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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«.
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«rschrrnt täglich «ßer « Werkt»«« a»ch Cest» «d Se«rt»«sr.—Q»mÄll-«bsimr«mtr.Prei> bei der ®fl>e» Litis» S SU., bei «ll« Psstimtr-n 2 NL SS Pf«. (rxL vrst-L-rld). 3nser«ti»ra«eoShr fti dir gleitet Seile »der btttn Raum 10 Pf«., Ren««« fite die Zeile 2k Pf«.
Marburg,
Sonnabend, 26. August 1893.
Lnzeig« nimmt «tgegm die Expedition dieses Blatte», sowie die Armoncm-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in Srettffurt «. M., Caflel, Magdeburg und Mm; Rudolf Moffe in Frankfurt a. M., Berlm, Munch« ».Köln; G. & Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
XXVIII. Jahrg.
Handwerkskammern oder Innungen.
In Handwerkerkreisen hat man schon seit Jahren eine Organisation verlangt, wie sie ähnlich in den Handwerkskammern für Handel und Industrie besteht. Die Regierung ist auf dieses Verlangen eingegangen und hat zunächst ihren Plan auf diesem Gebiete der öffentlichen Beurteilung unterbreitet, um zu sehen, ob dieselbe namentlich in den beteiligten Kreisen selbst gebilligt oder ob er «ud in welchen Punkten gemißbilligt wird. Schon jetzt kann man sagen, daß in weiten Kreisen des Handwerks der Plan der Errichtung von Handwerkskammern, deren Unterabteilungen Fachgenosseuschaften sind, auf Widerstand stößt und zwar in denjenigen, welche bereits durch die Innungen eine freiwillige Organisation gefunden haben. Wenn man sich der ganzen Sachlage objektiv gegenüberstellt, so muß man sagen, daß der Regierung, falls sie überhaupt an eine allgemeine obligatorische Organisation des Handwerks heranging, nichts anderes übrig blieb, als den Plan dazu so zu entwerfe», wie er veröffentlicht ist, d. h. daß sie ins Auge faßte, da die Innungen unmöglich durch einen Gesetzesparagraphe» aus der Welt geschafft werden könne», den größten Teil der Aufgaben denselben zu nehmen und deren Lösung den Handwerkskammern bezw. Fachgenoffenschaften zu übertragen. Die Innungen würden, falls der Plan der Regierung verwirklicht würde, nur noch ein Scheinleben führen. Sie könnten höchstens noch Zwecke erfüllen, welche wie die bessere und billigere Beschaffung von Rohmaterialien, Werkzeugen u. s. w., durch Bildung einer Genossenschaft ebenso gut erreicht werden können. Der schließliche Effekt der Errichtung von Handwerkskammern wäre also, wenn er auch nicht ausgesprochen wird, die Aufhebung der Innungen. Nun ist es nicht zu verwundern, daß sich dagegen die den Jn-
Neubestellungen auf die „O b er h essisch e Zeitung" für den Monat September werden von allen Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial- Expeditionm in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen. Neuzugehende Abonnenten erhalten die „Oberhessische Zeitung" bis zum 1. September unentgeltlich.
Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
Pflicht.
Koma» von Ti Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
„Wir armen Menschen!" tönte es in ihr fort, als sie auf die offene Schreibmappe dicht am Fenster das Auge fallen ließ, wohin sie sie hatte tragen müssen, weil das trübe Dämmerlicht am Schreibtisch ihr dort jede Thätigkeit vor Tisch unmöglich gemacht.
Da lag der angefangcne Brief an Pruß, die Antwort auf seine merkwürdige Zuschrift, die ihr die Trennung ihrer Ehe anbot. Seit drei Tagen mühte sie sich daran ab, ohne daß sie die rechten Worte finden konnte.
Da stand es ja gleich am Anfang groß und breit: „Ich habe das schöne Bewußtsein, zeitlebens im ausgedehntesten Maße meine Pflicht gethan zu haben."
Glaubte das nicht Pächter Bremer auch von sich und blähte sich im stolzen Gefühl seines Recht- handelns, und weinte sich feine arme kleine Frau nicht trotzdem die Augen rot und sehnte sich nach dem Elternhause wie nach dem verlorenen Paradies zurück?
Wie hatte die kleine Bremer doch gesagt: „Ein ganzer Mann und doch ein Engel von einem Menschen." Erschien er anderen so, und war fi die ganze lange Zeit hindurch nur dafür blind un taub gewesen, so mit Blindheit geschlagen, daß f seine Zartheit für unmännliche Schwäche, seine Liebesbedürftigkeit für weichliche Sentimentalität halten konnte?
O, wie dürstete sie unter all der Rauheit, Derbheit jetzt zuweilen nach einem jener gefühlswarmen Worte! Wie sehnte sie sich nach jenen Bucken
nungen angehörende» Kreise sträuben. Sie habenlhülluug des Denkmals für den Großherzog FriedrichIunrichtiger erkannt werden sollte, sondern aus Vorgänge Jahre in der Innung einen Zusammenschluß I Franz II. von Mecklenburg-Schwerin »ach Schwerin «wiegend technischen Gründen". Das offiziöse Blatt gefunden, sie haben, die alten Gebräuche derselben abgereist. Herzog Alfred von Koburg-Gotha, sowie weist bann, nm die stärkere Heranziehung des Tabaks befolgend, sich daran gewöhnt, sich als Korporation I Prinz Wilhelm von Baden geleiteten den Kaiser zum I zu befürworten, auf die bekannten Beispiele von gegenüber den Nichtinnuugsmitgliedern zn fühlen, sie Bahnhofe. Ans dem Wege dahin, welcher durch Frankreich unb England hin. — Der „Reichshaben im Lehrlingswesen, Herbergswesen u. s. w. I Magnesiumlicht erleuchtet war, bildeten Landwehr-1 anzeiger" meldet: Der Landwirtschaftsminister hat Verbesserungen einzuführen sich bemüht, kurz, sie haben vereine Spalier. Se. Majestät hielt vor der Abfahrt die Regierungspräsidenten der östlichen Grenzbezirke ahrelange Arbeiten innerhalb der Innung hinter sich I eine kurze Ansprache an die Vereine. Von dem überaus I ermächtigt, die Einfuhr von Heu unb Stroh unb möchten nun nicht, daß sie, bte sich an eine ge-1 zahlreich heibeigeströmte» Publikum würbe ber Monarch I aus - Rußlanb noch bis znm 2. September wisse exzeptionelle Stellung innerhalb bes Handwerks! mit brauseuben Hnrrahrufen begrüßt, welche anbanerien, dieses Jahres einschließlich zu gestatten, wenn von gewöhnt haben, mit ben übrigen Hanbwerkern zu-1 bis bet Zug ben Bahnhof verlassen hatte. Die An-1 beit Importeuren glaubhaft nachgewiesen wirb, baß ammen in eine Korporation eingefügt werben. Das kunft in Schwerin erfolgte am Donnerstag Vormittag, diese landwirtschaftlichen Produkte nicht au8 den ’t begreiflich. Jedoch ist nicht abzusehen, wie dem! Auf dem Bahnhofe wurde der Kaiser von den in« seucheverdächtigen Inneren russischen Gebietsteilen, abzuhelfen wäre. Tie Frage steht so. Entweder Schwerin anwesenden Fürstlichkeiten empfangen und I sondern aus seuchenfteien Gegenden kommen. — In
die Mehrheit der Handwerker will die Innungen in I begab sich alsdann nach dem grobherzoglichen Schlosse, I englischen Missionskreisen von Sansibar heißt es,
ihrer jetzigen Gestalt, mit allen ihren Aufgaben, be Iwoselbst er in den Königszimmern Wohnung nahm.!daß die Kilimandscharo-Expedition deS stehen lassen, bann ist eine allgemeine obligatorische — Dem verstorbenen Herzog Ernst von Koburg- Gouverneurs von Deutsch Ostafrika, Obersten Frhr».
Organisation bes Hanbwerks unmöglich, benn mau I Gotha wibmen die Wiener Blätter warme, sympathische! von Schele, vernichtet sei. Davon ist, wie ans
kann nicht neben die Innungen Korporationen mit.Nachrufe und feiern ihn als unermüdlichen Vorkämpfer! Berlin offiziös versichert wttd, hier an gut unter- gleichen Rechten und Pflichten stellen, in'welche die! der deutschen Einigkeit, als den opferfreudigen Förderer I richtete: Stelle nichts bekannt. Die Expedition brach Nichtinnungsmitglieder aufznnehmen wären, oder dieI litterarischen und künstlerischen Strebens. Auch dieI wohlausgerüstet am 6. Juli von Dar-es - Salaam Handwerker wünschen die allgemeine Organisation, I englischen Blätter widmen dem Verstorbenen ehrende auf, nachdem von dem Kowpagnieführer Johannes dann wird es sich nicht vermeiden lassen, daß die «Nachrufe und besprechen vorwiegend die etwas über-1 vom Kilimandscharo die Meldung eingelaufen war, Innungen zwar nicht de jure, aber de facto auf-!laschende Meldung, daß der Herzog von Edinburgldaß seine Lage dort oben sehr kritisch sei. Oberst gehoben werden. Ein drittes giebt eS nicht. Die I die Zügel der Regierung ergriffen hat. — Die „Nordd.I von Schele wollte nach der Niederwerfung Melis Handwerkskreise müssen sich nunmehr enbgiltig ent- Allg. Ztg." toibmet den in ben Blättern geführten! sich gegen bie Mahehe wenden, um diese wegen der scheiden. Man wird ihnen unmöglich eine Organi- Erörterungen über die Reich s st euerp r oj ektelNiedermetzelung der ExpeditionZelewski zu bestrafen, ation aufdrängen wollen, die sie nicht wünschen.leinen Leitartikel, worin eS heißt: „Einige Blätter Durch die ergiebigen Siege des Leutnants Prince Beneficia non obtruduntur. Aber es wird nun-1 versuchen, glauben zu machen, von den drei in erster I war das unter dem Regime Soden stark gesunkene mehr klar werden müssen, wofür sich die Mehrheit! Linie in Aussicht genommenen Steuerprojekteu im! deutsche Ansehen schnell wieder emporgekommen und entscheidet, für Handwerkskammern oder für Innungen.! Reiche habe nur die Börsensteuer Aussicht, eine I bie allseitigen besten Wünsche begleiteten bähet bie
Die konservative Partei hat zu biefer Frage!Mehrheit bei ber parlamentarischen Vertretung derIEntschließungen deS Hern von Schele. — Nach- bereiis in ber letzten Session ber vorigen Reichstags-1 Nation zu gewinnen. Sie allein sei wirklich populär, «stehende Aeußerungen bes anttsemitischenAbg. Lieber - periobe Stellung genommen. Die vom MinisterIwährenb insbesonbere bie stärkere Heranziehung besimann von Sonnenberg über ben Abg. Ahl- v. Bötticher nach bieser Richtung in Aussicht gestellte! Tabaks zur Deckung der Reichsbedürfnisse einer großen I warbt, bie er, tote uns mitgeteilt wirb, in einer am Organisation begrüßte einerseits ber Abg. Dr. Hart- «Abneigung innerhalb ber Bevölkerung Begegne. Die«23. b. Mts. in Lehe abgehaltenen Versammlung manu mit Freude, anbererseits sprach ber Abg. Acker-1 letztere Behauptung ist ebensowenig begrünbet, wie es l that, bürsten von allgemeinerem Interesse sein. Einem mann sein Bebauern barüber ans, baß bie Regierung I bie gewesen ist, baß eine dem süddeutschen Modus I Sozialdemokraten, ber ihm „Ahlwardt" zurief, ent» noch immer bem Gedanken an bie einzig richtige sich mehr nähernde Besteuerung bes Bieres innerhalb gegnete v. Liebermann u. A. folgendes: „Ich bin Organisation des Handwerkes in Zwangsinnungen! der Brausteuergemeinschaft von dem überwiegenden l von vornherein gegen Ahlwardt gewesen, wie ich es und mit dem Befähigungsnachweis ablehnend gegen-«Teile der Bevölkerung als unberechtigter Eingriff in «auch heute noch bin. Ahlwardt ist auf dem besten Überstehe, er halte es aber doch „für nicht unzweck-1 die gewohnten Ernährnngsverhältnifle empfunden I Wege, Sozialdemokrat zu werden. Jetzt bekämpft mäßig, Wenner jetzt schon darauf aufmerksam mache, worden wäre. Die Ansicht, daß bas Bier »och in er die Juden und Junker, künftig wird er alle Betz aß seine politischen Freunde nicht willens seien, auf ganz anderer Weise, als bis jetzt geschieht, zu den sitzenden bekämpfen. Ich will Ihnen Ahlwardt gar Kosten der Innungen Handwerkerkammern organisieren! öffentlichen Abgaben herangezoge» werden müsse und! nicht streittg machen." v. Liebermann bleibt den zu lassen." I könne, ist viel wettet verbreitet, als in einem großen I Angriffen des Ahlwardt gegen ihn also nichts schuldig.
—=—;———— ... I Teil der Presse zugegeben wird, und wenn bie währenb I — (Vertragspolitik des beutschen
/ . rvj • I einer hinter uns liegenden Periode bestandenen dieslReiches.) Die „Kott, bes Bundes bet Landwirte"
L>emicyes ytetty. bezüglichen Absichten fallen gelassen worben finb, so kommt auf Gtunb einer Erörterung übet bie VerttagS-
W. et (in, 25. August. Unser Kaiser ist ist eS nicht um deswillen geschehen, weil ber Gedanke Politik des Deutschen Reiches zu folgenden Forderungen: am Mittwoch Abend von Friedrichsroda gut Ent-1 der erhöhten Besteuerung deS BiereS an sich als ein! „Von einem Handelsvertrag mit Rußland kann ge»
überströmenden Gefühls, bie damals — o, wie lange «mächtig, Frau Baronin," sagte et beunruhigt, „meine! „Nein, sie hält mich auf."
war's her — um eine einzige Zärtlichkeitserwiderung «Frau wollt'ja gar nicht, baß ich gleich mit der! Und nun ging Viktoria, die Entschlossenheit selbst, buhlten! ,Thüt ins Haus fallen sollte, aber danach frag' ich «mit fest zusammengepreßten Lippen auf und nieder,
Was hätte sie in ihrer jetzigen Armut gegeben!nicht. Auf so'n langsames ,um den Berg gehen'lauf und nieder wie ein Raubtier int Käfig, wäh» um einen warmen Laut, ein liebevolles Anblicken I versteh' ich mich nicht — So trinken Sie eins," Irenb die beiden mit leisem Flüstern die nötigsten aus seinen tiefen, schönen Augen! «und er goß ihr dabei den ganzen Inhalt eines! Kleider zusammenpackten.
Vorbei' — Et gab ihr ihre Freiheit zurück, schnell gefüllten Wasserglases in täppischer Gut-I Die Ungeduld zehrte sie innerlich auf, dis die mithin wat et frei von ihr. Durfte sie jetzt betteln müiigkeit durch die fest zusammengepreßten Zähne altersmüde Chaise nut ben bhnben Fenstern vorge- um bas was ihr nichts gegolten was sie als wert-1 übet Kinn und Busen hin. ! wackelt kam. Die Ungeduld wogte wie em Fieber
Ins w>n' sich gestoßen?" ' I „Jeses, Jeser, de Fruentimmer," lamentierte er «in ihr, während die feisten Braunen im Schnecken»
Niraend brauchte man sie nirgend füllte fiel dabei. Ihm wurde angst und bange vor dem! gang sie durch die aufgeweichten Landwege kanten,
einen Platz mehr Mit all ihrem strengen ^ßflicfct I ftarren, weißen Gesicht. Et verlor schließlich diel Das Ungeduldsfiebet stieg mit der sausenden Ge»
gefühl war sie eine Rull geworden — \e gestand Geduld, als sie wie entgeistert da gegen den Thür- Awindigkett, mit der der Eilzug sie den blühenden
es sich in tiefet Zerknirschung. «rahmen lehnte. Spornstreichs lief er hinunter und «Gestaden der Rwlera zutrug.
Vor dem Tifche fiel fie auf den Stuhl nieder, schickte feine kleine Frau hinauf. „Ich liebe, liebe, liebe — ihn," klapperte jetzt
preßte die Hände vors Gesicht und weinte verzweif l Die wußte sich freilich besser zu helfen. Allelin ewiger Melodie der schaukelnde Eisenbahnwagen, lunzSvoll. I Bänder sprangen unter ihren flinken Fingern. Ihr I während ihre geschäftige Phantasie vorauseilend das
„Frau Baronin, Frau Baronin!" donnerte Bre-I teilnehmender Zuspruch, ihr tröstendes: „Wer weiß | schreckliche Bild sich vormalte: der junge, kräftige mets Löwenstimme durchs Haus ob es wirklich so ist!" lösten bie schreckhafte Er-1 Mann aus helfender Nächstenliebe zum Krüppel ge»
Hastig suchte sie die Thtänenspuren zu ver- starrung und gaben Viktoria die Kraft des Denkens, worden! O, wie sie gut machen wollte, wenn Gott wisZn und erhob sich, ihm entgegen zu gehen, als des besinnungslosen Entschlusses wieder ihn ihr am Leben ließ! Nun wurde wohl kerne
sie den wuchtigen Schritt auf der Treppe knarren „Anspannen lassen!" sagte sie mühsam. andere ihn ihr streitig machen, nun konnte sie ihre börte I Die kleine Frau sah furchtsam aus. „Er hat I Pflicht erfüllen, ihre Pflicht m sorgender, erbarmen»
V Und nun ward ihr Anlaß, die zartschonende für Gretchen mit ihren Zahnkrämpfen mir den der Liebe, nun konnte sie ihm alles sein, alles wer» Rücksichtnahme der Brandensteins in ihrem Werte Wagen zum Doktor heut stütz verweigert, weil die den, wonach ihr darbendes Herz letzt dürstete, und kennen zu lernen- Als der Mann, die Thür schnell P!«de parat fern muffen, falls es sich klärt, wart er würde es ihr zurückzahlen m tausendfältiger Liebe, aufreißend, seine Hiobspost ohne leiseste Vorbereitung! fle ängstlich em. . I Jetzt brauchte sie sich nicht zu demütigen, vor ihm
auf sie nttderhageln ließ, während er zur Bekrästi- »34 * zahle, was er will!" rtef Vlktorm im Staube zu kriechen, um vielleicht dennoch von gung das Zeitungsblatt in der Faust hochhielt und! Die kleine Frau verschwand und kam eifrig i äurüdgeroiefen ju werden, wenn em anderes schwenkte, fühlte sie die ganze Härte einer brutalen «nickend wieder heraufgelaufen. «Bild ferne Srnne schon erfüllte.
Natur. I „Er läßt gleich anspannm; Kutschwagen oder! Es war später Abend, als Viktoria Nizza erreichte.
„Großes Erdbeben in Nizza, viele Menschen da-«Leiterwagen?" fragte sie atemlos. I Auf dem Bahnhof erkundigte fie sich nach der
bei umgekommen! Einem deutschen Offizier — der! „Ganz egal, nur schnell, daß ich den Abendzug I Villa Margaretha.
Beschreibung nach wird's wohl der Baron sein — I noch erreiche Bitte, packen Sie mir mit Lisette I Stolz dort vorzufahren, getraute sie sich nicht, beide Beine beim Rettungsversuch durch einen Balken «ein paar Sachen zusammen." «weil sie sich bei den Brandensteins zu sehr als
zerschmettert. Na, werden Sie man nicht ohn-> „Soll Lisette mit?" I Fremde, jetzt gar als Ausgestoßene fühlte.