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9h7£'"*mv' l» I freie Zukunft zu verschaffen, als der goldene Regen

Pruß Brandenstein sagte fich's ehrlich ins Ge-i so über sie hinfloß von einer Seite, von der er nie

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von gutunterrichteten Kreisen bestätigt, daß es sich bei der bevorstehenden Zusammenkunft der deutschen Finanz Minister u. A. besonders darum handeln wird, sich darüber zu verständigen, wie ein möglichst stabiles Verhältnis zwischen den Matrikularumlagen und den Ueberweisungen wenigstens auf eine Anzahl von Jahren am besten herzustellen sei. Zulagen, welche Offiziere aufgrund der von ihren Vätern gegenüber der Militärbehörde übernommenen Ver­pflichtung beziehen, find bei Veranlagung zur Ein­kommensteuer von dem Einkommen der Väter in Abzug zu bringen, weil sie auf besonderem Rechtstitel be­ruhende dauernde Lasten darstellen. Der Umstand, daß die schriftliche Abfassung der von dem Pflichtigen dem Regimentskommandeur erteilten Zusage unter­blieben ist, steht, nach einem Erkenntnis des Berliner Oberverwaltungsgerichts, der Wirksamkeit derselben nicht entgegen, weil der bctr. Vater dem Regiments­kommandeur gegenüber, nachdem der Letztere den Sohn in sein Regiment ausgenommen, seinerseits ver­pflichtet ist, den versprochenen Zuschuß zu leisten. Hiernach muß die Abzugsfähigkeit der Zulage an den Sohn auch in diesem Falle anerkannt werden. Größere Abschlüsse auf Futtermittel wurden in der abgelaufenen Woche von süddeutsches Häusern gemacht. Dieselben haben zwanzig große Heupressen an den serbischen Bahnstationen aufgestellt. Gegen­über den Nachrichten, als ob Serbien ein Ausfuhr­verbot eilasseu wollte, erklärt, wie derF. Z." aus Belgrad gemeldet wird, der serbische Handelsmintster, daß hierfür in Folge der reichlichen Erträgnisse fein Grund vorlüge. Infolge der Militärver­mehrung erhalten je zwei neue Bataillone Breslau r-Ä, Neiße, je eins Gleiwitz, Glatz, Brleg und Kofel. Der B u n d e s r a t, der gestern über seine Stellung­nahme zum russischen Meisttarif beschließen sollte, dürfte nach dem, was man hört, die höchsten Zoll­zuschläge nur auf die russische Getreideeinfuhr legen. Das Zolltarifgesetz bestimmt im 8 6 allgemeivhin, daß durch Kaiserliche Verordnung unter Zustimmung des Bundesrats Waren aus Staaten, von denen deutsche Waren ungünstiger behandelt werden, als Waren anderer Länder, mit einem Zuschläge bis zu 50 v. H. des Betrages der tarifmäßigen Eingaugs- abgabe belegt werden können. Es ist eine Zweck­mäßigkeitsfrage, ob Zuschläge für alle oder für welche russischen Waren, und ob sie in gleichen oder in unterschiedlichen Beträgen festgesetzt werden. In Anbetracht des russtschen Irrtums, daß Deutschland das russische Getreide nötig hat wie das tägliche Brot, eines Irrtums, der wesentlich au der gegen­

wärtigen scharf gespannten wirtschaftlichen Lage schuld ist, würde es jedenfalls nützlich sein, gerade für Getreide den höchsten Zuschlag festzusetzen. Dann würde der Roggen- und Weizenzoll an der russtschen Grenze 75 Mark für die Tonne gegen 35 Mark im Verkehre mit Vertragsstaaten betragen. Der Berliner Antisemitismus setzt sein wahnwitziges Treiben fort. In einer in den Ger­maniasälen stattgehabten Versammlung erneute der Restaurateur Herr Bodeck die heftigen Angriffe gegen Stöcker, der als Heuchler und Jrreleiter hingestellt wurde, gegen die Konservativen und die Junker. Man brauche an der Spitze der antisemitischen Vereine keine Doktoren und Majore a. D., ein treuer deutscher Schuster könne es auch. Dann werde die antisemitische Bewegung auch weitere Erfolge zeitigen. (Langan­haltender Beifall.) Der christlich-soziale Mechaniker Kluge trat für Stöcker ein und warf Bodeck vor, daß er schon 1882 die Wahl Stöckers in Berlin zum Landtag hintertrieben habe. Er hätte also den Unfrieden zuerst in die Bewegung getragen. (Furcht­barer Lärm.) Hofprediger Stöcker sei doch der Vater des Antisemitismus. (Nimmermehr! Lärm. Schlußrufe.) Kluge ruft: Keine Partei belügt fich so wie Sie, die Anarchisten und Sozialdemokraten bekämpfen sich geistiger. (Lärm, Lump, Raus!) Kluge wird das Wort entzogen. (Beifall und Lärm.) Bodeck erklärt, er sei stolz darauf, Stöcker schon damals durchschaut zu haben, er war es nicht wert, daß die Antisemiten fich bei offener Stimmenabgabe seinet­wegen brotlos machten. (Furchtbarer Lärm und Bei­fall.) Genug der Proben, derAntisemitismus" Berlins wird immer schöner. DerReichsherold" des Henn Dr. Böckel versichert, daß der neue Reichs­tagsabgeordnete Professor Dr. Förster sich auf Ehren­wort verpflichtet hat, sich derDeutschen Reform­partei" anzuschließen. Herr Dr. Förster trennt sich also von der deutsch - sozialen Partei. Ueber die Grenzfestsetzung am Kilimandscharo, deren Unterzeichnung wir schon mitgeteilt haben, wird demHamb. Korr." noch berichtet:Von dem uns nach den Bestimmungen des Vertrags vom 1. Juli 1890 zustehenden Gebiet ist nichts preisgegeben worden. Die dort gezogene vorläufige Grenze ist durch den jetzt unterfertigten Vertrag cndgiltig festgesetzt worden, naturgemäß unter belanglosen Abweichungen nach rechts und links. Von Wanga ausgehend, verläuft fie in nordwestlicher Richtung bis zur südlichen Spitze )es Jipesees, umgeht diesen im Osten, d. h. teilt )en See dem deutschen Gebiet zu, umfaßt den Kilimandscharo in weitem nordwestlichen Bogen und

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sah im voraus, wie sie mit einem geringschätzigen Pflichtvergessen!" (die achte Todsünde in ihren Augen) die stolzen Schultern zucken würde.

Merkwürdig! Heut ließ ihn das durchaus kalt! Die Kette, an der fie ihn all die Jahre lang ge­halten, war gesprengt. Er war von ihrem Joch, das er so geduldig aus Dankbarkeit getragen, auf einmal frei.

Den Kopf trug er ungewöhnlich hoch. Er fühlte sich heute als ganzer Mann, da er gleich darauf zu ihr in das gemeinschaftliche Schlafzimmer trat.

Sie stand vor dem großen Ankleidespiegel und ließ sich von der Zofe das Ailasmieder im Rücken zuschnüren. Die prachtvolle Gestalt in der wasser- hellen Robe, umschmiegt vom weichsten Atlas, der stolz getragene Nacken, an dem die goldenen Löckchen ich krausten, der schöne Kops, an dem die sonnen­hellen Haare im antiken Geschmack geordnet waren, alles durch die geschickten Zofenhände bis zur Voll­endung geschmückt und gepflegt, ließendie fchöne Brandenstein" heute strahlender als je erscheinen, und doch war für ihn das schöne Bild heute ohne jeden Zauber.

Aha, endlich! Deine Uhr scheint nachzugehen," agte sie mit kalter Stimme, und ihr Auge streifte ;n mit strafendem Blick. Diese Augen, von einem intensiv strahlenden Blau, waren ohne Durchsichtig, "eit und hatten einen metallischen Glanz, sobald sie Unzufriedenheit ausdrücken wollten. Pruß ließ sich gleichmütig auf einen der kleinen Kretonneseffel nieder und betrachtete seinen schmalen Fuß.

Du wirst vermutlich gespannt sein, zu hören, was ich ausgerichtet. Wenn Du Emilie ein paar Augenblicke entbehren kannst, will ich Dir berichten, ehe ich Toilette mache."

Es ist keine Zeit mehr!" sagte fie ungeduldig

waren ihr fremd dabei geblieben. Auch in ihren Gewohnheiten und Anschauungen konnte dieser späte Reichtum nichts mehr ändern. Die peinlichste Recbnungssührung, die größte Genauigkeit war ihr in Fleisch und Blut übergegangen. Davon konnte die spöttisch hinterher lächelnde Dienerschaft ein Klagelied singen, davon berichteten die Lieferanten der Frau Baronin, mit denen fie marktete und feilschte, als gelte es das Leben. Davon würde auch Pruß sein Leid zu klagen gehabt haben, wenn seine Apathie nicht beinahe noch größer gewesen wäre, als ihre Erziehungsversuche unermüdlich.

Und diese kleinlich berechnende Frau, die trotz­dem bei ihrem Schwager Brünken mit allen Nerven das Wohlgefühl raffiniertesten Luxus einsog, ver­sagte sich diesen, weil ihr Sammelfinn ihr jede größere Ausgabe zu einer Qual machte.

Und er hatte glauben können?

Es war dasselbe unheimliche Lachen wie im Coupö, das er leise ausstieß, als er die Stufen zu seiner Wohnung erstiegen und mit dem Drücker sich dort öffnete.

Den Burschen fand er im Korridor, seinen wdißen Galarock über dem Arm, den silbernen idlerhelm in der Hand, im Begriff, alles ins An- leidezimmer zu tragen.

Aus dem Zimmer seiner Frau streckte fich, als die Thür ging, das Krausköpfchen der Jungfer heraus, und das bekümmerte Gesichtchen hellte sich auf.

Der Herr Baron!" rief sie nach innen zu. Ihm fielen plötzlich alle Sünden ein, die Soiree beim Prinzen Hohenwald und sein Versprechen, p inktlich wieder zu Haus zu sein. Er hatte alles, alles bei Ada vergessen.

Nun, er wußte vorher, was seiner wartete. Er

, ___________ * > erwartet worden.

langeer glauben konnte, diese Viktoria! Viktoria stand mit fünfundzwanzig Jahren als ' um alles gewußt und durch ihre I unabhängige Erbin allein in der Welt Ihr ganzes

Marburg,

Sonnabend, 29. Juli 1893,

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deshalb kein für beide Teile wünschenswertes, weil das Reich jede Ausgabe aus die Matrikularbeiträge abwälzen konnte, die Einzelstaaten aber recht be- Die SypfrfiÄftnnnirpfnrtti I trächtlichc schwankende Einnahmen zu verzeichnen

«/icltySMllNzresvrNI. hatten, so hat sich dasselbe in allerletzter Zeit noch

In der ersten Hälfte des nächsten Monats werden ungünstiger für die Einzelstaaten gestaltet insofern, in Frankfurt a. M. die Finanzminister der deutschen als jetzt die Höhe der Matrikularumlagen diejenige Lundesstaaten zu einer Konferenz zusammentreten, in der Ueberweisungen bereits wieder erreicht hat und »elcher nicht blos die Frage der Deckung der aus nächstens wahrscheinlich übersteigen wird.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Ber«utwortlicher 91

Pflicht. I fände vor Strengdenkenden doch eine milde Beur-

Roman von C. Zoeller-Liouheart. Iteilung, weil sie aus Liebe geschehen. Jetzt sah er

[Nachdruck verboten.) I alles in anderem Licht.

(Fortsetzung.) I Zerstreut an die Mütze greifend, empfahl er fich

Er war zu stolz »eiter zu fragen, als jener IMn den Kameraden und hörte nicht auf das heitere legen lächelnd ihm erwiderte:Wiflen's ja doch, -Auf Wiedersehen!" das man ihm nachrief. Mit Baron, hab' übrigens mein Ehrenwort gegeben schwerem Kopf und schwerem Fuß verließ er die sage nichts." «Droschke vor feiner Wohnung und stieg die Treppe

3a, er wußte es. In berauschender Sieges- H widerstrebend in die Höhe.

öheit durchströmte es fein Wesen. Hatte er I Es war ein patrizisch aursehendes Haus in an seinem Liebesglück gezweifelt, diese Hand-1 einem vornehm stillen Viertel der Garnisonstadt, gab ihm die schönste Sicherheit. Diese Hand-Idas die Brandensteins bewohnten. Aber im Ver­machte vieles später wett, ließ ihn manche! gleich zu dem kleinen Palais, das er verlassen, sah Mit, Engherzigkeit in anderem Lichte betrachten,!alles hier schlicht und prunklos aus.

"e ihn zum abhängigen Sklaven einer herrsch- Auch die eine Etage, die Rittmeisters innehatten, »war zwar gediegen, aber ohne jeden überflüssigen

Nrschemt täglich «ßer «s Werktage» a«ch S$ea, xk»

e/v jwn Frirrtsgol.O»art«l-Lb»imem?rt»-Prei» bei der Srpe-

JfjL 1(0. Mit»» i DU., bei «Uta P»stSrntrm 8 ML 86Pfg. (exll.

BestrLz-lb). Jnscr-tkuszebühr für die lefpeüaa Seile »der deren Raum 10 Pkg., Äeöeste» für die Zeile 9e, Wg,

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V,i WUJ LUB pummergevene supfer geworoen, i unv |te hatten ihr Ziel erreicht, das Erbgut wieder

101=1 feines Leichtsinns, seiner kläglichen Cha-1 frei gearbeitet, um Viktoria eine wenigstens sorqen- 40S schwäche, seiner moralischen Feigheit! ,r ~ ' ---

/».Pruß Brandenstein sagte fich'S ehrlich i

Z4 057» % Die Selbstverachtung war grenzenlos.

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^ungsweise ihm stillschweigend Absolution erd eben hatte dem einen einzigen Begriff ".Pflicht"

' '°nnte er fich damit schmeicheln, die Sache! gegolten, und die süßen, harmlosen Jugendthorheiten

AusfÄ -

(59H Neubestellungen auf dieOb er hessische ^wickeltegestaltete sich bald so, daß die Bundes- ***! 3eil« L»1»" 1°" !>---«

Hi I ollen Postanstalten, Landbriefträgern, m ber 1gaben Matrikularumlagen zahlen mußten, infolge Expedition (Markt 21), sowie von unseren der Klausel Frankenstein mehr an Ueberweisungen Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt I erhielten, als fie an Matrikularbeittägen dem Reiche und Wetter entgegengenommen. Neuzu- zahlten. Mitunter machten diese Ueberschüsse recht gehende Abonnenten erhalten dieOber- bedeutende Summen aus und hatten auf die Finanz- b ' rrrx. oou..Ati Ma 1 s>r..^..n I gebahrung der Einzelstaaten infolge dessen einen 1 Zertanz brs zum 1. August unent-1 grD^en Einfluß. War jedoch dies Verhältnis schon

(4541 ,

°uch die Reichsfinanzreform erörtert werden soll. Einnahmen vom Reiche zugeschnitten haben, in arge Leide stehen im engen Zusammenhänge insofern, Verlegenheiten gesetzt. Bei diesem Verhältnis zwischen als ohne eine allgemeine Reform des Reichsfinanz- den Finanzen des Reichs und denen der Einzelstaaten »ksens die Auferlegung neuer Steuern, die doch! wird demnach eine Reichsfinanzreform einzusetzen «»bedingt nötig sind, um die einmal zur Sicherung haben. Es ist dabei durchaus nicht nötig, die von Ehre und Bestand des deutschen Vaterlandes Frankenstein'sche Klausel zu beseitigen. Man wird bewilligten Heeresverstärkungeu durchzuführen, drücken-1 auch das System der Ueberweisungen und Matrikular- der werden würde. Für das erste Halbjahr des!umlagen beibehalten können, man wird nur daran" Zukraftbestehens der neuen Militärvorlage werden Bedacht nehmen müssen, daß beide mit festen Summen, die Kosten der letzteren durch Matrikularumlagen auf- welche nach dem Durchschnitt eines bestimmten vorher­gebracht d. h. es wird den Einzelstaaten die Deckung gegangenen Zeitraumes normiert werden sollten, für Zerlassen. Das kann natürlich nur ein Provisorium I eine längere Zeit, als ein Jahr in den Etat einge- M das Reich wird seine Ausgaben allein auff>dt?gen stellt werden. Was das Reich dann nicht von den 'S" zugleich sein fina:.zlelles Lerhmmrv x»^>en! Einzelstaaten erhielte, mußte es durch eigene Steuern Einzelstaaten regeln müssen, das für die letzteren I aufbringen. Damit würde nicht bloS der Zweck, 1 Mnwärtig durchaus nicht mehr günstig zu nennen Reich und Einzelstaaten auf feste Einnahmen zu ver- ' §. Dieses Verhältnis beruht auf der sogenannten weisen, erreicht, sondern auch die konstitutionellen Frankensteinschen Klausel. Als im Jahre 1879 die Ziele, welche man bei der Ausarbeitung der Klausel »we Zolltarifpolitik eingeschlagen wurde, konnte Fürst Frankenstein im Auge hatte, erhalten bleiben. Bismarck eine Mehrheit für dieselbe im Reichstage I

Mi dadurch haben, daß er entweder einen beweg-1 B

Wn Kaffeezoll zugestand, wie ihn die National-! 5)C1U|U)CS VlClu).

Hbtralen haben wollten, oder die einen bestimmten! W. AerN«, 28. Juli. Unser Kaiser begab Betrag übersteigende Einnahme aus den Zöllen den sich am Donnerstag Vormittag in Kiel an Bord der «nzelstaaten überließ, wie es das Zentrum ver-1 JachtHohenzollern", welche bald daraus unter langte. Fürst Bismarck paktierte mit dem Zentrum Salutschüssen nach der Nordsee in See ging. N f° kam die Frankensteinsche Klausel zu Stande, DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Gesetze betr. Mche den aus Zöllen und Tabaksteuer fließenden! die Feststellung eines zweiten Nachtrags zumReichs- Aanahmebettag für die Reichskasse auf 130 Millionen Haushaltsetat für das Etatsjahr 1893/94 und «grenzte, den Überschießenden Teil den Bundes- betr. die Ausnahme einer Anleihe für Zwecke der wen zuwies. Das Verhältnis, welches fich hieraus Verwaltung des Reichsheeres. DerPost" wird

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haafenstein u. Vogler in w Tritt <

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXV111. 5t (101(1 . Moste dl Frankfurt a. M., Berlin, München ».Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

hing ei» «lcher nicht blos die Frage der Deckung der aus nächstens wahrscheinlich übersteigen wird.

(4605 der neuen Militärvorlage entstandenen Kosten, sondern find die Einzelstaaten, welche ihre Budgets auf die

i6?^Zen'Frau. »war zwar gediegen,

i/, ico3*k großmütig, wie edel mußte im Grunde doch Luxus ausgestattet.

die nie mit der leisesten Anspielung Viktoria von Trota hatte vierundzwanzig Jahre 9^rEJ?oIf 2c>hre hindurch ihn vor sich selbst eisernster Einschränkung hinter sich, als sie durch St unerwartete Erbschaft zu ihrem großen Reichtum

6/r «re enttäuscht war m diesem Augenblick der kam Sie hatte mit Energie und Sparsamkeit ihrem 1/8i ^Gtnrlötrte' au§ aHen Himmeln gefallene Pruß armen Vater geholfen, den durch Vorgänger arg VÖT.in! Nun begriff und verstand er, was ausgesogenen Grundbesitz wieder in die Höhe zu r «3 ^widerspruchsvoll erschienen war, auf einmal, bringen

" Rätsel war gelöst. Die ängstlich rechnende! Vater und Tochter sahen ihre Lebensaufgabe

hatte sich durch nichts zu einer so extravaganten darin, mit eigenen Entbehrungen, mit strenger Ent' >lung bringen lassen. Ein besserer, edlerer hallsamkeit die Sünden der Vorgänger gut zu machen, fch war das stummergebene Opfer geworden, und sie hatten ihr Ziel erreicht, da» Erbgut wieder