M'chUch' ZeiluG
t
iner
hoch V
332
893 Lj
BI
nn,
ou hier
ru mth
(5233
hl.
I,
■ Jäger-
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
** - "*”' J^Ertes Sonntagsblatt.
Sedan.
> Pfg.
Eil
Mltf
ä, SÄ
l.
! werder
Mit gut gespieltem Erstaunen erhob fie ein wenig
Wollen Sie fich nicht einen Stuhl heranziehen?
ten, v.
(533
»88,
Mut- ist da- rn, die -erden, rlich.
ebensowenig vergessen, wie Andere es zu ihrem, zu unserem und zu aller Heile vergessen sollen. Ja Frankreich wird kein patriotisches oder nationales Fest gefeiert, ohne daß nicht ein Hinweis auf die „geraubten" Provinzen, auf die Hoffnungen der Zu« kunft erfolgt. Am deutschen Ehrentage richtet sich kein Wort, keine Silbe gegen Frankreich, nur die Gedanken, die zollfrei sind, haben höchstens dm Wunsch, den gewiß berechtigten, die Franzosen möchten doch endlich einmal Ruhe halten und auf die Revanche verzichten. Unwürdig und undankbar aber wäre es, wollten wir den Tag, der uns Respekt, eine Stellung in Europa verschafft, ohne ein Gedenkwort vorüber gehen lassen. Deutsche haben den Tag errungen, die Deutschen sollen festhalten an ihm, daun werden sie bleiben, was sie sind, einig und stark.
Zum Glück für alle Beteiligten wurde fie nicht mehr auf die Probe gestellt, wie fie die raffinierten Peinigungen dieser kleinen Seele ertragen hätte.
Ein Lichtblick fiel in Adas düsteres Leben. Ihr Gnadengesuch war erhört worden. Nun sollten alle Vorbereitungen getroffen werden, den kranken Mann in Heimlichkeit in Empfang zu nehmen und in ein - wärmeres Klima zu bringen, wo seine kranken Lungen Erleichterung fänden, Im heimlichen Einverständnis war von Herbert eine Villa in Pegli gemietet worden, wo die Familie den Winter verleben sollte. Margot wollte er direkt an die Bahn bringen, damit das ahnungslose Kind fich dort mit den Eltern zur Abreise vereinige. Dem armen Kinde sollte auf diese Weise verheimlicht bleiben, von welchem traurigen Orte der geliebte Vater kam.
Durch das stille Haus (die Kinder hatte man mit der Aja spazieren geschickt) schrillte die Tele» graphenglocke der Hausthür, und schwer fiel im nächsten Augenblick etwas in den Brieflasten.
Sonderbar fällt es Ada dabei aufs Herz, merkwürdig bedeutungsvoll schrillt der scharfe Glockenton )r durch die Nerven, und fie muß lauschen, unwill- ürlich lauschen, ob nicht ein Ungewöhnliches diesem änderbaren Ahnungsgesühl folgen werde. Eine Viertelstunde bleibt alles still, dann ein Kleider- rauschen, eine scharfe, Helle Diskantstimme, die »errisch draußen die Leute nach Herbert Dropsen ragt, und im nächsten Augenblick stürzt Lilly auf«
letzter ver- Säug- al zur ceKin- fo gut Sries- I jetzt ersetze rinder i Ihre
lster
itituta.
allen mal« von
n.
Uhr ü
Bedarf, alle
Am Grundsätze kenne, zur Unmöglichkeit zul?^enr. Wenn Sie das Höchste, was Sie haben,!Sommerhitze," sagte fie wie aus dem Schlaf heraus Gehen Sie mit ihr!" überredete sie ihn | ll7 Wi ihr geben, finden Sie mit dem Recht oerdunb reckte sich mit einem allerliebsten kleinen Gähnen, W I Künftigen Einspruchs auch die Kraft und den Willen! das alle ihre zierlichen Zähne zeigte.
Habe ich das Richttge getroffen?" fragte! In trockenen, dürren Worten, wie eine not- . . I wendige Geschäftssache, trug Herbert ihr es vor,
In tiefer Niedergeschlagenheit stotterte er: .Ja " daß er jetzt bereit sei, des Freundes Wunsch zu er- .Nun, dann machen Sie es kurz für uns alle, I .. n ,, „ , r, , o.„ - — - - - - - 1 Ungekünstelte Ueberrafchung keß Lilly empor
schnellen. Ein klein wenig enttäuscht verzog fie eine i Sekunde den Mund. Sie hatte anders umworben »Eie hrouÄf "rtra c«„~. ri, I m-hr «« o .^""d er auf. Sre blickten sich nicht «werden wollen, aber was blieb ihr übrig um leben
mtt 3hnen M mehr an. Kerner sah, wie totenbleich der andere zu können? Eine dämonische Freude zuckte durch «war. «da ging zu ihrem Kinde hinaus, kauerte!ihr Hirn. Sie gönnte Ada ihre ruhigeUeberlegen-
Dl. 1.29 , i.o . 0.5(
I Qitnr I deutsche Reich und jedes Gemeinwesen im deutschen
_ ^eoaniage. Reiche seit dem großen Nationalkriege gemacht hat.
Schon seit längeren Jahren ist aus einer all- Das ist eine würdige Sedaubetrachtung. Wir brauchen «gemeinen und lauten Feier des 2. September im uns heute nicht für große Waffenthaten zu begeistern ganzen Bezirk des deutschen Reiches mehr und mehr wie cs zur Zeit der Begehung derselben der Fall ist, |etn teilnahmvolles Gedenken geworden, wenn auch laber wir könne» einmal sehen, was die Großthateu f“’“ Ju^nd und diejenigen, welche im großen einer geeinten Natton zustande bringen, und hieraus | Nationalkriege die Waffe getragen haben, der Sedan-1 auch ersehen, was eintreten würde, wenn der Kitt | ^inen festlichen Charakter behalten hat. der Einigkeit sich löst. Das ist sicher: ohne den Daß die allgemeine und laute Feier dieses deutschen Tag von Sedan wären dir deutschen Staaten nich
| Ehrentages nach und nach in den Hintergrund etwas I entfernt dahin gekommen, wo sie heute stehen, s ! treten mußte, ist natürlich, die Jahre wirke» be- bedürften zur Sicherung ihrer Selbständigkeit un Iruhigeud und eine allgemeine bekannte Thatsache ist! Unabhängigkeit viel, viel größerer Mittel, als es | es, baß im Leben der Staaten, wie der Einzelnen heute der Fall. Der Tag von Sedan hat den mit der Gewinnung eines lang angestrebten Zieles fremden Nationalitäten endlich wieder einmal Respekt «der Enthusiasmus, die heiße Sehnsucht für und nach vor unserem Namen beigebracht, uud der ist heute Lt ri i ?tu>as verschwinden; dazu kitt auch der «noch vorhanden, wenn man es auch nicht wahrhaben Umstand, daß »un einmal nichts auf Erden voll- will. Den Sedantag wollen wir deshalb in Ehren ! k°"men ist, und selbst das Zustandebringen des halten zeit unseres Lebens, und wer daran mäkeln, größte» Werkes am Ende doch noch Unzufriedene darüber spötteln wollte, nun, dem sei ganz einfach sehen wird. Es wird auch nicht zu verkennen sein,, e-widert: Lieber Freund, hätten nicht andere für °a6 es in Deutschland Tausende gab, welche von Dich Sedan geschlagen, so würdest Du heute fein der Wiedererrichtung des Kaiserreiches nicht nur den Mund halten muffen. Daran denke!
politischen Glanz, sondern auch einen märchenhaften Ter Respekt, welcher sich der deutsche Name auf Aufschwung des wirtschaftlichen Lebens, von Arbeit dem blutgetränkten Plane von Sedan errungen hat und Verdienst für eine unbegrenzte Dauer erwarteten, der ist es vor allen Dinge», welcher uns den Frieden Dieser Aufschwung schien nach dem Kriege gegen sichert. Die Soldaten allein machen es nicht, Ruß- Frankreich eintreten zu wollen, aber eine rauhe Hand land und Frankreich haben jedes für sich allein mehr versetzte uns nur zu bald in die ernste Wirklichkeit Soldaten, wie wir, der Respekt vor der Tüchtigkeit zuruck, und nicht ohne Schuld erwuchs aus dem des deutschen Volkes in Waffen ist es, welcher die Emporsteigen ein Zurückweichen. Im Laufe der unruhigen Hände zwingt, die Säbel in der Scheide Jahre hat sich alsdann das gesamte wirtschaftliche stecken zu lassen, Chauvinisten, d. h. Menschen, welche Leben der deutschen Nation, wie überhaupt aller in Händeln mit Anderen ihre Befriedigung suchen großer Kulturstaaten bald günstiger, bald ungünstiger welchen die Ruhe anderer Staaten ebensowenig gilt, gestaltet, und es liegt nun einmal im Charakter des I wie die eigene, haben wir heute genug und zwar in Menschen, daß er die Erinnerung au die minder mehr als einem Staate, unser sogenanntes nervöses guten Tage viel lebendiger in fich bewahrt, als das Zeitalter hat auch diese Elemente produziert. Sie Gedenken an die Zeit, in welcher es ihm gut erging, finden sich überall, wie die traurige Ausschreitungen Ganz Europa hat unter einer schweren wirtschaftlichen in Frankeich bewe'sen, deren Opfer zu wiederholten Kalamität gelitten, welche besonders in den letzten Malen italienische Arbeiter waren und diesen Leuten ^en eine hochgradige Krisis wurde, und das ist kann nur durch Kraft und Stärke imponiert werden, nicht leicht zu überwinde». Aber denken wir einmal Es ist ja recht traurig, daß eine Zahl von solchen daran, was seit der Einigung Deutschlands, seit dem, Individuen es vermag, einen bestimmenden Einfluß Zusammenfassen seiner politischen und wirtschaftlichen lauf ganze, große Nationen und deren Regierungen Kräfte nicht alles errungen worden ist? Man muß! zu gewinnen, aber es ist doch nun einmal so und nicht nur das, was heute ist, in Bettacht ziehen,! nicht ratsam, diesen schwerwiegenden Thatsachen gegen- sondern man muß das Heutige mit dem vergleichen, I über die Augen zu schließen. Das deutsche Volk was Mr Zeit des ersten Sedantages war, dann wird braucht und züchtet keine Chauvinisten, wir haben namentlich das M»ge Geschlecht welches im Voll-!am zweiten September 1870 uud vorher schon und genuß der Folgen des großen Sieges herangewachsev l später noch weiter bereits gezeigt, was wir können. ist, erkennen, welche riesenhaften Fortschritte das, Und was wir zu Wege gebracht, das wollen wir
Arschrart täglich exStt -m «rrktn^n aach «»wr- «ch cww» ,
XL 206 Marburg,
E «LBH Sonnabend, 2. September 1893
* 'Aber, liebe Ava, das ist doch pure Unmöglich-1 litz'M L Ni- ^nn ich allein mtt einer jungen Witwe!'" gehen, die weder meine Schwester, noch I • cher ? 7 Schwägerin, noch irgend wie mir verwandt! »->—., vu.m mutytii es uug ,ur uns aue. teW Wie kann ich das arme, weltunerfahrene Ding I Gehen Sie gleich zu Lilly I Sprechen Sie alles mtt lbe« ® viüßigen und beleidigenden Mutmaßungen neu-! einander ab!" drängte fie fieberhaft.
(512i-riger Badegäste aussetzm?" 1
|*Mt vraucyi nicyl ms xtniroe MU cMa» to, sprach Ada mtt gesenkten Augen.
Deutsches Reich.
Aertt«, 31. August. Der Kaiser fuhr heute früh 6 Uhr mittelst SonderzugeS iu das Manöver« terraiu deS Gardekorps bei Pritzwalk, von wo er mit seiner Begleitung gegen Abend wieder im Neuen Palais bei Potsdam eintraf. — Der Kaiser und die Kaiserin werde» am 1. September, vormtttags 10 Uhr, auf dem Rhein-Mvselbahuhofe daselbst ein» treffen. Um 7 Uhr abends findet in Coblenz eine größere Tafel und eine Beleuchtung der Rheinanlagm statt. Am nächsten Tage in der Frühe fahren die Allerhöchsten und Höchste» Herrschaften von Coblenz bis Euern bei Trier, wo der Kaiser die Parade ab» nehmen wird. Am Nachmittage erfolgt die Rückkehr nach Coblenz, wo später die Paradetafel und um 9 Uhr großer Zapfenstreich stattfindet. Am folgende« Tage soll die Abreise des Kaisers nach Metz erfolgen. — Prinz Albrecht, Regent von Braunschweig, welcher vorgestern Nacht 12 Uhr aus Flensburg von seiner Jnspicirungsreise im Bereiche der 1. Armeeinspektion nach Beilin gekommen war, ist am heutigen Vormittage nach Coblenz abgereist, um die Kaiserlichen Majestäten dort morgen bei ihrer Ankunft zu begrüßen. Der Prinz wird sich dann zur Teilnahme an den Manöver» bis zum 16. September in der Umgebung des Kaisers befinden. Ob er sich dann später nach Erbach im Rheingau oder nach Altenburg begeben wird, darüber verlautet bis zur Stunde noch nichts Näheres. — Der Kultusminister hat, der „Schief. Morg.-Ztg." zufolge, entgegen der Entscheidung eines Provinzial - Schul- vllegiums hinsichtlich der Stellung konfessionsloser Kinder verfügt, daß Kinder, bereit Eltern leit nicht. Sie durfte diese nun heimlich folterns flogen bis aufs Blut. Durch Vertraulichkeiten mit Herbert, die die arme Frau tödlich verwunden mußten, wollte fie fie aufs äußerste treiben. Wird sie auch >a noch ihre königliche Ruhe behalten, diese impo- ante Haltung, die so viel Verachtung in sich birgt?
M6» ahtt
SchiÄ» |t„t
lung ® Hl natürlich war- efahrlf» — me L-cyervewanv, ote icyon tue Pflicht I ““ «“»acucyiuejicu »uöc «nun ganen zu rönnen, I **“*' vu,,,‘ **“v wuuu ““w« i«; einen äLyeeiöjjei (73®* pichen uns neuerdings aufgebaut, genügt Menschen | Sie zum Mitschuldigen bei Lillys wahnsinniger |oott römischen Punsches aus der anttten Silberschale mn 2 le Ihnen und mir. Ich möchte Ihnen eine an-1 Verschwendungssucht. Solche Leidenschaften müssen | des" Ebenholztisch.
ischuhO Warnung zurufen: Lassen Sie Lilly nichtig die Dauer ein noch so großes Vermögen cr.l - ** 2"1 , - ----------- .
werd-» tot in pjx Welt ziehen! Geben Sie ihrer Un-1 schöpfen. So lange Lilly in freier Abhängigkeit |ben Oberkörper und nickte Herbert verttaulich zu. ___„ ^Neuheit nicht Spielraum, diese Pflichterfüllung Iötn* Ihrer Großmut lebt, werden Sie nie ben Mut I % »Wollen Sie sich nicht einen Stuhl heranziehen?
। 1 Sie immer schwieriger, vielleicht, wie ich Ihre | no9 ^ie Kraft finden, ihr irgend etwas zu ver | Ich bin tot von all den Besorgungen und der
«geigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die «nuoneen-Bureanx von Haasenstein u. Voaler in
M°fdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. Jahr«
M»sir in Frankfurt e. M., BerlM, München u. Köln; G. L. 'M ö
Daube k. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Jubelt hoch, ihr deutschen Stämme Heut am Sedansiegestag, Wo gedrückt in harte Klemme, Deutschem der FrauzoS erlag!
War es auch ein blut'ges Ringe» 3» der Schwüle des August, Deutsche Heere konnten dringen Bis Paris mit Siegeslust.
Louis war ei» Bonaparte, Doch nicht wie sein Onkel groß, Er, gestürzt von hoher Warte, War ein Kaiser Siegelos.
Sedans Siegstag ließ verliere», Ihn die Schlacht und die Gewalt, Als Gefangener spazieren, Mußte er zum Habichtswald.
An der Seine und Loire Waltete der deutsche Stab, Und gepriesene gloire Der Franzosen sank ins Grab.
Ob mau auf Gambetta baute, Jules Favre und Herrn ThierS, Ob man einer Hydra kaute, Für die Sünden büßtet ihr. —
Hat gekostet Milliarden, Daß ihr habt gewollt den Krieg, Und nun könnt ihr lange warten Lis euch lacht einmal der Sieg.
Doch mit heißem Blut errungen Ist uns Sedans großer Tag, Eur Gedächtnis sei gesungen Wer dort blutend, sterbend lag!
Stark sind deutscher Jugend-Hiebe, Traf der Flamberg, schlug das Schwert, Stark zum Vaterland die Liebe, Heilig ist Altar und Herd.
Dienst der Musen zu vertauschen Mit dem Mars sind wk bereit, Laßt ein donnernd Hoch jetzt rauschen, Brüder, auf die FriedenSzeitl
Klings dem deutschen Vaterlande Seinem höchsten General, Hoch Kameradschaft, Freundschaftsbande Uud aus Sedan noch dreimal! -r.
Pflicht. I. , er scharf, „Sie verlangen doch nicht «sich ihm zu Füßen auf die Fußbank und bettete
Roman von 6» Zoeller-Lionheart. «letzt schon . . ? Iihren Kopf in Margots Schoß
Nachdruck verboten.)! »Die gesetzliche Frist ist um, und Lillys Trauer, „Leg' Deinen Arm fest, fest um mich! So. Hab' (Schluß.) um den Verstorbenen," meinte sie mit leisem Sar- mich lieb, Kind! Liebling, ich hab' Dir das Beste
« „Gebe der Himmel, daß sie nicht zögern, bis es!kasmus, „wird einer neuen Vereinigung kaum im! eben geopfert, was Gott dem Menschen zugedacht," sspät ist. Erfolgt die Entscheidung nicht bald, so,Wege stehen" ,stöhnte sie vor fich hin, und das verängstigte Kind
W^e ich mich Seiner Majestät zu Füßen. Ich! „Armer Gerald, das hast Du nicht um fie ver-1 s^ang in leidenschaftlicher Inbrunst fester und fester kM. ich raste nicht, bis ich den Aermsten, den sie, dient!" I bie Arme um feine Mutter.
tt i".. seinen Hän-, „Ob verdient oder unverdient, den unwürdigstenI Herbert hatte fich bei Lilly melden lassen. Er-
---- ja nun, Herbert, zurück zu Jhnem, Geschöpfen fällt in dieser sonderbaren Welt gewöhn-1 i^Pft von den Strapazen des Tages lag sie zu- icne ll»» Jibr Leben mufe einen. Abschluß finden. Auch, (ich das beste Los zu Die Sache hat aber auch I sammengeschmiegt wie ein Kätzchen, ein Häuschen
"" ul, JF'ff en, erfüllt werden müssen. | für Sie noch eine höhere Bedeutung, lieber Herbert," IDon Spitzen, Schleifen und Mousselinwogen, auf
»ch-n Sie es schnell entschlossen ab." sprach fle fo ruhig teilnehmend, so freundschaftlich dem Rokokosofa im Salon.
»Um eine doppelte Scheidewand zwischen uns, gelassen, als wäre nicht jedes Wort, mit bem'fieL. Die Jalousien waren herabgelassen. Ihre Finger
krichten?" fragte er mit einem Lächeln, das, ihn vorwärts drängte, der inneren Qual abgerungen, hielten einen Federfächer am Elfenbeinstiel umspannt,
natürlich , »Ihr beunruhigtes Gewissen, Ihrem Freunde nicht,mit dem fie sich bie summenden Fliegen abwehrte,
„Nein — die Scheidewand, die schon die Pflicht,'"' ausgedehntesten Maße Wort halten zu können,,""d da"." und wann naschte sie einen Theelöffel