Einzelbild herunterladen
 

ferdeg ferdes ferdea ferd.g ferdeg fcrdeB ferde )nies

de len

1 mh

$n.

50

veßÄzeld). ÄsenttwuSpbühr ffc dir

btt deren R«nn 10 $fg., Xefiro« für

io.

ckr.

en-

«,

27.

billi

ion,

!N 61

»An einen Unwürdigen I Im heiligen Ernst

ne»

b, von

auskömmliches Brod fanden. Geschadet haben diese deutschen Arbeiter Niemandem, denn militärische Ge­heimnisse Frankreichs, die sie nach Deutschland hin hätten verraten können, kamen nicht zu ihrer Kenntnis «ld die Deutschen In Paris haben, ihre Lage er­kennend, sich überhaupt von aller Politisirerei fern- gehalten. Großen Nutzen haben sie zweifellos ihren stauzösischen Arbeitgebern gebracht, denn sonst würden sich diese wohl gehütet haben, den Deutschen einen I höheren Arbeitsverdienst zu gewähren, wie französischen Arbeitern, was nachweislich vielfach geschehen ist. Diese Thatsache, sowie die andere, daß die deutschen Angestellten und Arbeiter häufig hervorragende I Stellungen als Kontrolleure, Aufsichtsbeamten, Werk- fihrer und Vorarbeiter in Pariser Etablissements I eiunahmen, weckte den bitteren Groll ihrer französischen I Sameraden, und als eine gewissenlose Presse an der! Seine gegen die Deutschen ohne Ausnahme in I fanatischer Weise zu Hetzen begann und selbst deutsche! Normen, Kellner und Dienstmädchen als Hochverräter! «d Spione bezeichnet wurden, da war für die Pariser | Arbeiter das Mittel gesunden, sich der deutschen!

Jenseits vom User abstoßend sah man jetzt ein, Zwei, drei Kähne vollgepackt mit Lehrern, Leh­rerinnen und Kindern, von Bootsleuten mit langen Stecken weiter gestoßen langsam über den See treiben.

«Margot ist mein, mein Kind/ sagte Herbert innig, indem er zu ihr trat und mit ihr auf die

Margot!" rief sie erschreckt, wie sich plötzlich auf die Existenz ihres Kindes erst besinnend. Was a Hrn Tochter einst antworten, wenn sie

Vortrage entgegenzunehmen. Am Nachmittag begab ltdj der Kaiser nach Charlotten bürg und von dort aus mt S3otb ber YachtAlexandria" nach ber Matrosenstation bei Potsdam. Die Kaiserin hatte M * Anhalter Bahnhof nach dem Elisabeth- Kinderhospital in der Hasenhaide und darauf nach dem Paul-Gerhardt-Sttft in der Müllerstraße be- I geben. Mittags erfolgte die Rückkehr nach Potsdam. König Humbert, Prinz Heinrich von l^rCm$en u"d der Prinz vonNeapel haben lam Montag Vormittag, wie aus Maddalena ge- I tnelbet wirb, bie dortigen Festungswerke besichtigt I und hierauf das Grab Garibaldis auf Caprera be- I sucht, wo dieselben von dem Sohne des verstorbenen, I Menotti Garibaldi, empfangen wurden und sich in |ta§ im Sterbezimmer Garibaldis ausliegende Buch ein trugen. Hierauf erfolgte die Rückkehr an Bord der «Savoia". - Die Kaiserin Friedrich ist I am Montag Abend in Homburg v. d. Höhe einge- | troffen. Zum Empfange waren der Prinz von Wales und der Herzog von Cambridge, welche be-, kaMtlich z. Z. dort weilen, auf dem Bahnhofe er­schienen. Prinzregent Luitpold von Bayer»! über wies der Pensionsanstalt für bildende Künstler Deutschlands in Weimar ein Geschenk von 5000 Mk. j - DieNordd. Allgem. Ztg." bringt in ihrer neuesten Nummer folgende beiden Dementi:In deutschen Zeitungen sind neuerdings Gerüchte über Heiratsabsichten eines Mitgliedes des Königlichen Hauses verbreitet worden. Es ist bedauerlich, daß diese absolut aus der Luft gegriffenen Unterstellungen auch in größeren Blättern Aufnahme gefunden haben". Ferner:Französische Blätter haben wiederholt | die Nachricht gebracht, Deutschland unterhandle mit . Italien wegen Einräumung eines Mittelmeerhafens als Station für ein deutsches Geschwader. Wir! haben von dieser albernen Notiz bisher keine Notiz!i genommen, verweisen sie aber jetzt, da sie immer wieder anfgetischt wird, durchaus in das Gebiet der tendenziösen Erfindungen." Ueber den Fall des Grenadiers Schröder vom 1. Garderegiment (S. hat infolge Mißhandlungen Selbstmord begangen)

[Es wird sich da ein Ausweg finden lassen; ich werde sie versorgen, wie sie es nur erwarten kann. Sie könnte übrigens nach wie vor unser Leben teilen * »Nie!" rief Ada mit klarer Bestimmtheit.Du hättest zu wählen zwischen ihr und mir, wenn

Schweres allen Kreaturen auferlegt, habe ich weil ich mich um seine innere Welt nie küm-

I Augen hinüberspähte. Noch hatte es da keinen Auf« | enthalt gegeben. Noch hatte sie Margot unter der ! kleinen Schar nicht entdecken können. Aber eine ! dumpfe Angst trieb ihr den Schweiß auf die Stirn, I wachte ihr Herz zum Zerspringen schlagen.

I Wenn es da drüben eine Begegnung, eine Er« I fennungsfcene gab? Wenn der Vater bei dem Ifiinbe die Beherrschungskraft verlor, die er dem ent« I stemdeten Weibe gegenüber sich bewahrt hatte? $8eun Margot, das frühreife, scharfsichtige Kind, in

I dem bartlosen, gealterten, so schrecklich veränderten l Sträfling trotzdem den Vater erkannte was I dann?

Unmöglich," widerlegte sie ihre Gedanken laut, uud ihr Haupt lehnte sich vertrauensvoll an Her­berts Schulter an.Wir sind Dein," sprach sie aus innerster Ueberzeugung heraus mit klarer Be­stimmtheit.

Da gellt ein Schrei durch die Abendstille, und vielstimmig mischen sich angstvolle Hilferufe hinein. ! »Margot! Mein Kind!" ist er in irrer Angst öon Adas Lippen geflogen, eh' Herbert noch recht begreift, was vor sich gegangen, wer die weiße Ge­stalt gewesen, die sich über den Bootsrand gebogen uni) den Arm ausgestreckt, um die Wasserrose am ia|en, widerspenstigen Stiel aus dem Wasser zu

der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial- Expeditionen in Kirchhain, Neustadt md Wetter entgegengenommen. Neuzu­gehende Abonnenten erhalten dieOber­hessische Zeitung" bis zum 1. September unentgeltlich.

Wenn zwei sich lieben Aus tiefster Seele, Die müssen glauben An Himmelsbefehle. "Wenn Zwei sich lieben Mit Gottesflammen, Geschieht ein Wunder und bringt sie zusammen.'

!5.

en- in

;em ient na­he» ste» fern mb liß- !Üie eter anz nn.

- --------- Es ist nicht wahrscheinlich,

Finanzminister Miquel schon an be» Verhaud- | lungen ber Kommission ber Regierungen teilnehmen toirb. Darüber, baß die deutschen Finanzminister im September noch einmal in Berlin zusammen- lommett sollen, ist bis jetzt noch nichts beschlossen worden. Dagegen hat man sich allerdings in Frank­furt im Prinzip dahin geeinigt, dem mündlichen Ge­dankenaustausch auch in Zukunft jedenfalls dann einen Vorzug vor dem schriftlichen zu geben, sobald sich in I irgend einer Richtung Schwierigkeiten ergeben. IWildschaden-Ersatzansprüche sollen im Ver- waltuvgsstreitverfahren entschieden werden; vor An« Irufung des Verwaltungsrichters bedarf es eines Vor­verfahrens vor der OrtSpolizetbehörde, analog wie pet Ersatzgeldansprüchen. Dieses Vorverfahren, sowie bas Verwaltungsstreitverfahreu sind richterlicher Natur. Die dann folgenden Vorschriften löse» sich von diesen materiellen und formellen Vorschriften über bie Gelten!). |mo$u«ö von Wildschaden-Ersatzansprüchen in einem I Österlichen Verfahren los und enthalten Vorbeuguvgs- ! Maßregeln polizeilichen Charakters. I» einer längeren Auslassung über die dcmnächstigen Handels­vertrag s b er h an d lu n g e» mit Rußland färeifit bieKöln. Ztg." n. A.:Nur keine Gut­mütigkeit unb Bescheidenheit, wenn im Oktober die Verhandlungen mit Rußland wieder sollten ausge­nommen werden. Unsere Stellung ist stärker, und nach dem Kampfe müssen wir mehr fordern als vor bem Kampfe. Wir müssen jetzt voraugehen, bie fett Jahrzehnten mit Zöllen unb Zollplackereien gegen uns aufgerichtete Mauer, wen» nicht »iederzulegeu, so doch auf eine für be» Verkehr mögliche Höhe herab- unb bauernd festzusetzen". Die russi­sche» Grenzwachen, die bisher im Gegensatz z» den an anderen Grenzen geübten Gewohnheiten den Uebertritt sowohl nach, wie aus Rußland verhinderten, sollen, nach demGraud. Ges.", am Sonnabend an­gewiesen worden sein, hinfort den Schmuggel russischer SBaaren nach Deutschland geradezu zu begünstigen. Preußische Zollbeamte an der Grenze bei Thorn, wo wan in der Nacht zum Sonntag über die Folgen dieser Verfügung Erfahrungen gesammelt haben will, Md der Meinung, daß eine wesentliche Verstärkung unserer Zollbehörden durch Grenzwachen notwendig ist.

Z)-rtmv«d, 21. August. Von den bei dem Grubenunglück Verletzten sind gestern im katholischen

»Mit Gottesflammen, Ada," wiederholte er mit starker Stimme.Kraft dieses Rechtes bist Du mein I" rief er ungestüm und breitete die Arme aus.

| »Dein!" sprach sie nach wie im glückseligen Traum, stand auf zitternden Füßen auf und wollte, i bem gewaltigen Zuge in sich folgend, in seine sehn­suchtsvoll geöffneten Arme stürzen, ba klangen aus Hellen Kinderstimmen im Chor süße Weisen über das Wasser hin.

^±±±£±2= KE'M M »reife M-rbM« m.» Kirchham.

__ Sonntagsblatt. te

Deutsches Reich.

w. Betritt, 23. August. Die kaiserlichen Majestäten nahmen am Montag Abend den Thee auf dem Pfingstberge bei Potsdam ein, wozu auch

Mar

rg.

billig

»flicht.

Roman von 6. Zoeller-Lionheart.

sNachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

»Wenn zwei sich lieben Von ganzem Heizen, Die müssen ertragen Der Trennung Schmerzen.

te, weil mir die Hauptsache fehlte: die Liebe Jetzt freilich graut mir oft vor dieser Auf- ng einer Ehe, die auch nicht viel besser als ein lies Zusammenleben ist, auf das wir Frauen so viel sittlicher Entrüstung herabblicken, wenn H »tz und Kirche es nicht sanktionierten. Hätte ich

11 >t blind in den Tag hinein gelebt, hätte ich mit Vitt/ geteilt gute und böse Tage, und er dennoch kistö widelt gegen meinen Willen, wie er gethan, ich ste mich jetzt frei. Die passive Mitschuld durch - 6e Gleichgiltigkeit bindet mich in meinem Ge- lvFi !m. Der Vorwurf, daß der Unglückliche durch öe Mitschuld geworden ist, was er wurde, will I nicht verlassen. Das, Herbert, das ist die die mich fest schmied et." j

H Dir, das Band ist gelöst, muß gelöst sein. ' t Dir nicht Dein Zurückschaudern bei feinem tn Anblick, daß es unwürdige Fesseln sind,

gangenheit zu brechen" |

Mit auflodernder Leidenschaft packte er i&re sie leise, griff nach seinen

Hände und rief heftig:Wir haben auch unser krampfhaft, trat dicht an

"" ----- - - w 3111 Ilhm vorbei an das Gebüsch am Rande des Wassers

und spähte hinaus in das abendliche Glühen über den See nach dem Platz, von wo das liebliche: Werin zur Ruh' die Glocken läuten mit dem etnfaCenbenbim bam" aus all den Hellen Kinder- kehlen kam.

recht an das Glück- Lange genug haben wir es an­deren opfern müssen. Das Gesetz, das über allem steht, ist die heilige, allgewaltige Macht der Liebe"

Nein," sagte ste ernst,die Pflicht."

Nun, auch bie gebietet uns, unsittliche Zu­sammengehörigkeit zu lösen und dem höchsten sitt- hdjen Gesetz des allmächtigen Zuges zu einander uOißc ju [elften" L , « , ..... w.»

Leise sprach'er Jordans schöne Verse vor sich hin: v»rvu!n veEb!! ^Ute' auf benen ba8 3lbenbI^t mr»-« I purpurn verglUyre.

Die Exped. berOberhess. Ztg."

Frankreichs Arbeiter.

Es gab »ach dem letzten deutsch - französischen Kriege noch Jahre, in welchen in Paris weit über 30000 deutsche Arbeiter in verschiedenen Industrien unb Gewerbszweigen beschäftigt waren unb dort ein

. $ er dem übergeneigten Oberkörper die ganze, b^,-^'chgewicht verlierende Gestalt folgen und mit Huchem Schrei aufs Wasser aufklatschen und in

®n Ml-rn 6,fiel Ad-, «te ft- mit fch-rf-n! f" 8ta" ht X| folgt.)

~ ..... öv i

kurrenz zu entledigen. Man erkärte die deutschen eiter unb Angestellte für Spione, betonte, bie JWe eines Franzosen gestatte es nicht, mit ober neben »"M einem Deutschen zu arbeiten unb setzte endlich den Vtt Arbeitgebern die Pistole vor die Brust, indem man Hue» sagte:Ihr entlaßt entweder bie deutschen e fei» Arbeiter oder aber, wir gehen insgesamt und erklären norraa tzuch hinterher für die Beschützer deutscher Spione!" 8nr sehr wenige französische Arbeitgeber habe» den |0^ gewagt, dieser Drohung zu widerstehen; und

«Wäd täglich ote « ZBttttegen n| 6m ui , = , _

198. gni&XBESffa&jtts Marburg,

_____________S btteK D-nnerstag, 24. August 1893. xx- Jahrg.

_______faFrankfurta,M., Berlin,Hannover,Paris.

z-ttung«?dm Monat w/rd^en °>"dm Äonlf"» I"tea"'IS?itoffen.

? * * * * 6,8 D-Ulfch--»tf-rnl, »,lch, tdne --d-,-Schuld togmjml «!, oSE.

den Neid ihrer französischen Kollegen erweckt I Mittags traf der Monarch wieder auf dem Anhalter I zu haben. Nur wenige französische Fabrikanten haben! Bahnhofe ein und fuhr nach dem kal Schlosse aus eigenem Antriebe ht das Horn der Deutschenhetze > . ' na$ DU.schlöffe,

I gestoßen, sie ist ihnen vielmehr aufgezwungen und es I bleibt anzuerkennen, daß sich Viele von ihnen sehr nobel gegen ihre deutschen Mitarbeiter erwiesen haben die sie wider Willen gehen lassen mußten. Die Un­duldsamkeit ber französischen Arbeiter, bie nicht aus politischen Gründen, sondern lediglich ans Brodneid

I entspringt, hat sich seitdem auch gegenüber Arbeitern ! anderer Nationalitäten geltend gemacht. Es ist be­kannt, wie die belgischen Arbeiter, die vielfach in!

I Nordfrankreich in Gruben unb Hüttenwerken thätig Ifinb, von ben Franzosen in brutalster Weise gewiß-! handelt würben, weil sie eben bie Kühnheit besessen

I hatten, in Frankreich ihr Brob zu suchen, was I französischen Arbeitern in Belgien niemals verwehrt worden ist. Neuerdings ist es in Südfrankreich ! wieder zu blutigen Raufereien zwischen Franzosen I I und Italienern gekommen, die nach den Pariser Be­hauptungen von italienischen Arbeitern ausgegangen sein ! sollen, in Wahrheit aber nichts Anderes als ein I Glied in der langen Kette der Streitereien bilden, die zwischen de» Arbeitern ber beiben Nationen stets kestanden. Der Haß ber französischen Arbeiter gegen ihre italienischen Kameraden ist fast noch größer, toiej der gegen die deutschen, weil die Italiener recht ge­nügsame Leute sind und deshalb sehr billig arbeiten.! I Dies berechtigt aber die Franzosen noch lange nicht | den Italienern als Konkurrenten mit Axt und Spaten | den Hirnschädel einzuschlagen, wie es schon recht ost! geschehen ist. Modernen Kulturanschauungen ent-! spricht dies Verhalten von Frankreichs Arbeitern, jedenfalls nicht; so groß die Macht der Arbeiter als > Stand in Frankreich ist, auf solche Dinge stolz zu sei», hat Niemand ben geringsten Anlaß; es ist gut, dies Thema einmal sachlich angesichts ber inter- i nationalen Verbrüderungsschwärmereien zu beleuchten. I i

die Du trägst? Hat ber Mann es nicht still­schweigend anerkannt, ba er sich vor Dir scheu ver­steckte? Mut, Mut, Ada, bas ist ein krankhaft _ . _ übertriebenes Pflichtgefühl, eine fixe Idee, an der

.Merk' wohl auf," fuhr Ada fort.Ich sah!wir nicht zu Grunde gehen dürfen."

(4975 G in all den Jahren als der allein gebende, vom I »Und Lilly?" warf Ada zaghaft ein. | ii». -chicksal mißhandelte Teil an. Ich habe nie ged Herbert fuhr sich mit beiden Händen in die Haare.

»gt, was hat ber Mann eingetauscht ? Was kann Willys hatte er völlig in ber Erregung vergessen.

itn Fn d ser seelenlose Leichnam fein, der ohne Anteil 'c":4' s --------

glänzendes Leben hinnimmt? Mein Gott," es in stürmischer Selbstanklage neu aus ihr r,eine Gefährtin, wie ich ihm hätte fein

. > wie seine brave Mutter es seinem Vater in«-->*«>»», wenniwure ne ihrer Tochter Her Kameradschaft gewesen, war ich nicht- Mit! wenn ich den Mut fassen könnte, mit der Ver- nach dem Vater sraate? in Liebe und Duldsamkeit getragen, was das aana-nb-n fwifcn ' I i* 3