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Die Übersichten der GeschäftSergebnisse bei den

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preußischen und waldeckischen Justizbehörden aus dem Jahre 1892 und eine Zusammenstellung

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> mit einer Truppe von nahezu 200 Mann als I an Land und wurde von dem Herzog von Connaught oaltungschef in jenen Gebieten zurück und setzte und dem Admiral Commerell, welcher Se. Majestät zu Marangu auf der Kilimandscharo-Stativ»! während des Aufenthaltes attachiert ist, empfangen.

feit, die kaum die beißende Ironie durchschimmern ließAls spartanische Mutter wären Frau Ba­ronin am richtigen Platz gewesen, wo man die Ge­schöpfe, welche die spartanische Behandlung nicht vertragen konnten, einfach beiseite schaffte. Unsere Generation ich mache der Frau Baronin mein

>I Bei den preußischen und waldeckischen Amtsgerichten waren thätig: Richter, einschließlich des Amtsgerichts- ' Präsidenten, 2632, Gerichtskassenrendanten 97, Ge- richtsschreiber, einschließlich der 3 Rechnungsrevisoren «beim Amtsgericht I in Berlin, 3199, darunter Dolmetscher 223, etatsmäßige Gerichtsschreibergehilfen 1195, darunter Dolmetscher 105, diätarische Ge­richtsschreibergehilfen 623, darunter Dolmetscher 42, ! Kalkulatoren 15, Kanzlisten und Kanzleidiätare 66, Gerichtsdiener und Kastellane 1894, ständige Hilfs- ! gerichtsdiener 96. Die Zahl der im Bezirke der I Amtsgerichte wohnenden Notare betrug 1710, die der Gerichtsvollzieher, mit Ausschluß der Hilfsge- I richtsvollzieher, 1852, darunter Gerichtsvollzieher I Kraft Auftrags 56. Bei den preußischen Landge- I richten waren 1892 thätig: Präsidenten 93, Direktoren 1198, Richter 905, Rechnungsrevisoren 92, Gerichts- I schreibe! 424, darunter Dolmetscher 36, etatsmäßige ! Gerichtsschreibergehilfen 151, darunter Dolmetscher 114, diätarische Gerichtsschreibergehilfen 77, darunter I Dolmetscher 2, Kanzlisten und Kanzleidiätare 373, Gerichtsdiener und Kastellane 433, ständige Hilfs- gerichtsdiener 36 und bei den Staatsanwaltschaften bei den Landgerichten betrug die Zahl der Ersten Staatsanwälte und Staatsanwälte 291, der Sekretäre 262, der etatsmäßigen Assistenten 102, der diätarischen Assistenten 63, der Kanzlisten und Kanzleidiätare 145, die Gerichtsdiener 51 und der ständigen Hilfs­gerichtsdiener 14. Bonder Reise Fürst Bis­marcks nach Kisfingeu wird noch gemeldet: In Götti.^e.. wurde der Fürst bei seiner Durchfahrt auf s dem Bahnhose seitens der Stadt, der Universität und der Studentenschaft begrüßt. In Eisenach, wo eine nach Tausenden zählende Menge den Alt-Reichskanzler begrüßte, wurde eine Ansprache gehalten. Auch in Meiningen wurde der Fürst lebhaft begrüßt. Er dankte tief gerührt für diese Anerkennung und Dank­barkeit, die ihm von Lüneburg bis hierher in wohl- thucnder Weise bewiesen worden sei.

gemeineren Beweggründen aus gegangen, da er den Berichten Eugen Wolfs zufolge später auch einen Strafzug gegen die Wahehe beabsichtigen soll, um sie für die bisher ungesühnte Vernichtung der Expedition v. Zelewski (im August 1891) zu bestrafen.

Die Pläne des stellvertretenden Gouverneurs find schwer in Einklang zu bringen mit den Erklärungen der Regierungsvertreter im Reichstage über die Grund­züge der Kolouialpolitik in den Schutzgebieten und mit den Instruktionen an die Expeditionsführer, welche seit zwei Jahren vom Gouvernement aus erlassen wurden. Stets wurde ihnen äußerste Zurückhaltung und möglichste Bermeiduug von Kämpfen empfohlen. Indessen hat der Gouverneur, dem man von der Aust fichtsbehörde nur ganz allgemeine Weisungen erteilen kaun, soviel Selbständigkeit in seinen Entscheidungen! und Entschlüffeu, daß er im Fall der Dringlichkeit auch solche Zöge unternehmen kann.

Uebrigeus wird der Wechsel im Gouvernement! nun bald eintreteu, der Urlaub des Frhrn. v. Soden I läuft in wenigen Tagen ab; daß er nicht auf seinen! bisherigen Posten zurückkehrt, ist sicher. Man kann! daher seiner Enthebung und der Ernenuurg des! Frhrn. v. Schele zum Gouverneur bald entgegen-! ehen. Ob Frhr. v. Soden eine andere Stelle im!

Kompliment, daß es rühmliche Ausnahmen giebt, ist leider eine von so geringer Widerstandskraft, daß wir solche Abhärtungsexperimente nicht ohne große Gefahr unternehmen dürfen; hier, besonders in diesem Augenblick" er erhob seine Stimme war­nend und wandte sich dabei an Pruß, der von den mancherlei Aufregungen des Tages angegriffen, sich

zollern" zurück. Abeuds fand zu Ehren des hohen Gastes Familientafel in Osborne statt. Die Post" bringt folgende, anscheinend inspirierte Notiz: Geradezu unglaublich ist der Mißbrauch, der mit dem Kaiserlichen Telegramm an Herrn von Koscielski getrieben wird. Für jeden Leser, der einigermaßen vertraut mit der deutschen Grammatik ist, kann keinen Augenblick zweifelhaft fein, daß die Worte:Ich danke Ihnen und Ihren Landsleuten für Ihre Treue zu mir und meinem Hause; sie sei ein Vorbild für alle", durchaus nur die eine Er-

Der Oberstabsarzt hob den Kopf eben von der magern, kleinen Brust des Kindes und hielt das Stethoskop, mit dem er eingehend auskultiert hatte, nachdenklich zwischen den drei Fingerspitzen.

Kisstnge«, 29. Juli. Der Fürst und die Fürstin Bismarck find hente Abend hier ein getroffen und von der zahlreich versammelten Menschenmenge lebhaft begrüßt worden. Die Straßen waren bengalisch beleuchtet.

Gnädige Frau sind leider einige Jahrhunderte zu spät auf die Welt gekommen," entgegnete der

würden demnach die Zölle betragen u. A. für Weizen und Roggen aus Rußland 7,50 Mk. auf 100 Kilo­gramm (gegen 3,50 Mk. im Verkehr mit Vertrags­staaten), für Hafer 6 Mk. (gegen 2,80 Mk.), für Gerste 3,10 Mk. (gegen 2 Mk.), Mais 3 Mk. (gegen 1,60 Mk.), Hülseusrüchte 3 Mk. (gegen 1,50 Mk.), Ban- und Nutzholz, in der Richtung der Längsachse beschlagen 3,60 Mk. für den Festmetcr (gegen 1,80 Mk.), gesägt 9 Mk. für den Festmeter

Oberführer der Schutztruppe, Frhrn. v. Manteuffel, Marschalls begaben sich alsbald an Bord derHohen- «ahi» gesandt. Da sich die Dschagga aber ruhig ver-! zollern" '

lgänzuug zulassen:für alle Ihre Landsleute." I Diese einzig mögliche Deutung wird von den Demo- I taten aller Richtungen gewaltsam und unnatürlich Izn verkehren gesucht. Eine der ersten Regeln der deutschen Grammatik lautet, daß zu einem Pronomen um ein schon genanntes Subjekt hinzugedacht werden kann, niemals aber ein noch gar nicht genanntes. Tie Demokraten aber wollen, daß hier snppliert! werde:für alle Deutschen" oderfür alle Preußen" oder sonst was. Der Widersinn liegt auf der Hand, aber um so eifriger wird er behauptet und gutgläubigen Leuten einzureden versucht. Die Beratung des Bundesrats über die Erhebung von Kampfzöllen gegen Rußland war nur von kurzer Dauer. Die entsprechende Kaiserliche Verordnung wird alsbald in Kraft gesetzt, sowie der russische Meisttarif gegen deutsche Waren in Anwendung kommt. Der Zuschlag zur tarifmäßigen Eingangsabgabe beträgt allenthalben gleichmäßig den höchsten Satz von 50 v. H. ®s|

Ausland.

Arankreich. Der ftanzösisch-fiamefische Konflikt ist auf friedlichem Wege gelöst. Unsere Annahme,

i! jetzt schwer auf eine Stuhllehne aufstemmen mußte I »ist die äußerste Vorsicht geboten. Die Atmungs- I organe sind von der Geburt an nicht stark gewesen." I Er fing den bitterbösen Blick auf, diesen feind­seligen Bsick des Vorwurfs, der Mißachtung, den die lin stolzer Kraft prangende Frau dem zusammen- I fallenden Offizier zuwarf. Er kannte den geheimen I wunden Fleck in dieser Ehe.

I In leidenschaftlicher Empörung hatte sie bei der I Geburt ihres letzten, schwächlichen, nicht lebens- ! fähigen Kindes den bitteren Vorwurf gegen den I Gatten sich von den Lippen fahren lassen, und er, der Hausarzt, war Zeuge des Auftritts am Wochen- pett gewesen.

IDas Kind," er betonte scharf,ist durchaus I normal zur Welt gekommen, aber in den ersten I Tagen schon ist irgend ein Versehen in der Behänd- Ilung vorgekommen."

IIch habe ihn vom ersten Augenblick an über- I wacht, ich thue überall meine Pflicht und überlasse I Söldlingen nicht meine Kinder," sagte die Baronin im Tone beleidigten Stolzes.

Um so besser für Sie, gnädige Frau, dann tragen Sie allein auch alle Verantwortung."

Gewiß, mich macht die strengste Pflichterfüllung ruhig."

Ich habe nichts mehr hinzuzufügen, meine gnä- digste Frau, aber als Arzt muß ich Sie nochmals |cmf die Gefahren aufmerksam machen. Zu diesem akuten Husten kann bei der geringsten Unvorsichtig­keit Lungen- oder Luftröhrenentzündung hinzutreten."

Wir, ich und das ganze Dorf zu Hause," be­merkte sie halsstarrig,hatten als Kinder Keuch­husten. Uns hat kein Mensch eingesperrt oder Me­dizin verschrieben. Frische Luft allein hat uns alle wieder kuriert " (Fortsetzung folgt.)

iäckerz ich i» l weit-

Kriegszüge in Ostafrika.

Sett 1891 war in den kolonialen Erörterungen bet Zeitungen ein ständiger Gegenstand des Streites, ich in Dentsch-Ostafiika eine militärische oder eine zivile Verwaltung vorznziehen fei. Die militärische Verwaltung unter Major v. Wißmann hatte sichtbare »nd nicht unbedeutende Erfolge aufzuweise», die Zivilverwaltung des Gouverneurs Frhrn. v. Soden hatte deren nicht und fand fast auf allen Setten Widerspruch. Diejenigen, welche immer die Wieder­herstellung des früheren Zustandes erstrebt hatten, begrüßten es mit Genugthming, daß Ende 1892 ein Stabsoffizier zur Vertretung des beurlaubten Souverneurs dahin berufen wurde; damit sah man die ftühere Militär-Verwaltung wiederhergestellt. In­dessen hat Oberst v. Schele sich fast ein halbes Jahr ruhig verhalten, er hat nur eine kurze friedliche Reise nach dem Innern bis Mpwapwa gemacht und seit dem Februar seine Geschäfte ruhig, wie der bisherige Gouverneur, zu Dar-es-Salaam erledigt. Jetzt ver­lautet, daß er einen Kriegszug nach dem Kilimandscharo unternommen hat. Die erste Nachricht hierüber brachte der Berichterstatter desBerliner Tageblattes" in Sansibar, der namentlich seine Bekanntschaft mit Oberst Frhrn. v. Schele und dessen Entgegenkommen gegen seine Person hervorhebt. Derselbe meldete unter dem 19. Juni:Oberst v. Schele wird im Juli eine entscheidende Expedition nach demKilirnand- scharo unternehmen. ES ist alles, sowohl an der Säfte wie unterwegs, vorbereitet. Sobald mit den Noschi-Leuten abgerechnet ist, wttd mit den Wahehe ebenfalls durch Oberst v. Schele ein gründlich ernstes ort gesprochen werden."

Ich finde bis jetzt nichts, was Anlaß zu ernsterer Besorgnis geben könnte, Frau Baronin, aber bas arme Kind hier ist ein so zartes Pflänz- lein, daß cs bei diesem häßlichen Keuchhusten immer» Pruß atmete auf. Es war ihm diese Festigkeit I hm der schonendsten Behandlung bedarf."

1 »Ja, ich weiß ja, mein Herr Doktor," sagte die Baronin mit unverhüllter Geringschätzung,daß [ untere Erziehungsprinzipien bei kleinen Kindern immer auseinander gingen. Sie gehören der alten, verweichlichenden Schule an, die in Watte und Federn alles Heil sieht, ich will eine naturgemäße, freie Entwickelung des zukünftigen Menschen, der nicht früh genug an Abhärtungen und Entbehrungen aller Art gewöhnt werden kann *

, Reichsdienste erhält, ist noch nicht bekannt.

Diese Meldung kam so unerwartet, daß sich 6iel= I

fache Zweifel erhoben; doch hat es sich inzwischen!

bestätigt, daß Frhr. v. Schele einen Zug nach dem! Deutsches Reich.

Kilimandscharo angetreten hat, und eine ZüchtigungI W. AerNrr. 31. Juli. Unser Kaiser ist am ks jungen Häuptlings Meli von Moschi für die im Sonnabend Nachmittag an Bord der PachtHohen- Sommer 1892 der Expedition des Frhrn. v. Bülow zollern" in Cowes in England eingetroffen. Bei der Mgefugte Niederlage beabsichtigt. Selbstverständlich Ankunft wurden von sämtlichen dort anwesenden sicht man hier diesem Unternehmen mit Spannung Schiffen Salutschüsse abgegeben. Der Privz von «tgegen. Bekanntlich wurde nach dem Auf stände Wales, welcher die Uniform eines Admirals der da Dschagga und der Zerstörung der Station Moschi englischen Flotte angelegt hatte, sowie der Herzog

feft;n Vorgehen gegen Meli wurde nach «Der Kaiser begab sich zu Wagen nach Osborne zur I der wichtigsten Geschäfte bei diesen Behörden für die

amtlichen Erklärungen abgesehen; einmal, weil ein «Begrüßung der Königin Viktoria. Nach einstündigem Jahre 1890, 1891 und 1892 werden im Rufth» .s-hwieriger ist, Aufenthalt kehrte der Kaiser an Bord derHohen- Ministerialblatt" zur öffentlichen Kenntnis gebracht'

bann aber, weil die Schutztruppe für solche großei-olr--«" t*. ... zc«. s..® im.i «. ,,,,u . °

Expeditionen kaum noch ausreichte. Es müssen ge­wichtige Gründe sein, welche den stellvertretenden Gouverneur dazu veranlaßten, zum offenen Kampfe zu schreiten; dem Anschein nach ist er dabei von all-

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Arzt erwarten will, wird wohl Überall Entschuldi- nichts. Die alte Kinderfrau steckt meinen Mann mit ihrer Besorgnis an."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

*" ** *" Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

5« W »Sie mögen ohne mich zu Tische gehen. Ein!Nicht wahr, Herr Oberstabsarzt,'das ist nichts i der sich um sein Kind beunruhigt und den! weiter als Ueberängstlichkeit? Dem Kinde fehlt gar

Wchen, das von einem Tropfen Regen schmilzt, I nicht so leicht geworden, wie es äußerlich schien M das sich vor jedem Lusthauch fürchten wird," Hätte das Kind sich nicht gar so ängstlich an ihn e sie mit gesteigerter Geringschätzung,ich küm- geschmiegt, die beredt bittenden Kindesaugen nicht « mich nicht mehr um seine Pflege, wenn Du gar so rührend um Schutz gefleht, wer weiß, ob er

* Bestimmungen darin durchkreuzest." I standgehalten hätte.

^Jch bitte darum," sagte Pruß vollkommml Jetzt triumphierten die beiden, die sich wie gute "er mit einer ruhigen Festigkeit, die keiner «Kameraden mit leuchtenden Blicken ansahen, und zugetraut hätte.Wenigstens so lange laß die I auch die alte Kinderftau steckte das faltige Gesicht de davon, bis der Arzt bei dem Kinde $erdillr g-Mr Wn,iM Me,uyi

gsmaßregeln geben kann Du, ich, das Per-!' ,r . ... . , .. ~

h" schloß er mit gleicher Bestimmtheit,werden!^m Kinde m fern Schlaf.

s den är»tlicben Anordnunaen aam und aar Ifa6mett Er behielt es auf den Kmeen und nestelte .. , ... . ------------

! Du wirft die Güte haben, Dich danach ^u sSS" aus

> während Frau Dörte, auf dem Boden liegend, den Und Du wohl endlich die Rücksicht, mich nicht ^nen völlig entkleidete.

r warten zu lassen!" brauste die sonst so | Dann lachten Vater und Kind seelenvergnügt beherrschte zornig auf. |aub als Pruß mit kühner Armschwenkung den klei-

Jhn brachte das nicht aus der Fassung. Mit |nen Mann auf fein weißes Bett fallen ließ.

Gleichmut entgegnete er artig: | Endlich kam der Oberstabsarzt, gerade in dem

»Ich ließ Dich bitten, vorauszufahren." ! Augenblick, als Frau Viftoria der letzte Rest von

»Das Souper ist um neun Uhr angesagt.! Geduld zu verlassen drohte. Sie bemühte sich in

Ästigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

s-mie die Annoueen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVTTT ,

AMkstrrt e. M., Easiel, Magdeburg und Wien; Rudolf AaVIII. fcdDrfl.

Rosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x) 1 U

Daube«. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

(4,80 Mk.), ungefärbte Spahngeflechte 4,50 Mk. fei ^ni i892 eine größere SEpebition unter 'beut!üou Connaught in der" Uniform ' eftes englischen116 ^f0),Äai^gg8e?^^[a^^te^^30°(gegen 0efanbt. Da sich die Dschagga aber ruhig ver-1 zollern", um den Kaiser zu begrüßen. Der Monarch, bis zu'zwei ^Jahren 30 Mark für das Stück ' u der Oberführer zurück und Chef Johannes welcher Admiralsuniform trug, begab sich um 5 Uhr (gegen 10 Mk.), Schweine 9 Mk. (gegen 5 Mk)- mit einer Truvve von naberu 200 Monn ols! ft« QrtttS ««h hutrRd hrttt a 11 I x* .< r» v . * < *< » v «... 0 ... .

/46Ö Rücksichtslosigkeit gegen die Wirte!" rief fie | feiner Begleitung nochmals in bas Kinderzimmer, t M |um ber Sache nun schnell ein Ende zu machen.

Pflicht.

Roman von C. Zoeller-Lionheart. jgung finden"

(Nachdruck verboten.) | »Ich kann unmöglich ohne Dich erscheinen

i subnobL (Fortsetzung.) _ was würben bie Leute sagen?" stieß fie aufgebracht

_Alte Weiber unb Männer, bie nicht viel besser | ^raus.

>. Söaggi murmelte sie verächtlich, als Frau Dörte sich Er zuckte bie Achsel.Dann wirst Du Dich 24 st ftttgeschlichen hatte.Ein netter VerschwörungS-1 gedulden müssen," sprach er unerschütterlich ruhig. (427 «mb, um einen künftigen Soldaten zu erziehen«! Knirschend biß sie die weißen Zähne zusammen, --- unterstütze die alte Person nur in ihrer veralteten | raffte die Robe auf und rauschte, den Kopf erhoben, Ui «rwöhnungstheorie Was Nettes werdet Ihr aus | ohne einen Blick nach rückwärts hinaus. |

U Jungen herausbilden, ein jämmerliches Mutter-

Irfchemt täglich «^ ea »erktagr« nach

M178 Marburg,

Dienstag, 1. August 1893.