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Wochenschau

Y Q härten großen Herbstparade über das preußische X KardtkorpS waren wiederum nach Tausenden zählende

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«en Steuergesetze geeinigt haben, wie dies auch von | rruherein nicht anders zu erwarten war, so ist doch

«mit keineswegs dem Reichstage selbst die Hand ge-

«den. Bei der Annahme der neuen Militärvorlage,

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rrgesunden. Kampf war ihr Lebenselement, Kamps i sinnlichsten, erbärmlichsten Sinne einer intriganten

nur wenige Czecheu wohnen, die Straßeutafelu aus­schließlich In deutscher Sprache abgefaßt sind. Leider ist es gerade die Wiener Regierung gewesen, welche de« Hochmut der Czecheu so lange Jahre geduldet und dadurch selbst genährt hat. Jetzt, wo der Hoch­mut in Brutalität ausgeartet ist, wird es schwer werde«, ihm die Krone zu stutzen.

Der Kongreß der Bereinigten Staaten von Nord­amerika, welcher in Washington über die Silbeifrage verhandelt, ist noch zu keinem festen Entschluß ge­kommen. Eine kleine Mehrheit für die Abschaffung des bestehenden Währungsgesetzes ist ganz zweifellos in beiden Häusern des Kongresses vorhanden, aber es scheint doch nicht, als ob man gleich reine Bah« machen, sondern einen Vermittlungsartrag aunehmen wollte. Der Dollar der Silbergrubenbesttzer, die bei der Aufhebung deS bestehenden Währungsgesetzes schwere Einbuße erleiden würden, scheint unter de« Volksvertretern in Washington, wie dies nicht eben etwas seltenes ist, mit Erfolg gerollt zu sein. Die revolutionäre Erhebung in der Republik Argentinien in Südamerika ist jetzt zu einem großen Bürgerkriege geworden und die Stellung der Regierung in Buenos Aires scheint eine recht unbehagliche zu sein. Sie erhofft ei« Niederschlagen der Bewegung, doch steht diese Hoffnung auf recht schwachen Füßen.

bekanntlich nicht das Geringste herauskam. Vielleicht haben die Russen bis zum Wiederbeginn der münd­lichen Handelsvertragsverhandluugen, die int Herbst in Berlin ihren Anfang nehmen sollen, gelernt, daß ein magerer Vergleich entschieden bester ist, als ein fetter Prozeß. Der Handelsvertrag zwischen dem Deutschen Reiche und Spanien, an welchem schon seit Beginn des vorigen Jahres gearbeitet wurde, ist jetzt abgeschlosten. Die Reichsregierung hat in der Forderung nach Ermäßigung des spanischen Zolles für den deutschen Spiritus nachgegeben, um die Einfuhr der übrigen deutschen Jndustrieartikel zu sichern. In der Spiritusfrage wollten die Spanier absolut nicht nachgeben, und ein Zollkrieg war in diesem Falle ganz zwecklos. Fürst Bismarck fährt in Bad gijfingen fort, zahlreiche Deputationen seiner Verehrer zu empfangen. Besondere Beachtung hat eine Rede des Altreichskanzlers gefunden, in welcher er die Bedeutung der deutschen Volksschule hervorhebt.

Aus dem Auslande ist, wie in der Vorwoche, nicht viel zu berichten. Obgleich in Frankreich in wenigen Tagen die allgemeinen Neuwahlen zur Deputicrtenkammer bevorstehen, ist doch von einer lebhafteren politischen Bewegung nichts zu bemerken. Der Sieg der republikanischen Partei wird eben all­seitig als feststehend angenommen, Panama ist von den leichtlebigen Franzosen schon total vergesten. Auf den radikalen Abgeordneten und früherenHandelsminister Lockroy wurde ein Attentat verübt, welches die Pariser Zeitungen mehr beschäftigt hat, obwohl es kaum Beachtung verdiente, wie die gesamten Neu­wahlen. Der große Streik der Bergarbeiter in Eng- ftfid dauert mit geringen Milderungen fort. Ein Teil der Grubenbesitzer hat wohl die Forderungen der Ausständigen bewilligt, an anderer Stelle haben sich die Verhältnisse aber noch verschärft. Wenn die weit um sich gegriffene Lohnbewegung, die mit so schweren materiellen Verlusten verbunden ist, ein Ende finden wird, ist unter diesen Verhältnissen noch gar nicht abzusehen. Recht umfangreiche Unruhen der Muhamedaner und Hindus hat es in mehreren indischen Städten gegeben. Die Zahl der Excedenten war so bedeutend, daß erhebliche Streitkräfte zur Unterdrückung des Krawalles herangezogen werden mußten. Auf beiden Seiten hat eS vielfach Tode und Verwundete gegeben. Die Czechen in Oester­reich haben wiederum bemerkenswerte Zeichen ihres grenzenlosen Dünkels und ihrer Feindschaft gegen Alles, was Deutsch heißt, gegeben. Sie erklären es nun schon für eine Beleidigung des czechischen Volkes, wenn selbst in solchen Städten, in denen

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Ins Bad/ sagte Ada trocken, raffte ihre Mal- gerätschasten zusammen und ging ins Haus.

Es ekelte sie an, diese Komödie. Es empörte sie das frivole Spiel mit der Großmut des kurz­sichtigen Mannes. War es an ihr aber, ihm die Augen zu öffnen? Durfte gerade sie es, die doch der Gegenstand all der versteckten, bis jetzt noch vergeblichen Anfeindungen dieser erbärmlich kleinen Seele war, von denen er bisher noch keine Ahnung hatte?

Ada war zu stolz, sich bei ihm zu beklagen, zu charakterfest, um einen einmal vollzogenen Kontrakt ihrerseits zu lösen, wie schwer diese diabolische Frau es ihr auch in den letzten Wochen gemacht, um sie wortbrüchig zu machen.

O, diese Demütigungen! Diese tausend von niedriger Frauenrache ersonnenen Demütigungen, wie unerträglich hätten sie ihr werden muffen, wenn nicht sein liebes Auge, sein freundliches Wort immer wieder sie mit ihrem schweren Geschick auszusöhnen vermocht hätte!

Madame, sorgen Sie gefälligst für besseren Mittagstisch, wir find'- anders zu Hause gewöhnt und bezahlen doch reichlich genug Pension." Und dabei hatte er sie gebeten, in keiner Weise von der gewohnten Lebensweise abzuweichen, und Lilly wie- »r war es, die kaum eine Fleischspeise überhaupt »rührte und nur von Süßigkeiten und Obst zu leben schien. Stillschweigend willfahrte sie und ent­deckte nur zu bald, daß es nichts weiter als eine >er tausend boshaften Quälereien war, die nun in chneller Abwechselung folgten, um Ada das gemein­same Leben unerträglich zu machen.

Madame, ich bin zu nervös, um das Mufik- machm zu ertragen, ich machte absolute Ruhe zur Bedingung, als ich mieten ließ * Der Flügel ward

auch von Osten her wieder ein unheimlicher Gast I seinen Gnzug in Berlin gehalten: die Cholera. WWehrere aus Rußland gekommene polnische Arbeiter Dsmd an der Seuche plötzlich erkrankt und schnell ge- lljtorten. Diese vereinzelten Fälle brauchen ebenso^ Jbarfg wie im Vorjahre, zur Beunruhigung Anlaß iw geben, und man kann wohl die Hoffnung aus- Wiechen, daß es auch diesmal wieder der Energie jtc Behörden gelingen wird, einer Weiterverbreimrig Iber Epidemie vorzubeugcn. In diesen Tagen wird |j6 bekanntlich ein Jahr, daß die Cholera zuerst in Ifcamburg auftrat, wo sie bann später so zahlreiche [pfer gefordert hat. Mag diese Erinnerung eine Mahnung zur allseitigen Vorsicht sein.

Auf der Konferenz der deutschen Finanzminister i Frankfurt a. M. ist das letzte Wort in Sachen k neuen Steuergesetzentwürfe für den Reichstag ge- fiochen, es steht nunmehr prinzipiell fest, daß der «rischen Volksvertretung eine Tabakfabrikatstiuer, eine Erhöhung und Reform der Stempelsteuer (Börsen- Ärer und Quittnngssteuer), sowie eine Weinsteuer Mittel zur notwendigen Vermehrung der Reichs- chmahme« vorgeschlagen werden sollen. Von weiteren kejekten, wie denen einer Wehrsteuer und einer Wtoncensteuer ist vorläufig noch abgesehen worden. Barn sich die verbündeten Regierungen ft mit, bis ttf detaillierte Einzelheiten, über die erforderlichen

Pflicht.

Roman von & Zoeller-Lionheart.

Wachdruck verbotemj

(Fortsetzung.)

Lilly war eine jener nicht seltenen oberflächlichen muennaturen, für die alles erst Wert gewinnt, «m es anderweitig begehrt wird, und daß sich die oben da im geheimen liebten, hatte sie gleich her-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

*« -* **' -- Jllustrirtes Sonntagsblatt. te

Unser Kaiser ist von seiner Sommerreise nach Salm zmöckgekehrt. Unter Beiwohnung einer ge- gglitgen Volksmenge hat der Monarch das 4. Garde- jtegiment z. F., welches von Spandau nach Berlin j, Garnison gekommen ist, persönlich in die Reichs- s httplstadt geführt. Leider ist in dem starken Ge- dkäoge auch ein bedauerlicher Unglücksfall vorgekommen, . kj welchem mehrere Personen schwer und eine größere Zahl leicht verletzt worden sind. Tas Malheur hat Wssen die Schaulust der Berliner nicht zu dämpfen !«n»ocht, denn bei der am folgenden Tage stattge-

»Herbert hatte nur ganz zerstreut gefragt. Seine 102'' Mken waren bei den Waldblüten auf schlankem 99V Adas zierlicher, vorgebeugter Kopf auf Mkern Halse schien ihm eine merkwürdige Aehn-

für welche jetzt übrigens die zum I. Oktober Geltung gewinnende kaiserliche AusführungSordre erschienen ist, haben alle Parteien des Reichstages durch ihre Führer das Versprechen abgegeben, keinen neuen Steuerbe- stimmungen beipflichten zu wollen, welche sich als schwere Belastung der bretten Volksklassen darstellen. Die Tabakfabrikatsteucr ist nach einer Erklärung des preußischen Finanzministers Dr. Miquel nicht als eine Steuer gedacht, welche eine Verteuerung des­jenigen Tabaks und derjenigen Tabakfabrikate bildet, welche vom Mittelstand und von den arbeitenden Klaffe« verkonsumiert werden, aber der Reichstag wird doch sehr sorgsam alle hier in Bettacht kommenden Möglichkeiten zu prüft« habe«. Tas bekannte Wort vomVorgethan und Nachbedacht" ist bei keiner anderen Gelegenheit so zu beherzigen, wie bei der Bewilligung von neuen Steuergesetzen. Ob die Quittungssteirer für unsere deutschen Verhältnisse so recht paßt, kann man vorläufig noch bezweifeln. Besser wäre es schon, fie bliebe außer Betracht, denn einbringen wird sie doch nicht allzuviel und nur für manchen Geschäftsmann eine recht erhebliche Belästigung bilden. Mit dem Abschluß der vom Reichsschatzsekretär von Maltzahn-Gültz präsidierten Finanzminifter-Koftrenz ist auch der schon lange angekündigte Wechsel in der Leitung des Reichsschatzamtes eingetreten. Von allen Personen, welche in den Zeitungen als künftige Reichsfinanzminister" bezeichnet wurden, ist keiner ernannt, vielmehr ist ein int politischen Leben bisher fast gar nicht hervorgetretener Mann, der Posener Landeshauptmann Graf Posadowsky-Wehner berufen worden. Diese Ernennung ist fast allgemein so auf- gefaßt, daß der maßgebende Einfluß auf die Reichs- finanzgeschäfte dem Finanzminister Miquel gewahrt bleiben wird.

Im deutsch-russischen Zollttieg ist etwas Wesent­liches Neues nicht zu berichten. Die Petersburger Regierung hat noch ein Uebrigcs gethan, und auch für dos Gebiet Finnlands dem deutfchen Reiche gegenüber ihre Zollschraubereien zur Anwendung ge­bracht, aber Solches und Aehnliches war vorauszn- sehen. An einen raschen Abschluß des Zollkrieges wird kaum zu denken sein, trotzdem aus den Kreisen der in großen finanziellen Nöten befindlichen russischen Landwirtschaft schon die bittersten Klagen erschallen. Auch dem russischen Finanzminister selbst kneift empfindlich der Geldmangel, der Bode» seiner Staats kaffe soll so glatt sein, wie eine blankgefegte Tenne. Er will es in Paris mit neuen Anleihen versuchen, aber man glaubt kaum, daß das Resultat ein anderes sei« wird, als bei den letzten Verträgen, bei welchen lichkeit mit der für ihn stets so reizvollen, poetischen Campanula zu haben So zart empfindsam, so von derber Hand leicht zu knicken, so standhaft dem Winde begegnend, sich biegend und wiegend in gra­ziöser Ruhe, so war fie. Lillys fortgesetztes gequältes Atemholen erinnerte ihn plötzlich erst wieder an deren Existenz.

Was haben Sie nur?" forschte er ernstlich besorgt, erhob sich hastig, ging auf die Hängematte zu und legte die Hand auf Lillys Stirn.

Ach die Hitze, die schreckliche Hitze!" stöhnte sie wie aufgelöst.

Die müßten Sie doch gewöhnt sein," lächelte er, wie man über eine neue Kinderlaune hingeht. Das ist ja Kinderspiel hier gegen unsere Glut in Indien."

Aber reine Luft, reine Lust! Keine Fabrik- chornsteine, keine Großstadtmiasmen. Ich muß fort von hier. Ich ertrag es nicht. Ich werde krank und Baby auch."

Baby befindet sich ausgezeichnet, sagte Herbert mit unerschütterlichem Phlegma.

O Sie grausamer Mann, o Sie harter Mann! Sie sehen nicht mit Augen der Liebe, nicht mit Vateraugen. O mein armer Liebling, o mein armer teurer Gerald, wüßtest Du, wüßtest Du, wie wir leiden müssen!" jammerte, schluchzte die geschickte Komödiantin.

Das war die Saite, auf der man bei Herbert pielen mußte. Er hielt sich schon für einen Bar- >aren, er klagte sich selbst der Grausamkeit, der Unachtsamkeit gegen ft ine Schutzbefohlenen an. Er »schwor Lilly, die jetzt noch immer ruckhast auf- 'chluchzte, in den beweglichsten Tönen, ihm doch zu agen, was fie wünsche, wohin sie wolle.

Deutsches Reich.

W. Berlin, 19. August. Unser Kaiser hörte am Donnerstag die Vorträge des Chefs des Militärkapinets und des Hofmarschalls Grafen Pückler. Am Freitag Vormittag unternahm der Kaiser einen Spazierritt in die Umgebung von Potsdam. Nach dem Neuen Palais zurückgekehrt, nahm der Monarch die Vorträge des Geh.-Reg. Rats Scheller und deS Generalmajors v. Goßler entgegen und arbeitete hierauf mit dem Chef des Militärkabinets. Am Nachmittag fand bei den kaiserlichen Majestäten aus Anlaß des Geburtstages des Kaisers Franz Joseph ein Galadiner statt. In der Donnerstagssitzung des Bundesrats, die unter dem Vorsitz des bayerische« Bevollmächtigten, Gesandte« rc. Grafen v. Lerchen­feld-Köseri«, abgehalten wurde, ist dem Ent­wurf einer Verordnung bett, die Erhebung eines Zollzuschlags für aus Finland kommende Ware« die Zustimmung erteilt und der zollfreie Ein­laß der von der Weltausstellung in Chicago zurückgelangenden Güter genehmigt worden. ImReichsanzeiger" wird ein Erlaß deS preußischen Haudelsministers an die königlichen nun ein für alle Mal geschlossen, und Ada versagte sich den Genuß, ihre Stimme in den stillen Morgen­stunden hören zu lassen.

Ein paar Tage darauf hatte Lillys unruhiges Köpfchen eine neue kleine Nörgelei ersonnen; da persönlich der stolzen Frau in keiner Weise beizu­kommen war, da sie stillschweigend jedes Opfer an eigener Bequemlichkeit ober kleinen liebgewonnenen Gewohnheiten brachte, wollte Lilly versuchen, fie in dem zu treffen, worin fie sie am empfindlichsten kannte: in Margots Behaglichkeit.

In dem unter vier Augen längst geübten Ton einer Höherstehenden zu einerVermieterin", der sich freilich in Herberts Gegenwart immer blitzschnell in süßkindliche Unter roürffgf eit wandelte, sagte sie diktatorisch:

Sie dürfen das Badezimmer morgens nicht vor mir benutzen lassen Ich mag die feuchte Lust für mich nicht Ueberhaupt bin ich gewohnt, mein Bade­zimmer für mich allein zu haben."

Ada neigte zustimmend das Haupt. Still­schweigend nahm sie in aller Frühe ihr Töchterchen an die Hand und führte es in die nicht allzu ferne öffentliche Badeanstalt. Margots Gesundheit und Körperpflege sollten nicht darunter leiden. Lieber stand sie ein paar Stunden früher auf als die an­deren. Kam sie bann zum Frühstück heim, um­schwebt von der unbeschreiblichen Frische des Morgen­bades, die Haut von kaltem Wasser gekräftigt, die Augen erfüllt von jenem intensiven Glanz, den ein Frühgang durch Gottes herrliche Natur elastischen Personen giebt, kroch Lilly verschlafen, gähnend, er­mattet und widerstrebend aus ihrem Bett, warf sich lässig in die lofen Mouffelinhüllen und schleppte sich an den Frühstückstisch, um die beiden sich nicht allein zu überlassen, bann bereute sie ihren Fehler

tg ttu, und ihre Eitelkeit wollte den Sieg feiern über w ese stolze Frau, die sie kaum der ernsten Beachtung Ä ddigte.

'i So hatte sie heute entdeckt» daß der Sommer ü seinen verttaulichen Begegnungen auf der Veranda . i«e besonderen Gefahren berge und ihre Pläne g-t£ Beicht doch noch vereiteln könne. Ihre Hänge- i06i war sofort auch unter die Veranda gewandert.

1 Herbert und Ada nachmittags sich auszuhalten *7-4! Än, und ihr geschäfttges Köpfchen hatte sofort lt 3dce ausgeheckt, um das bedrohliche Zusammen- '/if11 der beiden zu durchkreuzen.

.. Cie wand und dehnte sich auf ihrem elastischen $ und schien keuchend nach Atem zu ringen. e Vorbereitung war dadurch schon in Scene

Kttgetgen ntimnt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annonceo-Bnreanr von Haasenstein m Vogler in ,

e. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII. 5c(lüTQ e in Frankfurt a. M., Berlin, Münchens Köln; G. L. v ; 0

Danbe a. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Erscheint täglich «ßer an Werkt«,« nach Cm» -md an

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Sonntag 20. August 1893.

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8V,iWas haben Sie?" ftagte Herbert, während bre 9S »schendere Ada, welche die Komödiantin durch-

kte, nur ein verächtliches Zucken der Lippen ivi^ da sie sich tiefer über die Staffelei beugte, icc1/» *! der unter geschicktem Pinsel ein herrlicher Strauß tuet Glockenblumen zu erblühen schien.

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Nenschenmassen auf de« Beinen, ein Beweis, daß Hotz aller Klagen über Soldatenvermehrunge« und . y ochsende Militärlasten die Vorliebe der reichrhaupt

Mischen Bevölkerung für militärische Schaustellungen Mer ändert dieselbe geblieben ist. In diesen Tagen