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Nnzeigm nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

^»ie die »nnoncen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in VVTTTtT - ,

Frankfurt e. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVIII; StaDTfl.

Rosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x) *) o

Danbr u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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land empfohlen. Das Deutsche Reich sollte seine günstige Stellung, daß es nicht nur Bezugs- lard, sondern namentlich auch Turchgangsland für russische Produkte ist, in der Weife ausnützen, daß es durch einen hohen Transittarif auch die durch­gehenden Produkte belaste. Ein Handelsblatt geht so weit, für den Fall, daß Rußland gegenüber einer wirkungsvollen deutschen Grenzsperre schärfere Saiten aufziehe, der Regierung den entscheidenden Schritt des Verbots jeglicher Einfuhr aus Rußland anzu­raten. Für uns sei dieser Schritt bei Weitem nicht so beder tungsvoll, wie für Rußland, denn für unsere direkte Ausfuhr dahin wirkten die jetzt erhobenen Zölle überhaupt schon wie ein Einfuhrverbot. Um- gekrhrt hätten die von uns erhobenen Zölle diese Wirkung noch bei Weitem nicht, da die russische Landwirtschaft es vielleicht vorziehen werde, zu jedem Preise zu verkaufen, anstatt das Getreide verfaulen zu lassen.

DieKorr. des Bundes der Land­wirte" bringt das Verzeichnis der Mitglieder der Wirtschaftlichen Vereinigung imReichs- tage. Es umfaßt 130 Namen, von denen 60 auf die deutsch-konservative Partei, 25 auf die Reichs­partei, 19 auf die Narionalliberalen und 26 auf Antisemiten und Wilde entfallen.

Von Deutschkonservativen haben ihren Beitritt erklärt: Bohtz, v. Buchka, Graf v. Carmer, von Colmar, v. Dewitz, Graf v. Dönhoff, Graf Douglas, Graf zu Dohna, v. Frege, v. Gerlach, Gescher, von der Groeben, v. Gustett, v. Hammeistein, Hauffe, v. Herder, Erbprinz von Hohenlohe, v. Holleuffer, Graf v. Holstein, Gust. Hüpeden, Jakobe kötter, von Jagow, Graf v. Kanitz I., Graf v. Kanitz II., von Kleist-Retzow, Kropatscheck, v. Langen, v. Leipziger, Graf zu Limburg-Stimm, Lutz, v. Maltzahn, von Manteuffel, v. Massow, Graf v. Mirbach, von Normann, v. b. Osten, von Ploetz, v. Podbielski, v. Polenz, v. Puttkamer, Rettlich, Graf Roon, Rother, v. Salisch, v. Samma, Schall, v. Schöning, Graf v. Schwerin-Löwitz, v. Sperber, v. Staudy, v. Stein, Steinmann, Stcppnhn, Stroh, Uhden, v. Viereck, v. Werdcck, Will, v. Winterfeldt, Zorn v. Bulach.

Von der Reich spartei: Graf v. Arnim, Bauer- meister, Baumbach, Graf v. Bernstorff, Engels, Gamp, v. Gülflingen, Haake, Hoeffel, Holtz, Kalmring, v. Kardorff, Klemm, Leuschner, Merbach, Graf Moltke, Müller, Nauck, Pauli, Ritter, Scherre, Schultz, Stephann, v. Stumm, v. Unruhe-Bomst.

Von den Nationalliberalen: Bantleon, Baher-

lein, Blankenhorn, Böhme, Clemm, Enneccerus, Fink, Frank, Friedberg, vo» Heyl, Hische, Hosang, Münch-Ferber, Graf Oriola, Paasche, Schulze-Henne, Walter, Weber, Wiesicke.

Von de» Wilden und Antisemiten: Gräfe, Hänichen, Klemm, Lieber, Lotze, Zimmermann, Graf v. Bismarck, v. Buddenbrock, v. Dallwitz, Hahn, Hilpert, Prinz v. Hohenlohe-Schillingsfürst, von Hornstein, Graf v. Jun« und Knyphausen, von Levetzow, Liebermann v. Sonnenberg, v. Loesewitz, Leuß, Mentz, Meyer, Pöhlmann, Riekehof-Böhmer, Rothbarth, Sachse, Graf von Schliessen, Schwerdtfeger.

Aus Deutsch-Südwestafrika sind Nachrichten eingelausen, denen zufolge es dem Major von Francois bereits gelungen sein soll, Hendrik Witboi aus seiner befestigten Stellung auf dem Berge Karibib zu vertreiben. Aus einem derTägl. Rundsch." zur Verfügung gestellten Privatbriefe vom 16. Juli aus Gawieb entnehmen wir darüber Folgendes:

Wie ich bereits in meinem Briefe vom 20. Juni schrieb, beabsichtigte Herr Major von Francois trotz der eingetroffenen Schncllfeuergeschütze einen Haupt­schlag gegen Hendrik Witboi nicht früher zu führen, ehe der Ergänzungstransport für die Schutztruppe angekommen sei, sondern nur durch kleinere Rekognos­zierungsexpeditionen den Räuber Witboi zu beschäftigen und an einem Abweichen nach der Wüste oder auf englisches Gebiet zu verhindern. Wider Erwarten wurde vorgestern von einigen Bastards aus Reholoth die Meldung gemacht, Major v. Francois habe auf dem Marsche von Walfischbai nach Hornkranz er­fahren, daß Hendrik Witboi den Karibibberg ver­lassen habe, um mit seiner ganzen Macht Hornkranz anzugreifen. Francois, der am 14. Juni Walfischbai verließ, sei dann sofort m't einem Teil seiner Reiter vorausgeeilt, um die aus 27 Mann bestehende Be­satzung zu unterstützen. Schon am 30. Juni sei er während der Nacht dort heimlich eingezogen und nach Erteilung seiner Befehle eine Stunde später ohne jede Begleitung zurückgejagt, um die die Geschütze transportierenden Reiter und die Mannschaften zweier Streifkorps selbst in großer Heimlichkeit in Horu- kranz einzuführen. In der Nacht zum 2. Juli dort eingetroffen, sei die nun 80 Mann und 3 Geschütze 'tarke Besatzung am Morgen des 2. Juli schon ange­griffen worden. Bis auf eine Entfernung von 200 Meter habe man die Witbois herankommen lassen, ehe ein Schuß abgegeben werden durfte, dann sei aber auf ein Signal des Majors ein solcher Hagel von Geschossen auf die anstürmenden Hottentotten

Notenpult und zog ein vergilbtes Heft aufs Gerate­wohl hervor und begann die Noten darauf leise abzusingen.

Plötzlich ward sie totenblaß und warf das Blatt heftig von sich. Ihr Auge hatte jetzt erst den Text zufällig gestreift:Und wenn Du mit Engelszungen redetest und hättest der Liebe nicht, wärest Du ein tönend Erz und eine klingende Schelle!" Sie saß lange da, wie erstarrt, die Hände vors Gesicht ge- ^agen, und stierte in ihre öde, zertrümmerte innere

Der nächste Tag brachte ihr eine Ueberraschunz Ihr Herz schlug stürmisch auf in seltsam bräutlicher Erregung. In ihr jetzt immer blasses Gesicht stürzte eine Blutwelle von unerwarteter Freude. Ihre itternden Finger umspannten einen dicken Brief von ftuß' Hand, der ihr nachgewandert war.

Sie flüchtete sich mit dieser ersten langen Epistel n die Einsamkeit ihres eigenen Zimmers und las, as ihn ein, zwei, drei Mal. Sie konnte ihren eigenen Augen nicht trauen.

, Dann schrie fie auf, als hätte fie eine Kugel mitten ins Herz getroffen.

Pruß Brandenstein rollte ihr mutig ihr ganzes vergangene» Zusammenleben auf. Ganz leiden- chastslos und unpersönlich schrieb er. Er sprach i;r ehrlich von seinem seelischen Darben, seiner geistigen Verarmung an ihrer Seite. Da er leider u der Ueberzeugung gekommen, daß fie ihn sehr :ald nicht mehr gern gehabt und fie fich nicht ver­landen, bot er ihr ihre Freiheit.

Viktoria saß am offenen Fenster und starrte aus e wie Meereswogen steigenden und sollenden reifen Kornfelder hin, aus denen Kornblumen und Klatsch­rosen aufleuchteten, aber fie hatte ?einen bewußten

Blick mehr für all den oft gepriesenen Gottes­segen.

Sie war so grenzenlos arm so bettelarm!

IX.

Sie hatten beide ein gut Stück Arbeit vor fich gebracht in den Monaten, die zwischen Neujahr und Sommer lagen.

Herberts Projekte waren zur Ausführung ge­langt. Er hatte große Länderkomplexe vorteilhaft erworben und teilte Ada lächelnd mit, daß in der Zukunst diese humane Anwandlung zu einer glän­zenden Kapitalsanlage fich gestalten würde, da die Residenz fich notwendig nach dieser Seite hin aus- strecken müsse.

Gemeinschaftlich waren dann Zeichnungen, Bau­pläne aller Art entworfen, und Lilly hatte sich wich­tig mit eingemischt und e»gar nicht hübsch,"gar nicht stattlich" gescholten, diese netten Arbeiterhäuschen mit Gärtchen, während sie mit der zierlichsten aller Fingerspitzen kindisch auf dem Papier he: umgetippt und Herbert hatte überlegen dazu gelächelt und leichthin bemerkt: daß es darauf ja auch nicht an­käme, daß nur Zweckmäßigkeit eine Rolle spiele, und daß er e» Lillys Phantasie freistelle, für ihn selbst eine Villa zu entwerfen, die er sich inmitten de» kleinen Restes alter, malerischer Bäume wohl er­bauen möchte.

Um Gotteswillen! Sie wollen immer in diesem önnenlosen Lande bleiben?" hatte Lilly erschrocken aufgeschrien.

Er war ihr die Antwort damals schuldig ge- stieben. Aber das Fundament zu den kleinen, zier­lichen Hruschm mit netten Vordergärtchen war längst gelegt, und die Gebäude selbst stiegen, ein Dutzend an der Zahl, lustig unter fleißigen Arbeiterhänden in die Höhe.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

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mürrisch schweigsamen Haustyrannen aus,«der Pächter mit einem Gutsnachbarn beim Seidel seinen Ansprüchen in ihrer Sklavenarbeit auch«Bier auf dem Beischlag kannegießerte, schlich sie sich T'"1"""- I heimlich an das Spinett und schlug den Deckel auf.

.Er^setber^behandelte den vornehmen Gast respekt-1 Das altersschwache Instrument gab einen brust-

sieHerm ergasse, straße w eg 14 a. ird Por (45i irbnri

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JH 1U4 bitwu 8 Rk., bei «Len PoftL«. e rr 8 ML WPsz

S Sonnabend, 19. August 1893.

»flicht. ! kannte, geradezu ein @ene, wenn sie mit ihm aufs

Roman von «« Zoeller-Lionheart. Feld ritt und über den Stand desselbenklug- fNachdruck verboten.! schnacken" wollte. Frauenzimmer gehörten nach

(Fortsetzung.) seiner ungalanten Abschätzung in die Wirtschaft,

In dieser Atmosphäre hatte sie sich einft a6er nicht auf den Acker, und endlich, o Stauner,

^kommen wohl und befriedigt gefunden. Die Ge- entdeckte Viktoria in sich eine immer größere Ab-

°che bei Tisch mit dem verstorbenen Vater hatten "ahme des Interesses für alles, was zur Landwirt l>ch um nichts anderes gedreht, als bei diesen ein-1 l'W gehörte. Ihr Bick hatte sich im Großstadt-

Mn Menschen: das Wetter, die Ernteaussichten, leben mit bedeutenden Menschen doch geweitet. Wie

Korn- und Wollpreise, der Gesundheitszustand pe M äußerlich auch dagegen gesträubt haben Viehs und über Politik gerade so viel nur, pochte, die Bedeutung des Einzelgeschöpss war ihr es Bezug auf ihre innersten Interessen haben«'" der großen Allgemeinheit doch geringwichtig ge- te. > worden, und sie staunte, unangenehm berührt, diese

Die Gutsnachbarn machten ihr bald Visite. Die Pfahlbürger mit vornehmen und unvornehmen Namen

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feta rUÖ'r?e war dem verschlossenen Mann, der träglichkn Einerlei ihrer Tage einmal einen Ton

|w als seine Pflicht und wieder seine Pflichtf Musik zu hören. "

eS grW Herren kamen ihr mit ihrer schwerfälligen Galanterie die um eine Kartoffelkrankheit ein Aufhebens Mrlich vor, die Frauen mit ihrem eng begrenzten I machten und teilnahmlos an den Leiden einer ihnen 6 Note- Meressenkrei» altern und unbedeutend. Tie At- ferngerückten Welt vorüberstreiften.

chlandr Sphäre, in der sie sich bewegten und ersichtlich« Nun verstand fie Pruß erst, dersentimental" . 16,60 «hl fühlten, war Viktoria gänzlich fremd geworden, «darin aufging und mit Feuereifer Reformen pre- 5 Pf. ®n fühlte sich gründlich unbehaglich mit einander«digte, da sie noch im Anfang ihrer Ehe standen »fr/»«" 6o gab den verzweifelten Versuch bald aus, ferner!später freilich hatte er verletzt geschwiegen und ausch Si « verkehren. Die arme kleine Frau Bremer war! sein Allerheiliastes, das ihr geißelnder Spott traf, erlangt toter abgehetzt von Arbeitslast, jedem höhere Ge «fest verschlossen gehalten.

jahlt- _ vSpunkte streifenden Unterhaltungsstoff unzugäng-1 An einem stillen Sonntag, da sie fich gar zu ymP5' $ vor Uebermüdung. Sie nahm kein Buch mehr I überflüssig fühlte, als Frau Bremer mit sämtlichen Jllop "Hand, sie blickte nur immer furchtsam fragend!Kindern Erdbeeren zum Stadtverkouf pflückte und franko. 1 k'" ~

i SW-, Mit leinen hstr.Ibo tzhl genüge.

"T"" "" wuityuit» vz«|4 -r.as anersicywache ZNftrumem gao erneu druft-

aber Viktoria fühlte, er that sich Zwang an kranken Ton von sich, als sie die Finger versuchend Tisch gebürstete Haar, die ftisch gewichsten aus die Tasten legte. Eie hatte als Mädchen einen Wiefel waren eine Konzession, die ihm unbe-1 klangvollen, freilich unausgebildeten Alt gehabt J^tzr > ward. Sie spürte mit weiblichem Scharfblick packte fie da» unwiderstehliche Gelüst, in dem urrer-

^pnffrfipS SRptA ! reiche Einfuhr vou Heu und Stroh aus Rußland

- - , «ncity. erweckt die Befürchtung, daß mit diesen als Träger

X Aerki«, 18. August. Der Kaiser begab sich des Ansteckungsstcffes von Viehseuchen bekannten gestern um 7/s Uhr vormittags nach Perleberg, landwirtschaftlichen Produkten das Kontogium der

übergab unter einer Ansprache und eigenhändiger Rinderpest und anderer Seuchen ein geschleppt werden

Befestigung die von der Königin von England an kann. Es liegt die Annahme nahe, daß diese Produkte

das erste Garde-Dragoner-Regiment, deren Chef die wegen ihres zeitigen hohen Preisstandes aus immer

o lasse i Königin ist, verliehenen Fahnenbänder und besichtigte ferneren Gegenden Rußlands werden bezogen werden

- " sodann die unter Generalmajor v. Stosch manövrirende in welchen notorisch die Rinderpest beständig herrscht

Kavalleriedivision. Um 5 Uhr nachmittags war der oder deren zeitweiliges Auftreten nach bisherigen Er Monarch zum Neuen Palais zu:ückgekehrt. Prinz fahrungen in Ermangelung von statistischen Seuchen- Albrecht, Regent von Braunschweig, trof gestern berichten vermutet werden muß. ZurVerhütung der stütz um 6 Uhr hier aus Camenz ein und fuhr Seucheneinschleppung erscheint es daher notwendig nachmittags um 2 Uhr nach Soltau. Se. König!. I die Einfuhr von Heu und Stroh aus Rußland bis Hoheit trifft heute Abend von dort wieder in Berlin auf Weiteres zu verbieten. Das Inkrafttreten des ei». Morgen früh fährt er Prinz nach Rostock Verbots ist auf den Beginn des 25. d. Mts. fest und kehrt am 30. von dort wieder zurück. Am 1. zusetzen, bis zu welcher Zeit das in de» nähere» September begiebt fich Prinz Albrecht zu der Kaiser- und nicht so häufig von der Rinderpest betroffene» xu . Prinz Friedrich Leopold ist Teilen Rußlands bereits angekaufte Heu und Stroh heute früh an der Spitze seiues Regiments Garde zur Einfuhr gebracht sein kann. Mit Rücksicht darauf, sfnü,-tu Corps znm Manöver nach Perleberg ansmarschiert. daß in einigen «renzgegenden diesseitige Landwirte ,. ~~ Prinzessin Friedrich Leopold istldas auf ihren jenseits der Grenze belegenen eigenen «. lo hnte auf Saßnitz in ihrer VillaUsccan", der oder angepachteten Grundstücken gewonnene Heu und Prinz von Wales in Homburg v. d. H. zum Kur- Stroh für ihren diesseitigen Wirtschastsbetrieb ge- gebrauch eingetroffen. Der Erbprinz von Mei- brauchen oder für diesen Betrieb von in der Nähe «iugen gedenkt fich mit seiner Gemahlin demnächst der Grenze angesessenen jenseitigen Lnndwirten all- Mch Athen zu begeben und dort längere Zeit zu jährlich Heu und Stroh zu kaufen pflegen, kann bleibe». Wie es heißt, wird der Erbprinz mehrere ausnahmsweise die Einfuhr dieser Futtermittel in Ausfluge nach dem Innern machen. Heute fand dem durch das wirtschaftliche Bedürfnis des betreffenden enie Sitzung des BundeSrats statt. Auf der I Landwirts bedingten Umfange noch nach demJrkraft- Tagesordnung standen mit dem russischen Zollkriege treten dis Einfuhrverbots gestattet werden, sofern die sammenhangende, sowie einige andere Eegenstäude. Seuchenfreiheit des Herkunftsbezirks zweifellos ist." «uüm Vernehmen »cch bürste die Einführung eines Der heutigeReichsanzeiger" veröffentlickt den prrz. Zollzuschlags gegen Finnland auch erörtert Wortlaut der Verordnung, betreffend die Erhöhung vrdeu sein. Der österreichisch-ungarische Bot. der finnischen Zölle gegen Deutschland, öfter am hiesigen Hofe von Szögyenyi-Marich vom 10. August, sowie des im Anschluß hieran °f heute Mittag hier ei», um an dem Tiner teil- seitens des Senats für Finnland an die finnische nehme», welches der Kaiser am 18. August zu Oberzollbehörde gerichteten Schreibens. Ein hiesiges hrm des Geburtstages des Kaisers Franz Josef Börsenorgau glaubt zu der Frage einer Aus- jiebt. Ter frühere Reichsschatzsekretär Freiherr sch ließ ung russischer Papiere vom ^Maltzahn ist aufseiue Besitzung Gültz übergesiedelt. Börsenverkehr mitteilen zu können, daß man hifft am 30. d. wieder hier ein, um am 1.an den zuständigen Stellen" von solchen Plänen September seine bisherigen Beamten dem Heim Nach- durchaus nichts weiß und daß etwa in diesem Sinne plger vorzustellen. Am genannten Tage werden sich bei der Sachverständigen-Kon Mission eingehende An- 1 Fb.* 5<nbl6 U$r blc samten des Retchsschatzomts - träge jedenfalls ohne Weiteres abgelehnt werden würde», oirteed« 7/"l°dung des Herrn v. Maltzahn entsprechend - Daß die Frage der Ausschließung am 15. ds. Mts. reiben, i «Kaiserhof zu einem Abschiedsdiner zusammenfinden, in einer Konferenz ton Vertreter» hervorrcgender igen mii £- Der Minister für Landwirtschaft erläßt au die Häuser eingehend erwogen und in zustimmendem (N «gieruugs- Präsidenten der östlichen Provinzen Sinne behandelt wurde, wird trotzdem bestätigt. Spifi ^"fügung, <n der ausgeführt wird:! Von industrieller Seite werden der ReichSregierurg 7es<ie ncnerer 3ett bemerkbar gewordene umfang- \ »och schärfere Kampfmaßregeln gegen Ruß-