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Lebensberuf zuzuwenden, für den fein her-
esmacht für unabweisbar erforderlich, und die lamente hab'», wenn auch nicht einmütig diese
genommen wird auf die Mitteilung eines Thorner Blattes, demzufolge die Regierung die Schulinspektionen in Posen zu Aeußerungen darüber veranlaßt haben sollte, in wie weit Aenderungen in der Erteilung des polnischen Sprachunterrichts eintreten könnten, so find wir in der Lage, zu konstatieren, daß seitens der Zentralinstavz eine Verfügung solche« Inhalts nicht ergangen ist". — Die Entscheidung über das Abschiedsgesuch deS Freiherrn v. M a l t - zahn ist ausgesetzt worden. Er wird die Geschäfte bis nach der Konferenz in Frankfurt Wetter führen. — Aus Handelskreisen in verschiedenen Gegenden deS Reiches find an die Regierung in letzter Zeit Vorstellungen wegen desdeutsch-spanischenHandels- v ertrag es gerichtet worden unter Darlegung der doch recht erheblichen Schädigungen, die dem deutschen Handel und der deutschen Industrie aus einem Scheitern des Vertrages erwachsen möchten. Den Bittstellern ist der Bescheid zuteil geworden, daß von der deutschen Regierung nichts versäumt worden sei, um den berechtigten Jnteresien des deutschen Handels und Gewerbebetriebes, die hierbei in Betracht kommen, gerecht zu werden. Es hätten sich die Schwierigkeiten von spanischer Seite gerade in dem Augenblick erneuert, wo man fie überwunden zu haben wähnte. Es sei begründete Hoffnung vorhanden, in absehbarer Zett zu einem befriedigenden Ergebnis zu gelangen. — Das Abkommen zwischen Deutschland und England über die Kilimandscharo-Abgrenzung ist heute, Dienstag, vom Staatssekretär, Freiherrn von . Marschall, und dem englischen Botschafter, sowie von Dr. Peters und dem englischen Kommifiar Smith in Berlin uvterzeichuet worden. — DaS deutsche Kanonenboot „Wolf" ist am Sonntag in Bangkok augekommen. — Ueberden Umfang der deutschen Interessen in Siam schreibt die „Magd. Ztg.: In den Hafen von Bangkok liefen im Jahre 1890 ein unter englischer Flagge 316 Schiffe mit einem Gehalt von 257401 Tonnen, 93 deutsche Schiffe mit 83466 Tonnen, 24 französische mit 11623 Tonnen. Es ist bekannt, daß auch Deutsche vielfach in siamesischen Diensten Beschäftigung gefunden haben. Post- und Telegraphenwesen find in Bangkok nach deutschem Muster eingerichtet, nachdem im Jahre 1884 der Postinspektor Pankow mit Erlaubnis der deutschen Postverwaltung nach Siam gegangen war. — Im Offizierkorps des Beurlaubtenstandes des preußischen Heeres haben am 15. d. M. 31 Beförderungen zum Hauptmann bezw. Rittmeister, 38 zum Premierleutnaut und 69 zum Sekondleutnant stattgefuuden. Abgegangen sind 63 Offiziere der
85.
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Ueberreduug seine Ueberzeugung erheblich geändert hätte. Man kann fich darüber streiten, ob man ein paar tausend Mann Soldaten mehr haben muß oder nicht, aber bezüglich der Notwendigkeit einer leistungsfähigen Armee kann keine Differenz obwalten. Wer nicht gehauen sein will, muß im Stande sein, zu hauen. Ergo — I
Wie die neue Heeresvorlage in der Haupffache von einem einzigen Manne, dem Grafm Caprivi, vertteten ist und fich überhaupt alle gesetzlichen Groß- thaten an den Namen bestimmter Männer anknüpfen, so kann eine Reichssteuerreform auch nur wirksam werden, wenn sie von einem, dieser schwierigen Aufgabe gewachsenen Staatsmann kraftvoll ergriffen wird, nachdem zuvor unter den verbündeten Regierungen ein Gnvernehmen über die prinzipiellen Punkte erzielt worden ist. Als der Mann, welcher in der Reichsstkuerreform, zwar nicht dem Namen, wohl aber der That nach, als Reichsfinanzminister fungieren soll, wird in erster Linie der Leiter der preußischen Finanzen, Dr. Miquel, genannt. Mit großem Geschick und unleugbarer Befähigung hat er der Zerfahrenheit in dem preußischen Steuerwesen ein Ende gemacht, und wen» heute nicht Alles gut ist, so ist doch unleugbar Vieles bester. Im Reiche soll nun Dr. Miquel zeigen, ob er wirklich ein Finanzgenie ist, und nachdem für alle Militärangelegenheiten der Zukunft ein fester Boden gefunden worden ist, soll ein solcher auch für die Finanzen geschaffen werden. Es kann wohl als selbfiver» stündlich angenommen werden, daß die verbündeter Regierungen nie vergessen werden, welche Aufnahme die Vorlagen betr. die Erhöhung der Biersteuer re. fanden, die von dem jetzt aus seinem Amte scheidendem Reichsschatzsekretär Freiherrn von Maltzahn her- stammeu, und Dr. Miquel wird sicher sich hüten, mit dem Reformplane Vorschläge zu verquicken, deren Aufnahme eine mehr als zweifelhafte sein würde. Kommt ein solcher Reformplan, so kann es natürlich nicht heißen: Beseitigung aller Steuern, das ist, wie weiter oben ausgeführt, unter den heutigen europäischen Verhältnissen nnmöglich, wohl aber soll und muß es heißen, wenn sonst ein ehrliches Werk geschaffen werden soll: Entlastung, nicht Belas »ngl Was im Einzelnen kommen wird, muß man abwatten, es ist wenig angemessen, in Finanzfragen Herumraten zu wollen. Lassen wir vor allen Dingen erst die Thatsachen sprechen, und dann braucht man auch im deutschen Volk nicht zu schweigen. Im Reichstag ist in der allerletzten Session das Wort gefallen: „Lasten Sie nur erst Dr. Miquel mit Steuervorlagen an
den Reichstag kommen, der flieht sich nicht mit Kleinigkeiten ab." Finanzminister Miquel giebt sich, wie die preußische Steuerreform ausweist, allerdings nicht mit Kleinigkeiten ab, aber er hat doch etwas, was ihm viel Vertrauen erworben hat: er ist kein Mann vom grünen Tisch, sondern ein Mann praktischen Lebens.
eter anz tut.
neu angestrickten groben Socken in ausgeschnittenen Schuhen nun doch auf das höhere Machtgebot in den Hausgarten gehen mußte, wo Generals Kinder Ball spielten und ihn ungeduldig herbeiriefen.
Ein Lächeln ging bei dieser Erinnerung über des langsam dahinwandelnden Mannes ernste Züge hin.
Die Großmutter, diese herrliche Frau, ttat nun auf die Bildfläche. Das milde, ehrwürdige Gesicht, das still bescheidene und Ehrfurcht fordernde Wesen der Matrone, sie hatten das erste Band geknüpft zwischen dem aristokratischen Vorder- und dem Hinterhause und das verbotene Paradies des Hausgartens den Buchbinderkindern erschlossen. Er sieht es wie heute lebhaft vor sich stehen, das Bild, das ihm die Schamröte in die Wangen treibt. Christine, die Röcke hoch geschürzt, die großen Füße in derben Hausschuhen, die blaue Leinwandschürze vor, breitbeinig an der Pumpe stehend und dort Fische schuppend, die Hauskinder neugierig um die Waschbank versammelt. Und dann erblickt er im Geiste die vornehme Gestalt des Generals von Branden- stein, neben dem das winzige Kadettlein hertrippelt, kerzengrade über den Hof zum Garten schreitend. Ihm schrillt der Ton noch heute durch die Nerven, mit dem er seine kleinen Mädchen von der Pumpe fortrief, als glaubte er sie da in unschicklicher Gesellschaft ; er sieht noch heute den Blick eisigen Hochmuts, der an seiner Schwester achtlos _ hinstreift, die er für irgend eine Magd des Hauses halten mochte.
Und nun folgen andere heitere Bilder. Wie er am rebenumsponnenen niedrigen Fenster neben der arbeitenden Großmutter fitzt und der verzweiflungsvolle Hilfeschrei aus einem Kindermunde herauf- schallt. Wie er besinnungslos im nächsten Moment
Marburg,
Mittwoch, 26. Juli 1893.
schon zum Fenster hinaus an den Weinlatten sich in den Garten hinunterläßt, wo Ada Brandenstein mit gefalteten Händen ratlos unter dem knorrigen Birnbaum steht, und in tausend Aengsten empor in den fast blattlosen Krüppel blickt, auf dessen Zweig sich ihr entflohener Kanarienvogel lustig schaukelt, während unten am Stamme die große, grünäugige, schwarze Hauskatze schon zum Sprung sich auslegt.
Mit einem Hackenstoß hat er den lüsternen Feind in die Flucht geschlagen, und nun kriecht er ganz vorsichtig an dem Baumstamm in die Höhe und streckt ganz behutsam die Hand nach dem scheuen Flüchtling und erwischt ihn glücklich, ehe er sich dessen versieht. Und dann packen Ada und er ihn gemeinschaftlich in das vorher schlecht geschlossene Bauer, und cs entspinnt sich zwischen dem hochgeschossenen Knaben und dem zierlichen Fräulein von neun Jahren ein Gespräch über Vogelzucht im allgemeinen und diesen seltenen Schläger im besonderen, eine Unterhaltung, die kein Ende nehmen will und den ersten Grundstein zur späteren Jugendfreundschaft legt.
Dann bildete die herzige Großmutter die verbindende Kette, als fie zur gnädigen Tante, die dem verwitweten General das Haus führte, zum Spitzenrenovieren tagelang ins Haus genommen wurde.
Die feine, taktvolle alte Dame wußte sich dort wie überall Würdigung zu verschaffen. Die chinesische Mauer der Unnahbarkeit war dadurch niedergeriffen, des Buchbinders Kinder zur Gesellschaft der Generalskinder in den Garten gebeten und, da sie sich al» gekittet und wohlerzogen erwiesen, sogar mitunter in das geheiligte Vorderhaus ins Kinderzimmer genötigt. Da ließ fich die gefürchtete Gottheit, der General, im Durchschreiten zu einem kurzen Kopf
vorragendes Talent ihn frühzeitig bestimmt. Trotz aller Einwendungen der praktischen Schwester setzte die alte Frau es durch, daß er das Polytechnikum und nachher die Bauakademie besuchen konnte.
Wie gewaltig die Flut alter Erinnerungen, durch da» Wiedersehen mft seiner Stiefschwester geweckt, auf den Mann einwirkt l
Wie ein verblaßter und verklärter Schatten schwebt das Bild seiner Mutter an ihm vorüber Auch der Vater, der diese verfeinerte Frau in fein kleinbürgerlich Haus zu führen wagte, weil sich die Herzen in Siebe gefunden, trat ihm nicht viel deutlicher vor die Erinnerung. Eine hochgewachsene, vorgebeugte Gestalt mit einem leidvollen Gesicht. Er sprach nicht viel, war still und gedrückt, und eins stand klar in Herberts Gedächtnis: jene» wie von einem körperlichen Schmerz hervorgerufene Zudrücken der Augenlider bei Christinens lautem Han- tieren, ihrem derben Auftreten, ihrem geräuschvoll energischen Zufassen überall.
So packte sie ihn und seine Geschwister an und rüttelte sie zu automatenhaftem Gehorsam zusammen, so machte sie fich Vater und Gehilfen blind gefügig, so sorgte sie ohne Magd in rastlosem Fleiß von früh bis in die Nacht für Kinder, Küche und Hauswesen, und fand noch immer Zeit, in der Werkstatt rüstig mit zuzugreifen, wenn die Arbeit drängte; selbst die Sonntagsruhe unterbrachen ihre klappernden Stricknadeln, und wie ein unheimlicher Spuk baumelten die grellblauen Baumwollstrümpfe urplötzlich wieder ihm vor Augen, die der Schrecken feiner Jünglingszeit geworden, als er anfing, Ansprüche an Eleganz zu stellen.
Ihr blutiger Sarkasmus hatte jeden schüchtern auftauchenden derartigen Wunsch im Keime erstickt. Er entsann fich der Zornesthränen, als er mit den
Deutsches Reich.
W. Berlin, 25. Juli. Aus Saßnitz wird gemeldet: Der Kaiser und die Kaiserin haben fich am Montag Morgen an Bord des „Hohenzolleru" nach Kiel begeben. Die Ankunft daselbst erfolgte am Nachmittag. Der Aviso „Blitz", sowie die Torpedoboote waren bereits Sonntag Nachmittag von Saßnitz nach Kiel abgegangen. — Kaiser Wilhelm trifft, nach einem Telegramm ans London, am nächsten Sonnabend Nachmittag in Cowes an Bord der „Hohenzollern" ein und wird dort sechs Tage verweilen. — Wie aus Pest gemeldet wttd, wird Kaiser Wilhelm vom 15. bis 18. September an der Jagd auf Waffervögel bei Battina teilnehmen. Es werden drei Dampfer für die Fahrt auf der Donau vorbereitet. — Zur Futternot schreibt der „Reichsanzeiger": In Rückficht auf den in vielen Gegenden Deutschlands herrschenden Mangel an Futter und Sttenmiiteln waren auf den Eisenbahnen mehrerer Bundesstaaten schon vor einiger Zeit für den Binnenverkehr Frachtermäßigungen gewährt. Von der preußischen Staatsbahnverwaltung wurde in Anregung gebracht, die zunächst auf den preußischen und olden- burgische» Staats eisenb ahn en, sowie den Reichseisen- bahnen in Elsaß-Lothringen im Binnen- und Wechselverkehr eingeführten weit ermäßigten Ausnahmetarife für Futter- und Streumittel auf alle direkten Verkehre innerhalb Deutschlands auszudehnen. Dieser vom Reichs-Eisenbahnamt unterstützte, namentlich auch zur Erleichterung des Austausches zwischen de» verschiedenen Bezirken geeignete Vorschlag hat bei sämtlichen deutschen Staatsbahn Verwaltungen, wie auch mit verschwindenden Ausnahmen bei den Privateisenbahnen Annahme gefunden, so daß jene Ausnahmetarife fich nunmehr über das ganze Gebiet des Reichs erstrecken. Damit find auch die bezüglichen im Reichstage geäußerten Wünsche erfäKt. — Die Nachricht von der Wiedereinführung der polnischen Sprache als Unterrichtssprache in den polnisch sprechenden Laudesteilen Preußens wird von der „Nordd. Allg. Ztg." offiziös dementiert. Das Blatt schreibt: „Wenn in der Presse vielfach Bezug
(4zzjjZühre als Manu, der prüfen und urteilen kann, mit , erlebt hat, der wird doch ganz darin einstimmen, BUS kein Mensch sich in Deutschland nm die Kosten- «fbnngung der neuen Militärvorlage wesentliche pffchmerzen gemacht hätte, wenn wir heute einen ch nur annähernd so großen Verdienst, $ie zum ginn der siebz^er Jahre, auf solider Grundlage rtten. Dem ist nun mal nicht so, und darum wird e in jedem europäischen Großstaate der Finanz ifier darum angegangen, den Steuerdruck zu hegen. Karl XII. von Schweden schlug mit 8000 weben 80 000 Russen bei Pultawa, eine an- Uemend auch unmögliche Leistung, aber die Forderung Bescittgung deS Steuerdruckes bei fortbesteheu- Rüstung ist doch noch unmöglicher. Fort mit Unmenge von Militär!, sagt man nun. Ein schönes, sehr kräftiges Wort. Aber man soll nur mal an den Stellen aussprechen, wo es ausgesprochen werden muß: Wer in Paris
it hervortreten wollte, würde als „preußischer kpiou" in die Seine geworfen, und wer in Peters- targ in solcher Rolle auftreten wollte, bekäme so
Knutenhiebe, bis fich unter dem Einfluß sanftester
Das Werk des Reichsfinanzministers.
Große Staatsmänner sind selten, große Finanz- uisister find noch seltener. So ist es zu allen Zeiten .liefen, so ist es ganz besonders heute, wo den ^Danzministern aller Staaten nichts Geringeres eigentlich zugemutet wird, als das Unmögliche mög- zu machen. Die Dinge liegen ganz einfach und m fich schnell an den Fingern herzählen: Die m «ryierunflen aller europäischen Großstaaten, wie fie llL |jütb, halten ans bestimmten Gründen eine kräftige
. Christine mit all ihrer Herbheit war irn Grunde ■ kreuzbrave Frau Sie hatte fich, als der Vater Mich starb, wohl nur der Familie geopfert, da den grämlichen Werkführer mit ihren zwanzig r*»t6n heiratete, um die Buchbinderei fortzuführen -res die kleinen Geschwister ernähren zu können. giegöMt.$ie alte Großmutter, die Pastorwitwe, war ihr rastlos thätig mit Abschreiben sowie Hand- k^ieu und Spitzenwäsche, dabei behilflich gewesen /"hatte auch nicht gerastet und geruht, bis sie es, F1 Christinens Absichten, durchgeführt, den be- Mtn Knaben einer höheren Lehranstalt, dem
Hflidlt
Roman von C^ Zoeller- Lionheart.
^Nachdruck verboten.^ (Fottsetzung.)
Um den Preis feine» Leben» hätte er dieser osaischen Seele nicht feine zukünftige Adresse sagen n.
Wie von einem Alp befreit, atmete er auf der gMe auf, als er die Behausung der Seinen glück- S hinter fich hatte
. Es waren dieselben Verhältnisse, die damals den «mten geschürzt,. dieselben Menschen, die fein Ver- Mnis bildeten, dem er einst fo bitter gegrollt Di Menschen konnten nicht dafür» daß sie waren, fie eben ihrer Geburt und Erziehung nach wer- wußten. Der tückische Zufall allein trug ld daran, daß er mit seiner hohen Beanlagung, r inneren Verfeinerung durchaus nicht unter r paßte.
^.Wie hatte er damals schon unter dem Zwiespalt Wen! Wie waren es diese Verhältnisse eigent- N allein, an denen sein Lebensglück damals ge- ’roert war.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
^■4 nd Berit«: 3» fc Ix|. Noch, UniverfirätS-BuchdruSerei tu Ätrbxre. Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhaus tu Marburg.
Ääxttit* md Expedition: Markt SL llllCV VUlRedaktion und Expedition: Markt »L
j in j^Kaffemüstung im Friede» bewilligt. Sie baut fich dmaiLffif einem Gesetz anf, ist also ganz entschiede» rechts- :n gütig. Eine starke Armee kostet starkes Geld, je stand, größer die Summe, nm so größer Steuer» und ~—■ Ugaben. Das find alles folgerichtige Schlüsse. 31B Di nun aber zu gleicher Zeit alle Völker Europas Jill ziemlich gleichmäßig unter einem matten Gange der . Geschäfte, unter zeitweise größerer und zeitweise ’• toterer Stockung von Handel und Wandel leiben,
scheint täglich außer an Werktage» »ach Soun- »n» »'iertagen.—Quartal-Lbomremsutr-Prei» bei der Expe- JI5 17eL dttion S M., bei alle» Postämter» 2 ®L S5Pfg. (exll. * vrstrllzeld). Jnserationkgebühr für die affpalteA Zeile
»der deren Raum 10 Psg., Reklame« fflr btt Zelle 38Pfg.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in wttttt rv t
Frankfurt tu M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAVlll. JayM
Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München ».Köln; G. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M», Berlin, Hannover, Pari».
pfinden fie naturgemäß die Höhe der durch das H .Kwüffnete Europa notwendig gewordenen Steuer- lllCffiWe“ drückender, als es in den Zeiten wirtschaftlichen Aufschwunges der Fall fein würde. Wer den k tltfrj^gemeinen Aufschwung zum Beginn der siebziger
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