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***a Provinzen teils sehr gewischte Empfindungen, teils Lilli tiefe Erbitterung hervorgerufen haben, ist selbstver-
Kindlich, und ein schwerer Rückschlag, welcher der
■ -n A? Kirche ist den französischen Katholiken gegenüber be- IfläE kwutlich mit solcher Entschiedenheit für die Aner- kenvung der republikanischen Staatsform eingetreten,
iatz die Zahl der überzeugungstreuen Monarchisten
Md erklärten Feinde der Republik sehr zusammen-
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vermögen vierzehnhundert Millionen Francs gekostet iat, die auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Daß derartige Vorkommnisse in den französischen
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geschmolzen ist. Aus den Monarchisten, den Anhängern des Herzogs von Orleans, find konservative Republi-
Rcpublik unbedingt sehr nachteilig geworden wäre, toäre bestimmt eingetreten, wenn nicht ter Papst in Rom gewesen wäre. Das Oberhaupt der katholischen
gen. Seine zitternden Hände tasten besinnungs- * an ihren thränenüberströmten Wangen entlang,
Frankreich vor den Neuwahlen.
Allgemeine Neuwahlen zur Volksvertretung, zur Pariser Deputiertenkammer finden gegenwärtig in ganz Frankreich statt und werden, wie nach der heutigen Lage der Dinge nicht zweifelhaft sein kann, wieder Btt einem Siege der Republikaner enden. Daß ein solches Wahlergebnis ganz sicher ist, dafür kann die französische Regierung vor allen Dingen sich bei dem Papste in Rom bedanken. Aus eigener Kraft hätte fie es nie und nimmer so weit gebracht. Die fran- Msche Republik war infolge der enthüllten Schand- »ittschaft ihrer leitenden Männer dermaßen blos gestellt, daß sie den ehrlichen Leuten im Laude, gelinde gesagt, ein Gefühl des Ekels cinflößte. Ziemlich alle die Männer, welche dem Franzosen als patriotische großen dargestellt worden, von welchen er mit jener der gallischen Rasse eigenen Schwärmerei sprach, die nichts unbefangen zu kritisieren im Staude ist, waren als größere oder kleinere Beutelschneider entlarvt »orden, die sich auch nicht im Geringsten geschämt hatten, sich einen gehörigen Pack Banknoten in die Hand drücken zu lassen zum Entgelt für allerle -efälligkeitsdienste, die sie jenen erwiesen hatten, obgleich derartige bezahlte Liebesdienste in einem geordneten Staatswesen nie stattfinden sollen. Sogar den „größten" aller lebenden Franzosen, Charles Leffeps, hatte eine Verurteilung zu Gefängnis wegen der liederlichen Wirtschaft bei der von ihm geleiteten Panamagesellschaft betroffen, eine Wirtschaft, welche, nbenbei gesagt, dem französischen Volke und National
sich diesmal nicht um einen Wahlkampf zwischen Republikanern und Monarchisten, sondern um einen solchen zwischen konservativen Republikanern, zu denen die früheren Monarchisten sich gesellt haben und an deren Spitze sich der Unterdrücker des Boulangismus und heftige Feind der Kommunisten und Sozialisten, Minister Constans, geschwungen hat, und den radikalen Republikanern, die den Worten nach von „Freiheit, Gleichheit uud Brüderlichkeit" träumen, in Wahrheit aber gavz andere Tinge treiben, und denen deshalb auch schon Sozialisten, Kommunisten und Gesinnungsgenossen den Wind aus den Segeln nehmen. Die republikanische Staatsform wird aus diesem Wahlkampf wieder als Siegerin hervorgehen, so viel ist gewiß, nicht minder gewiß ist aber, daß es in der neuen Kammer zu außerordentlich erbitterten Kämpfen zwischen den radikalen und den konservativen Elcmerten der Republick kommen wird. Vielleicht liegt in diesen in sichern Aussicht stehenden innere» französischen Zwistigkeiten eine erhöhte Friedensgarantie für Europa, vielleicht aber auch nicht. Wenn sich die Franzose» echauffieren, so weiß man nie, wohin sie am Ende gelangen. So viel ist Jedem klar, der den merkwürdigen französischen Charakter nicht überschätzt, aber auch nicht unterschätzt. Tolles hat man in Paris schon fettig gebracht, aber zu jedem Tollsten gab es später immer noch ein Tolleres.
Zur bisherigen Geschichte der sranzösische» Republik seit 1870/71 kann man nur sage», daß fie mehr Glück hat, wie Verstand. Sie hat nur drei Männer besessen, welche als Staatsmäuuer bekannt waren, und von diescn dreien ist keiner wehr am Leben. Es waren das: Thiers, der erste Präsident, Gambetta, der Diktator von 1870, und der vor einige» Monate» verstorbene Exminister, zuletzt Senatspräsident Jules Ferry. Das waren drei Personen, von welchen man sagen konnte, sie seien in der That befähigt gewesen, einem großen Staatswesen leitend vorzusteheu. Alle übrigen sogenannten Staatsmänner, welche in Paris an der Regierungsmaschine mitgewirkt, waren Durch- schniitsware, und oft ging nicht einmal diese Bezeichnung weit genug. Tas Glück der Republik bestand darin, daß ihre Gegner noch weniger bedeutende Geister waren, als die Männer, worüber fie verfügte. Wirklich gefährlich werden können hätte Prinz Louis Napoleon, der einzige Sohu des Gefangenen von Sedan, den die Zuluspeere iu Afrika aus der Welt schafften. Jerome Napoleon, nach dem Tode des Prinzen Louis das Haupt der Bonapartisten, war ein Hansnarr, und sein ältester Sohn Victor, der heute an der Spitze der Familie steht, ist ein unreifer junger
Mensch. Der Graf von Paris, das Haupt der Familie Orleans, ist ein Krämer vom reinste» Wasser, aber kein Reflettant auf den französischen Thron, und Boulanger, der die überaus günstige Gelegenheit zum Staatsstreich unbenutzt ließ, war ein Geck. So hatte die französische Republik trotz der kolossalen Fehler, welche sie machte, trotz der wenig ehrenwerten Re- gierurgsweise, welche unter dem Präsidenten Grevy in Paris bestand, immer noch Glück, weil ihre oft auf recht schwachen Füßen stehende Existenz von Niemanden ernstlich bedroht wurde. Die heutige Republick hat sich in Frankreich sehr wenig aufrichtige Freunde erworben, das beweist die ost sogar krankhafte Suche nach bedeutenden Männern, welche geeignet wären, dominierend an die Spitze des Staates zu irden. Alles wirtschaftet heute in Frankreich ab, weil Niemand die Nation ausrichtig bestiedigt, und wie viel wird denn heute noch von dem früher so hoch verehrten Präsidenten Carnot gesprochen? Die Folgen dieser Unzufriedenheit und dieses Mißbehagens haben nicht auf sich warten lassen; da man von den mehr wie unbedeutenden Thronprätendenten erst recht nichts erwarten kann, schieben sich die Sttömungen mit großer Gewalt stets nach rechts und links, und wie großen Umfang schon die kommunistisch-anarchistische Strömung genommen, zeigen die letzten Pariser Krawalle. Dem bemittelten Bürgerstande ist es unheimlich geworden bei solchen Erscheinungen, er hat die konservative Fahne, welche, wie oben erwähnt, der frühere Minister Constans hoch erhoben, mit Beifall begrüßt, und, wenn nicht alles ttügt, wird in de» Provinzen diese Strömung auf Erfolg rechnen können. Die radikalen Abgeordneten bekämpfen mit größter Entschiedenheit diese konservattve Gruppevbildung, von welcher sie im Voraus wissen, daß sie die Zügel der Regierung nicht so bald wieder herausgeben wird, wenn sie dieselben nur erst in Hände» hat, und das ganze parlamentarffche Leben in Frankreich ist ja eigentlich nichts weiter, als ein Streben um die Macht. Von dem russisch-französischen „Bündnis", um die Pariser Bezeichnung anzuweude», spricht man heute nur wenig, höchstens bei geeigneten Gelegenheiten, wie Revanchefesten und dergleichen. Den Franzosen hat es nicht das gebracht, waS sie erhofften und man kehrt sich deshalb nur noch wenig an den bekannten Wunsch des Zaren nach einer beständigen Regierung in Paris. In Wahrheit steht es in Frankreich immer so: Jeder Franzose möchte Mitglied der Kammer werden und jeder Abgeordnete dann ein Minister. Darin liegt der Schlüssel zu vielen Pariser Tollheiten.
Ekßm Mal ganz fassungslos in seine Arme, als dichte Laubgrün auf der Anhöhe fie wie eine d umfängt. Leise plätschern unten die Wasser,
pflicht.
Roman von Ci Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
M Kopf neigt sich ttunken vor, und die durstigen n 9°®° wen senken sich dem willenlosen Munde der Frau ! *>» zu. — Da siegt in ihm über all den Taumel
aWrreißend schluchzt sie auf, das ist lange der ige Laut.
„Er?" wagte Herbert kaum vernehmbar zu . In heiliger Scheu vor diesem furchtbaren
icksal wagte er der Schwergeprüften nicht dabei leichenblasse Antlitz zu sehen
hauchte sie kaum verständlich, und ein der ging über ihre ganze Gestalt hin, und sie e sich bewußtlos an ihn an, als müßte sie vor s Fmchtbarem da Schutz suchen.
i sind da hält er fie nun in atemlosem Um-
in sich verarbeiten muß und aus der Erkenntnis des Rechten heraus dann erst Entschlüsse faßt."
„Mach' Dich nur müd' und alt dabei! Laß uns mitleidlos weiter schleppen an dieser ungelösten Frage," brach es in ungeduldiger Bitterkeit aus ihm hervor.
Niedergeschlagen ließ fie das Haupt finken.
„Hast Du gar keine Verpflichtung gegen Dich, gegen unser Glück? Still, still, Ada! Kein Leugnen, keine Abwehr mehr. Ich weiß, was ich weiß. Deiner Frauenwürde thut das freie Eingeständnis keinen Abbruch mehr. Ehrlich, Ada, hast Tu je ausgehört, mich zu lieben?"
Mit ausbrechender Leidenschaft war er vorgestürzt, hatte ungestüm ihre beiden Hände erfaßt, blickte ihr in angstvollem Forschen in die Augen.
„Du schweigst, das sagt mir alles," atmete er erleichtert auf. „Weshalb nun willst Du dem Schemen Pflichterfüllung Dein und mein Leben zum Opfer bringen?"
Sie sprach so leise anfangs, daß er fie kaum verstehen konnte und sich tief zu ihr niederbeugen mußte. Allmählich so tief, daß er vor ihr auf den Knieen lag und sehnsuchtsvoll empor in das holde Antlitz blickte.
„Was bin ich ihm gewesen?" klagte sie sich unter Selbstvorwürfen an. „Ich habe mich ihm verkauft mit der Liebe zu einem andern im Herzen, um Pruß zu retten und Vater nicht zur Verzweiflung zu bringen. Wie hat sich das gerächt!
„Pruß' Oberst, Viktorias Onkel, war damals vertrauensvoll zu Vater gekommen, damals — damals, als — als Du fortgingst in die Welt. Mich ahnte niemand im kleinen Kabinett hinter den Portieren bei den Leinenschränken. Ich war im Morgenrock und konnte mich nicht vor Fremden
hsgeseP Ada erwacht aus ihrer grauenhaften Verzaube- stspieltz «wg, als Herbett ihre Hand in seinen Arm schiebt ch jedck M fie vorwärts zieht. Wie ein Blinder, ohne zu eben, *hm, läßt fie fich weiter führen, willenlos, kraftlos, ßte ReU Mg gebrochen gehorcht fie seiner Leitung, und ng citt schluchzend in Verzweiflung wirft fie sich zum
Deutsches Reich.
W. Aerttn, 22. August. Tie kaiserlichen Majestäten nuternahmen am Montag Morgen einen gemeinsame» Spaziertttt in die Umgegend von Potsdam. Später hörte der Kaiser im Neuen PalaiS den Vottrag des Chefs des Zivilkabiuets und des Staatssekretärs des Reichsmattueamts, sowie des Stellvettretcrs des Chefs des MariuekabinetS. — König Humbert, Prinz Heinrich von Preuße» und der Prinz von Neapel find, wie ans Rom gemeldet wird, am Sonntag Abend an Bord der „Savoia" vor der Insel Maddalena eingetroffen. Zahlreiche Boote, welche beleuchtet und zum Teil von Musikkorps besetzt waren, begrüßten die hohen Herrschaften bei ihrer Ankunft. Auch die Häuser der Stadt waren illuminiert und beflaggt. Am Montag wurden die Festungswerke besichtigt und das Grab Garibaldis besucht. — Im „Reichsanzeiger" werden die von den zuständigen Ministern unter dem 8. August d. I. getroffenen, umfangreichen Anordnungen bett. Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung der Cholera zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Es wird darin hervorgehoben, daß bei der zunehmenden Ausbreitung der Cholera in Frankreich und deren Fortdauer in Rußland die Gefahr nicht ausgeschlossen sei, daß die Seuche im lausenden Jahre wieder nach Deutschland eingeschleppt wird. Es erscheine deshalb geboten, bereits jetzt alle Anordnungen zu treffen, um erforderlichen Falls ohne Verzug und mit Nachdruck den Kamps gegen die Krankheit aufnehmen zu können. Weiter wird ausgeführt, daß die unter dem 1. September 1892 getroffenen Maßnahme» aufgrund der seitdem gemachten Erfahrungen und im Hinblick auf die Bestimmungen der Dresdener Sanitätskonvention einer Revision durch die Cholerakommissio» unterzogen worden sind, und der Ueberzeugung Ausdruck gegeben, daß die wirksame Bekämpfung der Seuche durch ein überall gleichmäßiges Vorgehen bedingt werden wird. — Insoweit im Binnenverkehr der preußischen und oldenburgischen Staaisbahnen, sowie der Reichseisenbahnen in Elsaß- Lothriugeu und im Wechselverkehr dieser Bahnen untereinander, sowie mit de» übrigen deutschen Eisenbahuverwaltungen die Anordnung mit bis auf Weiteres dauernder Giltigkeit zur Einführung gelangt ist, wonach bei der Beförderung von Heu und Stroh in Wagenladungen, für welche offene Wagen von mehr als 7,2 m Länge nicht verfügbar sind, nach Bestimmung der Eisenbahn an Stelle
der maßlosen Aufregung nochmals der edle, reine Sinn, der nichts von ihrer momentanen Schwäche sich rauben will. Sanft führt er sie auf die Ruhebank unter den lispelnden Erlen und fast väterlich streichen feine Finger beruhigend Über Adas Haar hin.
Und unter dem milden Zuspruch, zu dem seine bebende Stimme sich stark macht, beruhigt sich allmählich ihr aufgeregtes Gemüt. Sie findet lang- fam in fich selbst wieder Gleichgewicht und Halt.
„Ich schäme mich, Herbert, daß Du mich so maßlos gesehen," sagt fie nach einer Weile mit stockender Stimme.
Er steht vor ihr, jetzt den Rücken gegen einen Baum gelehnt, die Arme über der Brust verschränkt, den Kopf ein klein wenig vorgeneigt, und blickt sie ernsthaft an.
„Du hast keinen Grund, Dich zu schämen," sagt er kopfschüttelnd. „Wen das nicht packt, daß er sich darüber vergessen kann, bei dem giebt's nichts, das in den Tiefen der Seele aufzurühren wäre; der nüßte von Stein fein, der da die Beherrschungs- ‘raft noch besitzt und dabei fühllos bleibt. Ein Weib kann am wenigsten darüber fort. Ich segne >ie Stunde, diese Begegnung. Sie muß endlich Klarheit, sie muß Entscheidung bringen!"
Sie schüttelte traurig das Haupt.
»Du kennst mich ja, Herbert!" (Unwillkürlich »atten die letzten traurigen Augenblicke das „Du" ihrer Kindheit wieder hergestellt). „Ich lasse mich nicht fortreißen. Auch das Gewaltigste von außen thut's nur in Ausnahmefällen, wie eben jetzt. Ich bin keiner hastigen Empfindungen und deshalb keiner chnellen Entschließung fähig; eine langsam denkende, mehr kontemplative Natur, die alle Eindrücke erst
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blicken lassen. Es gab nur den einzigen Ausweg, weißt Du noch? Da saß ich ganz still und hörte jedes Wort. Vater sollte sich für Pruß verbürgen, daß er keine Schulden mehr habe, ehe man ihm Viktorias Hand bewillige, die einmal schon eine Verlobung gelöst hatte, als sie nachträglich von den zerrütteten Verhältnissen ihres Bräutigams gehört.
„Pruß wurde hereingerufen. Vater sagte sehr zuversichtlich: „Ich habe Deinem Vorgesetzten eben mein Wort gegeben, daß ich kürzlich all Deine Schulden beglichen. Du versichertest mir damals, daß alles damit aus der Welt geschafft sei. Bitte, wiederhole das persönlich Deinem Herrn Vorgesetzten."
„O Gott, o Gott!" Ada begrub das Antlitz in beide Hände, und die Worte kamen nur mühsam noch hervor. — „Sie hörten alle nicht, was ich aus den gequälten Worten des Bethörten heraus- fühlte, daß er — die Wahrheit nicht sagte.
„Fahr' nicht empört auf, Herbert," bat sie mit flehentlichem Blick und drückte ihn sanft nieder. „Hör' mich ruhig an! Pruß liebte Viktoria damals bis zum Wahnsinn. Er war außerdem in schrecklicher Sage dem Vater wie seinem Vorgesetzten gegenüber. Er hatte die Wahl, eine frühere Unwahrheit gegen den gestrengen Vater den beiden da einzugestehen oder durch eine zweite zu verdecken. Er hätte nicht nur sich, er hätte durch ein Zaudern auch den Vater bloßgestellt, den Vater, der ihm ja blind vertraute, als Pruß die Schuldsumme kleiner hinstellte, als fie wirklich war. Eine bewußte Ehrlosigkeit beging Pruß durch die erste Unwahrheit nicht, und die zweite war nur die Folge davon. Aber daß sie von solcher Tragweite werden, daß sie Iber Glück und Unglück zweier Unschuldigen entscheiden mußte, ahnte der in die Enge Getriebene
(o03 bmer geworden, die zwar die Elemente bekämpfen, welche bWr das Steuer der republikanische» Regierung in . Paris in der Hand hielten, aber doch nicht die koff»« republikanische Staatsform selbst. So handelt es
Ängetgen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Amwncm-Bureanx von Haasmfittn u. Vogler in ,
Frankfurt «. M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXVIII;
Masse in Frankfurt a. M., Berlm, München n. Köln; G. L. “ 9
Daube x. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patts.
öcheutliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreife Marbnrg «nb Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. b ”"1"»
Die zierlichen Wellchen spülen plätschernd in «sm Accorden an den weißen Ufersand und ein Kuckuck ruft feinen Namen fernab im WalteSgrün. Sonft lautlos brütendes Schweigen allüberall, durch «s nur das leise Klingen der schnell gehandhabten Hacken bringt, wenn sie an einen Kiesel zufällig »schlagen.
Erscheint täglich außer en Werktagen nach Cm» un» ***<****♦*
jk 197. eä Marburg,
MkÄÄS S Mittwoch, 23. August 1893.