k“k ’ Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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ße der Arbeitslast, die auf den Schultern des Reichsbeamten auch während der nächsten Zeit liegen dürfte, erscheint es fraglich, ob Graf rivi, was ursprünglich in seinem Wunsch und t Absicht lag, an den Kaisermauövern wird teil-
nchmen können. Ueberdies dringen auch die Aerzte darauf, daß die von ihnen für unbedingt erforderlich gehaltene Kur in Karlsbad nicht zu spät angetreten werde. — Prinz Albrecht von Preußen, Regent von Braunschweig, hat aus Mitteln des Johaniter - Ordens 10 000 Mark für die Erweiterung des Wiesbadener Pauliuen - Stiftes zu einem Diakonissen - Mutterhaus bewilligt. — Die Cholerakommission hatte bekanntlich auf Grund der während der vorjährigen Choleraepidemie gemachten Erfahrungen und mit Rücksicht auf die Verhandlungen der Cholerakonferenz zu Dresden unter Beteiligung von Reichs- und Staatskommissaren eine Prüfung der aus Anlaß der Cholera angeordneten Maßnahmen vorgenommen. Auf Grund des Ergebnisses dieser Prüfung hat der preußische Eisenbahnminister seine durch Erlaß vom 7. September v. I. eingeführte Dienstanweisung betr. Maßnahmen im Eisenbahnverkehr bei Choleragefahr aufgehoben und durch den kgl. Eisenbahndtrektionen mitgeteilte Grundsätze für die Einrichtung des Eisenbahnbetriebes in Cholerazeiten ersetzt. Denselben find drei Anweisungen beigegeben, welche die Behandlung der Eisenbahn-Personen- und Schlafwagen bet Choleragefahr, die Ausführung der Desinfektion bei Cholera vorschreiben und außerdem genaue Verhaltungsmaßregeln für das Eisenbahnpersonal bei choleraverdächtigen Erkrankungen auf der Eisenbahnfahrt erteilen. — Aus kolonialfreundlichen Kreisen wird die Befürchtung ausgesprochen, daß die Meldung, Großbritannien habe die Salomonsinseln unter seine Schutzherrschast gestellt, einen Eingriff in deutsche Rechte be -ute. Dieser Auffaffung vermag fich die „Köln. Ztg." nicht anzuschließen; fie schreibt nämlich: Durch ein Abkommen vom 6. bis 10. April 1886 haben England und Deutschland eine Abgrenzung der gegenseitigen Machtsphären vorgenommen, welche u. A. den nordwestlichen Teil der Salomoninseln Deutschland zuteilt, während der südliche und südwestliche britisches Ggentum wurde. Lus dem betr. Blatt des neuen Stielerschen Atlas sind durch die Farbengebung auch die Inseln Buka, Bougainville, Choiseul und Isabel und eine Unzahl von kleineren als deutsch gekennzeichnet, während die anderen, wie Malaita, Baura, Rossel-Insel, Neu-Georgia, Vella, Lavella, Gera, als englisch bezeichnet wurden. Nur auf diese kann fich die jetzt erfolgte englische Besitzergreifung beziehen. Das deutsche Gebiet umfaßt 22 200 qkm mit 80 000 Einwohnern. — Ein beim Deutschen Antisklavereikomitee eingelaufenes Telegramm meldet, daß der Wißmanndampfer am 12. Juni in
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neue Repressalien gegen Deutschland angeordnet. Wie jetzt aus Petersburg amtlich gemeldet wird, hat das Zolldepartement den Hafenzollämtern vorgeschrieben, vom 20. Juli a. St. an von Schiffen, welche unter deutscher Flagge in rusflsche Häfen einlaufen, eine erhöhte Laststeuer, d. i. 1 Rubel pro Last beim Einlaufen und ebensoviel beim Auslaufen zu erheben. Ferner wird gemeldet, daß der Finanzminister im Einvernehmen mit dem Minister des Auswärtigen verfügt hat, von den Boden- und Industrie-Erzeugnissen Deutschlands und seiner Kolonien vom 21. Juli a. St. an die Zölle mit einem 50proz. Zuschlag zu erhebe». Die Verfügung tritt am 21. Juli a. St. in Kraft. Dieselbe erstreckt fich nicht auf Waren, welche bei dem Jnkraftireten der Verfügung in den Zollspeichern lagern, und ebensowenig auf Waren, deren Frachtbriefe den Zollämtern im Laufe des ganzen 21. Juli a. St. bis zum Schluß der Zollamtsstunden zugehen werde». Da der russische Maximaltarif schon ausreichte, der deutschen Ausfuhr die russische Grenze völlig zu verschließen, so kann es für Deutschland gleichgültig fein, wie weit Rußland den Bogen Überspannen will. Im Gegenteil dürfen wir hoffen, daß der Bogen, je mehr er überspannt wird, um so eher bricht.
— Ueber die Erlebnisse auf der Inspektionsreise des Oberführers Majors Freiherrn von Manteuffel schreibt ein Mitglied der Begleitungswannschaft desselben au seinen Bruder unter Anderem folgendes:
„Bagamoyo, den 5. Juli 1893 .. . Nach recht schwierigen Märschen erreichten wir am 4. April die Restdenz des Sultans Sonjo, K-varugnrn. Nach mehreren größeren SchauriS wurde vom Oberführer Sonjo als Mali eingesetzt und dies durch Briefe allen Häuptlingen mstgeteilt. Drei derselben, die durch fortwährende Räubereien in Useguha bekannten Matura von Mpongwe Soakali von Guguini und Niamba von Magome schickte« die Briefe zerrissen zurück mit der Bemerkung, daß fie weder Sonjo als Mali, viel weniger aber noch die Deutschen als Herrscher anerkennen würden. Trotz einer nochmaligen Aufforderung des Oberführers, fich zu stellen, weigerten sie fich. Infolge dieser Frechheit sollten diese Kerls bestraft werden. Bei Tagesanbruch am 7. April rückten wir auf Pongwe zu ab. Um 9 Uhr erreichten wir einen ungefähr einen Kilometer von dem Ziele gelegenen Berg und vernahmen hier das wüste Geschrei und das Lärmen der Kriegstrommeln, und bald pfiffen uns einige Kugeln um die Ohren. Sofort fuhr bas Geschütz
-Eben deshalb,erwiderte er biiter. „Zum
Pflicht.
Roman von & Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
VI.
Es war eine merkwürdige erste Begegnung zwischen den beiden Frauen gewesen, zwischen denen Herbett Dropsen jetzt fein Leben neu beginnen wollte.
Sie hatten fich ein paar Minuten stumm forschend in die Augen geblickt wie zwei Nebenbuhler, die ihre Kraft tneffen. Dann seufzte Ada, als besinne sie fich plötzlich auf die Wirklichkeit, und reichte der neuen Hausgenossen ihre Hand dar.
Lilly nahm sie nicht. Mit der kindlichen Grazie, die jede Uebertreibung bei ihr noch reizvoller machte, mit der impulsiven Nachgiebigkeit an jede Empfindung, die fie so unwiderstehlich machte, kniete sie, von ihrem Sesiel aufspringend, vor Ada hin, stützte ihren Ellenbogen auf deren Schoß und sah ihr aufmerksam in das vornehm ruhige Gesicht.
»Sie werden viel Geduld mit mir haben muffen, ich bin so unverständig, sagt der da, mein Freund Herbert, meine ich, dieser großmütige Herr, der mit so viel gnädiger Herablassung auf meine Kindereien herablächelt, sehen Sie? Ich seh' Ihnen an, Sie gehören auch zu den überlegenen Leuten, den Vernünftigen, die nie etwas unüberlegt thun und daher mmer alles recht machen. Ihr beide paßt zusammen. Ihr werdet mich schön tyrannisieren, was?"
Ihre klugen Augen gingen während dieses naiven
Herausplauderns der geheimsten Gedanken von Herbert zu Ada, von Ada zu ihm zurück und erspähten das jähe Rotwerden beider bei der Zusammenstellung ihrer Charaktere. Eine I leine Bosheit gegen die geahnte Rivalin flog der reizenden jungen Frau wie unbewußt im nächsten Augenblick von den plauder- haften ippen.
„Ich hab' mich vor dem entsetzlich vollkommenen Menschen da früher förmlich gefürchtet und lieber meinen unvollkommenen, guten, lustigen Gerald genommen, als der da mir die Ehre erzeigte, mich seiner Aufmerksamkeit zu würdigen!"
Ada mußte auf sie herablächeln, wie sie es etwa zu Margots Unverstand gethan. Aber der wohlgezielte Pfeil war in ihr Inneres gedrungen
Im nächsten Augenblick schalt sie ihre eigene Thorheit. Welches Anrecht hatte sie an die Treue des Mannes, dem sie dieselbe gebrochen?
„Wir wollen versuchen, gut miteinander auszukommen," sagte sie ruhig. Der Ton sollte der freundlicher Gleichstellung sein. Er nahm aber unwillkürlich eine leichte Schattierung von geistiger Ueoerlegenheit an. Der schnelle Verstand Lillys hatte die Färbung sofort entdeckt- Ihre braunen Augen lächelten Ada taubenunfchuldig an, als sie, schnell aufspringend, den Arm um deren biegsame Taille schlang und das blonde Haupt kosend an ihre Schulter schmiegte. Um die beweglichen, zart geschnittenen Nasenflügel vibrierte aber ein eigen diabolischer Zug, der dem Scharsbeobachtenden wohl verraten hätte, ‘ was in der Seele dieses harmlos tändelnden Kindes vorging.
„Warte nur, ich werde Dir zu schaffen machen! Wir wollen sehen, wer hier das Feld behauptet"
Herbert, der bei diesem ersten Besuch den etwas befangenen Zuschauer bildete, um zu sondieren, wie
In diesem Augenblick kamen die beiden Haus söhne mit ihren eingetauften Vorräten zurück.
„Jetzt die Belohnung. Mamachen!" Die beiden kräftigen, rosigsrischen Osfiziere ließen sich rechts und links ritterlich auf ein Knie nieder und küßten die geliebte, scheltende, nach Atem ringende hübsche Stiefmutter ab, die sich vergeblich gegen den Zärtlichkeitssturm der großen Kinder zu wehren versuchte.
Glückselig stand der Oberst dabei und freute sich seiner Familie-
diese beiden Frauen aufeinander wirken würden, hatte ein merkwürdig beklemmendes Gefühl.
Wäre er dem natürlichen Impuls gefolgt, er hätte das holde blonde Weib mit heftigem Ruck von Ada fortgcriffen.
Aber bald tröstete er sich. „Sie werden sich gut einleben,* sagte er sich und brachte dadurch sein Bedenken zum Schweigen. Daß Ada in ihrer vornehmen Gelassenheit die lebhafte Kleine an sich herankommen ließ, war ja vollkommen natürlich. Sie war nie dem Neuen bereitwillig entgegengekommen; sie brauchte immer Zeit zum Kennenlernen und Vertrauenfassen, während die impulsive Kleine sich beim ersten Gernhaben jedem gleich an den Hals warf.
In der groß denkenden Seele des Mannes keimt nicht die leiseste Ahnung von den Abgründen im Frauencharakter, von der Kleinlichkeit, der Abgunst und dem Neid, die in der Seele eines Weiber dauernd wirken können, bis sie ihr Ziel erreichen.
Lilly, da fie lächelnd und schäkernd die lebende Statue mit ihren Lippen zu erwärmen suchte, trug mit feindseliger Rachelust dies beleidigend kühle Stillhalten in ihr Erinnerungsbuch ein.
Dann hüllte Herbert mit väterlicher Fürsorge Jen Pelzmantel um die zarte Gestalt; denn Lilly konnte auch hier im nordischen Winter sich nicht von der südlichen Gewohnheit frei machen, duftig durchsichtige Gewänder zu tragen, die zu ihrer ätherischen Schönheit auch durchaus zu gehören schienen.
„Nicht wahr," sprach fie zum Abschied, „Sie lassen von morgen ab doppelt einheizen? Hu, wie man hier friert bei Euch!" Und sie schüttelte fich lachend, ließ die weißen Zähne aufeinanderklappen und versteckte das Näschen in den winzigen Zobelmuff.
wie eine spätere Meldung besagt, wegen un- klmäßigen Fahrens disqualifiziert worden und der 8 der Königin der Jacht „Meteor" zugesprochen . Am Mittwoch unternahm der Kaiser eine zungssahrt an Bord der Jacht' „Meteor". An Wettfahrt um den Schild des Kaisers haben i Jachten teilgenommeu. Später sand ein Essen Prinzen von Wales an Bord der Jacht „Os- * statt. — Die Kaiserin hat am Dienstag Cassel dem Jahresfeste des Diakonissenhauses und Einsegnung der Schwestern in der Wehlheidener che beigewohnt. — Der Reichskanzler Graf Ca- ibi ist von seinem Venenleiden soweit wieder cstellt, daß er sich den größten Teil des Tages frei bewegen kann. Eine Unterbrechung in den »trägen und der Erledigung der laufenden Geäste ist übrigens während der ganze» Dauer der Häßlichkeit des Kanzlers nicht erfolgt. Trotz der 8. stillen Jahreszeit ist eine Abnahme in der Zahl rä der Dringlichkeit der Geschäfte des Reichskanzler- M nicht zu bemerken. Mit Rücksicht auf die
Marburg,
Freitag. 4. August 1893.
Mpimbi glücklich vom Stapel gelaufen und am 16. in Port Johnston (Südeude des Nyassa) angekommen ist, wo Maschine und Kessel eingesetzt werden. Leutnant Prince und Herr Wynekeu find am 23. Juni in Mpimbi eingetroffen. Major v. Wißmaun soll nach dem Tanganyka weitermarschiert sein.
— Von hohem Interesse ist es gegenwärtig, den Gesamtbedarf Deutschlands an fremd- ländischem Getreide und die Richtung der Einfuhr nach Deutschland zur Befriedigung dieses Bedarfs kennen zu lernen. Wir wählen zu diesem Zweck die amtlichen statistischen Ausweise des Jahres 1892. Darnach bezog Deutschland an den vier hauptsächlichsten Ge- treidearten insgesamt: Weizen 1296213 To., Roggen 548 599 T., Hafer 87836 To., Gerste 583 296 To. Davon aus: Rußland 257339 To. Weizen, 123 387 To. Roggen, 7964 To. Hafer, 177075 To. Gerste; Vereinigten Staaten 630213, bezw. 136129 bezw. —, bezw. 10293; Rumänien91785, resp. 26817, resp. —, resp. 77303; Argentinien 66169, bezw. —, bezw. —, bezw. —; Bulgarien 53472, resp. 27 428, resp. —, resp. 15448; Britisch - Ostindien 50908 bezw. —, bezw., —, bezw. —; Oesterreich-Ungarn 45673, resp. 34357, resp. 60748, resp. 263557; Belgien und Holland 33 637, bezw. 18 741, bezw. 395, bezw. 5419; Serbien 13539, resp. 9352, resp. —, resp. —; Frankreich —, bezw. 46 008, bezw. —, bezw. 21675; Türkei 20 278, resp. 86113, resp. —, resp. 28 099. Man sieht, daß unser Weizenbedarf in erster Reihe durch die Ver. Staaten von Amerika, ferner durch Rumänien, Argentinien, Bulgarien, .BEI.-Ostindien und Oesterreich-Ungarn befriedigt wird. Was dagegen den Roggen anbetrifft, so waren wir zwar in früheren Jahren gewöhnt, zumeist aus Rußland zu beziehen. Durch die russische Mißernte vom Jahre 1891/92 und infolge der russischen Ausfuhrverbote sah fich indeß Deutschland genötigt, seinen Roggenbedarf vom Ausland hauptsächlich, wie die obigen Ziffern darthu», in Amerika zu decken. Dies Auskunftsmittel dürfte jetzt in weiterem Maße zur Anwendung kommen und da die oben angeführten Roggen länder sich durchgehends reicher Ernten erfreuen, so kann Deutschland seinen Bedarf auch ohne Rußland hinreichend decken. Rußland liegt somit die Sorge ob, seinen Roggen u. s. w. irgendwo abzusetzen und dies kann nicht ohne schmerzliche Preiseinbußen und Wohl auch, da ihm sein Hauptabsatzgebiet, Deutschland, fehlt, nur teilweise bewirkt werden.
— (Zum russisch-deutschen Zollkrieg.) In blinder Wut werden von Petersburg aus immer
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Armoncen-Bmeanx von Haasenstein m Vogler in wttiii rv <
Frankfurt cu M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄÄV111. 5c (1111(1.
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München «.Köln; G. L. °
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
gebracht, aus dem impulsiven, lebensvollen .scheu einen müden Schwachmatikus in diesen Jahren der sogenannten glücklichen Ehe ge- l.<ß V," klagte er.
0.5* »Mein Gott! Und dabei führt B.ktoria doch
^kehren?"
Das überlaß mir nur," rief Ange bestimmt/ Aufklärung soll es der Frau Tugendstolz jeden- Iicht fehlen- Ich gewöhne Baby heute noch flasche an, und wenn Ihr mich zwei Tage ^reu könnt, mach' ich mich schleunigst auf den ar
davorittng. Nach der Wettfahrt wohnte Wilhelm auf dem Castle, dem Hauptquartier
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diesen prächtigen Menschen, der in |lUj| tt Atmosphäre gütevoller Liebe zu allem zu r . "gen wäre, nicht langsam hinmorden dürfen, und
- 6 schlimmer ist, moralisch hinsterben lassen. Sie
ihn nicht völlig erdrücken, ohne es nur zu
äs ! i ~~ Möchte man da nicht dreinschlagen und ” gründliche Aufräumung halten und all den -__15 von Tugenddünkel und geistiger Ueberhebung
Hrkch-irü täglich «bet an Werktagen nach Grs-r» Mö Ftzirrtagra.—Quartal-AbounemwrS-PreiS Bei bet Expe- bttiro 8 Ml., bei allen Postämtern 8 3RL SS Pf,, (exkl. kcstell^ld). JnseratiosSgebLhr für die «rspaltenr Zelle •ter deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle W Pfg.
■*** dn, durch dieses ewige Markieren des ungeheuren ■r H* Landes zwischen ihr und ihm, dieses moralische Waffen, das fo tief drückt und bitter verletzt," der sonst so Milde, Begütigende in heiligem iS, - und schüttelte drohend die geballten Fäuste ", unsichtbaren Feinde zu.
toreis ^.Mir hat das Herz weh gethan, als ich ihn jetzt ah. Gebrochene Schwingen, gebrochene Kraft, euer Glaube an sich selbst. Das hat sie zu
Deutsches Reich.
W. Berlin, 3. August. In Cowes fand am gtag bei herrlichem Wetter, aber großer Wind- das alljährliche Segelrennen um den Pokal der igin Viktoria statt, woran sich fünf Jachten, da-
lttdie Kaiseryacht „Meteor", die Jacht des Prinzen Wales „Britannia" »nd die Jacht „Valkyrie", igten. Der Kaiser in hellgrauem Jachtanzuge ik feine Jacht in Person. Bald nach der Ab t der Jachten erhielt „Meteor" einen bedeutenden pntng nnb behauptete ihn beträchtliche Zeit, aber
ählich liefen „Valkyrie", die Jacht des Lord avens, sowie die „Britannia", mit dem Prinzen Wales und dem Herzog von Jork an Bord, 6 Kaiseryacht den Rang ab mit dem Ergebnis, «ß „Valkyrie" zuerst am Ziele anlangte, „Bii- mia" als zweite, „Meteor" als dritte, 17 Mi- itra später als „Valkyrie", die den Ehrenpreis der
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uck. sfd., .25.