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Auzetgru nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
tzwie die «nnoncen-Bureanr von Haasenstein m Vogler in ttttttttw , Amkftrrt a. M., Caflel, Magdeburg mid Wien; Rudolf AAVIIi.
Mofle tu Frankfurt a. M., Berlin, Münchens Köln; Gi L. ”
Daube n. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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vle hielt es nicht der Mühe wert, aufzustehen, ttn begnügte sich, die große Schere, mit der sie kanten zum Bekleben ausschnitt, auf den langen itisch zu legen, an dem die Lehrlinge — oder b'e bleien, hochgeschossenen Knaben ihre iluptf’w? — mit Kleisterpinseln eifrig hantierten
strenges Gesicht war um keinen Schatten
fski vielleicht nicht in allen Kreisen in derselben Stärke svorhande», und es komme heut zu Tage vor, wie es jüngsten Ereignisse gezeigt, daß reichs- und staats- dliche Elemente, wenn sie die Wahl hätten, nach er Ueberzeugung zu stimmen, oder die Regierung Versuchung einer „neuen Auflösung des Reichs- es und dessen, was sich daran schließen könnte", usetzen, doch das Opfer der eigenen Ueberzeugung das kleinere Uebel erkannten. Aus diesen Gründen e auch sein Sohn Herbert als Mitglied des Reichs-
er herben Kritik, dieselbe Büreaukratie, die 1806 Franzosen die Wege ebnete und 1848 bei der mikaden-Revolution haltlos zusammenbrach. Der jmst erklärte größere Oeffentlichkeit bei Vorbereitung Gesetzen für angebracht; er mahnte zum Fest- ten und zur Wahrung der verfassungsmäßigen te und verwahrte sich gegen die Insinuation beim aug der Lipper, dem Partikularismus baS Wort det zu haben. Er wünsche, daß mau sich in en Kreisen lebhafter mit der Reichspolitik be- i und daß in ministeriellen Kreisen mehr, als her, mit der Karte auf dem Tisch gespielt werde,
Braunschweiger beim Fürsten Bismarck.
Friedrichsruh, 21. Juli.
; Fürst Bismarck hat heute Mittag an 800 kaunschweiger, die mittels Sonderzuges hier eiuge- wffeu waren, um ihm ihre Huldigung darzubringen, e bemerkenswerte Ansprache gehalten. Nachdem Fürst an die Sprachen- und Stammesgemein-
in Eli das Steuer des Staates in den festen sicheren Händen ■ H Königs Wilhelms I. und seines Ministeriums iefe». achte, habe man in solcher Opposition keine Ge- , sährdung des Bestandes deS Reiches und Preußens ber. stkblickt. Dieser Glaube an die Festigkeit der Situation
Deutsches Reich.
W. Berlin, 24. Juli. Der Kaiser und die Kaiserin gingen am Sonnabend bei Saßnitz an Land und besuchten dort die im Sommeraufenthalt befindlichen Kinder des Prinzen Friedrich Leopold. Der Kaiser begab sich dann zu Fuß nach Stubbew kommer, wahrend die Kaiserin den Weg dorthin zu Wage» zurücklegte. — Der Bundesrat hat sich am Sonnabend bis zum Herbst vertagt. Die Ferien des Bundesrats haben »och nie so spät ihren Anfang genommen, wie in diesem Jahre. — Das Befinden des Reichskanzlers Graf v. Caprivi hat sich wesentlich gebessert. Der Reichskanzler ist im Stande, nicht nur im Zimmer, sondern auch im Garten, wenn auch zunächst nur für kurze Zest, spazieren zu gehen. — Kriegs Minister v. K alten - born-Stachau Hot heute Montag, früh eine mehrtägige Dienstreise angetreten, wie es heißt, nach Metz und Straßburg. Seinen Urlaub tritt der Kriegsminister mit Beginn des nächsten Monats an. Staatsminister v. Bötticher begiebt sich Ende dieser Woche wie alljährlich nach Karlsbad. — Der deutsche Apothekerverein wstd seine Hauptversammlung am 6. und 7. September in Frank
Die hie und da behauptete Minderung des Ansehens des deutschen Reichs im Auslande möge man wett zu machen suchen, daß mau sich in Zukunft lebhafter in Landtagen, Stadtverordneten- Versammlungen u. s. w. mit der deutschen Frage, mit der inneren Entwickelung des Reichs beschäftige. Die Haltung der Polen in der Militärvorlage bringe ihm (dem Fürsten) das alte Wort in den Sinn: „Timeo Danaos et dona Jerentes“. Aufgrund seiner 50jährigen polstische» Thätigkeit glaube er nicht, daß polnischer Adel und polnische Geistlichkeit es gut mit der deutschen Sache meinte», und deshalb frage er angesichts der neuesten Wendung der Dinge, wie jemand, bei dem Tode Talleyrands: „Was hat der alte Fuchs damit beabsichtigt, daß er starb?" Zum Schlüsse erinnerte der Fürst an die Beziehungen Braunschweigs zu Preußens, dem es auf den Schlachtfeldern stets ein treuer Mitkämpfer gewesen sei, und schloß mit Hochrufen au: den Regenten, Prinzen Albrecht, der ihm, dem Fürsten, mochte er Minister oder Privatmann sein, mochte er unter dem Boykott der offiziellen Welt stehen oder nicht, stets ein gnädiger wohlwollender Herr gewesen sei.
Tie Rede deS Fürsten wurde mit stürmischem Jubel ausgenommen.
2C.
arte Saat
Marburg,
Dienstag, 25. Juli 1893.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain L"""**** Jllustrirtcs Sonntagsblatt.
ziehtk^^nwr in diesen zwölf Jahren geworden. Die niaen >^^enden Kinnladen des grobknochigen Gesichts 8 blauroter, das dünne fahlblonde Haar, in unveränderlicher Gewohnheit im Ohren- g • trug und hinten zum dürftigen Flechtennest „ nnen ordinären Kamm gesteckt, hatte einen ^ms Graue bekommen.
Lächeln verschönte den harten Mund, kein Zuchten erwärmte die lichtgrauen, scharfen
Vflicht.
Roman von Ci Zoeller-Lionheart.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzungi)
es für die Militärvorlage gestimmt. Nach einer eschloE'^t'uug der Behandlung der Handels-Verträge im ' lament, die dessen Gewicht in dieser Sache ifizierten, nnterwarf der Fürst die Büreaukratie
Augen, als sie ihm die abgearbeitete, hagere Hand darreichte.
„Na, da wärst Du ja 'mal wieder," sagte sie kühl, als käme er aus der nächsten Straße zum Abendbesuch und nicht nach langer Trennung von jenseits des Weltmeeres. Und doch berührte ihn dieser herbe Unabhängigkeitssinn, an dem seine veränderten Verhältnisse nichts wechselten, angenehmer als die schmeichlerische Unterwürfigkeit des Alten, der händereibend um ihn herumwedelte. Er mußte jener Zeiten gedenken, wo dieser windelweiche Kriecher ihn barsch und griesgrämig von sich wies, als er seine Hilfe suchte.
„Was haltet Ihr Maulaffen feil? Arbeitet!" ühr sie die beiden Jungen an, die mit offenem Mund den eleganten Fremden anstaunten und ver- egen nach den Röcken suchten. „Unsinn, bleibt in Hemdsärmeln!
„Vor Weihnachten sind hier alle Hände voll zu thun, unsereins muß das bischen Verdienst mit- nehmen," sagte sie mit einer Miene, als hielte sie ein wenig Entschuldigung doch für nötig, und dann zog sie mit dem rechten Fuß einen Holzstuhl für Herbert herbei. „Bitte, tritt nicht in den Korb am Ofen, es find junge, blinde Hunde darin. Mohr >at fünf Junge geworfen, die ich nachher verkaufen will. — Du möchtest mich allein sprechen? Ja, da mußt Tu noch eine Viertelstunde Geduld haben, ns ich die Kanten hier alle abgeschnitten. Du wauchst Dich aber gar nicht zu genieren, wir sind ganz unter uns. Fremde zu halten, haben wir kein Geld übrig, das ist August und das Hugo." Sie sprach beide G wie ein I aus; ihn überschauerte es wie in vergangenen Zeiten, wenn er sein Heim mit einem andern verglich und sich fragen mußte: rote sie, die Herrliche, Unvergleichliche, wohl unter
Führung der znr Schutztruppe in Deutsch-Südwest- Afrika abgegangenen Mannschaften hat wieder Hauptmann Fischer vom Auswärtigen Amt erhalten, der auch schon die 210 Mann im Februar dahin brachte. Er bringt die Leute nur bis Walfischbai und kehrt dann sofort mit dem Dampfer „Marie Wörmann" zurück. — Emin Pascha lebt! Wie die „Ober!. Ztg." berichtet, ist in Löbau in Schl, ein Schreiben der Reisebegleiterin der Tochter Emin Paschas aus Bagamoyo eingetroffen, laut welchem Emin Pascha noch lebt, nnd zwar unter Befrcunbeten Arabern, aber total erblindet ist. Er erwartet dort die nötigen Mittel zur Rückreise nach der Küste. — Wie weit es mit den mexikanischen Finanzen gekommen ist, beweist die Thatsche der Abberufung der ans- wärtigen Vertreter. Personen, die mit den Verhältnissen dort zu Lande genau vertraut sind, bezweifeln keinen Moment, daß die mexikanische Re- gieinng schon in naher Frist die Silberkrists znm Vorwande nehmen wird, sich von einem Teile feiner finanziellen Verpflichtungen wenigstens zu befreien. Da in Mexiko der Staatsbank rott nichts nenes ist, so ist es sehr gut denkbar, daß man so schnell wie möglich die Zahlungen inhibiert ober kürzt, um so viel wie möglich zu gewinnen an — »ichtbezahlten Schulben.
— Die Wichtigkeit ber Manöver für bie Ausbilbung des Heeres wirb in der „N. A. Z." bargelegt. In Bezug auf ben Umfang unb bie Oertlichkeiten bei diesmaligen großen Truppenübungen angefichts der Futternot unb ber andauernden Dürre heißt es in dem Artikel: „Es würde nichts so unrichtig sriu^als anzunehvmi, die Heeresleitungen ließen nicht in dem Falle unter allen Umständen die berührten Rücksichten zurücktreten gegen diejenigen auf das Gesamtwohl der Bevölkerung, fei es im ganzen Vaterlande oder einzelnen Teilen desselben, wenn wirklich eingetretene ober zu befürchtende Notstände das Ausfallen ber Manöver ober bereu Verschiebungen nahe legten. Die Veränderungen, welche in ben bezüglichen Dispositionen mit Rücksicht auf bie drohende Gefahr der Verschleppung ber Cholera im vorigen Jahre getroffen würben, beweisen zur Genüge, wie weit in solchen Fällen die Armeeleitung im Konzebieren zu gehen bereit ist. Im klebrigen aber wirb bei ber Begründung ber mehrfach besprochenen Wünsche zu wenig baian gebacht, baß kein verantwortliches Glieb ber Armeeleitung seine letzten Ent- scheibungen bezüglich ber Manöver trifft, ohne mit berjenigen Instanz ber Zivilverwaltung sich ins Benehmen nnb in Einverständnis gesetzt zu haben, von von denen die spitzen Ohren rote Henkel abstanden, die skrofulös aufgedunsenen beiden Mädchen mit der ungesunden Blässe, die wie eingeschüchterte, stumpf, sinnige Tiere geduldig unter dem strengen Mutter- äuge weiter arbeiteten.
Es war kein erfreulicher Anblick für das schön- heitsgeroohnte Ange des Indiers, diese abgearbeiteten, gedrückten Menschen des vierten Standes, die sich ooch absolut nicht helfen lassen wollten. Er sprang schnell zur zweiten Sache über, die ihn hergeführt.
„Sag' mir, Christine, wie ging es zu, daß die rüstige alte Frau so plötzlich dahingerafft wurde?"
In dem hellgrünen Auge der ältlichen Bürgersfrau glomm es feindselig auf, und giftig war auch der Ton, in dem sie antwortete:
„Die Olle hat ja keinen guten Rat von anderen annehmen wollen, sie mußte durchaus ihren eigenen Weg gehen. Als das erste Geld von Dir ankam, hat fie's auf die Sparkasse getragen. Als Du dann ein Jahr daraus mehr schicktest, wollte mein Mann es für sie anlegen. Nicht rühr' an Sie war so störrisch wie ein Maultier. Nicht mal ein paar Hundert ins Geschäft wollt' sie ihm geben, was ich freilich nicht gelitten hätte, wär's nicht hinter meinem Rücken geschehen. Auch nicht die kleinste Bequemlichkeit gönnte sie sich, blieb in ihrer Kammer hier oben bei uns, wo ich ihr doch unten ein Zimmer mieten wollte wegen des Treppensteigens. Und was denkst Du wohl, warum? Der Lene ihren Jungen halber. Mit Euch und Euresgleichen, die Ihr ja nicht von einem Dienstmädchen, wie ich, sondern von einem studierten Gouvernantenfräulein abstammt» wollt' sie ja immer hoch hinaus. Für Dich hat sie sich die Groschen abgedarbt, damit Du Baumeister lernen könntest, und für den Johannes der seligen Lene legte sie jeden Pfennig von Dir beiseite, damit
„eie kennen mich wohl nicht mehr, Schwager?" > »wg Herbert sich, in herzlichem Ton zu sagen,
le R w diesem Augenblick ihm schon furchtbar schwer
^st er ffch's vorher auch vorgenommen. ■ Grund der Seele war ihm der Mann zu-
|| £1 «er, ward es ihm jetzt bei körperlicher Nähe dop- ü.und dreifach, da er wie durch Zauber die feuer» find büsch-mürrische Art in kriechende Freundlichkeit Aipä h wandeln sah und seine beiden Hände von der ittt fi galten, spinnendürren des grauen Männchens in viMlammert fühlte, während er abgerissene Worte 1 V-M .freudiger Ueberraschung, großer Ehre und un
-ghxtMrmger Hütte" durcheinander sprach.
HA ^Förmlich wohlthuend im Gegensatz zu dieser suchen Liebedienerei wirkte der kühle Empfang der
furt a. M. abhalten. — Das Staatsministerium tritt auch nur »och einmal zu einer Sitzung zusammen, ehe die einzelnen preußischen Minister ihren Erholungsurlaub antreten. Es find noch einige unaufschiebbare Angelegenheiten zu erledigen. — Der „Reichsanz." meldet amtlich, baß ber bisherige außerordentliche Gesanbte unb bevollmächtigte Minister in Washington v. Holleben behufs anberweiter bienst- licher Verwenbung von biesem Posten abberufen ist. Herr v. Holleben hat Washington bereits verlassen. — Aus Posen wirb berichtet, man erwarte in ben nächsten Tagen ein russisches Ausfuhrverbot für Stroh und Heu. — Die Nachricht, baß bie Regierung eine Wiebereinführung bes polnischen Sprachunterrichts in ben Volksschulen ber polnisch sprechenben preußischen Landes- teile plane, wirb jetzt von verschiebenen Seiten bestätigt. — Die Verhandlungen über bie Abgrenzung bes Kilimanbscharogebi eis zwischen ber deutsche» unb englischen Regierung haben zu einem beide Seiten beftiedigenden Abschluß geführt. Die Unterzeichnung bes Vertrages steht noch aus. — Alle schönen Worte werben boch kaum etwas helfen. Zn den russischen benischen Hanbelsveriragsverhanblungen ist mitgeteilt worben, daß die deutsche Reichsregierung mit kommissarischer Fortsetzung ber Vertragsverhanblungen einverstanden ist. 'Nachdem von Petersburg aus dieser Vorschlag einmal gemacht worden war, war ein Eingehen darai f schon aus Höflichkeit gegen Rußland nicht zu v rmeiben. Aber damit wird an ber Sache selbst so gjt wie nichts geändert, denn Deutschland hält an.feinen prinzipiellen Forderungen fest, auf welche Rußland ebenso prinzipiell nicht eingehen will und auch in den Vertragsverhandlungen per Kommissar nicht eingehen wird. Alle schönen Worte, welche von beiden Seiten noch gemacht werden, werden also kaum den Vertrag zu Stande bringen, ber, von Anberem abgesehen, schon baran scheitern muß, daß Rußlanb Alles forbert, aber nichts bewilligen will. — Wie wir ben „Mitteilungen aus bem Verein zur Abwehr bes Antisemitismus" entnehmen, gehören dem neuen Reichstage nicht biet, sonbern vier ungetaufte Juden an, nämlich außer Singer, Wurm und Stadthagen noch Dr. Schönlank. Alle vier find bezeichnenderweise Mitglieder ber sozialbemokra- tischen Partei. Da erst auf achtzig Deutsche ein Jube, bagegen schon auf elf sozialdemokratische Abgeordnete ein jüdischer kommt, so ist das Judentum in ber Sozialdemokratie etwa sieben Mal so stark vertreten, wie in ber sonstigen Bevölkerung. — Die diese Menschen passe, die doch seine Familie bildeten?
„Trinkst Du einen Schnaps oder eine Tasse Kaffee? Lene, die dicke Blonde da, unsere Aelteste, versteht ihn ganz gut zu machen, sie ist in Kondition iei feinen Herrschaften gewesen, ich lasse sie Haus- 'tütze werden, damit sie auf eigenen Füßen steht, wenn wir nicht mehr sind."
Er nahm den Kaffee an und schlürfte die graubraune Suppe mit Todesverachtung aus dicker, riesengroßer Familientasse, um seine mißtrauische Schwester nicht von vornherein gegen sich einzunehmen.
„Ich kam aus zwei Gründen," entschloß er sich >ann vor all diesen unsympathischen Menschen zu prechen, um den Besuch so bald als möglich zu leenben. „Erstens wollte ich ftagen, ob ich Euch -elfen kann?"
„Wir brauchen keine Hilfe, wir helfen uns selbst mrch," fertigte sie ihn schroff ab, und es war ganz )ie alte demokratisch-resolute Christine, die von keiner Menschenseele eine Wohlthat annahm.
* „Das freut mich," sagte Herbert gelassen, „ich würde es aber noch lieber sehen, wenn ich Dir ober Deinen Kindern in irgend einer Weise vorwärts -elfen könnte."
„Das wär' gegen alles Recht. Wie Du mir, o ich Dir," entgegnete sie herb.
„Ihr hattet's nicht übrig, während es mir nicht das kleinste Opfer auferlegt, im Gegenteil Vergnügen macht."
„Aber mir nicht," trumpfte sie ihn ab. „Steh' auf eigenen Füßen, ist mein Grundsatz, und den predige ich denen da alle Tage." Sie wies auf hre fünf Kinder hin, die blassen, hoch aufge- schossenen Jungen mtt den kurz geschorenen Köpfen,
ben meisten Bundesstaaten des Deutschen Reiches, it Ausnahme feiner engeren Heimat, Preußens, und suchte dessen Zurückhaltung durch die „Gene- jationen umfassende ministerielle Schulung" zu er- fiüren. Sehr scharfe und rücksichtslose Opposition habe er, der Fürst, ja selbst in Preußen erlebt, eine Opposition, wie sie heute von der Seite kaum jemals versucht worden sei. Zur Zeit des alten Kurses, als
Erscheint täglich außer en tßerftegen nach E»nn- nnb
-gz» j Feiertagen.—Qnartal-Ab»une«entS-PreiS bei der Erp«.
JlS. 1 < 2«. tote« 2 »tt., hei eilen Pastämtern S KL $6 Pfg. (exkl.
Bestellgeld). JnferatianSgebühr fSr die gespaltene Zeile »der deren R-um 10 Pfg., «eEeaen für bte Zeile SS Pfg.
jif^aft ber Braunschweiger und Altmärker erinnert [ bette, wies er auf die ihm zu teil gewordenen Knnd- nngen des Wohlwollens und der Anerkennung