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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annovcen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. ftllDTCL

Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. ö

Daube u, Co. in Frankfurt a.M Berlin, Hannover, Paris.

Der Zirkus Perlotti war in München mit un­geheurem Beifall ausgenommen worden; allabendlich drängten sich die Zuschauer in Scharen zu demselben, und das elektrische Licht, welches darin aufflammte, beleuchtete eine auserlesene Gesellschaft von Herren und Damen. Besonders die erste Künstlerin der Truppe, eine Südländerin von wunderbar fascinieren- der Schönheit, gewann aller Herzen, und sobald sie hoch zu Roß hereingaloppierte und lächelnd nach allen Seiten Kußhändchen warf, flogen Kränze, Blumen und Schleifen ringsum ihr entgegen.

Ja, sie hatte wundervolle Augen, Donna Ines de Felderop, das haben wir schon damals am Hexen­see bemerkt, und sie flammen heute noch genau so kokett und verlangend wie damals, der rote Mund lächelt ebenso einem jeden zu, denn es ist der Stolz der Dame, so viel Verehrer und Geschenke wie möglich zu haben.

Heute nun ist ihr Benefiz, und fie fitzt bereits in Toilette, Purpurseide mit Schneeglöckchen über schüttet, in ihrem Bouidoir, um den Wagen zu er­warten, der fie abholm soll, obwohl fast noch eine halbe Stunde Zeit ist.

Da meldet das Mädchen den Marquis de la lour, und Ines winkt gelangweilt, ihn hereinzu- ihren. Sie ist längst seiner überdrüsfig, doch wie n Schatten heftet er sich an ihre Fersen, über- chüttet fie mit kostbaren Geschenken, und wird dafür achselzuckend geduldet, erhält wohl mitunter auch ein Lächeln zur Belohnung.

Heute jedoch war die Laune des langmütigen Verehrers nicht so gut als sonst; seine Stirn lag

ist eine große Erschwerung im Grenzverkehr. 3m Reichstage beginnen heute, Mitkwocd, die Ver­handlungen über die Sonntagsruhe im Bergbau, Hütten- und Salinenwesen mit Vertretern der Arbeit­geber und Arbeiter. Zur Vertretung der Arbeitgeber sind die größeren wirtschaftlichen Vereinigungen der Montanindustrie aufgefordert, auch einzelne hervor­ragende Industrielle direkt eingeladen worden. Ver­treter der Arbeiter find von den Gewerbe-Aufsichts­und Bergrevier-Beamten über die Einzelheiten der schon feit einigen Monaten bekannt gewordenen Vor­lage betr. die Sonntagsruhe in der Montanindustrie informiert und direkt zur Teilnahme an den Kon­ferenzen aufgefordert worden. Den Vorsitz wird Unterstaatssekretär im Reichsamt des Innern, Dr. v. Rottenburg, führen. Verschiedene Beamten des Reichs werden an den Verhandlungen, die etwa 23 Tage dauern werden, teilnehmen. Von den beiden Berliner Steuerkonferenzen soll, wie mitgeteilt wurde, diejenige zur Vorberatung der Wein­steuer bereits am Donnerstag v. W. ihre Beratungen abgeschlossen haben, während die Tabaksteuerkonferenz Montag mit der Vernehmung von Sachverständigen beginnen wollte. Den endgiltigen Abschluß der Be­ratungen erwartet man Ende der Woche. Finanz­minister Miquel, der vom Urlaub zurückgekehrt ist und feine Amtsgeschäfte wieder ausgenommen hat, wird sich in nächster Zeit in hervortretender Weise mit den Reichssteuergesetzen beschäftigen. Wenn die Entwürfe auch formell im Reichsschatzamt ausgestellt werden, werden fie doch unter wesentlicher Mit­wirkung des preußischen Finanzministers zu Staude kommen. Darüber, ob der Minister die Vertretung der Steuergesetze stn Reichstage übernehmen und dem neuen Staatssekretär des Reichsschatzamts etwa nur die Vertretung der technischen Seite der Entwürfe zufallen lassen wird, ist noch eine Verständigung zwischen Beiden Vorbehalten. Der preußische Eisenbahnminister hat auf eine aus Lübeck an ihn ergangene Anfrage geantwortet, daß weder die Einführung einer Transportsteuer noch die eines Frachtstempels ernstlich in Erwägung gezogen worden sei. In Lübeck hatte man aus dort angestellten Er­hebungen über den Güterverkehr auf dergleichen Ab­sichten schließen zu sollen geglaubt. Der Aus­schuß zm Prüfung der Verhältnisse in den von Hochwassergefahren besonders bedrohten Stromgebieten tritt am 26. d. M. zu seiner zwesten diesjährigen Tagnng zusammen. An die Beratungen wird sich eine Bereisung derjenigen Teile der unteren Oder anschließen, aus denen die leb-

Am Srreulce.

Roman von Hella Limpurg.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

wegt,tch will tbn treu bewahren, uno er soll mir täglich Deine Worte wiederholen:Auf Wieder­sehen r

Und ohne feine starke Rührung zu verbergen, holte er die Brieftasche hervor, steckte das Pflänzlein hinein und nickte dankend der Geberin zu; doch sie zog gerade den Schleier vors Gesicht und wandte sich mit einer Frage an die Freifrau.

Am nächsten Morgen brachte der Wagen die beiden Reisenden und den sie begleitenden Rudolf zur Bahnstation; fie waren alle drei einsilbig, ja die Gräfin mußte sogar stark mit sich kämpfen, daß nicht Thränen aus ihren Augen rollten. Thielen saß ihr gegenüber und seine Blicke suchten durch den Schleier hindurch die ihren, aber fie sah nicht auf, sonst wär's um chre Fassung geschehen gewesen.

»Länger als vier oder sechs Wochen bleibe ich keinesfalls, Rudolfs sagte die Freifrau, als sie den Sohn vor dem Einsteigen zärtlich umarmte, »so lange geben wir Dich frei, dann aber kommen wir ohne Aufenthalt wieder. Behüt' Dich Gott, mein Liebling. *

»Lebewohl, Rudolf,* die Gräfin reichte dem Vetter beide Hände und sah ihn jetzt groß und voll an; in bett blauen Augen standen heiße Thränen, »vergiß uns nicht und bleibe gesund.*

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»Annemarie!" er umschloß fest und innig die chmalen Hände, wie gerne hätte er fie leidenschast- ich geküßt, »darum muß ich Dich bitten, denn Du weißt wohl, daß Dein Bild tief in meiner Seele ebt. Schreibe mir, Coufine, und vergiß nicht, daß ich beim Wiedersehen auf mein Glück warte.*

»Ich weiß es, Gott segne Dich, Rudolf.*

Das Coup« wurde geschlossen, ein schriller Pfiff >er Lokomotive, ein Grüßen von beiden Setten

Deutsches Reich.

W. Sfctfitt, 20. Septbr. Unser Kaiser wird am 23. d. M. in Kiel eintreffen und vor der Auf­lösung des deutschen HerbstübungSgeschwaders noch eine Revue über dasselbe abhalten. Die Kaiserin ist am Montag Nachmittag mit ihren Kindern wieder im Neuen Palais zu Potsdam eingetroffen. Der Staatsanzeiger für Württemberg" veröffentlicht nach­stehendes Schreiben des Kaisers an den König: Durchlauchtigster, Großmächtigster Fürst, freundlich lieber Vetter und Bruder! Die heute beendeten großen Hebungen des XIII. Armeekorps haben in jeder Be­ziehung ein so erfreuliches Resultat ergeben, daß Ich Eurer Majestät Land und Truppen nicht verlassen kann, ohne Meiner gestern nach der vortrefflichen Parade ausgesprochenen lebhaften Befriedigung und Anerkennung nochmals wärmsten Ausdruck zu geben. Euer Majestät Armeekorps befindet sich in jeder Be­ziehung in einem durchaus kliegslüchtigen Zustande, ist vollkommen geeignet, im Heere unseres deutschen Vaterlandes die Stelle einzunehmen, welche sich für die Söhne des schönen würtiembergischen Landes wi seiner glorreichen Vergangenheit gebührt. Ich habe mit Freude wahrgenommen, daß in dem Korps von allen berufenen Stellen an sorgfältiger Ausbildung der Truppen mit großer Sachkenntnis und Hingabe und mit unermüdlichem Fleiß gearbeitet worden ist. Ich spreche Euer Majestät Meinen herzlichen Glück­wunsch aus zu solchen Leistungen. Es gereicht Mir zur Freude, mit der Heberzeugung hier zu scheiden, daß Ich Mich mit Eurer Majestät über die hohe Wichtigkeit und den tiefen Ernst, welcher in der kriegsgemäßen Ausbildung der Armee für das Wohl des gesamten Vaterlandes liegt, in vollster Ueberein- stimwung befinde. Indem Ich Eure Majestät bitte, auch Ihren Truppen und deren Offizieren, insbe­sondere dem kommandierenden General, Kenntnis von Meiner lebhaften Anerkennung geben zu wollen, spreche Ich zugleich nochmals Meinen herzlichsten Dank aus für die Meinem Herzen so wohlthuende, liebevolle Aufnahme, die Mir und der Kaiserin, Meiner Ge­mahlin, in Eurer Majestät Haus und in Ihrem Lande bereitet worden ist. Ich verbleibe mit der Versicherung vollkommenster Hochachtung und in aufrichtiger Freund­schaft Euer Majestät freundwilliger Vetter und Bruder, (gez.) Wilhelm". DerReichsanzeiger" veröffent- lichr eine große Anzahl vom Kaiser anläßlich feiner Anwesenheit bei den großen Herbstübungen des 8. und 16. Armeekorps verliehener Auszeichnungen. Der Reichsanzeiger teilt jetzt amtlich mit, daß der

in finsteren Wolken, der Ton feiner Stimme klang düster, und er küßte nicht, wie sonst, die beringten Finger der Diva

»Nun, Herr Marquis," lachte diese spottend, was ist Ihnen? Doch nicht etwa schlechter Laune? Pfui, das wäre geschmacklos, besonders da die Benefizvorstellung mir gilt*

Sennora, ich komme, um Abschied zu nehmen; nicht eine Stunde länger will ich das verhaßte Joch ziehen und mich von Ihnen hintergehen laffen."

Sie scherzen, mein Freund," lächelte fie utv gläubig und schaute ihn mtt den dunkeln Augen so schmachtend an, daß ihm heiß und immer heißer zu Mute wurde; »was habe ich armes Mädchen denn wieder gethan, um ihren Zorn zu erregen? Sie sind der reine Othello aus Eifersucht.*

»Und Sie geben mir auch allen Grund dazu," rief er heftig, »einmal versichern Sie mir Ihre Liebe, wenn ich Ihre Schulden bezahlen soll, dann kokettieren Sie wieder mit einem andern, diesmal mit Ihrem Herrn Direktor.*

»Aber ich bitte Sie, liebster Freund, bedenken Sw doch, was die Klugheit gebietet. Stoße ich ihn vor den Kopf, so zahlt er meine Gage nicht und ärgert mich überall. Seien Sie gut und glauben Sie mir *

, , «Nichts, gar nichts,' brach de la Tour los, »ich

Ihnen schon viel zu oft geglaubt, nun hat es ein Ende; damals, als Sie mit Graf Rotenan ein Verhältnis unterhielten *

»Wie können Sie so etwas behaupten,* rief die Dame zornig emporfahrend, »ich kannte ihn nur au« der Manege*

»Nichtsdestoweniger überraschte ich Sie beim Rendezvous und forderte ihn daraufhin."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

h Jllnstrirtes Sonntagsblatt.*

Frau von Thielen widersetzte sich dem Reise- »ane nicht lange, als sie hörte, daß Annemarie fie «gleiten werde; sie war überhaupt ungleich wohler - sonst, und nur wenn fie eine Zeitlang allein Messen, erfaßten sie wieder die bösen Gedanken, wd sie nahm die Hand der Nichte, sobald diese »iederkam, in die ihrige, um unruhig, atemlos zu fta9en:Annemarie, hat man sie denn wirklich «cht am Hexensee gesunden? Sie war also doch ave Hexe; ja, ja, ich wußte es wohl, als ich ihre ,/s iw* feinten Augen sah." Nur an den Hexensee wollte >/4100 « niemals spazieren gehen, und erst auf Wunsch « Gräfin entschloß fie fich am Vorabend der «dreise dazu, besonders da auch Rudolf sie begleiten sollte.

- J 95D*tn und heißt: »Auf Wiedersehen.*

1/4bös t Sie bot ihm das Pflänzchen an, und über ihr fcß» flog ein tiefes Rot, als er die kleine Hand flHirlt und fie mit den Lippen berührte, ohne auf

Anwesenheit der Freifrau zu achten.

»Ein Talisman, Annemarie,' antwortete er be->und als die Gräfin zum letzten Male hinaus sah

Male ab tritt Gefängnisstrafe ein. Diese Maßregel

Aerübrte Thielen die Lippen grüßend mit dem Finger.Ade, mein Liebling, auf Wiedersehen zum Glück!'

Gouverneur von Deutsch-Ostaftika, Freiherr von Soden, seinem Anträge gemäß von diesem Posten abberufen und unter Erteilung der Befugnis zur Fortführung des Prädikats Excellenz in den Ruhe­stand versetzt worden ist. Der Nachfolger des Fieiherrn v. Soden, Oberstleutnant v. Scheies ist schon seit längerer Zeit in Afrika thätig. Das Reichsgericht verhandelte am Dienstag die Revision Ahlwardts imJudenflinten-Prozeß", in dem Ahlwardt zu 5 Monaten Gefängnis verurteilt worden war. Der Reichsanwalt beantragte Verwerfung der Revision, weil dieselbe prozessual und materiell un­begründet sei. Ahlwardt wohnte der Verhandlung bei und führte in längerer Rede ans, daß er gar "icht habe beleidigen, sondern nur dem Vaterlande habe dienen wollen. Ahlwardt und sein Verteidiger beantragten Aufhebung des Urteils. Tie Revision wurde, dem Anträge des Reichsanwalts entsprechend, verworfen. Der Verhandlung wohme ein äußerst zahlreiches Publikum bei. ImVorwärts" wird der diesjährige sozialdemokratische Partei­tag vom Parteivorstand auf Sonntag, 22. Oktober und die folgenden Tage nach Köln einberufen. Als provisorische Tagesordnung ist festgesetzt: 1. Geschäfts­bericht des ParteivorstandeS. 2. BerichtderKontrolleure. 3. Parteipresse und Agitation, mit besonderer Be­rücksichtigung der Landagttation. 4. Bericht über die parlamentarische Thätigkeit. 5. Maifeier 1894. 6. Antisemitismus und Sozialdemokratie. 7. An­träge zu Programm und Organisation. 8. Wahl der Parteileitung und Bestimmung des Ortes, wo sie ihren Sitz zu nehmen hat. Die vichtpreußischen Bahndirektionen Norddeutschlands haben ebenfalls der Einführung zehntägiger Rückfahrkarten zugestimmt, deren allgemeine Durchführung nunmehr von Preußen abhängt. In der DienstagSfltzung der Tabak­steuer ko uferen; int Reichsschatzamt zu Berlin haben Vernehmungen von mehreren Sachverständigen ftattgefunben. Sicherem Vernehmen zufolge ist in der Moniagsfitzung des preußischen Staats­ministeriums enbgiliig über ben Termin für bie Wahlen zum Abgeordnetenhanfe Beschluß gefaßt worden. Dieselben werden in der letzten Woche des Oktobers stattfinden. Von Preußen nach Rußland darf vom 13. d. Mts. ab von Personen, welche die Grenze überschreiten, kein deutsches Silber-, Nickel- und Kupsergeld, sondern nur noch deutsches Papiergeld und Gold eingefnhrt werden. Im ersten Uebertretungsfall ist eine kleine Geldstrafe, im zweiten eine größere zu entridjten. Vom dritten

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und CWK .

Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- «JLfl.TDlITfl

bition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. »xkl.

Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile DüNNkkSItlll 21 SetlfPtttBPT IRQ5?

oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. övpivUlVcl. 1070.

Es war ein warmsonniger Apriltag; der See - *9 schwarz und düster wie immer da, umstanden 1021» u Hunnen und Föhren. Kein Vogel zwitscherte ei* fr? seiner Nähe, keine Blume sproßte zwischen den 297-» seinen, und ernst nachdenklich schauten die drei ^>aziergänger vor sich hin. Annemaries Blick allein suchend umher, und sie bückte fich plötzlich.

98 »Hier habe ich doch etwas gefunden,* sagte fie ico5! leuchtenden Augen,ein armselig Schlingpflänz- l ' welches grün und frisch hervorgrüßte aus dem «ürgeröll. Sie her, Rudolf, es ist ein Gruß von

Äbonntmritts- Einladung

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Dkrrhess. Leitung

nebst ihren Gratis-Beilagen

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bitten wir auswärts sofort erneuern zu wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig geliefert werden können Der Abonnements­preis beträgt bei allen Postanstalten Deutsch­lands 2 Mk. 65 Pfg., in Marburg bei der Expedition 2 Mk.

t Gediegene Leitartikel und politische Korre­spondenzen werden die Leser derOber­hessischen Zeitung" über alle Fragen und Vorgänge von allgemeiner Bedeutung au dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen in unserer Stadt wie in der Provinz und den angrenzenden Landesteilen widmet die Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf­merksamkeit. Der feuilletonistische Teil der Lberhesi. Ztg." bringt interessante Erzäh­lungen von guten Autoren und dasIllu­strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten.

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