welchen Gesellschaften und Vereinigungen mit größeren Mitteln es unternahmen, regelrechten landwirtschaftlichen Großbetrieb, also Plantagenkau u. bergt, in den Kolonien eivzuleiten, haben gezeigt, daß hier das praktische Ergebnis gar kein so schlechtes ist und nach eifriger und sachverständiger Arbeit recht wohl ans lohnenden Verdienst gerechnet werden kann. Gut' Ding' will selbstredend gute Weile haben und in zwei, drei Jahren kann man auch beim Plautagenbau nicht zum Millionär werden. Tie natürlichen Gebiete für den Plartageubau find die deutschen Besitzungen in Ostafrika, Kamerun und in der Südsee; für Einzelanfiedlungen wird Kamerun wohl überhaupt nicht und können die beiden anderen genannten Schutze gebiete erst in fernerer Zeit in Betracht kommen. Tas Kilimandscharo - Gebirge in Deutsch - Ostaftika weist auf seinen Hängen gesunde und zum Landbau geeignete Bodenstriche auf; aber von dort bis zur Küste, wohin die Produkte abzusetzen wären, ist es doch ein weiter Weg und ohne Eisenbahn ist kaum eine Garantie für einen Ansiedlungserfolg denkbar. Auf den deutschen Inselgruppen in der Südsee giebt es Eilande, die wahren Paradiesen gleichen sollen. Aber die Unsicherheit ist dort noch sehr groß. So bleibt den» also für die Einzelavsiedlnng eigentlich nur, wenigstens in absehbarkk Zeit, das weidereiche und auch in seinem Klima dem Europäer recht zuträgliche Deutsch-Südwestaftika, in welchem in cor sichtiger, aber stetiger Weise die deutsche Besiedlung verwirklicht werden soll.
Deutsches Reichs______
W. Zlerlitt, 10. August. Unser Kaiser, welcher bekanntlich am Dienstag Vormittag vor Helgoland eingetroffeu war, wohnte daselbst bald darauf Schießübungen bei und besichtigte die Panzer- tüime, die Mörserbatterien, sowie die Kasematten. Alsdann speiste der Mor arch beim Admiral Mensing und kehrte Nachmittags an Bord der „Hohenzollein" zurück. Am Mittwoch früh hat der Kaiser Helgoland wieder verlassen und sich noch dem westlichen Teile der Ostsee begeben, wo Flottenbcfichtiguvgen stattfinden. Neber den Empfang auf Helgoland und die Stimmung der Bevölkerung hat sich Se. Majestät sehr befriedigt ausgesprochen. Am Donnerstag wird der Kaiser an einer Probefahrt des neuerbauten Panzers „Wörth" teilnehmen. Das Diner wird sodann an Bord desselben eingenommen. — Ter Kaiser soll beabsichtigen, am 29. September zur Elchjagd nach Schweden zu reisen. — Das „Militär-
und mehr zerfallenden Moral nicht indirekt zur Stütze dienen, indem man aus Schwäche die Mithandelnden, sagen wir meinetwegen auch Mitleidenden in seiner Umgebung duldet."
„Steinigt sie!" sprach Ange mit scharfem Spott.
,O, ich beabsichtige durchaus nichts Aktives," meinte die schöne Frau mit einem geringschätzigen Blick auf die Schwägerin.
„Freilich!" platzte Ange nun stürmisch los. „Ich will Dir sagen, was Du bist: eine Egoistin, erstarrt in Selbstsucht, Selbflvergötterung und Dünkel. Ohne jede Herzenswärme bist Du, und jede tiefe, warme Empfindung ist Dir ftemd.
,O, spring' nicht auf," sprach Ange unerbittlich weiter auf sie ein, und ihre weiche, kleine Hand druckte die so viel höhere Gestalt mit dem Ueber- gewicht eines vorbereiteten Entschluffes auf die Polster zurück.
„Ich habe die weite Reise ausschließlich zu dem Zweck gemacht, mit Dir ein offenes Wort zu sprechen. Du wirst mir also in Geduld eine Viertelstunde zuhören und es entschuldigen müssen, wenn ich aus Liebe zu meinem armen Bruder nicht allzu wählerisch in den Ausdrücken bin."
„Liebe zum Bruder? Armer Bruder?" wiederholte Viktoria in grenzenloser Verwunderung.
„Ja, armer Bruder!" rief sie mit Nachdruck „Alle Welt sieht das, und Du nicht, liebes Kind. Merkst Du denn gar nicht, daß er langsam neben Dir hinstirbt, weil er Brot fordert und Du ihm Steine reichst? Tu in Deiner Selbstvergötterung siehst nichts als Dich selbst, und der Lichtkreis, den Du ausstrahlst, macht Dich völlig blind gegen das, was außer demselben steht. Du wirfst Dich immer zur strengen Richterin über das Thun anderer aus und schaust dabei das Deine nicht mit richtig ab
Wochenbl." veröffentlicht die Verleihung des Dienstauszeichnungskreuzes an Kapitän zur See Prinz Heinrich von Preußen. — Königin Viktoria vou Großbritannien soll dem deutschen Kaiser versprochen habe«, im April u. 3. sein Gast auf Schloß Stolzenfels zu sein, wo sie mit dem Prinz-Gemahl Albert im Jahre 1845 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen besuchte. — Tas Befinden des Reichskanzlers Grafen Caprivi hat sich derartig gebessert, daß derselbe am Mittwoch zum crstevmale wieder einen längeren Spazierritt im Berliner Tiergarten machen konnte. Am 2. September wird der Reichskanzler zu den Manöver» reisen und dann seine Kur in Karlsbad antreten. — Die Ernennung des Hospredigers Faber zum Generalsuperintendenten von Berlin ist, dem Vernehmen nach, nun in bestimmte Aussicht genommen. Der General-Synodal- vorstond hat schon vor einigen Wochen seine Zustimmung erteilt uud die amtliche Ankündigung der Ernennung dürfte demnächst zu erwarten sei». — Eine Vermehrung der Militärgeistlichen wird infolge des nunmehr veröffentlichten Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres, welches eine Verstärkung des Heeres bestimmt, ein- tieten. Dem Vernehmen nach schweben unter de» beteiligten Behörden Unterhandlungen darüber; es scheint sich um zwei bis drei neue Stellen vou Militär-Pfarrern zu handeln. — Der zwischen Deutschland und Rußland bestehende Zollkrieg und die Steigerung der Zollsätze des bisher giltigen russischen Tarifs hat das Reichsamt des Innern veranlaßt, dem deutschen Haudelsstande eine genaue Uebersicht der soeben in Kraft getretenen russisch deutschen Zollsätze zu geben. Als Sonderabdruck aus dem deutschen Handelsarchiv veröffent licht diese Behörde soeben den zwischen Rußland und Deutschland nunmehr giltigen Zolltarif. — Zum deutsch-russischen Zollkrieg bringt die „Köln. Ztg." folgende Depesche, welche ein Kölner Getrcide- haus von dem Finanzministerium aus Berlin empfing: Vor dem 31. 3uli aus Rußland ausgeführtes Getreide wird, auch wenn für ausländische Rechnung angekaust, zum alten Zollsatz eingelassen, doch wird strengster Nachweis über Identität und darüber verlangt, daß die Waare am 31. Juli die russische Grenze überschritten. — Eine der „Pol. Korr." aus Petersburg zugehende Meldung versichert auf Grund angeblich „durchaus verläßlicher Informationen", daß ungeachtet, der gegenseitigen Zollrepressalien zwischen Rußland und Deutschland seitens der Kabinette von St. Petersburg und Berlin die Aktion zur Herbei
wägendem Blick an. Du lebst nur für Dich und fragst nicht, wie dem andern dabei zu Mute ist!"
„Ich bin eine unbestechliche Richterin so gut gegen mich wie gegen andere," wies Viktoria hochmütig ab; „die Richtschnur für mein ganzes Thun und Denken ist: .Pflicht'."
„Zu sehr, zu schr," fiel Ange lebhaft ein, „weißt Du, daß Du mit all Deiner scheinbaren Pflichttreue die höchste Fraucnpflicht dabei vergißt: den Mann zu befriedigen, den Du Dir zum Gefährten selbst erwähltest? Du fragst nicht, wonach seine Seele verlangt, weil Du die Menschen alle nach Dir selbst beurteilen und formen willst."
„Mein Gott," rief Viktoria naserümpfend, „ich habe freilich keine Würdigung deffen, was Ihr in der Familie mit Herz bezeichnet haben wollt. Ich bin an nutzbringende Thätigkeit gewöhnt, und alle Gefühlsfchwelgereien kommen mir wie unpraktische Vergeudung vor. Glaubst Du, daß jedem Menschen diese Gemütserschütterungen, in denen Ihr schwelgt, angenehm oder nur möglich sind? Meinst Du, man könne eine ruhige Natur zu dem Ueberschwang der Gesühlseindrücke gewaltsam steigern? Und, um der Sache nun einen Abschluß zu geben, Offenheit gegen Offenheit! Die Enttäuschungen sind, wenn sich Pruß wirklich über mich beklagte, — o, Du brauchst nicht auszufahren, ich weiß, er ist auch dazu zu lasch —*
„Zu stolz!" rief Ange heftig mit blitzenden Augen.
„Gut also. Die Enttäuschungen sind nicht einseitig gewesen. Weichlichkeit und Schlaffheit bei einem Mann stößt mich ab *
Und nun brach der lang verhaltene Groll in all seiner Bitterkeit bei ihr hervor:
„Pruß' unmännliches Hindämmern widert mich
führung einer haudelspolitischen Verständigung fort» gesetzt wird, und daß man in den maßgebenden Kreisen die ernste Hoffnung hege, vor Ablauf des bevorstehenden Herbstes zu einem Einvernehmen zu gelange». — Ter preußische Landwirtsch aftsminister hat, wie aus Königsberg gemeldet wird, die Einfuhr von Heu und Stroh aus Rußland verboten und die preußische Grenze für diese Artikel gesperrt. — Der klerikale „Kuryer Poznanski" bezeichnet die von verschiedenen Blättern verbreitete Nachricht, nach welcher der Kardinal Graf Ledochowski nach Berlin und Posen kommen werde, als Erfindung. — Ein neuer deutsch-spanischer Handels- und Schifffahrtsvertrag ist am Dienstag vorbebalrlich Ratifikation, in Madrid von dem spanischen Staatsminister uud dem deutschen Botschafter unterzeichnet worden. — Bezüglich der selbständigen Veranlagung vou Kinder» des Haushaltungsvorstandes und anderer Angehörigen der Haushaltung zur preußischen Einkommensteuer ist sowohl im Gesetz, wie in der Ausführungsanweisung in nicht mißverständlicher Weise zum Ausdruck gebracht, daß dem Einkommen des Haushaltungsvorstandes das Einkommen der Angehörigen der Haushaltung zuzurechneu sei, sofern die Letzteren nicht selbständig zu veranlage« sind, daß ferner Kinder nur dann selbständig zu veranlagen sind, wenn sie ein der Verfügung des Haushaltungsvorstaudes nicht unterliegendes Einkommen aus eigenem Erwerb — mit Ausschluß der Beihilfe in dem Geschäft des Haushaltungsvorstandes — oder aus anderen Quellen beziehen. Ein Einkommen aus Thätigkeit in der Wirtschaft oder dem Gewerbe des Haushaltungsvorstandes kann als der Verfügung des Haushaltungsvorstandes nicht unterliegendes Einkommen nur, nach Entscheidung des Steuersevats des Ober-Verwaltuvgsgerichts in Berlin, dann gelten, sofern dafür Gehalt oder Lohn in baarem (Selbe und nicht nur ein Taschengeld gewährt wird. — Tie „Südd. Bank- und Handels-Ztg." bringt eine Tabelle, wonach Deutschland in den letzten 7 — 10 Jahren an auswärtigen Papieren 760,657,948 Mk. verloren hat. Diese Tabelle umfaßt aber nur neun Staaten und läßt eine ganze Anzahl fremder Papiere, an denen ebenfalls ungeheuere Summen verloren wurden, außer acht. Die ungeheueren Verluste sprechen nicht allein für eine scharfe Emisionssteuer auf ausländische „Werte", sondern noch mehr für eine gründliche Reform unseres Bauk- und Börseuwesens in der Richtung einer strengen staatlichen Beaufsichtigung und der Regreßpflichtigkeit der Emissionsbanken. Nach
an; ich will lieber einen selbstbewußten Despoten voll Kraft und Thatendurst, der all seine Kräfte anspannen muß, als dieses zartfühlende, weich« mütige Gefühlsleben, das ewig schont und geschont fein will."
, Gebe Gott, daß Du es niemals entbehrst," sprach Ange mit tiefem Ernst. „Noch gehört Pruß Dir ganz und gar und ausschließlich den Interessen des Hauses an. Noch ist ein bißchen Spiel und Trunk die einzige Schwäche bei ihm, durch die er Betäubung sucht. Stoß' ihn nicht mit Gewalt aus dem heiligen Bann heraus, den das Familienleben auf ein Gemüt wie Pruß übt Ich rufe Dir warnend das Bibelwort zu, Viktoria: .Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz und eine klingende Schelle' Steig' von Deinem Gletscherthron menschlich herab und hab' den guten Jungen lieb!"
„Ich danke Dir für Deinen Rat," sagte Viktoria mit kalter Höflichkeit. „Ich denke, wir hätten das interessante Thema nun wohl erschöpft."
„Mir bl-.ibt nichts zu sagen übrig, als: Beachte Deinen Mann aufmerksam "
Viktoria nickte mit spöttischem Zucken der Lippen. „Tu wirst Dich gleich selbst überzeugen können, daß er sich noch nicht ganz und gar in überirdisches Himmelblau aufgelöst, wie Ihr zu fürchten glaubt. Da höre ich seinen Schritt im Korridor."
Gleich darauf eilte Pruß mit ausgebreiteten Armen ins Zimmer. Er hatte draußen schon von der Ankunft der Schwester gehört, und die Röte der freudigen Erregung, die ihm ins Gesicht schoß, konnte über sein schlechtes Aussehen leicht täuschen.
„In Wind und Wetter, Du kleine Soldatenfrau!" lachte er so leichtherzig, daß er wieder der
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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ja, was noch weit schwerer ins Gewicht fällt, ohne
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schließlich, was nicht Wunder nehme» kann, immer stutziger. Dann hat die Sache diverse Jahre geruht und erst in neuster Zeit ist die Ansiedlungsfrage
Oberkontrolle des Reichs - Regime!tes, von aller theoretischen Himmelsstmmeret ferngehallen und dies
find bekanntlich vou der Ostafrika-Gesellschaft Grund- erwerbungen ausgeschrieben worden, es hat auch wohl nicht an Kauflustige» gefehlt, die für ein paar hundert Mark ein Besitztum zusammenkaufte», so groß wie eine deutsche Grafschaft, aber die Bewirtschafturg yres ostasrikanischen Territoriums haben diese deutschen Grundbesitzer leider in keinem Falle angetrete», werde» fie auch in Zukunst schwerlich in die Hand nehmen, weil die Vorbedingungen für den Erfolg noch nicht in wünschenswerter Weise vorhanden sind. TieseS cheoretische Betreiben der überseeischen Ansiedlung ohne die nötigen praktischen Kenntnisse hat der ganzen Sache unendlich geschadet, nachdem man verheißungsvolle Prospekte veröffentlicht, in eine Sackgasse, aus
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‘ ans den Bäume» wächst und man dort ebenfalls ; nm dann zu etwas kommen kann, wenn man recht - fleißig ist und über einiges Vermögen zur Inangriffnahme der Bewirtschaftung verfügt. Das Publikum neigte sich nun ebenfalls mehr oder weniger dem Glauben zu, daß man im dunkle» Erdteil in ein , paar Jahren ein schwerreicher Man» auch bei den bescheidensten Mitteln werde» könne und so verkehrt diese Anschauung auch war, so verbreitet war fie doch. Tarin liegt auch zum Teil eine Erklärung dafür, daß sich in Deutschland wenig oder keine Bereitwilligkeit zeigte, größere Privatkvpitalien für Kolonialzwecke aufzuwenden. Die vereinzelten Fälle, in
Ansiedlung
in unseren Schutzgebieten wurde zum Beginne unserer Kolonialaera recht ausführlich erörtert, aber leider
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Marburg, Freitag, 11. August 1893.
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Roma» von Ci Zoeller-Lionheart.
^Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
I Frau von Brandenstein legte das Löschblatt pedantisch erst auf die nassen Eintragungen und verschloß das Ausgabebuch in der Schreibtisch-Schieb- lade, ehe sie sich ihrer Schwägerin zuwandte, nachdem sie ihr kühl die Hand zur Begrüßung gereicht.
Ange mit ihrem überwallenden (Viktoria nannte es überspannten) Temperament war der strengen Wohlerzogenheit Viktorias von Brandenstein im Grunde der Seele zuwider.
Sie mußte sich der übersprudelnden kleinen Frau gegenüber, die ganz ungeniert die unsichtbare Mauer eisiger Zurückhaltung stürmte, den größten Zwang vithun, um die Pflichten verwandtschaftlicher Gast- steundschast zu üben.
Ange dankte für alle zögernd gebotenen Beweise derselben.
„Ich bin nur gekommen, um Euch zu sehen, es andere habe ich schon bei unserer Ada ab- acht."
te 20 Pf überseeischen Ansiedlung gemacht woiden ist, ist der, gauptdki daß die Entrepreneure dieses Gedankens darüber hinwegfahre», daß auch in Afrika nicht das Geld
15 rmr theoretisch, ohne die praktischen Grundlagen für die Ausführbarkeit des Projektes genau zu prüfen,
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Frau von Brandenstein, die steif in einem der adlehnigen Sessel Ange gegenüber saß, richtete sich «rzengrade bei Nennung des verpönten Namens ®jf. Ihre kalten Augen, ihr verächtlich gepreßter «und sprachen die hochmütigste Abweisung aus, —9'■ fei die bloße Erwähnung der Aermsten schon eine Entweihung dieser Räume. Im nächsten Augenblick sagte sie es sogar in trockenem, hartem Ton: »Lassen wir gefälligst Deine Schwester unerwähnt Das paßt nicht mehr in anständige Gesellschaft, so , *”ge sie darauf beharrt, den besudelten Namen zu t Wen. Gegen ihre Person hab' ich nichts; im Gegenteil — ich mag sie, aber man darf dieser mehr
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SrfcheTst täglich außer tu Werkt«,« nach ®»sx» m io*» Feiert«,en.—Quartal-rboWementS-Prei» bei bet Lrpe»
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Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg nnd Men; Rudolf ÄXV111. 5y(IDrQ.
Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.
Daube x. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
10 M« . Unternehmen bescheiden und praktisch begonnen hat. 25Mo f Der größte Fehler, welcher in der Frage der
Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verautw ich gy^üioiK Marü"Ll« **