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aber das Herz klopfte ihm ordentlich hörbar in Furcht vor dem ersten Wiedersehen mit seiner kleinen rebellischen Frau.

Die roten Steinfliesen des Flurs standen noch unter Wasser, und eine elsässische Magd bearbeitete sie gründlich mit dem Schrubber, als der Oberst in sein schmuckes Häuschen trat.

Gnädige Frau wohl noch nicht wieder unten?" fragte er den Burschen, der herbeigestürzt kam, als die Hausglocke anschlug.

Ein silberhelles Lachen von der Treppe war die Antwort. Eine seltsame Gruppe kam eben die Stufen hinunter. Zwei junge Herren, deren stäm­mige Gestalten der hünenhaften des Oberst an Höhe und Kraft fast gleichkamen, trugen eine kleine rund­liche Frau auf ihren kreuzweis verschlungenen Armen herab. Sie hatte um beide leicht vorgebeugte Nacken ihre Hände gelegt und balancierte da so seelenver­gnügt, als säße sie auf dem bequemsten Tragseffel.

Hopp, hopp!" lachte sie, und die jungen Leute ließen sie in die Höhe fliegen. Dann erblickte sie plötzlich den Oberst und seine Reisetasche.

Wolf, Wölfchen!" jubelte sie aufgeregt.Guten Tag, Männchen! Die Jungens haben mich durch­aus nicht gehen lassen wollen, als ob ich die paar Stufen auf meinen gesunden Beinen nicht schon wieder hinunterlaufen könnte. Sie sind mir alle über den Kopf gewachsen. Die frechen Burschen haben Faustrecht angewandt, sich vor der Thür auf­gepflanzt und mich als Gefangene gehalten, bis ich mich hochheben und von ihnen tragen ließ Sie nennen mich auch schon Posaunenengel das haben

Dir abgelernt, Wölfchen! Die Kinder spielen ihrer Mama auf der Nase herum, kein Deut von indlichem Respekt mehr!" schalt sie lachend und : ätschte bald dem einen, bald dem andern der jungen Leute ins Gesicht, die die Köpfe fortduckten und im

Oberst Schöneich war immer mutloser geworden, je näher er der Heimat kam. So lange er unter dem Einfluß von Adas ernsten Augen stand, hatte er ihr recht geben müssen. Sein Leben als Kom­mandeur in der neuen Stellung war zu exponiert, um irgend einen dunklen Fleck zu dulden.

Die Verhältnisse in der kleinen Garnisonstadt, das hatte sie mit ihren klugen Augen richtig erkannt, waren viel schwieriger als in der Residenz. Man bedurfte in den immer noch nicht ganz freundlich gestimmten neuen Provinzen ohnehin eines beson­ders großen Aufwandes von Takt. Man mußte noch vorsichtiger als gewöhnlich nach allen Richtungen hin auftreten. Tie militärischen Kreise schlossen sich enger noch um den Höchstbefehlenden. Der Kasten­geist trat dadurch noch schärfer hervor, und dieser Höchstbesehlende mußte in allem wie ein blanker Schild sein, den kein Hauch je trüben konnte.

Adas zertretener Name, ihre zertrümmerte Existenz wären in dieser Umgebung zu einer endlosen Ver­legenheit geworden. Er sah es klar ein, aber würde Ange, dieser kleine Selbstherrscher, das gelten lassen? hm sank das Herz mehr und mehr.

Alle diese Bedenken waren mit einem vorwurfs­vollen:Ich bitt Dich, Wölfchen!" bei seiner Ab. reise mit einem Atemzug fortgeblasen worden, und nun sollte er heimkehren und dieser feuerköpfigen Frau einfach sagen:Wir hielten es doch für ver­nünftiger, die arme Ada unter ihren Trümmern daheim zu lassen, um uns hier keine Verlegenheiten zu bereiten."

Wie sie ihn anblitzen würde mit ihren schwarzen Augen, wie ihr Zorn sich über ihn ergießen würde, und der kleine rote Mund übersprudeln in sittlicher Entrüstung über die erbärmliche Feigheit der Menschheit.

Oberst von Schöneich war wahrlich kein Feiger,

wie folgt zusammen:1) Ueberweisungeu und Ma- trikularumlagen find auf eine längere Reihe von Jahren so im Voraus festiustellen, daß den Bundes­staaten zu ihrer Verfügung von den ersteren wenig­stens soviel, wie im Durchschnitt der letzten Jahre, verbleibt. 2) Der durch die eigenen etatsmäßtgen Einnahmen des Reichs einschließlich der fixierten Matrikularumlagen nicht gedeckte Teil der ordentlichen Ausgaben des Reichs ist durch vorübergehende oder dauernde Steuererhöhungen zu decken. 3) Die über den Etatsbetrag hinaus etwa einkommenden Erträge der die Klausel Franckeustein übersteigenden Reichs­steuern sind, soweit sie nicht zur Vermeidung eines andernfalls eintretenden Rechnungsdefizits zurückzu­behalten sind, ebenso wie die etwaigen sonstigen Ueberschüsse der Reichsfinanzverwaltung von Gesetzes­wegen zur außerordentlichen Tilgung der Reichsschuld zu bestimmen. 4) Außerdem ist eine regelmäßige Tilgung der letzteren in Höhe von mtndeustens 1 v. H. ihres Nominalbetrages eivzuführen. Das Bedürfnis zur Vermehrung der eigenen Einnahmen res Reichs erhellt aus folgenden Momenten: Die- elben müssen so hoch werden, daß sie in Verbindung

mit den fixierten Matrikularumlagen ungefähr dem jetzigen Ausgabebedarf des Reiches gletchkommen und zwar einschließlich der Mittel zu einer fortlaufenden Schuldentilgung von mindestens 1 v. H. und bei entsprechend niedrigerer Bemessung der Matrikular­umlagen, als der Ueberweisungeu, sowie endlich unter Einschluß des Bedarfs für die Militärvorlage. ZcitungSangaben, welche den Gesamtbedarf auf etwa 100 Millionen an geben, werden hiernach von der richtigen Zahl nicht zu weit entfernt sein."

(Reichsfinanzreform.) Auch dieNordd. Allg. Ztg." ergreift halbamtlich das Wort zur Frage der Reichsfinanzreform und bemerkt bezüglich der Schuldentilgung:Gelegentlich der letzten Etatsbe­ratung im Reichstage wurde insbesondere auch auS dem Zentrum darüber geklagt, wie bedenklich es sei, daß unsere Reichsschulden jeder Tilgung entbehrten. Wir sind nicht in der Lage, von der Reichsschuld zu tilge»", so sprach sich der Budgetredner der ge­nannten Partei aus,da wir ja jedes Jahr neue Anleihen aufnehmen müssen, um den Etat in Balance zu erhalten. In dieser Beziehung steht das Deutsche Reich allerdings schlechter da, alS fast alle anderen Staaten Europas!" Die Mittel zur Abhilfe könnten vielleicht am einfachsten durch eine Steuercrhöhung gewonnen werden. Nachdem aber die Erfahrung ge­lehrt hat, daß mau auf diesem Wege verhältnis­mäßig sehr rasch mit der besten Weisheit zu Ende kommt und daß dann die Not von Neuem besteht, und nachdem sich herausgestellt hat, daß, um eine größere Ordnung in das Finanzwesen des Reiches wie in dasjenige der Einzelstaaten zu bringen, ?s unbedingt :"twcndig erscheint, das Reich so zu stellen, daß, sobald die gesetzgebenden Faktoren neue Ausgaben beschließen, von ihnen auch für die Beschaffung neuer Reichseinnahmen gesorgt werde, ohne daß das mög­lichst zu stabilisterende Verhältnis von Ueberweisungeu und Matrikularbeitt eigen eine Alteration erfährt, kann es auch nicht anders als recht und billig bezeichnet werden, wenn die demnächst zu einer Beratung über die zukünftigen Grundsätze der Finanzgebahrung im Reich und den Einzelstaaten zusammeutretenden deutschen Finanzminister über die Einführung einer festen Schuldeutilgungspflicht sich verständigen. Wir können bestätigen, daß beabsichtigt wird, eine Tilgungs­quote von 1 v. H. in Aussicht zu nehmen: es würde das jährlich eine Summe von 20 Millionen erfordern".

Marburg,

Mittwoch, 2. August 1893

1 Uhr afr t,

»fNch t. I »Hat gar nichts zu sagen," sagte Pruß leicht

Roman von & Zoeller-Lionheart. »und begleitete den Hausarzt und langjährigen Freund (Nachdruck verboten.^ feinet Familie artig hinaus.

(Forffetzung.) I Die Baronin blickte ihnen spöttisch nach.Ein

Ich wünsche Ihnen alles Glück zu Ihrem nettes Kleeblatt hier in der Kinderstube. Nun, ich ^-rheilverfahren, Frau Baronin," entgegnete der Iroerbe Ordnung schaffen; puh, diese Treibhaushitze! Lcrstabsarzt sarkastisch, tätschelte dem aufmerksam muß ja krank dabei werden." Sie machte den

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

1 '' Jllustrirtes Sonntagsblatt. He* Redaktion nnb Expedüwin Markt"su *

i«er Weise schonen." ' I-ch bitten?" er hielt'der Baronin höflich die Thür

- «-er Arzt würdigte sie keiner Antwort mehr. auf.In zehn Minuten stehe ich zu Deinem ^»Bedenken Sie, lieber Baron, an welcher Krank->Befehl."

tÄhre liebe, schöne Mutter gestorben. Sie war Sie war in erster Ueberraschung zu verblüfft, J® Mem Alter, als sie nach wenigen Krankenwochen um nur den leisesten Widerstand zu bieten. Still- Nerer Mitte gerissen wurde. Mir will Ihr schweigend schritt sie hinaus, und er ihr nach und rbier, eer, kurzer Husten feit ein paar Tagen gar I verschwand in seinem Ankleidezimmer.

Dautsckp« löing am Montag die Feier seines Geburtstages.

Jiciuj. Geboren am 31. Juli 1831, vollendete der Minister-

W. Bertt«, 1. August. Aus Cowes wird ge- Präsident fein 62. Lebensjahr. DieVoss. Ztg." meldet: Kaiser Wilhelm verblieb am Sonntag!meint, die Abwesenheit des Kaisers von Berlin und dis zum Nachmütag au Bord derHohenzollern." der dadurch erschwerte Geschäftsgang seien die Ursache, Kormittags wohnte derselbe dem Gottesdienst bei. wegen deren derRetchsanz." die das Entlassungs- Sn dem hierauf ftattfindenden Diner nahmen der gesuch des Frhrn. v. Maltzahn genehmigende Herzog und die Herzogin von Connaught, sowie Kabinettsordre noch nicht veröffentlicht hat. Voraus- Piin; Christian und Prinzessin Viktoria von Schleswig-1 sichtlich würde diese jedoch noch vor dem Zusammen-

rke; bei einander aufgehoben, l Kren*» ^üch verändertem Ton. iy uu i>ie icqvneil yituent

*er ? ?as meine Machtbefugnis überschreiten hieße, u. s. w. nicht gefährdet hoben. Sc« negen mir jur

MitT8«w- u bescheide mich, inb.m ich mir den einfachen alles ein, hören Sie? Hier haben nur wir beide irräthi«: Glaube, Baron Brandenstein möge seine Kräfte l und der Doktor noch Befehle zu geben. Dars

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dem Einfluß von Einflüsterungen aus Berlin? Die wahre Lage der Dinge muß sich bald aufklären. Es scheint aber, daß das Organ des österreichische» Ministeriums des Aeußeren, dasFremdenblatt", in einer offiziösen Mitteilung uns auf etwas Schlimmes vorbereiten will, indem es kategorisch versichert,in keinem Falle" dürfe der Versuch zugelassen werden, die österreichisch-russischen Verhandlungen in eine von den deutsch-russischen gesonderte Stellung zu versetzen. Bedeutet das, daß Oesterreich, versteckt hinter dem Rücken des Verbündeten, um seine Verhandlungen mit Rußland ebenfalls verschleppen wird?" Internationale Solidarität des Prole­tariats." Unter dieser Ueberschrift bringt der sozialdemokratischeVorwärts" folgende Mitteilung: Die französischen Genossen, die uns in unserem Wahlkampfe so treu zur Seite standen, haben jetzt selber einen Wahlkampf von entscheidender Bedeutung durchzufechten und die Proletarier aller Länder, die uns so werkthätig unterstützten, haben nun ihnen gegenüber die Pflicht der internationalen Solidarität zu erfüllen. Der deutsche Parteivorstand hat einge­denk dieser Pflicht 2500 Fr cs. an die französischen Brüder als Beitrag zu ihrem Wahlfonds zu schicken beschlossen."

Die Grundzüge der geplanten

Grich^Lr lägiich «tzer «a WerttLßerr ts&ä fcw Md 4 «a Wrrtnreu.Qnirtnl-VDvnueMntr-Preir bei der Srpe- 1 i9 Mtiea s Mr., bei eilen P»stS«tMl S »r. 85(exkl. vefteLZ-ld). JnseretiOLStebLhr für Mi «ffpallrs- Zeile »der deren Raum 10 Pf-., Reklamen für die Zeile W Mq,

Anzeigen a tot int entgegen die Expedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein m Vogler in wttiti - ,

Frankfurt a. M., Taflet, Maadeburg und Wien; Rudolf aAVIII. ScGÖrQ

Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München m Köln; Gi Li x) *1 ö

Daube«. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, VariS.

Mt Pruß' ihm lebhaft zugereichte Hand einen I Kvrper des kranken Kindes.

«genblick länger als gerade nötig war. Sein | Die Kinderfrau stand mit gerungenen Händen Mfinger ruhte dabei aus dem schnell gehenden! daneben. Als Pruß zurückkam, fiel sein erster Blick Mls, sein prüfendes Auge flog dabei besorgt empor lauf das Fenster. Zornig schmetterte er den Flügel

' der ihn weit überragenden Gestalt. I zu, daß die Scheiben klirrten und das halb einge-

-"L^.Herr Baron, ich möchte meine Warnung auch »schläferte Kind schreckhaft emporfuhr.

sprechend *! Sie ausdehnen," sprach er teilnehmend. IIch bin Herr im Hause!" donnerte er, blaß

, l Prußlachie. DieBaroninverzogspöttischdieLippen. I vor Grimm,und ich verbiete Dir solchen Frevel!"

. .&xt mein Mann auch Keuchhusten," sagte sieFrische Luft," stotterte sie mit vor Schreck Werfend,zu dem etwas hinzutreten könnte? fliegenden Lippen.

. größeren Gefallen, als ihm Hausarrest geben, Der Mann, der biegsame, fügsame, war ja wie

--- er bei Friedewill Krankenwärter spielen darßlausgewechselt!

ll-Sßill! ^en Sie *N in der That nicht erzeigen, HerrBade Dich in kalter Lust! Laß mir mein ünd , «Kind in Frieden!" schrie er außer sich.Sie

1 »rf wüßte meine beiden Patienten dann sehr wachen mir darüber, Frau Dörte! Sie schließen "* ' c ' V antwortete er in schlimmstenfalls die Thüren ab. Ich will das Kind

Aber ich weiß wohl,»durch all die schönen Redensarten von Abhärtung

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Light und begab sich Abends an Bord der Jacht »hat, habe» die Staatsminister fast sämtlich Berln Osborne", woselbst beim Prinzen von Wales das I verlassen und ihren Sommerurlaub angetreten. Auch Mer stattfand. Der Kaiser behält auf der Jacht »die Gesandten Württembergs, Badens, Hessens u. a. Hohenzollern" Wohnung und nimmt dort die »haben bereits Berlin verlassen. Der neuernannte laufenden Vorttäge entgegen. Am Montag schiffte Staatssekretär im Reichsjustizamt, Herr Ni eher- fich Se. Majestät auf der YachtBritannia" ein. ding, übernimmt heute Dienstag, seine Geschäfte. Die englische Presse widmete Kaiser Wilhelm mehr- DieNordd. Allg. Ztg." bestätigt, daß zwanzig " 3u besonders herzlicher »Millionen Mark jährlich zur Tilgung der

Standard", welcher betonte, »R e i ch s sch n l d e n verwendet werden sollen. obwohl in erster Linie der Kaiser das englische Ge- Zum deutsch-russischen Zollkrieg äußert sich ßade betrete, um der Königin seine freundschaftliche dieVoss. Ztg." folgendermaßen: Rußland gefällt Hochschätzung zu zeigen, so sei es dennoch sicher, daß sich in der Rolle eines Prahlhanses. Der Finanz- btr Kaiser England nicht so häufig, und sicherlich Minister Witte möchte die deutsche Einfuhr, die schon richt alljährlich besuchen würde, wenn nicht auch das durch de» Maximaltarif erschlagen ist, noch einmal | «glische Volk das Glück hätte, sein Vertrauen und töten. Daß sich Rußland damit ins eigene Fleisch fthte Achtung zu genießen.2Bir stellen", so fährt schneidet, daß die russische Landwirtschaft insbesondere | berStandard" fort,nur eine einfache Thatsache Ideren bester und unentbehrlichster Abnehmer bisher fest, wenn wir hinzufügen, daß der deutsche Kaiser! Deutschland war, wird von den leitenden Männern mit England so innige politische Beziehunge.1, als in Rußland geflissentlich übersehen. Für Deutschland sie mit dem repräsentativen und Volkscharakter unserer ist in dieser kritischen Lage vor allem von Nöten, Einrichtungen vereinbar find, zu unterhalten wünscht, daß cs kaltes Blut bewahrt. Deutschland hat die Dieser Wunsch wird von England gründlich erwidert, tarifmäßig zulässige Erhöhung der Zölle gegen Ruß- Die Beziehungen Englands mit Deutschland sind» land eintreten lassen, es wird weiter durch eine ge- aurgezcichnet in jedem Sinne. Ebensowenig läßtlnauere Koutrolle an der Grenze dafür sorgen, daß lall- £ Ä W bezweifeln, daß, so privat und persönlich die die russischen Erzeugnisse nicht zu dem billigen Tarif fifirnt beS Kaisers in England im Allgemeinen sein der Vertragsstaaten über die Grenze geschmuggelt wögen, die Wiederkehr seiner Anwesenheit uuter uns I werden. Zur Lage ber russisch-öfter- schlechterdings dazu beitragen muß, das natürliche reichischen handelspolitischen Be- Ea»d, das die beiden Länder und Regierungenlziehungen schreibt die russischeNowoje Wremja": bereits verknüpft, zu befestigen." Die KaiserinAuf Oesterreich findet der Maximaltarif noch nicht md die kaiserlichen Kinder verweilten die »Anwendung, da die Hoffnung auf eine baldige er» cd Porto Hien Tage in Wilhelmshöhe infolge der regnerischen! folgreiche Beendigung der Verhandlungen mit diesem (4521 Witterung zumeist im Zimmer. Nachmittags wurden Staate vorhanden ist. Leider weist ein in dieser geschlossenen Wagen Ausfahrten in die Stadt, Nacht (zum Sonnabend) eingelaufenes Wiener Tele-

Mlsaue, Umgebung u. s. w. unternommen. Dielgrawm auf eine unerwartete Aenderung in der Mei in bewohnt die Gemächer im ersten Stock des »Stimmung der österreichisch-ungarischen Regierung Mtielbaues, im unteren Stock wohnen die älteren, hin. Vielleicht aber will Oesterreich thatsächlich seine m Seitenflügel die jüngeren Prinzen. Der »Handelsbeziehungen zu uns auf die sichere Grundlage tteoßische Ministerpräsident Graf Eulenburg be-1eines Handelsvertrages stellen und schwankt nur unter