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«erhörter Verwegenheit und Todesverachtung ge

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metzel gegen ihre italienischen Kameraden in Scene tzssrtzf wurde unmittelbar nach der Verbrüderung

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Som- und Feiertagen; Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 ML 85 Pfg. (exll. Bestellgeld); JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile oder bereit Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

-e. Das Recht zu hassen.

Das Dynamitattentat in Barcelona gegen den -Seueralkapitän Martinez Campos, dem zahlreiche Menschen zum Opfer fielen, erregt ungeheures Auf­sehen. Bisher waren Dynamitbomben heimlich an .getoiffen Stellen niedergelegt worden diesmal hat der Attentäter die furchtbare Waffe öffentlich vor aller Welt, angesichts eines bewaffneten Heeres mit

ammentreffen zu feiern/ *

Als der Freiherr sie ^verlassen hatte, fuhr die ge Frau zornig in die Höhe: »Also doch! Nun mt die Schwiegermutter und der Tugendspiegel Cousine mtt dem kalten, hochmüttgen Gesicht, ich werde all mein Vergnügen einbüßen. Jetzt r ich fo köstlich unbeobachtet, denn mein Herr ahl haßt mich so bitter, daß er schon des Prin- s halber, um mir nie zu begegnen, nie ausrettet, nn ich unterwegs bin. Und der Marquis ist , kaum angelangt; wie schade! Nun, es müßte selleicht sein, daß die blonde Annemarie und mein e ihre längst vergrabene Freundschaft wieder sten und ich dadurch ungestörter wäre.

Nun, bei wirklich vornehmen Damen habe ich nie diese Nachlässigkeiten gesunden; man erkennt eben sofort am ganzen Benehmen, woher Sie stammen, ob aus einem Schlosse oder*

Schweig, Du freches Ding/ schrie Ines jetzt in zügellose Wut ausbrechend und hob die Reit- peitsche drohend empor,noch heute jage ich Dich davon für diese Frechheit/

So, dann werde ich dem gnädigen Herrn vor­her ein gewisses Billet ausliefern, das ich im Regen­mantel neulich fand; es hat nur die unschuldige Unterschrift Raoul, ist aber sonst weniger unschuldig."

Die schlaue Person wußte sehr genau, daß sie ihre Herrin völlig in Händen hatte; gleich darauf schmeichelte Ines um sie her, beschenkte sie mit allerlei Sachen und nahm ihr das Versprechen ab, nichts von jenem Briefe zu sagen. Achselzuckend erzählte sie gleich darauf im Gesindezimmer, sie wisse von der gnädigen Frau mehr, als selbst der gnädige Herr, aber natürlich werde sie nichts sagen, >och wurden nichtsdestoweniger Details zum besten egeben, die das allgemeinste Gelächter zur Folge otten.

Sorglos stand Ines währenddem am Fenster ihres Zimmers, trommelte mit den Fingern an den Scheiben und summte einen Cancan dazu; sie sah jetzt allerliebst aus in dem dunkelroten, elegant ge­machten Hauskleide und der gleichen Schleife im Haar; plötzlich fiel ihr etwas ein, sie wandte sich ;,um Schreibtisch und nahm eine über demselben be- estigte dunkelrote Mohnblume von der Wand.

Bald hätte ich daraus vergessen," murmelte sie ächelnd,er will heute vorbeireiten, und die Blume oll das Zeichen fein, ob ich morgen an den Hexen- ee komme ober nicht. Nun denn, mein getreuer Raoul, ich komme- Es ist doch viel wert, einen

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein il Vogler in ,

Frankfurt o. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄÄVHI. 5?abra. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München N; Köln; G. L. i

Daube u, Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris;

Schlobitteu erschienen, welche Ihrer Majestät prächttge Bouquets überreichten. Die Kaiserin unterhielt sich längere Zeit mit den genannten Damen und setzte sodann um 9 Uhr 22 Min. die Reise nach Trakehnen fort, wo sie um 11 Uhr 28 Minuten eintraf und von der zahlreich erschienenen Volksmenge stürmisch begrüßt und vom Landstallmeister von Franckenberg am Bahnhofe empfangen wurde. Unter den be­geisterten Hmrahrufen der Bevölkerung fuhr Ihre Majestät nach dem Hause des Landstallmeisters, wo dieselbe Wohnung genommen hat.

Viel erörtert wird die neuerliche Andeutung eines Berliner Blattes, daß in dem Entwurf deS Reichshaushaltsetats sehr erhebliche Neuforder­ungen für die Marine bevorständeu. Auf eine gute Aufnahme würden solche Forderungen in diesem Reichstage noch weniger rechnen können, als im vorigen, denn zu Neubewilligungen wird der Reichstag schwerlich geneigt fein, in dem Momente, wo man die Deckung für die gewaltigen Kosten der neuen Heeresvorlage noch nicht gefunden. DieFreis. Ztg/ hat natürlich bereits entdeckt, daß dieReichs­steuerreform" nur der schöne Titel.ist für eine ge­waltige Steuererhöhung für Heeres- und Marine­zwecke.

Ueber die Wahlen zum Abgeordneten­hause werden statistische Erhebungen vorgeuommen werden, deren Bearbeitung dem Königlichen statistischen Bureau ü6eitragen ist. Die Erhebung geschieht durch einen Zählbogen A (für die Urwahlen) und eine Zählkarte B (für die Wahlen der Abgeordneten). Durch den Zählbogen A wird die Zahl sämtlicher berechtigten Urwähler, der Steuerbettag sämtlicher Urwähler und der Steuerbettag des höchstbesteuerten Urwählers, ferner die Zahl der nicht zur Staatsein­kommensteuer veranlagten Urwähler, für die nach dem Gesetze ein Betrag von 3 Mark angesetzt wird, nach den drei Abteilungen ermittelt. Ferner ist auf dem­selben Formular A die Teilnahme an der Wahl und die Verteilung der Stimmen, endlich der Name des Abgeordnetenkandidaten, für den der Wahlmann gestimmt hat, eiuzuttagen. Durch die Zählkarte B, die von dem Wahlkommissar auszufüllen ist, werden Name, Bemf, politische Richtung und Wohnsitz der gewählten Abgeordneten und der Gegenkandidaten, ferner die Wahlbeteiligung der Wahlmänner und die Sttmmenverteilung auf den gewählten Abgeordneten und feine Gegenkandidaten nach den drei Abteilungen ermittelt.

Das neue Wahlreglement für die Ab- georduetenwahlen gewährt bekanntlich den örtlichen

Still war'S am Hexensee; düster wie immer, langsam ging der Freiherr dahin und blickte auf das dunkle Gewässer, auf dem feine Baumblüten schwammen.

Kommt Zeit, kommt Rat! Aber dieser liebe, einzige Marquis; wie er mich verwöhnt! Diese Perlenschnur ist Tausende wert, und ich weiß noch gar nicht, wie ich es Rudolf begreiflich machen werde, daß dieselbe mir gehört. Aber nun werde ich wohl an die Toilette denken müssen; mein Herr Gemahl schien nicht allzu sehr erbaut gewesen zu sein, mich hier ganz con amore zu treffen. Je nun, wenn er, ohne sich melden zu lassen, Eintritt, kann er sich überhaupt nicht wundern; ich liebe derlei eheherrliche Ueberraschungen einmal nicht."

Und sie erhob sich gähnend, knöpfte das Reit­kleid auf und nahm aus demfelben einen stark par­fümierten Brief, den sie kokett an die Lippen preßte: Das. thut wohl," murmelte sie halblaut,endlich einmal wieder diese langgewohnte Sprache zu hören, die jetzt kein Mensch zu mir redet. Ja, Raoul de la Tour liebt mich wirklich, während bei meinem Gemahl die Liebe längst vorüber war, als er mich heiratete. Vielleicht wäre auch der Marquis schon abgekühlt, wenn er mich geehelicht hätte; aber ge- rade durch meine Vermählung ist seine Neigung wieder von neuem entfacht. Nun, morgen werden wir uns am Hexensee treffen. Wie ich den Platz liebe! Er ist so abgelegen und romantisch, so ge- eignet zu einem Stelldichein und durch ben ihn um» chwebenben Hexennimbus von jebermann gemieben, ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Vorteil. Sie riß an der Klingel; die Jungfer trat gleich darauf em, und herrisch befahl sie derselben, die umher- hegenben Sachen aufzuräumen.

Nun, gnädige Frau/ meinte das Mädchen remlich schnippisch,besser und vornehmer wäre es chon, Sie würfen nicht alles so um sich herum." ~ das verstehst Du nicht," herrschte die

Dame rot vor Zorn sie an.

Pauslavisten jeden Tag gepredigt, daß es pattiotisi; ist, den Deutsche» zu hasse» und der Haß gegen die militärischen Befehlshaber ist dem gedankenlosen Proletarier allenthalben schon in Fleisch und Blut übergegangen. Den Preis unter den Hassern ver­dienen aber heute sicher die Franzosen. Wen» man glaubt, sie hätten sich tot Hasse gegen eine Nation erschöpft, so habm sie immer noch einen anderen Haß in Reserve. Man hatte gemeint, der Haß gegen uns Deutsche wäre der ausschließende, aber bei der Siamaffaire haben wir gehört, daß der Haß gegen die Engländer womöglich noch stärker sei. Dann ttat der Haß gegen die Italiener in den Vorder­grund und nahm die besondere Farbe übermütiger Geringschätzung gegen einen rebellischen Vasallen an. Jetzt bei den bevorstehenden Festen in Toulon tritt wieder der Deutschenhaß in ben Vordergrund und französische Chauvinisten wie russische Pauslavisten thun Alles, nm ihn zu schüren.

Daß an dieser Verhetzung des Volksgeistes führende Männer, die leitenden und gelefenfien Zeitungen ar­beiten, daß sie sich mit solchem Thun brüsten, das ist weit folgenreicher und kläglicher, als daß auf her untersten Stufe der Bildung stehende Arbeiter Aus­schreitungen begehe». Unsere Zeit stehl im Zeichen des Verkehrs vielleicht kann man mit gleichem Recht sagen, unsere Zeit steht im Zeichen des Hasses. Durch alle Völker geht das ängstliche Gefühl, als sammelten sich in ihrem Schoße finstere Leiden­schaften, die sich noch nicht in Thaten umzusetzen wagen, die aber auf die Stunde des Ausbruchs lauern. Die nächste Zukunft der Menschheit hängt davon ab, ob es gelingt, diese Leidenschaften dauernd eiuzndämmen.

Freund zu haben, besonders bei solch einem brum­migen Gemahl, wie ich besitze. Aber halt, heute müssen alle Minen springen, heute will ich so lieb und zärtlich sein wie noch nie, denn ich muß das Rennen mit ansehen, die braune Rappstute de la Tours wird rennen und doch jedenfalls siegen. Es ist ein herrliches Tier, und ich will doch sehen, ob ich gar nichts über ihn vermag. Solch ein ewig verdrießlicher Mensch ist auf die Dauer unerträg­lich, und den Winter hält mich niemand hier im schlimmsten Falle reiße ich aus."

Bei Tische war der Freiherr wortkarg wie immer, desto mehr und lebhafter plauderte seine Gemahlin, die seine unliebenswürdige Zurückhaltung gar nicht zu bemerken schien.

Wollen wir nicht heute dm Kaffee auf dem Balkon trinken?" bat sie schmeichelnd,ich rauche auch eine Zigarette mit Dir."

Du weißt, daß ich dies bei Damen gam ab­scheulich finde."

Wie ungalant; aber heute werde ich mein Ver- prechen dennoch halten, und Du mußt mir Gesell- chast leisten."

Um drei Uhr muß ich in den Wald reiten, )is dahin meinetwegen."

Ihr Auge blitzte in höhnischem Triumph, ohne daß er es gewahrte; sie hatte schon halb gesiegt.

Ach, ehe ich es vergesse," bemerkte Thielen, als nan sich erhob,ich habe heute Mittag am Hexen« ee eine blaue Schleife von Dir gefunden, sie liegt irgendwo auf einem Fensterbrett "

Heiße Glut überzog das Gesicht der ehernaligm Kunstreiterin; momentan verlor sie alle Fassung- und senkte schuldbewußt bas Köpfchen, bann aber, als sie sah, wie furchtbar gleichgiltig ihrem (Satten

Am Herenlee.

Roman von Hella Limpurg;

(Nachdruck verboten.^

(Fortsetzung-)

Neubestellungen

aus dieOb er hessische Zeitung" werden noch fortwährend von allen Postanstalten, Landbriesträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegen­genommen. Neuzuqehende Abonnenten er­halten den vom 1. Oktober d. Js. ab gültigen Winterfahrplan unentgeltlich.

Die Exped. derOberhess. Ztg."

Deutsches Reich.

Netti«, 1. Oktbr. Unser Kaiser ist gestern Abend 7* Uhr an Bord der NachtHohenzollern" in Neufahrwasser eingetroffen. Die Weiterreise mit der Bahn erfolgte um 11 Uhr. Wie aus Stockholm berichtet wird, wurde» am Freitag bei der Jagd in Hunneberg 40 Elentiere und ein Reh erlegt. Au der Rückfahrt von der Jagd wurden die Majestäten vom Publikum enthusiastisch begrüßt. Bevor der Kaiser in Karls kröne in See ging, sprach er seine hohe Befriedigung über de» warme» Empfang aus. Die Kaiserin ttaf in Königsberg i. Pr. am Sonn­abend um 9 Uhr 7 Mto. ein. Zur Begrüßung wäre» unter Anderen die Gemahlin des Oberpräfi- benten Grafen Stolberg und die Gräfin Dohua-

Der sozialdemokrattsche Kongreß in Zürich wollte ben Weltfrieden durch dir Vereinigung der Prole­tarier aller Länder erreichen ; der Haß, die Eifersucht unter de» Nattcme« sollten aufhörm. Ein lobens­wertes Bestreben, und wenn es zum Ziele führen könnte, ein unschätzbares Verbimst. Aber das ist leider ausgeschlossen; denn der Haß zwischen ben Nationen soll dadurch »euttalisiert werden, daß man ihn in die Nationen selbst hineinträgt und ihn ver­tieft, sie in zwei durch eine «nüberbrückbarc Kluft gettennte Lager teilt, die Seele der Arbeiter mit einem bren­nenden unversöhnlichen Haß gegen Höhergestellte, gegen die Besitzenden oder Herrschenden zu erfüllen sucht. Eine geradezu unheimliche Kraft aufregender Beredsamkett wttd dazu verwendet. Aber auch hier zeigt es sich, daß man nicht den Teufel mit Beelzebub austteiben kann. Aus der Schürung von Haß tarnt »ie Friede entstehen. Die Vorgänge in Barcelona, in Aigues-Mortes, in Neapel und Mailand sind Bei­spiele davon, daß man mit Großziehung des einen Hasses nur den anderen vertieft hat.

Die Fähigkeit zu hassen ist tief in der mensch­lichen Natur begründet; wenn diese starke, dumpfe Seite angeschlagen wttd, dann klingen auch eine Reihe von helleren oft mit. Das verführt auch oft Ge­müter mit besseren Tendenzen. Aber je ärmer de Geist und je dürftiger das Herz ist, umsomehr sind sie dem wildm Taumel des Hasses >in seiner nacktesten Form zugänglich. Und der Haß ist ein Moloch, der immer mehr Opfer fordert. Der französische Arbeiter hört die Predigt, daß der Besitzende, der Unternehmer der Feind ist, daß es Pflicht ist, ihn zu hassen. Da tritt ihm der ausländische Konkurrent um Arbeit entgegen soll er diesen weniger hassen, als den Unternehmer, von dem ihm gesagt wird, er stehle ihm das Brod vom Munde? Und wenn der ftan- zösische Arbeiter den Jtaliuer niederschlägt, glaubt er nur das Recht auszuüben, das ihm seine Apostel gepredigt das Recht, den zu hassen, der ihm im Wege steht. Aehnlich geht es dem Massenmörder von Barcelona.Durch den Tod dieses Mannes (des Generals Martinez Campos) würde sich in unserer Politik eine Umgestaltung vollziehen, die für das niedere Volk eine Besserung seiner Lage im Ge­folge hätte" und nnbekümmert um die Folgen, schleudert er seine Bomben unter die Menge.

Die Völker können sich heute darum streiten, welches von ihnen die bestm Hasser erzieht. Es ist Methode to der Sache, und die Presse, das modernste und einflußreichste Erziehungsiuststut, wird zu diesem Zwecke weidlich benutzt. Dem Russm wttd von den

Marburg,

Dienstag 3. Oktober 1893.

40 , 50 , °50K

.60 Pf.

turnen. 8lu- tille, gold läge ibet, 'fo rav- :34 ierg. Wie di

Ife.

Mtos Wasser", arbeitet der heißblüttge Italiener und » Spanier mit Gift und Dolch. DieWilden" von Aignes-MorteS können jedoch ebenso wenig als Ver- I > tiefer der Franzosen, wie der Attentäter in Barcelona, ein Buchdrucker namens Paulino Pallos Latorre als Vertreter der Spanier gelten. Denn Mob ist

Metall Mob, und auch wir haben unsereWilden" io gut wie unsere romanischen Nachbarn. Das ist nicht der springende Punkt der Sache; dec liegt viel- wehr darin, daß der Haß grundsätzlich und von ben k einflußreichsten Stellen heute mehr, als jemals in der Geschichte zum Prinzip gemacht wird. Es ist das allerdings von jeher so gewesen, und wenn ,-^g Schiller ben Hunger und die Liebe für den Zusammen­halt der Welt verantwortlich macht, so hat er den haß vergessen. Ihn zum vorherrschenden Lrbeus- iser, Prinzip zu machen, ist unserer Zeit Vorbehalten gewesen. 62. ----

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

10 6 ^Redaktion und Expeditiou^Dtor^2tt^^ * Jlluftrirtes Sonntagsblatt. ^Redaktion und Erpeditton^Markt^21?

tn«. fl bes Proletariats auf dem Kongreffe to Zürich.

X Wessen ein französischer, italienischer oder spanischer

VPöbel fähig ist, weiß man aus der Geschichte. Wo r Q der Berliner sich mit dem Ruf:Haut ihm" be- leÄa rrgnügt, da tönt es auS de» französische» Reihen:

Mein Glück irib mein Elend kamen mir von . isnaS1'" fouszte er schwer auf,und ich fühle tief t.-ia* «rin im Herzen, daß sich alles noch einmal hier «enden wird; ob zum Bösen oder Guten, wer maq's reruch» Men?"

mgW Da blieb sein Blick an einem hellen Gegenstände Men, bet halb verborgen zwischen zwei Felsstücken »r§«ss tag; er hob es achtlos auf, doch plötzlich verschärfte $ fein Blick; es war eine blaue Moireschleife, wie ws sie meist im Haar zu tragen pflegte. Dann *doch wandte er sich wieder gleichgiltig zum Gehen, weiter! Sie wird hierher geritten sein, niet

t um angenehme Erinnerungen über unser erstes

femn uneryoner Verwegenheit und Todesverachtung ge» und X schleudert. Nicht zu übersehen ist dabei, daß erst ttf65 M Wenige Wochen verflossen sind, feit in Aigues-Mortes von den französische» Arbetter» daS furchtbare Ge-