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Ereignisse der S"mmerwochen, obgleich sie keineZÄcgr»«LL demnächst seinen Anfang nehmen; die russische
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bedeutungslos find, doch mit großem Gleichmut ausgenommen werden. Dieser Gleichmut ist keine Teilnahmslosigkeit, denn da es sich auch in Zukunft noch recht erheblich um den Säckel des deutschen Steuerzahlers handeln wird, wäre Gleichmut doch nicht ganz am Platze, wenn er Teilnahmslosigkeit bedeutete, die Abspanung ist indessen nach dem mouatelangen Ringen und Kämpfen um die neue Heeresorganisation voll erklärlich. Die deutsche Wählerschaft hat bedeutsame Tage erlebt, die Entscheidung ist vorerst gefallen, aber das Auftreten der Wähler, der Ausgang des Wahlkampfes ist doch ein solcher gewesen, daß man wohl anuehmen kann, der neue Reichstag
haben aber doch versucht, die gar zu übertriebenen Ansprüche der Franzosen auf ein bescheideneres Maß herabzudrücken. Geholfen hat es freilich nichts, und nach dem mehr und mehr Geltung in dergleichen Angelegenheiten gewinnenden Worte: Gewalt geht vor Recht! haben die regierenden Kreise in Paris, die in dem harmlosen Feldzuge gegen Siam eine gar zu gute Wahlreklame für die Ende August stattfindenden allgemeinen französischen Neuwahlen sahen, auf ihrem Willen bestanden. Und es ist vorauszusehen, daß nach einigen kleineren Zwischenfällen vielleicht, Siam Alles wohl oder übel bewilligen muß, was da verlangt wird. Die französische Republik kann sich aber dann vor den Wählern der Heldenthat rühmen, einen kleinen, schwachen Staat in brutaler Manier vergewaltigt zu haben. Die Engländer, welche Uebergriffe der Franzosen auf ihr Siam benachbartes hinterindisches Gebiet fürchten, zetern ziemlich heftig gegen die Franzosen, aber sie haben es ja in Aegypten und Birmah selbst nicht anders gemacht. Einer großen britischen Bergarbeiterbewegung steht man in London mit nicht geringen Besorgnissen gegenüber. Im klebrigen liegt aus den europäischen Staaten nichts von größerem Interesse vor. Was sich findet, sind kleine Sommerstreitereien und Kriseleien, die über den Rahmen des lokalen Interesses nicht hinausgehen.
In Südamerika hat die brasilianische Regierung mit ihren Truppen so lange über die Aufständischen in der Provinz Rio Grande do Sul gesiegt, bis ihre eigenen Leute recht tüchtig Eins auf die Mütze bekommen haben. Es ist eben genau dieselbe Sache, wie bei allen amerikanischen Bürgerkriegen. Die Regierungen, welche sich durch ihre liederliche Wirtschaft im Volke allgemein verhaßt gemacht haben, pflegen so lange alle aufständischen Bewegungen zu besiegen, bis sie eines Tages selbst von der Bildfläche verschwunden sind. Die Republik Mexiko ist, was schon seit ein paar Jahren Jedem, der mit Land und Leuten Bescheid wußte, offenbar war, finanziell fertig; fie hat bereits alle ihre Vertreter im Auslande abberufen müssen, weil das Geld zur Unterhaltung nicht ausreichen will. Die herrschende Silberkrisis wird jetzt nur den Vorwand geben, sich den obliegenden Verpflichtungen ganz oder teilweise zu entziehen.
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werde nicht vergessen, daß die neue Militärvorlage keine Mehrbelastung des Mittel- und des Arbeiterstandes bringen soll. Würde diese Verpflichtung nicht eingehalten, so würde im Volke eine Mißstimmung entstehen, die gefährlich werden könnte; die Wahlen vom Juut d. I. gelten nur für fünf Jahre und dann haben die deutschen Bürger durch Abgabe ihrer Stimmen das Verhalten des Reichstags zu beurteilen. Zur Lösung der schweren Kostendeckungsfrage des neuen Militärgesetzes wird zunächst in der ersten Augusthälfte in der alten Kaiserstadt am Main, in Frankfurt, eine Konferenz der deutschen Finanzminister zusammentreteu. Es ist dabei zu wünschen, daß man den Rothschilds und Genossen, die dort ihren Sitz haben, nicht gar zu nahe kommt; Schulden hat das deutsche Reich genug und mit dem Borgsystem muß ein Ende gemacht werden. Auch neue Anleihen belasten die Gesamtbevölkerung, denn für die Zinsen geht manche Tausend Mark fort, die anderweitig besser verwendet werden könnte. Den Vorsitz der Finanzministerkonferenz wird der ReichSschatzsekrctär Freiherr von Maltzahn-Gültz führen, dessen Schwanen gesavg vor seinem bevorstehenden Rücktritt diese Amtierung sein wird, während die Seele der Konferenz der preußische Finanzminister Dr. Miquel bilden wird. Herr Miquel wird mit fertigen Reformplänen vor die Konferenz hintreten, und man kann annehmen, daß fie im Wesentlichen den Beifall der Versammlung finden werden. Das letzte Wort spricht natürlich der Reichstag, und wenn erst bekannt ist, was da kommen soll, wird man auch in der Bevölkerung nicht schweigen.
Der Zollkrieg zwischen Deutschland und Rußland
Regierung wird am ersten August die erhöhten Zollsätze gegenüber dem deutschen Reiche in Kraft setzen, hofft aber angeblich, daß die späterhin stattfindenden mündlichen Besprechungen noch zu einem Resultate führen werden. Wieso das der Fall sein soll, ist wirklich nicht recht abzusehen, denn bisher hat man in Petersburg vom deutschen Reiche stets nur gefordert, aber ihm nichts bewilligen wollen. Die Ruffen müßten also ihre Haltung total ändern, wenn sich befriedigende Ergebnisse zeigen sollten. Wünschenswert wäre es, wenn nun die Reichsregierung eine kräftige Antwort nicht schuldig bliebe, sondern auch die deutschen Einfuhrzölle für russische Produkte ge
radeso erhöhe, wie Rußland seine Zölle für deutsche Artikel in die Höhe trieb. Dann würde den Moskowitern bald heiß und kalt zu Mut werden. Ein Zollkrieg ist sicher niemals etwas Erfreuliches, und auch uns kann daran nichts gelegen sein, ihn bis in alle Ewigkeit verlängert zu sehen, aber ein Vertrag kann auch nur durch Entgegenkommen beider Teile abgeschloffen werden. Will ein Teil nur nehmen und sol der andere Teil nur geben, so ist das Geschäft schlecht, und am besten läßt man dann die Hände davon. Mit großer Begeisterung wird der Beginn des deutsch-russischen Zollkrieges wohl in Paris begrüßt weiden, da man dort zweifellos hofft, die deutsch-russischen Beziehungen würden nun die aller- schlechtesten werden. So ängstlich ist aber die Sache nicht, und der russische Thronfolger, nach welchem die Pariser sich schon so lange sehnen, wird des Zollkrieges wegen doch noch lange nicht zur Seine kommen. Ju diesem Zollkriege ist der entschieden schwächere Teil Rußland, und wenn ihm das Wasser erst bis zum Mund herankommt, wenn der Rubel unhaltbar sinkt und die russische Landwirtschaft ein lautes Jammergeschrei erhebt, wird man schon bald genug wieder von dem übereilt begonnenen Heldenstück abkommen. Man wird auch hier sagen können: Vorgethan und nachbedacht hat Manchen in groß Leid gebracht.
Viel Teilnahme hat das Hinscheiden deS österreichisch-ungarischen Reichskriegsministers von Bauer hervorgerufeu. General von Bauer war nicht nur ein sehr tüchtiger Soldat, der zur deutschen Heeresverwaltung intime Beziehungen unterhielt, sondern auch ein persönlich ungemein liebenswürdiger Mann. Mit den Parlamenten in Wreu und Pest ist er stets vortrefflich zurecht gekommen; seinem Sarge folgte Kaiser Franz Joseph und auch der deutsche Kaiser hat seinen Hinterbliebenen ein Beileidstelegramm übermittelt.
Die Franzosen haben sich wirklich nicht geniert, ihre angeblich berechtigten Forderungen, die nichts weiter als die schreiendsten Ungerechtigkeiten find, dem kleinen Königreiche Siam gegenüber mit allen verfügbaren Machtmitteln durchzusetzen. Von vornherein bestand auch nicht der geringste Zweifel daran, daß die Siamesen gänzlich außer Stande seien, einem nm einigermaßen entschlossenen Vorgehen Frankreichs einen nennenswerten Widerstand zu leisten. Sie
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des für Willensstärke Frauen, um daran ihre Macht zu erproben/
„So haben wir uns eigentlich gegenseitig dem Eigensinn und der gekränkten Eitelkeit zu danken/ nickte er mit einem sonderbaren, ironischen Zucken der Lippen. „Wir beachteten uns. gegenseitig so gut wie gar nicht im Anfang der Saison, und da wir beide anderes gewöhnt waren, machte das stutzig. Dann affektierte einer dem andern Gleichgiltigkeit, das reizte auf zur Eroberungslust, und das unausbleibliche Finale war — *
„Unterwerfung Deinerseits/ lächelte fie, schnell einfallend.
„Ich gestehe sie zu/
„Bist Du nun beruhigt, mein Herr Gemahl?" sagte sie etwas spöttisch und wunderte sich im stillen, daß er nicht wie sonst bewundernde Kritik an ihrer Toilette und Erscheinung übte. Im Gegenteil, er sah kalt über all ihre ins vorteilhafteste Licht gestellten Reize heute hinweg.
„Wie geht's Maus heute abend?" brach er ürz ab.
„Friedewill," sagte sie und betonte den Namen tadelnd, „hustet ein bißchen mehr. Mach' doch aber nicht immer so viel Aufhebens von solchen Kleinigkeiten, Du verweichlichst den kleinen Schwächling immer mehr. Ich habe zu meiner Ueberraschung gehört, Du hast beordert, daß zum Doktor geschickt werden soll. Mein Gott, was wirst Du für ein Zuckerpüppchen aus dem verzärtelten kleinen Menschen nur heranziehen! Kinder müssen frühzeitig abge- härtet werden, damit sich robuste Menschen daraus entwickeln Sieh mich an, bin ich jemals krank? Hab' ich eine Ahnung von Euren modernen Nerven, an denen Ihr alle zu Grunde geht? Bei Wind und Wetter hinaus, das macht gesunde Menschen. Ihr seid alle verzärtelte, kranke Treibhauspflanzen, >enen es bald hier, bald dort weh thut, und schließlich ist's doch meistenteils nur Einbildung."
„Möglich, möglich," nickte er wieder mit jenem
aufeinander stießen, daß es damit eine besondere Bewandtnis gehabt haben muß."
„Bist Du eifersüchtig?" lächelte sie überlegen. War das der Schlüssel zu seinem sonderbaren Wesen?
„Möglich," war die gezwungene Antwort „Jedenfalls wünsche ich zu wissen, was Du damals in dem Hause Nr 27 zu thun hattest."
Sie merkte, daß es ihm ernst war. Nun dachte sie angestrengt nach In die glatte Stirn gruben sich tiefe Falten. Plötzlich lachte sie hell auf.
„Ich hab's!'
„Nun?" fragte er gespannt.
„Du wolltest zu Deinem Geburtstage mein Bild in Taschenbuchformat vom Professor Richter gemalt haben. Ich lernte einen seiner jüngsten Schüler damals kennen und dachte, der könnte die Sache ebenso gut und um den zehnten Teil billiger machen. Damit mich aber keiner verraten könne, bin ich zu den Sitzungen hinausgefahren. Es war mir natürlich sehr unangenehm, daß Du mich gerade das letzte Mal ertappen mußtest, als ich aus dem Atelier kam. Ich dachte, wenn Du der Geschichte auf den Grund kämest, würdest Du es mir am Ende übel- nchmen, daß ich dabei sparen wollte. Wir kannten uns damals noch viel zu wenig."
„Viel zu wenig," wiederholte er mit einem un- äglich bitteren Nachdruck. „Du warst so eine Art moderne Turandot, von aller Welt vergeblich umworben, die dadurch die Eitelkeit aufstachelte/
„Und Du?" sprach fie langsam und nachdenk- ich, als forsche fie dabei innerlich den früheren Beweggründen nach, „Du, der sogenannte „schöne Brandenstein", der gefährliche Garde du Corps, warst einer jener flatterhaften Lebemänner mit Don Juan-Ruf, die den Frauen förmlich den Fehdehand- ckuh mit ihrer kühlen Überlegenheit zuwerfen: Mich fesselt keine von Euch dauernd, mich lockt nicht eine von Euch ins Ehejoch! Eine solche Herausforderung hat etwas merkwürdig Provozieren-
undurchdringlichen Gesichtsausdruck, der Zustimmung so gut wie Spott meinen konnte. „Wir, die wir nicht von Eurer ehernen Konstruktion, Euren stählernen Nerven und eisenerfülltem Blut sind, bilden uns sogar ohne Zweifel unser Glück oder Unglück ein."
„Sicherlich," sagte fie eifrig zustimmend und streifte die zwölsknöpfigen Handschuhe über den schönen, kräftig geformten Arm. „Auch Glück und Unglück, wie die Menschen das so übertrieben nennen, hängt meistenteils von uns selber ab. Diese hochgeschraubten Anforderungen überspannter Köpfe bergen schon die Keime des Unglücks in sich. Laß die Menschen ihre Pflicht thun, recht thun nach Gottes Gebot und nicht vom vorgeschriebenen Wege abschweifen, und sie werden mit sich zufrieden fein."
„Wie glücklich müßtest Du da sein l"
Sie sah überrascht von dem Armband, daß sie eben umnestelte, auf, und ihre harten Augen streiften mißtrauisch zu dem Gatten hin, der, mit dem Ellbogen auf den Toilettentisch aufgestützt, in lässiger Eleganz stand und sich den Schnurrbart drehte.
Er hatte mit so vollkommen gleichmäßigem Stimmlaut gesprochen, daß es unmöglich einen versteckten Angriff bergen konnte, und doch hatte die Frau das instinktive Empfinden, daß es kein Kompliment bedeute.
„Was meinst Du damit?" fragte fie scharf.
„Das liegt doch auf der Hand," sagte er gleichmütig, „ich meine, daß jemand, der so allen Grund hat, mit sich zufrieden zu fein wie Du, solch ein Tugendausbund, solch ein non plus ultra aller menschlichen Vollkommenheiten, der über menschlichen Schwächeanwandlungen wie die Gottheit über ben Wolken thront, diese von Dir gepriesene Glückseligkeit im höchsten Maße besitzen muß."
„Gott fei Dank, ja, ich gehöre nicht zu den ewig Unzufriedenen, die nach Unmöglichem schmachten," antwortete sie brüsk und hüllte die Schultern in
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Wochenschau.
Die Erholungsreise der kaiserlichen Majestäten im Norden ist durch keinerlei unliebsamen Zwischenfall unterbrochen worden. Im Hinblick auf die politischen Ereignisse dieses Sommers konnte fie naturgemäß nur kurz sein; nach Abschluß des Ausfluges wird sich der Kaiser den militärischen Besichtigungen widmen. Der Reichskanzler Graf Caprivi hat fdnett geplanten Erholungsausflug nach dem Harz wegen Arbeitsüberhäufung aufgegeben, hingegen sind die Mitglieder des Bundesrates in die Feiten gegangen. Fürst Bismarck, der in Friedrichsruhe »och mehrfache Deputationen empfangen hat, begiebt sich heute, Samstag, schon zu längerem Aufenthalte nach Kissinger,.
Für die politische Erschöpfung, welche mit dem Schluffe der Reichstagssessson und der Annahme der Militärvorlage ein getreten ist, spricht es, daß alle
Neubestellungen auf die „Ob er hessische Zeitung" für den Monat August werden von allen Postanstalten, Landbriefträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen. Neuzugehende Abonnenten erhalten die „Oberhessische Zeitung" bis zum 1. August unentgeltlich.
Die Exped. der „Oberhess. Ztg."
Marburg,
Sonntag, 30 Juli 1893
Pflicht.
Roman von Ci Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten^ (Fortsetzung.)
Mein Gott! Dann ist sie eine so überspannte
Närrin, wie — —"
Sie sprach das „Ihr alle" nicht aus In dem Auge ihres Mannes flackerte ein seltsames Etwas, das die herrische Frau nicht kannte, das fie aber schreckhaft verstummen ließ. Zum ersten Mal mußte sie ihrer Zunge, sie wußte nicht warum, Zügel an- legen, durste sie der Mißachtung, mit der fie, die Etarkgeistige, auf all die schonend-zimperliche Gefühls- veichlichkeit in der Familie ihres Mannes herab- blickte, nicht Ausdruck geben.
Geduldig hatte er den Vorwurf der Schwäche bisher von dieser praktisch-lebenstüchtigen Frau hin- genommen, weil er ihn ihr gegenüber verdient glaubte. Im Kampf mit dem Leben war ihr der schönste Frauenschmuck zarten Gemütslebens abhanden gckommen, und ein anderes, ein hartes „seine Pflicht Hun" war an dessen Stelle getreten.
Er kannte sie als unbeugsam gerecht und achtete sie deshalb. Er hatte hinter dieser harten Schale Jahre lang einen Strom weiblich weicher Liebe, die stillschweigend giebt und stolz zu schweigen weiß, vermutet und ihr blinde Dankbarkeit dafür gezollt.
Nun war auch das vorbei I
Ihn packte ein dämonisches Verlangen, der Sache Ms den Grund zu sehen. Schon im Begriff hinaus- Ngehen, wandte er sich an der Thür nochmals um:
„Wo bist Du vor dem Buchholzer Thor damals Kwesen? Besinnst Du Dich noch, als wir uns zufällig in der Kastanienallee begegneten? Weißt Du, äu unserem Verlobungstage?"
«-IchtiSl täglich außer en Werkle,m nech Senn» nud Feiertagen.—Ouartal-AbounementS-Preir bei bet Expedition S Mk., bet allen Postämtern S Rk. 85 Pf«, (exkl. Bestellgeld). Jnseratiowtgebühr für die gespicktem Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 45 Bsg.
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Er war ihr wieder ganz nahe getreten.
„Welch sonderbare Frage! Wie soll ich das Nach zwölf Jahren noch wissen?"
„Mir liegt viel daran. Besinne Dich, bitte; warst so merkwürdig verlegen, als wir dort
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Aimonceu-Bureaur von Haasmitein u. Vogler in vvtttit a, z
Frankfurt M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAV111. JayM
Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. &
Daube u. Co. in Frankfurt tu M., Berlin, Hannover, Paris.