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MS Vertrauen gezogen haben, Ueberrcdungskraft gefürchtet. will'S Gott, längst gefallen, ist uns aus den Händen ge
heißen?" forschte er in be-
auzunehmen. Tentschland nun auch zur See im Kriegsfälle schwere Verlegenheiten zu schaffen, bezweckt
Rechnung getragen. Wie wird nun Deutschland auf die Anlage des Libauer Kriegshafens antworten? Direkt gar nicht, wir werden diesen Streich zum Uebrigen legen, es summiert sich so wie so schon ein hübscher Posten zusammen; die deutsche Mariuever- waltung wird aber sicher dem verehrten Henn Nachbar auch in Zukunft die Aufmerksamkeit widmen, die er verdient.
Aber nur eine Sekunde dauerte diese erste Empörung gegen das Geschick. Dann reichte er Ada eine Hand über den Tisch hin. „Sie haben recht gethan, Ada, liebe gute Ada, und wenn es mich um meine letzte Lebenshoffnung auch betrügt, ich muß mich geduldig den höheren Schicksalsmachten beugen und biete Ihnen hier die helfende Hand. Wenn Sie mich je der Neigung wert gehalten, beweisen Sie es jetzt- Lassen Sie mich Ihnen beistehen, ver- ügen Sie über mich, als wäre ich Ihr nächster Blutsverwandter."
„Ich würde Sie jätte ich nicht Ihre So find die Würfel, und die Entscheidung
und die Ausbrüche der Bevölkerung für Rußland anb gegen Deutschland mit großem Wohlbehagen genoß. Wenn nun auch nicht dieser als Deutschenfeind so bekannte Großfürst auf den Bau des Kiiegs- hafens Libau vor allen Dingen hingewirkt hätte, man weiß es doch, und die Gesinnungstüchiigen mosko- witischen Zeitungen sagen cs zum Uebeifluß noch gerade heraus, der neue Hafen ist dazu bestimmt, ein Lusfallsthor der russischen Flotte gegen die deutschen Lüften zu bilden. Von einer Verteidigung der baltischen Lüste Rußlands durch den Libauer Kriegshafcn kann trotz der Proklamation des Czaren nicht groß die Rede sein, für diesen Zwcck genügt der gewaltige KriegsHafen Kronstadt, der Stützpunkt der russischcn Ostseeflotte, vollkrmmen. Es gab Zeiten, in welchen ein Angriff zur See für Rußland zehnmal drohender war, wie heute, und zwar von Seiten Englands, aber man hat stets gesunden, daß der Kronstädtcr Hafen genügte. Nun muß es auf einmal noch Libau sein, der nicht so weit von der deutschen Küste ent- sernt ist, und von wo aus russische Kreuzer sehr schnell vor deutschen Küstenorten erscheinen können. Tie neue Anlage ist zur See eine Wiederholung der zn Lande getroffenen Maßnahmen. Bekanntlich hat die russische Militärverwaltung an unserer Grenze außerordentlich starke Kavallcriemassen angehäuft, welche die offenkundige Bestimmung haben, sofort
Pflicht.
Roman von & Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten./!
(Fortsetzung-)
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uni> Kirchhain 8tdee 1 xxb Jllttstrirtes Sonntagsblatt. RL'LÄLL
eine Bittschrift durch einen mächtigen Fürsprecher, den ich aus alten Tagen noch da oben ’jabe, Seiner Majestät eingereicht, mir meinen sterbenskranken Mann so lange zurückzugeben, bis er unter meiner Pflege gesund geworden."
„O mein Gott!" schrie Herbert entsetzt auf.
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------ nach dem Erlasse einer Kriegserklärung die deutsche Grenze zu überschreiten und den deutschen Truppen 4 soviel Verlegenheiten, wie nur angängig, zu bereiten, die Ko sacken und Genossen in der Wahl der * bezüglichen Mittel wählerisch sein werden, ist nach dem ganzen Charakter dieser Rettersmänner nicht
Kaiser habe sich in Koburg mit dem Bulgarenfürsten sehr freundschaftlich unterhalte», wird von anderer Seite bestritten; eine offizielle Kundgebung darüber liegt noch nicht vor. — Die evangelischlutherische Konferenz (hochkirchliche Richtung) ist am Mittwoch Morgen in Berlin zusammengetreten. Tie Verhandlungen werden einige Tage dauern. — Aus den gesamten Choleranachrichteu ist eine epidemieartige Zunahme der Seuche bisher nicht zu konstatiere». Die Krankheitsfälle sind wohl hier und da etwas zahlreicher, besonders in einzelnen französischen und spanischen Städten, doch ist zu größeren Besorgnissen keine Ursache. Am schlimmsten steht es in der ftanzöstschen Hafenstadt Nantes. Im deutsche« Flußgebiet der Weichsel ist jetzt der erste Cholerafall erfolgt: Jn Schulitz ist ein Holzwächter an der Seuche gestorben. — Ans dem preußischen Staatsan zeig er: Unter Bezugnahme auf den Runderlaß vom 8. August d. I. betr. Maßnahmen gegen die Cholera haben die Minister des Inner» und deS Kultus ergänzend bestimmt, daß die Ortspolizeibehörde, sobald der Ausbruch der Cholera in einer Ortschaft festgestellt ist, dies unverzüglich öffentlich bekannt zu machen und ferner die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle in kurzen Zwischenräumen zu veröffentlichen hat. — Im Hinblick auf den bevorstehenden Sedantag und die mit demselben verbundenen Feierlichkeiten haben die Minister des Junem und des Krieges die Oberpräsidenten ermächtigt, nach Benehmen mit dem kgl. Generalkommando denjenigen Kriegervereinen, deren Gesuche um Gestattung der Führung von Fahnen eingereicht worden sind, aber noch nicht ihre Erledigung gefunden haben, die Führung ihrer Fahnen zum Sedantage widerruflich zu gestatten, sofern hiergegen im Einzelfalle keine Bedenken obwalten. — Der nächstjährige deutsche Katholikentag wird in Köln abgehalten werden. Der katholische Bauernverein, dessen Gründung in Würzburgbeschlossen, soll in wirtschaftlicher Beziehung durchaus schutzzöllnerisch sein. Er verwirft also auch jede Getteidezollherabsetzung in den Handelsverträgen. — Der vor Moscht am 12. August gefallene Leutwant Ar war zuletzt Befehlshaber der Station Masinde in Usambara, welche Major v. Wißmann dort auf einer das umliegende Land beherrschenden Höhe zur Ueberwachung des Häuptlings Simbodja, dessen Residenz denselben Namen führt, angelegt hatte. Dort waren gewöhnlich 20 bis 30 Sudanesen stationiert. Masinde liegt etwa 100 Kilometer von der Küste, so baß von da bis zum Kilimandscharo noch ein Weg von etwa 200 Kilometer zu machen stünde ewig anklagend zwischen mir und dem Glück, hätte ich ihm gegenüber meine Pflicht der Nächstenliebe versäumt. Er hat mich beschämt durch die Kraft der Liebe, die ihn Entsagung lehrte. Nun ist an mir die Reihe, solche zu üben. Das Gefühl ist stärker in mir als alles andere, es bringt selbst alles in mir zum Schweigen, was so gewaltig danach strebt —"
Da brach sie ab. Auch das sollte nicht über die Lippen, um den Kampf nicht noch schwerer zu machen für beide Teile.
Deutsches Reich.
W. Zkerlirr, 31. August. Unser Kaiser erledigte am Mittwoch Vormittag im Neuen Palais bei Potsdam die laufenden Regierungsangelegenheiten, und nahm einige Vorträge entgegen. Am Nachmittage kam der Kaiser nach Berlin und begab sich zu Wagen zur Jagd nach Rudow, von wo die Rückkehr am Abend erfolgen sollte. Heute, Donnerstag, gedenkt der Kaiser zur Beiwohnung der Truppenübungen nach dem Manöver-Terrain des Gardekorps zu reiten. — Ueber die bevorstehenden Manöverreisen des Kaisers wird Berliner Zeitungen Folgendes berichtet : Am 1. September ist festlicher Empfang des Kaiserpaares in Koblenz, wo auch der Kronprinz von Italien eintreffen soll. Am 2. hat das 8. Armee- koips Kaiserparade in Trier. Am 3. trifft der Kaiser von Koblenz in Schloß Urville ein, von wo aus er der große» Parade in Metz am 4. und den Manöver» des 8. und des 16. Korps vom 5. bis 8. September beiwohnen wird. Nach der Parade i» Straßburg am 9. kehrt der Kaiser nach Metz zurück, wo das Parademahl stattfindet. Für den Tag der Ankunft in Karlsruhe am 10. ist ein Zapfenstreich angesetzt, tags darauf hat das 14. Korps Parade; am 12. und 13. wird dasselbe gegen das 15. Korps manövrieren. Am 14. erfolgt die Ankunft in Stuttgart, am 15. ist daselbst Parade, am 16. September Abends nach dem Manöver erfolgt die Abreise nach Ungar». — DerKronprinz vonJtalten nimmt, wie nunmehr gemeldet wird, bereits am 2. September an der Kaiserparade bei Trier teil. Diese Meldung wird die ftanzöstschen Blätter, die noch immer an der Teilnahme des Kronprinzen von Italien an den deutschen Kaiseimanövern in Elsaß-Lothringen zweifeln, belehren, wie verfehlt ihre Erwartungen find. — Besuch des Erbgroßherzogs von Luxemburg beim Kaiser. Wie der „Magd. Ztg." aus Luxemburg gemeldet wird, begiebt sich Erbgroß- herzog Wilhelm zur Begrüßung des Kaisers anläßlich der Kaisermanöver in Lothringen nach Metz. — Die von der „Franks. Ztg/' gebrachte Meldung, der
nicht mehr hinauszuschicben, so feige Ada ihm immer noch aus dem Wege gegangen.
Sie schritt ihm voraus. Sie nahm mit resigniertem Seufzer genau auf demselben Stuhl am Kamin Platz, auf dem sie ihm damals gegenüber gesessen, als er ihr die indische Trauerbotschaft brachte, und stumm wies sie mit der Hand auf den Polsterfitz jenseits des Tisches.
Auch ihm mochte die Erinnerung an jene bedeutungsvolle Stunde kommen. Erwartungsvoll blickte er zu der bleichen Frau hinüber.
„Sprechen Sie es nicht!" wehrte er sich angstvoll
»Es muß gesagt werden, Herbert," sprach sie traurig. „Ich bin in der unglückseligen Lage, eine im Affekt gegebene Zusage zurücknehmen zu müssen. Zum zweiten Mal macht mich das Gebot der Pflicht gegen andere wortbrüchig gegen Sie."
Er ließ sich zur Bitterkeit hinreißen: „Sie spielen sich als opfermutige Heldin mit übermenschlichem Edelmut auf."
„Ich muß auch diese Beurteilung meines Handelns geduldig hinnehmen, aber ich habe keinen andern Weg."
„Kein Mensch muß müssen!" rief er mit starker Stimme.
Sie schüttelte traurig das Haupt. „Sie glauben das selbst nicht, Herbert. Thun Sie doch Ihrer selbstlosen Natur einmal Gewalt an Stoßen Sie Ihres Freundes Vermächtnis, Frau und Kind, doch mitleidslos in die Welt hinaus. Könnten Sie das, wenn ich'- verlangte?"
Er senkte beschämt das Haupt-
„Nun werden Sie mich verstehen, wenn ich Ihnen versichere, der bleiche Schatten des Mannes, der, großdenkender als ich, uns verleugnen konnte, um uns zu schonen — dieser verlassene Unglückliche
»Auf ein Wort, ich bitte Sie!" —
Sie bleibt auf der Schwelle- Er steht außen. ä e fordert ihn nicht auf, einzutreten.
65/8 tof l Auf der Veranda sieht er Margot in ihrer 195/8 99 Jwantentoitette im großen Lehnstuhl fitzen und ver- 51/4 ® Mügt an einem Hühnerflügel nagen
». -Wollen Sie mir standhaft versagen, meiner 61/s ® 2einen Freundin da guten Tag zu sagen?" spricht "IjS mit Geistesgegenwart in vorwurfsvollem Ton.
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8 Uhr hr, > Beda rb alle
die Anlage des Hafens von Libau. Russische Kriegsschiffe, welche von Kronstadt bis zu uns herunterkommen wollten, könnten schon vorher abgefangen werden, oder unsere Fahrzeuge könnten ihnen auch den Heimweg abschneide», aber von Libau aus läßt sich eine solche Spritztour recht gut und ohne viel Gefahr machen, denn unsere Schiffe können am Ende nicht überall an der langgestreckten deutschen Küste sein. Somit ist der Libauer Kriegshafcn wieder ein Zeichen von der freundschaftlichen Gesinnung unserer moskowitischeu Nachbarn. Glücklicherweise sind wir aber erst beim Zollkrieg, und bis zum Seekrieg mag es noch gute Weile haben.
Die Russen, die nie verlegen sind, wenn cs gilt, sich als Unschuldslämmer hinzustellen, denen von Deutschen und Anderen nach gestellt wird, werden natürlich sagen, Deutschland habe sie zum Bau der Flottenstation in Libau gezwungen. Das ist indessen ganz unzutreffend. Die Befestigungen, welche wir in der Ostsee haben, existieren schon geraume Zeit, jedes Kind weiß, daß dieselben nicht im Hinblick auf Rußland angelegt sind, sondern weil wir in einem neuen Kriege mit Frankreich zur See wohl kaum so billig fortkommen werden, wie 1870. Wir wissen, daß noch menschlichcm Ermessen unser HauptkiiegS- hafen Kiel uneinnehmbar ist, aber daß die ftanzöstschen Schiffe nicht in die Ostsee hineinkowmen könne», wissen wir nicht, und sind sie erst einmal soweit, dann können sie auch einen nach Millionen rechnenden Schaden uns zufügcn. Dagegen muß sich Deutschland nach Kräften zu schützen suchen, hat dies auch gethan, und in den letzten Jahren gewiß beim Bau von neuen Kriegsschiffen auf die starke Vermehrung der russischen Flotte und die wenig freundliche Gesinnung der Petersburger Regierung Rücksicht ge- ncmmen. Sie mußte das thun, weil ein Außerachtlassen der von Oste» her drohenden Gefahr thöricht gewesen wäre; aber zum Bau eines Hafens mit der deutlichen Absicht, dem Nachbar tüchtig etwas am Leibe zu flicken, haben wir uns nicht verstiegen. Kan« sich der Charakter der russischen auswärtigen Politik überhaupt mit dem der deutschen messen? Niemals. Von unserer Seite ist niemals ein Zweifel darüber gelassen, daß Deutschland unter keinen Umständen einen Offensivkrieg beginnen, sondern nur einen Angriff auf seine heutigen Grenzen abwehren wird. Von Rußland ist keine solche Erklärung erfolgt, in Frankreich ist oft genug mehr oder minder deutlich das direkte Gegenteil gesagt, und selbst ein so ruhig denkender Staatsmann, wie der vor einiger Zeit verstorbene Jules Fcny hat dem Revancheznge blasses Kind an. Wie gut würd' cs ihm thun, wie würde die Seeluft die gesunkenen Kräfte wieder heben! Sie fing das freudige Aufleuchten in Margots matten Augen auf, und sie fand nicht den Mut zu einem entschiedenen Nein
»Würde Mrs. Fitz Lee es gern sehen?" erwiderte sie unentschlossen.
„O, Kinder und kindergleiche Menschen frage ich nicht viel. Für die entscheide ich," sagte er in entschlossenem Ton. Der Ton machte sie zittern. Der Mann forderte unerschrocken vom Schicksal fein Recht, und dieser Festigkeit gegenüber fühlte sie die ihrige weichen. Das durste nicht sein.
»Reisen Sie mit Lilly, und wenn Sie es gut mit Margot meinen, nehmen Sie sie mit!"
»Nein, Mama," ruft Margots feines Sümmchen dazwischen. „Deine Magi bleibt, wo Du bist. Rote Backen hast Du auch nicht, und wenn Du nicht gute Lust haben mußt, will ich sie auch nicht," entscheidet das Kind mit Bestimmtheit.
„Sehen Sie!" ruft Herbert triumphierend. „Alle oder keiner," bestimmt unsere kleine Majestät — sagen wir also — alle drei, liebe Ada *
Ada schüttelt abwehrend das Haupt.
„Denken Sie, wie einsam ich mich da draußen in meiner Junggesellenwohnung fühlen werde! Die Schicklichkeit ist die Wand, die Sie meinem Hierherkommen dann immerfort entgegenhalten werden "
»Gehen Sie mit Lilly!" sagt Ada in herb gezwungenem Ton.
»Ist das Ihr Ernst? Könnten Sie mir wirk- ich dazu raten ? Erlauben Sie, daß wir unsere Interrebung da drinnen ohne Zeugen fortsetzen," entgegnet er in steigender Verstimmung und hält ihr die Balkonthür in ihr Zimmer auf.
Der Augenblick der endgiltigen Erklärung war
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Der Kriegshafen Libau.
Vor wenige» Tage« ist in Gegenwart des russischen Kaffers der neue Kriegshafen Libau an der russisch baltische» Küste feierlich eingeweiht worden; der Czar hat eine Proklamation an seine Flotte veröffentlicht, (521 worin er betont, daß der neue Kriegshafcn dazu helfen werde, jeden feindlichen Einbruch in das Innere Rußlands zu verhindern, er hat auch seinen Bruder Alexis, dem Höchstkommavdierenden der rulsi'chen Flotte, aus diesem Anlaß einen sehr schmeichelhaften Brief geschrieben. Es ist vielleicht nützlich, zu erwähnen, daß der Großadmiral Alexis, welcher sich — um den Bau der Libauer Flottenstation so verdien:
i-s/, iCt “ mit Geistesgegenwart in vorwurfsvollem Ton. 83/s 98 Nun tritt Ada bei Seite und giebt Raum.
8u90t stiegt ihm an den Hals, als er auf die L/* 94 Aranda tritt, und es giebt ein stürmisches Wieder- 47* f« MN
n 3/4 ui »Wollen Sie sich nicht überreden lassen, mit i5/6 $ ? die See zu gehen? Um Margots willen, damit 71/ & roi‘e^ei rote Backen bekommt!" bat er eindring- 3'4 81 nachdem Margot wieder behaglich in ihrem
«rschknt täglich e*6et ta Bertha -m» Wd rm
m 205 läTäEWflsssrfa s&Ä Marburg,
EÄÄMÄÄg Freitag 1. September 1893
rc. Ä Ehe Ada dieses Mal die trennende Thür zwi- (1 Wn sich und ihm schließen kann, hat Herbert sie erstr. > Et schnellem Schritt erreicht und legt seine Hand ---- «zwischen.
Anzeige« nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie die Annoncen- mstein u. Vogler in ,
M.- und Wien; Rudolf XXVIII. Jahr«
M-ffe in Frankfurt---------------------chenruKöln; G. L. x)
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
15 P, flülkl!
E t. ^ie wußte, das bedeutete weiteres Zusammen- 41/ D"nn konnte er mitlommen und tausend 31'g rj®Se, die ungenierte Freiheit des Badelebens selbst, 01/41C® Aderten die Vertraulichkeit. Hier konnte sie Gren- f’? Ln» ^cken Dort fehlte ihr die Selbstbestimmung.
»Ich hätte es fo gern auch Lillys wegen ge- V drang er weiter in sie. „Ich habe neulich lerkt, wie wenig man sie sich allein überlassen '.welch ein unbesonnener Kindskopf sie noch ist * «da sah im inneren Kampf ihr hochaufgeschossenes,