Einzelbild herunterladen
 

MWD IMm

Milizsystem und Soldaten-

ist, nämlich die Disziplia im Heere zu lockern und rebellische Neigungen hervorzurufen. Auch um diesem Treiben nicht Vorschub zu leisten, sollte die Presse in der Berichterstattung über angeblich vorgekommene Fälle von Soldatenmißhandlung die größte Sorgfalt anwenden.

gar am Tage vorher zweitausend Thaler im Pharo gewonnen."

»Welch ein Frevel find diese Duelle," bemerkte der Freiherr, „ine Ehrengerichte eifern dagegen, und dennoch giebt es noch Charaktere, denen es feige er­scheint, fie abzulehnen. Geralds Gegner war also Marquis de la Tour gewesen."

»Ohne Zweifel. Am folgenden Tage soll er verschwunden gewesen sein. Von Sennora Juana habe ich nichts mehr vernommen. Seit jener Ka« tastrophe lebe ich allein in Hamburg, denn die Re- fidenz mit all ihren Beziehungen ist mir verleidet. Aber vergieb mir, lieber Rudolf, diese lange Er­zählung; sie muß Dich gelangweilt haben, und es war egoistisch von mir, mich so in die Vergangm- heit zu vertiefen."

»Richt doch, Annemarie, es war mir ein Beweis, daß zwischen uns da» alte, verwandtschaftliche Ver­trauen noch immer herrscht; ich wollte, daß ich es Dir in gleicher Weise zeigen könnte — nur jjeute nicht. Die Wunde blutet noch und muß erst ver- narben, ehe ich von der Thorheit, dem Wahnsinn dieser letzten Zeit reden kann."

»Armer Rudolf I So trägst Du außer dem Schmerz um die Eltern noch ein eigenes Weh? Ja, »as Schicksal ist wohl unerbittlich und mag doppelt chwer lasten, wenn er das Herz trifft. Meine» »lieb unberührt, nur der Stolz wurde berührt."

Ein forschender Blick des stattlichen Mannes ruhte auf dem schönen, gleichmäßigen Frauenantlitz an seiner Sette; Friede durchleuchtete es, ruhige nnere Harmonie, und doch fehlte ihm noch etwas. Annemarie kannte ja die Liebe nicht, welche er in ubelnder Glückestrunkmhett und bitterscharfem Weh erfahren — oder war'S auch bei ihm noch nicht die echte Liebe gewesen, sondern nur die Leidenschaft?

Hkerhsst. Lsitssg

nebst ihren Gratis-Beilagen

Äbonnements-Eillladung

auf das vierte Quartal der

Deutsches Reich.

Vertin, 18. Septbr. liefet Kaiser ist via Wien in GünS zur Beiwohnung der ungarischen Manöver eingetroffen und dort vom Kaiser Franz Joseph und allen anwesenden Fürstlichkeiten begrüßt wordeo. Die Begegnung zwischen deu beiden Kaiser» war eine ganz außerordentlich herzliche. Die mili- tärischen Empfangsfeierlichkeiten bewegten sich in deu üblichen Formen. Von deu fürstlichen Gäste», welche an den großen ungarischen Manöver» in GünS teil­nehmen, ist der Herzog von Connauaht, der dritte Sohu der Königin von England, in Wien mit einer für einen jüngeren Prinzen hervorragenden Aus­zeichnung emp°angen. Aus Anlaß seiner Anwesen­heit ist auch der englhche Botschafter von seinem Kuraufenthalte in Karlsbad zurückgekehrt und der österreichisch-ungarische Botschafter am englischen Hofe, Graf Deym, in Wie» cingettoffen. Kein Wunder, daß sich au deu Besuch des He^og von Connaught allerlei Kombinationen knüpfen. Wenn aber soweit gegangen wird, in der Betettiguug des englische» Prinzen an den Manöver» und der Monarchen- Begegnuug eine Kundgebung zu erblicken, die, sei eS auch nur mittelbar, als dem russischen Flottenbesuch in Toulon geltend bettachtet werden könnte, so wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Einladung an den Herzog, de» ungarische» Manöver» auzuwoh»en, schon vor geraumer Zeit gelangt ist, sie daher un­möglich in einen Bezug zu dem russischen Flotten­besuch gebracht werden könne, der erst in neuerer Zeit beschlossen worden sei. — Fürst Bismarck ist von seiner letzten Erkrankung jetzt soweit wieder- hergestellt, daß er täglich Spazierfahrten unternehme» und auch seine Abreise aus Kisfiuge» nach Friedrichs­ruhe ins Auge ernstlich fassen kann; immerhin hat Fürst Bismarck seinen früheren Kräftestand bei Weitem nicht wieder erreicht, und wer den Fürsten aus nächster Nähe gesehen, wird sofort erkennen, wie schwer die Krankheit gewesen ist. In Friedrichsruhe ist zum Empfange des Fürsten schon Alles berett. — Reichskanzler Graf Caprivi ist Sonntag morgen von den deutschen Kaisermauöver» wieder in Berlin angekommen. Sonntag und Montag gedenkt der

übertreiben und dabei mitunter vergessen, »daß der Soldat denn doch auch da ist, um zu gehorche», nicht blos um zu reklamiere»." Sogar ein sozia­listisches Organ, der »Grütlianer", wies solche Ueber- tteibungeu mit folgende« Worten ab: »Hört man auch hier und da noch einen sogenannten Kraft­ausdruck, so muß man auch bedenken, daß der Jn- struttor eben auch menschliche Schwächen hat, wie andere Leute. Empfindlich wie ein verhätscheltes Kind soll der Soldat nicht sein."

_ Sehr nachahmenswert ist das Beispiel eines Züricher Blattes, das eine, einzelne Fälle von schlechter Behandlung von Landwehrleuten verallgemeinernde Einsendung nicht aufnahm, sondern der zuständigen militärischen Dienststelle unterbreitete, weil „dienst­liche Dinge, die stets, wo es je versucht wurde, auf dienstlichem Wege ihre allein richtige Erledigung ge­funden haben nicht zur öffentlichen Erörterung in der Presse geeignet feien, und weil solche Veröffeut- lichuugeu einen ganzen ehrenwerten Stand schädigen, ohne doch die Schuldigen eigentlich zu rreffen". In demselben Sinne schrieb der schweizer Milizoberst Meister im Januar d. I.: »Auf der andere» Seite hat man sich aber auch vor Uebertteibungen zu hüte» und braucht kein Jammergeschrei zu erheben, wenn ein tüchtiger Jnstruttor bei übermäßiger Anspannung seines längsten Geduldfadens einmal einen wenig parlamentarischen Ausdruck auwendet. Unsere Leute reden derb und find auch derber Sprache nicht ab­hold, uameutlich, wen» »och etwas Galgenhumor dabei durchblitzt. Davor ist weniger Furcht zu habe», als vor oft vorkommenden feige» Ver­leumdungen braver Instruktoren in irgend einem Winkelblatt unter dem Schutze der Anonymität".

Wir wollen durchaus keiner Vertuschung wiik- licher Mißstände das Wort rede» und das Recht der Presse, solche zu rügen, nicht beschränken. Aber neben diesem Recht besteht die Pflicht, nach dem Beispiel jenes Züricher Blattes zu verfahre» und vollends keinen Fall ohne die genaueste Gewähr richtiger Darstellung zu veröffentliche». Die „Ver­leumdung braver Instruktoren" ist bis auf die Reichs­tagstribüne gedrungen. Sozialdemokratische Redner haben in der allerleichtferttgsten Weise militärische Vorgesetzte beschuldigt, die sich im Gegenteil nach >en Ergebnisse» der Untersuchung durch liebevolle Sorgfalt für ihre Untergebenen ausgezeichnet hatten, und „Fälle" vorgebracht, für die auch nicht der Schatten eines Beweises vorlag. Diese Leichtigkeit im Beschuldige» erklärt fich daraus, daß für die Sozialdemokraten der polttische Zweck die Hauptsache

bringen. Der gnädige Herr Gras — find — haben sich erschossen! Er liegt tot im Zimmer."

„Eiskalt durchrann der Schreck meinen ganzen Körper, und dennoch wankte ich nicht; es war seit- samerweise ein erleichtertes Gefühl, das mich erfüllte, trotzdem ich von der Sekunde an keinen Groll mehr gegen Rotenau empfand. Man hatte ihn im Sofa itzend gefunden, die Waffe noch in der herabge- funkenen Hand; der Schuß war durch die Schläfen gegangen und mußte sogleich tödlich gewirkt haben, denn die Züge des Toten zeigten noch einen Heitern Ausdruck. Auf dem Schreibtisch lagen mehrere Briefe, deren einer meine Adresse trug. Er lautete ziemlich kurz:

»Liebe Annemarie!

Wenn Du diese wenigen Abschiedsworte liest, bin ich nicht mehr in dieser Welt. Ein Ehren­handel zwang mir die Waffe in die Hand; es ist wohl besser, ich sage Dir nicht erst den Grund derselben, es würde Deinen Groll gegen mich vielleicht noch steigern. Vergieb mir, wenn ich * nicht der ideale Gatte war, den Du Dir gewünscht; ich wollte leben und mich amüsieren, und Dein stilles, kaltes Wesen war mir unverständlich. Lebe­wohl, denke nicht zu schroff von dem, der es sich noch im Tode zur Ehre rechnet, Dein Gatte ge­wesen zu sein.

Gerald."

»Welcher Cynismus," murmelte Thielen unwillig, „so war e» also ein sogenannter amerikanischer Duell, nach dessen Gesetzen fich Rotenau erschießen mußte, sobald er die schwarze Kugel zog."

»Ja," nickte fie emft, »jedenfalls muß es dies gewesen sein; sonst lag nichts vor, um den Selbst­mord zu reilfertigen. Schulden waren nicht da, alle sonstigen Verhältnisse geordnet; ja, er hatte so-

öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchkain.

Redaktion §ünd Exp'cdsti^Mar^2tt^^"^ in Marburg. AttusjrjrjxK Tonntagsblatt. Redaktion und^ExpedMon? Marktet/1 aRar6uI^

Mißhandlungen.

Sei deu letzten Militärdebatteu im Reichstage verlangte» die Sozialdemokraten wieder die Form des Milizheeres für die Durchführung der allgemeinen Wehrpflicht d. h. jeder Taugliche solle zwar bei den Fahne» diene», aber nur kurze Zeit, etwa so lange, „Illustriertes Sonntagsblatt", pI§ bisher unsere Ersatzreservisten dienten. Es ver- „Kreisblatt" für die Kreise Marburg von selbst, daß dann die Friedensstärke des und KirchhainundZiehungslisteder ??r fein toül^ Milizen

üRronfetf*»« I'In° eben kurz dienende Truppen mit schwacher

Preußischen Klassenlotterte IFriedensstärke des gesamten Heeres. Dieses System bitten wir auswärts sofort erneuern zu! besteht in der Schweiz und es mag auch dort insofern wollen, damit sämtliche Nummern rechtzeitig |am $Ia$e fein, 018 es für die Bedürfnisse eines nicht geliefert werden können. Der Abonnements-sondern auch durch international lands 2 Mk. 6a Plg., in Marburg bei land, da» fich seine Einheit mit dem Schwerte er­ber Expedition 2 Mk. I kämpfen mußte und eine» unruhigen revanchcsüchtigen

Gediegene Leitartikel und politische Korre-1 Machbar zur Seite hat, müssen zu ihrer Selbster- spondenzcn werden die Leser der Ober-1 ^"ltuug eine viel stärkere militärische Kraft entwickeln, über Fragen

Vorgänge von "^g^emer Bedeutung auf kriegerische Tüchtigkeit mtt dcm System der stehenden dem Laufenden erhalten. Den Vorgängen Heere nicht zu messen vermag.

in unserer Stadt wie in der Provinz und! Als eine» besonderen Vorzug des Miltzsystems den angrenzenden Landesteilen widmet biepreiIc” bte Sozialdemokraten, daß cs Schutz gegen „Oberhessische Zeitung" eine besondere Auf-1 ^"Sebener biete. Es läfet sich

bildung des einzelne» Maimes ui?“ Mobe“»«- „Oberheff. Zig. bringt interessante Erzah-1 forderurigen gestellt werden, auch der Anreiz geringer fangen von guten Autoren und das „Jllu-Ifft, von der Disciplinar- und Sttafgewalt einen strierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den! unzulässigen Gebrauch zu mache». Trotzdem unter« Lesern eine angenehme Unterhaltung bieten. sich das Milizsystem in diesem Punkte nicht Inserate finden in keinem anbetm Mali« Ä‘!D,r B«i, • r J hierfür ist kürzlich in einem lehrreichen Artikel der erscheinenden Blatte Oberhessens eine so große I Preußischen Jahrbücher geführt worden. Es ergiebt Verbreitung rote durch die „Oberheff. Ztg". sich daraus, daß das Uebel der Soldatenmißhand- Neubestellungen auf die „Oberhessischeilungen in der Schweiz ebenso vorkommt wie anderswo Zeitung" für das vierte Vierteljahr 1893 und daß die Militärbehörden seit Jahren dagegen werden von allen Postanstalten, den Land- Aber wie etnersetts die geringeren An-

bripftrnnpm in hör tfruphiti nn /sn}„rfr on faIud’e an ben Gemeinen weniger Gelegenheit zu oncTtragern, in der Cjpebition (Markt 21), übertriebenen Anforderungen geben, so stellen sich sonne von unseren Filial - Expeditionen in I andererseits der. angemessenen Handhabung der Stras- «irchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach gewalt deshalb größere Schwierigkeiten entgegen, weil entgegengenommen. «auf die Erziehung der Offiziere eine geringere Zeit

Neu eintretende hiesige Bezieher erhalten verwand!- wird. Auch an Volksrednern und Agi- daS Blatt bis rum Schlüsse des laufenden atoren Ü?lt eS bort * welche einzelne Ausschrei- 0 0 lQU'enDen tungen, die nun emmal bei der Schwäche der mensch-

Ronats unentgeltlich. licheu Natur niemals ganz verschwinde» werdm,

Am Herettsre. «Du siehst aus, als hättest Du ein Glas Essig ge-

Roman von Hella Limpnrg Itrunken. Bitte, fange nur nicht an, mich mit

sNachdrnck verboten.j ! Launen zu quälen; das würde ich Dir bald abge.

(Fortsetzung.) Iwöhnen."

»Am nächsten Morgm," fuhr Gräfin Rotenaul- »3$ £°6e .Undings vielerlei mit Dir zu reden, fort, „war Gerald schon ausgeritten, als ich zum | G^ald, aber nicht heute Abend. Du kannst morgen Frühstück kam, und ich atmete auf; ich war noch I Ah mich _ hier erwarten — wenn Du auSge- »icht im reinen mit mir, was zu thun sei und saß | vast."

Mbelnd an der Staffelei, bis ich draußen feinen | _ ^chte sonderbar heiser auf. »Ja, ja, der

sporenklirrenden Tritt vernahm, zugleich aber auch! Morgen wird mancherlei Neues bringen. Gute Nacht, mie fremde, scharfklingende Männerstimme; er hatte | ”,n® ~ bm müde.

besuch mitgebracht. .Er ging mit schleppenden Schritten hinaus;

»Mein Besuch gilt Ihnen, Herr Graf, unb «nur IV0I Wen nochmals stehen zu bleiben, l sehr ernster Angelegenheit." |un‘> ich lauschte unruhig, was nun weiter geschehen

»Ach ja! Herr Marquis de la Tour — ich!"^'^vch er kam nicht wieder. Endlich legte auch träte!" 14 mich nieder. Gegen Morgen, mein Zimmer war

„Ganz recht. Ich fordere Sie zum Duell, !^" völlig hell, fuhr ich plötzlich hoch auf im Bett, «Ü Sie Sennora Juana mit Liebesanträgen ver-1benn mir war», als habe ich einen Knall ver­folgen —" Inommen. Ich horchte, kalter Schweiß perlte auf

»Weiter mochte ich nichts hören, mit einem Auf- wemer Stirn, aber nichts ließ fich hören, so daß ich hrei stürzte ich hinaus nach meinem Schlafzimmer, I schließlich meinte, mich getäuscht zu haben.

»»bekümmert, ob die Herren meine Anwesenheit ge-I »Dennoch verließ ich mein Lager eher und klei-

terlt hatten oder nicht. I bete mich ohne Hilfe der Jungfer in das Morgen-

»Ich verbrachte qualvolle Stunden, Rotenau kam I gewand.

Kcht, und ich vernahm später, wie er säbelrasselnd! „Um fieben Uhr früh flogen heftige Schritte

lnd ein Lied pfeifend ausging. Erst abends gegen! über den Flur, es pochte rasch hintereinander, und

1 Uhr kehrte er heim, sehr animiert und laut und I als ich öffnete, stand Agne», meine Jungfer, toten« im direkt in mein Wohnzimmer; ich nahm mir I blaß wie ein Gespenst, vor mir, die Hände ringend, -st vor, ruhig zu bleiben und in diesem Zustand! .Frau Gräfin, ach gnädige Frau Gräfin" »ne Aussprache herbeizuführen. Er begrüßte mich jammerte fie atemlos, .haben Sie denn schon von tat lachend, erzählte allerlei Tagesneuigketten und dem Unglück gehört? Ach, den Schuß vernahm ich hren meine einsilbigen Antworten kaum zu bemerken.! auch, aber solch etwas entsetzliches dachte ick dock ist als ich mich erhob und dadurch auch ihm dar! nicht —" $

eichen zum Aufbruch gab, blickte er in mein starres „Was ist denn vorgefallen," unterbrach ich fie Glicht. I erschreckt, .sagen Sie mir alle» ganz genau."

»Nun, Annemarie, was ist Dir widerfahren?! ,£, mein Himmel, wie soll ich er denn heraus-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und ~ rww* w ■. , 7 ==;

J/e nan Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Erve- vJlrtTnltTd Anzeigen nimmt entgegen bic Expedition dieses Blattes,

2. 220» dition 2 Mk., bei allen Postämtern L Mk. 25 Pfg. (Al. sowie die Annoacen-Bureaux von Haasenstei» u. V-gler in VTTniI _ ,

Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile 5ltPttÄfftrr 1Q (Slphfptttfipr 1QQQ und Wien; Rudolf XXVIII. 5toE)Tfl.

oder deren Raum 10 Pfg„ Reklamen für dfi Zeile 25 Pf- X'lvllvluy, 1 cf. ©CpiCntvCI loHO in Frankfurt a. M., Beilm, München u. Köln; G. L. x) *1

a=====g====—222-122°:__ Daube u, Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris-