegner zu betragen; dann löste er Franzose, doch er zitterte merklich, „ich kann Sie lange auf Dich, denn ich muß noch heute mit Dir C las, während ferne Faust sich zornig ballte: !fich aber von dem dunklen Baumstamm, an dem er dafür belangen -" reden. Deine G^," wie ein Kmch n drangen