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sind weitgehende polizeiliche Vorsichtsmaßregeln ge­troffen, um dem Ausbruch von Unruhen vorzubeugen. Wie die Gesinnung der Czechen heute ist, ergiebt sich daraus, daß sie auf ein czechtsch-französisches Bündnis und die Gesundheit des Czaren tranken. Die russische Knutenherrschaft fehlt den Leuten wirk­lich, hätten sie die, würde» sie schon vernünftig werde». Von Italien und England aus ist jetzt eine erfreu­liche und bestimmte Antwort auf den russischen Flotten­besuch in Toulon und den französischen Verbrüder­ungstaumel erfolgt. Das englische Mittelmeer-Ge­schwader wird zur selben Zeit, zu welcher die Russen in Toulon sind, die italienischen Kriegshäfe» besuchen, und zugleich wird Italien selbst ein starkes Mttel- meergeschwader einrichten. Russen und Franzosen merken nun doch, daß sie nicht ganz und gar treiben können, was sie wollen. In London ist run auch die Debatte über Gladstone's irländisches Selbst­verwaltungsgesetz beendet, mit welchem sich das Unter­haus des Parlaments seit Anfang dieses Jahres herumgequält hatte. Das Oberhaus hat die Vor­lage nach nur vier Sitzungen mit sehr großer Mehr­heit abgelehnt, und da der alte Gladstone keine Parlamentsauflösung und Neuwahlen versuchen will, ist man wieder genau so weit, wie zuvor. Die streikenden Bergleute haben sich sehr bedauerliche Ausschreitungen zuschulden kommen laffen. Viel Eigentum in Gruben- nnd Hüttenwerken ist zerstört, es ist auch zu wiederholten Malen zu ungemein blutigen Zusammenstößen gekommen. Der Kohlen­mangel ist andauernd ein recht großer, das Elend in tausenden von Arbeiterfamilien, die unfteiwilliger- weise feiern müffen, ein unsägliches.

Der Bürgerkrieg in Brasilien, der infolge de» Aufstandes der brasilianischen Kriegsflotte ausge­brochen ist, nimmt einen bedrohlichen Charakter an. Die Zentralregierung hoffte der Bewegung Herr zu werden, sieht sich aber gewaltig getäuscht; im Gegen­teil haben die schweren Schiffsgeschütze das Bom­bardement auf die Forts eröffnet, die den Hafen von Rio de Janeiro decken. In Argentinien geht es drunter und drüber, von einer regelrechten Regier­ung ist dort überhaupt k.tne Rede mehr. Die Welt­ausstellung in Chicago hat bisher ei» Defizit von 64 Millionen Mark, der Besuch ist recht schwach.

Munkeln und Flüstern der Gesellschaft, sah, wie mitleidige Blicke mich streiften und mein Stolz bäumte sich gekränkt auf. Es ist furchtbar schwer, sich bemitleidet zu sehen; ich wußte es ja genau, ehe eine Silbe davon an mein Ohr schlug, daß Gerald die Reiterin umschwärme.

Zugleich mit dem Zirkus war ein eleganter Franzose in der Stadt angelangt, Marquis de la Tour, der auf der Durchreise begriffen sei; er wurde in der Weinstube mit den Offizieren bekannt, spielte und trank mit ihnen und machte in deren Familien eine Visite. Es war eine schöne, ritterliche Er­scheinung mit feurigen Augen und weißen Händen, welche letztere den schwarzen Schnurrbart und Henriquatre zu drehen verstanden. Man sagte mir, er sei der ausgesprochene Verehrer der Spanierin, der sie überall hin begleite und furchtbar eifersüchtig ei; zahllose Duelle und Streitereien wurden ihm schuld gegeben, vielleicht nicht mit Unrecht.

Was ich in jener Zeit gelitten, weiß nur Gott allein; man entsetzte sich über mein Aussehen, über mein Zurückziehen von aller Geselligkeit, und doch kofinte ich niemandem sagen: Deshalb geschieht es ich kann die Demütigung nicht länger ertragen.

An einem Vormittage machte ich Besorgungen, und als ich heimkehren wollte, ging ich zufällig die Straße entlang, die vom Zirkus herführte. Eine lustig lachende Gesellschaft kam mir entgegen, voran eine Dame im blauen Reitkleid, den gleichfarbenen Schleier um den Hals geschlungen, am Arme , eines Herrn, in welchem ich noch rechtzeitig Gerald er» annte. Das Blut stieg mir heiß ins Gesicht. Was öllte ich thun? Auf die andere Sette der Straße gehen mochte ich nicht, mein Stolz bäumte sich da- Segen, einer Kunstreiterin Platz zu machen, so schritt ch ruhig vorwärts, obschon mein Puls flog und

davon, daß eine solche Steuervorlage wirklich nicht populär sein und im Reichstage selbst auf lebhaften Widerspruch stoßen würde. ES ist daS auch dem Vater des Projektes, dem Finavzmintster Dr. Miquel, gerade heraus gesagt, als er dieser Tage bei einem Besuche ° der ftüher von ihm verwalteten Stadt Osnabrück mit den Vätern der Stadt am wohlge- füllteu Humpen saß; aber auf diese Anregung i t die Exzellenz leider nicht eingegauge». Vor allen Dingen kann aber die Frage nicht unterdrückt werden: Warum wird eine starke Erhöhung der Börsensteuer nicht ebenso forsch betrieben, wie die Tabakfabrikat­steuer ? Von der Expeditto» des Majors von Wiß mann zum Tanganykasee find recht gute Nachrichten eingelaufen. Ein Stamm von Eingeborenen hat dem Dampfcrtransport den Weg versperren wollen, i aber unschwer eines Besseren belehrt. Für den Re seiner Route befürchtet Herr von Wißmann keine nennenswerten Hindernisse mehr. Emin Pascha, unser Landsmann, soll nack Berichten aus Zentral- afiika, die aus englischer Quelle stammen, wirklich tot fein; find nicht große Hoffnungen gestattet, daß der unermüdliche Forscher »och am Lebe» ist, so ist doch auch über seinen Tod das letzte Wort noch nicht gesprochen. Stanley galt s. Z. zwei volle Jahre fast als tot, sein Ende wurde unter Angabe der allergenauste» Detatts erzählt, u»d schließlich war er mehr als munter. Denn das bleibt bei Emin Pascha immer bestehen: Kein Europäer hat gesehen, wie er erschlage» wurde, alle Meldungen stützen sich nur auf Araberaussagen, deren Hang zum Lügen uner­reicht ist.

Die österreichffche Regierung hat sich zu einem bedeutsamen Schritt gegen die fanatischen Czechen entschlossen, denen fie bisher so unendlich viel nach sah. Kaiser Franz Joseph hat während seines Manöveraufenthaltes in Galizien bekanntlich in einer Ansprache die Unduldsamkeit und Verfolgungssucht der Czechen mit einer Entschiedenheit getadelt, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ. DaS haben die Herren Fanatiker in Prag denn krumm genommen und eine Agitation gegen die Person des Kaisers veranstaltet, zu welcher die Wiener Regierung unmöglich schweigen konnte. Anfangs der Woche ist es zudem wiederholt zu grobe» Ausschreitungen ge­kommen, in welchen selbst ein Regiment deutscher Infanterie nicht verschont wurde. Und so ist denn über Prag und Umgebung der Ausnahmezustand verhängt, Vereins-, Versammlungs- und Preßfteiheit »spendiert, die Thättgkeit der Schwurgerichte für Vergehen politischen Charafters eingestellt. Zudem

meine Schläfen hämmerten. Rotenau, tief in das angelegentliche Gespräch mit Donna Juana vertieft, bemerkte mich erst beim direkten Vorübergehen; die beiden Offiziere, die mit einer andern Reiterin hinter­drein kamen, grüßten mich, doch ich sah über sie fort, es ekelte mich, ihnen zu danken.

»Ah, Ihre Gemahlin, Graf?" hörte ich die Spanierin höhnisch auflachen,fie müßte mit Mar­quis de la Tour fich zusammenthun, um über unsere Freundschaft fich zu entsetzen. Wie blaß Sie ge- worden sind?" Das war zu viel für mich gewesen, ich sah meinen Gatten nicht mehr; als er heim­kehrte, hatte ich mich, ein Unwohlsein fingierend, in mein Boudoir zurückgezogen, auch mein Essen dorthin bestellt. Die Jungfer sagte dem Grafen zudem, ich wolle niemand sehen, al» er nach mir fragte.

Ich blieb allein; er hatte sagen laffen, er müffe am Nachmittag wieder fort und würde auch abends zum Thee nicht da fein; wohl mochte er den Grund ahnen, weshalb ich mich zurückzog, bei feinem leichten Temperament aber auch denken, ich würde ebenso rasch wieder zu versöhnen fein.

. »Im Laufe des Nachmittags ließ fich plötzlich eine mir fremde Dame melden, die ihren Namen sicht nennen wollte, doch sehr dringend um eine Unterredung bat.

»Als ich in dm Salon trat, prallte ich förnv ich entsetzt vor ihr zurück: es war Sennora Juana!

Frau Gräfin werden sich allerdings wundern, mich hier zu sehen," begann sie lächelnd die Unter- qaltung, ohne mein eisiges Benehmen zu bemerken, wir sind uns heute ftüh wohl zum erstm Male begegnet?"

Es ist Möglich; doch was wünschen Sie von

b aufgewirbelt hat eine Nachricht aus dem ingischen Manövergebiet, zur völligen Sicherung bühringens vor einer feindlichen Junasio» genügte» heutigm forttfikatorischen Anlagen »och nicht, b es müßten demgemäß noch neue Befestigungen ut werden. Hinterher ist dann allerdings ge- et, diese Angelegenheit unterstehe nicht erst seit letzten Manöver» der Erörterung, sei vielmehr n seit längerer Zeit reiflich erwogen. Ob und dem Reichstage bestimmte Vorlagen hierüber cheu werden, muß man abwarten. Viel Beachtung en neben der Kaiserrede in Metz auch diejenigen 6 Kaisers und des Großherzogs vo» Bade», seines feims, der Generaliuspefteur der elsaß-lothringischen ppen ist, in Karlsruhe gefunden, weil aus den- Mn sich unzweideutig ergiebt, daß die neue Militär- Mage von allm deutschen Fürsten gleichmäßig ver- wordeu ist, was seither noch immer etwas feit wurde. Nach dem Abschluß unserer deutschen Rauöver wird Kaiser Wilhelm noch denjenigen in

n als Gast des Kaisers Franz Joseph an- chnen und hierauf »ach Berlin zurückkchren. |.3)ie Ausfälle der Pariser Journale wegen der ertoge in Lothringen und der Teilnahme des Prinzen Viktor Emanuel von Italien an denselben n in den letzten Tagen etwas nachgelassen, weil

Am Hcrenlce.

Roma» von Hella Limpurg

(Nachdruck verboten, j

(Forffetzung.)

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Deutsches Reich.

W. Merlin, 16. September. Die Kaiser­manöver im Süden des Reiches erreichen mtt denen des württembergischen Armeekorps am heutigen

eck. fd., 25. ffen- t» rzem ment ma- scheu esteu esem und miß- ehte ttetes ganz amt.

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ht mehr zurück und trat mit einem schmerzzucken- n, Herzen zum Altäre. RotenausJa" klang ig und unsicher, vielleicht warnte doch sein Ge- ien im letzten Augenblick vor dem Verbrechen,

die Franzosen schon Feuer und Flamme in dem Arrangement der Festlichkeiten für den Besuch des russischen Geschwaders in Toulon und der Offiziere desselben in Paris find. Das Geld spielt bei diese» Vorbereitungen gar keine Rolle, man ist rein wie aus Rand und Band, und die französischen Sozialisten, die sonst so sehr auf Rußland schimpfen, zeigen womöglich eine noch größere Begeisterung für die Moskowiter, wie die tollsten Chauviuisten. Welche jammervolle Rolle die Republik Franfteich in diesem Katzenbuckeln vor dem Zaren ipielt, wird gar nicht erkannt; man sieht in den Russen eben die Helfer im kommenden Revanchckrikg und damit basta! Ein eigenes Zusammentreffen ist es, daß gerade in den Tagen der Russenfeier es hundert Jahre werden, daß die Königin Marie Antoinette in Paris gouillotinier wurde. Am 16. September 1793 bestieg die un­glückliche Fürstin das Schaffst. Dann ist aber aud den Franzosen ein Wermuttropfen in den Becher ihrer Russenfreunde gefallen: Der Chef des großen General­stabes der Armee, General von Miribel, der als erster Feldherr Frankreichs für den Revanchckrieg galt und dessen Tüchtigkeit nirgends bestritten wurde, ist infolge eines Schlaganfalles, den er auf einim Spazierritt erlitt, plötzlich gestorben. Die Trauer der Franzosen ist sehr groß. Merkwürdig ist, daß alle die Offiziere, welchen für den Revanchekrieg eine hervorragende Rolle zugedacht war, plötzlich starben oder aus ihrer Laufbahn gerissen wurden; so General Chanzy, Boulanger, jetzt Miribel rc. In ihre» An­schauungen über die Bedeutung des Flottenbesuches in Toulon werden die Franzosen noch bestärkt durch die panslawistischen Organe in Rußland, die ihre französischen Kollegen »och in hefttge» Angriffen auf Deutschland zu übertreffen suchen. Natürlich giebt es in Rußland eine strenge Censur, nur daß sie nicht in Kraft tritt, wenn Zeitungsartikel in Betracht kommen, die Deutschland betreffen. Auch in der Beziehung ist der Deutsche im Moskowiterreich vogelfrei.

Die innere Politik in Deutschland ist noch immer recht still;, ganz leise, leise Anklänge einer Agitation für die wahrscheinlich doch im nächsten Monat statt- findendeu Neuwahlen zum preußischen Landtag machen fich zwar schon bemerkbar, aber viel ist es nicht und viel wird es auch nicht werden. Es giebt auch keine polittsche Partei, die eine wesentliche Aenderung in der Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses erwartet. Die Beratungen der zweiten Steuerkonferenz in Berlin über die Tabakfabrikarsteuer dauern noch fort; hoffent­lich überzeugen sich die Herren auch noch rechtzeitig

l er an mir jungem Wesen begehen wollte" »DeinJa" klang stolz und ruhig, Annemarie," eit ff Thielen dazwischen, der mit gesenktem Haupte

.Doch meines Vaters Wille wie auch das nun (556s anal gegebene Wort waren mir heilig; ich konnte

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhai«.

6 ^Redaktion^und ExpErm:^Mar^21^^"" Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion unb Expedition?Maikt'si/ ®lar^ur6

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als die schönsten, ausdauerndsten, und seine Eskadron war stets in vorzüglichem Zustande. Nur sein Privatleben blieb nach wie vor zügellos, er spielte hoch, wenn auch stets mit großem Glück, und seine Beziehungen zur Theaterwelt kannte jedermann, ja, er wurde in Gesellschaft mit denselben geneckt.

Was ich unter diesen Taktlosigkeiten litt, kannst Du Dir denken, doch mein Stolz war ebenso groß als mein Elend; ich biß die Zähne zusammen unb schwieg. Eher wäre ich gestorben, als daß ich über Gerald mit andern gesprochen hätte."

Arme Annemarie," Rudolf streckte ihr voll ernster Teilnahme die Rechte hin, in die fie für einige Augenblicke die ihrige legte,und Du dachtest niemals daran, mich, Deinen treuesten Spielgenoffen, zu rufen, damit er Dir beistehe in diesem Elend?"

Nein," fie blickte voll und klar zu ihm auf, das wäre ja ebenso Treubruch gegen Rotenau ge­wesen. Was zwei Eheleute angeht betrifft keinen Dritten, und ein solcher darf sich nie einmischen; eher hätte ich mir selbst den Dolch ins Herz ge­stoßen, als gegen meinen Gemahl Hilfe verlangt.

Der Winter war vorübergegangen, und man schrieb April, als einer der ersten Kunstreiter mit seinem Zirkus hier eintraf, von den Herren, an ihrer Spitze Gerald, mit lautem Jubel begrüßt.

Die Zettel und Anschlagsäulen waren voll Lob über die Leistungen der Truppe, besonders jedoch sangen fie das Triumphlied der ersten Reiterin, der Perle von Andalusien."

Ah, eine Spanierin," bemerkte Rudolf sonder­bar erregt,wie hieß fie denn mtt dem Namen?" ~Donna Juana. Sie war eine echt südliche Schönheit, noch sehr jung, aber bereits von allen Seiten gefeiert. Keine Woche dauerte es, so lag Jung und .Alt ihr zu Füßen; ich vernahm das

274 sand unter dem Schwarm von Bekannten auch 9e angenehme zum näheren Verkehr und suchte H ' durch Malen und Musizieren und gute Lektüre ioi4£^ei noch geistige Anregung zu schaffen. Für leichter zu beftiedigendes Gemüt wäre nun auch 1 Leben ganz behaglich gewesen, doch leider ver- Ke ich in der Ehe nach mehr. Liebe, geistiges ; und Jneinanderleben schienen mir die ersten Utgungen dazu, doch alle meine Bemühungen in Richtung scheiterten völlig. Gerald war ein I vortrefflicher Kavallerist, seine Pferde galten

-jj-5 Wochenschau.

Die deutschen Kaisermauöver im Südwesten des ', putschen Reiches, die wegen des ManöverausfalleS Axtt i» vorige» Jahre in diesem eine besonders große - sdehnung erlangt hatten, kommen mit dieser Woche

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rm .

-wri CHn Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- IvLUTDUTU»

e/JO, 21y» dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mr. 25 Psg. (,xkl.

Bestellgeld). JnscrationSgebühr für die gespaltme Zelle (Sntltttfld 17 1

oder deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zelle 25 Psg. 1 * 10^0

Mannschaften sind außerordentliche Anstrengungen ü P fibwmutet. Vielleicht gleicht man in Zukunft das U 1 (gütige, wie das Nützliche etwas mehr aus. Viel

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses BlatteS, sowie die Annovcen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄäVIII. ScQÖrQ Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. *x3 *1 's

Daube u, Co. in Franffurr a.M., Berlin, Hannover, Paris.

Vs 1064 en ihr schritt,aber wollen wir uns nicht hier /8 854 K ber Kastanie niedersetzen? Es wird Dich er- .* 1064 kn, so lange umherzugehen"

2:3 Die Gräfin nickte, und als beide auf der Bank /*i 854 ch genommen hatten, fuhr fie sinnend fort:Aber 1064 Bill Dich nicht langweilen mit einer zu aus? 1024 wichen Erzählung jener Zetten, nur das Nötigste 784 6te ich berichten. Wir begaben uns nach einer 944 kurzen Hochzeitsreise sogleich in die Residenz, Ws Garnison, wo denn, da es Herbst geworden 614 L gar bald eine rege Geselligkeit begann Wir 294 ?ten aus Rotenaus Wunsch dann auch ein Haus ;

Abschluß. Nicht weniger als fünf Armeekorps, rheinische, das lothringische, das elsässische, hadische und württembergische, habe» vor dem Kaiser Parade gestanden und vor dem oberste« Kriegs- die großen Hebungen im Korpsverbaud abge­lten. Wie im Rheinland und in Lothringen i t Kaiser auch in Straßburg, in Karlsruhe un> Stuttgart vo» sehr herzlichen Volkskundgebungen saugen worden; die ungeschminkte Freiwilligkeit ab einfache Großartigkeit der Begrüßung in Metz Md ganz Lothringen ist allerdings nttgends über- ffen. Der Verlauf der Manöver, in welchen die orragendsten Generale der Reichsarmee mitwirtten, ein un gehübter und hochinteressanter gewesen; in lothringischen Manöver» ist die Anlage freilich e völlig kriegsgemöße gewesen, und den Offizieren

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