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öriefträgern, in der Expedition (Markt 21),

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sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach mtgegmgenommen.

Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten bei Blatt bis zum Schluffe des laufenden Monats unentgeltlich.

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auf das vierte Quartal der

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ur Zigarreofabrikate. Wie es heißt, sollen Zweifel rarüber bestehen, ob die Ergebnisse der steuertechnischen Verhandlungen bezüglich derWeinsteuerfragefich gesetzgeberisch verwerten lasten werde». Die Schwierig- !eiten, zn einem befriedigenden Resultate zu gelange», ollen namentlich aus den finanziellen Sonderiuteresten >er Weivsteuer erhebenden Bundesstaaten entspringen. Aus Rif fingen konstatiert dieKöln. Ztg.", daß zwischen dem Kaiser und dem Fürste» Bismarck einzig und allein die bekannten beiden Telegramme gewechselt, sonst aber keinerlei Mittülungen gemacht ind. Weiter hebt das rheinische Blatt nochmals -ervor, daß der Monarch sich mit seiner Depesche m vollsten Einverständnis mit dem Reichskanzler Grafen Caprivi befunden hat. Es waren von langer Hand her alle Anstalten getroffen, damit der Kaiser von einer ernsten Wendung int Befinde» des Fürsten Bismarck stets nnd rasch benachrichtigt werde. Da an Professor Schweninger das Ansuchen gestellt und von ihm nicht zurückgewiesen worden war, über jede» solche» Fall sogleich an de» Kaiser zu berichte», so lag es auf der Hand, daß, als eine solche Bericht- erstattnng ausblieb, man den umlaufenden Gerüchten über die Krankheit Fürst Bismarcks keinen Glanben beilegte. Weshalb Dr. Schweninger die erbetene Mitteilung unterließ, ist bisher nicht zur Genüge fest­gestellt. Soweit bisher in Aussicht genommen ist, soll die Abreise des Fürsten Bismarck aus Kisfinge» nach Friedrichsruhe am Sonnabend erfolgen. Graf Herbert Bismarck ist von der Kaiserin Friedrich in Homburg empfangen. Die Rückkehr des Reichskanzlers Grafen Caprivi aus Karlsbad nach Berlin erfolgt gegen den 12. Oktober. Um diese Zeit werden sämtliche Chefs der Reichsämter und Mitglieder des preußischen Staatsministeriums dort bereits wieder versammelt sein. Vor allen Dingen werden dann die für de» Reichstag bestimmten neuen Steuergesetze definitiv festgestellt werden. Die ReichstagSsession wird, dem Vernehmen nach, nicht vor dem letzten Drittel deS November eröffnet werde» können, da die Feststellung des Reichshaushaltes sich diesmal etwas weiter, als sonst, hinauszieht. Als frühester Termin der Einberufung kann der 20. November etwa angesehen werden. Die russischen Delegierten zu der in Berlin zusammengetreteuen russisch-deutschen Zollkonferenz, Wirkl. Geh. Staatsräte von Timiniasew, Raffalowitsch, v. Stein und v. Labfin und Staatssekretär Nellis, sind zur Teilnahme an den Sitzungen am Mtttwoch Abend aus Petersburg in Berlin eingetroffen. In den Sachverständigen« Konferenzen, welche über den Abschluß eines deutsch»

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nebst ihren Gratis-Beilagen Illustriertes Sonntagsblatt", ,Kreisblatt" für die Kreise Marburg und KirchhainundZiehungslisteder

Politik und Geschäftsinteresse.

Daß für Deckung der beschlossenen militärischen Mehrausgaben gesorgt werden muß, sieht der letztere Hinterwälder ein. Trotzdem hat dieFreisinnige Zeitung" noch jeden Vorschlag zur Deckung der Mehr­ausgaben bekämpft, ohne selbst einen fruchtbaren Ge­danken vorzubringen. Bezeichnend ist dabei die Art, wie das Blatt sein Geschäft betreibt. Es giebt keine neue Auflage, gegen die sich nicht bestimmte Inter­essenten zu wehren suchten. Eine Börsensteuer ist der Börse nicht angenehm, eine Tabacksteuer den Tabackfabrikanten u. s. w. DieFreisinnige Ztg." hält es nun für ihre Aufgabe, ohne Rücksicht auf allgemeine Staatsinteresse» jede mögliche neue Last den nächsten Interessenten recht drückend erscheinen zn lassen. Kommt dann der Quartalswechsel, so preist sie sich und ihre Partei den Interessenten als beste politische Vertretung zur Abwehr drohender Ge­fahren an. In der neuesten politischen Abonnements- Einladung wird de» Tabackvereineu zu Gcmüte ge­führt, daß sie schleunigst Anschluß an dieFreisinnige Zeitung" und die Freisinnige Volkspartei suchen müßten. Mau liest da:DieFreisinnige Zeitung" wird ihre ganze Kraft daran setze», den Miquelschen Gesamtplan zu Falle zu bringen. DieFreisinnige Zeitung" ermöglicht ei» einheitliches politisches Vor­gehen t» engster Fühlung mit der parlamentarischen Freisinnigen Volkspartei. Darum, ihr Steuerzahler, unterstützt die eigene Sache, indem ihr für die Ver­breitung derFreisinnigen Zeitung" sorgt, insbesondere auch ihre Verbreitung fördert in allen öffentlichen Lokalen, Lesezimmer» und Wirtschaften". Dabei ist derMiqnelsche Gesamtplan" ncch gar nicht so be­kannt, daß sich ein bestimmtes Urteil über ihn ab­gehe» ließe.

Ei» Ausverkaufsgeschäft kau» die Reklame nicht offener betreiben, als dieFreisinnige Zeitung", deren Ruhm es ist, die Gewohnheiten derGoldnen 110" auf politische Geschäfte übertragen zu haben. Trotz­dem zweifeln wir an dem Erfolg und sehen in der Reklame des Blattes nur ei» Zeichen dafür, wie schlecht es der freisinnigen Partei schon gehen muß.

II ter

Menschenmenge, sowie die Krieger- und Marinevereine empfingen Se. Majestät mit lebhaften Ovationen. Das Bollwerk war glänzend illuminiert. Nach der Begrüßung des zum Empfange erschienenen Landrats Grafe» Schwerin begab sich der Kaiser an Bord der Hohenzollem", die, begleitet von dem AvisoWacht" unter brausenden Hochrufen des Publikums um 11 Uhr in See stach. Die Festung salutierte mit 101 Schüsse». Die Ankunft in Gothenburg war für Donnerstag Abend gegen 6 Uhr in Aussicht ge­nommen. An den Elchjagden bei Herljunga nehmen mit dem Kaiser der Kronprinz Gustav und der Prinz Carl von Schweden teil. Ferner sind zu den Jagden eingeladen der deutsche Gesandte Graf Wedel und die übrigen Mitglieder der deutschen Gesandtschaft, sowie der ftanzösische, italienische und amerikanische Gesandte in Stockholm. Im ganzen wird die Jagd­gesellschaft aus 44 Personen bestehe». Der Reichsanzeiger" meldet: Der Bundesrat beschloß, daß vom 27. September ab bezüglich der Einfuhr nach Deutschland die vertragsmäßig bestehenden Zoll­befreiungen und Zollermäßigungen (mit Ausschluß der Begünstigung für Wein in Fässern) zunächst bis zum 31. Oktober für spanische Boden- und Jndustrie- Erzeugniffe zugestande» wird. DieNationalztg." meldet: Tie in der heutigen Generalversammlung der Kolonialgesellschaft für Südwestafrika vorgelegte Bilanz ist zur Decharge gelangt. Sämt­liche Verwaltungsrats Mitglieder wurde» für die Amts­periode vom 1. April 1894 bis 31. März 1897 wiedergewählt. Ueber die Grundzüge der neuen Tabaksteuervorlage berichtet dieSüddeutsche Tabakztg." weiter: Nachdem der erste preußische Ent­wurf zurückgezogen war, forderte die neue Vorlage 40 Proz. für Zigarrenfabrikate und 120 Proz. für Schneid-, Kau-, Schnupf- re. Tabake, damit die Lohnherabsetzung und Aibestereutlassung durch den übermäßigen Konsumrückgang der Zigarren zu Gunsten der Pfeife nicht allgemein werde. Das Verhältnis 1 z» 3 war so gedacht: Ans einem Zentner Tabak e1^ Mille Zigarren ä z. B. 50 Mark find 325 Mk. und 40 Proz. Fakturasteuer 130 Mk., während der Zentner ordinären Pfeifentabaks von ebenfalls 50 und 60 Mk. Fabrikatsteuer (120 Proz. vom Werte) zahle» würde. Der Vertreter der süd­deutsche» Schneidtabakfabrikafion machte demgegenüber geltend, daß Schneidgut ebenfalls nur 40 Proz. zahlen könnte, schließlich einigten sich die Regiernugs- kommifsare für Pfeifen- :c. Tabake 100 Proz. mehr, als von der Zigarrenumsatzsteuer zu fordern, das sind also 80 Proz. für Schneidtabake und 40 Proz.

Zeitung" für das vierte Vierteljahr 1893 werden von allen Postanstalten, den Land-

Gleichgiltigkeit wollte sie ihn beiseite legen, doch der galante Direktor bat dringend, sich in der Lektüre nicht stören zu lassen, und so öffnete sie ihn hastig. Der eingelegte Bogen der Freifrau fiel heraus.

Ah, von meiner Schwiegermutter," bemerkte sie sehr ostensibel; als sie aber die Zeilen gelesen hatte, reichte sie dieselben dem Direktor hin.

Hier, lesen Sie, mein Freund, und freuen Sie sich mit mir, wie herzlich man mich in der fteiherr- lichen Familie aufnimmt."

Den Brief des Verlobten zeigte sie fteilich nicht, auch nicht ben Aerger, welchen er ihr bereitete. Es war unerhört, sich so heimlich und ohne irgend eine öffentliche Ovation trauen zu lassen. Sie hatte sich schon sehr auf ihren Polterabend gefreut, den sie in der Manege mit Champagner zu feiern gedachte, und nun sollte sie darauf verzichten? O nein, sie wollte ihn eher begehen, bevor der Gestrenge käme, um ihm noch ein Schnippchen zu schlagen.

Wie schade," sagte sie hastig,mein Bräufigam kann erst am Hochzeitstage ankommen, da er Termin hat, welcher sich nicht verschieben läßt. So muß ich den Polterabend allein feiern. Doch hoffe ich, Sie werden mir etwa» dabei helfen, Herr Direftor, zum Beispiel beim Bestellen des Soupers und der Wein« forte», denn wir wollen noch zum Abschiede recht munter sein, nicht wahr? Ich werde so wie so aus dem Lande mich ost recht einsam fühlen; der be< fieunbete Kreis fehlt mir gewiß überall."

Was sollen wir dann erst sagen, Sennora? Ohne Sie wird unser Zirkus vereinsamt sein und das Publikum aurbleiben; ich weiß wirklich nicht, wie die unersetzliche Lücke auszufüllen ist, welche der Stern von Andalusien" bei seinem Scheiden zurückläßt."

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Papier für seine zukünftige Gemahlin, worin sie diese voller Herzlichkeit als Schwiegertochter begrüßte und hoffte, schon im Verlaufe des Sommers mit ihr in Neuendorf zusammen sein zu können.

Lies, Rudolf," sagte die alte Dame mit einem von Thielen nicht bemerkten, grausam listigen Aus­druck in den starken, unschönen Gesichtszügen,Du sollst es sehen und wissen, daß ich sie willkommen heiße und wieder gesund bin."

Rudolf faltete nach Durchlesen des Briefes den- selben wieder zusammen und entgegnete finster: Du scheinst Dich in der That völlig geändert zu haben, Mutter; ich wenigstens sehe die Zukunst nicht so glücklich und angenehm vor mir, wie Du es in diesen Zeilen thust. Dazu kenne ich Ines de Fel- derop zu gut."

Sein eigener Brief an die Diva klang denn auch fehr kurz, sehr kühl und geschäftsmäßig; er teilte ihr darin mit, daß er, um seinen Verpflich­tungen Folge zu leisten, an Pfingsten nach München kommen und sich mit ihr trauen lassen werde, alle vorherigen Anordnungm werde er schriftlich er­ledigen. Rur stelle er die Bedingung, daß die Trauung außer den nötigen Zeugen keine weiteren Gäste ober Zuschauer haben dürfe, und daß un- mittelbar nach derselben die Abreise nach Reuendarf erfolgen müsse. Sollte ihr diese Anordnung nicht gefallen, dann werde die Trauung so lange aufge- schoben werden, bis sie in erstere einwillige, da er ein etwaiges Zirkusgefolge durchaus nicht gestatten werde und von nun an von ihr jegliche Rücksicht unerbittlich verlangen »erbe, die dem Namen von Thielen zukäme.

Die schöne Kunstreiterin saß soebm mit ihrem Direktor bei einem opulenten Frühstück, als man ihr den Brief des Freiherrn brachte; mit affektterter

Deutsches Reich.

W. Aerli», 29. September. Unser Kaiser trat am Mittwoch Nachmittag 5 Uhr 40 Mi», von Potsdam aus die Reise nach Schwede» an und traf am Abend 10/2 Uhr in Swtnernünde, wie schon gestern telegraphisch gemeldet, ein. Eine große

Nbonnementspreis beträgt bei allen Postan­stalten Deutschlands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expedition 2 Mk.

Gediegme Leitartikel und politische Korre­spondenzen werden die Leser derOber­hessischen Zeitung" über alle Fragen und Vorgänge von allgemeiner Bedeutung auf dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen in unserer Stadt wie in der Provinz und den angrenzenden Landerteilen widmet die Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf­merksamkeit. Der feuilletonistische Teil der

Eine in Sammet gebundene Bibel lag da, und mit zitternden Händen nahm sie dieselbe in die Höhe. Dann kam abermals jener grauenhafte Ausdruck in ihre Züge, die Augen flammten, und sie hob drohend die geballten Fäuste.

Fluch über sie, die meine beiden Kinder elend macht, die sie auseinanderhält voll teuflischer Bos­heit. Und ich will sie vernichten, ich habe es ihr gesagt, und hier auf das Buch der Bücher schwöre ich es von neuem: sie muß sterben durch mich. Dann will ich schlafen gehen, als hätte ich eine Heldenthat gelhan; nein, es ist auch kein Mord, sondern ihre Strafe. Und niemand soll es ahnen, daß ich sie Haffe nach wie vor; ich will sie ja lieben, haha meine schöne Schwiegertochter."

Sie hatte bei dem Schwur die Hände auf die Bibel gelegt, um ihren Mund spielte ein befriedigtes Lächeln, und sie nickte freundlich, als die Jungfer mit einer Taffe Bouillon eintrat.

Wie gefällt es Ihnen hier, Agnes?" fragte sie heiter.Nun, sobald idj wieder gesund bin, soll es schon besser werben. Wiesbaden ist ja doch eine schöne, große Stadt."

Ich danke, Frau Baronin," entgegnete das Mädchen bescheiden,ach, ich freue mich ja so, daß es der gnädigen Frau wieder wohler ist; es waren recht angstvolle Tage für die Herrschaften."

Aber nun bin ich wieder gesund. Geben Sie mir den Morgenrock und stecken Sie meine Haare auf. Wenn der Herr Baron kommt, will ich ihn auf der Chaiselongue begrüßen."

Mit jener eisernen Willenskraft, die den Geistes­kranken meist eigen ist, setzte die Freiftau durch, wieder gesund zu sein, und schon am zweiten Tage, von jenem erften Ausstehen an, übergab sie ihrem Sohne einen Brief auf elegantem, wappengeschmücktem

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1861.

Am Aererrsee.

Stenum von Hella Limpurg

(Nachdruck verboten, j

(Fortsetzung.)

Es wird ihn sehr glücklich machen. Der arme olf leibet furchtbar."

Und ich will nach Neuendorf sie besuchen, aber mußt mich begleiten, Kind, denn siehst Du, ich

habe doch nur noch Dich. Und wirst Du sie auch &b haben?"

Niemals," rief die Gräfin entschieden,aber ih gab ihm mein Wort, Dich zu begleiten, Tante, Md will es halten, wenn es auch furchtbar schwer fein wird."

Aber ich will sie lieben, die Spanierin," lachte He Freifrau schauerlich vor sich hin,und noch eines, Annemarie, mein Liebling, sage Rudolf nichts «ehr, daß ich ihm wehren wollte, zu heiraten. Ich freue mich so darüber ja, ich freue mich."

Die Gräfin beugte sich tiefer auf ihre Arbeit, namenlose Angst erfüllte ihre Seele, aber fie durste nichts sagen, um Rudolfs willen. Und fie gelobte sich, während die Kranke fortwährend vor sich hin- licherte und nervös mit den Händen über die Bett­decke glitt, auszuhalten bei ihr, um Unheil zu ver- hindern, denn ihr graute vor der so plötzlichen Um« »anblung.

Und nun hole mir Rudolf, bat endlich die Freiftau,ich will mit ihm über die Zukunft reden; tt muß für Dich und mich den jetzt unbewohnten Flügel Herrichten lassen, denn wir werden in Neuen- darf wohnen, Annemarie, bei meiner lieben Schwieger­tochter, Hahaha!"

Schräge Sonnenstrahlen fielen aus da» Bett der Freifrau; als die Gräfin da» Zimmer verlassen hatte, richtete fie fich auf und griff nach dem Tisch.

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'strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den ' Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten. J l Inserate finden in keinem anderen täglich erscheinenden Blatte Oberheffens eine so große Verbreitung wie durch dieOberhess. Ztg".

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Erscheiut täglich außer an Werktagen nach Sonn- und *(**♦♦♦ A Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

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bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXV111. ftttüTfl.

Bestellgeld), JnserationSgebühr für die gespatten« Zeile Sonnabend, 30. September 1893. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. £;

oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zette 25 Pfg. f * t Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, PariSi,

' Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

Druck und Verlag: Joh; Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. ff.**AI.a.1 Verantwortlicher Redakteur: I. V.: Wilhelm Sell in Marburg.

Redaktion und Expedition: Martt 21.. UUflTHlVP Redaktion und Expedition: Markt 21;