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Ein langer, junger Mensch, mehr Knabe noch

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Lpekulationseffekten zugcteilt sind. Zumeisten Tours" werden an manchen Tagen Millionen um- gesetzt und der betreffende Makler hat die nach Lausenden von Mark zählende Tageseinnahme dafür, daß er die zum ersten CourS uwzusetzenden Posten

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ine und Füß-, >t und

der sozialdemokratischen Presse so arg über das Steuer­zahlen für den Staat im Anschluß an die Deckungs- frage für die neueste Heeresverstärkung lamentiert wird und wenn daran von Neuem die Verhetzung der Massen angeknüpft wird, so sollte man überall darauf aufmerksam machen, daß es doch weit zweck­mäßiger ist, zur Sicherung des Vaterlandes, als zur Sicherung der Existenz einer Menge von Agitatoren Geld aufzubringen.

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gewiß unstatthaft; noch schlimmer aber steht es mit den Courtage-Einnahmen vieler Makler, denen große

jedes mit dem größten Behagen auf und vergißt niemals, den Massen vorzureden, daß bei der Aus­führung aller dieser Phautasieprojekte die Lasten von der Arbeiterbevölkerung gewogen werden müßten. Dem gegenüber ist cs augezeigt, die Arbeiterbevölkc- rung einmal darauf hinzuweiseu, daß nach der posi­tiven Erklärung des Reichskanzlers eine höhere Be­steuerung von Lebensmitteln nicht beabsichtigt wird, sodann aber sie darauf aufmerksam zu machen, daß die sozialdemokratischen Agitatoren sie durch diese Hetzereien nur von der Beachtung eines sehr faulen Punktes im sozialdemokratischen Getriebe ablenken wollen. ES ist gar keine Frage, daß die Arbeitcr- bevölkerung Deutschlands in den letzten Jahrzehnten im Allgemeinen eine beträchtliche Einkomwensteigerung erfahren hat. Darüber geben die statistischen Er­hebungen, welche für die verschiedensten und haupt­sächlichsten Berufszweige vorliegen, ganz unwider­leglichen Aufschluß. Die Lebensmittclpreise sind daneben, wenn überhaupt, so doch nicht entfernt in demselben Maße gegen frühere Perioden gestiegen. Woher kommt cs nun, daß ein großer Teil der Arbeiter trotz dieser für sie günstigen Entwickelung für ihre Familien nicht den entsprechend großen Geld­betrag verwenden oder zurücklegcn können? Einzig und allein daher, daß sie für die sozialdemokratische Partei einen beträchtlichen Teil ihrcS Einkommens verwende». Immer mchr sogenannte Führer drängen sich an die Parteikrippe. Allen soll eine behagliche Existenz verschafft werden. Was Wunder, wenn der Geldbeutel der Arbeiter immer mehr geschröpft wird! Die Summen, welche die Arbeiter für 'die sozial-' demokratischen Führer in mannigfaltigster Gestalt hin­geben, betragen jetzt schon in der Regel weit mehr, als die dem Staate zu zahlenden Steuern. Nun behaupten zwar die sozialdemokratischen Führer, daß diese Summen von den Arbeitern freiwillig hingc- geben würden. Tas ist aber für den größten Teil gar nicht wahr. Der Terrorismus, welcher in den Fabriken von Einzelnen ausgeübt wird, zwingt die Mehrzahl zur Zahlung. Aber auch für den anderen Teil der Arbeiterschaft wird diese durch den Fana­tismus hervorgerufene Selb! besteuerung zur größten Plage. Tie Staatssteuern werden gezahlt, damit der Arbeiter an den' Errungenschaften der Kultur sicher und stetig Anteil nehmen kan», jene Partei­steuern aber werden zur Sicherung der Existenz zahlreicher sozialdemokratischer Agitatoren verwendet. Zu entscheiden, was besser ist, wird Demjenigen, der sich ein objektives Urteil noch einigermaßen bewahrt hat, nicht schwer fallen. Wenn auch fernerhin von

Nat.-Ztg." meldet, eine außerordentliche Sitzung abhalten, in welcher er über die Ergreifung von Repressalien gegen die Inkraftsetzung des russischen Moximaltarifs beschließen dürfte. Der Tod des PremierleutnantS v. Volckam er in Kamerun, wird, demH. K." zufolge, sobald im August der dortige Gouverneur Herr Zimmermann in Berlin eintrifft, Anlaß zu einer eingehenden amtlichen Untersuchung gebe». Soviel sich bis jetzt übersehen läßt, setzt sich der Bedarf, der durch neue Steuern gedeckt werden soll, in folgender Weise zusammen: Die dauernden Mehrkosten der Militärvorlage betrage» rund 55 Millionen. Für die Tilgung der Reichs- schulden sollen etwa 20 Mill, in den Etat eingestellt werden. Dazu komme» dann weiter die Summen für Ueberweisuugen an die Einzelstaaten, die sich aus der Umgestaltung der Franckenstcinschen Klausel und aus der Festlegung der Matrikularbeiträge ergebe» werden. Endlich bedingt die Durchführung der Arbeiterschutzgesetze gleichfalls eine Steigerung der Ausgaben. Wie hoch sich die letzteren Posten be­laufen werden, läßt sich schlecht übersehen. Die Mehrforderungen werden insgesamt gegen 100 Mill, betragen. Wie diese 100 Millionen beschafft werden sollen, dafür liegen bisher nur allgemeine Andeutungen vor. Gegen die Urheber, Verfertiger, sowie alle Vertreter des neuerdings erschienenen Glöß'sche» anti­semitischen Bilderbogens Nr. 9, auf welchem der Reichskanzler u. A. mit einer Jüdin, Droschke fahrend, dargestellt ist, hat letzterer Strafantrag gestellt. Die Vorschläge zur Regelung der gewerblichen (inbufliiVudv Sonntagsruhe sollen, nach einer Zuschrift an dieKöln. Ztg." fertig sein und gedruckt im Reichsamt des Innern liegen. In der Zuschrift wird der Verwunderung Ausdruck gegeben, daß die Vorschläge noch immer geheim gehalten werden und ihre Veröffentlichung im Reichsanzeiger gefordert. Ein Grund für die Geheimhaltung ist in der That nicht einzusehen. Aus Ostpreußen wird ge­schrieben: In Folge des bedeutenden Steigens der Preise für Heu und Klee hatte sich in einzelne« Grenzkreisen während der letzten Wochen ein umfang­reicher Handel mit diesem Futtermittel aus dem Nachbarreiche entwickelt, auch weitere Abschlüsse für die nächste Zeit standen bevor oder waren berests perfekt geworden. Seit dem 20. d. Mts. dürfen nun die diesseitigen Bewohner nicht mehr Heu und Klee über die russische Grenze nach Deutschland herüberbringen. Db das Ausfuhrverbot von Seiten Rußlands allgemein ist, ist noch nicht bestimmt. Aber soviel steht fest, daß die russischen Zollämter

eddirrt. Auch diese mechanische Arbeit könnte mit Leichtigkeit ein Sekretär aus der Börsenregistratur ver-

Ber den Kameraden, die die kurze Fahrt zur benachbarten Garnisonstadt mit ihm gemeinschaftlich machten, hatte er sich mit Kopfschmerzen entschuldigt, als er an ihrer lebhaften Unterhaltung sich nicht beteiligte.

Er sah so erschrecklich abgespannt, so geisterhaft bleich aus, als er mit geschloffenen Augen zurück­gelehnt dasaß, daß man ihm die Kopfschmerzen glaubte. Die rücksichtsvollen Kameraden dämpften ihre Stimme zum Flüstern, der Wagen klapperte, schaukelte eintönig fort, und in das monotone Wiegen und Rasseln mischten sich Pruß' martervolle Ge­danken. Die heutigen Eröffnungen waren zermalmend über ihn hingegangen Sie hatten in ihm ein letztes Band zerrissen.

Mit grenzenloser Bitterkeit dachte er des Jahre lang gehegten Selbstbetruges, zürnte er mit sich wegen der vergeudeten Jugend, mit der so argen Mißbrauch getrieben, bis das edelste von Gottes Geschöpfen zum Opfer fallen mußte.

Er lachte so bitter höhnisch auf, daß die Kame­raden erschreckt zu ihm hinblickten.

Aber sie kamen bald darüber hinweg.

Pruß drückte wieder den Kopf tief ins Polster, und vor seinem Auge erstand nochmals der strahlende Maitag von vor zwölf Jahren. Blütendust, gaukelnde Falter, berauschender Frühlingsatem. Er hatte auf der Plattform der Pferdebahn gestanden, um hinaus zu jenem menschlichen Raubtier zu fahren, vor dessen Fängen ihm bangte.

Ehe er noch abspringen konnte, ehe er noch be­merkt ward, sah er das schöne Mädchen, mit dem sich all seine Gedanken beschäftigten, für dessen Er­langung er ein Verbrechen begangen hätte, sah er die herrliche Gestalt aus eben jenem Hause treten, in das er gehen wollte.

Aber Sinekuren an der Börse

die BerlinerBank- und Handelszeitung:" M wollen heute nur eine dieser Kategorien an- »hle», das find gewisse Maklerstelle». So haben r, B. die Makler, die deutsche und preußische Fonds fawie Eisenbahnprioritäten handeln, selbst in den schlechtesten Zeiten Reineinnahme» von Mk. 300 000 -500 0 00 dafür erzielt, daß fie während zweier xörsenfiunden in ihrem Buch auf der linken Seite fie ankaufcnden Summen, auf der rechten Seite die z« verkaufenden Summen eines AnlagepapierS Mieren und die Addition dieser eingetragenen Posten j® 2 Uhr vornehmen. Daß diese Arbeit, die eben so gut ein Börsenbeamter machen könnte, dem man vielleicht ein Gehalt von Mk. 1800 zahlte, und die dollßändig ohne eigenes Rifiko gethan wird, einen

Gerald Fitz Lee," stellte er sich mit echt eng­lischem Zeremoniell und steifer Verbeugung vor.

Herbert mußte unwillkürlich über das Original ächeln.

Also Sie haben mir das Leben gerettet und erwarten sicherlich Dankausbrüche dafür?" fragte er seinerseits nun etwas sarkastisch.

Rein, in der That nicht dafür. Es war ein Sport für mich. Ich bin der beste Ruderer, Schwimmer und Taucher unseres Klubs, und es machte mir ein außerordentliches Vergnügen, als ich, aus einer Gesellschaft kommend, jemand übers Brückengeländer fallen sah, ihm nachzuspringen und ihn ans Land zu bringen. Als ich Sie nun hier per Droschke mit in meine Wohnung nahm, weil ich nicht wußte, wohin mit Ihnen, und das schönste Gehirnfieber bei Ihnen ausbrach, hielt ich mich ver­pflichtet, nachdem ich Sie wider Willen ins Dasein zurückspedierte, Ihnen nun über die zweite Brücke zu helfen. Sie find mir einigen Dank schuldig, daß ich Ihnen meine Schweizerreise geopfert und Sie mit der lieben, alten Frau zusammen, die ich nach Ihrer Visitenkarte auskundschasten ließ, Tag und Nacht gepflegt habe, bis Sie drüber fort sind. Nun, old fellow, lassen Sie uns die Hände schütteln und Freunde sein. Ich kenne Sie durch und durch, und mir sind Sie lieb geworden wie ein Eigentum, an das man sich Anrechte erworben hat. Ich bin auch ein ganz anständiger Mensch, mit dem sich's eben läßt, und der Sie dem Leben zurückgewinnen will. O, sprechen Sie kein Wort, ich weiß alles, auch daß Sie ein teuflisch gescheiter Mensch sind, der für die kleinlichen Verhältnisse hier nicht paßt."

Und ehe Herbert nur ein Wort einschieben, von 'einem grenzenlosen Erstaunen über das thatkräftige Interesse eines wildfremden Menschen sich erholen

Deutsches Reich.

W. Berlin, 27. Juli. Unser Kaiser arbeitete am Mittwoch Morgen in Kiel mit dem Stellvertreter deS Zivilkabinctts und empfing den Staatssekretär des Reichsmarincamts zum Vortrage. DaS Befinden der kaiserlichen Majestäten ist ein vorzügliches. Die Kaiserin wird heute, Donnerstag, früh von Kiel aus in Wilhclmshöhe bei Cassel eintrcffcn, um eine Zeitlang daselbst bei ihren Kindern zu verweilen. Prinz Heinrich von Preußen wird auf Einladung des Königs Humbert den großen italieni­schen Secmanövern beiwohnen, und zwar mit dem Admiral Herzog von Genua an Bord desLepauto". Der Kronprinz von Italien wird im September den deutschen Manöver» beiwohnen und teils Gast des Kaisers, des Großherzogs von Baden und des Königs von Württemberg fein. Reichs­kanzler v. Caprivi ist von seinem Leiden fast völlig wieder hergestellt. Mit der Stellvertretung

Reichskanzlers im Bereich der Justizverwaltung, soweit' sich diese in der eigenen und umnittklbarcu Verwaltung des Reiches befindet, hat der Kaiser den Staatssekretär des Reichsjustizamts Wirk!, Geh. Rat Niebcrding ernannt. Der Kaiser hat dem Frhrn. v. Schorlemer-Alst in dankbarer Anerkennung seiner Unterstützung bei den auf die Sicherung des Reichs gerichteten Bestrebungen, besonders auch seiner in der letzten Zeit bethätigteu patriotischen Hingebung, sein Bildnis geschenkt. Die Lavdräte habe» für den Fall vorhandener F u t t e r n o t Weisung er­halte», sofort die Kreistage zu berufen. Vermögen die Kreise nicht ausreichende Hilfe'zu gewähren und versagt auch die Berufung an die Provinzialinstanz, so sollen mit 31/2 v. H. verzinsliche Darlehen ausgegebe» werden Der anläßlich des Mangels an Streu- und Futtermittel eingeführte Ausnahmetarif wird mit Giltigkeit vom 25. d. M. ab auf die Artikel Streutorf",Holzsägespäne", (Holzsägemehl), un­verpackt, undentölte Samen" ausgedehnt. Der Bund es rat wird heute, Donnerstag, tote die

konnte, sprach der junge Engländer mit Autorität weiter:

Sie kommen mit mir in das Land, wo solche Talente Früchte tragen Es ist alles schon abge­sprochen mit der vorzüglichen alten Großmutter. Ihr Seinen und andere Bagage ordnet sie jetzt, und sobald Ihre Kräfte es erlauben, machen wir uns auf die Reise.

Ich bin der vierte Sohn des Viscount Armsdale, Neffe des hiesigen Gesandten, ein jüngerer Sohn, wissen Sie. Ich bin eingekaust in ein Re­giment, wissen Sie, und muß nächsten Monat nach Indien fort. Dahin begleiten Sie mich, wollen Sie? Ich habe viel Freunde, viel Konnexionen, die Ihnen nützen können."

Der sanguinische junge Engländer nahm ihn im Sturm. Er ließ keine Einwände, keine Bedenken des Stolzes gelten.

Heute diene ich Ihnen, morgen Sie mir viel­leicht schon. Menschenschickfale sind so sonderbar, und keiner kann wissen, wie das Leben für ihn kommt. Wir werden geschworene Freunde werden, ich' fühl' es voraus zwischen denen es kein Mein und Dein mehr giebt, wo einer mit Leib und Leben für den anderen einzutreten bereit sein wird."

O die prophetischen Worte! Sie schwebten Her­bert vor, als er jetzt im Hotel anlanzte, und der Portier ihm ein dickes Briefpaket überreichte, das den Stempel der Ueber-Land-Post trug. Es war Fritz Lees Handschrift. Gott sei Dank, so Milte der Freund noch unter den Lebenden I Noch trat an ihn die Pflicht für dessen Weib und Kind also nicht heran.

IV.

In einem Coupe erster Klasse lag Pruß Bran­denstein in eine Ecke geschmiegt.

Pflicht.

Roman von C. Zoeller-Lionheart.

(Nachdruck verboten.^

(Forffetzung.)

und» iahen» : per» .5298 «18

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Lnnoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Marburg,

Freitag, 28. IM 1893.

(«n' fatrl

; T st seinem Buche notiert und bei Feststellung des X ersten Csurses die beiden Summcnreihen einmal

£ etzung der Massen auszuuutzeu. Wenn irgendwo V vch das absurdeste Gerücht über eine angeblich neu T »lante Steuer oder eine Steuerabänderung auf- X Acht, die sozialdemokratische Presse tischt ihren Lesern

rncheiut täglich eucher en Werktagen nach ®»as< m» Feiertagen. Quartal-Lbonnem-utS-PreiS bet der txpe» dM-u 8 Mk., bei allen Postämtern 8 Mk. 8S Pfg. (exkl. Bestell zeld). JnserattouSgebühr für die aefpaltwe Seile »der deren Raum 10 Pfg.. Rellaneu für dir Zeile 85 Pfg.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

*"* Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion'»^ ^pchöwrn

X Mmcn Verdienste aus diesen Sinckurcn für die ri-H* lWmcinhcit. Wir toüßün jedoch nur eine Form, m turch die dieses Ziel erreichbar wäre: durch Ver- V staailichung des Maklerwesens. Für eine solche die T Naßregel aber würde vermutlich auch dieBank-

a ? Die Sozialdemokratie

A sticht, nachdem die Militärvorlage nun einmal ange­l' U mmmen und au der Thatsache der Sicherung des 1 T «tschcn Vaterlandes nach Außen nichts mehr zu

X »dem ist, die Frage der Deckung der aus der h * ffkttesv rstärkung entstehenden Kosten zu einer Ver-

x derartigen mühelosen, enormen Gewinn abtohft, ist 1"S* T ealn;6 »Tiftnlllinft tinA f AHnrntw nVior fipfit »8 mit er- X

werden . ®in tanger, junger Mensch, mehr Knabe noch ZÄH, Jüngling, saß neben seinem Bett und feilte sich img in 4 großer Aufmerksamkeit die Nägel an den sehr nhrloLgen Händen, die trotz der aristokratischen Form (7352 die stark entwickelten Sehnen Arbeitsgewohn- m 28.; $ leigten. Der Mann war so völlig vertieft in (buben 186 Aufgabe, daß er den nachdenklichen Blick werden nicht bemerkte, der über feine hochaufgeschossene, kalbrüstige Knabengestalt, die aus den knappen

übern an allen Enden herausgewachsen schien,

U den unverhältnismäßig kleinen, länglich ge= Btfen Kopf in einer wachsenden Verwunderung blies."

Ein beängstigter Seufzer, als könne der Patient ! feiner Not den Fiebertraum nicht los werden, i feine Aufmerksamkeit auf diesen.

-Hallo da find wir wohl endlich wieder all fit," rief er freudig in einem Gemisch von Mch und gebrochenem Deutsch und sah aus en, offenen Knabenaugen feinen Pflegling glück- Wend an.

g»3ßie fühlen Sie sich jetzt, alter Kerl? Noch

JL X richten, zumal ein irgendwie geartetes Rifiko hiermit A gleichfalls nicht verbunden ist."

e1'} Das genannte Börscnorgan fördert len'MML

T Makler-Monopols und die Nutzbarmachung der

f llliu/i vup LUf UM» WUl UUVH

L. * 1 herausgeholfen? Never mind, Sie werden

Hause. 6,1 gütiger darüber denken lernen. Keine Frap --- ®ttt, daß ein Mann fein Leben dafür hingiebt. If 1 Aiann hat mehr und besseres in der Welt zu n verk. 1/ by Jove Das Bad hat Sie auch wohl (4493 ^lich abgekühlt? Ich kenne Jh e ganze Ge- Mk. Sie haben fie mir in den vierzehn Tagen Deliriums Wort für Wort vorgerast.