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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

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»Und nun gehe zur Mutter, Rudolf, und sage ihr alles/

»Nicht ohne Dich, Annemarie; ich fürchte, sie wird von neuem einen Anfall bekommen/

»Doch, Du mußt es ihr allein sagen," drängte Re, »bedarfst Du meiner, so ziehe, ohne daß sie es merkt, die Klingel neben dem Sofa."

»Aber Re wird erschrecken, wenn ich unange­meldet käme Gehe zuvor zu ihr, Annemarie; sage, daß ich gekommen sei."

.Jetzt?" fragte Re seufzend, »nur jetzt nicht. Laß mir einige Minuten der Sammlung, ich kann sonst nicht ruhig bleibm."

»Armes, armer Kind," murmelte er schmerzlich, »und Du leidest nur allein meinetwegen! Welch ein Engel Du bist, Annemarie; statt Vorwürfen zeigst Du mir himmlische Milde, und doch bist Du durch mich elend geworden."

»Süll, Rudolf, reiße die Wunden nicht abermals auf. Laß Dich durch Agnes bei Tante melden, in einer Viertelstunde bin ich bei Euch"

Und noch einmal fanden stch chre Hände, ihre Blicke, noch einmal murmelten Re ein Lebewohl, dann war's vorüber; die Thür siel hinter ihnen u, und die arme Gräfin sank aufjammernd zu Soden.

Lange, lange blieb sie so liegen, unaufhörliches Schluchzen erschütterte den zarten Körper, und ver- worrene Gedanken durchkreuzten den schmerzenden Kopf.

»Fort; für immer gegangen," murmelte Re ver- weifelnd vor sich hin, »wie soll ich's ertragen, wie ne Liebe herausreißen aus dem Herzen, die eben rst erwacht ist? Gott, mein Gott, weshalb giebst )u dem einen Deiner Geschöpfe überschwengliches Glück, »ährend der andere darbt nach einem ein-

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a«f das vierte Quartal der

Generalversammlung der rheinisch-westfälischen Ge­fängnisgesellschaft u. A. Der kommandierende General Graf Häseler in Metz hat für alle seine Garnisonen den Befehl erlassen, daß alle Kantinen an Privatpersonen verpachtet werden sollen, die aber keinen Branntwein beikaufen dürfen. An Getränken darf nur Bier und Wein ausgeschenkt werde». Eine Sitzung deS Kuratoriums der ReichS- bauk fand am Dienstag Nachmittag im Reichsamt des Innern in Berlin unter Vorsitz deS Staats- sekretärS v. Bötticher statt. An derselben nahm u. a. auch Finanzminister Dr. Miquel und der Staats­sekretär des Reichsschatzamts, Graf PosadowSky, teil. Im preußischen Justizministerium ist man, dem Vernehmen nach, auch mit Vorarbeiten für die Beseitigung einzelner Mängel der Zivil­prozeßordnung, z. B. im Zustellungswesen, beschäftigt, lieber die Aussichten des auf die Einführung der Berufung gegen die Urteile der Strafkammern be­züglichen ReformplaneS deS Justizministers herrscht noch Ungewißheit. Es gilt als wahrscheinlich, daß das Staatsministerium sich für die Einbringung einer Vorlage wegen Einführung der Berufung im Bundes­rat erklären wttd. Es bestehen aber lebhafte Zweifel au der Richttgkeit der Berechnung, wonach die Kosten für Preußen stch auf jährlich 500600000 Mark belaufen sollen, sie werden von anderer Seite viel höher veranschlagt. Sowohl darum, als auch aus sachlichen Gründen dürften sich beim Fortgang der Erörterungen einflußreiche Stimmen dafür erklären, daß die Berufung, falls sie eiugeführt wttd, nicht an die Oberlandesgerichte, sondern an Berufungs- kammern der Landgerichte erfolgte. DieSüdd. Tabaksztg." in Mannheim erfährt, angeblich von kompetenter Stelle, folgende Grundzüge des neuen TabaksteuerentwurfS. Man wünsche eine Faklmasteuer von 40 Proz. auf Zigarren, 100 Proz. auf Zigaretten, Schneidtabak rc., Herabsetzung des Tabakzolles auf 45 Mk., Aufhebung der Jvland- steuer, Nachversteuerung fertiger Rohtabake und Fabrikate, Rückvergütung der Zoll- und Steuer­differenz, Aufhebung der Kontrolle der Jnlandlager, Einführung der Buchkontrolle bei Tabakpflauzern, Händlern und Fabrikanten. Der Ausschuß zur Prüfung der Verhältnisse in den von Hochwassergefahren bedrohten Strom­gebieten ist am Dienstag zu seiner 2. diesjährige» Sitzung in Berlin zusammengettete». Dieser Ans­chuß verdankt seine Entstehung der Anregung deS kaisers uud verfolgt die Aufgabe, die Ursachen der in den letzten Jahren häufig hervorgetretene» Wasser-

zigen Lichtstrahle Rudolf! o, Du geliebter, teurer Mann! Warum hielt ich Dich nicht zurück, als Du schwanktest, warum richtete ich das kalte »Muß" zwischen unseren glühenden Herzen auf! Aber es ist zu spät; ich bin nun allein und muß Mut er­ringen zum Weiterleben.

Langsam erhob sie sich und trat zum Tische, auf dem bte Reisetasche lag; ihre bebenden Finger öffneten die letztere und entnahmen ihr einen zerdrückten Brief; er zeigte elegante und doch mergische Männer- züge:

ersten Zeilen an Dich, Annemarie! Roch bist Du nicht vierundzwanzig Stunden fern und schon fehlst Du mir überall. Ich bin allein beim Mittagessen hier, um Dir einen Gruß zu senden. Meine Gedanken reifen mit Euch Stunde um Stunde, und ich bilde mir ein, daß eine jede, welche verstreicht, uns wieder näher zufamrnen- * ^ht es Dir wohl auch so, Cousine, und lächelst Du mcht über btefe Worte? Ich bin ein etnfatner Mann, ber erst in ben letzten Monaten etnfeijen lernte, jdö8 ein beglückendes häusliche» Leben für Emfluß auf den Menschen haben kann." ©ie ließ den Bries sinken, die Thränen waren ^^egt, und nur ein schwerer Seufzer hob noch Hre Brust.Mein ein und mein all," murmelte te, das Papier an die Lippen drückend und bann auf dem Herzen bergenb, »ich bin Dein für immer wenn wir auch auf Erben getrennt finb, broben ge­hören wir «lieber zu einanbet. Die Liebe stirbt nimmer, die Leidenschaft allein vergeht; lebe wohl. Rudolf, Gott schütze Dich."

Und der Freiherr stand lange vor der Thüre, er hörte drinnen das Schluchzen, sein Herz zog ihr! iuchren Füßen, bte um seinetwillen Thränen ver­goß, aber bennoch stürzte er nicht hinein, riß die

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schaden zu prüfen und Maßregeln gegen diese Kala­mität vorzuschlagen. Der Präsident des Reichstages, v. Levetzow, führt das Ehrenpräsidium, Direktor Schulz ans dem preußischen Eisenbahnministerium den Vorsitz. Nach dem Abschluß der Beratungen sollen die am schwersten geschädigten Gegenden an der unteren Oder besucht werden. Das Kaiserliche Gesundheitsamt macht folgende Cholerafälle bekannt: In Hamburg wurden vom 25. bis 26. September morgens 5 Nenerkrankungen, darunter eine mit tötlichem Ausaang, festgestellt. In Berlin ist ein Schiffer an der Cholera gestorben. Nach der am letzten Sonnabend stattgehabten Auf­lösung unserer Herbstübungsflotte hat sich die ehe­malige zweite Division unserer Manöverflotte, die Panzerschiffe »König Wilhelm", »Deutschland», die PanzerfahrzeugeFrithjof", »veowulf» nebst dem Aviso »Jagd» von Kiel nach Wilhelmshaven begeben, nm dort die zur Reserve kommenden Mann­schaften zu entlassen und die einleitenden Schritte zur Ueberwinternng der Schiffe in diesem Kriegshafen zu beginnen, da das Geschwader bis znm kommeudeu Frühjahr in dieser Zusammensetzung im Dienst ver­bleibt. Von anderen Schiffen werden nach Wilhelms­haven gleichfalls übergeführt werden: Das Panzer­schiffFriedrich der Große», der Kreuzer »Olga», das Artillerieschulschiff »Mars» und derAvisoWacht". Die ehemalige erste Panzerdivision, bestehend aus de« Panzerschiffen »Baden«, »Bayern«, »Sachsen«, »Württemberg«, richtet sich zur Ueberwinternng im Kieler Hafen, jedoch steht der ihr jetzt zugetellte Geschwindaviso »Meteor« außer Dienst. Nach in Berlin eingegangenen brieflichen Nachrichten auS Ostafrika bestätigt es sich leider, daß es dem Sultan Meli von Moschi bei der Erstürmung seiner burgartige» Tembe gelungen ist, mit seinen Mann­schaften zu entkommen. Mau hofft indessen, und auch in englische» Missionskreisen teilt mau diese An- ficht, daß Meli durch seine gründliche Niederlage und die Zerstörung seiner Burg derartig eingeschüchtert sein wird, daß er weitere Belästigungen des deutschen Gebietes »nd der Karawanenstraße unterlasse» wird. Um aber etwaigen bezüglichen Gelüsten Melis auch ein materielles Hindernis entgegenzusetze«, hat man an der Stelle, wo seine Burg stand, Befestigungen errichtet, von denen aus feinem Vordringen leicht entgegengerreten werden kann. Aus Tabora n Deutsch - Zenttalaftika wttd berichtet, daß Ches Sigl von dort mit seine« Leute« am Tan- ganhtkasee zur Anlegung einer deutschen Station ein- gettoffe» ist.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rww» .

Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Erpe- IVLuTDIITU.

bitten 2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (-A.

Donuerrtag, 28. September 1893.

W. Berlin, 27. September. Unser Kaiser ist am Dienstag Morgen in Hetzendorf eingettoffen nnb vom Kaiser Franz Joseph, der die Uniform feines preußischen Kaiser Franz Garde - Greuadier- nebft ihren Gratis Beilanen ' I Regiments angelegt hatte, am Bahnhofe empfangen orr £ -x ^rans-Beilagen worden. Die Begrüßung war sehr herzlich. Kaiser

<jl l U fttierte§ Sonntags hl all", I Wilhelm hatte sich jeden offiziellen Empfang ver-

.Kreisblatt" für die Kreise Marburgl^ettn. Auf dem Bahnhöfe war auch der Oberst- inb Kirchhain und Ziehungsliste der Wägermeister Graf Abenr perg erschienen, in dessen Preußischen Klassenlotterip iBeglettimg Kaiser Wilhelm sich nach der Ankunft in JV M 1r \\ Schönbrunn, trotz des Regens, auf die Pürsche nach

Bestellungen bitten wir auswärts sofort dem Lainzer Tiergarten begab. Nachmittags sand erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern Ir» Ehren des Monarchen in Schönbrunn Abschieds- rechtzeitig geliefert werden können. 5Det I R°tt- Nach Aushebung derselbe» hat Kaiser Abonnementspreis beträgt bei allen Postan- "°$ herzlicher Verabschiedung von Kaiser stallen Deutschlands 2 Mk 65 snf« - I Franz Joseph die Ruckreise nach Berlin «»getreten. Mllen Deuychlands 2 "5 Psg., ml Die Ankunft daselbst erfolgt heute Mittwoch. Von

Marburg bet der Expedition 2 Mk. I Berlin aus begiebt sich der Kaiser direkt nach dem Gediegene Leitartikel und politische Korre-1 Reuen Palais bei Potsdam, von wo aus derselbe spondenzen werden die Leser der Ober-1 aabenb na$ Swinemünde reift, woselbst dieHohen- Msch-N Z-itimg" über alte Frag-» unb fÄZITÄ Vorgänge von allgemeiner Beveutung auf Falle daran gedacht wird, dem Fürsten Bismarck dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen I irgend eine bestimmende Stellung in der Reichspolstik in unserer Stadt wie in der Provinz und I wiederzugeben. Der Kaiser hat längst eine persöw ben angrenzenden Landesteilen widmet bie I Ii<^e Begegnung mit dem Fürsten gewünscht, bleibt »Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf-be Wetn bat< bei seiner merksamkeit Der seuilletonisiische «Totr sL prinzipielle» Opposition gegen den neuen Kurs stehe», ÄSqm « S 5 P « d r so findet dieselbe nicht statt, andernfalls in Friedrichs- »Oberheff. Zlg. bringt interessante Erzah-1 ruhe. In den letzte» Tage» hat »och ei» Depeschen­lungen von guten Autoren und dasJllu-! wechsel zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Bis- strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher ben|mat(f stattgefunden; doch betreffe» dieselben keine Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten. pEische», fonbern nur persönliche Angelegenheiten, Inserate finden in keinem anderen täglich I ®

«scheinenden Blatte Oberhessens eine so grofie erfreut Mnb tief gerührt^gewesen ist" In SHffagen

Verbreitung rote durch bteOberhefs. Ztg". ist auch der dem Fürste» Bismarck persönlich befreun-

Neubestelluugen auf dieOberhessischeibete Generaladjutont Kaiser Wilhelms, Graf Lehn- Zeiluug" für das vierte Vierteljahr 1893 Rorff< anwesend. Mit einer Begegnung zwischen dem

werden von allen Postanstalten, den Land- |S[e8r obcr 0at

briefträaern in der Ernedikion fsmnrft on AU ^UM1 Die Abreise Fürst Bismarcks nach mestragern, tn der Expedition (Markt 21), Friedrichsruhe soll thatsächlich nächster Tage erfolgen, siwte von unseren Ftltal- Expeditionen ml Zu den Vorlagen, welche dem Reichstage in Kirchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach »nächster Session zugehen werden, gehört auch, wie mtgegengenommen. I verlautet, der Entwurf eines Gesetzes betreffend die

Neu eintretende hiesige Bezieher erhaltenIBekämpfung des Mißbrauchs geistiger Ge- bt8

«onotS unentgeltlich.,gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, der letzte»

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Annovcen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfutt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄXV111. c>abra Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Xi «7 v

Daube u, Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.

Am Aerettlre. I Eine tiefe Pause entstand, endlich legte Rudolf

Roman von Hella Limpurg. «den Arm um die schlanke Gestalt der Gräfin und

sNachdmck verboten.) I sagte gepreßt: »Nun, dann zum Abschiede! Gott sei I (Fortsetzung.) |mit uns, mein geliebtes Herz, und helfe uns durch

Sie schrak zusammen, beide Hände legte Re aufM65 ®enb, bis ans Ende.«

Kien Arm, große Thränen rollten über ihre Wangen,! Sie lehnte müde und schmerzbewegt das Haupt wd Re fragte schmerzlich: »Rudolf, das könntest!"" ^ine Schulter, Thräne um Thräne rann über )u thun? Gilt Dir die Ehre Deines Namens,!^ erblichene Wange, und Re flüsterte: »Geh mit Kiner Seele Seligkeit nicht mehr als meine Siebe?" I®ott' Rudolf, es war ein kurzer aber sehr glücklicher

Schweratmend blickte er auf die teure Frau, biel^1"®' ben 'ch geträumt habe; nun bin ich erwacht, «ich und eindringlich fortfuhr: »Sei mutig, mein|uni) die Welt ist leer und kalt. Aber ich will es toter Rudolf; Reh, es giebt im Leben Momente, tragen unb werde es tragen, um Deinetwillen » e mehr von uns fordern, als mutloses Verzagen;! Er küßte chre ©tim ehrfurchtsvoll wie die >» bist ein ernster Mann, der bisher freudlos I ein« Heiligen, ab« er konnte Re nicht trösten sein ttchs Leben ging und schon manch herbe Stunde «Herz brach selbst fast in dieser furchtbaren Stunde.

k , w x* c L "2Bie ^cht muß es fein zu sterben, flüsterte die denn darum gar fein Anrecht mehr Gräfin, die Augen schließend; Re lag noch in seinen 's Gluck? fragte er bitter; aber es that ihm doch! Armen, « preßte fie an sich, als könnte er fie tt, die kleine Hand beschwichtigend auf feinem Arm nimm« von sich lassen, und doch mußten sie jetzt 'wissen, »mein guter Vater ist tot, Mama istlscheiden 16

wf - und nun soll ich auch Dich noch lassen, .Annemarie," bat « endlich klanglos, noch C » v OK ,. feine Bitte habe ich an Dich, Geliebte: Du wirst Re

.Es muß fern, mein Freund. Laß uns hier! mir nicht abschlagen?' P

eiben, wenn wir auch fern« uns Verwandtschaft- »Gewiß nicht, so wahr mit Gott helfe, ich will

h begegnen sollen, es ist doch leicht« Aug in Äug I sie erfüllen' w lu

* Lebewohl zn sagen, als vor Fremden." .Bleibe immer bei Mama; verlasse Re niemals

| .Wenn es auch nicht wie im Liede heißen kann: denn wenn ich vnheiratet bin, hat fie feinen .®am Mensch«« auseinandergeh'», IMenschen auß« Dir."

Re aus Wiedrrseh'n.« IDas ist mein ernst«, fest« Eittschluß," sagte

mir L/^' binnenrane, welch «ni glfidfelig« Abschied I Re, Rch <us seinen Armen aufrichtend, .ich gehe S ««.»or wenigen Sagen in Neuendorf am Hexen- nicht mehr von Tante fort, wo sie auch immer fein S.f..®*"'*1 Ä Ms d-m H-q-n, m°z. >4 auch.Xe S rol1 ,">*mir lassen, bl, lchss-rb,. leie bot ihm die schule, weihe Rechle. und,- "Qi »nnemarte atmete ^(§10« aufi »Sprich nicht davon, i preßte Re an die Lippen in langem, heißem Kufi- ptolf. Du bist reich, denn ich habe nichts zur Er-1 als fie dieselbe endlich fortzog, war eine brennende *»ung als meine Liebe in d« Brust." I Thräne darauf niebergefaBen?